Pedelec pro Strecke so teuer wie ein Kleinwagen?

Diskutiere Pedelec pro Strecke so teuer wie ein Kleinwagen? im Plauderecke Forum im Bereich Community; Wenn ich das richtig verstehe, wurde die Pauschale abgeschafft. Das ändert jedoch nichts am Steuerrecht, sämtliche gewerblich entstandenen Kosten...
andreas s

andreas s

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Die Kilometerpauschale für Dienstfahrten würde für Fahrräder wohl vor einiger Zeit komplett gestrichen
Wenn ich das richtig verstehe, wurde die Pauschale abgeschafft. Das ändert jedoch nichts am Steuerrecht, sämtliche gewerblich entstandenen Kosten steuermindernd geltend machen zu können. Für einen S-Pedelec Fahrer auf Dienstfahrt wird eine kostenscharfe Abrechnung ganz sicher mehr Arbeit machen, als die einfache Anwendung einer Pauschale. Ebenso sicher wird der S-Pedelec Fahrer damit höhere Kosten geltend machen können, als bei der Inanspruchnahme einer Kostenpauschale, die für die Fahrkosten mit einem durchschnittlichen Fahrrad berechnet wurde.
Der Wegfall eine Pauschale kann sich finanziell sogar günstig für den Steuerpflichtigen auswirken.
 
Flatliner

Flatliner

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...
Ach und habt ihr euch mal überlegt wie viel mehr essen ihr benötigt, und was das kostet, wenn ihr mit dem Radl fahrt?
Also ich merk das immer deutlich wenn ich mit dem Fahrrad auf Arbeit bin, da ist jedes Frühstück zu klein. ...
Bei mir gibt es da überhaupt keinen Unterschied. Ich ess täglich in etwa immer dieselbe Menge.
Nur Trinken tu ich mehr wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, aber auf Arbeit gibt es ja glücklicherweise Wasser/Sprudel kostenlos.
 
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schmadde

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Wenn ich das richtig verstehe, wurde die Pauschale abgeschafft. Das ändert jedoch nichts am Steuerrecht, sämtliche gewerblich entstandenen Kosten steuermindernd geltend machen zu können. Für einen S-Pedelec Fahrer auf Dienstfahrt
Da ein S-Pedelec kein Fahrrad ist, sondern ein KFZ gilt hier die Pauschale für Motorräder, Mopeds etc. mit 0,20€/km. Die "echten" Kosten sind sicherlich geringfügig höher, lassen sich aber vermutlich schwer nachweisen bzw. werden nicht akzeptiert, da der Löwenanteil in Wertverlust und Akkuverschleiss eingeht, die man meist erst nach ein paar Jahren realistisch einschätzen kann - und wofür das FA meist irgenwelche völlig illusorischen Werte annimmt.

Die fehlende Pauschale ergibt sich ja nur beim Fahrrad und auch wenn das evtl. ungerecht ist, frag ich mich schon wo die Relevanz ist. Wer fährt schon einen nennenswerte Anzahl Kilometer dienstlich mit dem eigenen Fahrrad? Das macht man doch nur als Hobby, und dann profitiert man ja mehr von der Tatsache, dass man das ganze als Arbeitszeit bezahlt bekommt (Nutzer des ÖP(N)V oder Flugzeug bekommen da nix).

Meine Rechnung bzgl. Auto und S-Pedelec kann ich gerne mal etwas näher darlegen, aber das kommt schon hin auf ca. 30ct/km jeweils.
 
mawadre

mawadre

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Also ich merk das immer deutlich wenn ich mit dem Fahrrad auf Arbeit bin, da ist jedes Frühstück zu klein.
Ich habe definitv weniger Hunger und verliere Gewicht seit dem Umsteigen von Biobike aufs ebike letzten Sommer.

So, und jetzt pack ich meinen Sarkasmus mal wieder weg...
Den braucht man gar nicht. Es ist wirklich schwierig herauszufinden, welches Handeln in globalem Maßstab am ressourcenschonendsten ist. Und wie hier im Forum schon einige male erläutert wurde, verliert das normale Radfahren in einigen Szenarien gegen ein Pedelec (warm Duschen, mehr Hunger, mehr Fleisch, schneller Atmung etc.pp.)
 
