Pedelec auch ohne Motorunterstützung fahren, welche?

Diskutiere Pedelec auch ohne Motorunterstützung fahren, welche? im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; AW: Wie fährt es sich ohne Akku? Das glaube ich Dir gerne, bin früher mit meinem geliebten NineContinent-154 (erster Umbau) und Blei-Akkus gerne...
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didi28

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Ich habe ein S-Pedelec mit Panasonic-Antrieb. Ich bin im letzten Jahr mehrere lange Touren gefahren. Die Reichweite mit 18 Ah Akku ist ca. 60 km. Ich bin aber Tagesetappen von 110 bis 120 km gefahren. Und ich muss sagen: man kann das Rad sehr gut ohne Motor fahren!
Das glaube ich Dir gerne, bin früher mit meinem geliebten NineContinent-154 (erster Umbau) und Blei-Akkus gerne gefahren und ich konnte damit auch gut Fahrrad ohne Motor fahren, wenn es mal sein musste. Leichtere Getriebemotoren mit Freilauf wie ich sie heute trotz des leider vorhandenen Getriebegeräusches lieber fahre und leichtere Akkus sind aber für so was viel besser und das Bessere ist nun mal der Feind des Guten, wie auch bei Bosch und Panasonic. Im direkten Vergleich merkte ich jedenfalls auf Testfahrten bei Messen schon, dass der Bosch sich bei ausgeschaltetem Motor etwas leichter treten lässt.

Aber wer fährt schon ein Pedelec dauerhaft völlig ohne Motorunterstützung und ohne Akkus mitzunehmen? Die ganze Diskussion hier ist sowieso eher theoretischer Natur. :) Auch das dauernde Auswechseln des Laufrads mit Nabenmotor gegen ein normales Laufrad macht doch dauerhaft häufiger niemand. Wer so viel Fahrrad fahren will, hat sowieso neben dem Pedelec zumindest noch ein brauchbares Fahrrad.
 
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Isartaler

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Ob das beim Greenmover genauso einfach geht, weiß ich nicht.
Mein Beitrag hilft jetzt dem 'Oll' nicht, aber wer sich für eine doppelte Nutzung als Sportrad und Pedelec interessiert - der Vorarlberger Hersteller 'Simplon' macht ein solches Angebot. Simplon verwendet den 'Go SwissDrive' in der Funkversion und nutzt für seine 28 Zoll Carbon und 26 Zoll Alu Pedelecs seine 'normalen' Fahrradrahmen. Ein zweites Hinterrad ohne Motor kann man mitbestellen und wen die Fummelei des Umbaues nicht stört, zieht den Stecker zum Antrieb, wechselt vor der Wochenendtour mit den Kumpels das Hinterrad - allein die Gewichtsersparnis dürfte die Mühe lohnen, denn 'leicht' ist der Antrieb bekanntlich nicht. Licht ist dann allerdings auch weg. Herstellergarantie und gesetzliche Gewährleistung gelten dann auch für das Doppel-Nutzungs-Rad - beim Carbonrahmen vielleicht nützlich, weil Simplon bei Unfällen/Stürzen Sonderpreise für Ersatzrahmen macht.

Ein gutes Gebrauchtrad als Zweitrad ohne Motor dürfte auf Dauer die sinnvollere Lösung sein.
 
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Fire

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Ein zweites Laufrad wollte ich auch grad vorschlagen. Eine zweite Felge kostet nicht das grosse Geld und wenn man das Fahrrad normal nutzen will, könnte man Akku und Motor so einfach ausbauen und ein motorloses Rad einbauen.

Oder dann ein komplettes zweites Fahrrad. Ich hab inzwischen 3 verschiedene Fahrräder + das Pedelec. Das Gehört aber nicht mir :D
 
Lowang

Lowang

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Bosch CX 500WH
AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Mit dem grenn mover kann man schon ohne Motor fahren. Aus eigener erfahrung weiss ich abe r das es keinen Spass macht. Fahre mit Eco und dann hast Du das ``Mehrgewicht´´ für Akku und Motor wieder raus. Sonst ist es fahren wie gegen ein Gummiband. Auf der geraden wird das sicherlich gehen aber sobald es nur 2% den Berg hochgeht nervt das gewaltig.
 
