Pendlerrad und Widerspruch Vergleich Mittelmotor vs. Nabenmotor

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von Dschings, 28.04.14.

  1. Dschings

    Dschings

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    Hallo allerseits,

    bin neu hier, und stehe auch vor der schwierigen Entscheidung welches Pedelec das beste für mich ist. Ich bin 41, 1,85m groß, ca. 95 kg schwer und möchte das Rad hauptsächlich für den Weg zur Arbeit nutzen. Das sind für eine Strecke, je nach gewähltem weg, ca. 13-15 km bei der es 2 mal einen Berg hoch geht (ich wohne im östlichen Sauerland). Kondition könnte sicherlich besser sein, aber das ist ja auch ein wesentlicher Grund, warum ich mir ein E-Bike holen möchte.

    Bei meinem Fahrradhändler um die Ecke habe ich mich letzte Woche mal beraten lassen, und bin ein GIANT Twist Freedom 1 (Mittelmotor von Yamaha) und ein GIANT Twist Aspiro 1 (Hecknabenmotor von GIANT) Probe gefahren. Beide Modelle aus 2013. Von der Unterstützung her konnte ich eigentlich keinen wirklichen Unterschied feststellen, und würde zu dem Aspiro tendieren. War allerdings auch nur eine kurze steile Steigung bei der Probefahrt vorhanden.

    Anschließend habe ich dann aber noch mal diverse Foren durchstöbert, und bin irgendwie immer über den Bosch-Mittelmotor-Antrieb gestolpert, und dass dieser einen die Berge ohne große Unterstützung hochzieht. Ist der Unterschied zwischen dem Yamaha-Antrieb im Giant und dem Bosch wirklich noch mal gravierend, oder sind die vergleichbar?

    In den Vergleichen zwischen Nabenmotor und Mittelmotor steckt für mich ein Widerspruch. Es heißt immer, dass der Wirkungsgrad eines Mittelmotors durch die Verluste des Antriebsstrangs reduziert wird, was ein Nabenmotor ja nicht hat. Trotzdem scheint der Mittelmotor ja eine höhere Reichweite bei gleicher Akkukapazität zu haben. Das wird sogar im Giant-Prospekt so dargestellt. Kann mir mal jemand erklären warum?

    Ich hatte mich wie weiter oben gesagt eigentlich schon für das Aspiro entschieden, bin nun aber skeptisch, weil auf meinem Rückweg auf der bevorzugten Strecke eine ca. 600 m lange sehr steile Steigung ist. Diese bin ich letztes Jahr schon mal mit einem Winora (ca. 2,5 Jahre alt) von einem Freund, mit Nabenmotor gefahren. Das hat zwischendurch dann immer mal wieder ausgesetzt. Nach dem ich die Beiträge in den Foren gelesen habe, vermute ich mal Überhitzung?

    Jetzt frage ich mich natürlich, ob wegen dieser 600m doch besser der Bosch-Antrieb in Frage käme, oder ob das Aspiro mich da auch rauf bringt. Was mich hauptsächlich von dem Mittelmotor abschreckt sind die Aussagen über den Verschleiß der Ketten und Ritzel. Gibt es da Erfahrungswerte, nach wie vielen Kilometern die gewechselt werden müssen?

    Als Nabenmotor-Antrieb würde mir auch noch das Diamant Zouma Sport+ zusagen. Da wäre der Akku nicht auch noch hinten angebracht, sondern am Rahmen vor dem Tretlager, und es hätte auch eine Rekupierfunktion. Allerdings ist die Akkukapazität auch wieder kleiner (320 Wh 48V) als bei dem GIANT Aspiro (360 Wh 36V). Würde das durch die Rekupierfunktion wieder ausgeglichen (ist wie gesagt ziemlich bergig hier) Hat jemand Erfahrungen mit einem der beiden Räder?

    Bin natürlich auch noch für andere Vorschläge dankbar, und hoffe das war nicht zu viel auf einmal.