S

schmadde

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So, jetzt habe ich mein erste S-Pedelec verkauft und kann daher recht genau sagen, was es mich gekostet hat. Wenn ich nur das rechne, was ich wirklich zum fahren gebraucht habe (Wertverlust, Versicherung, Zweitakku, Verschleissteile etc) dann komme ich auf 22ct pro km. Das ist nicht wenig. Hätte ich den (für meine Fahrten notwendigen) Zweit-Akku nicht selbst gebruzzelt sondern neu gekauft wäre ich bei 27ct/km. Völlig unterschlagen habe ich dabei Werkzeug, Ersatzteile, Elektronik usw. die man dem Rad nicht zwingend zuordnen kann, ohne die ich aber vermutlich öfter nicht hätte fahren können.

Da bin ich dann recht nahe an den 34ct/km die mein Schummeldieselgolf gekostet hat, den ich etwa gleich lange hatte mit einem halben Jahr Versatz. Dabei hatte der eine recht teure Reparatur und hatte wegen des "Dieselskandals" einen nicht geplanten Wertverlust. Am Ende ist S-Pedelec fahren wohl nicht wirklich billiger als Autofahren, was doch politisch recht fragwürdig ist.

Naja, wenigstens machts mehr Spaß mit dem S zu fahren. Und schneller in der Arbeit als mit dem Auto bin ich damit definitiv und zwar um einiges. Ist für mich eigentlich der Hauptgrund für das Fahrzeug.
 
C

cephalotus

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Wieviel hattest Du denn damals für das Supreme+ beim Kauf bezahlt und was waren Deine anderen Kosten?

Meine Pedelekosten liegen noch viel höher, aber bei mir liegt das daran, dass ich viel mehr Fahrzeuge habe als ich bräuchte, mein Arbeitsweg kurz ist und so die Auslastung pro Fahrzeug auch gering ist. Ich hoffe aber, dass sich die Kosten in den nächsten 10-15 Jahren erheblich reduzieren und die km dafür weiter ansteigen.

(das hab ich mir bei der Digitalfotografie auch mal so gedacht, als ich 2003-2005 viel Geld dafür ausgab. Mittlerweile nach 15 Jahren passen die Durchschnittskosten pro Jahr aber wieder)
 
perro

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die Kosten will ich nicht wissen, ist ein Hobby, der Ersatz für die 3 Motorräder, die ich früher immer hatte. Strassenmaschine, Reiseenduro und Crosser mußten sein, demzufolge sinds jetzt eben die 3 Pedelecs. Ist definitiv billiger, aber natürlich völlig unnötig, der Hai von 2016 mit Zweitakku und Anhänger würde genügen. Als Pensionist muß ich ja auch nicht pendeln.
 
jm1374

jm1374

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Am Ende ist S-Pedelec fahren wohl nicht wirklich billiger als Autofahren,...
Es wäre noch wichtig bei der Berechnung wie viele km du mit Auto und S-Pedelec gefahren bist. Meist ist das Auto pro km nur günstiger weil bedeutend mehr Strecke damit gefahren wird. Selbst bei mir stehen den knapp 15.000km S-Pedelec pro Jahr, 25.000km mit dem Auto entgegen. Das Auto kostet im Jahr knapp 5.000€ und das S-Pedelec nicht mal 1.500€. Wenn man jetzt die km angleicht, wird das Ergebnis noch eindeutiger in Richtung S-Pedelec ausfallen.

Aber im Endeffekt hast du natürlich recht. Auto fahren, ist viel zu billig. Und eben weil es so billig ist, macht sich nur eine kleine Minderheit Gedanken und sucht sich Alternativen. Die überwiegende Mehrheit meckert nur was wegen Melkkuh und dass es nicht teurer werden darf, weil sonst müsste man ja anfangen zu denken und sich nach anderen Lösungen umschauen.
 
mawadre

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Also in CH gilt seit Jahren der Steuerliche Satz von 0,70 Franken je km über alles fürs Auto. Sprit ist über die Jahre etwas teurer geworden, die ausschließlich importierten Autos etwas günstiger "dank" massiv teurer gewordenem Franken (1,65 Franken für einen Euro vor 10 Jahren, 1,10 Franken für einen Euro jetzt).

Aber Autobesitz finde ich nicht billig. Schon die jährlichen Kosten sind teurer als ein (überteuertes) Pedelec: Steuern: 300-500, Vollkasko: über 1000 (gerade eben haben wir für 2300 einen selbst verursachten Blechschaden repariert), Service jährlich: 300 und zu allem noch die Abschreibung auf höchstens 10 Jahre. Das sind bei einem üblichen Auto 3000 pro Jahr. Mit Sprit sind wir bei 6000 im Jahr für nur an manchen Wochenenden und in den Ferien herumkurven. Und wir haben nur ein Auto und benutzen es noch für die Urlaubsreisen, zahlen also keine Flugreisen, Hotels etc.

