Niederlande betreibt neuerdings Handy-Blitzer

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Stephan II

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Kein Problem, dann aber bitte auch für Radfahrer, die Handy in der Hand, Stöpsel im Ohr rücksichtslos ebenfalls sich und andere gefährden. Für so einen Deppen möchte ich im schlimmsten Fall nicht ein Leben lang zahlen müssen.

Heute wieder ein duzend Erlebnisse als Fußgänger gehabt die fürs Leben reichen. Ich sage nur: Köln Südstadt Uninähe...
Müsstest Du doch eigentlich aus der Fußgängerzone kennen? Oder vom Radschnellweg? Oder einfach aus dem ganzen Stadtgebiet?
😁
 
emitter1

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Müsstest Du doch eigentlich aus der Fußgängerzone kennen? Oder vom Radschnellweg? Oder einfach aus dem ganzen Stadtgebiet?
😁
Ich sag’s dir... der 1.5km Fußweg in Köln Südstadt ist nochmal krass gefährlicher vom Rad angefahren zu werden, als in GÖ am Kreuzbergring :-D
 
Rupeknel

Rupeknel

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Kein Problem, dann aber bitte auch für Radfahrer, die Handy in der Hand, Stöpsel im Ohr rücksichtslos ebenfalls sich und andere gefährden. Für so einen Deppen möchte ich im schlimmsten Fall nicht ein Leben lang zahlen müssen.

Heute wieder ein duzend Erlebnisse als Fußgänger gehabt die fürs Leben reichen. Ich sage nur: Köln Südstadt Uninähe...
Mir musste das nicht erzählen. Ich muss da auf meinem Arbeitsweg auch täglich mit dem Rad lang. Die laufen da überall kreuz & Quer. Und man mag meinen, dass diese Personengruppe, die sich auch gerne fürs Klima stark macht, entsprechend benimmt. Sind aber alles nur Lippenbekenntnisse, da alles voller Scherben von der Feierei, besonders montags nach dem Wochenende (an dem dann die Klimaaspekte über Bord geworfen werden)
 
lifesabeach

lifesabeach

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diese Personengruppe
Sind aber alles nur Lippenbekenntnisse
Scherben von der Feierei
BlablaStammtischBlablabla....
Das mit dem Stammtisch ist doch eine Vorverurteilung. Dein Vorredner kann garantiert einwandfrei belegen, dass es sich bei den Streikenden und den Bierflaschenwerfern um die selben Personen handelt - sonst wäre es doch peinlich, sowas öffentlich zu behaupten! :unsure:
 
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Fire

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Wird in Deutschland eigentlich auch zwischen Handytelefonieren und Handy Benutzung (z.B. SMS schreiben) unterschieden?

Meine Frau hat es vor einiger Zeit mal erwischt. Laut ihrer Auskunkft hat sie einen Anruf gekriegt, und wollte kurz schauen wer es ist, bzw. den Anruf wegdrücken.
Genau in dem Moment hat die Polizei sie gesehen und rausgenommen.

Handy in der Hand ist dabei nicht der normale Straftatbestand des Handytelefonierens, der "pauschal" mit 100.- bestraft wird, sondern führt zu einer Verzeigung wo der Richter über das Strafmass entscheidet und am Schluss noch ein mittlerer dreistelliger Betrag an Schreibgebühren dazu kommt.
Auf dem Blitzer Foto oder in dem Moment in dem der Polizist hinschaut ist natürlich schwer zu beurteilen ob jemand "nur" mal kurz raufgeguckt hat oder grade einen mehrseitigen Brief an seine Oma schreibt.
Ich meine sie hätte am Ende etwas um die 600.- bezahlt.

Grundsätzlich finde ich das gut, nur wissen viele Leute gar nicht dass hier unterschieden wird ;)
Wenn man sieht wie schnell es einen erwischen kann und dass es eben nicht "nur" 100.- kostet lässt man das Handy vielleicht ganz aus der Hand und drückt den Anruf auch nicht weg.
Meiner Frau war es auf jeden Fall eine Lehre.
Nummer wählen um danach mit Freisprecheinrichtung zu telefonieren ist z.B. auch so eine Falle in die ich bevor ich das wusste wohl (sehr selten) hineingetappt wäre.
 
lifesabeach

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Bafang SWX02 VR, 6 FET jmw-Lishui @36V
@Fire In der StVO steht (sinngemäß) "... wenn das Gerät dafür in der Hand gehalten wird..."
Man kann das also anscheinend nur mit einer Handyhalterung umgehen; tippen ist erlaubt, nur festhalten nicht. Weiter heißt es, dass man nur sehr kurz seine Aufmerksamkeit vom Verkehrsgeschehen abwenden darf - SMS schreiben darf man also auch mit Halterung nicht. Da ist allerdings die Beweisführung schwieriger.
 
