Pendler: nur 10% nutzen das Fahrrad

Diskutiere Pendler: nur 10% nutzen das Fahrrad im Plauderecke Forum im Bereich Community; Und krasses Beispiel vom letzten Jahr: Geladen zum Gemeindeamt wegen Problem mit Grundstücken (Baugrund auf dem man nicht bauen darf) Glaub 13...
Kraeuterbutter

Kraeuterbutter

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Und krasses Beispiel vom letzten Jahr:
Geladen zum Gemeindeamt wegen Problem mit Grundstücken (Baugrund auf dem man nicht bauen darf)
Glaub 13 Personen waren wir
Ich der einzige der nicht aus dem Ort war, bin die ca. 90km mit Rad in der frueh angereist
Der Rest der Anwesenden aus dem Ort.
Der Ort hat 1,3km Durchmesser, das Gemeindeamt innerhalb, am Rand
Niemand im Ort kann also mehr als 1,3km Weg haben
Wie sah es aus?
Das Gemeindeamt hat 6 Parkplaetze
Da alle mit Auto gekommen sind mussten einige auf der Strasse parken weil am Parkplatz kein Platz mehr

1,3km maximale Distanz
Fuer die meisten waren es eher nur paar 100 Meter

Ich fand und finde das einfach nur krass und erschreckend

Hier im Thread wir ständig davon geredet: "Ich hab 40km einfachen Weg, im Gebirge, da geht das halt nicht"
Geschenkt

Aber es gibt einfach so unglaublich viele mittlerweile die quasi jeden Meter mit Auto fahren
Da brauch ma noch nicht mal von Fahrradkosten sprechen weil vieles zufuss gehen wuerde


Mein frueherer Mitbewohner ist 800m Luftlinie mit seinem Kombi in die Arbeit gefahren und hat dann am Abend manchmal geflucht weil er dann 15min im Kreis fahren musste bis er Parkplatz gefunden hat..
Bei schönstem Wetter

Und den Kindern heute wird das gleich auch eingeimpft..
Die werden heute viel öfters als früher mit Auto in die Schule gefahren

Also obs künftig besser wird?
 
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schmadde

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Fahrrad kann man seit Jahren nicht mehr angeben, dies wurde abgeschafft, so meine Info.
Hast du eine Quelle für deine Information dass dies möglich ist?
Deine Info ist (für Deutschland) falsch.

Wann hast du denn deine letzte Steuererklärung gemacht? Ist dir nicht aufgefallen daß man das Verkehrsmittel gar nicht mehr angeben muss/kann?

Früher als man Fahrrad noch angeben konnte/musste war es schlechter: da hat man für Fahrrad noch viel weniger bekommen (IIRC den halben Satz).
 
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schmadde

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Ich meinte ursprünglich drei/vier Meter. :)

Aber: Tatsächlich wären, für ein hohes Aufkommen an Fahrrädern, 3 bis 4 Meter besser.
Für hohes aufkommen reichen auch 3-4 Meter nicht, zumindest nicht für Zweirichtungs- Wege. Sieht man bei uns am Isarradweg- der hat ungefähr die Breite.
 
planschi

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:) In 3 bis 4m zwei Richtungen reinquetschen? ... Nein. Für eine Richtung 3 bis 4m. Das wäre ein guter Anfang. In Städten würde man dafür die rechte Spur einer Straße für Autos sperren können und dann für Fahrräder und anderes Gefährt, freigeben. Zum Beispiel.
 
Kraeuterbutter

Kraeuterbutter

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So 4m hab ich glaub ich meiste Zeit
Und auch wenn viel los ist muss ich kaum vom Tempo runter, überholen geht praktisch immer

Auf 4m passen 2 Autos hin
 
Kraeuterbutter

Kraeuterbutter

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Nur mal so:
ERA2010_Einrichtungsradweg.jpg

Quelle: Breite von Radwegen | Verkehrswende Darmstadt

4m fuer nur eine Richtung

Mal in Relation:
Bei Bundesstraßen bewegt sich die Breite im Bereich von 2,75m und 3,75m
Fuer Fahrzeuge mit bis zu 2,6m Breite und 100km/h Geschwindigkeit

Da ist die Forderung nach 4m fuer eine Richtungsspur beim Fahrrad etwas überzogen finde ich :)
 
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schmadde

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Da ist die Forderung nach 4m fuer eine Richtungsspur beim Fahrrad etwas überzogen finde ich :)
2m ist aber auch zu wenig. Fahrräder brauchen genau soviel Platz wie Autos, weil dort durch die sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten Überholen eigentlich überall möglich sein muss. Also halte ich die von dir angegebenen 2,75-3,75m für eine Richtung für sinnvoll.
 
