Pendeln zur Arbeit einfache Strecke 40 km

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Bikerrider

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Wollte mal von euch wissen wer noch zur Arbeit pendelt mit einer Strecke von circa 40 km einfach.

1 Fahrradweg oder Waldweg hauptsächlich?
2 S Pedelec oder Pedelec oder Biobike
3 gechippt oder ungechippt ( natürlich nur den Teil der Strecke der legal mit einem Chip gefahren werden darf )
4 akkuleistung eures tretmobils

Möchte nämlich ab nächstes Jahr regelmäßig zu meiner Arbeitsstelle nach Dortmund mindestens ein bis zweimal in der Woche pendeln. Dazu habe ich ein Pedelec mit Bosch Performance Cruise Einheit . Überlege die nicht nach StVO zugelassen Wege z. B. Kanalwege Waldwege mit einem Chip zu überbrücken, der dann auf StVO Straßen wieder entfernt wird ( das wird so gemacht) .
Aber eure Erfahrungen und Technik würde mich interessieren.
 
MK.Matthias

MK.Matthias

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zu 1:
Persönlich würde ich mit meinem Rad und meinen Straßenreifen Radwege fahren, da ich da von einem besseren Untergrund ausgehe. Je nach Bike und Bereifung wäre es mir aber wurscht. Schöner wären wohl Waldwege.

zu 2:
Worum handelt es sich denn bei deinem Bosch?

zu 3:
Wenn's ein Pedelec ohne "S" ist, darfst du es nirgendwo gechipt fahren. Nur im nicht öffentlichem Verkehrsraum, der ist aber eher streng definiert. Frei zugängliche Kanalwege fallen nicht darunter.

zu 4:
Sagen bestimmt die Profis noch was zu. Kommt aber auch auf die Strecke an, die gewünschte Unterstützung, und ob du ggf. auf der Arbeit aufladen (vorher schriftliche Genehmigung einholen, das Laden ist zwar von den kosten her Pillepalle, aber rechtlich gesehen ein Kündigungsgrund) kannst.

Die Sache mit dem Chip hab ich noch nicht ganz verstanden. Willst du jetzt ein Pedelec mit einem Chip auf Wald- und Wanderwegen auf mehr als 25km/h bringen und auf der Straße die legalen 25 fahren, oder möchtest du ein S-Pedelec auf Wald- und Wanderwegen mit einem Chip auf 25km/h drosseln um diese befahren zu dürfen?
In beiden Fällen wäre es nicht legal. Ein Pedelec darf eh nicht schneller, und auch ein gedrosseltes S-Pedelec bleibt rechtlich ein S-Pedelec.
 
Borland

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40KM one way muss man mit einem S oder mit Chip fahren.
Wenn Chip, ist es albern den nur im Wald zu aktivieren.
Akkuleistung kommt auf die eigene Leistungsbereitschaft an.
Wenn in der FA geladen werden kann, sollte ein 500er reichen.
 
S

schmadde

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Überlege die nicht nach StVO zugelassen Wege z. B. Kanalwege Waldwege mit einem Chip zu überbrücken, der dann auf StVO Straßen wieder entfernt wird ( das wird so gemacht) .
Du machst einen Denkfehler: auch dort darfst Du mit einem Chip nicht fahren. Das darfst Du nur auf Deinem eingezäunten Privatgelände oder auf einer Rennstrecke.

Davon abgesehen würde ich als Faustregel sagen, kannst Du mit einem S-Pedelec etwa doppelt so weit kommen wie mit einem Fahrrad ohne Motor bei gleicher Anstrengung. Wenn Du es also drauf hast, 2x20km mit dem Rad zu fahren schaffst Du auch 2x40km mit dem S-Pedelec.

Mit einem 25er Pedelec vergiss es von vornherein. Das geht nicht (regelmässig), zumindest nicht legal.

40km einfach finde ich schon recht sportlich - ich bin früher ab und zu so eine Strecke zu einem Kunden gefahren mit Rennrad. Aber nicht sehr oft. Meine maximale tägliche Pendelstrecke waren 2x25km, das meiste davon durch Großstadtgebiet. Das ging mit dem S-Pedelec ganz gut. Mit dem Rad war es max. 2-3x die Woche drin, darüber hinaus habe ich die Tage dann nur noch mit Arbeiten, Fahren und Schlafen verbracht.
 
