Neuverteilung des öffentlichen Raumes notwendig

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Tomcat1960

Tomcat1960

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500 Mrd € Steuervermeidung jährlich sprechen nicht für „zu hohe Unternehmenssteuern.“ Dieses Volumen wird auch bei sinkenden Unternehmenssteuern in etwa gleich bleiben, also zahlen wir Einkommensteuerzahler auch weiterhin die Zeche. Wer das ändern will, sollte nicht irgendwelche Wirtschaftsliberalen ins Amt wählen.
Andererseits ... Arbeitsplätze! Damit beendet die Wirtschaft erfahrungsgemäß jede Diskussion.
Also werden die 500 Mrd € auch künftig für Investitionen in Umwelt, Verkehrswende und Zukunftstechnologien fehlen.
 
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Boerni556

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Das fällt mir etwas schwer, wenn als letzter Eintrag von einer Zahl gesprochen wird, die als geschätzter weltweiter Anteil von einem Journalisten verwendet wurde, und dann von einem gewissen User als Beleg für den fehlenden Bedarf bezogen auf die Notwendigkeit einer Senkung deutscher Unternehmenssteuern fehlbezogen wird. Nach dieser (seiner) Logik müsste man die Unternehmenssteuern deutscher Unternehmer in Deutschland erhöhen, weil chinesische Unternehmen Gewinne in Steueroasen routen.
Aber wenn einer 1700 Postings in 7 Monaten absondert, kann man wahrscheinlich nicht erwarten, dass Quellen auch noch gelesen oder gar verstanden werden.

Das Thema „Flächenneuverteilung der öffentlichen Verkehrsfläche“ unter dem Gesichtspunkt Konditionierung, Lenkung und Ökologie finde ich sehr interessant und daher sollte man es in der Tat nicht mit Diskussionen über Steuern zumüllen.

Bei mir in München liest man jedenfalls aktuell in der Lokalpresse etwa über frisch abgetrennte Radstreifen und entsprechende Diskussionen. Hier gab es ja 2019 das erfolgreiche Bürgerbegehren, das jetzt umgesetzt werden soll. Etwa in Form eines mindestens 2,30 m breiten (!) Altstadt-Radlrings. München setzt die Radl-Bürgerbegehren um
Scheint sich also was zu tun.
 
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stardealer

stardealer

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Wenn man auf solche Artikel verweist sollte man die Plausibilität kurz prüfen.

Aussage des Artikels: "Auf jeden getöteten Radfahrer kommen 1,5 Fußgänger und 4,5 Autofahrer mit tödlichen Kopfverletzungen" und "Selbst wenn man die zurückgelegten Kilometer betrachtet, ist es 2,6 mal wahrscheinlicher, je Autokilometer an einer Kopfverletzung zu sterben als je Fahrrad-Kilometer."

Bei Destatis bekommt man die Zahlen zu den "zurückgelegten Kilometern" (Personenkilometer) je Verkehrsmittel für 2015:
Fahrrad - ca. 25 Milliarden km
Auto - ca. 800 Milliarden km

Man sieht das die Autoren des o.a. Artikels nicht Willens sind richtig zu rechnen.

Ich finde es einfach dumm auf Basis manipulierter, fehlerhaft berechneter oder tendenziös interpretierter Zahlen eine Neuverteilung des Verkehrsraums (oder wie in diesem Fall eine Ablehnung der Helmpflicht) zu begründen weil man dann viel zu schnell angreifbar ist.
Die tatsächlichen Fakten sind m.M.n. vollkommn ausreichend, oder etwa nicht?
 
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Boerni556

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Ja. Aber klar. Eigentlich müssten Autofahrer, Fußgänger und Haustiere auch einen Helm tragen. ;) Nur was hat das mit dem Thema (Verteilen des Verkehrsraums) zu tun?

Dass Autofahren in Städten unattraktiver gemacht wird ist ja nichts neues. Und sogar als Autofahrer kann ich das verstehen. Denn im täglichen Stau liegt jedenfalls auch nicht die Lösung. Unsere Stadt München wächst und wächst. Die Strassen leider nicht. Daher bekommen Busse und Trambahnen an den Ampeln Priorität und Busse eigene Spuren. Dass man den Individualverkehr nicht vergisst und zumindest als Radeln noch pusht finde ich klasse. Im Winter fährt man halt entweder mit Öffentlichen oder stellt sich in den Stau oder radelt einfach weiter.
 