    Gruß
    Dirk
     
  2. rappeldizupf

    rappeldizupf

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    Wenns ein Arbeitsrad ist würde ich ausnahmslos einen Nabenmotor empfehlen. Fährt sich einfach runder , ist Geräuschlos und wartungsarm.
     
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  3. Pedelator

    Pedelator

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    Elektromotoren haben dann den besten Wirkungsgrad, wenn sie bei Nenndrehzahl laufen dürfen. Am Berg reicht die Leistung aller Motoren aber nicht aus, um überall mit 25 km/h hochzufahren. Fährt man langsamer sinkt bei den Nabenmotoren natürlich die Drehzahl. Bei den Mittelmotoren sitzt da noch die Gangschaltung hinter, so dass man langsamer fahren kann, der Motor aber immer noch nah bei seiner Nenndrehzahl betrieben werden kann.
    Ob das nun Bosch oder sonstwas ist, ist für diesen Effekt egal.
    Um das Problem der Nabenmotoren mal vereinfacht darzustellen:
    Die Motoren sind für 25 + einige Km/h ausgelegt. Fährst du nun einen Berg hoch, sinkt die Drehzahl. Damit du aber trotzdem noch genügend unterstützung erhälst, muss der Strom ansteigen, denn der erhöht das Drehmoment, und Leistung ist =Drehzahl x Drehmoment.
    Das Dumme daran ist nun, dass der Strom auch immer für die Erwärmung dess Motors verantwortlich ist. Je höher der Strom, um so wärmer wird der Motor.
    Im Extremfall bedeutet das, dass du bei sehr niedriger Geschwindigkeit (und damit Drehzahl) sehr viel Drehmoment brauchst (und damit Strom), um den Berg hoch zu kommen. Wirst du also am Berg zu langsam und brauchst viel Leistung vom Motor, wird der Motor warm, was bis zum Abschalten durch Überhitzung führen kann.
    Beim Mittelmotor kann man das durch die Schaltung verhindern. Es muss aber kein Bosch sein.

    Zum Kettenverschleiss wurde hier schon viel geschrieben. Es gibt da verschiedene Erfahrungen. Meine hält seit über 8000 km. Andere wechseln bei 2500 und wieder andere berichten von 14 000 km. Das hängt vermutlich mehr von Pflege und Beriebsbedingungen (Staub, Schmutz, Nässe) ab, als vom Motorkonzept. Wenn man nicht den ganze Tag Berge fährt, fährt so ein Pedelec 25 km/h. Das liegt im mittleren bis unterem Bereich von dem, was junge, gesunde Menschen in der Ebene fahren, und die berichten auch nicht genervt von hohem Kettenverschleiss. Die Kette weiss nämlich nicht ob ein Motor oder 2 kräftige junge Beine an ihr zerren. Beim Beschleunigen und an Bergen bringt der Motor vermulich auf Dauer mehr Leistung, als es selbst junge, trainierte Beine könnten. Trotzdem bewegt sich das imo immer noch im Rahmen. Das man bei einem Fahrrad oder Pedelec alle 5000, 10000 oder auch mal 15000 km Teile tauschen muss, ist normal. Und wenn man einmal im Jahr, oder alle 2 Jahre mal Kette und Ritzel tauschen muss, bringt einen das nicht ins Armenhaus. Da haut der Akkuverschleiss ganz andere Löcher in die Haushaltskasse.
     
  4. Creative_Inspire

    Creative_Inspire

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    "Berg" ist immer sehr relativ. Alles oben geschriebene stimmt dann NICHT wenn ich es schaffe (und der Berg es zuläßt) eine sinnvolle (hohe) Geschwindigkeit zu halten. Oder der Nabenmotor wird nur dann warm, wenn ich am Berg "abkacke".

    Wenn ich allerdings Power habe (und der Berg nicht ganz sooo steil ist). Bleibt der Nabenmotor in der Nähe seines Arbeitspunktes und nix wird warm. Die Unterstützung (in Watt) steht dem Bosch in dem Moment in nichts nach.

