Pendler Bike gesucht - Cannondale, Haibike, Cube oder etwas anderes?

Diskutiere Pendler Bike gesucht - Cannondale, Haibike, Cube oder etwas anderes? im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hallo nach Stuttgart. Ich bin seit 26 Monaten mit einem Hardtail samt Bosch CX im Stuttgarter Raum unterweg. Ein Federgabel ist ein MUSS! Ein...
redalexx

redalexx

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Cube Reaction SL (Bosch CX)
Es soll auf jeden Fall ein Bosch Motor sein.
Hallo nach Stuttgart. Ich bin seit 26 Monaten mit einem Hardtail samt Bosch CX im Stuttgarter Raum unterweg. Ein Federgabel ist ein MUSS! Ein Fully ist nett, doch scheue ich persönlich den hohen Wartungsaufwand des Hinterbaus.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich im Vergleich zum vorherigen Antriebssystem mehr als zufrieden bin. Ja, ein Motor wurde nach 23 Monaten getauscht, doch Akku und Bedieneinheit sowie der Rest des Bikes haben sich recht gut geschlagen (außer der Federgabel ... die ist eine echt Prinzessin und erwartet zuviel Pflege).

Die neuen Motoren werden sicherlich besser sein als die der zweiten Generation, doch als Commuter bei Wind und Wetter würde ich tatsächlich auch Flyer ins Auge fassen, einfach aufgrund der langen Gewährleistungszeit von 5 Jahren.

Ist schon ein Jahr her, doch bis auf das Hinterradlager und dem neuen Motor gibts keine weiteren negativen Erkenntnisse, viel Spaß beim Lesen!
IngoLogans Cube Reaction SL mit Bosch CX (Quick&Dirty)
 
jfb.595

jfb.595

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Wieso Bosch Motor? Drehmoment und vernünftiges Verhalten an der 25 kmh Grenze kann Yamaha wesentlich besser.
Die Displays bei Bosch sind ausgereifter... aber wenn um den Antrieb geht bist du mit anderen Herstellern evt besser bedient.
Der neue Bosch CX Gen4 ist ab 25kmh nicht mehr zu spüren !
Leistungsmässig bzw. Kraftentfaltung ist nahezu perfekt.
Bitte teste mal den neuen Bosch Gen4.
Du wirst deine Meinung sehr schnell ändern, davon bin ich überzeugt.

Bosch hat einen Marktanteil von über 70%
Das hat doch sicherlich einen Grund.

Selbst Hersteller wie Scott und Focus setzen ab 2020 zusätzlich auf den neuen Bosch CX Gen4.

Yamaha kenn ich im MTB Bereich nur noch bei Giant (mit eigener Software!) , Haibike und R-Raymon.
Da ist das Servicenetz schon sehr beschränkt.
 
C

Charger

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Aber wesentlich besser mit hoher kadenz und auch mit wesentlich mehr Durchzug. Das Bosch Marktführer ist...hat auch viel mit Marketing zu tun.

Für mich kam der Bosch nicht in Frage. Das Verhalten am 25er Limit war unausgereift.
 
Freiviking

Freiviking

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Ein Fully taugt zum Pendeln ebensowenig wie ein MTB - sitzposition/Lenker und zuviel verschwendete Energie welchein den Federn verschwindet. Sicherlich geht das, aber man pendelt ja auch nicht mit einem Jeep.
So ein Quatsch.
Ich habe mir für Pendeln Fully E-MTB von KTM gekauft.
Als erstes natürlich habe bequemes Satel und verstellbares Vorbau eingebaut um komfortabeles Sitzposition zu haben. Und genieße jede Fahrt auch durch denn Wald und Berge, und mein Rücken freut sich.
 
jfb.595

jfb.595

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Aber wesentlich besser mit hoher kadenz und auch mit wesentlich mehr Durchzug. Das Bosch Marktführer ist...hat auch viel mit Marketing zu tun.