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Phil

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Gelegenheitspendler 62km/400Hm einfache Strecke. Antrieb BoschActive Line Plus, selbstverständlich unmodifiziert. Akku 500Wh. Nachladen nicht nötig, Tagesstrecke geht sich locker aus.
Rad in passiven Komponenten leichtlaufoptimiert, aufgewertet und leichter gebaut.
Schwalbe Marathon Supreme 42x622 tubeless. 10km der Strecke auf festgefahrenem Schotter, Rest überland einsame Kleinstraße, Wirtschaftswege und leider eine doofe Stadtdurchfahrt mit unsäglichem Radweg, sinnlosen Hauptstraßenquerungen usw..
 
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täglich 35km einfach, nachladen in der Fa,

1 30km Bundesstrasse, Rest Radweg , 2Ampeln
2 Pedelec / Bosch / Macina Freeze mit Apache Fatty Slick (Sommer) bzw. MissionCommand (Herbst-Frühjahr)
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Phil

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Mal eine vielleicht dumme Frage für den unbedarften Laien: Ist das ein Pedelec mit oder ohne "S"?
Selbst mit einem S-Pedelec finde ich die 62km schon sportlich. (y)
Wie lange bist du da unterwegs?
Antrieb regelt bei 25km/h ab, kein S. Je nach Fitness bzw. Tagesform und Wetter 2:15-2:30h einfache Fahrt. Mache das nicht täglich, sondern nach Lust, Zeit und Wetter. Vom Rad und Antrieb her ist es problemlos. Mit S-Pedelec hätte man definitiv ein Reichweitenproblem. Mit dem normalen Pedelec verfahre ich hin und zurück etwa 3 Balken von fünf (klar, rein qualitative Aussage, habs auch schon mit 1 Balken geschafft :).
 
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schmadde

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:rolleyes:
Und warum soll das nicht gehen ?
In der Theorie würde es wohl gehen, genauso wie man auch zu Fuß laufen könnte. In der Praxis ist eine tägliche Fahrzeit von grob vier Stunden in der Regel für einen arbeitenden Menschen weder körperlich noch zeitlich machbar. Jedenfalls nicht regelmässig, weswegen ich das ja auch einschränkend hingeschrieben haben. Alle 1-2 Wochen einmal ist sicherlich drin.
 
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jm1374

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( das wird so gemacht)
Denk nochmal drüber nach. Falls du dir das chippen nicht ausreden lassen willst, dann versuche wenigstens eine KFZ Haftpflichtversicherung abzuschliessen.
Falls du an einen Gott glaubst, dann bete deinen imaginären Freund an das im Unfall deine Versicherung den Schaden bezahlt.

Ich würde mich für dein Vorhaben wenn überhaupt auf ein S-Pedelec setzen. Momentan könnte ich 45km zur Arbeit pendeln. Aber wirklich, nach einer >10 Stunden Schicht möchte ich nicht noch knapp 1,5 Stunden Fahrrad fahren. Zumal eine von beiden Fahrten in Dunkelheit stattfindet. Wenn es geht, nutze ich den ÖPNV. Ansonsten muss das Auto ran.
 
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schmadde

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Mit S-Pedelec hätte man definitiv ein Reichweitenproblem.
Das S-Pedelec hat auch keine schlechtere Reichweite als das Pedelec, wenn man gleich schnell fährt. Je nach Größe des Akkus sind auch schnell gefahrene 62km drin (die 400hm halte ich bei der Strecke für vernachlässigbar wenig). Klar, bei 500Wh wirds schon eng und für den Rückweg müsste man aufladen. Aber wenn man so wenig Akku verbraucht, dass der selbst auf dem Rückweg noch nicht leer ist, wäre man wohl mit einem Rad ohne Motor eher noch besser gefahren.
 
