Panasonic Akkuladen: Ungelöst

Diskutiere Panasonic Akkuladen: Ungelöst im Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst Hallo, also den gegossenen Stecker nachträglich mechanisch zu codieren ist ja nun kein Problem wenn...
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xoro

AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Hallo,
also den gegossenen Stecker nachträglich mechanisch zu codieren ist ja nun kein Problem wenn man es denn will. Mir kommt es in 1. Linie darauf an, einen Stecker zu haben der mechanisch möglichst sicher in den Akku passt ohne ihn zu beschädigen.

Um nun die in den Akku geladenen Ah zu messen, benötige ich, für mein Verständnis keinen 5. Pin.
Um die später aus dem Akku entnommene Ah zu messen, benötige ich auch keinen 5.pol. Stecker. Muß in aber versetzt aufstecken und anderns anschließen. Soll jeweils immer nur als Versuchsaufbau gelten. Von den benötigten US-Steckern habe ich mir soeben bei 1.2.3 direkt aus Hongkong 5 weitere für jeweils 1,05Euro inkl. Versand bestellt. Also da gibt es bald noch eine menge Arbeit.
Gruß xoro
 
Michael-123

Michael-123

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Hallo,
also den gegossenen Stecker nachträglich mechanisch zu codieren ist ja nun kein Problem wenn man es denn will. Mir kommt es in 1. Linie darauf an, einen Stecker zu haben der mechanisch möglichst sicher in den Akku passt ohne ihn zu beschädigen.

Um nun die in den Akku geladenen Ah zu messen, benötige ich, für mein Verständnis keinen 5. Pin.
Um die später aus dem Akku entnommene Ah zu messen, benötige ich auch keinen 5.pol. Stecker. Muß in aber versetzt aufstecken und anderns anschließen. Soll jeweils immer nur als Versuchsaufbau gelten.
Ach so. Dann ist alles klar. Ist noch nichts endgültiges und je nachdem was du damit machen willst setzt du ihn so oder so auf. Ja, das funktioniert natürlich.

Gruß
Michael
 
Michael-123

Michael-123

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Die vorher gezeigte Schaltung macht Probleme wenn ein überwiegend voller Akku geladen werden soll.

Daher habe ich die 10 Ohm Widerstand durch eine Konstantstromquelle ersetzt. (die liefert ca. 130mA).

Erklärung:

Der initiale Strom in den Akku (bevor der MOSFET durchschaltet) darf weder zu groß noch zu klein sein. Durch einen einfachen Widerstand ist es nicht möglich abhängig vom Akkuladezustand den Strom in den geforderten Grenzen zu halten.

Als Basis der Zusatzschaltung nehme ich noch immer das Ladegerät:

http://m3shop.com/product_info.php/....html/XTCsid/5e47f32e4935a92e859139befec78ecc

Das liefert 2A Ladestrom. Die Schaltung passt auch noch in das Gehäuse rein wenn man sich etwas Mühe gibt. (Ich habe es nur extern aufgebaut und dort Messungen vornehmen zu können falls Probleme auftauchen.)
 

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Michael-123

Michael-123

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Die o.g. analoge Schaltung funktioniert immer noch, nur habe ich jetzt einer andere Variante mit einem Mikrocontroller (ATtiny13) entwickelt/gebaut.

Das ist mein erstes Projekt in Sachen Mikrocontroller und die Software wurde mit dem BASCOM AVR (Demoversion) programmiert.

Die Platine fährt den Ladestrom mittels PWM (Pulsweitenmodulation) hoch, prüft dabei die Ladespannung, reagiert auf die Steuerleitung des Akkus und schaltet ab wenn Probleme auftauchen.

Vielleicht mag sich einer mal den Code angucken. Der ist sowie die Schaltung im LTSpice Format im Zip enthalten. Ich nutze keinerlei Interrupts (und die Sache ist auch noch ein Prototyp.)

Im unteren Teil des Bildes ist der USB-ISP Programmer zu sehen. Kostet ca 15 Euro :

http://shop.myavr.de/Programmer/mySmartUSB light.htm?sp=article.sp.php&artID=200006
 

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Reinhard

Reinhard

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Ich finde die 3 Do/Loop-Schleifen etwas verwirrend ...

Normal wäre eine Hauptschleife:

Code:
'Main
Do

  if Bedingung-1 ... then Gosub Pruefen
  if Bedingung-2 ... then Gosub Laden

Loop

End

Function Pruefen
   ... Code
Return

Function Laden
  ... Code
Return
Um den Status einer LED zu wechseln, einfach toggle portx verwenden. Einschalten mit Set / Ausschalten mit Reset. Den Port brauchst Du dafür nicht von Output auf Input setzen.

Wenn es ansonsten funktioniert, dann ist es doch ein Erfolg :).
 
Michael-123

Michael-123

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Wenn es ansonsten funktioniert, dann ist es doch ein Erfolg :).
Am lebenden Objekt (= Akku) habe ich die Schaltung noch gar nicht ausprobiert.

Deine anderen Hinweise werde ich beachten. Danke dafür.

