ORBEA Rise - Noch ein neues "light EMTB" sehr spannend...

Diskutiere ORBEA Rise - Noch ein neues "light EMTB" sehr spannend... im Shimano Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Orbea steigt mit ein in den Club der leicht-EMTB's find ich sehr geil!

christiank

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Das geht in eine Richtung die mir gefällt.
Preislich auch noch _irgendwie_ OK

Orbea Rise im ersten Test Mit Rekordgewicht und Shimano EP8 auf den E-MTB-Thron? - Velomotion

Wenn mein Liteville (19kg mit 300Wh) mal das Zeitliche segnet werde ich so etwas in dieser Art ins Auge fassen.

Was mir vor allen gefällt ist die angepasste UnterstützungsKurve = Leistung im Bereich 75-90upm, darunter nichts = Sparsam
Damit kann man schön langsam (wie mit dem normalen MTB) die Berge hochkurbeln.
Bei meinem Liteville komme ich mit 300Wh 950-1100hm und der TSDZ2 ist alles andere als super-effizient.
Mit dem EP8_RS + kurzer Übersetzung geht da sicher noch mehr.

Wie gesagt - mir gefällt das Konzept.
 
G

Gast58553

6-7kg leichter als vergleichbar teure, leichte Konkurrenz? Will ich haben!
Aber Akku nicht ausbaubar? Kann ich nicht brauchen!
 

Grainger

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ich lese da 18,18kg in L im Artikel.

ist auch sehr gut, aber 16,5kg wie auf dem Eingangsbild ausgelobt bedarf wohl noch besonderer (monetärer) Anstrengungen. (oder 3XS Rahmen mit 20" er Laufrad :cool:)
 

Joker0007

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ich lese da 18,18kg in L im Artikel.

ist auch sehr gut, aber 16,5kg wie auf dem Eingangsbild ausgelobt bedarf wohl noch besonderer (monetärer) Anstrengungen. (oder 3XS Rahmen mit 20" er Laufrad :cool:)

Lt Rob auf Youtube wiegt das M-Ltd 16,2kg und ist das leichteste. Natürlich auch am teuersten und seiner Meinung nach mit einigen Kompromissen für ein Trail Bike.
 

robat1

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Hi,

ja wirklich sehr schöne gute Bikes.
16-17kg, das nenne ich noch Fahrrade bzw. Pedelec.

Robert
 

Der Papplan

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Drive S
Noch nicht lange her,da war für Viele hier,ein nicht entnehmbarer Akku ein nogo,und das beknackteste was ein Hersteller zun kann.
Ist es für mich immer noch. Deswegen würde ich, so toll ich das Orbea auch finde, wahrscheinlich das Rotwild vorziehen. Aber offensichtlich muss man für diese Art Bikes diese Kröte schlucken. Denn die Akkuöffnung macht wohl doch 1,5 - 2 kg aus (Vergl. Topmodell Orbea vs. Rotwild) Das wird wohl der Grund sein warum Rotwild nicht an das Gewicht des S-Workshop SL rankam.
 

Burgi

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Das ist richtig.Und wenn man sich dann mit dem Akku,mit all seinen Besonderheiten und Nachteilen,arrangieren kann,darf man natürlich auch eins nicht vergessen.Solche Bikes erreichen diese Gewichte durch,mehr oder weniger,extremen Leichtbau.Damit fallen diese eigentlich für alle Fahrer weg die 100kg und aufwärts auf die Waage bringen.Oder man eiert immer nur vorsichtig in der Gegend rum,oder man hat viel Geld und Defekte spielen keine Rolle.Warscheinlich fängt man aber an,stabile Felgen zu verbauen,die sind aber meistens schwer.Dann tauscht man die Papierreifen gegen was ordentliches aus der Gravity Klasse,montiert rießige Bremsscheiben und Vierkolbenzangen und und und,und danach ist man dann wieder locker bei 18-19kg angekommen.
 

Jasi12

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Noch nicht lange her,da war für Viele hier,ein nicht entnehmbarer Akku ein nogo,und das beknackteste was ein Hersteller zun kann.

Wieso? Welcher Keller hat heuzutage keine Steckdose?
Perfekt der kleine Akku (Feierabendrunde) und wer mehr braucht Extender (dann bis 612 Wh)
Da war Focus schon vor Jahren.
 

Bubbel

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Noch nicht lange her,da war für Viele hier,ein nicht entnehmbarer Akku ein nogo,und das beknackteste was ein Hersteller zun kann.

Ist ja außer Frage das solche Gewichte nur mit Kompromissen zu schaffen sind.
Gerade die 16,2kg sind ja absolut nur für's Marketing gemacht . Ich gebe da Rob absolut Recht. Um das Rad ernsthaft bewegen zu können muss man einiges tun.
Da kann man dann gleich zu den Landsleuten rüber von Mondraker gehen - und das ohne Kompromisse.