Holgi

Holgi

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Flyer, S-Ped. Pana. 26V 250W, Trike W1 mit BionX
AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Ich habe ein S-Pedelec mit Panasonic-Antrieb. Ich bin im letzten Jahr mehrere lange Touren gefahren. Die Reichweite mit 18 Ah Akku ist ca. 60 km. Ich bin aber Tagesetappen von 110 bis 120 km gefahren. Und ich muss sagen: man kann das Rad sehr gut ohne Motor fahren!

Beispiel: Radtour Bodensee Königssee mit Abstecher zum Walchensee und die obere Isar. Nähere Informationen: https://www.pedelecforum.de/forum/s...see-ich-komme!&highlight=bodensee+k%F6nigssee

Johnny
Panasonic-Antrieb mit 18 Ah Akku und dann nur 60 km Reichweite?
Die Akkus von Derby Cycle halten wohl nicht das was drauf steht.
Schade wollte mir mal den 24 Ah Akku in einem Laden anschauen ob er in mein Flyer reingeht.
 
Holgi

Holgi

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Flyer, S-Ped. Pana. 26V 250W, Trike W1 mit BionX
AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Hallo,
wenn ich eine Tour mit motorlosen mache, baue ich mein Trekkingrad um auf das Original-HR. Zeitaufwand gut 5min. und nachher nochmal max. 10min für den Wechsel zurück zum BionX. Es verbleibt nur die Akkuschiene mit Kabelbaum und die Konsole am Fahrrad und so macht das Radfahren dann auch Spass. Ob das beim Greenmover genauso einfach geht, weiß ich nicht.
Fahren nur ohne Akku habe ich auch schon getestet. Im hügeligen Gelände ist dies für mich nur akzeptabel, wenn ich gut trainiert und mindestens im Leistungsmittelfeld der Gruppe bin.
Aber dann ohne Tacho sonst muss der Akku mit, oder?
Bei meinem Flyer mit LCD-Anzeige ist das so. Ohne Akku kein Tacho.
 
Holgi

Holgi

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Flyer, S-Ped. Pana. 26V 250W, Trike W1 mit BionX
AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

...Aber wer fährt schon ein Pedelec dauerhaft völlig ohne Motorunterstützung und ohne Akkus mitzunehmen? Die ganze Diskussion hier ist sowieso eher theoretischer Natur. :) Auch das dauernde Auswechseln des Laufrads mit Nabenmotor gegen ein normales Laufrad macht doch dauerhaft häufiger niemand. Wer so viel Fahrrad fahren will, hat sowieso neben dem Pedelec zumindest noch ein brauchbares Fahrrad.
Genau, für jeden Zweck das richtige Rad.
Habe 3 Räder laufen. Ein S-Pedelec für die langen Strecken, ein MTB für's grobe Gelände und ein altes Treckingrad für Ausflüge mit der Familie. Eigentlich kann man mit jedem Rad diese Strecken fahren. Nur mein Flyer möchte ich dann doch nicht durchs Gelände tragen müssen. :eek:
 
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epower

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Hallo,
Aber dann ohne Tacho sonst muss der Akku mit, oder?
ja, das ist richtig, ohne Akku kein Tacho. Das ist mir aber egal. Es fährt eh immer jemand mit, der einen Tacho dran hat.
 
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Das Oll

AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Gleich zwei Räder kaufen ist mir zuviel. Dann ist noch das Problem mit der Garage, die ist leider ziemlich klein (oder zuviel anderes Zeugs drin). Wäre daher toll wenn alles mit einem Rad gehen würde. Denke mal der Tipp den Akku im Rucksack mitzunehmen ist die Lösung. So kann ich den im Notfall verwenden.Und Hauptsächlich für den Weg zur Arbeit sowieso nur mit Akku.
 
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Das Oll

AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Danke Didi28 hatte das Firmenforum nicht gesehen. Hab die Frage dort gleich mal reingestellt.
 
Xtrasmart

Xtrasmart

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Das von Holgi angesprochene 2te Laufrad für hinten ist für unterwegs schon eine deutliche Platzersparnis, geht aber bei Mittelmotoren nicht - das heisst machen kann man es trotzdem:rolleyes:. Nachdem diverse Nabenantriebe häufig in bereits vorhandene und i.d.R.überdurchschnittlich bestückte Räder eingebaut werden und somit auch motorlos eine qualitativ gute und bewährte Basis vorhanden ist, bietet sich dies ja letztlich auch an. Ein Wort noch zum von Didi angesprochenen Q-Faktor (Tretkurbelabstand). Sollte sich hier ein Unfallchirurg/Orthopäde/Sportmediziner unter uns befinden, wäre eine Bewertung zur diesbezüglichen Gelenk- und Muskelbelastung (insb. Kniegelenk/Hüfte/Adduktoren) sehr interessant.
 