Ein Generalabo (Bahncard 100) für die ganze Familie liegt auch bei knapp 6000 und gilt nur für CH.
 
Electric

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Ich denke, über die Kosten pro Monat ist die Kosteneinschätzung besser zu treffen. Da liegt man auch bei einem teuren Pedelec bei maximal 100-150€ tco, total cost of ownership. Beim Auto kann mit einem Gebrauchtwagen der 5000€-Klasse mit Scheckheft zwar einen ähnlichen Wertverlust hinbekommen, aber die festen und variablen Betriebskosten sind deutlich höher, so dass man realistisch die 300€ nicht unterbietet. Beim Pedelec muss man einfach den Fitnessgewinn in Geld bewerten. Denn man hat nur eine Gesundheit...
 
stardealer

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Aber im Endeffekt hast du natürlich recht. Auto fahren, ist viel zu billig. Und eben weil es so billig ist, macht sich nur eine kleine Minderheit Gedanken und sucht sich Alternativen.
Du findest, nehmen wir mal irgendeinen Durchschnittswert, 40ct/km bei Deinen 25.000 Autokilometern zu billig? Da du ja schon 15.000km mit deinem Pedelec fährst gehe ich mal davon aus dass es sich um mehr oder weniger unvermeidbare Fahrten handelt.

10.000€ Kosten sind also zu wenig? Wieso?

Warum immer die Forderung "Autofahren muss teurer werden" statt "Pedelec fahren muss billiger werden"?
Ist es nachvollziehbar das Pedelecs meist teurer sind als ein Motorroller?
 
mawadre

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Warum immer die Forderung "Autofahren muss teurer werden" statt
Weil die Leute selbst bei "diesen hohen Preisen" oft nicht einsehen, dass Autobesitz und Autofahren zu teuer für uns alle ist. 47 Millionen Autos bei 80 Millionen Einwohnern von Baby bis Greis bestätigen das. Die Autoindustrie wird sagen: "ach erst 47 Millionen? Da geht noch was!" Die Menschen, vor allem die Bewohner der Städte und mit 70% Anteil in D die Mehrheit, finden schon länger, dass das viel zu viel ist. Aber ja, selbst bei den jetzt schon hohen Kosten wird immer noch gefahren wie verrückt und den meisten erscheint es alternativlos. Ich wäre ja dafür, dass auch private Autos pro Minute und pro Kilometer gut sichtbar per Taxometer abgerechnet werden müssen. Bei Car-Sharing Autos ist es defakto so und die Nutzung geht massiv zurück.
 
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Weil die Leute selbst bei "diesen hohen Preisen" oft nicht einsehen
Mit Einsicht hat das aus meiner Erfahrung nichts zu tun, es fehlt oft an grundsätzlicher Küchenmathematik, speziell der Division. Oft läuft das doch darauf hinaus, dass nur der reine Spritverbrauch als Kostenfaktor angesehen wird und der Rest ... "naja, den muss ich halt bezahlen".
 
kosemuckel

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Und schneller in der Arbeit als mit dem Auto bin ich damit definitiv und zwar um einiges.
Dann rechne hier mal dazu, was Dir jeweils eine gewonnene Stunde Freizeit wert ist (genau genommen eigentlich unbezahlbar)!
Diesen Stundensatz pro Tag, Woche, Monat, Jahr ... und schwupps ist Dein S-Ped um einen Riesenfaktor günstiger!
 
mawadre

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Aber auch von Leuten, die sonst sehr gut rechnen können. Wahrscheinlich können die einen nicht rechnen und die anderen betreiben Schön-rechnen. Einer meiner Kollegen hat das neulich gezeigt: das 10 Jahre alte Auto wäre ja kostenlos gewesen... :unsure: 🤦‍♂️
Ein weiterer Effekt: je teurer eine Anschaffung, je teurer in den jährlichen Ausgaben, desto wertvoller, nützlicher scheint sie zu sein desto zufriedener ist man damit und desto mehr wird sie dann genutzt. Auch da könnte es helfen, wenn die Leute ihre eigenen Autos nur pro Minute und pro Kilometer direkt zahlen müssten. Auch der Stellplatz müsste wie Parkgebühren per Parkuhr direkt bezahlt werden. Dann würden auch die hohen Kosten für Stellplätze in Eingentum direkt sichtbar werden.
 