Zur Ansteuerung der LEDs:

Pin als Ausgang HIGH = grüne LED leuchtet
Pin als Ausgang LOW = rote LED leuchtet
Pin als Eingang geschaltet = keine LED leuchtet

Ich nutze ja nur einen Pin um zwei LEDs anzusteuern.
 
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Michael-123

Michael-123

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Interessant in diesem Zusammenhang wäre noch Target 3001

http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Hauptseite

mit dem man nicht nur den Schaltplan sondern auch die Platine erstellen und über das Programm auch gleich bestellen kann.

Ich denke dabei an eine Kombination aus Akkustecker mit Platine als eine Einheit. Soweit ich die Übersicht habe würde das pro Platine ca. 12 Euro kosten. (Die Bauteilkosten und die Bestückung kommt natürlich noch hinzu.)
 
Reinhard

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Interessant in diesem Zusammenhang wäre noch Target 3001
Du kannst Dir auch mal Eagle von CadSoft ansehen. Die LightEdition sollte dafür ausreichen.

Target geht auch, aber man ist da sehr abhängig von den Bibliotheken, die der Hersteller pflegt.

Letztendlich aber wohl Geschmackssache ...

Platinen kannst Du in beiden Formaten praktisch bei jedem Leiterplattenfertiger bestellen. Ich habe bspw. Platinen bei Haka bestellt (Zwillingsangebot). Wenn Deine Platinen kleiner sind, gibt es halt mehr Einzelstücke.
 
Michael-123

Michael-123

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Noch ein Hinweis zur analogen Schaltung:

Immer den Akku laden indem zuerst das Ladegerät ans Netz und dann der Akku an das Ladegerät angeschlossen wird.

Falls zuerst der Akku an das Ladegerät und dann erst das Ladegerät an die Netzspannung angeschlossen wird, dann schaltet der Akku ab (und lädt infolgedessen nicht.)
 

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pbor87

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Details E-Antrieb
Panasonic Mittelmotor
AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Hi,
Immer den Akku laden indem zuerst das Ladegerät ans Netz und dann der Akku an das Ladegerät angeschlossen wird.
Bei meinen 2 versch. Panasonicladern (Home+Reisemodell) ist es genau umgekehrt.Panasonic empfiehlt es so : Erst Akku steckern,dann ans Netz.
 
Michael-123

Michael-123

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Hi,

Bei meinen 2 versch. Panasonicladern (Home+Reisemodell) ist es genau umgekehrt.Panasonic empfiehlt es so : Erst Akku steckern,dann ans Netz.
... und dabei sollte es ja eigentlich vollkommen egal sein wie rum man das macht.

Wie kommt Panasonic darauf hier irgendeine Art zu bevorzugen ?
 
Michael-123

Michael-123

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Hier mal eine funktionierende Version der Software (.hex und .bas) für die uC Steuerung. Auch zum Laden über ein normales Labornetzteil gedacht.

Verlauf:

1) Testen ob die Eingangsspannung nicht zu groß oder zu klein ist.

(zu hoch: rote LED blinkt schnell, zu niedrig: rote LED blinkt langsam, Spannung innerhalb der Grenzen: Beide LEDs leuchten)

2) Wenn dann der Akku angeschlossen wird fällt die Steuerspannung ab. (Beide LEDs aus)

3) Der Ladestrom wird dann per PWM hochgefahren.

4) Der Akku sollte darauf durch weiteres Abfallen der Steuerspannung reagieren. (Wenn nicht Fehlermeldung durch permanent leuchtende rote LED)

5) Wenn er das tut wird der Profet voll durchgesteuert. (grüne LED blinkt)

6) Beim Laden wird der Ladespannung überprüft. Wenn diese zu hoch wird oder der Profet einen Fehler meldet dann wird abgeschaltet. (Fehlermeldung durch blinkende rote LED bei Überspannung und permanent leuchtende LED bei Profet-Fehler)

7) Auch hier wieder wiederum die Steuerspannung abgefragt und wenn der Akku ein "ich bin voll geladen" meldet dann wir darauf reagiert. (grüne LED leuchtet permanent)

8) Akku wird abgesteckt der Ablauf geht von vorne los.
 

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Michael-123

Michael-123

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AW: Panasonic Akkuladen: Grundsätzlich gelöst

Mit dieser Schaltung sollte es nun egal sein ob man zuerst oder zuletzt das Ladegerät an das 220V Netz anschliesst.
 

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Michael-123

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AW: Panasonic Akkuladen: Gelöst

Nochmalige Verbesserung:

Falls man den Akku oder das Ladegerät während des Ladens abzieht, dann müßte in der V3 der Schaltung erst einmal gewartet werden bis sich C1 über R1 entlädt und erst danach kann man den Akku/das Ladegerät wieder anschliessen. (nach ca. 3-4 Sekunden)

Mit der V4 der Schaltung wird C1 über Q3 sehr schnell entladen so dass man im Sekundentakt den Akku/das Ladegerät ab- und wieder anstecken kann.
 

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