sonstige(s) Neues Titan E-Lom mit Bosch, Gates und Rohloff E-Shift

Diskutiere Neues Titan E-Lom mit Bosch, Gates und Rohloff E-Shift im Bosch Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Nach wie viel Km hast du die Beläge gewechselt?
ReinerMa

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Nach wie viel Km hast du die Beläge gewechselt?
 
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Nach wie viel Km hast du die Beläge gewechselt?
Muss ich die Tage mal schauen. Waren erstmal nur vorne fällig, hinten ist noch gut für ein paar Runden.
Allerdings bin ich viel mit Campingausrüstung unterwegs und hier geht es auch mal so richtig steil bergab. Da müssen die Bremsen schon gut was mitmachen. Andere haben hier mit MTB ohne Gepäck schon das Problem, dass die Bremsen aufgeben ("fading"). Da zahle ich dann lieber mehr für gute Bremsen und Beläge. Und die Hayes Dominion sind schon extrem gut. Bremse immer nur mit einem Finger, egal wie steil.
Bremsbeläge habe ich auch in Deutschland bestellt, ist deutlich günstiger als hier. Habe auch noch ein paar nachgemachte (Nukeproof) für kleines Geld gefunden, die probiere ich dann mal hinten aus.

Kleiner Tipp am Rande: zum Wechseln der hinteren Beläge einfach den Bremssattel abschrauben. Sind nur zwei leicht zugängliche Schrauben. Ansonsten verdeckt die Halterung vom Gepäckträger die kleine Schraube zum Lösen der Beläge und das Hinterrad auszubauen ist sowieso deutlich mehr Aufwand.

Vorne:
front.jpg


Hinten:
rear.jpg
 
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Alfredson

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690km Bin am überlegen ob ich nicht doch auf Kette umrüsten sollte.
 
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Alfredson

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Zum Glück ist mir das kurz vor der Haustür passiert sodass ich nicht so weit schieben musste.
 
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Zum Glück ist mir das kurz vor der Haustür passiert sodass ich nicht so weit schieben musste.
Ich fahre mit kompletter Camping-Ausrüstung selbst 30% Anstiege hier hoch und hatte bisher keine Probleme mit dem Riemen. Kein Überspringen oder sonstwas. Wie stramm war der Riemen gespannt?
 
ReinerMa

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Bin am überlegen ob ich nicht doch auf Kette umrüsten sollte.
Vielleicht gibst du dem Riemenantrieb noch eine Chance.
Ich bin schon über 60T km mit Rädern mit Riemen gefahren und mir ist noch nie einer gerissen. Bei einem Trekkingrad bin ich knapp 30.000 km mit dem Riemen gefahren und der Käufer hat nach meinem Kenntnisstand bisher noch keine Probleme gehabt.
Vor 2 Wochen mit mir ein Ast ziemlich schräg ins Kettenblatt gekommen, so das der Riemen vorne abgelaufen ist. Einen Schaden konnte ich noch nicht feststellen.
kompletter Camping-Ausrüstung selbst 30% Anstiege
Im letzten Sommer war ich mit dem SuperCharger mit vollem Gepäck auf 25% Steigung unterwegs, der Riemen war nicht das Problem, sondern meine (nicht ausreichende) Kraft.:rolleyes: Der Riemen hatte zu dem Zeitpunkt ca. 10T km auf dem Buckel.

Aber dein "Pech" hat mich daran erinnert, dass ich mir für mehrwöchige Touren ein Ersatzriemen besorgen will.
 
wildtrak

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Habe ich immer dabei. Alleine schon wegen Murphy's Law. Habe ich keinen Ersatz dabei, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass was passiert. Und dann kann ich im ungünstigsten Fall locker mal zwei Tage zu Fuß gehen, bis ich einen Ranger treffe oder an eine Straße komme.
 
fatbikeGM

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690km Bin am überlegen ob ich nicht doch auf Kette umrüsten sollte.
Eine Kette ist sicher stabiler und bei Defekt im Gelände reparierbar. Dann aber vermutlich besser mit Kettenspanner.
Falls du dich auf die verstellbaren Ausfallenden zur Einstellung verlässt würde ich ähnliche Probleme erwarten wie jetzt.

