Pendel- / Alltags- / Allround-Pedelec - Entscheidungshilfe

Diskutiere Pendel- / Alltags- / Allround-Pedelec - Entscheidungshilfe im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hallo zusammen, ich plane ab kommendem Frühjahr / Sommer vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Ziel ist es das Auto möglichst wenig zu nutzten...
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gaeerrhaardt

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Hallo zusammen,

ich plane ab kommendem Frühjahr / Sommer vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Ziel ist es das Auto möglichst wenig zu nutzten. Bin gespannt wie mir das gelingt. Hierfür suche ich ein Allrounder-Pedelec. Beschäftige mich allerdings jetzt schon mit möglichen Modellen.

Einsatzzweck: Pendeln (Distanz: 10km, Höhendifferenz: 45m, Asphalt und geschotteter Waldweg), alltägliche Mobilität, Freizeit (Radtouren hauptsächlich auf geschotterten Wegen)

Dass es ein Pedelec werden soll, habe ich bereits festgelegt. Insgesamt überwiegen die Vorteile für mich gerade beim Pendeln. Habe die Pendelstrecke mit dem normalen Rad, als auch mit dem Pedelec getestet. Ein E-Bike (45 km/h) scheidet für mich aus, da ich damit nicht in den Walt etc. fahren darf.

Ich habe nun ein paar Modelle in der engeren Auswahl, kann mich aber noch nicht so ganz entscheide.

Rahmenbedingungen:

Es sollte ein vollgefedertes Trekkingbike werden (hat sich beim Probefahren am angenehmsten angefühlt). Lichter, Gepäckträger und Schutzbleche sind hier bereits montiert. Die Rahmen sind auch, ähnlich wie bei einem MTB, etwas nach unten gezogen, was mir mit meinen 170cm Körpergröße entgegenkommt.

Ich bin durchaus bereit etwas mehr für ein ordentliches Ras auszugeben. Stehe aber vor dem Dilemma: Mittelklasse Pedelec und ggf. kein gutes Fahrgefühl und somit ggf. wieder Umstieg aufs Auto vs. Teureres Pedelec mit besserer Ausstattung ggf. besseres Fahrgefühl allerdings komme ich dennoch zu dem Schluss ich benötige doch öfters das Auto, habe dann aber recht viel ausgegeben. Derzeit tendiere ich zum teureren Bike weshalb ich ein Budget von max. ca. 4.500 € habe.

Was erwarte ich? Bremsen auf XT-Niveau am liebsten mit 2-Finger Bremshebel. Schaltung ebenso auf XT Niveau. Vollgefedert, anständige Bereifung (vor allem breite allround-Reifen), Zukunftssicher (ggf. sollten Änderung an den Komponenten leicht vorgenommen werden können oder ein Upgrade durchgeführt), Motor eigentlich egal, wobei mir der Bosch CX im Vergleich zum Shimano E8000 besser gefällt.


Folgende Modelle habe ich in der engeren Auswahl:

Centurion Lhasa E R2500i EQ:

Bin ich bereits Probe gefahren. Gefällt mir ganz gut. Die etwas aufrechtere Sitzposition sagt mir sehr zu. „Leider“ nur SLX Bremsen. Bei der Gabel müssten sich aber 203mm Scheiben verbauen lassen statt der 180mm (falls ich später etwas umbauen möchte, werte ich das positiv). Farblich gefällt es mir leider nicht.

Flyer Uproc3 4.15

Bin ich noch nicht gefahren. Optisch gefällt es mir am besten. Würde aber statt dem Purion Display das Kiox wählen. Die Magura Trail Sport Bremesen bin ich an einem anderen Rad bereits gefahren und haben mir sehr gute zugesagt. Die Bereifung mit dem Schwalbe G-One Allround foldable gefällt mir an diesem Rad nicht. Lässt sich aber ggf. ändern.

Bergamont E-HORIZON FS ELITE

Bin ich auch noch nicht Probe gefahren. Auf den ersten Blick zusammen mit dem Flyer für mich optisch der Favorit. Beim näheren hinsehen auf die Daten rutscht das Bergamont für mich nach hinten, da nur max. 1800mm Scheiben verbaut werden können, Bremshebel müssten die langen Trekking Hebel sein. Kann man auch nur den Hebel umrüsten?


Riese & Müller Charger GT touring

Kein vollgefedertes Rad. Allerdings mit gefederter Sattelstütze. Bin den Supercharger einmal Probe gefahren. War mir etwas zu wuchtig. Deshalb der Charger. Die Ausstattung ist die gleiche. Habe dieses Rad nur als Option noch, denke aber dass die gefederte Sattelstütze nicht die Vollfederung der anderen Räder ausgleichen kann.