ebion

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...
Meines erachtens müsste bei jedem Unfall, zumindest bei Unfällen mit Personenschäden, sofort die Handy- und PKW Daten ausgelesen werden.
Dazu benötigt die Polizei eine Art Sonder-Kriminaltechnik, die dann bei Unfällen sofort ausrückt und sich auschließlich um die Elektronik kümmert.
Ich war vor einem 1.5 Jahren Zeuge eines Unfall an dem wahrscheinlich Ablenkung die Ursache war. Ein Fahrer vor mir ist mir etwa 500 Meter vor der Unfallstelle schon durch Schlangenlinien aufgefallen, ich habe dann eher unbewusst Abstand gehalten. Daher konnte ich das Geschehen auch gut beobachten. An einem relativ engen Abschnitt der Landstrasse ist der vor mir Fahrende dann in den Gegenverkehr geraten. Der entgegen kommende PKW mit PKW-Transportanhänger hat noch einen Ausweichschlenker gemacht. Der Anhänger wurde jedoch erfasst und beide Reifen der Tandemachse zerstört. Der Unfallverursacher hat seine Fahrt sogar noch weitergeführt und hat erst 3/4 km weiter mit einem beschädigten Kotflügel und einem platten Reifen
angehalten. Der Unfallverursacher hat den Hergang, nach Aussage der Unfallopfer, zu seinen Gunsten anders dargestellt. Zum Gerichtstermin wurde nur mein Polizeiprotokoll verwendet.

Der aufnehmende Polizist sagte das nur bei großen Sachschäden oder Personenschäden eine Auswertung der Verbindungsdaten erfolgt. Insgesamt ist dieser Unfall glücklicherweise glimpflich ausgegangen. Es wäre ein älteres Ehepaar und ein Vater und seine Tochter betroffen gewesen. An der Stelle wird typisch 70 gefahren und ist genau die Stelle an der ich als Radfahrer auch häufig mit unzulässigen Abstand überholt werde.
 
Seemann

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Der aufnehmende Polizist sagte das nur bei großen Sachschäden oder Personenschäden eine Auswertung der Verbindungsdaten erfolgt.
Wenn ein Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr auf einer Straße auf der man 70 km/h fahren darf und bei der nur durch Zufall keine schweren Personenschäden entstanden sind, kein Grund ist die Verbindungsdaten auszuwerten, sondern sich nur auf zufällige Zeugenaussagen verlässt, dann stimmt irgendetwas nicht.

Erstaunlich auch, dass wir anscheinend bei Verkehrs-Unfällen mit KFZ in Deutschland wohl immer noch nach dem kölschen Motto "Et hätt noch immer jot jejange" agieren und nur dann ausreichend reagieren, wenn wirklich etwas schlimmes passiert ist.

Wenn man davon ausgeht, dass die kursierenden Zahlen von Ablenkungsunfällen (Handy, Navi etc.) zwischen 15 und 30 % liegen,
der ADAC und der ÖAMTC haben bei einem Versuch mit 66 Personen festegestellt, dass beim NAVI tippen 75 % !! der Personen auf ein plötzlich auftretendes Hindernis auffuhren, dann sprechen wir hier von 500-1.000 Verkehrstoten in Deutschland jählich. (Gesamt ca. 3000)

Interessant bei dem ADAC Versuch war auch, dass die klassischen Ablenkungen wie "Spielzeug aufheben" oder "aus der Wasserflasche trinken" die geringste Unfallhäufigkeit verursachten.

Das sind jedes Jahr 2-3 vollbesetzte Flugzeuge an Toten, von denen mit einer entsprechenden Schulung, öffentlichen Diskussion, entsprechenden Strafen und einer dahingehenden zielgerichteten Verkehrsüberwachung etliche verhindert hätten werden können.

Man vergleiche dies mal mit dem Luftverkehr, hier herrscht Totalüberwachung einschließlich der Suche und der Auswertung der Blackbox nach Unfällen.
Es gibt Halterhaftung UND Herstellerhaftung ! Die Folge daraus sind extrem wenige Personenschäden pro Jahr.

