Planloser Einsteiger braucht Hilfe, Pedelec um die 4.000,- bis 7000,-

Diskutiere Planloser Einsteiger braucht Hilfe, Pedelec um die 4.000,- bis 7000,- im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hallo zusammen, ich bin Markus, 34 Jahre alt und suche ein Pedelec für Touren und dem täglichen Pendeln zur Arbeit (ca. 10km). Nach ein bisschen...
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Nürnberger1984

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Hallo zusammen,

ich bin Markus, 34 Jahre alt und suche ein Pedelec für Touren und dem täglichen Pendeln zur Arbeit (ca. 10km).

Nach ein bisschen Recherchen und Besichtigungen bin ich nun hin und hergerissen, ob ich mir eher ein Trekkingrad oder ein Tourenfully kaufen soll.
Zu einen möchte ich es komfortabel haben und sowohl Licht als auch Schutzbleche sollten vorhanden sein.
Meine erste Wahl im Trekkingsektur wäre ein Riese & Müller Charger oder ein Haibike Flyon Adventr.

Auf der anderen Seite finde ich Mountainbike als Fully ebenfalls ansprechend, da ich damit flexibler bin und auch mal in den Bergen heizen kann. Für den Alltag würde ich dann allerdings Schutzbleche und Licht nachrüsten.
Hier gefallen mir Haibike Flyon XDURE Allmtn 8.0, die Canyon Spectral ON, ein Stevens E-Prodoi+ oder die Specialized Levos am besten.

Beim Motor ebenfalls noch unentschlossen. Beim kurzen Probefahren auf einem Parkplatz beim Händler ist es schwierig, große Unterschiede zu merken.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Erfahrungen mitteilen könntet und mir so bei der Entscheidungsfindung helfen würdet. Mir geht es vorab erstmal um die Frage Fully oder Trekkingrad. Hat ein Fully größere Nachteile bei längeren Touren auf der Straße welche mir nicht bewusst sind. Wie schlägt sich dazu im Vergleich ein gutes gefedertes Trekkingrad bei abfahrten und im Gelände?
Ist der Yamaha Motor für Touren sinnvoll?

Ihr merkt schon, ich habe viele Fragen und fühle mich etwas überfordert.

Vielen Dank daher an alle für die Hilfe.

Grüße aus Nürnberg
Markus
 
Tourer 2017

Tourer 2017

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Hi, mit dem Fully zur Arbeit (n) und mit dem Trekkingrad in den Bergen heizen (n). Deshalb bei dem größeren Budget und Anforderungen, würde ich eher 1 Trekkingrad und 1 Fully kaufen ! :sneaky:

Nur mal so in der schnelle jeweils 2 rausgesucht.

https://www.bike-discount.de/de/kaufen/cube-kathmandu-hybrid-exc-500-black-n-blue-769906

https://www.bike-discount.de/de/kaufen/cube-stereo-hybrid-160-race-500-27.5-grey-n-green-772103

Geht auch ne Nr. günstiger

https://www.bike-discount.de/de/kaufen/cube-touring-hybrid-one-500-black-n-blue-769489

https://www.bike-discount.de/de/kaufen/cube-stereo-hybrid-120-exc-500-black-n-blue-656681

Es können auch immer die Akkus untereinander getauscht werden ;)
 
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Nürnberger1984

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Danke für die schnelle Rückmeldung, aber 2 Bikes scheidet aus. Dafür habe ich nicht den Platz und ein extra Moutainbike? Dafür wird es dann doch zu selten genutzt.
90 - 95% der Kilometer entstehen auf dem Weg zur Arbeit und Touren, also Asphalt, Kies und Erde.
Welche Nachteile hätte denn ein Fully für den Arbeitsweg? Gepäckträger wird nicht benötigt, Rollwiederstand gleicht der Motor aus.
Ist der Komfort bzw. die Sitzposition für längere Touren auf einem Mountainbike so nachteilig?
 
