Nur Probleme mit Fischer E-Bikes ?

Diskutiere Nur Probleme mit Fischer E-Bikes ? im sonstige Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Aber nur, wenn Du diese nicht "mehr" ausprobiert hast, als Du es beim Händler vor Ort hättest machen können. Also 2 Wochen lang fahren und dann...
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derschorsch

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Wenn ich die Räder beim statonären Händler kaufe probiere ich sie aus und bei einem Defekt nehme ich sie nicht an.
Ist richtig, aber wenn ich sie beim Discounter kaufe kann ich sie genauso ausprobieren und kann 14 Tage lang den Vertrag widerrufen und die Dinger zurücksenden.

Aber nur, wenn Du diese nicht "mehr" ausprobiert hast, als Du es beim Händler vor Ort hättest machen können. Also 2 Wochen lang fahren und dann zurückgeben wollen wird nicht funktionieren.
 
C

Chris1612

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Hatte bis letzte Woche ein. Fischer EMTB 1864. Nachdem Kauf habe ich den 6.Gang nachjustiert und hatte ein knarzendes Geräuch. Das Lager einer Pedale hat man wohl vergessen zu schmieren. Nach der kleinen Mängelbeseidigung ist das Rad 2300km ohne Beanstandungen gelaufen. Nur leider eignet sich ein EMTB nicht so für große Touren, deswegen der Umstieg auf ein Tourenrad.
 
gentlerider

gentlerider

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Aber nur, wenn Du diese nicht "mehr" ausprobiert hast, als Du es beim Händler vor Ort hättest machen können. Also 2 Wochen lang fahren und dann zurückgeben wollen wird nicht funktionieren.
.
Schätze die Praxis ist hier anders insofern als Fischer innerhalb des vorgesehenen Zeitfensters reklamierte und zurückgenommene Neubikes wieder aufarbeitet und je nach optischem Zustand etwa aber auch konsequent als preisreduzierte B-Ware deklariert, allerdings auch unverändert mit voller Garantie in den Wiederverkauf bringt.
.
 
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derschorsch

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Hm,
ich habe bei jemanden, der Fischer Räder online verkauft nachgefragt und diese Antwort erhalten:

Sehr geehrter Herr XXXXXX,



herzlichen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an einem Fischer E-Bike.



Bei Onlinekäufen haben Sie grundsätzlich ein 14-tägiges Rückgaberecht. In dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit, das Bike zu testen. Sie dürfen das Produkt, das Sie online bestellt haben, zuhause so prüfen, wie Sie es in einem Ladengeschäft hätten machen dürfen. Sie können die Ware demnach genau anschauen, in ihrer Funktionsweise ausprobieren und auch kurz in Betrieb nehmen. Denn das ermöglichen auch die meisten Geschäfte. Ihre Prüfung darf aber nicht zu umfangreich sein und keinesfalls das Produkt beschädigen oder dauerhafte Spuren hinterlassen. Sollte es nicht gefallen oder passen, können Sie es wieder kostenfrei retournieren.



Für alle Servicefälle (Gewährleistung, Inspektion, Reparatur …) können Sie unter der Fischer Hotline (steht in der Betriebsanleitung) einen Servicemonteur anfordern, der die Arbeiten bei Ihnen zu Hause erledigt. Im Gewährleistungsfall kostenfrei, in allen anderen Fällen für:



99 Euro inkl. An- und Abfahrt und 1 Arbeitsstunde. Für jede weitere Viertelstunde werden 12 Euro berechnet, zuzüglich Material.
 
gentlerider

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Nun beim Händler vor Ort absolvierte Probefahrten mit unbeabsichtigten Schäden werden ebenfalls nicht folgenlos bzw. versichert sein müssen, gegebenenfalls also kostenpflichtig mit einer Verrechnungsoption bei Kauf.
.
 
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derschorsch

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Sind wir uns einig, dass man das Ebike nicht online Bestellen, 2 Wochen lang intensiv nutzen und dann wieder zurückschicken kann mit "gefällt mir nicht" ??
 
Moadib

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Bei Onlinekäufen haben Sie grundsätzlich ein 14-tägiges Rückgaberecht. In dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit, das Bike zu testen. Sie dürfen das Produkt, das Sie online bestellt haben, zuhause so prüfen, wie Sie es in einem Ladengeschäft hätten machen dürfen.

der Vergleich ist hier schwierig. Ein Händler vor Ort wird üblicherweise Vorführräder haben. Gleichzeitig für hochwertige Räder und für gute Kunden (oder auch solche, die entsprechend auftreten) einen etwas längeren Probezeitraum einräumen. Einmal um den Hof ist keinesfalls geeignet, ein Fahrrad entsprechend zu testen.