Für mich kam der Bosch nicht in Frage. Das Verhalten am 25er Limit war unausgereift.
Das ist Vergangenheit !

Teste mal den neuen CX gen4
 
C

Charger

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... der ganz neue Yamaha ist ja auch wieder anders.

Wegen dem mtb

... Beim pendeln? Rly?
Ich hab ein paar mehr Räder aber ich käme im Leben nicht auf die Idee mit meinem Fully zu Pendeln. Sinnbefreit.
Du kannst bei einem mtb Sattel wechseln wie blöde, komfortabel wird das nie wegen dem vorgezogenem Rahmen um bei Steigungen das Gewicht vorne zu haben. Ein Trekker ist kein Langläufer. Die Sitzposition ist bei einem trekking oder tourenrad halt wesentlich komfortabler. Da hilft ein anderer Lenker nur bedingt. Für meinen Rücken ist die ständig nach vorn gebeugte Position einfach nix auf langen Touren. Im Wald halt ein Muss, auf dem Rennrad sowieso... aber sonst bin ich froh wenn ichs vermeiden kann nicht. Ich muss immer schmunzeln wenn mein bekannter mit dem mtb neben mir Touren fährt. Der arme Rücken.... dann nur Asphalt vielleicht mal Kies ist doch eher die Realität.
 
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Freiviking

Freiviking

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... der ganz neue Yamaha ist ja auch wieder anders.

Wegen dem mtb

... Beim pendeln? Rly?
Ich hab ein paar mehr Räder aber ich käme im Leben nicht auf die Idee mit meinem Fully zu Pendeln. Sinnbefreit.
Deswegen wechselt man Vorbau, dann ist der Lenkrad etwas höher und näher, Sitzposition aufrechter, außerdem hat mein Fully Variable Sattelstütze was beim Ein-Ab-steigen und beim Bergabfahrten bittet zusätzliches Komfort und Sicherheit. Außerdem macht es Spaß mit meinem Geländewagen beim erhörtem Verkehrsaufkommen im Park die Wege zu verlassen und ohne Tempoverlust durch die Wiese überholen.
 
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Pistensau

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Ein Fully taugt zum Pendeln ebensowenig wie ein MTB - sitzposition/Lenker und zuviel verschwendete Energie welchein den Federn verschwindet. Sicherlich geht das, aber man pendelt ja auch nicht mit einem Jeep.
Das ist so pauschal falsch. Man kann am MTB die Sitzposition wunderbar auf jedes Bedürfnis anpassen. Ich finde auf den schlechten Straßen mit Schienen hier nichts angenehmer als ein MTB.
 
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Charger

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Wenn du solange an der Sitzposition drehst, bist du einem Tourenfahrrad nahe kommst (was wegen der Gesamt nach vorne gelagerten Position egal mit welchem Lenker nicht möglich ist) kannst du auch gleich eins fahren...Die Geländetauglichkeit ist bestimmt toll - aber mal ehrlich - beim Pendeln gehts ausschließlich um Speed und komfort und genau da liegen eben nicht die stärken vom MTB fullies - das können halt andere Räder, die dafür gemacht wurden einfach besser.
 
jfb.595

jfb.595

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Fazit des ganzen Threads.

6x Meinungen Pro MTB
1x Meinung gegen MTB
1x unnützer Kommentar von biker71

„Ein Bosch soll es ja sein“ laut Threadsteller.
...ist ja auch für 2020 mit Sicherheit die beste Wahl.

Ein Fully ist nicht nötig.
Aber ein 29er MTB Hardtail könnte passen.
Zum Pendeln mit Beleuchtung und passenden Schutzblechen und event. Ständer.
Bsp. „Allroad“ Variante der Cube Reaction Serie.
Bestes Preis-/Leistungsverhältnis.
Deutscher Hersteller.
Bestes Servicenetz und grösste Händlerauswahl in Stuttgart und Umgebung.

Denke das dürfte KingCarl91 als Info und Anregung reichen.