Im Ergebnis gehe wohl zu sehr ins Detail. Werde mir die anderen Räder die ich noch nicht gefahren bin definitiv noch anschauen. Das Centurion liegt, auch wenn keine XT-Ausstattung, derzeit unterm Strich vorne. Es ist auch mit das leichteste. Bremsen lassen sich ggf. umbauen.


Würde gerne eure Meinung dazu noch einholen. Gibt es Erfahrungen zu den genannten Rädern. Alternative Vorschläge? Die sogenannten SUV-Bikes sind ja wohl gerade am kommen. Lohnt sich noch ein längeres warten auf neue Modelle? Die Entwicklung ist hier momentan wohl recht schnell. Nicht dass ich jetzt viel Geld ausgebe und kurz nach dem Kauf kommt ein ggf. geeigneteres Rad auf den Markt. (gut die Gefahr besteht natürlich immer)


Ich freue mich auf euer Feedback.
 
Vito

Vito

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Ich hatte mir das gleiche auch eine Weile überlegt bin dann aber wieder vom Fully abgekommen. Für den täglichen Arbweitsweg schien es mir etwas "zu viel" zu sein und ich möchte inzwischen nicht einmal mehr eine Federgabel haben. Für meine Zwecke mit - wie bereits geschrieben - recht ähnlichen Anforderungen reicht ihr dann (hoffentlich, da auch noch nicht gekauft) ein Rad mit Ballonreifen, niedrigem Luftdruck, einer Carbon Gabel und einer guten gefederten Sattelstütze aus. Das ist sehr viel wartungsärmer und natürlich leichter.

Aber ich will Dir Dein Vorhaben nicht ausreden. Schau mal, hier ging es auch um das Thema und es werden noch einige Räder aufgezählt:

https://www.pedelecforum.de/forum/index.php?threads/trekking-ebike-vollgefedert.56806/page-2

Viele Grüße
Stefan
 
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gaeerrhaardt

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Danke für deine Antwort. Hatte deshalb auch das R&M Charger GT touring als Alternative. Im Vergleich fand ich persönlich die vollgefederten Bikes angenehmer. Gerade über Kopfsteinpflaster oder eine Bordsteinkante.

Nochmals die Frage in die Runde: Hat jemand Erfahrungen mit den genannten Pedelecs?
 
thomac

thomac

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Nochmals die Frage in die Runde: Hat jemand Erfahrungen mit den genannten Pedelecs?
Mit dem genannten nicht aber mit dem Scott Axis eRide Evo konnte ich mal paar Touren machen. Hat sich sehr gut angefühlt. Kein klappern, rasseln und auch genügend Power... hab darüber auch schon einiges hier geschrieben.
 
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gaeerrhaardt

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Danke für deine Antwort. Habe das Scott Axis eRide Evo bei meiner Recherche ebenfalls entdeckt. Leider übersteigt es dann das Budget doch etwas.
 
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SwissChris

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Hi gaeerrhaardt, hast du schon eine Entscheidung getroffen? Bin heute das Uproc3 4.15 bei Flyer in Huttwil probegefahren, machte einen guten Eindruck, bin aber gespannt, ob du das Uproc3 schon fahren konntest und welche Unterschiede du zum Centurion Lhasa siehst.
 
a-net

a-net

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Ich fahre nur Pedelec ohne ein Auto zu haben (Jahresleistung ca 9000km) und finde der Wartbarkeit sollte auch noch Rechnung getragen werden. Ich mache vieles selber aber bei fully ist halt noch ne Komponente mehr der Rechnung getragen werden muss.

Gehe eigentlich in die gleiche Empfehlungsschiene wie Vito, weniger Komponenten, bei hoher Fahrleistung wie du es planst, wartungsärmer und somit kostengünstiger. Wenn es unbedingt gefedert sein muss wieso dann nicht mit gefederter Sattelstütze die schnell selber gewechselt werden kann.

Für einen vollständigen Autoersatz musst du noch einiges mehr mit einplanen: gute und winddichte Winterklamotten und Regenponchos.

Ich nehme aber an gaeerrhaardt hat mittlerweile ein Rad gefunden, ist der Thread doch ein wenig älter.
 