    Ein sportlicher Fahrer, der sein Tempo fahren kann (auf niemanden warten muss) mit einem relativ leichten Rad kommt an einem "normalen" Berg z.b. Königstuhl im Odenwald - kurzzeitig 15% - ohne Problem und ohne Hitze im Nabenmotor hoch.

    Ein steiler steiniger Trial ist das Revier des Boschs. Ein Kiesweg mit mittlerer bis steiler Steigung das Revier des DirectDrives oder Getriebe (Nabenmotor).

    Auch das Bosch Feld hat seeeehr heterogene Erfahrungen, was die Kettenstandzeiten angeht. Mir fällt dazu nur Folgendes ein: Obwohl ich einen VR DD habe, hält meine (sehr gute) Kette nur 5000km. Bei meinem Schwiegervater (kein Pedelec) hält sie 15000km.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.04.14
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  5. Hugin66

    Hugin66

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    Ich fahre ein Aspiro in der Damenversion
    und das hat mich an der Südlichen Weinstraße noch überallhin geschoben.
    Steigungen von mehreren km im 5-10% Bereich sind bei mir kein Problem
    und selbst kann ich nicht viel Watt beisteuern da bei einem gewissen Druck
    auf das Pedal der Fuß schmerzt.

    Was verstehst Du unter >sehr steile Steigung<

    Als Anhang mal ein Höhenprofis das ich am Freitag gefahren bin
     

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  6. rappeldizupf

    rappeldizupf

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    10% ist schon ne gute Steigung die so oft auf einem Arbeitsweg sicher nicht vorkommt. Die bügelt der Nabenmotor auch auf Dauer locker weg wenn man über 10kmh bleibt.

    Ich empfehle halt aus verschleißgründen den Nabenmotor. Bei 30kmh am Tag sind da schnell paar tausend zusammen.
     
  7. Radlerjoe

    Radlerjoe Guest

    Hallo Dirk, hatte bisher sowohl Naben als auch Mittelmotor gefahren. Mein Arbeitsweg enthält auch paar nette Steigungen im Odenwald und ist gesamt ca. 42 km einfach. Mein Fazit nach 6 Jahren e-bike:
    Nabenmotoren sind aufgrund der sich nicht änderenden Übersetzung am Berg auf jeden Fall dem Mittelmotor unterlegen der gemeinsam mit dem Fahrer die Schaltung verwendet. Abgeschaltet aufgrund Überlastung haben beide bei mir noch nicht. Geräusche sind bei beiden relativ gleich, unter Last am Berg lauter, in der Ebene kaum wahrzunehmen. Ich persönlich bevorzuge eher den Mittelmotor.
    Die Reichweite ist bei gleicher Geschwindigkeit beim Mittelmotor größer, das möchte ich aber nicht generalisieren da meine Fahrräder mit Nabenmotor Eigenbauten waren und sicher als Gesamtsystem gesehen
    nicht so gut abgestimmt waren wir mein dezeitiges Mittelmotor Fahrrad ( Kalkhoff ProConnect BS 10 XT)

    Gruß
    Thomas
     
  8. Pedelator

    Pedelator

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    Nur um nochmal sein Anliegen zu verdeutlichen....
     
  9. rappeldizupf

    rappeldizupf

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    Da ein Nabenmotor so schnell nicht aussteigt gibt es 2 Möglichkeiten. Das Winora war kaputt oder seine Kondition ist - 5000%
     
  10. OldMan54

    OldMan54

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    Wer sich den Wirkungsgrad eines Elektromotors ansieht, stell schnell fest, der ist nur in einem relativ engen Drehzahlband optimal. Ein Nabenmotor hat im Regelfall kein Getriebe, also keine Verluste durch Zahnräder, zusätzliche Lager etc. Hört sich ja erst einmal gut an :D

    Aber, beim Nabenmotor entspricht die Motordrehzahl der Raddrehzahl (wenn kein Getriebe eingebaut ist). Hat der Motor seinen optimalen Wirkungsgrad bei der Drehzahl X, entspricht diese der Geschwindigkeit Y. Diese Geschwindigkeit Y kann der Fahrer in einem bestimmten Gang bei bestimmter Trittfrequenz halten.
    Schaltet er auf ein größeres Ritzel hinten, muss er schneller Treten, um die Drehzahl zu erreichen, schaltet er auf ein kleineres hinten, langsamer. Selbst wenn er 30 Gänge hat, gibt es nur wenige, in denen der Motor im optimalen Drehzahlbereich läuft, da Motordrehzahl und Geschwindigkeit untrennbar zusammenhängen.