Wünsche schonmal vorab viel Spass mit dem neuen Bike.
 
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biker71H

So ein Quatsch.
Ich habe mir für Pendeln Fully E-MTB von KTM gekauft.
Als erstes natürlich habe bequemes Satel und verstellbares Vorbau eingebaut um komfortabeles Sitzposition zu haben. Und genieße jede Fahrt auch durch denn Wald und Berge, und mein Rücken freut sich.
Japp - ich fahr mit meinem Levo auch in der Stadt. Hab mir jetzt die Hookworm 29x2,50 draufgezogen und nen 20 Grad Vorbau, das kommt echt geil - SUV Feeling :)
 
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Pistensau

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Die beste aller Frauen fährt ein Trekking Pedelec. Das kommt trotz Federgabel und Parallelogramm Stütze vom Komfort her lange nicht an mein Hardtail heran. Bei Fullys bin ich aber auch skeptisch, wenn ich die Leute durch die Stadt wippen sehe.
 
Freiviking

Freiviking

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beim Pendeln gehts ausschließlich um Speed und komfort und genau da liegen eben nicht die stärken vom MTB fullies
Dank gesetzlichen Bestimmungen Speed bei allen Pedelecs gleich. Nur e-MTB dank stärkerem Motor und meistens besseren Austattung können dieses Power auf die Strasse bringen. Dank breiteren reifen hat e-MTB besseres Grip in der Kurve und beim Bremsen. mit e-MTB mus man nicht die Waldwege runter kriechen wie mit dem Sity-Cross-Bike. Dazu noch mit Komfort, von luftgefederten Fully und variablen Sattelstütze.
 
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Charger

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Eine schöne Phantasie hast du da. Man könnte ja auch fast meinen, dass das so richtig ist wenn man die bulligen Abmaße sieht. Tatsächlich stimmt nicht eine (lol) Aussage. Die Motoren sind die gleichen wie bei anderen Modellen auch - 80NM ist - oder war zumindest 2019 das Maß aller Dinge - und die findest du beim E-MTB genauso wie beim City oder Trekking Bike als maximal Leistung. Lediglich die Übersetzung ist so geschaffen, dass man im Wald die ein oder andere Steigung besser erklimmen kann...dafür halt eben mehr Kadenz auf der Straße nötig. Der bessere Grip ist in dem Fall ebenfalls falsch - stimmt auch nur im Matsch - auf Asphalt kommst du mit den noppen am Reifen nicht weit - da ist jeder Slick oder sogar Rennradreifen wesentlich dankbarer...du liegst nur mit den noppen auf und hast daher kaum gummi kontakt. Die sicherheit die dir durch die "großen" reifen suggeriert wird findest du nur im Matsch, Wurzeln oder halt eben im Wald. Bei allen anderen Gegebenheiten zeihst du gegenüber normalbereifung den kürzeren. Den Komfort verspielst du komplett mit der nach vorne gelagerten Sitzposition. natürlich kannst du dann einen Lenker dran packen der mit MTB nix mehr zu tun hat...und gewinnst dann ein paar Zentimeter zum aufrichten. Aber wo ist dann da der Sinn? Baue ich den Lenker um, packe gravel oder Citiy reifen drauf und bau dann noch strassentaugliche reifen dran...habe ich ein trekking bike mit falscher Sitzposition. Da wäre dann ein richtiges Trekking bike doch der bessere Weg ? Ein MTB ist wie ein Rennrad ein spezialfahrzeug - das nur unter bestimmten Bedingungen punkten kann - alles was du da aufzählst stimmt genau so eben nicht. Da können wir die Physik nicht überwinden. Klar - wenn du dir nur ein Fahrrad kaufen willst und du weißt, dass du zu 80% solche Strecken fahren willst - alles richtig gemacht. Leider denken die meisten Fahranfänger genau wie du - umso dicker die reifen - umso sicherer - genau das ist eben ultra falsch. Meine Frau hat das auch erst nach 15000km verstanden und hatte am anfang regelrecht angst sich auf Räder mit "vernünftiger" Bereifung zu setzen (wir fahren zu 90% Aspahlt).
 
