Pendler Fahrrad 60km-70km (kein S Pedelec)

Diskutiere Pendler Fahrrad 60km-70km (kein S Pedelec) im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Nachdem ich meine Vorstellungen in der vergangenen Woche konkretisieren konnte, auch mit Hilfe des Forums, hoffe ich, dass ihr mir helfen könnt...
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Fraepa

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Nachdem ich meine Vorstellungen in der vergangenen Woche konkretisieren konnte, auch mit Hilfe des Forums, hoffe ich, dass ihr mir helfen könnt. Auch wenn ich ziemlich genaue Vorstellungen habe, fühle ich mich doch etwas erschlagen durch das Angebot an Fahrrädern und verschiedenen Motoren.

Zu mir. Ich wiege 67-70kg, bei einer Größe von 1,74m. Ich fahre wöchentlich 100km bis 150km Biobike. Ich werde demnächst einen Arbeitsweg von 30-35km(einfach) zurücklegen müssen. Ich bewege mich dabei in den flachen Ebenen Norddeutschlands, daher nur wenige Höhenmeter. Gleich vorweg. Die Strecke werde ich nicht täglich fahren und sehe es als sportliche Betätigung und Spaß soll es auch bereiten.

Nun zu den Anforderungen, die ich mir wünsche.

-mindestens 80km reichweite bei mittlerer Unterstützung

- möglichst leicht, aber auf jeden fall unter 20kg

-gut fahrbar auf Asphalt und Wald/Feldwegen

-Das Rad sollte auch oberhalb der 25km/h noch gut zu beschleunigen sein. Der Motor sollte dabei möglichst "sanft entkoppeln" und vollständig entkoppeln, so dass man ab 25km/h nicht wie durch ein Gummizug nach hinten gezogen wird.

-Rennlenker im besten Fall bereits verbaut. In allen anderen Fällen müsste ich diesen selbst anbringen, inklusive neuer Schalt-und Bremskomponenten

- Eine Federung sollte nicht verbaut sein. Ich zahle ungern für Features, die ich überhaupt nicht benötige.

- Schutzbleche wären vorteilhaft bzw. ein Rahmen, an welchen Schutzbleche angebracht werden können. Und ich meine nicht diese wackeligen Klickschutzbleche

- Rahmenform, sollte KEIN Tiefeinsteiger oder Trapez sein.

Das war das Wichtigste.

Ich bedanke mich vor schonmal für eure Hilfe.

Ps. : Seitdem ich mich mit dem Thema beschäftige, habe ich oft gelesen, dass viele Leute auf den shimano Ep8 warten.
Lohnt sich eventuell das Warten auf neue Modelle, welchen diesen Motor verbaut haben?
 
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slevin007

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- möglichst leicht, aber auf jeden fall unter 20kg
selbst wenn du 10k in die Hand nimmst keine Chance. Aber warum verbeisst du dich so auf das Gewicht? Bei einem Ebike ist das Gewicht eigentlich relativ unwichtig. Ich würde sagen schau dir Cube Cross Hybrid an. Aber die haben alle eine Federung. Im Prinzip haben 99% der Räder eine Federung.
 
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suedwest

suedwest

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Du schreibst keine Preisgrenze...daher hätte ich Dir eines der Flyer-Modelle mit Panasonic-Motor/-Akku empfohlen...bei der Akkugrösse kann man variieren. Allerdings liegen die vom Gewicht her deutlich über Deinen Vorstellungen.
 
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abulafia

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Mhhh, das mit den "80km Reichweite bei mittlerer Unterstützung" ist der variabelste Faktor in Deinen Vorgaben.
Du bist aber ziemlich leicht, anscheinend auch ganz fit und suchst ein Rad mit Rennlenker ...

Ich vermute daher, dass Dir eigentlich eine leichte Unterstützung reicht. Dann könnten eigentlich sogar alle E-Rennräder / E-Gravels / Cyclecross Räder passen, die mit nur 250-300Wh Kapazität daherkommen.

Darüber wird es mit der Vorgabe <20kg auch schon richtig eng. Da fällt mir z.B. das Cannondale Synapse Neo mit Bosch Active Line Motor und 500Wh Akku ein. Das kratzt m.W. gerade so an der 20kg Marke.
 
Jenss

Jenss

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selbst wenn du 10k in die Hand nimmst keine Chance. Aber warum verbeisst du dich so auf das Gewicht? Bei einem Ebike ist das Gewicht eigentlich relativ unwichtig. Ich würde sagen schau dir Cube Cross Hybrid an. Aber die haben alle eine Federung. Im Prinzip haben 99% der Räder eine Federung.
Nichtmal für 10k?

Wie währs mit 1,5k?

Cube Hyde umbauen

Hier im Forum gibt es auch einen threat zu leichten ebikes, da gibt es einiges um die 15kg.