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Johnnyderskeptiker

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Panasonic-Antrieb mit 18 Ah Akku und dann nur 60 km Reichweite?
Die Akkus von Derby Cycle halten wohl nicht das was drauf steht.
Schade wollte mir mal den 24 Ah Akku in einem Laden anschauen ob er in mein Flyer reingeht.
Hallo Holgi,

der 18er Akku bringt schon seine Leistung, nur es ist eben ein S-Pedelec mit entsprechend höherem Verbrauch! :)

Im Vergleich mit einem original 12er Panasonic-Akku ist die Mehrleistung deutlich spürbar!


Johnny
 
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Johnnyderskeptiker

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

...
Aber wer fährt schon ein Pedelec dauerhaft völlig ohne Motorunterstützung und ohne Akkus mitzunehmen? ...
Bei längeren Radtouren tue ich das häufig, wie die Statistik zeigt: Tagesetappe z. B. 120 km; Akku Reichweite 60 km.

Ich würde mir nie ein Pedelec kaufen, das im akkulosen Betrieb bremst!

Bei Testfahren mit meine Partnerin, die ein 25 km Pedelec fährt, habe ich folgendes getestet:
  • Mitfahren mit meinem normalen Treckingrad (ca. 50 km, teilweise bergig)
    Ergebnis: konnte das Tempo gut halten; an Steigungen hat sie mich teilweise abgehängt
  • Mitfahren mit meinem S-Pedelec
    Ergebnis: bin alle Strecken außer stärkeren Steigungen mit "No assist" gefahren. Insgesamt fuhr sich das Pedelec außer bei Steigungen genau so gut wie das Treckingrad. Bei Steigungen dann viel besser, da mit Motor :)
Johnny
 
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didi28

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Ein Wort noch zum von Didi angesprochenen Q-Faktor (Tretkurbelabstand). Sollte sich hier ein Unfallchirurg/Orthopäde/Sportmediziner unter uns befinden, wäre eine Bewertung zur diesbezüglichen Gelenk- und Muskelbelastung (insb. Kniegelenk/Hüfte/Adduktoren) sehr interessant.
Ja, das wäre interessant. Meinem Eindruck nach hat das auch mit der individuellen Breite des Beckens zu tun. Mir persönlich wäre der Q-Faktor von Bosch und Panasonic jedenfalls zu breit, wenn es sich um ein Fahrrad handeln würde. Mit ausgeschaltetem Motorantrieb, also wenn man alles selber treten muss, sind mir Bosch und Panasonic auf jeden Fall zu breit, da fühle ich mich nicht wohl.
 
joerghag

joerghag

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Schade wollte einigermaßen Gleichstand zu den ohne Unterstützung. Zum Nachteil ist natürlich auch schlecht. Wäre cool gewesen wenn es funktioniert hätte.

... in der kleinsten Stufe hast du in etwa Gleichstand, wenn es dir so wichtig ist. Das Bulls ist deutlich schwerer als ein normales Rad.
Ohne Unterstützung macht es maximal bergab Spaß.

Ich habe im Übrigen den direkten Vergleich zwischen Panasonic (Rad meiner Frau) GreenMover und Bosch. Echtes Fahrradgefühl ohne Motor oder über 25 km/h kommt definitiv nur beim
Panasonic auf. Sowohl beim GreenMover als auch beim Bosch (wenn auch weniger) ist deutlich ein (Motor-)Widerstand zu spüren. Beim Panasonic hat man lediglich das Mehrgewicht
und die Umlenkung über das Motorritzel als zusätzliche Belastung wobei die Umlenkung mit Freilauf imho nicht wirklich spürbar ist.