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iGude

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2m ist aber auch zu wenig. Fahrräder brauchen genau soviel Platz wie Autos, weil dort durch die sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten Überholen eigentlich überall möglich sein muss.
Das stimmt.
Da ich ja hier in Darmstadt täglich fahre und genau weiss wo das oben gezeigte Beispiel geplant ist kann ich sagen das es dort einfach nicht mehr Platz gibt und ich sehr froh drum bin wenn das umgesetzt wurde. Auch wenn der Weg breiter sein müsste ist es eine enorme Verbesserung zu der aktuellen Situation.
 
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schmadde

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Da ich ja hier in Darmstadt täglich fahre und genau weiss wo das oben gezeigte Beispiel geplant ist kann ich sagen das es dort einfach nicht mehr Platz gibt und ich sehr froh drum bin wenn das umgesetzt wurde. Auch wenn der Weg breiter sein müsste ist es eine enorme Verbesserung zu der aktuellen Situation.
WIeso? In dem Beispiel ist doch genügend Platz. Man müsste halt den Parkstreifen opfern. Aber davon sind wir leider noch weit entfernt. Parken im öffentlichen Straßenraum ist immer noch wichtiger als die Ermöglichung umweltfreundlichen Verkehrs ohne Gefährdung, Behinderung und ausbremsen.

Bei uns in München wurde das mindestens an einer Stelle gemacht: der Corona-Rückenwind wurde genutzt, um in der Fraunhoferstraße die Parkplätze am Straßenrand komplett zu streichen und in einen Radstreifen umzuwandeln. Kürzlich wurde beschlossen, dass die Einrichtung dauerhaft so bleiben soll. Der Proteststurm seitens der Radlhasser und Boulevardpresse liess nicht lange auf sich warten: CSU kritisiert Verstetigung des Radwegs an der Fraunhoferstraße: „Tatsachen durch die Hintertür“

Dabei war die Straße für Radler vorher extrem unangenehm und gefährlich zu befahren. Auf den beiden Richtungsfahrbahnen sind Straßenbahnschienen und der Platz zwischen parkenden Autos und rechter Bahnschiene markierte genau die Dooringzone. Da dort viel Verkehr herrscht und auch Weichen in der Straße sind ist Fahren in der Mitte auch nicht dauerhaft möglich. Ich bin oft dort lang gefahren und die neue Aufteilung ist ein Segen. Das Lamentieren der Geschäftsinhaber ist auch nicht nachvollziehbar: man hat dort eh fast nie einen Parkplatz bekommen.

EDIT: Ich les grade meinen eigenen Link und stelle fest: das wurde sogar noch ein Jahr vor Corona beschlossen, also war gar kein "popup Radweg".
 
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Kaspar

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WIeso? In dem Beispiel ist doch genügend Platz. Man müsste halt den Parkstreifen opfern. Aber davon sind wir leider noch weit entfernt. Parken im öffentlichen Straßenraum ist immer noch wichtiger als die Ermöglichung umweltfreundlichen Verkehrs ohne Gefährdung, Behinderung und ausbremsen.