Electric

Electric

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Also, ich fahre ein Fully in der Stadt und es ist nur geil. Der Federkomfort ist perfekt, besonders mit breiten + Reifen, die in der Klasse üblich sind. Kanten, Absätze, Bordsteine, beschissene Radwege - gibt es nicht mehr. Licht ist kein Problem, zumindest Frontlicht würde ich immer vom Bordakku nehmen. Lösungen dafür gibt es von allen renommierten Motorherstellern. Ich als Boschfahrer habe das Cobi, das ist Licht und mehr.

Schutzbleche sind das Problem beim Fully. Ja, kann man nachrüsten. Aber wenn man den Schutz ernst meint, sollte das Schutzblech 1 cm breiter als der Reifen sein und sehr eng anliegen, das würde widerum auf losem Terrain zu Problemen führen. Außerdem sieht’s scheiße aus, selbst so gute Ware wie flexi-carbon. Meine Lösung: Eine hinten abwaschbare Langjacke, vorne schützt meist der Akku und die hohe Tretkurbelposition.

Auf Touren eignen sich alle Motoren. Auch ein Fully eignet sich. Vielleicht kriegst du den Tipp, das hintere Federbein zu blockieren, um Effizienz zu gewinnen. Ich sage: Ach was! Die Sitzposition ist klasse, der Nachlauf der eMTB begünstigt idR das Freihändigfahren. Ich fahre heute Abend auch wieder 2x25km mit meinem Fully in die große Stadt.

Mit dem Trekkingrad in die Berge auf Abfahrten? Geht sicher, wenn man es nicht übertreibt. Aber ein eMTB mit nachgerüsteter absenkbarer Sattelstütze macht dich mutiger und bereitet deshalb noch mehr Freude. Wenn ich „in den Bergen heizen“ lese und ein paar Räder mit TQ Antrieb in deiner Liste sehe, sollte man sagen: Die maximale Leistung der Motoren mit nominal 250W ist in der Praxis extrem unterschiedlich. Nicht in der Ebene, aber auf Anstiegen. Die Reihenfolge ist:

1. TQ Motor
2. -
3. -
4. Bosch
5. -
6. Brose/Yamaha
7. -
8. Shimano

Schau dir die Videos an, der Typ fährt die Motoren in höchster Stufe 1000hm, da trennt sich definitiv die Spreu vom Weizen. Ich schaue besonders auf den Anfang, wo er die erste Rampe auf losem Geläuf nimmt. Er sagt bis 20%, ich denke, es sind eher 18%, aber der TQ fährt da humorlos mit 21 km/h drüber während der Shimano bei 9 km/h den Fahrer außer Atem bringt.

https://www.youtube.com/user/Willii111
 
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nadennchen

nadennchen

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oder ein Tourenfully
Hier würde ich bei der Preisvorgabe mal das Riese & Müller Delite ins Rennen werfen. Für mich die eierlegende Wollmilchsau unter den Fahrrädern: Vollfederung, Dualakku, komfortable Sitzposition, Licht, Schutzbleche.
 
Tourer 2017

Tourer 2017

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Kommt drauf an, was du mit in den Bergen heizen genau meinst. Wenn Fully oder Trekkingrad, warum dann nicht ein 29 Zoll Hardtail ?
Ergänzung:
@Electric Bitte nicht falsch verstehen, kann jeder machen was er will. Aber mit nem richtigen Fully fährt man nicht zur Arbeit, Stadt oder Eisdiele, dafür wurde es nicht gebaut. Es gibt gute Sattelfederstützen ala By Schulz G2 LT usw. da braucht man kein Fully ... ;)
 
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harte.landung

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Hallo Nürnberger,
Ein Fully ist zwar nett, aber m.E. bieten sie keinen so großen Komfort-Gewinn zum Hardtail (außer bei rasanten Abfahrten) - es bringt dafür ein paar Nachteile in der Alltagstauglichkeit mit sich (Schutzblech, Flaschenhalter, Schlossbefestigung, höherer Wartungsaufwand usw).