Fahr bitte trotzdem mal ein s-ped Probe! Ich weiß, dass willst du nicht hören, kostet aber nix...
 
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jodi2

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Specialized Creo SL (teurer Spaß) oder was mit Fazua oder evtl. auch sowas wie Orbea Gain mit X.35 Antrieb.
Bei Coboc denkt man inzwischen an eine Umbennenung des Ten Torino in "Vito's Desire" nach... ;-)

Ich kenne die Shimanomotoren zwar nicht soooo gut, aber auch der EP8 bleibt von Gewicht, Leistung und Akkugröße noch ein großer/starker Mittelmotor und wird nie ein Rad so leicht und agil wie mit Assistantrieb ermöglichen.
Bist Du aber wirklich sicher, dass Du auf dieser Strecke und wenn Du eh halbwegs fit bist und Rennlenker kennst&willst einen Motor brauchst? Ich bin vermutlich weniger fit, hab 30kg mehr und mein Weg ins Büro sind 2x40=80km mit ca. 170-180 Hm hin und 200-210 Hm zurück. Ich habe mir eine Specialized Creo zugelegt fürs Mittelgebirge für freie/sorglosere Streckenwahl und längere Touren für bergauf meist nur 25-50% Unterstützung bei im Schnitt so 300 Hm pro Stunde, in der Ebene fahre ich praktisch immer oberhalb der bzw. ohne Unterstützung.
Ich bin auch ein paar mal ins Büro damit gefahren, auf dem Hinweg war ich damit gefühlt nicht schneller/hatte es kaum leichter als mit dem Bio-Gravelbike, nach Tacho hatte ich vielleicht 1-2min gespart. Zurück hat es einen unangehmeren Hügel wo der Motor was bringt, auf dem Rest der Strecke kaum was, ingesamt vielleicht 3min Zeitersparnis auf dem Heimweg. Alles in allem finde ich das Creo kaum nützlich für solche Strecken/Höhenprofile und hätte es mir dafür garantiert nicht gekauft und auch kein anderes (günstigeres) 25er Pedelec. Und Deine Strecke klingt für mich sogar noch flacher, oder?
Der Akkuverbrauch spiegelte das auch wieder, "satte" 10-15% pro Strecke, ca. 25% von 320Wh also 80Wh für 80km, d.h. selbst mit nur einem einzigen Fazuaakku wären über 200km drin. Was kein Lob auf die Reichweite sein soll, sondern viel mehr ein Anzeichen, dass ein Motor hier wenig bringt.
Sprich, wenn Du definitv kein S-Pedelec (mit dem eine deutliche Zeitersparnis möglich wäre) willst, was völlig ok ist, bist Du meiner ersten Einschätzung nach mit einem Bio-Rennrad/Gravelbike evtl. kaum schlechter bedient, dabei für deutlich wenig Geld, leichter, weniger anfällige Technik und keine Reichweitenbeschränkung. Schonmal die Strecke mit einem solchen Rad probiert? Und dazu vielleicht zum Vergleich mit einem leichten 25er Ped mit Rennlenker?
 
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jodi2

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Aber warum verbeisst du dich so auf das Gewicht? Bei einem Ebike ist das Gewicht eigentlich relativ unwichtig. Ich würde sagen schau dir Cube Cross Hybrid an. Aber die haben alle eine Federung. Im Prinzip haben 99% der Räder eine Federung.
Das ist doppelt falsch, ein Rad mit Assistantrieb bis zu 10kg leichter als die üblichem Mittelmotorpedelecs fährt sich deutlich anders und näher an einem normalen Rad. Und Räder als auch Pedelecs mit Rennlenker sind sogar überwiegend ungefedert.
 
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Cowboy Willi

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Cowboy kommt nur auf 70km und hat ab Werk keinen Rennlenker verbaut, zu den restlichen Anforderungen passt es aber sehr gut (17.9kg, gut auf Asphalt und Waldwegen, sanftes Entkoppeln, Schutzbleche, Trapez, keine Federung). Auch Coboc (zB Seven Montreal, Seven Vesterbro, Ten-Serie) würde ich mir näher ansehen. Die haben teils auch Räder mit Rennlenker (Ten Torino), und alle sind sehr leicht.
 
Fiddeli

Fiddeli

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Noch Bosch
Also ich würde auch zu Fazua tendieren, Canyon Endurance On usw. Bianchi E-Doardo, Centurion Overdrive, Focus Paralane, Lapierre Esensium und viele weitere haben die Mittelmotor-Akkueinheit im Programm, falls nicht doch ein S-Pedelec infrage kommt. Man nimmt sich vor dem Kauf eines motorisierten Rades ja einiges vor, zwecks Nutzungshäufigkeit und ist das Bike dann da, bekommt man das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht und fährt eventuell viel öfter damit. OK Du bist auch so oft mit dem Radl unterwegs. Wie oben erwähnt, kann man mit dem S-Ped einiges an Zeit einsparen und der Vorteil der Fazuaräder ist, dass man die auch komplett ohne die Motoreinheit nutzbar sind.
Zudem sind die Meisten mit Rennradlenker und auch nicht extrem schwer. Schutzblech kann man aber nicht bei allen dran machen, je nach Modell.