Ich mache so etwas, indem ich Stufenweise vorgehe. Mein letztes Rad habe ich nach den halben öffnen des Paketes schon wieder geschlossen und zurück geschickt- es war schlichtweg ein falsches Modell.
Danach kommt die Größe, ob es mir gefällt und wie es vom Gewicht/Handling etc. passt. Dazu muss man erst gar nicht fahren. Danach dann eine erste kurze Probefahrt. Passt das, fahre ich damit auch noch weiter. Brücken hoch (in Ermangelung von Bergen) zum Beispiel. Fällt mir da dann erst was auf, weshalb ich das Rad nicht will, würde und könnte ich das ja argumentieren.

Im Worst Case stünde eine Anrechnung des genutzten Zeitraumes zur Frage- wäre dann nur fair. Aber auch nicht allzu hoch und keinesfalls mit der evtl. Wertminderung für den Händler gleich zu setzen.

Nun beim Händler vor Ort absolvierte Probefahrten mit unbeabsichtigten Schäden werden ebenfalls nicht folgenlos bzw. versichert sein müssen, gegebenenfalls also kostenpflichtig mit einer Verrechnungsoption bei Kauf.
.

so was gehört, außer bei grober Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz, wohl eher zu einem Haftungsrisiko eines Händlers. Könnte mir auf jeden Fall egal sein- am Ende würde das meine Haftpflichtversicherung mit seiner ausbaldovern, wenn es da zu Meinungsverschiedenheiten käme.
(wie immer; nur meine Meinung, keine Rechtsberatung)

vg,
 
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derschorsch

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Ich kenne das vom Wasserbett her. Da gibt es Händler, die einem anbieten, das Bett, sollte man nicht damit zurechtkommen, nach bis zu 6 Monaten wieder zurückzunehmen. Auch beim Autokauf kann man ja einen Vorführwagen mal 2-3 Tage nutzen.

Bin da auch ganz Deiner Meinung, dass 20 Meter um die Ecke keine echte Einschätzung zulassen, ob das Rad auch wirklich für einen geeignet ist.
 
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Silencio

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In der Praxis wird es so sein, dass je nach Preislage des Pedelecs der online Händler nachschauen wird, ob es mehr als unproblematisch zu beseitigende Spuren des Gebrauchs gibt. Da kann man dann auch argumentieren wie man möchte, man müsste wahrscheinlich rechtlich gegen einen Abzug vom Kaufpreis vorgehen.

Das normale Probieren dürfte sich im Rahmen von einmal um den Block fahren abspielen. Solche Spuren bekommt man dann noch leidlich entfernt, so dass sich der nächste Käufer wahrscheinlich zumindest nicht beschweren wird. Das ganze ist eben eine recht schwammige Sache, da ist man letztlich auf den online Händler angewiesen, wie der das im Endeeffekt sieht.
 
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derschorsch

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Also,
das Prophete, das sich nach einer Woche intensiver Nutzung (täglich 1 Stunde gefahren) zurückgegeben habe, hatte ich natürlich wieder sauber gemacht und es sah aus wie neu.
 
Moadib

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Da kann man dann auch argumentieren wie man möchte, man müsste wahrscheinlich rechtlich gegen einen Abzug vom Kaufpreis vorgehen.

darauf läuft es im Nichteinigungsfall ja immer hinaus. Mancher Händler hält ja prinzipiell nichts vom Widerrufsrecht.

Aber wer dann "argumentieren kann wie er will" und wer Klage erheben müsste liegt an der konkreten Zahlungsart. Kann man gerne sich also vorher schon Gedanken dazu machen.

vg,
 
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Silencio

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Aber wer dann "argumentieren kann wie er will" und wer Klage erheben müsste liegt an der konkreten Zahlungsart. Kann man gerne sich also vorher schon Gedanken dazu machen.

Das sollte man sich aber in der Tat dann vorher ganz genau überlegen, ob man beispielsweise eine Lastschrift zurück gebucht oder ähnliches. Dummerweise ändert das nämlich nichts an der Zahlungsverpflichtung, da kann man sich ganz übel in die Nesseln setzen und zusätzliche Gebühren generieren.
 