Wenn du Pendeln willst, würd ich dir dringend was mit Schutzblechen und Gepäckträger (oder Taschenträger) empfehlen. Ich hatte anfangs auch "nur" ein Fully und bin mit Steckschutzblechen, Stecklicht und Rucksack gependelt. Auf die Dauer nervt das aber ... im Sommer schwitzt man unterm Rucksack ziemlich, im Winter wird er wegen der Wechselklamotten recht prall. Da sind Packtaschen am Gepäckträger um ein vielfaches angenehmer .

Was Du dir anschauen solltest, sind die Gran tourer Modelle von Husqvarna, bzw die E-Tourray von Raymond. Da hast du so nen gewissen Mix aus beiden Welten.


Universal nutzbare Räder gibt es zwar, aber prinzipiell würd ich dir auch zu 2 Rädern raten.
 
Electric

Electric

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Kommt drauf an, was du mit in den Bergen heizen genau meinst. Wenn Fully oder Trekkingrad, warum dann nicht ein 29 Zoll Hardtail ?
Ergänzung:
@Electric Bitte nicht falsch verstehen, kann jeder machen was er will. Aber mit nem richtigen Fully fährt man nicht zur Arbeit, Stadt oder Eisdiele, dafür wurde es nicht gebaut. Es gibt gute Sattelfederstützen ala By Schulz G2 LT usw. da braucht man kein Fully ... ;)
Erforderlich ist es bestimmt nicht. Kein Zweifel!

Aber es gibt auch ne Coolness-Wertung, mein Lieber! Meins ist ein echtes Downhill-Bike, erkennbar an der 157er Achse. Ich rüste gerade die Laufräder auf noch dickere Schlappen um, vorne sind jetzt bombastische 775 mm Durchmesser. Alles für den Stadtverkehr...:D Äääh, sorry, und natürlich für die Eisdiele.

Ich habe den Eindruck, der Threadersteller will auch eher Spaß als Vernunft, daher die „Empfehlung“. :whistle:
 
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Nürnberger1984

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Danke für die Tipps und Denkanstöße!
Das Delite scheidet aus optischen Gründen aus. Ich hätte doch gerne einen integrierten Akku und ein "cleanes" Design ;-)
Die Ausführung mit dem Gepäckträger kann ich ebenfalls nachvollziehen und das habe ich so auch noch nicht bedacht.
Aber auch Electric hat recht, einen gewissen "coolness" Factor suche ich schon und das Fahrrad muss einfach schon beim Anschauen Lust aufs Fahren versprühen.
Das kommt bei mir beim "vernünftigen" Trekkingrad einfach nicht so richtig auf.
Am Ende muss es aber praxisgerecht sein und irgendeinen Tot wird man beim Kompromiss sterben müssen.

Schwierig, schwierig.

Danke für das Video mit den Motoren. Hätte nicht gedacht, dass die Unterschiede so drastisch sind. Gerade den Brose mit 90 kN hätte ich potenter eingeschätzt.
Evtl. doch auf die TQ´s warten......
 
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Velociped

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So ein richtig schickes, wertiges Fully, ausgestattet mit Schutzblechen, Beleuchtung, Gepächtragevorrichtung, Schloss usw. ist NICHT cool.
 