Flatliner

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In der Theorie würde es wohl gehen, genauso wie man auch zu Fuß laufen könnte. In der Praxis ist eine tägliche Fahrzeit von grob vier Stunden in der Regel für einen arbeitenden Menschen weder körperlich noch zeitlich machbar. Jedenfalls nicht regelmässig, weswegen ich das ja auch einschränkend hingeschrieben haben. Alle 1-2 Wochen einmal ist sicherlich drin.
Das geht nicht nur in der Theorie sondern auch in der Praxis. Ein Bekannter macht dies z.B. mit einem Bio-Rad (Reutlingen - Stuttgart).
Zwar nur in den Monaten von etwa Mai - September/Okt., dafür aber täglich.
Ob man dies so will mit dem Zeitaufwand von ca. 3,5 h / Tag ist was anderes.

"Alle sagten:Das geht nicht. Dann kam Einer, der wußte dies nicht und hat es einfach gemacht"
 
Phil

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Das S-Pedelec hat auch keine schlechtere Reichweite als das Pedelec, wenn man gleich schnell fährt. Je nach Größe des Akkus sind auch schnell gefahrene 62km drin (die 400hm halte ich bei der Strecke für vernachlässigbar wenig). Klar, bei 500Wh wirds schon eng und für den Rückweg müsste man aufladen. Aber wenn man so wenig Akku verbraucht, dass der selbst auf dem Rückweg noch nicht leer ist, wäre man wohl mit einem Rad ohne Motor eher noch besser gefahren.
Wer würde mit einem schnellen Pedelec so langsam fahren? Unvorstellbar. Speed und Strecke machen, darum gehts mir. Alles raushauen. Man müsste den besten Tradeoff aus Reichweite und Speed finden. 32-35km/h Abregelgeschwindigkeit legal, das wäre mein Wunsch.

Ich vergleiche meine Schnitte mit Renner und Pedelec. Absolut keine Chance mit dem Renner, sobald hügelig und Gegenwind. Das hatte ich unterschätzt. Und dabei läuft mein Rennrad superg??l. In der Ebene ist das Pedelec trotz bester Leichtlaufeigenschaften verloren. Sobald die Strecke mühsam wird, und mein Arbeitsweg ist tendentiell mühsam, auch weil meist Gegenwind, ist das Pedelec im Schnitt teils deutlich schneller. Und da auch die Gefahr des Schlappmachens besteht, meine Tagesform variiert stark, umso mehr.
 
Bikerrider

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Vielen Dank erst mal für die ganzen Beiträge.
Wusste gar nicht das Kanalwege zur Stvo gehören aber egal.
Habe die Strecke zur Arbeit schon einmal zurückgelegt in der letzten Woche. Morgens um 05:30 ist noch recht dunkel /)
. Von der Zeit her brauche ich 2 Std. mit dem Pedelec im Turbo Modus. Leider dicke Satteltasche mit dabei und ne volle trinkflasche, daher denke ich hohes systemgewicht.
Ja mit dem s ped reizt mich sehr, jedoch die Preise sind schon hoch.
Habe mein Univega mit 400 wh Akku und Bosch Performance Cruise Einheit für schmale 1700€ erstanden.
 
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schmadde

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Das geht nicht nur in der Theorie sondern auch in der Praxis. Ein Bekannter macht dies z.B. mit einem Bio-Rad (Reutlingen - Stuttgart).
Zwar nur in den Monaten von etwa Mai - September/Okt., dafür aber täglich.
Ob man dies so will mit dem Zeitaufwand von ca. 3,5 h / Tag ist was anderes.

"Alle sagten:Das geht nicht. Dann kam Einer, der wußte dies nicht und hat es einfach gemacht"
Man wird immer jemanden finden, der irgendwas macht was für andere unmöglich erscheint, ein Marathon unter 2,5h, ein dreifach-Ironman, mit dem Fahrrad um die Welt - weil er aussergewöhnlich fit ist oder einfach nichts anderes mehr nebenbei macht. Das bedeutet nicht, dass das für "normale Menschen" mit normalem Alltag drin ist. Und genau so war das gemeint, das hast sicher auch Du verstanden.

Wie oft fährst Du denn 2x40km zur Arbeit? Hast Du das überhaupt schonmal gemacht? Ich schon, und zu der Zeit war ich aktiver Triathlet mit mehreren Ironman-Teilnahmen. Würde behaupten, da war ich fitter als die meisten anderen hier im Land. Und auch für mich wäre das nicht jeden Tag drin gewesen.
 