Moadib

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Das sollte man sich aber in der Tat dann vorher ganz genau überlegen, ob man beispielsweise eine Lastschrift zurück gebucht oder ähnliches. Dummerweise ändert das nämlich nichts an der Zahlungsverpflichtung, da kann man sich ganz übel in die Nesseln setzen und zusätzliche Gebühren generieren.

natürlich muss man sich das überlegen. Aber nicht vorwiegend aus diesem Grund. Tatsächlich sind hier die Kosten für zusätzliche Gebühren wahrlich ein lächerlich kleines Risiko gegenüber den dann eh anfallenden Gerichtskosten, wenn man verliert. Und nur in diesem Fall würden diese Gebühren ja anfallen.
Im Übrigen gilt das Kostenrisiko natürlich auch umgekehrt für den Händler- von schlechten potentiellen Bewertungen ganz abgesehen.

Bitte nicht falsch verstehen- ich bin für einen fairen Umgang miteinander und habe auch schon selber Kosten für Rücksendung getragen, zu denen ich nicht verpflichtet war, wenn die Gründe dafür selber verschuldet war.

Aber der Onlinehandel hat seine eigenen Regeln, seine eigenen Bedingungen und seine eigenen Vor- und Nachteile.
Der Kostenersparnis, keine Filialen und Verkaufspersonal unterhalten zu müssen, stehen eben solche Probleme wie hier beschrieben entgegen. Und bevor ich den stationären Handel betrüge, indem ich vor Ort Probefahrten mache und dann Online kaufe, belaste ich lieber den Nutznießer meiner Bestellung mit den möglichen Kosten. Dort gehören die nämlich fairerweise hin.
Die Kosten dafür trage ich dann umgekehrt ja auch wieder durch höhere Preise, weil diese Kosten in die Preiskalkulation des Onlinehandels eingehen. Während die Kosten für ein Verkaufsgespräch vor Ort dann die anderen zahlen müssten.

vg,
 
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So wie die Mail gepostet wurde, so ist die aktuelle Rechtslage. Alles andere ist Kulanz.

Recht auf kostenlose Rücksendung gibt's derweil auch nicht, ausser es geht um Mängel oder es wird vertraglich im Widerrufsrecht zugesichert, alles andere ist Kulanz.

Das Thema Nutzen hier, kosten dort, lässt sich auch nur auf reine Onliner übertragen.

Gibt ja genug die sowohl als auch machen.

Persönliche Meinung, ich kenne so einige kleinere Onliner die zwischen Preisdruck (so viel zum Thema kosten weitergeben) und der enormen nachgelagerten Kosten, die durch das System ausnutzende Kunden in die Pad Insolvenz getrieben wurden.

Zeitnahe umfangreiche retourenprüfung kostet Zeit aka Geld, aka Personal, also Personal, das diese Onliner ja angeblich garnicht brauchen etc. Etc.

Wenn man das alles genau betrachtet...

Ausser. Ausser man ist ein Händler, wie es jetzt Mode ist, der dropshipment betreibt. Also am Ende nur verkauft aber kein Lager etc. Hat und dies alles auf Grosshändler oder Hersteller abwälzt. Da haben dann halt andere das Problem.

Alles nicht so leicht.
 
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derschorsch

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So wie die Mail gepostet wurde, so ist die aktuelle Rechtslage. Alles andere ist Kulanz.

Recht auf kostenlose Rücksendung gibt's derweil auch nicht, ausser es geht um Mängel oder es wird vertraglich im Widerrufsrecht zugesichert, alles andere ist Kulanz.

Ja, das ist absolut richtig, deshalb habe ich ja dort nachgefragt, ob die das so handhaben.

Alles nicht so leicht.

Ich bin ja nun irgendwo seit fast 25 Jahren im Vertrieb tätig und kann dazu sagen, von außen sieht es oft toll aus, wenn man dann selber involviert ist, dann ist es überall nicht leicht.
 
Moadib

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Recht auf kostenlose Rücksendung gibt's derweil auch nicht, ausser es geht um Mängel oder es wird vertraglich im Widerrufsrecht zugesichert, alles andere ist Kulanz.

wer online ein Produkt bestellt, das man bekanntermaßen eigentlich immer probefahren muss, um zu schauen, ob es zu einem passt, tut gut daran, auf die entsprechenden Regelungen zu achten.

Persönliche Meinung, ich kenne so einige kleinere Onliner die zwischen Preisdruck (so viel zum Thema kosten weitergeben) und der enormen nachgelagerten Kosten, die durch das System ausnutzende Kunden in die Pad Insolvenz getrieben wurden.

Über Marktwirtschaft möchte ich hier kein eigenes Thema aufmachen. Es wird ein System immer von dem ausgenutzt werden, der die Macht dazu hat (systemisch betrachtet, nicht individuell).


