Pedelecs die legal bei 27 km/h unterstützen

Diskutiere Pedelecs die legal bei 27 km/h unterstützen im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; Man sollte sich wirklich auch mal die Frage stellen, ob ein ach so fahrunfähiger Rentner, der die 25 km/h mit dem Boschrad (das ist doch in D der...
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Man sollte sich wirklich auch mal die Frage stellen, ob ein ach so fahrunfähiger Rentner, der die 25 km/h mit dem Boschrad (das ist doch in D der absolute Standard unter technisch nicht so interessierten Fertigrad-Käufer) und 300% Unterstützung nicht packt, dann wirklich so viel besser im SUV bei 200 km/h aufgehoben ist, zu dem er dann gezwungen wird!
Wie viele werden durch Rentner auf dem Pedelec geschädigt und wie viele durch Rentner im überdimensionierten PKW? Und wo sind die schlimmeren Folgen für die Opfer?
 
MisterFlyy

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Bei den Unfallfolgen sieht es anders aus. Autos sind deutlich gefährlicher als Pedelecs.
 
Meister783

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Ist doch immer das Gleiche,
die Zulassungs- und Versicherungfreie Pedelecs sind mit 25 km/h natürlich viiiel zu langsam.
Wie schön wären dann 27 km/h?
Gesetzt den Fall das würde so freigeben wie lange würde es wohl dauern bis der Erste auf die Idee kommt das die Amis ja 32 km/h fahren dürfen.
Das wäre ja noch viiiel schöner.
Und so weiter, und so weiter.
Warum ist keiner mehr zufrieden?
Oder hat uns die Autowerbung schon soweit beeinflusst das nur noch Eines zählt?
SPEED und POWER!
 
Andre5

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Die Unfallhäufigkeit mit Fahrrädern ist gestiegen , vor allem weil mehr Fahrräder sich den begrenzten Raum teilen müssen.
Doch die Unfallhäufigkeit von älteren Menschen mit Pedelecs ist überproportional gestiegen.
Es gibt verschiedene Erklärungen , doch die häufigste Korrelation ist zu starke Beschleunigung und zu hohes Gewicht.
Der Leiter der Unfallforschung der Versicherungswirtschaft schlägt deswegen vor die Unterstützung proportional zur Eigenleistung auf 100 % zu begrenzen.
Die Begrenzung auf 25 km/ h aufzuheben könnte er sich vorstellen.

Gruss

Geierlamm
Ich habe mir das mal angeschaut und stelle fest. Wieder , wie so oft reine Panikmache der Versicherungen, Medien und sonstiger Schmeißfliegen.
- Die Statistiken sagen nach wie vor eindeutig aus, dass mehr Unfälle mit dem normalen Rad als mit dem Ebike passieren auch ganz klar bei Senioren.
Der Anstieg der Unfälle mit dem Ebike ist lediglich auf die steigende Anzahl der Ebike's insgesamt zurück zu führen.
 
MisterFlyy

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Bosch und auch alle anderen könnten die Software anpassen.
Je höher der KM-Stand desto höher wird die abrufbare Leistung und /oder die unterstützte Geschwindigkeit.
Bis 1000km 50% 18km/h
2000km 100% 20km/h
3000km 150% 25km/h

Bei längeren Fahrpausen reduzieren sich die Werte wieder.

Man muß sich die Leistungsfähigkeit "antrainieren".
 
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HSK_Chris

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Man sollte sich wirklich auch mal die Frage stellen, ob ein ach so fahrunfähiger Rentner, der die 25 km/h mit dem Boschrad (das ist doch in D der absolute Standard unter technisch nicht so interessierten Fertigrad-Käufer) und 300% Unterstützung nicht packt, dann wirklich so viel besser im SUV bei 200 km/h aufgehoben ist, zu dem er dann gezwungen wird!
Wie viele werden durch Rentner auf dem Pedelec geschädigt und wie viele durch Rentner im überdimensionierten PKW? Und wo sind die schlimmeren Folgen für die Opfer?
Grundsätzlich richtig, aber ich denke es liegt an der Gewöhnung. Auto wird seit jeher gefahren, ob das jetzt 1,2 oder 2to wiegt, 75 oder 200 PS hat, spielt erstmal keine Rolle, man ist halt "im Training", es läuft alles ziemlich automatisch ab. Quasi Muscle Memory.
Wenn man jetzt aber nach, sagen wir mal, 30-40 relativ Fahrrad-freien Jahren sich auf ein Pedelec setzt, sind die Bewegungsabläufe und Reaktionen nicht mehr ganz so automatisch, die Geschwindigkeit wird unterschätzt, die Unfallgefahr steigt überproportional. Muss nicht so sein, ist aber oft zu beobachten.
 