Einfach mal mehrere Probefahrten unternehmen, da lässt sich schon vieles ausschließen.

Weitere leichte Bikes sollten auch funktionieren sind dann oft mit Heckmotor, aber seltener mit Rennradlenker zu bekommen. Soll denn der Akku entnehmbar sein, oder ist das egal?
 
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jodi2

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Wie geschrieben, 70km in der Ebene mit Rennlenker für einen halbwegs fitten Fahrer sind mit jedem Assistmotor möglich bzw. sogar ein Vielfaches davon, weil man den Motor da fast nie nutzt. Ich hab aber auch einen nicht mehr so fitten Freund, der dazu immer mit zwei vollen Backrollern mit viel Krempel rumfährt und so auch in der Ebene meist innerhalb der Unterstützung, der hat einen Fazuaakku in 50km durch.
 
Grainger

Grainger

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Mahle Ebikemotion X 35
Dem kann ich nur zustimmen!


Zu den Assist Rädern ,die bei mir das Herz höher schlagen lassen:

Die Fazua Räder von Canyon Centurion oder Focus haben bei mir wegen Ihrer klassischen Optik gerade im Bereich der Kurbel immer noch Heimspiel. Von Orbea mit der Gain Reihe bin ich ein wenig ernüchtert, da der nicht entnehmbare Akku auf Touren doch nerven kann.

Hier meine aktuelle Hitliste:

Canyon Roadlite ON mit ca. 15 kg (aber nur schwerlich mit Schutzblech zu bestücken und ab Werk nur auf besondere Anfrage ohne den Besenstiel.)


Centurion Overdrive 17 - 18 kg

1601237008954.png




Dazu das Gegenstück von Focus
Die Paralane ² Reihe
1601239723011.png

( reichlich Auswahl von ALu / Carbon und Schaltgruppen), Curane C Lite gibt es als Option ab Werk, falls benötigt) Ca 14 bis 17 kg je nach Ausstattung






------------------------------------------------------------------
Randnotiz:
Dazu interessieren mich neuerdings auch wieder so so Exoten wie Poison. Bieten die doch sogar Modelle in Titan an.
Mit ihrem modularen Baukasten und dem 2 kg Ansmann Heckmotor mit entnehmbaren Akku im z.B. Modell Taxin können die bei mir punkten .
1601239232546.png


Ein Randonneur auf dieser Basis ohne Licht aber sonst mit allem kommt auf ca. 16 kg beim 56er Alu Rahmen. Der Akku ist natürlich knapp, aber wer viel oberhalb 25 km/h tritt kommt damit auch 80 km weit. S.o.

(die 130 km die Poison da als Reichweite angibt: na ja.... aber mit meinem ebikemotion Heckmotor, ebenfalls mit 250 Wh Akku nominal, pendele ich jetzt ein Jahr lang mit so einer Konfiguration. Und bei mir ist rundum Mittelgebirge mit netten Höhenmetern. Man kommt zurecht, wenn man sich an die Strecke im Fahrverhalten anpasst. )
 
H

hansmeier2018

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Ohne mir alles durchzulesen, würde ich auch ein Gravel mit Hilfsmotor nehmen. Wie schon gennaten centurion overdrive, focus paralane und würde das orbea gain hinzufügen.
 
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abulafia

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Da ich auch gerade in dieser Richtung (E-Gravel mit Fazua-Motor) suche, würde ich noch das Trek Domane+, das Bulls Grinder Evo, das Stevens e-Getaway und das Bergamont E-Grandurance RD Expert in "den Ring werfen".

Zum Orbea: Schönes Rad, aber bei mir raus, da Akku nicht entnehmbar. Der TE hat sich zum Thema "entnehmbarer Akku oder nicht" noch nicht geäußert. Wenn beides möglich ist, würde die Auswahl - zunächst - natürlich noch größer.
 
S

schmadde

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MTB BionX 25 , Dail-E Grinder S, Bosch Lastenrad
Warum machst Du für die selbe Frage einen zweiten Thread auf?

-Rennlenker im besten Fall bereits verbaut. In allen anderen Fällen müsste ich diesen selbst anbringen, inklusive neuer Schalt-und Bremskomponenten
Man kann ein Rad nicht auf Rennlenker umbauen ohne die Geometrie erheblich zu verändern. Das funktioniert so nicht. Ausserdem musst Du die komplette Schaltung tauschen und das Rad muss zum Umwerfer Zugführung von unten haben, da Rennrad-Umwerfer idR nicht von oben angesteuert werden können.