Bei uns in München wurde das mindestens an einer Stelle gemacht: der Corona-Rückenwind wurde genutzt, um in der Fraunhoferstraße die Parkplätze am Straßenrand komplett zu streichen und in einen Radstreifen umzuwandeln. Kürzlich wurde beschlossen, dass die Einrichtung dauerhaft so bleiben soll. Der Proteststurm seitens der Radlhasser und Boulevardpresse liess nicht lange auf sich warten: CSU kritisiert Verstetigung des Radwegs an der Fraunhoferstraße: „Tatsachen durch die Hintertür“

Dabei war die Straße für Radler vorher extrem unangenehm und gefährlich zu befahren. Auf den beiden Richtungsfahrbahnen sind Straßenbahnschienen und der Platz zwischen parkenden Autos und rechter Bahnschiene markierte genau die Dooringzone. Da dort viel Verkehr herrscht und auch Weichen in der Straße sind ist Fahren in der Mitte auch nicht dauerhaft möglich. Ich bin oft dort lang gefahren und die neue Aufteilung ist ein Segen. Das Lamentieren der Geschäftsinhaber ist auch nicht nachvollziehbar: man hat dort eh fast nie einen Parkplatz bekommen.
Und, wen wundert's, die Union kritisiert klimafreundlichen Fortschritt.
 
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iGude

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WIeso? In dem Beispiel ist doch genügend Platz. Man müsste halt den Parkstreifen opfern.
In der Dieburgerstraße Teilstück Stadtauswärts von Darmstadt (starker Pendelbetrieb von Fahrrädern) wird ja der Parkstreifen zu etwa 50% geopfert. Aktuell wird da auf beiden Seiten durchgängig geparkt. Durch den geplanten umbaue gibt es dann wohl nur noch abwechselnd mal links mal rechts Parkmöglichkeiten.

Mir hatte auf Twitter mal einer das ganze Konzept gezeigt. Wenn ich es noch finde poste ich es hier.
 
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schmadde

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In der Dieburgerstraße Teilstück Stadtauswärts von Darmstadt (starker Pendelbetrieb von Fahrrädern) wird ja der Parkstreifen zu etwa 50% geopfert. Aktuell wird da auf beiden Seiten durchgängig geparkt. Durch den geplanten umbaue gibt es dann wohl nur noch abwechselnd mal links mal rechts Parkmöglichkeiten.
Dann haben sie ja schonmal 50% richtig gemacht. Beim nächsten Versuch klappts bestimmt ;)

Mir hatte auf Twitter mal einer das ganze Konzept gezeigt. Wenn ich es noch finde poste ich es hier.
Ja, bitte.
 
onemintyulep

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Da ist die Forderung nach 4m fuer eine Richtungsspur beim Fahrrad etwas überzogen finde ich :)
Das sind doch nur 2,10-2,75?
Ich finde aber nicht, das Fahrräder zu den Fussgängern gehören, bzw umgekehrt. Fussgänger sind noch dümmer als Autofahrer.
 
onemintyulep

onemintyulep

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Bin aber immer gleich dumm.
Das glaube ich nicht :) Als Fussgänger auf einem Gehweg musst du nicht mit Fahrzeugen rechnen, da kannst du auch besoffen rumlaufen. Nicht so wenn die Hälfte des Gehwegs "ideell" ein Radweg sein soll... die Erfahrung zeigt dann auch dass die Fussgänger das mehr als Einheit betrachten.
Am Schlimmsten ist ein Gehweg mit Radweg der seinerseits direkt an parkende Autos anschliesst... (Stuttgart Weilimdorf,z.B.)

PS: Auch schlimm an dem Gehweg mit aufgemaltem Radweg - für den Radweg gelten eigentlich die Vorfahrtsregeln. Der Autofahrer sieht aber nur einen Gehweg, da die Schilder sich nur an die Radfahrer richten. Und Gehweg hat nie Vorfahrt.

In Stuttgart gab es allein in den letzten zwei Wochen mehrere tödliche Unfälle, mit Dooring und mit abbiegenden Autofahrern.
 
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planschi

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Bei Bundesstraßen bewegt sich die Breite im Bereich von 2,75m und 3,75m
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Da ist die Forderung nach 4m fuer eine Richtungsspur beim Fahrrad etwas überzogen finde ich :)

Ich finde auch, dass man jetzige Standards nicht für Zukunftslösungen heranziehen kann. Das geht dann in die Richtung, dass man einfach Schilder aufstellt und die Welt ist halbwegs i.O., weil man hat ja was für Radfahrer getan.