Ferdinand_

Ferdinand_

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Ziemlich cool finde ich das HNF XD2 Urban. Sehr gut für die Stadt und mit MTB Reifen auch gut für leichtes Gelände. Mit der Rohloff E-14 wäre dies mein Traum Stadt-
und Tourenrad. Sieht gut aus und ist extrem Wartungsarm.
https://www.hnf-nicolai.com/ebike/xd2-urban/


Oder das Rotwild R.T+
https://shop.rotwild.de/bikes/modelljahr-2019/1815/r.t-tour

Beides Hardtails mit Stvzo Ausstattung, die auch was ab können

PS: Das Riese & Müller Delite ist tatsächlich eines der häßlichsten Pedelecs auf dem Markt. Eine so häßliche Gepäckträgerkonstruktion muss man erst einmal hinbekommen.:eek:
Und dann hat es bei dem Preis auch noch einen veralteten Rahmen ohne Intube Akkus.
 
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harte.landung

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Danke für die Tipps und Denkanstöße!

Evtl. doch auf die TQ´s warten......
Beim TQ muss man bedenken, dass die 120nm schon extrem an allen Komponenten zerren werden. Auch findet man bei Haibike aktuell kein Systemgewicht. Ich brauch auf meinen EBikes schon jetzt alle 1700km ne neue 10-fach Kette+Kassette (beim Bio-Bike 11-fach so alle 2000km), trotz viel Pflege. Wenn ich da die TQ´s mit z.T. 12-fach Kettchen und Kassettchen sehe, wird mir vom Gedanken an die Wartungskosten übel. Das mag sicher bei anderen E- oder Bio-Bikern je nach Gewicht, Kraft und Streckenprofil anders aussehn, aber dass ein stärkerer Motor mehr Material verschleißt als ein schwächerer, wird wohl niemand anzweifeln.
Der TQ mag ein geiles Spielzeug sein, aber man muss sich bewusst machen, dass auch die Wartungskosten über dem "normalen" liegen werden.

Und auch wenn das vielleicht blöd klingt, bei deinem ersten E-Bike weißt du in der Regel auch noch nicht wirklich, worauf es dir später mal ankommen wird. Von daher würde ich persönlich, auch nicht in solchen Preisklassen einsteigen. Vielleicht lieber mal auf 3000€ zielen (da bekommst du immer was vernünftiges), und dann einfach ausloten wo sich die Leidenschaft hin entwickelt. Vielleicht landest du ja bei was völlig anderem, oder eben doch bei mehreren Bikes.
 
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Nürnberger1984

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Hallo zusammen,
wow, vielen Dank für die vielen Anregungen und Tipps. :)
Bin immer noch sehr zwiegespalten und hänge nun gedanklich zwischen dem Haibike Adventr 6.0 mit TQ als "Vernunftrad" oder einem Canyon Neuron On oder Spectral On mit Shimano E8000.

Ich wohne direkt an einem Naturschutzgebiet und habe noch ein weiteres Gebiet mit schönen Trails direkt in der Nähe und bin daher hin und her gerissen bzgl. der Art des Rades.
Folgende Fragen hätte ich an euch:
- Könnt Ihr mir die Unterschiede bzgl. der Sitzposition bzw. dem Sitzwinkel beim Trekkingbike, dem Tourenfully und einem Trailbike sagen?
- Wäre eines davon auch mal für einen längere Tour über mehrer Stunden auf relativ ebener Strecke unbequem bzw. unergonomisch?
- Macht der Shimano Motor auf Asphalt und der Ebene sinn oder wäre das ein völlig absurdes Setting? Einen Bosch CX bin ich schon gefahren und fand diesen sehr angenehm, mit dem Shimano hatte ich bis jetzt noch keinen Kontakt.

Danke im Voraus an die Erfahrenen für den Erfahrungsaustausch und die Denkanstöße :)
 
FloMö

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Ich werf mal noch das Supercharger von RuM in die Runde. Hat Intubeakkus und mit der Rohloff auch durchaus ne Bergziege. Ist preislich natürlich direkt an deinem oberen Limit, aber eine Probefahrt auf jeden Fall wert.
 