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gaeerrhaardt

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Hi gaeerrhaardt, hast du schon eine Entscheidung getroffen? Bin heute das Uproc3 4.15 bei Flyer in Huttwil probegefahren, machte einen guten Eindruck, bin aber gespannt, ob du das Uproc3 schon fahren konntest und welche Unterschiede du zum Centurion Lhasa siehst.
Hi @SwissChris, habe seit Freitag das Centurion Lhasa E R2500i EQ. Habe mich dafür entschieden, da ich es beim örtlichen Händler kaufen konnte und ich (noch) nicht so der Schrauber bin. Wenn was ist, kann man es auch einfach vorbei schieben. Für das Flyer hätte ich min. 30km zum nächsten Händler fahren müssen. Konnte das Flyer kurz auf einer Messer teste. Gab leider nur eine kurze Strecke einmal im Kreis.
Die beiden Räder sind ja sonst ziemlich identisch. Da das Centurion etwas günstiger ist, habe ich mich für dieses entschieden. Ansonsten gefällt mir das Flyer dennoch sehr gut. Das Flyer wird serienmäßig mit dem Purion Display ausgeliefert. Das gefällt mir nicht. Das Kiox kostet Aufpreis. Fand das Kiox allerdings etwas klein. Die Bereifung des Flyers hat mich auch nicht überzeugt.

Das sind dann insgesamt alles so kleine Punkte, warum ich das Centurion genommen habe. Man macht wohl mit beiden nichts falsch.

Wie @a-net angemerkt hat, muss man natürlich Bekleidung etc. einberechnen. Da bin ich gerade noch dabei mich auszurüsten. Sind natürlich am Anfang recht hohe Kosten. In meinem Fall rechnet sich das aber nach einem Jahr, da ich bisher ein Auto geleast hatte und die monatliche Rate dann weg fällt.
 
a-net

a-net

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Ich habe innerhalb eines Jahres alles gelernt: Reifenwechsel, Austausch eines kompletten Antriebs (wird fällig nach ca- 5000-10000km je nach Fahrweise), Bremsbeläge wechseln alle 2000km. Nur Bremsen entlüften traue ich mir noch nicht wirklich zu. Das in der Summe spart dann das auch noch einiges an Wartungskosten. Der ganze Antrieb inkl. Kette gewechselt kostet mich jetzt nur noch ca. €35.- an Komponenten
Gute günstige wetterfeste Kleidung gibt's mMn bei Decathlon
 
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gaeerrhaardt

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Ich habe innerhalb eines Jahres alles gelernt: Reifenwechsel, Austausch eines kompletten Antriebs (wird fällig nach ca- 5000-10000km je nach Fahrweise), Bremsbeläge wechseln alle 2000km. Nur Bremsen entlüften traue ich mir noch nicht wirklich zu. Das in der Summe spart dann das auch noch einiges an Wartungskosten. Der ganze Antrieb inkl. Kette gewechselt kostet mich jetzt nur noch ca. €35.- an Komponenten
Gute günstige wetterfeste Kleidung gibt's mMn bei Decathlon

Ja werde mich damit jetzt auch langsam beschäftigen. Denke vieles kann man schon selbst machen.


Erfahrungsbericht zum Lhasa folgt.
 
Bongo Bong

Bongo Bong

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Wir warten noch auf deinen Bericht;)
Na gut, ich besonders, da ich es gerade auf meine Liste für das neue Rad gesetzt habe.

Wäre nett wenn du was berichten könntest.

Gruß
Dirk
 
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gaeerrhaardt

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Hallo Dirk,


dann ein kurzer Bericht für dich und für andere Interessierte. Habe noch keine richtige große Tour gemacht, da das Wetter im April noch nicht so optimal war und ich zeitlich eingespannt war.

Habe das Lhasa nun seit Anfang April. Die ersten 200km sind jetzt runter. Darunter ein paar Mal zur Arbeit ca. 10km einfach über Asphalt und Schotter durch den Wald. Ein paar kleinere Touren am Wochenende von ca. 20km und eine "größere" von 60km bei der ich auch, weil ich mich auf komoot verlassen haben auch zweimal auf einem kleineren Trail gelandet bin.

Insgesamt bin ich richtig zufrieden damit. Ich muss dazu sagen, dass das seit Jahren wieder mein erstes Rad ist und ich mich erst in den letzten Monaten mit dem Thema beschäftigt habe, auch was man selbst so schrauben kann.
Bis auf das Bergamont konnte ich alle Räder auf verschiedenen Events Probe fahren. Der Unterschied ist nicht zu groß, da ähnliche Komponenten verbaut sind. Ich habe mich dann für das Lhasa entschieden, da ich es beim örtlichen Händler bekommen habe, die anderen nicht.