Bei den Fahrrädern gibt es etwa drei Geschwindigkeitsbereiche, in denen gefahren wird, so wie mir das aufgefallen ist:

- bis 15km/h
- bis 25km/h
- >25km/h

Wenn ich selbst, z.B. in einer Großstadt, schnell vorankommen will, ist ein Radweg von 80cm Breite th. ausreichend, aber nicht sinnvoll, weil sich Radfahrer darauf praktisch nicht überholen können.

Wenn es um Zukunft geht, würde ich den Radverkehr vom Autoverkehr, wo gäntzlich unterschiedliche Geschwindigkeiten und Kräfte sind, die da bei Zusammenstößen wirken, möglichst gut trennen. Es soll doch sicheres Fahren möglich sein, bei dem es zu möglichst wenig Konflikten unter den Verkehrsteilnehmern kommt?

Wenn die Radwege zu schmal sind, müssen Radfahrer in den Autoverkehr ausweichen, um überholen zu können.

~1.70m Breite für Radwege sind schon gut, da kann man, in derselben Richtung, aneinander vorbeifahren. Aber ich finde auch hier, dass das noch etwas zu schmal ist.

Wenn eine Spur ~3,80m Breite für Autos hat, auf Bundesstraßen, dann verlangt doch keiner, dass sich dort die PKW oder andere KFZ auf diesen 3,80m überholen oder aneinander vorbeifahren. Das wäre der Fall bei durchgezogener Mittellinie, wo dann das Überholen von PKW untereinander erst mal verboten ist. Warum will man dann den Radfahrern nicht mehr, als ~1,60m, in eine Fahrtrichtung zugestehen? 3 Meter wären doch bei stärkerem Radverkehr eine gute Sache, für Sicherheit und Vorankommen. Bei noch mehr Radverkehr auf den Strecken wären 4m auch nicht schlecht. Man kann natürlich auch über unterschiedliche Breiten nachdenken, je nach Aufkommen der Radfahrer auf unterschiedlichen Strecken.

Gut ausgebaute und vor allem gut geführte Radwege sind doch geradezu eine Einladung, wenn möglich, mit dem Rad zu fahren.
 
Seemann

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Radwegbreite in Kopenhagen/Dänemark: Eine Fahrtrichtung.
Minimum 1,70 m
Überwiegender Bestand 2,20 m
Angestrebt: 2,50 m
Sehr stark befahren: 3,00-4,00 m

Das halte ich für absolut sinnvoll.

In Deutschland gilt bei Neubaustraßen mit 100 km/h 3,50 m für eine Fahrbahn.
=> zum Überholen (also 2 Autos nebeneinander) werden 7,00 m gefordert.

Da halte ich 2,50 m für 2 Fahrräder nebeneinander (Überholverkehr) wohl absolut für angemessen.
Das entspricht dann in den Städten ungefähr einer Autospur.
 
Sack84

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Man hätte das Thema einfach umbenennen können: Warum pendeln nicht (noch) mehr Leute mit dem Fahrrad in der Stadt?
Auf dem Land bzw. Vorstadtgebiet ist das schnell erklärt: Es gibt eben fast keine Radwege, und schon gar kein Radwegnetz.
Kein Radfahrer teilt gerne die Straße mit Autos.
 
S

schmadde

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Da halte ich 2,50 m für 2 Fahrräder nebeneinander (Überholverkehr) wohl absolut für angemessen.
Das entspricht dann in den Städten ungefähr einer Autospur.
Ein Fahrrad ist so ca. 70cm breit. Selbst wenn beide am äußersten Rand fahren bleiben noch 1,10m Überholabstand. 1,5m sind gesetzlich gefordert. Und niemand fährt hart am rechten Rand. Da erscheint mir 2,5m zu wenig. Ausserdem sollte man Radfahrern genauso wie Autofahrern zugestehen zu zweit nebeneinander zu fahren um sich zu unterhalten. Es ist unrealistisch zu glauben, Leute fahren stundenlang stumm hintereinander her. Attraktiv wird das Radfahren so jedenfalls nicht.
 
Thema:

Pendler: nur 10% nutzen das Fahrrad

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