Tourer 2017

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Das Haibike Adv. 6.0 ist garnicht so verkehrt, sind zwar nur 27,5 Räder aber mit den Smart Sam in 2,25 Breite und 35mm breiten Felgen nicht das schlechteste. Noch ne By Schulz G2 LT drauf und das könnte für Straße und Forstautobahn ein guter Kompromiss sein (y)

Ps. sehe gerade das Ding hat ne Dropper Post :ROFLMAO: Sachen gibts :sleep:
 
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Electric

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- Könnt Ihr mir die Unterschiede bzgl. der Sitzposition bzw. dem Sitzwinkel beim Trekkingbike, dem Tourenfully und einem Trailbike sagen?
- Wäre eines davon auch mal für einen längere Tour über mehrer Stunden auf relativ ebener Strecke unbequem bzw. unergonomisch?
- Macht der Shimano Motor auf Asphalt und der Ebene sinn oder wäre das ein völlig absurdes Setting?
Die Begriffe werden sehr variabel gebraucht.

Wenn es um die Sitzposition geht, solltest du erst einmal dich kennen. Wie groß bist du, wie schwer bist du, wie mobil bist du, wie lang ist deine Schrittlänge? Wie fit ist dein Rücken, bist du anfällig für Karpaltunnelsyndrom? Du merkst, das wird komplex. Erst dann macht es aber Sinn, sich die Maßzeichnung des jeweiligen Rades deiner Größe im Net anschauen.

Bist du sportlich, fit und beweglich, dann ist das kein Thema, jedes Rad geht auch für Langstrecken. Generell haben die meisten dieser Radtypen eine tendenziell entspannte Sitzposition für den normal proportionierten Fahrer.

Es wäre superhilfreich, wenn ein Experte auf dich schaut, wenn du dein Bike gefunden hast. Das kann ein Bikefitter oder ein sehr ambitionierter Rennfahrer sein, zu Radhändlern hätte ich da wenig Vertrauen. Durch den richtigen Sattel, die absolut korrekten Abstände von Lenker zu Sattel und Pedal lässt sich extrem viel optimieren. Auch auf den Lenker und die korrekten Handgelenkwinkel wird viel zu wenig Wert gelegt. Da kauft man hier im Forum lieber die unsäglichen Ergon-Griffe...der Sattel sollte den gemessenen Sitzknochenabstand abbilden statt aus Gel oder von Brooks zu sein. Dann fährst du damit endlose Touren ohne Beschwerden...

Der Shimano-Motor macht, meiner subjektiven Meinung nach, nur auf der Straße und in der Ebene Sinn.
 
Tourer 2017

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Der wohl größte Unterschied von einem Trekking zum Fully, ist wohl die Sattelüberhöhung und der damit verbundenen Sitzposition. Auf dem Fully gestreckt sportlich und dem Trekking aufrecht bequem.
 
Electric

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Der wohl größte Unterschied von einem Trekking zum Fully, ist wohl die Sattelüberhöhung und der damit verbundenen Sitzposition. Auf dem Fully gestreckt sportlich und dem Trekking aufrecht bequem.
Kann man so nicht sagen. Es ist sehr individuell. Bei mir ist es so, dass ich auf allen Rädern von Rennrad bis eMTB sehr ähnlich sitze. Das Rennrad ist am Lenker 5cm tiefer als das Tourenrad, das ist widerum 5 cm am Lenker tiefer als das eMTB.

Es ist aber nicht die Bauart, sondern meine Anpassung. Denn das eMTB ist so hoch durch das Riesenrad und das Tourenrad so niedrig durch den negativen Vorbau. Was die Bauart angeht: Ich hoffe, das Foto zeigt, dass Sattelrohr und Gabel gleiche Winkel haben und die Länge zwischen Sattel und Lenker gleich ist. Und das, obwohl das eMTB 25 cm länger ist. Beide Räder wären ab Werk am Lenker etwa gleich hoch.
 
Thema:

Planloser Einsteiger braucht Hilfe, Pedelec um die 4.000,- bis 7000,-

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