jm1374

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Du findest, nehmen wir mal irgendeinen Durchschnittswert, 40ct/km...
Keine Ahnung warum man vom Durchschnitt ausgehen soll, wenn es deutlich günstiger geht. Bei meinen knapp 20cent/km reden wir von einem VW Touran. Also ein Auto das für fast alle Einsatzzwecke geeignet ist. Ich ziehe zB. damit einen Pferdeanhänger. Mein vorheriges Auto hab ich mit ähnlichen Kosten bewegt. In den letzten 20 Jahren haben sich die Kosten fürs Auto nur marginal verändert.
Wenn 40cent/km fürs Auto fahren die untere Grenze wäre, fände ich das in Ordnung. Müsste dann aber immer noch teurer werden. Wenn das heute der Durchschnitt ist, gibt es genügend Menschen die noch mehr fürs Auto fahren ausgeben und trotzdem Auto fahren. Kann also nicht so schlimm sein.

..."Pedelec fahren muss billiger werden"?
Wird schwierig. Wo sollen denn Kosten eingespart werden? Man hat ja nur den Kaufpreis, die Wartung und den Akku. Der Schrei nach immer billiger ist ein Weg in die Irre. Anders rum ist es viel einfacher über höhere Steuern das Verhalten zu beeinflussen.

Der Transport von Gütern und Menschen muss generell deutlich teurer werden um unnötige Fahrten zu vermeiden. Erst wenn wir einen Weg gefunden haben uns klimaneutral über weite Strecken fortzubewegen, können diese Transportmöglichkeiten steuerlich gefördert werden.
 
mawadre

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Dann rechne hier mal dazu, was Dir jeweils eine gewonnene Stunde Freizeit wert ist (genau genommen eigentlich unbezahlbar)!
Diesen Stundensatz pro Tag, Woche, Monat, Jahr ... und schwupps ist Dein S-Ped um einen Riesenfaktor günstiger!
Ja leider funktioniert das auch in die Gegenrichtung so. Die Autofahrer rechnen den Radfahrern und ÖV Nutzern vor, was die gesparte Zeit wegen des "schnellen Autos" so wert ist.

Also meine langjährige Erkenntnis ist, dass Rechnen fast immer in fast allen Bereichen von privat, über Wirtschaft, Hochfinanz bis Geopolitik häufig nur zum Schön-rechnen dient. Zuerst steht meist der Wunsch und dann wird so lange mit Zahlen jongliert bis der Wunsch "sich rechnet".

Gäbe es die oft zitierte "Kostenwahrheit" wirklich, sähe die Welt ganz anders aus. Es gäbe kaum Einfamilienhäuser in Mitteleuropa, Öl würde nur noch als Ausgangsstoff für chemische Produkte verwendet, es gäbe keine Kriege ums Öl, kaum jemand hätte ein eigenes Auto, Flugreisen wären immer noch/wieder nur was für die oberen Zehntausend, ÖV bestünde aus Bussen statt Eisenbahnen, langes tägliches Pendeln zu weit entfernten Arbeitsstellen gäbe es nicht, die tägliche Fortbewegung wäre zu Fuß oder mit dem Fahrrad, all die riesigen täglichen Mengen Wegwerfartikel und Verpackungen gäbe es nicht, die hätten viel weniger Müll, es gäbe viel weniger sinnloses / nutzloses Zeug usw.
Wenn ich darüber nachdenke, befürchte ich, es würde ein wenig wie im ehemaligen Ostblock aussehen :unsure:o_O:X3:
 
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Erst wenn wir einen Weg gefunden haben uns klimaneutral über weite Strecken fortzubewegen,
Wir sollten nicht die ganzen anderen sehr negativen Auswirkungen von viel und langem Herumgefahre mit Autos heutigen Zuschitts vergessen: Lärm, Schmutz, schwere und tödliche Unfälle, Flächenversiegelung, Ressourcenverbrauch für die Straßen und Autobahnen, Auswirkungen auf die da lebenden Menschen, Tier- und Pflanzenwelt usw.
 
mawadre

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Bei mir gibt es da überhaupt keinen Unterschied. Ich ess täglich in etwa immer dieselbe Menge.
Seit ich täglich meine 250 hm mit dem eBike statt BioBike fahre, habe ich auch weniger Hunger und esse weniger. Habe innerhalb eines Jahres 4 kg Gewicht verloren. Ich befürchte allerdings, dass es hauptsächlich Muskelmasse war... :X3: 😂
 
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