    Sinkt die Drehzahl, steigt die Stromaufnahme, es wird mehr Wärme produziert, bis hin in den Temperaturbereich, wo die Elektronik die Leistung reduziert, um Beschädigungen bzw. Überhitzung zu vermeiden.

    Der Mittelmotor hat natürlich genau wie der Nabenmotor eine optimale Drehzahl. Die wird dann durch das Getriebe so untersetzt, dass am vorderen Kettenblatt eine Fahrradtaugliche Drehzahl rauskommt, beim neuen Bosch ist die relativ hoch, daher das kleine Ritzel mit 15 bis 20 Zähnen.

    Nun ist die Raddrehzahl aber abhängig von dem zwischen Motor und Rad vorhandenen Getriebe. Das kann eine Nabenschaltung oder Kettenschaltung sein. Beispiel 10 fach Kette, bei identischer Motordrehzahl habe ich jetzt 10 Geschwindigkeiten Y, in denen der Motor im optimalen Bereich X läuft.

    Bedeutet in der Praxis, natürlich gibt es Wirkungsgradverluste durch das Getriebe, die werden im realen Betrieb aber anscheinend locker dadurch kompensiert, dass der Motor in einem viel breiteren Geschwindigkeitsbereich optimal betrieben werden kann . Würde ich Nabe gegen Getriebe nur in einem Gang vergleichen, käme die Nabenvariante vermutlich weiter, aber das entspricht eben nicht dem realen Streckenprofil mit Steigungen, Gefälle etc.

    Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt :whistle:
     
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  11. rappeldizupf

    rappeldizupf

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    Man kann fast pauschal für alle Nabenmotoren sagen das sie überhalb von 10kmh sehr gut dauerhaft l arbeiten. Alles drunter merkt man schon. Allerdings hab ich meinen selbst bei längeren Anstiegen im Schritttempo noch nicht zum abregeln bekommen. Könnte ja auch für die Qualität des Tranzx sprechen.
     
  12. Ute-erace

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    Hallo!

    Ich komme auch aus dem Sauerland und fahre seit 2 Jahren Bionx.
    Ein abregeln selbst bei längeren Steigungen habe ich noch nicht gehabt.
     
  13. JayBee

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    @Dings: klick mal auf meinen Footer ins Projekt 2 und lies die letzten 2 Seiten des Threads. Da kannste sehen, wie sich ein Nabenmotor an SEHR steilen Bergen verhält. Fazit und grafische Darstellung über Strom/Rekuperation inklusive.

    Jay
     
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  14. Dschings

    Dschings

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    Danke schon mal für die vielen, teilweise sehr detaillierten Rückmeldungen. Ich werde am Freitag wohl noch mal bei einem anderen Händler hier in der Gegend vorbeischauen. Der hat laut seiner Internetseite die Marken Cube und Bergamont im Angebot. Mal schauen, wie die mir zusagen. Dann werde ich noch mal versuchen den direkten Vergleich von Mittelmotor und Heckmotor beim Probefahren zu erfahren. Laut euren Antworten, und auch anderen Beiträgen in diesem und anderen Foren müsste der Mittelmotor ja effektiver sein, da er durch die Mitbenutzung der Gangschaltung gerade an Steigungen im günstigeren Drehzahlbereich läuft. Abschrecken tut mich halt der höhere Verschleiß von Ritzel und Kette. Gibt es da eine grobe Richtung was ein Austausch von Kette und Ritzel kosten würde?