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Boerni556

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Ja. Es bleibt die Gretchenfrage: „Was macht man im Winter?“ Klar, einige (die Harten) werden sagen, fahr Rad! Aber die große Mehrheit der Leute will im dunklen, feuchten und kalten Winter nicht auf einem Fahrrad sitzen. Die Öffentlichen bekommen zu Stoßzeiten Kapazitätsprobleme. Insgesamt kann man also auch auf Autos nicht verzichten.

Man kann aber den Radlern das Leben erleichtern und so deren Anteil vergrößern. Und darum geht es doch.
 
mawadre

mawadre

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Mit Strom heizen ist auch nicht das Gelbe vom Ei und funktioniert nur einigermaßen in Neubauten wo man noch genug Platz für einen Erdwärmepumpe hat. Stromdirektheizung (und LWWP die bei Kälte im Prinzip auch nix anderes ist) ist in Bestandsbauten nicht bezahlbar.
Was ist zu viel für die Umwelt? Ich zahle 215 pro Monat für Strom und habe kein eigenes Haus.
Man sollte mal vergleichen wieviel Steuern und Abgaben in den 0,30 vom Strom drin sind und wieviel in Öl oder Gas. Eben. Wie der Name "Steuern" schon sagt, kann man damit steuern. Und so wie es jetzt ist, steuert man den Ausbau und die Nutzung von 100% Erneuerbarer sauberer Energie zurück (überteuerter Strom, billiges Öl, Gas, Holz).
Der Vergleich mit dem Wärmeäquivalent oben ist eben einfach Unsinn, da selbst der konventionelle Strommix nicht 100 Prozent Braunkohle ist.
Ja, willkommen in der modernen Technologie. Aus 1 kWh Strom werden dank Wärmepumpen 2-8 kWh Heizwärmeenergie.
Und nochmals: Es geht dem Holzheizer um die Kosten, nicht den ökologischen Aspekt.
Ja, genau der Punkt. Man könnte das alles recht einfach umSteuern wenn man über den Geldbeutel geht. Leider oder zum Glück ändern sich komplexe Systeme nicht über Nacht.
Was bei uns in der Pampa nur Kopfschütteln hervorrufen würd
Genau dort, wo die Leute jeder kleine Schritt mit einem der vier je Haushalt vorhandenen Autos gemacht wird...
Aus welchen Quellen? Windenergie? Da gibt es arge Probleme: Zeitenwende bei der Windenergie Eines davon ist, dass sich Bürger dagegen wehren.
Viel davon ist auch Astro-Turfing also von Big-Fossil gesteuerte Pseudo-Bürgerbewegungen. Man darf nie vergessen, was eine Umstellung von Fossiler Energie auf Erneuerbare für dramatische Einbußen bei den an Öl, Gas, Kernkraft und Kohle Verdienenden verursacht. Alleine für Transport täglich 2500 bis 3000 Millionen USD. Da gibt's riesige Motivation jeden Tag ein paar Milliönchen davon abzuschneiden und als Zukunftsversicherung anzulegen. Sprich Politiker, Medien, Regierungen beeinflussen, Ängste schüren, Falschnachrichten verbreiten. Usw.
Holz ist nun mal ein regenerativer Energieträger und beinahe CO2 neutral.
Wenn ich mich recht erinnere, werden in Deutschland schon jetzt mehr Pellets verbrannt als nachwächst. Große Mengen werden aus den USA importiert. Der Fehler, die Wälder abzubrennen mit entsprechenden dramatischen Folgen, wurde und wird weltweit leider immer wieder gemacht.
 
Electric

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Ja. Es bleibt die Gretchenfrage: „Was macht man im Winter?“ Klar, einige (die Harten) werden sagen, fahr Rad! Aber die große Mehrheit der Leute will im dunklen, feuchten und kalten Winter nicht auf einem Fahrrad sitzen.
Dieser Punkt ist wichtig. Was will man mit mehr Verkehrsraum als Radfahrer? Ich bin vorgestern abends nach Berlin und zurück gefahren. Ich habe genau zwei Radfahrer auf 40 km getroffen. Was habe ich da von einer Radspur, die man den Autofahrern nimmt? Platz hatte ich genug.