Zeitnahe umfangreiche retourenprüfung kostet Zeit aka Geld, aka Personal, also Personal, das diese Onliner ja angeblich garnicht brauchen etc. Etc.

umso unverständlich, wie viele solcher Fälle auf Fehler von Online Versender zurückgehen. Von falsch gelieferten Waren über fehlerhafte Waren bis hin zu Produkten, deren Endkontrolle dem Kunden auferlegt werden. Das Forum hier ist voll davon.
Und zumindest einiges davon geht auf vom Marketing geweckte Erwartungshaltungen zurück, die hinterher enttäuscht werden.

Wen wundert es da, wenn man so Produkte dann zurückschickt? Wie will man da dann evaluieren, ob das ein ge/enttäuschter Kunde ist oder ein das System ausnutzender?

Alles nicht so leicht.

stimmt- auch nicht als Kunde. So eine Rückgabe eines Speditionsgutes ist auch nicht gerade einfach. Kostet Zeit und nerven. Es werden die wenigsten sein, die das aus Lust und Tollerei machen.

vg,
 
Ma-ik

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Hi,
habe mir das 1865 gekauft und bin bisher mit dem Bikes sehr zufrieden.Die verbauten Komponenten sind gutes Mittelmaß und finden sich eher in Bikes der 2500€ -Klasse wieder
Der "Kundenservice" ist aber eine Frechheit und beschädigt den Ruf der Marke enorm.
Kürzlich nahm ich Kontakt zum "Servicecenter" auf,weil ich eine Frage hatte.
Auf meinem Mail bekam nich nach langer Zeit die Info ,mich bei Fischer registrieren zu lassen,d.h.,meine Frage wurde ignoriert.
Höhepunkt der Dreistigkeit war ein Anruf bei Fischer .
Dort wurde mir mitgeteilt,dass ein anderer Kollege mich sofort zurückruft ,um mein Problem zu lösen.
Auf diesem Anruf warte ich bis heute !!
So eine Gleichgültigkeit & Ignoranz habe ich bisher nicht erlebt.
Wer etwas Geschick hat und Reparaturen selbst erledigen kann,ist mit der Marke gut bedient....wehe aber ,jemand braucht diesen"Kundendienst" !
 
M

Markus54

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Hallo!

Der Kundendienst ist eine Katastrophe! Erst einmal wartet man schon mal eine halbe Stunde oder mehr auf einen freien Mitarbeiter. Zusätzlich braucht es ziemlich lange, bis ein Service-Mensch sich meldet, dumm nur, wenn man nicht da ist, dann hört man nichts mehr von ihm/ihr! Ich warte jetzt mehr als ein halbes Jahr, das mein Fahrrad repariert wird! Katastrophal! Außerdem hat sich nach 100km eine Speiche gelöst und das Vorderrad hat eine Unwucht ohne Grund bekommen!
Der Motor bremst bei Geschwindigkeit über 27 km/h! Ich würde eher von Fischer abraten!!!
 
Moadib

Moadib

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Außerdem hat sich nach 100km eine Speiche gelöst und das Vorderrad hat eine Unwucht ohne Grund bekommen!

hattest Du die Speichenspannung denn bei der Erstinbetriebnahme überprüft? Wenn nicht, ist beides damit erklärbar

Der Motor bremst bei Geschwindigkeit über 27 km/h!

nein, tut er (mit an Sicherheit grenzender Sicherheit) nicht. Das kommt Dir nur so vor, weil die Unterstützung wegfällt.

Aber
Hallo!

Der Kundendienst ist eine Katastrophe! Erst einmal wartet man schon mal eine halbe Stunde oder mehr auf einen freien Mitarbeiter. Zusätzlich braucht es ziemlich lange, bis ein Service-Mensch sich meldet, dumm nur, wenn man nicht da ist, dann hört man nichts mehr von ihm/ihr! Ich warte jetzt mehr als ein halbes Jahr, das mein Fahrrad repariert wird!

wartest Du denn seit der schiefgegangenen Kommunikation einfach nur, oder hast Du es abermals versucht?

vg,
 
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DonJose

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Wie genau hast du das Lager der Pedale geschmiert , bei mein Fischer e bike ist beim treten der Pedale immer ein knarzendes Geräusch zu hören und mein Fahrrad hat gerade mal 600km gelaufen.

Hatte bis letzte Woche ein. Fischer EMTB 1864. Nachdem Kauf habe ich den 6.Gang nachjustiert und hatte ein knarzendes Geräuch. Das Lager einer Pedale hat man wohl vergessen zu schmieren. Nach der kleinen Mängelbeseidigung ist das Rad 2300km ohne Beanstandungen gelaufen. Nur leider eignet sich ein EMTB nicht so für große Touren, deswegen der Umstieg auf ein Tourenrad.
 
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