Ja mit dem s ped reizt mich sehr, jedoch die Preise sind schon hoch.
Habe mein Univega mit 400 wh Akku und Bosch Performance Cruise Einheit für schmale 1700€ erstanden.
Ein S-Pedelec gibts gebraucht auch für diesen Preis. Selbst neue sind für den Preis schon über den Tisch gegangen, das ist aber leider eher selten der Fall. Bei 2x40km in sinnvoller Zeit und erträglicher Eigenleistung wird man aber doch ein paar Euro investieren müssen. Wenn nicht direkt beim Kauf dann nach und nach...
 
Flatliner

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Wie oft fährst Du denn 2x40km zur Arbeit? Hast Du das überhaupt schonmal gemacht? Ich schon, und zu der Zeit war ich aktiver Triathlet mit mehreren Ironman-Teilnahmen. Würde behaupten, da war ich fitter als die meisten anderen hier im Land. Und auch für mich wäre das nicht jeden Tag drin gewesen.
...
Nein 40 km nicht, aber 33 km einfache Strecke und dies auch nur für 2 Wochen, weil sich dann der Arbeitsplatz wieder änderte.
Ich hätte dies durchaus auch noch einige Zeit länger machen können (außer im Winter)

Mich nervt halt, wenn von vornherein immer gleich behauptet wird: Das geht nicht !
Anstatt zu sagen, dass dies schwierig oder mit viel Aufwand verbunden ist.
 
Phil

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Will man Sport, dann bei 40km ein sehr "sportliches" (effizientes) S-Pedelec, ca 4000Eur sag ich mal als Laie.
Will man Komfort, dann E-Roller. Machbar. Ab ca.2000.

Beides natürlich Vollgas und mit Nachladen im Office, ersteres mit Duschen. Dann könnte das eine relativ alltägliche Geschichte werden. Bei längerer Fahrtdauer mit starker Anstrengung sehe ich realistisch sonst auch keine Chance einer täglichen Lösung.
 
TeJo

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2 x E45 Go SwissDrive, 30.000 km
Hier mein Aufwand:
1. Keine Waldwege. Fahrradwege kann ich nutzen, mache ich frühmorgens auch manchmal, weil landschaftlich sehr schön. Dann sind ca. 15 km davon am See oder am Fluss entlang. Ich will mich bewegen, deshalb ist ein E-Bike/Roller etc. für mich keine Option.
Ansonsten recht gemischte Strecke: teils innerstädtische Nebenstraßen, teils ländliche Nebenstrecken, ca. 2 km Bundesstraße. Habe also mehrere Varianten, die alle etwa gleichlang sind und gleich lang dauern. Genauere Streckenlängen kann ich schwer sagen, da die Art der Teilstrecken häufig ineinander übergeht. Habe ich im Einzelnen noch nicht aufgeschlüsselt.

2.: S-Pedelec, 30 km einfache Strecke, ca. 200 Höhenmeter rauf und runter (sattelfürmiges Streckenprofil mit Anstiegen an beiden Enden und einigen Zwischenanstiegen). Häufigkeit: werktäglich so oft als möglich (i.d.R. schaffe ich 3-5 x wöchentlich), wenn Straßen eis– und schneefrei sind. Tiefste Außentemperatur war bisher -8 Grad C.
Fahrtdauer: 54 bis 65 Minuten, im Durchschnitt meist 60 Minuten gegenüber 40 bis 45 Minuten mit dem PKW.

3. Chip ist für mich keine Option.

4. 734 Wh, BMZ-Akku.
Für 40 km würde ich mindestens einen Akku > 600 Wh nehmen, eher noch größer. Mit einem Stromer St2 habe ich bei 'ner Probefahrt für diese 30 km ca. 430 Wh gebraucht, mit meinen E45 sind es regelmäßig zwischen 300 und 360 Wh.
Rechne also zwischen 12 bis 15 Wh/km, dann kommst du bereits auf 480 bis 600 Wh und hast noch keine Kältereserve und keine Alterungsreserve. Ich würde daher mindestens >700 Wh nehmen.
 
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