Ich hätte gerne besser gepflegte Radwege. Und glattere Radwege. Und eine angenehmere Trassenführung, also nicht im Dooring-Bereich abgestellter Autos, nicht im Slalom um jedes Hindernis, weil der Radweg als letztes Übel nachträglich mitgeführt wird, wenn Haltestelle, Verkehrsschild, Ampel, Parkbucht schon lange angelegt sind.

Perspektivisch darf man gerne an Überdachungen forschen. Ja, ich weiß, da gibt es schon Ideen. Die Aufgabe ist es jedenfalls, die Leute nicht im Sommer, sondern immer aufs Rad zu setzen. Keine Radfahrerquote ist im Februar gemessen worden....
 
EMS

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Wenn ich mich recht erinnere, werden in Deutschland schon jetzt mehr Pellets verbrannt als nachwächst. Große Mengen werden aus den USA importiert.
Weshalb stellst du so eine völlig haltlose Behauptung hier auf?
Du erinnerst dich nicht richtig! Sofern es überhaupt in D zu Importen von Pellets kommt, dann ist die Herkunft hpts. das Baltikum und Österreich.
"Pelletproduktion und Inlandsbedarf in Deutschland"
Kapazität der Pelletsproduktion in Deutschland
 
flavor82

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Ja. Es bleibt die Gretchenfrage: „Was macht man im Winter?“ Klar, einige (die Harten) werden sagen, fahr Rad! Aber die große Mehrheit der Leute will im dunklen, feuchten und kalten Winter nicht auf einem Fahrrad sitzen. Die Öffentlichen bekommen zu Stoßzeiten Kapazitätsprobleme. Insgesamt kann man also auch auf Autos nicht verzichten.
"Pelletproduktion und Inlandsbedarf in Deutschland"
Naja ob eine Lobbyseite für Pelletheizungen der richtige Ansprechpartner für die Frage ist? ;)
Die Pellets werden hier bestimmt hergestellt, aber der knappe Rohstoff kommt vom Kahlschlag aus Osteuropa.
 
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Pöhlmann

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Was will man mit mehr Verkehrsraum als Radfahrer?
Wenn es denn schon abgetrennte Wege sein sollen:

Will man einen Dooring-Bereich von vornherein vermeiden, benötigt man Sicherheitsabstände zu parkenden Autos.
Gelegentlich müssen auch Parkplätze weichen. So ist das senkrechte ... schräge Einparken über eine einigermaßen belebte Radspur mit einiger Wahrscheinlichkeit unsicher, besonders wenn die Stoßstangen unmittelbar an die Radspur grenzen.

Auch wenn man sichere Begegnungen oder gar gelegentliches Überholen ermöglichen will, müssen die Radwege breiter werden. Obendrein sollten Radwege nicht ins Revier der Fußgänger gelegt werden. Das kann gegenüber gängigen Minimal-Lösungen den doppelten Platz und mehr benötigen.

Zum Radfahren im Alltag, rund um die Uhr:
Gestern Abend standen mal wieder gut 40 Kilometer auf der Uhr, davon über 20 Kilometer in der Dämmerung und im Dunklen. Wer noch nie ein Fahrrad mit ordentlicher Beleuchtung gefahren ist, ist teils von vornherein dagegen. Ich fahre inzwischen im ländlichen Umfeld meiner Heimatstadt bei Dunkelheit ausgesprochen entspannt. Solange es nicht zusätzlich junge Hunde regnet, aber da ist angemessene Bekleidung hilfreich.

Zum Radfahren im Winter:
In den flachen Teilen NRWs war nennenswerter Schneefall in den letzten Jahren recht selten.
Bei Frost habe ich gelegentlich auch schon mal Salz auf stark frequentierten Radwegen ins Umland beobachten können.
Ein etwas stabilerer Unterbau der Radwege wäre hilfreich, wenn man auf die vorhandenen Räum- und Streufahrzeuge zurückgreifen will. Frost stellt ggf. auch größere Anforderungen an die Sicherheitsräume gegenüber dem Kfz-Verkehr.

Da ich einige Winter im Oberharz "durchgefahren" bin: Daran muss man sich gewöhnen, aber es hat dann Spaß gemacht, auch wenn ich dem Durchschnittsbürger das Bewältigen dezent glatter Steigungen und Gefälle keinesfalls verordnen möchte.
Auf die Idee, Spikesreifen zu verkaufen, kam mein "Freundlicher" in den 80ern nicht, aber es gab einen Bekannten mit radsportlicher Vergangenheit und einen, der regelmäßig in den Semesterferien durch die skandinavischen Länder tourte. Ein neu hinzugekommener MTB - Händler hat mir dann die ersten Spikesreifen besorgt. Passende Hackenspikes konnte ich beim örtlichen Schuster+Schuhgeschäft erwerben.