Bei Autos wäre das auch möglich, mitlerweile weiß dein Autohändler (und somit auch der Hersteller) nach einem Unfall ja mehr über den Hergang des Unfalls als die Polizei. Es fehlt aber derzeit an dem Willen in diesem Punkt die Verkehrssicherheit zu verändern, da die Probleme komplex sind wird lieber gar nichts gemacht oder auf die Lösungen auf die lange Bank verschoben.
 
ebion

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Wenn ein Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr auf einer Straße auf der man 70 km/h fahren darf und bei der nur durch Zufall keine schweren Personenschäden entstanden sind, kein Grund ist die Verbindungsdaten auszuwerten, sondern sich nur auf zufällige Zeugenaussagen verlässt, dann stimmt irgendetwas nicht.

Erstaunlich auch, dass wir anscheinend bei Verkehrs-Unfällen mit KFZ in Deutschland wohl immer noch nach dem kölschen Motto "Et hätt noch immer jot jejange" agieren und nur dann ausreichend reagieren, wenn wirklich etwas schlimmes passiert ist.

Wenn man davon ausgeht, dass die kursierenden Zahlen von Ablenkungsunfällen (Handy, Navi etc.) zwischen 15 und 30 % liegen,
der ADAC und der ÖAMTC haben bei einem Versuch mit 66 Personen festegestellt, dass beim NAVI tippen 75 % !! der Personen auf ein plötzlich auftretendes Hindernis auffuhren, dann sprechen wir hier von 500-1.000 Verkehrstoten in Deutschland jählich. (Gesamt ca. 3000)

Interessant bei dem ADAC Versuch war auch, dass die klassischen Ablenkungen wie "Spielzeug aufheben" oder "aus der Wasserflasche trinken" die geringste Unfallhäufigkeit verursachten.

Das sind jedes Jahr 2-3 vollbesetzte Flugzeuge an Toten, von denen mit einer entsprechenden Schulung, öffentlichen Diskussion, entsprechenden Strafen und einer dahingehenden zielgerichteten Verkehrsüberwachung etliche verhindert hätten werden können.

Man vergleiche dies mal mit dem Luftverkehr, hier herrscht Totalüberwachung einschließlich der Suche und der Auswertung der Blackbox nach Unfällen.
Es gibt Halterhaftung UND Herstellerhaftung ! Die Folge daraus sind extrem wenige Personenschäden pro Jahr.

Bei Autos wäre das auch möglich, mitlerweile weiß dein Autohändler (und somit auch der Hersteller) nach einem Unfall ja mehr über den Hergang des Unfalls als die Polizei. Es fehlt aber derzeit an dem Willen in diesem Punkt die Verkehrssicherheit zu verändern, da die Probleme komplex sind wird lieber gar nichts gemacht oder auf die Lösungen auf die lange Bank verschoben.
Ich denke in meinem beobachteten und bezeugten Unfall war die Situation eindeutig weil der Verursacher relativ langsam die Mittellinie überschritten hat. Das war also kein Lenkvorgang durch Fehlreaktion sondern durch Nichtreaktion. Man könnte auch von typischen Handylenken sprechen. Längeren Zeiten von Spurabweichungen folgen kürzere Lenkkorrekturen.

Auf dem Moped habe ich so einen motorisierten Smombie mal überholt, seitlich gleichgezogen und ihm durch die Seitenscheibe zugeschaut. Er hat sich erschreckt, dennoch war es für mich auch nicht ohne Risiko.

Konkret alle möglicherweise auf Ablenkung zurückzuführende Unfälle zu untersuchen stelle ich mir aufwändig vor. Das Smartphone könnte verschwinden, Facebook evt den WA Verlauf nicht rausrücken, der WA Account gelöscht werden. SMS werden nicht mehr so häufig genutzt.
 
A

Alv

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. Direktläufer
Zu Ablenkung an Steuer hänge ich mich mal rein:

Ich habe einige tausend mir noch unbekannte mp3s, nur nummeriert. Diese höre ich mir im Auto an.
Wie kann ich mit möglichst wenig Ablenkung die schlechten mp3s notieren, um sie später zu löschen?
 
Hasso123

Hasso123

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Hatte Mal von Fällen gelesen, das schon ausreichte, die Uhr am Smartphone abzulesen also display war wohl die ganze Zeit eingeschaltet und hing am Ladegerät.
Da hieß es: jegliche Funktion am Smartphone/ Handy am Steuer zu nutzen verboten...
War aber die Zeit, als Handys am Steuer starker/ höher bestraft wurden.
Und ja, hatte auch mich dabei 1 Mal erwischen lassen, als ich an der Kreuzung stehend telefonierte, obwohl rot Phase...
Keine Ahnung, wie man dabei den Verkehr und sich selbst gefährden kann. Da finde ich rauchen und essen am Steuer gefährlicher...
 