Ich hatte beim 4point8 auf 4500km mit dem Riemen manchmal Ärger, inklusiver über- und abspringen, gerissen ist er mir aber trotz teilweise extremer Belastung (schwerer Fahrer + Anhänger mit 2 Kindern auf durchaus steilen Wegen) nie. Da ich Werkzeug dabei habe konnte ich immer weiter fahren.
Was ich am Schluss hatte waren richtig scharfe, weil komplett abgenutzte, Kettenblatt und Ritzel. Da werde ich dieses Mal gezielt drauf achten und mein Rad auch öfter sauber machen (mit dem Gartenschlauch abspritzen reicht).
Eine Sache die den Verschleiss sicher massgeblich beeinflusst ist die Kadenz. Hier habe ich mich mittlerweile von durchschnittlich <=60 auf >80 entwickelt. Bei meinem Zweit-Ebike mit Kettenschaltung bin ich so bei 4000 km noch mit der ersten Kassette unterwegs (fast ausschliesslich Tour-Modus des Motors, durchschnittliche Eigenleistung deutlich über 200 Watt).
 
ReinerMa

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Hier habe ich mich mittlerweile von durchschnittlich <=60 auf >80 entwickelt.
Interessanter Punkt, hatte ich bisher gar nicht auf dem Schirm. Ich liege immer zwischen 75 und 80, ggf. habe ich der Kadenz die lange Lebensdauer meiner Riemen zu verdanken. ;)
richtig scharfe, weil komplett abgenutzte, Kettenblatt und Ritzel
Beim FatBike eher schwierig 📢, aber das habe ich bei den Stadträdern gehört, die wurden lauter und mein FH machte mich auf die abgenutzten/scharfen Ritzel/Kettenblatt aufmerksam. Nach dem Wechsel war wieder Ruhe.

Daniel erzählte mir, er hat einen Kunden, der ständig am Strand unterwegs ist. Der braucht alle 3000km alle 3 Komponenten neu.
 
fatbikeGM

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@Alfredson Aus aktuellem Anlass:
Rad-Lager.de über Vor- und Nachteile von Kette & Riemen

Ich werds beim 2. Versuch mit Riemen wie geschrieben einfach mal genauer beobachten. Es kann gut sein, dass ich in Zukunft umrüste, mal schauen.
Die Teile für die Ketten-Variante sind vermutlich deutlich billiger.
Was mich daran reizen würde wäre die leichte Möglichkeit (größeres Ritzel & Kette kürzen), mit noch kleineren Übersetzungen zu experimentieren.

Da wird mir gerade bewusst, dass ich noch gar nicht genug über die Rohloff weiß, die minimal erlaubte Übersetzung kenne ich bisher zB nicht …
 
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Alfredson

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Also erst einmal vielen Dank für den Zuspruch den ich erhalten habe. Habe mir vorerst einen neuen Riemen bestellt und probier das jetzt einfach noch einmal. Worüber ich mir allerdings noch nicht wirklich klar bin ist der Kraftverlust beim Riemen.Ich hatte bisher eine wesentlich geringe Reichweite als beim Cube, wobei ich für einen Vergleich noch etwas warten muss, in zwei Wochen habe ich dann eine ähnliche Reifen Kombi und die Wegstrecke zur Arbeit ist dan hoffentlich auch nicht mehr so matschig. Die Rohloff denk ich schluck auch noch etwas. Ist jetzt halt nur so gefühlt.
Eine Sache die den Verschleiss sicher massgeblich beeinflusst ist die Kadenz.
Ist das jetzt auch nur so gefühlt, oder gibt es da eine Erklärung warum das so ist?
 
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Ist das jetzt auch nur so gefühlt, oder gibt es da eine Erklärung warum das so ist?
Meine Überlegung/Erfahrung dazu, wenn ich mit einer hohen Kadenz fahre, kann ich nicht so viel die Kraft aufbringen, als wenn ich bei niedriger Kadenz kraftvoll mit meinem ganzen Gewicht reintrete.
Ansonsten habe ich mich heute problemlos an einem Zuckersandhügel in Turbo und 2 Gang "hochgequält". :giggle:

Auf einem befestigtem Waldweg passierte dann folgendes ohne das ich einen Schaden feststellen konnte.
Ast unter Riemen.jpg

Morgen kommt der Reserveriemen, zur Sicherheit.
 