Die Aufgabe ist es jedenfalls, die Leute nicht im Sommer, sondern immer aufs Rad zu setzen. Keine Radfahrerquote ist im Februar gemessen worden....
Es fehlt in Deutschland an einer nennenswerten Tradition, die das Fahrrad als Alltagsfahrzeug ernst nimmt.

Perspektivisch darf man gerne an Überdachungen forschen.
Das halte ich nicht für zielführend. Mindestens zu teuer beim Bau und im Unterhalt, und obendrein zusätzlicher Platzbedarf.
 
Ilsurion

Ilsurion

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Natürlich sollte in Zukunft mehr Geld in den Ausbau des Radwegenetzes fließen. Problem ist halt, das in den Großstädten bereits alles zugebaut ist. Heißt hier müsste man das Wegenetz massiv umplanen/umbauen. Das kostet viel Geld und Zeit. Ich denke mal, wenn man hier die ansässige Bevölkerung mit ins Boot (Gespräche vorab, Pläne/Lösungen aufzeigen, Erhöhung der Lebensqualität durch weniger Lärm, Abgas, Stau etc. aufzeigen) nehmen würde, wäre sogar eine Mehrheit dafür. Geld wäre normal ja vorhanden, nur wird es von unfähigen Politikern (aller Parteien) eher verschwendet, als sinnvoll genutzt. Man sieht ja gut an div. Großprojekten (Flughafen Berlin, Stuttgart 21 etc.), dass wenn man in Deutschland mal was größeres baut es ... A) 100 Jahre dauert B) 10 x so teuer wird. Da sind uns andere Länder so was von voraus ...
Auch sieht man in Deutschland seit Jahren, dass die Parteien zuerst auf ihre Machtposition und Ziele schauen, das Wohl der Allgemeinheit kommt da ganz spät in der Agenda. Da kann Partei X 100. mal einen sinnvollen Vorschlag machen ... er wird abgeschmettert, verrissen etc.

Viel ändern wird sich meiner Meinung nach in Zukunft nicht, außer wir Radfahrer generieren ("schmieren":unsure:) mit einer riesigen Lobby massiv die etablierten Parteien. Nur stehen da schon ganz andere Interessengruppen von Wirtschaft, Stromkonzernen, Ölmuties etc. Schlange. :whistle:

Zum Radfahren im Winter: Kann man in den flacheren und schneearmen Regionen sicher machen. Hier in den Alpen ist es stark von der Witterung abhängig. Da wird dem ständigen Schneefall im Winter erstmal die Hauptstraße mit Glück geräumt. Nebenstraßen/Radwege haben da verständlich eine untergeordnete Priorität. Als Radfahrer dann auf die Hauptstraße auszuweichen, ist für mich keine Option, weil einfach zu gefährlich.
 
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U

Ullerich

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Es fehlt in Deutschland an einer nennenswerten Tradition, die das Fahrrad als Alltagsfahrzeug ernst nimmt
Nach wie vor denke ich, dass du damit ziemlich falsch liegst, zumindest einen Grossteil. Das Auto wird nicht als nüchternes Fahrzeug angesehen, mit dem man von A nach B kommt, es ist leider viel mehr. Dazu Das Auto ist nicht nur ein Gerät. Es ist eine Lebensform. - manager magazin
Das ist meiner Meinung nach nach wie vor das Problem, das es zu lösen gilt.
 
mawadre

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Weshalb stellst du so eine völlig haltlose Behauptung hier auf?
Du erinnerst dich nicht richtig! Sofern es überhaupt in D zu Importen von Pellets kommt, dann ist die Herkunft hpts. das Baltikum und Österreich.
"Pelletproduktion und Inlandsbedarf in Deutschland"
Kapazität der Pelletsproduktion in Deutschland
Ruhig Blut, kein Grund hohen Blutdruck zu bekommen. Ich hsbe mal nachgeschaut. Lange Zeit scheint Deutschland Pellets exportiert zu haben. Das scheint vorbei zu sein. Der Eigenverbrauch ist immer weiter angestiegen und steigt weiter und inzwischen wird importiert.
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