Seemann

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Die Polizei müßte halt nur bei (schwereren) Unfällen alle Handys die sich im Fahrerraum befinden einkassieren.
Diese könnten dann von der Kriminaltechnik ausgelesen werden.

Wer Sorgen um seine persönlichen Daten hat, kann das Handy ja in den Kofferraum legen oder zu Hause lassen.

Im Falle eines schweren Unfalles wird der Verursacher in den meisten Fällen andere Sorgen haben, als ein Handy wegzuschmeißen.

Bei den Fahrzeugen wäre eine Art Blackbox sinnvoll, die alle Fahrzeugdaten z.B. der letzten halben Stunde aufzeichnet und dann wieder löscht. Diese könnte dann alles aufzeichnen, wie im Flugzeug.

Damit könnte man wahrscheinlich schon einen wesentlichen Teil der Ablenkungsunfälle aufklären.
Ergänzung:

War aber die Zeit, als Handys am Steuer starker/ höher bestraft wurden.
Wann wurden denn Handys am Steuer höher bestraft als heute ?
 
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Wacom

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So was gibt es schon UDS (Unfalldatenschreiber) nennt man das soweit ich mich erinnere! Ist leider keine Pflicht.
 
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Boerni556

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Halterhaftung finde ich sehr gut. Leider nicht in Deutschland so können sich viele herausreden.
Aus dem unter # 1 verlinkten Artikel:
„War das Fahrzeug verliehen hat, muss denjenigen entweder dazu bringen, die Strafe selbst zu bezahlen oder sich mit den Behörden auseinandersetzen, dass das Bußgeld auf dessen Namen ausgestellt wird.“

Meint Haftung des Halters für Ordnungswidrigkeiten oder gar Strafen?

D.h., wenn einer ein Leasingauto fährt haftet das Leasingunternehmen oder bei Sicherungsübereignung die Bank? Oder bei Carsharing, Mietwägen, Speditionen oder Taxiunternehmen usw.?
Treffen die Strafen dann die Gesellschaften oder den Geschäftsführer? Oder den Mitarbeiter, der die Schlüssel beim Mietwagenanbieter ausreicht?
Das widerspricht dem Verursacherprinzip und führt zu einer Privatisierung der Strafverfolgung. Finde ich das gut? Nur weil der Staat nix macht, obwohl da Hunderttausende von Beamten sind. Will man nicht auch eher sowas wie carsharing fördern. War da nicht was mit dem Klima, Ressourcenknappheit, Parkplatznot und Verkehrsraumenge?

Man muss sich ja nur mal an eine Straße stellen, um zu sehen, wie viele am Steuer entweder telefonieren oder am Handy rumspielen. Gibt es denn keine Verkehrskontrollen des Gewaltmonopolisten mehr?
 
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Tomcat1960

Tomcat1960

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Halterhaftung für Ordnungswidrigkeiten oder gar Strafen?
D.h., wenn einer ein Leasingauto fährt haftet das Leasingunternehmen oder bei Sicherungsübereignung die Bank? Oder bei Carsharing, Mietwägen, Speditionen oder Taxiunternehmen usw.?
Mal abgesehen davon, dass die Bank im Fall der Sicherungsübereignung Eigentümer des Fahrzeugs ist (nicht Halter), hast du sehr schön zusammengefasst, was längst gängige Praxis ist: Selbstverständlich hält sich die Verkehrbehörde an den Halter, und Leasingunternehmen, Mietwagenfirmen, Transportunternehmen etc. rücken sofort mit dem Namen des Fahrers raus. Mir ist jedenfalls kein Fall bekannt, bei dem das anders gelaufen wäre.
Diese Vorgehensweise nun auch bei Privatpersonen zu institutionalisieren finde ich richtig.
 
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Boerni556

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Zwischen Adresse rausgeben müssen und Halterhaftung liegt aber schon noch ein Unterschied.

Mag ja sein, dass es sowas bei Parkverstössen bereits gibt. Und sicherlich gibt es tonnenweise Urteile zu der Frage, wer Halter ist und wer nicht. Das macht es aber nicht besser.
 
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Alv

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. Direktläufer
Gar nicht. So eine Aktivität gehört nicht ans Steuer.
Die Autofahrt ist aber nunmal der einzige Timeslot, wo ich sowas tun könnte.
Die mp3-Nummer aufschreiben lenkt zusehr ab.
Meine Ideen dazu:
Gibt es eine Mp3-Player-App, die bei "nächster Song" den übersprungenen markiert, oder sich merkt?
Gibt es eine Diktaphon-App bei der ich einfach die Nummer des Songs aufspreche?
 
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