Die anderen - brauchbaren - Modelle sind ja schon locker bei 19kg mit Pedalen. Und schon relativiert sich das ganze wieder. Und wirklich neu ist dabei auch nichts.

Mir gefällt vor allem die Reduzierung des Drehmoments/Leistung. Die Reichweite sollte dadurch enorm steigen. Merke ich beim Brose 1.2E deutlich im Vergleich zu den anderen.
Auch die Fahrbarkeit mit dann relativ leichtem Untersatz ist bestimmt besser.

Bin schwer gespannt was da noch so alles kommt in Sachen light E-MTB (y)
 

avau

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Das wird wohl der Grund sein warum Rotwild nicht an das Gewicht des S-Workshop SL rankam.
Ein Vorteil vom Levo SL liegt aber doch schon am motor. Der Mahle ist 700gr leichter als ein sp8. So gesehen ist der offene Rahmen des Rotwild schon noch recht leicht.
Das neue BH mit der Akkuöffnung nach oben hat ein angegebenes Rahmengewicht von 2,2kg. Ich denke allzuviel leichter werden die Rahmen nicht werden.
 
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christiank

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Warscheinlich fängt man aber an,stabile Felgen zu verbauen,die sind aber meistens schwer
Gute Felgen sind nicht schwer sondern aus guten Material gemacht.
Das gute Felgen schwer sein müssen ist eine Sage.

Schau Dir mal die Gewichte an:
Enduro | DT Swiss

Die DT-Swiss EX471 - durchaus die Referenz unter den Enduro-Felgen - wiegt in 29" gerade mal 530 gramm.

Richtig ist das echte LeichtFelgen eine Plage sind.
Ichfahre so etwas am Vorderrad und schon das Einspeichen und Spannen ist ein echtes Abenteuer.
Nur reden wir hier vonin etwa 50-70 Gramm Ersparnis, also ohnehin unerheblich.

Papierreifen gegen was ordentliches aus der Gravity Klasse,
Ich frage mich immer WER so etwas wohl braucht - idR nur Leute die mit dem Lift auf den Berg fahren.
Niemand der selbst 'raufstrampelt, und ausreichend Eigenerfahrung hat, tut sich solche Reifen freiwillig an.
Fahrer die ein leichtes Fully mit sparsamen Stromverbrauch wollen - und bereit sind Eigenleistung zu bringen - fahren keine Downhill Karkassen

montiert rießige Bremsscheiben und Vierkolbenzangen
Wo liegt der Unterschied zwischen einer 180er und einer 200erter Scheibe??
Und: Das Orbea hat ab dem "M10" 4-Kolbenzangen.


Niemand der je ein E-Fully selbst aufgebaut hat versteht warum die Systemfullys 25kg und darüber wiegen.
Selbst wenn man extrem schlampig und sehr billig baut liegt man bei 23kg.
Darüber ist man den Experten auf den Leim gegangen die "verstärkte" (aus BilligstMaterial gefertigte) Schrott-Teile empfehlen.

Mit ein wenig Hirn und trotzdem billig liegt man beim Eigenbau (und guter RahmenBasis) bei knapp 20kg.
Mit etwas mehr finanziellen Aufwand auch darunter - ohne CarbonRahmen oder Teilen aus Goldstaub..

Also ich würde ein CarbonFully unter 20kg eher als "ganz normal" und keineswegs als aussergewöhnliche oder gar notwendigerweise "fragile" Erscheinung bezeichnen.
Exotenteile braucht es dazu auch nicht.
 
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G

Gast58553

Mir gefällt vor allem die Reduzierung des Drehmoments/Leistung. Die Reichweite sollte dadurch enorm steigen.
Genau. Und warum bieten nicht alle Hersteller die freie Wahl der Unterstützung beim Kauf an?
Drei Viertel nutze ich "Eco" beim Bosch, ein Viertel "Tour", "Sport" seltenst und "Turbo" nie.
Warum muß ich dafür ein Nyon mit einer App kaufen? (Ein Nyon hab ich noch hier im Keller rumliegen, jede Sekunde der Stunden, die ich mit diesem untauglichen Teil verbracht habe, war verschwendete Lebenszeit)
Also ich würde ein CarbonFully unter 20kg eher als "ganz normal" und keineswegs als aussergewöhnliche oder gar notwendigerweise "fragile" Erscheinung bezeichnen.
Ebenfalls volle Zustimmung! Mein erstes E-MTB war ein Cannondale Tramount(?) mit Lefty, wog 18,9kg, allerdings Hardtail. Heute fahre ich Fully Cubes mit 24kg. Fortschritt? (einem Fully würde ich ca.1kg Gewichtszunahme gegenüber einem Hardtail zugestehen)

Der Aufsatzakku 500Wh bei Bosch wiegt ca.2,5kg, der 625Wh Akku 3,5kg. 25% Kapazitätszunahme bei 40% Gewichtszunahme? Fortschritt?
 
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