    Andererseits wurde in einem anderen Beitrag geschrieben, dass gerade der Giant Hecknabenmotor nicht so schnell abregeln würde wie z.B. der BionX. Das lässt mich immer noch an dem Giant Aspiro festhalten. Über Räder der Marke Diamant ließt man hier ja eher weniger. Also vermutlich weniger verbreitet, oder die Besitzer sitzen mehr auf dem Rad als vor dem Computer;)

    Werde wie gesagt am Freitag noch mal praktische Erfahrungen sammeln.
    Vielen Dank noch mal!
     
  15. torte07

    torte07

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    verschleiß kette ritzel...ne kassette xt shimano kostet ca. 50 €...je nach ausstattung.
    kette liegt bei 20€ ebenfalls xt.
    dann noch montage....sind wir wahrscheinlich bei ca. 100€.
    wenn du die kette regelmässig prüfen lässt und rechtzeitig wechselst hebt die kassette umso länger.
    km angaben sind da schwierig..hängt natürlich auch von der pflege ab.
    ein trainierter radfahrer kann wenn er gas gibt schon mal 400watt aufs pedal bringen...ohne strom.
    ich denke der verschleiß ist nicht so das thema....
    wenn du nur zur arbeit fährst sind das insgesamt pro jahr (ohne urlaub etc.) 6000km.
    ich denke da kommst du mit einer max. zwei ketten hin.
    wie lang die kassette hebt...? aus meiner erfahrung kannst die schon locker 2jahre fahren.
    es gibt auch riemenantriebe......da ist aber die übersetzung wieder das thema...

    bin auch grad auf der suche nach nem geeigneten e-bike.....ebenfalls zur arbeit. 13 km 200hm. ;-)
    werd am freitag wahrscheinlich probefahren...

    gruß
     
  16. Dschings

    Dschings

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    Was ist denn ne Kassette? Sind das die Ritzel hinten?
    Ich kenne den Begriff eigentlich nur aus dem Bereich Video/Audio-Tape.
     
  17. torte07

    torte07

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    ;-) ja die ritzel.
     
  18. Hugin66

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    Mal zum Aspiro

    ICH würde Dir zum 2014 Modell raten
    Ist zwar 200 Euro teurer
    aber es hat zwei Änderungen, die ich beim 2013 Modell nun nach etwas Erfahrung (2000km) gerne ändern würde.

    Hinten ist im 2014er eine Steckkassette - soll nicht so anfällig wie die im 2013er Drehkassette sein.
    Der Akku ist weiter nach vorne gekommen - bessere Gewichtsverteilung.

    Das Vorderlicht ist am Rad damit ein Licht am Rad ist
    aber nicht um die Fahrbahn zu beleuchten. Da würde ich gleich den Kauf eines helleren Lichts einplanen

    Ich habe keine Erfahrung was andere Motoren so zu leisten im Stande sind
    aber mit dem Motor vom Giant bin ich zufrieden

    Gruß
     
  19. Dschings

    Dschings

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    Was ist denn mit "Anfällig" bei der Drehkassette gemeint? Einfach nur der Verschleiß, oder was kann da sonst noch so auftreten?
    Wie verhält sich der Motor bei Dir speziell am Berg, hat der schon mal abgeregelt?

    Gruß
     
  20. Hugin66

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    Hier sind noch 3-4 mit Giant unterwegs
    und ich meine mich zu erinnern das bei JEDEM die Schraubkränze vorzeitig (nach wenigen 200-300km)
    gewechselt und gegen die nächst bessere Version getauscht wurde (auch bei mir)(auf Garantie).
    Es war wohl immer der Freilauf hinüber.

    zu 2
    nein, mein Motor hat bisher noch bei keiner Steigung abgeregelt
    und wie Du weiter oben bei meinem Höhenprofil siehst sind schon einige Steigungen dabei.

    Ich habe Dich schon mal gefragt:
    Was verstehst Du unter >sehr steile Steigung<?
    wie viel Höhenmeter auf wie viel km?
     
    Zuletzt bearbeitet: 30.04.14


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