Kurz zu ein paar Punkten, die mir wichtig sind bzw. auf die ich bei meinen Vergleichstests geachtet habe.

Einsatzzweck: Ich habe ein Rad gesucht, dass ich zum Pendeln, Alltag und Freizeit nutzen kann. Daher empfand ich das Fully mit Gepäckträger für ideal. So viel vorweg.

Motor: Der Bosch CX hat ordentlich Power. Ich komme mit ihm gut klar. Der immer wieder angesprochene Wiederstand über 25 km/h empfinde ich beim Lhasa nicht ganz so stark wie bei anderen Rädern mit gleichem Motor. Vllt liegt es an der Übersetzung. Auf der Ebenen kann ich aber halbwegs entspannt auch 30 km/h fahren. Das kurze Trailstück was ich auf einer Tour gefahren bin, war relativ steil. der Motor dabei gute Arbeit geleistet. Das hat dann so viel Spaß gemacht, dass ich mich kurz "geärgert" habe kein "richtiges" MTB zu haben. Ich hatte einen Gepäckträgertasche dran, dass ging auch gut, trotz Gewicht. Klappert halt etwas.

Ich konnte auch die Shimano Motoren und Yamaha / Giant testen und kam mit dem Bosch am besten zurecht. Aber das ist wohl individuelles Empfinden.

Nachteil am Bosch ist etwas das Gewicht und optisch kein Highlight. Aber für mich hinnehmbar.

Geometrie: Das Lhasa ist vorne etwas höher, sodass man aufrechter sitzen kann, was ich bereits bei meiner ersten Testfahrt als angenehm empfunden habe.

"Nachteile": Große negative Punkte oder Mängel sind mir bisher nicht aufgefallen. Ich würde bei meinem nächsten Rad noch vor Kauf mir die Akkuabdeckung näher anschauen. Beim Lhasa ist diese direkt auf den Akku montiert, was ich zunächst als positiv empfunden habe. Beim Flyer z.B. finde ich die extra Schaube auf die man aufpassen muss und die lose Abdeckung als unpraktisch. Allerdings kleiner Nachteil dafür beim Lhasa dass die Abdeckung zwar dicht abschließt, den Spalt zum Rahmen im Bereich des Motors aber nicht ganz überdeckt. Damit meine ich, dass ich den Eindruck habe andere Abdeckungen überdecken den Spalt deutlich mehr und halten Schmutz besser ab.
Damit gehe ich aber schon sehr ins Detail und da ich nicht durch Matsch fahre solle das auch passen.

Am Werk ist kein Frontreflektor montiert. Da muss man selbst nachrüsten oder der Händler montiert einen kostenlos nach. Wurde mir angeboten, hat er dann aber vergessen. Ich habe nun zwei reflektierende Klebebänder auf der Gabel angebracht. Das Lhasa ist somit aber Werk nicht StVZO konform, was ich auch etwas ärgerlich finde.

Für den Preis hätte ich mir noch XT Bremsen gewünscht. Der Unterschied zu SLX ist aber wohl nicht so groß,

Positives: Die positiven Punkte überwiegen aber ganz klar. Der Widerstand über 25 km/h empfinde ich beim Lhasa nicht so groß. Nach meiner Recherche kann man Upgrades Zebu auf 203mm Bremsscheiben vornehmen zumindest vorne. Beim Bergamont ginge das nicht. Am Gepräckträger kann ich eine Tasche anbringen. Somit muss ich keinen Rucksack aufziehen und komme somit weniger verschwitzt. Für meinen Einsatzweck somit genau das richtige. Ich bereue meinen Kauf bisher nicht. Würde es vermutlich wieder kaufen.
Die Farbe des Rads ist deutlich dunkler als auf der Herstellerseite. Es ist nicht Silber sondern anthrazit / grau, was mir besser gefällt.

Ich würde dir empfehlen auf den verschiedenen Events die es so gibt, deine Auswahl mal Probe zu fahren und dann eine Entscheidung zu treffen. Bei vielen Events kann man auch mehr als nur im Kreis fahren z.B. E-Bike Days in München. Das wäre dieses Wochenende... gibt es aber auch in anderen Städten. Centurion bietet im Herbst in Magstadt auch Testmöglichkeiten. Ich habe vor jeder Veranstaltung die ich besucht habe beim Hersteller angefragt ob das Rad für das ich mich interessiere auch vor Ort ist. Somit fährt man nicht umsonst hin.

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Sonst beantworte ich natürlich deine Fragen gerne.

Sobald ich regelmäßiger Fahre, folgt nochmals ein ausführlicher Bericht.
 
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