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@wildtrak ich hatte Glück, war im Schleichtempo unterwegs und habe den Ast am Unterschenkel gespürt und sofort runtergeschaut. Der Ast bei dem mein Riemen letztens abgelaufen ist, war auch nicht dicker, er war nur in einem ca. 45° Winkel reingekommen.
 
fatbikeGM

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Ist das jetzt auch nur so gefühlt, oder gibt es da eine Erklärung warum das so ist?
Tatsächlich nur gefühlt anhand meiner Erfahrung mit meinem Zweitrad. Eine Erklärung habe ich zunächst nicht und auch nicht direkt gefunden.

„Schalten Sie nicht zu früh in den nächst höheren Gang. Übermäßig starkes Treten in einem zu hohen Gang sorgt ebenfalls für eine erhöhte Belastung der Einzelkomponenten der Fahrradkette. Fahren Sie lieber mit einer etwas höheren Trittfrequenz in einem niedrigeren Gang.“ heißt es hier.
Das ist aber auch weit entfernt von einer wissenschaftlichen Quelle.
 
fatbikeGM

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@Alfredson Hier mal etwas zu optimaler Kadenz, diesmal für den Körper. Das ist der beste Artikel den ich bisher gefunden habe.
Er deckt sich mit meiner subjektiven Erfahrung: Ich bin immer mit ~60er Kadenz gefahren bis mich der MPF-Motor in meinem ersten Elom mit seiner Schaltempfehlung zum nachdenken gebracht hat. Der fast ausschliesslich benutzte Tour-Modus des Bosch im Zweitbike hat meine „Umerziehung“ dann abgeschlossen weil er mit steigender Kadenz auch mehr Leistung (in Watt) abgibt 😉 Und heute fahre ich alle meine Räder mit deutlich höherer Kadenz länger und mit mehr Freude, auch die ohne Motor.
 
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Moin,
heute hat es mich erwischt.
Vermutlich auf Grund der nicht sichbaren Vorschäden ist der Riemen beim Anfahren in Eco im 8 Gang an einer Ampel vom Kettenblatt gesprungen. Ich habe nicht besonders kräftig reingetreten, normales Anfahren. Beim Auflegen fiel mir der Riß auf.
Der angerissene Riemen hat die restlichen 37 km bis nach Haus auf befestigten Wegen, ECO und maximal bis zum Gang 8 mit 3 weiteren Absprüngen vom Kettenblatt überstanden.
Ich hatte einen Ersatzriemen dabei. Aber die Lust den bei 30° in der brandenburgischen Pampa zu montieren war gering.
Zu Haus habe ich den Ersatzriemen montiert. Um den Riemen raus und rein zubekommen musste ich auch den Gepäckträger auf der rechten Seite lösen und die Rücklichtverkabelung, die an der Gepäckträgerhalterung hochläuft. (Da wäre es besser, wenn die auf der linken Seite verlegt wäre).

Ein Frage an euch, wie haltet ihr die Lücke bei der Sattelstrebe offen, um dort den Riemen durchzubekommen? Ich habe mich mit zwei Schraubendreher beholfen, mit denen ich den Spalt weiter aufgedrückt habe. Aber das ist bestimmt nicht die Musterlösung.

Der Riemen hat 4.600km gehalten, zweimal war er bereits vom Ritzel abgesprungen, da zu Beginn die Spannung zu gering war und zweimal habe ich einen Ast zwischen Riemen und Kettenblatt gehabt.
Es ist mein erster Riemenschaden bei 8 Rädern mit Riemenantrieb und insgesamt ca. 53T km auf diesen Rädern. Damit kann ich sehr gut leben. 😀

@wildtrak Ich hatte noch überlegt, ob ich heute den Ersatzriemen auf der kurzen Tour überhaupt mitnehme. Murthy habe ich heute ausgetrickst. :giggle:
Alleine schon wegen Murphy's Law.