Ansonsten sage ich nochmal, was ich in Deinem anderen Thread schon gesagt habe: Wenn Du partout kein S-Pedelec willst (was bei den Anforderungen am meisten Sinn ergeben würde) dann kauf ein Rennrad oder Gravelbike ohne Motor, weil Du den Motor sonst völlig umsonst mitschleppst. Ich zweifle daran, dass Du als jemand, der schon regelmäßig >100km pro Woche mit dem Rad fährst mit 25km/h über Land trödeln willst auf dem Weg zur Arbeit. Und dann kommen Tuning Gelüste auf und schon bist Du auf halbem Weg in den Knast.
 
Jenss

Jenss

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Ich werf jetzt trotzdem folgendes hier ein....

Lieber fahre ich mit dem 45er quasie immer meine 40km Arbeitsweg (gesamt) als mich dort mit der 25er Wand rum zu ärgern und meist mit dem Auto zu fahren.

Die Zeit im Sattel (Sport/Bewegung) wird sich nicht viel nehmen, nur die Zeit im Auto ändert sich beträchtlich.

Kauf was du willst! Aber...fahr möglichst viel mal Probe....
 
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Fraepa

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Also. Die vorveschlagenen Räder gefallen mir bisher ganz gut,vorallem die Gravelbikes.
Dazu hab ich noch das Moustache Dimanche und das Cannondale Topstone gefunden, welchee optisch ebenfalls gefallen, mit Boschmotor und etwas schwerer als die Fazuaräder. Auch das Simplon Inissio sieht nett aus. Ich hatte nur bei den 250WH-akkus die Befürchtung, dass diese nicht 80km durchhalten.

Ich werde definitiv vor Kauf Probe fahren und den Tipp, die Strecke einmal mit Ebike und einmal mit normalen Fahrrad zu fahren, werde ich auch nachgehen. Gerade weil ich noch kein Ebike gefahren bin und es laut einigen Schreibern den Anschein macht, dass ich mir von den Rädern zuviel erhoffe.

Ach ja.
Der Akku sollte entnehmbar sein.
 
R

rgrewe

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Was mir nicht klar ist: Musst du den Weg 2x pro Woche mit den Rad zurücklegen oder willst du?
Bei mir ist es ähnlich. Letztes Jahr bin ich täglich insgesamt 12000 km mit dem Pedelec zur Arbeit (auch 28km einfach). Im Coronasommer letztlich 2-3 Mal in der Woche mit einem Gravel ohne Motor - Cannondale Topstone Carbon ;).
25 km/h Grenze nervt gelegentlich und man ist nicht wesentlich schneller als mit dem Gravel. Bei Wind/Regen habe ich mir mein Pedelec zurückgewünscht, konnte aber auch mit dem Auto (mit-)fahren.
Falls du nicht musst, sondern willst und bei tauglichem Wetter fahren kannst: Ohne Motor. Falls du musst: mit Motor wegen Schweinehund und Wetter, aber eher ein S-Pedelec (aus eigener Erfahrung - ich kaufe mir jetzt eines).

Edit: Ich habe vor täglich zu fahren, daher S bei mir. Mit dem Pedelec war es bei mir so, das ich relativ bald nur noch an der 25er Grenze mit entsprechend wenig Eigenleistung gefahren bin.
 
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WeliJohann

WeliJohann

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Bosch Active Gen2 und BBS1
Hallo.

Bei der Entfernung würde ich ein velomobil wie Quest oder df in Betracht ziehen. So schnell wie ein S Pedelec oder gar schneller in der Ebene.
Ich bin mit einem altem Quest von 2001 ein Jahr fünf bis sechs Tage die Woche 48km einfache Strecke gependelt. Erst hatte ich das mit einem Pedelec gemacht und dann um zeit zu sparen über ein S pedelec nachgedacht.
Bin dann aber auf das Velomobil umgestiegen, da es sehr guten Wetterschutz, Konfort und sehr viel Sicherheit bietet.
Auch die Wartung beträgt nur ein Bruchteil der eines Pedelecs.
Ich habe das Quest nun gute 35tausend Kilometer bewegt. In der Zeit musste ich vorne alle 6tausnd Kilometer vorne und hinten alle 12tausend Kilometer die Rennbereifung tauschen, dreimal die Bremsen nachstellen.
Beläge der Bremsen, Kette etc sind immer noch in Ordnung.
Einzig die Züge und Hüllen müsste ich jetzt mal ersetzen.

Wenn sehr viele Steigungen zu bewältigen sind kann man z. B. einen Bafang BBS1 nachrüsten.

www.velomobiel.nl
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Johannes
 
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