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jup

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Weil 100 PS in einem schweren Wagen wenig sind, aber in einem leichten Motorrad viel.

Daher gibt es beim Motorrad auch PS Grenzen für Anfänger die es beim Auto nicht gibt.

Bis ca. 20 km/h beschleunigt so ein Pedelec schneller als man meinen könnte und wenn man dann nicht weiß was man tut... Das überrascht dann andere Verkehrsteilnehmer und manchmal auch den Pedelecfahrer selbst. Mühelos und blitzschnell auf 25 km/h zu kommen ist dann gerade im engen Verkehr auf innerstädtischen Radwegen mehr als manchen gut tut.

Zumal es in vielen Großstädten immer noch haufenweise Radwege gibt, die kaum mehr als aufgemalte Alibis sind, um die Radfahrer um jeden Preis von der Fahrbahn zu bekommen, mit völlig unverhofften und fast rechtwinkligen Kurven um Haltestellen, Bäume, Grünstreifen, Poller... Wenn man da tatsächlich möglichst 25 km/h fahren will, bedingt das schon eine sehr sportliche Fahrweise mit ständigem Beschleunigen, hartem Bremsen und viel Krafteinsatz. Wenn man dann noch ein Pedelec hat, das sofort auf 25 km/h beschleunigt, wenn man nur die Pedale irgendwie bewegt...

Mit einem Biobike taucht das Problem dort meist erst gar nicht auf, weil man dort einfach insgesamt viel langsamer fährt, man beschleunigt halt erst gar nicht so weit, wenn man 10 Meter weiter wieder bremsen muss, um sich rechtwinklig rechts-links durch Poller zu fädeln, die einen Meter auseinander stehen. Mit einem Pedelec kommt man da unter Umständen mit 25 km/h an und nimmt im spitzen Winkel die Poller mit... Da sind manche Leute einfach grandios überfordert.

Vieles, was Radfahrern innerstädtisch zugemutet wird, geht (oder ging) halt von Radfahrern aus, die kaum mehr als Schritttempo fahren, was Biobiker dann auch tun, denn wer will schon auf engstem Raum ständig beschleunigen und bremsen. Mit einem Pedelec geht das praktisch von selbst und dann tun das auch Leute, die das besser nicht tun sollten.

Wobei man sagen muss, dass sich da bei den Radwegplanern in letzter Zeit sehr viel getan hat. Aber es kostet halt enorm viel Geld, die Radwege neu zu konzipieren, zumal man dafür dann oft praktisch ganze Straßen und Kreuzungen komplett umbauen muss.
 
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jup

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Bosch und auch alle anderen könnten die Software anpassen.
Je höher der KM-Stand desto höher wird die abrufbare Leistung und /oder die unterstützte Geschwindigkeit.
Bis 1000km 50% 18km/h
2000km 100% 20km/h
3000km 150% 25km/h

Bei längeren Fahrpausen reduzieren sich die Werte wieder.

Man muß sich die Leistungsfähigkeit "antrainieren".

Das würde auch den Gebrauchtmarkt für Pedelecs sehr befeuern! ;-)
 
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jup

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Ich habe mir das mal angeschaut und stelle fest. Wieder , wie so oft reine Panikmache der Versicherungen, Medien und sonstiger Schmeißfliegen.
- Die Statistiken sagen nach wie vor eindeutig aus, dass mehr Unfälle mit dem normalen Rad als mit dem Ebike passieren auch ganz klar bei Senioren.
Der Anstieg der Unfälle mit dem Ebike ist lediglich auf die steigende Anzahl der Ebike's insgesamt zurück zu führen.

Die Verletzungen sind aber schwerer, was einerseits am durchschnittlich höherem Tempo liegen dürfte und andererseits daran, dass gerade sehr verletzungsanfällige Leute damit schneller fahren als sie es mit einem normalen Fahrrad noch könnten.

Ich habe vor längerer Zeit mal ein sehr interessantes Gespräch mit einer betagten Dame geführt, die eisern im Sommer wie im Winter mit dem Rad fuhr, stoisch und langsam, aber durchaus souverän, sicher und routiniert. Sie meinte, laufen ginge nicht mehr so gut, aber das Fahrradfahren wäre der Garant für ihre Mobilität, ohne Fahrrad wäre sie praktisch verloren. Mit dem Rad wäre sie locker zwei- bis dreimal so schnell wie im besten Fall zu Fuß und das mit viel weniger (eigentlich gar keinen) Schmerzen und hätte einen viel größeren Aktionsradius als selbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln (weil sie da auch viel laufen muss und eben nicht von Tür zu Tür fahren kann). Hat mich schwer beeindruckt, denn die war wirklich nicht kleinzukriegen, da könnte sich so manche junge Regenmimose eine Scheibe von abschneiden...