IMG_2318 Groß.jpeg
IMG_2322 Groß.jpeg
 
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Ein Frage an euch, wie haltet ihr die Lücke bei der Sattelstrebe offen, um dort den Riemen durchzubekommen? Ich habe mich mit zwei Schraubendreher beholfen, mit denen ich den Spalt weiter aufgedrückt habe. Aber das ist bestimmt nicht die Musterlösung.
Ich hatte bei dem einen Riemenwechsel den ich bisher gemacht habe das Rad im Montageständer und die beiden Rahmenteile "einfach" mit den Händen auseinander gedrückt und dann irgendwie den Riemen durchgefummelt, vermutlich mit dem Mund ("Sie müssen nur den Nippel durch die Lasche ziehn ...") ;)

Deine Geschichte er- und entmutigt mich zu nahezu gleichen Teilen.
Einerseits: Toll, wenn der Riemen so offensichtlich kaputt überhaupt noch weitestgehend funktioniert.
Andererseits: Dinge mit "... nicht sichbaren Vorschäden ..." die die Zuverlässigkeit beeinflussen mag ich nicht. Carbon-Fahrräder kaufe ich nicht weil mir ein Carbonrohr an einem Kinderwagen (!) mal unvermittelt gebrochen ist und das Kind fast die Böschung runtergeflogen wäre.

4500 km erscheinen mir jetzt auch nicht als besonders hohe Laufleistung: An meinem Zweit-EMTB mit Kettenschaltung hat die erste Kette ~2500km gehalten und nach insgesamt ziemlich genau 4500 km habe ich die Kette das zweite mal und die Ritzel das erste Mal gewechselt.
Naja, wir könnten ja das Elom auch mit Kette fahren. Ich werde das einfach mal ausprobieren wenn der aktuelle Antrieb verschlissen ist.
 
ReinerMa

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Moin
seit ein paar hundert Kilometer, habe ich das Problem. dass die Unterstützung beim Motor (Bosch Gen 4) immer mal wieder für einen Moment (unter einer Sekunde) aussetzt. Erstmalig ist es mir bei einer leichten Steigung auf einer geteerten Straße aufgefallen. Zuvor hatte ich den Akku gewechselt. Es war wie ein „pulsen“, Unterstützung aus, Unterstützung an. Im Turbo habe ich es am stärksten gespürt, in Eco fast gar nicht.
Bisher habe ich auch noch keine Regelmäßigkeit festgestellt, aber es passiert meistens zwischen 20-50 km. Die Außentemperaturen waren nicht über 30° und Steigungen waren locker im Tour Modus zu bewältigen
Beim FH wurde kein Fehlercode festgestellt und ich hatte auch keinen gesehen

Mein Hauptverdächtiger war der Akku, aber auch bei 4 weiteren Akkus ist das Phänomen aufgetreten. Und die sitzen alle sehr stramm in der Halterung und machen bei anderen Rädern keine Probleme.Dann hatte ich die individuelle Fahrmodi beim Nyon 2021 in Verdacht. Aber auch bei den Standardmodi tritt das Problem auf.Also so habe ich ein anderes Nyon probiert, aber das Problem blieb.
Der Speedsensor hat sich nicht verschoben und der Magnet kann sich nicht verschieben, da er in der Bremsscheibe sitzt. Ich habe ihn bereits auch schon mehrmals gereinigt.

Weitere „Verdächtige“ sind im Moment die E-14, da sie ggf. meint ich würde schalten oder ein defekter Drehmomentsensor.
Es könnte natürlich auch ein Wackelkontakt in irgend einem Kabel sein, aber da spricht meines Erachtens gegen, dass ich das Problem bisher auch auf den übelsten Wellblechpisten nicht hatte. Ok, da merkt man es ggf. eh nicht😁. Und es bisher auch keine Fehlercodes gibt.
Eine Gemeinsamkeit ist mir bei den letzten beiden Fahrten mit den Aussetzern aufgefallen, in e-Connect wird bei beiden Fahrten eine max. Geschwindigkeit von ca. 42km/h angezeigt. Das kann nicht stimmen, da ich nicht so schnell gefahren bin. Meine beiden Handys zeigen bei den Apps Komoot, Pado, Mapout und auch PowUnity eine V max von 29-30 km/h an, was auch mit meinem „Gefühl“ übereinstimmt.

Habt ihr noch eine Idee, bevor ich mich an ELOM wende, noch habe ich Garantie und Gewährleistung?
 
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