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Charger

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gabs dann aber auch schon in anderen Modellen aus beim e-mtbs.
 
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biker71H

Eine schöne Phantasie hast du da. Man könnte ja auch fast meinen, dass das so richtig ist wenn man die bulligen Abmaße sieht. Tatsächlich stimmt nicht eine (lol) Aussage. Die Motoren sind die gleichen wie bei anderen Modellen auch - 80NM ist - oder war zumindest 2019 das Maß aller Dinge - und die findest du beim E-MTB genauso wie beim City oder Trekking Bike als maximal Leistung. Lediglich die Übersetzung ist so geschaffen, dass man im Wald die ein oder andere Steigung besser erklimmen kann...dafür halt eben mehr Kadenz auf der Straße nötig. Der bessere Grip ist in dem Fall ebenfalls falsch - stimmt auch nur im Matsch - auf Asphalt kommst du mit den noppen am Reifen nicht weit - da ist jeder Slick oder sogar Rennradreifen wesentlich dankbarer...du liegst nur mit den noppen auf und hast daher kaum gummi kontakt. Die sicherheit die dir durch die "großen" reifen suggeriert wird findest du nur im Matsch, Wurzeln oder halt eben im Wald. Bei allen anderen Gegebenheiten zeihst du gegenüber normalbereifung den kürzeren. Den Komfort verspielst du komplett mit der nach vorne gelagerten Sitzposition. natürlich kannst du dann einen Lenker dran packen der mit MTB nix mehr zu tun hat...und gewinnst dann ein paar Zentimeter zum aufrichten. Aber wo ist dann da der Sinn? Baue ich den Lenker um, packe gravel oder Citiy reifen drauf und bau dann noch strassentaugliche reifen dran...habe ich ein trekking bike mit falscher Sitzposition. Da wäre dann ein richtiges Trekking bike doch der bessere Weg ? Ein MTB ist wie ein Rennrad ein spezialfahrzeug - das nur unter bestimmten Bedingungen punkten kann - alles was du da aufzählst stimmt genau so eben nicht. Da können wir die Physik nicht überwinden. Klar - wenn du dir nur ein Fahrrad kaufen willst und du weißt, dass du zu 80% solche Strecken fahren willst - alles richtig gemacht. Leider denken die meisten Fahranfänger genau wie du - umso dicker die reifen - umso sicherer - genau das ist eben ultra falsch. Meine Frau hat das auch erst nach 15000km verstanden und hatte am anfang regelrecht angst sich auf Räder mit "vernünftiger" Bereifung zu setzen (wir fahren zu 90% Aspahlt).
soweit so gut. Aber Biken ist ja ein Hobby und es soll Spaß machen. Trekking Räder gefallen mir optisch nicht, langweilg und ödes Design. Ergo würde ich auf so ein Teil nicht gerne aufsteigen. Deswegen fahre ich ein eMTB weil diese im Design deutlich gefälliger sind.
Eigentlich alle aus der Familie fahren MTB, obwohl die Strecken sicherlich kein MTB rechtfertigen, aber es ist eben stylisch und somit fährt man gerne und öfters damit. Und ob man am Ende des Tages schneller am Ziel war mit einer schlankeren Bereifung ist doch egal.
 
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Charger

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ok geschenkt. Style>Ergonomie und Funktionalität - da kann keiner was sagen. Das ist eine persönliche Entscheidung. Ebenso wie SUV oder Sportwagen - Rennrad oder MTB. Ich mags halt schlank und schnell - auch wenns mir an mir selber langsam schwer fällt hehe und muß bei dem anblick von mtb bikes immer an Sonntagsfahrer oder Mutties denken - aber....Geschmackssache!
 