Aber: Dieselbe Frau mit einem Pedelec, das sie mühelos auf 25 km/h schleudert, hätte sich beim ersten Strauchler damit sämtliche Knochen gebrochen und wäre nie wieder auf die Beine gekommen.

Aber sowas werden wir so oder so häufiger sehen, denn das Durchschnittsalter in Deutschland ist jetzt schon 46 Jahre und steigt unaufhörlich an. Damit müssen wir irgendwie zurechtkommen, ohne Leute dafür zur Bewegungslosigkeit zu verdammen.

Und während die berühmte "Eigenverantwortlichkeit" sicher nicht DIE Lösung für alle Probleme ist, als die sie manchen Leuten erscheint, hat sie manchmal durchaus ihre Berechtigung.
 
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jup

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Und was ist beim Neukauf, wenn jemand schon fahren kann?

Wer sich sowas wünscht, hat sicher auch ein Geländer um das Bett.
:LOL:

Das war nur eine auf den ersten Blick gar nicht so dumme Idee, die allerdings auf den zweiten Blick schon echte Probleme aufwirft. Nicht nur, dass man beim Neukauf von vorne anfangen muss, beim Gebrauchtkauf ist man sofort Experte...
 
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Üps

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Die Verletzungen sind aber schwerer, was einerseits am durchschnittlich höherem Tempo liegen dürfte und andererseits daran, dass gerade sehr verletzungsanfällige Leute damit schneller fahren als sie es mit einem normalen Fahrrad noch könnten.
Wie schnell kann denn eine 80-jährige bei einer normalen Straße mit 10% Steigung beragb fahren a) mit Bosch-Pedelec b) mit "normalem" Fahrrad?
Und wie schnell beschleunigt sie a) mit einen leistungsfähigen Tesla, den sie legal fahren kann und in Zukunft auch wird und b) mit einem Bosch-Katapultierend- Pedelec?
 
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Genusspendler

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Also m. M. kann es in Deutschland keine dem Fahrrad gleichgestellten Fahrzeuge geben, die über die 25er Schallmauer weiterhin unterstützen. Im Gegensatz zur Nenndauerleistung, bei der ich bis heute nicht weiß, auf welchem Prüfstand die mit welchen Parametern ermittelt wird, steht bei der Abregelgeschwindigkeit: beim Erreichen der Geschwindigkeit von 25 km/h oder früher. Ob ein Richter im Fall der Fälle bei gutachterlich festgestellten 25,1, 26 oder 27,5 Gnade vor Recht ergehen lässt, steht doch auf einem ganz anderen Blatt und ist ein Blick in die Glaskugel. Bei der Kontrolldichte in Deutschland ist das auch eine eher theoretische Diskussion.
Während einige der Meinung sind, dass bei einer Abregelgeschwindigkeit von 32 die Rufe nach noch mehr kommen würden, glaube ich das eher weniger, denn viele, die ihr Pedelec relativ einfach auf US-Mode umstellen können, sind damit zufrieden. Und die Tuner, die ich gefragt habe, würden bei 32 auf ihren Chip „verzichten“ (auch wenn die Umfrage nicht repräsentativ ist). Das S-Pedelecfahrer die Erhöhung nicht wollen, kann ich nachvollziehen, denn dann würden noch weniger Bürger eins kaufen und die jetzt schon überschaubare Anzahl an Modellen wäre vermutlich noch überschaubarer.
Und wenn der Fahrradstatus fällt, liegt das eher weniger an 7km/h mehr an Endgeschwindigkeit, sondern an den immer größer werdenden XXL-Lastenrädern die Fuß-/Radwege „zuparken“ oder in zweiter Reihe parken (müssen) und mit einem Fahrrad außer Pedalen nichts gemein haben.
 
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jup

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Wie schnell kann denn eine 80-jährige bei einer normalen Straße mit 10% Steigung beragb fahren a) mit Bosch-Pedelec b) mit "normalem" Fahrrad?
Und wie schnell beschleunigt sie a) mit einen leistungsfähigen Tesla, den sie legal fahren kann und in Zukunft auch wird und b) mit einem Bosch-Katapultierend- Pedelec?