Gruß Jörg
 
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Trebbler

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Das Wetter war zu schön ums neue Kalkhoff mit BionX im Keller stehen zu lassen. Ich fahr in der Ebene eigentlich ausschließlich ohne Antrieb, gleiche höchstens mal den Gegenwind aus.
Der BionX und damit wohl auch der Green Mover bremsen eigentlich kaum ab. Ich spürs jedenfalls nicht. Auf der ebenen Strecke ist das Gewicht auch ziemlich egal, Beschleunigungen fallen da ja eher seltener an.
Zum Q Faktor. Ich merks bergauf ziemlich schnell an den Knien wenn ich mal ein Rad mit breiterem Tretlager fahre. Bin ich dann wieder auf der Ebene und brauch weniger Kraft, gibt sich das wieder...bis zur nächstren Steigung. Obs auf Dauer Knieprobleme gibt, oder obs sich einspielen würde kann ich nicht sagen. Sind Ausnahmefahrten mit fremden Rädern.
Hartmut
 
Xtrasmart

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Ich bin selbst schon Bosch und Flyer gefahren und muss sagen, dass ich damit einigermaßen zurecht komme. Ich habe allerdings auch O-Beine, dass man eine Sau durchtreiben kann.
 
Kraeuterbutter

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

also wenns denn nicht gerade ein 5kg (?) schwerer Greenmover-Motor sein muss, auch noch Direktantrieb..

gibt ja mittlerweile auch leichte, kleine Getriebemotoren die nur ~2kg wiegen...

wenn ich da 2 meiner Räder anschaue:
altes MTB mit Billig-Federgabel (2,2kg) und billigen MTB-Reifen (1,05kg) --> 3,2kg

Cannondale Fatty (1,3kg) und Kojak Slicks (0,29kg) --> 1,6kg


soll heißen: allein der Unterschied zw. MTB Reifen und billiggabel/gute Gabel macht bereits 1,6kg aus
wenn wir dann noch einrechnen, dass beim Nabenmotor die Nabe bereits inkludiert ist (~200g normalerweise)
dann macht das bereits das Gewicht eines kleinen Freilaufmotors aus..

nochdazu kann man die gewohnte Schaltung belassen, Nabenschaltung verwenden wenn man lustig ist und hat kleinen "Q-Faktor"
also nochmal: wegen Gewicht bei motorlosem Fahren kann man durchaus einen Antrieb wählen, der entsprechend leicht ist das hier gar kein Mehrgewicht im Vergleich zu so manch schwereren Bike-Komponenten entsteht..


und Leute mit 2,2kg Gabel und 1kg schweren Reifen hab ich noch nicht sagen hören: "oh gott, damit kann ich ja nicht mehr fahren, viel zu schwer"

ich bin ganzen Winter - als FAhrradbote - mit 2,2kg Gabel und 1kg Reifen rumgefahren ;) und man stelle sich vor: das ging ;)

mein Frontbereich des Cannondales mit Headshok, Kojaks und einen 1,7kg Cute wäre gleich schwer bzw. vielleicht sogar leichter ;)
 
Rolectro Benutzer

Rolectro Benutzer

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Hallo!

Ich meine auch, dass dem Gewicht hier zu viel "gewicht" beigemessen wird....:cool:

Ich fahre das umgebaute Rolektro auch ohne Akku, und zwar recht häufig, im Gelände - meistens wenn ich mit dem Hund unterwegs bin. Wer jetzt meint, der Hund zieht das Rad - negativ! Ohne Leine. Wenn der Akku nicht dabei ist, fährt sich das Rolektro sehr gut, Antriebswiederstand ist absolut Null, da der Freilauf in der Tretkurbel im Kettenblatthalter sitzt. Die Motor-Getriebeeinheit ist zentral und tief, da merkt man auch nix. Q-Faktor ist wie beim normalen MTB. Für ein Fully ist es mit den 23Kg (habs nicht abgewogen) zwar schwer, aber bei meinem Gewicht ist das nicht mehr als ein ordentliches Essen oder Zwei....;).
Mit den leichten Racing Ralph Reifen und der Luftgabel spare ich möglicherweise auch 2Kg zum Original...aber wie gesagt, es fällt nicht auf. Fährt sich wunderbar!

Grüße!
 
L

labella-baron

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AW: Wie fährt es sich ohne Akku?

Wäre daher toll wenn alles mit einem Rad gehen würde.
Geht doch! Sehe es doch sportlich:
Durch dein Pedelec bist soviel häufiger unterwegs als die anderen, so dass du deine damit erworbene Fitness unter Beweis stellen kannst und ohne Akku mit den drei Kilo Motor-Mehrgewicht locker den Berg hochpedalierst :) Mit zusätzlichen drei Kilo Akku im Rucksack wäre das natürlich noch sportlicher ;)
 
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