Freiviking

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Die Motoren sind die gleichen wie bei anderen Modellen auch - 80NM ist - oder war zumindest 2019 das Maß aller Dinge.
Bosch hat letzes Jahr 70% Marktanteile beim e-Pedelec´s gehabt, mit wachsender Tendenz, schauen was hat Bosch in Angebot:
- fur Sitybike:
Active Line Max. - Drehmoment 40 Nm
Active Line Plus - 50 Nm
- fur e-MTB :
Performance Line CX - 75 NM.
Man kann vielleicht generell sagen dass die Marken Mittelklasse Citybike schlechter ausgestattet als ein Einsteiger MTB.


Aber wo ist dann da der Sinn?
Ich habe zum pendeln sehr komfortable SUV nicht von der Stange, sonder nur für mich abgestimmt . Mein Fahrrad vereint in einem Geländegängigkeit und Komfort.

Leider denken die meisten Fahranfänger genau wie du - umso dicker die reifen - umso sicherer
Fahre Rad seit ich laufen gelernt habe, in meinem Keller stehen noch 2 bio Fahrräder ein Crossbike Hardtail und noch ein MTB Fulli. Deswegen war für mich klar wie mein E-Bike zum Pendeln aussehen soll.

Ist dir sicherlich entgangen, aber wieso dann zum Beispiel Riese & Müller an Reise/Pendel Premium e-Bike´s dicke Reifen dran hat?
So wie Schwalbe Big Ben Plus und Schwalbe Super Moto X.
 
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Charger

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Klar - es _gibt_ schwächere Antriebe - aber warum soll ich sowas kaufen? Wir reden ja jetzt hier bitte schon von Pendel- Rädern...da pack ich mir doch kein 40NM antrieb rein...das sind die Dinger für Flachland oder Rentner oder halt einfach "billigst". Mein Trekking Rad hat auch nen 80NM Motor drin - dafür brauche ich kein MTB. Gegen "dicke" Reifen hat ja auch keiner was - aber gegen geländetypische Berg und Wurzelweg Profile -> auf Straßen... eben schon - Sinnbefreit. Ja es geht - und es gibt halt auch semiprofile - die dann auf beiden Wegen eher schlecht sind. Aber wofür - wenn ich zu 99% Asphalt fahre...was glaube ich fast alle Pendler tun.
Man kann vielleicht generell sagen dass die Marken Mittelklasse Citybike schlechter ausgestattet als ein Einsteiger MTB.
Wieso sollte das so sein? Vor allem "schlechter" ist ja immer relativ - ein 40NM Antrieb ist im Flachland halt völlig ausreichend und damit quasi besser geeignet - weil man da halt auch Narbenschaltungen verbauen kann (die sind auf 40Nm limitiert). Es gibt also nicht immer schlechter sondern eher anders. Wenn du ein E-MTB für 2000€ kaufst und ein entsprechendes Trekking oder Pendel Rad ist die Ausstattung dem Preis entsprechend identisch. Die Hersteller bauen doch mittlerweile alle max 2-3 Rahmen für eine Serie auf die sie dann die verschiedenen Ausführungen aufbauen. Eine Ausnhame stellt tatsächlich immer das MTB da - weil es in der Regel einen extrem weit noch vorne gelagerten Schwerpunkt hat - der eben für steile Berge ideal ist - aber den fahrer dazu zwingt ungesund nach vorne gebeugt zu fahren. Was für mich einfach völlig bescheurt ist - insofern ich damit keine Wald Berg oder sonstige Extrema befahre - was man - vor allem beim Pendeln - ja sowieso vermeidet.

Das verlinkte Charger finde ich im übrigen extrem geil - danke für den Link. Nur schade, dass die Bosch verbauen - zu teuer , overhyped, und die mittelpreisigen Reihen sind qualitativ eher mau. Hat mein sehr alter Herr schon 2 Stück auf 10km kaputt gefahren. Meine Erfahrung halt - gibt bestimmt zig andere.
 
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