Was sind das denn für Fragen? Diese Frau ist nie 10% Steigung bergab gefahren (war in Duisburg, da gibt es keine Berge) und wenn sie es getan hätte, wäre sie da schön langsam runtergerollt, denn deutlich schneller und schmerzfreier als zu Fuß reichte ihr, da ging es nicht um so schnell wie möglich. Und sie hatte keinen Tesla und wenn, hätte sie da Knautschzonen, Sicherheitsgurte und Airbags gehabt. Auf dem Fahrrad oder auch Pedelec hat sie nichts davon.

Also worauf willst du damit hinaus? Verstehe ich wirklich nicht.
 
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Üps

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Und Deutschland besteht nur aus Duisburg. Aha. Na, dann ist das ja total relevant!
Was helfen den Fußgängern, Radfahrern und Kindern die sie tot fährt, ihre Airbags noch mal?
Oder was war das Argument, warum man Pedelec für Menschen mit Knieproblemen verbieten muss, weil da ja solche Geschosse sind?
Merkt ihr nicht, wie ihr euch euren Sonderstatus selbst kaputt argumentiert?
Oder seid ihr so naiv, zu glauben, dass ein für genau eure momentanen Bedürfnisse passendes Gesetz kommt, dass die ach so unfähigen anderen ausbremst und euch freie Fahr gibt und ihr niemals eure Anforderungen ändern müsst?
 
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Und Deutschland besteht nur aus Duisburg. Aha. Na, dann ist das ja total relevant!
Was helfen den Fußgängern, Radfahrern und Kindern die sie tot fährt, ihre Airbags noch mal?
Oder was war das Argument, warum man Pedelec für Menschen mit Knieproblemen verbieten muss, weil da ja solche Geschosse sind?
Merkt ihr nicht, wie ihr euch euren Sonderstatus selbst kaputt argumentiert?
Oder seid ihr so naiv, zu glauben, dass ein für genau eure momentanen Bedürfnisse passendes Gesetz kommt, dass alle anderen ausbremst und euch freie Fahr gibt und ihr niemals eure Anforderungen ändern müsst?

Du regst dich da über irgendwas auf, was ich gar nicht gesagt habe. Von daher kann ich da auch nicht viel zu sagen.

Was meinst du denn überhaupt? Sag doch bitte mal was, anstatt nur süffisante Fragen zu stellen. Fass das doch mal in Aussageform. Dann wird das vielleicht auch angreifbar (in Form von Argumenten, ich will mich ja gar nicht streiten).

PS: Um meinen Standpunkt mal darzulegen, halte ich die derzeitige Regelung für sehr gut gelungen und weitsichtig und sehe keine wirklichen Probleme darin, das so beizubehalten. Ich glaube nur nicht, dass es gut wäre, Pedelecs einfach so mehr Tempo zuzugestehen, denn so GANZ problemlos ist das ja jetzt schon nicht. Das ist alles.

So, und jetzt Du.
 
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Du stellst Thesen auf und ich versuche, dich mal dazu anzuregen, über das nachzudenken, was du da behauptest und forderst. Vor allem den Sinn und die Folgen!
Aber scheint sinnlos.
Bin raus, anstatt den Offtopic-Unsinn noch weiter durch Beachtung und Antworten zu fördern.
 
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Du stellst Thesen auf und ich versuche, dich mal dazu anzuregen, über das nachzudenken, was du da behauptest und forderst. Vor allem den Sinn und die Folgen!
Aber scheint sinnlos.
Bin raus, anstatt den Offtopic-Unsinn noch weiter durch Beachtung und Antworten zu fördern.

Du machst es dir echt einfach, aber meinetwegen.

Könntest du mal konkretisieren, worauf du dich mit "Du stellst Thesen auf und ich versuche, dich mal dazu anzuregen, über das nachzudenken, was du da behauptest und forderst. Vor allem den Sinn und die Folgen!" eigentlich genau beziehst?

Meinst du meine "Pedelec+"-Idee oder die erhöhte Verletzungsgefahr von älteren Menschen bei Unfällen? Wie soll man so diskutieren? Ich weiß ja noch nicht einmal, WAS dich offenbar so aufregt.

Oder meinst du, es sollte da gar keine Grenzen geben und jeder sollte einfach so jedes Fahrzeug überall fahren können, solange es nur irgendwie Pedale hat?

Darf ich dann auch mit sowas durch den Park fahren? Aber gut fände ich das persönlich natürlich auch! Ich glaube nur nicht, dass das insgesamt klug wäre.


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