Neues Fischer ETH-1920 - Erste Erfahrungen & Eindrücke

Diskutiere Neues Fischer ETH-1920 - Erste Erfahrungen & Eindrücke im Discounter / Direktvertrieb Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hallo! Stand nach recht langer Recherche über E-Bikes letztlich vor der Wahl zwischen Prophete Entdecker Sport und eben diesen Fischer ETH-1920...
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Gast001

Hallo!

Stand nach recht langer Recherche über E-Bikes letztlich vor der Wahl zwischen Prophete Entdecker Sport und eben diesen Fischer ETH-1920.

Mittelmotor sollte es sein wegen authentischen Fahrgefühl. Ansonsten interessieren mich teure Markennamen am Rahmen nicht, zumal verbaute Anbauteile wie Bremsen, Schaltung etc. bekannt und verneindlich zuverlässig zu sein scheinen.

Grund für Fischer am Ende und Stornierung bei Prophete:
Der Kundendienst von Prophete schaffte es nicht, innerhalb von zwei Werktagen, einige Fragen nach bereits erfolgter Bestellung zu beantworten bzw. darauf einzugeben, ob ein kleiner Sonderwunsch möglich ist.

Das Fischer wurde es nur als zweite Wahl, da schwächerer Mittelmotor, Reifen nicht von Conti, ein Gang weniger und Rahmenhöhe geringer.
Dafür aber nach Abzug von Rabatten einige hundert Euro günstiger und vor allem nicht in schwarzer Farbe.
Als einziges Fahrrad bei Otto war dies zudem innerhalb zwei Werktagen bei mir vor Ort. Termin bereits bei Bestellung festgelegt.

Ausgepackt, kurz fahrfertig gemacht und erste Probefahrt. Rahmenhöhe interessiert nicht mehr. Passt und gefällt, fertig.

Da mein erstes Pedelec überhaupt, war ich überrascht wie leicht es in den Grundeinstellungen selbst im größeren Gang und Stufe eins auf ebener Strecke zu fahren ist und der Anschub so gleichmäßig einsetzt.

Erst später habe ich mich um sämtliche Grundeinstellungen, ordentlich Druck in den Reifen usw. gekümmert.

Die Kraftzuordnung der einzelnen Fahrstufen habe ich unten herum dann doch noch ein wenig erhöht, Beleuchtung in Höhe korrigiert und vorderes Schutzblech ausgerichtet.

Der Fahrcomputer war merklich schief montiert. Auch dies konnte ich nach Lösen der Befestigungschrauben und sanfter Gewalt ausrichten/beseitigen. Schrauben wieder fest und gut.

Geräusche gab es am Anfang von der vorderen Scheibenbremse, welche ich nach Anleitung aus Youtube noch besser justieren konnte. Zwar waren mehrere Versuche nötig ;aber danach war Ruhe. Zuvor hat ein Bremsbelag an einer Stelle Berührung mit der Scheibe. Wollte nicht etwa 1000 km warten, bis vielleicht irgendwann das Geräusch weg ist - oder auch nicht.

Am nächsten Tag konnte ich ein stetiges Knacken bei Lenkerbewegung festgestellen.
Eingegrenzt, das es vermutlich aus dem Bereich Lenkervorbau in den Rahmen kommt.
Also bei großen Muttern (Schlüsselweite 38mm habe ich natürlich nicht) mit einem Tuch und Wasserpumpenzange fester angezogen - das Knacken ist seitdem verschwunden. Dafür ein paar Macken an den schwarzen Muttern. Egal- dafür sitzt ja eine rote Blechabdeckung drauf.

Zwischenzeitlich hatte ich den Fischer-Kundenservice hierüber kontaktiert und zugleich die Registrierung mit Aufnahme der Anschrift und Email durchführen lassen.
- Die Bestätigungsmail und Rückruf eines Mitarbeiters bezüglich der inzwischen in Eigenleistung behobenen Knackgeräusche, innerhalb 24 Stunden +, blieb leider aus.

Hatte noch eine Email mit Bitte auf Kontrolle meiner Kundendaten und Info über vorzeitige Behebung der Beanstandung versandt - auch noch keine Reaktion.

Am nächsten Tag gab es wiederum neue und irgendwie störende, weil stets wahrnehmbare Geräusche aus Richtung Hinterrad! - Was ist denn nun schon wieder? - Also Kette, Ritzel und eben bewegliche Teile mit einem speziellen Kettenspray behandelt.

Man staune - auch dieses Geräusch ist nun weg!

Der Motor unterstützt selbst in Stufe 1 dann leicht, wenn dies im Display nicht angezeigt wird. Schalte ich zur Kontrolle aus, merke ich sofort den Wiederstand oder Tempoverringerung.

Erstaunlich wie locker in der Ebene jetzt die Geschwindigkeit von 25 bis 27 km/h gehalten werden kann.
Die Abregelung erfolgt dabei ziemlich unmerklich, bei etwa 26 km/h.

Selbst bei steilen Etappen um die 7% und höhere Unterstützung, fahren dann so im 5 bis 6 Gang, kann ich den Motor nur spüren, nie hören.
Alles überwiegt. Windgerräusche, Geräusche von Kette etc. Super. Nur den Motor höre ich nicht. Vermutlich deshalb die Bezeichnung "Silent-drive" .

Toll finde ich das recht helle Licht und die automatische Aktivierung bei Dunkelheit.

Im großen und ganzen finde ich die Qualität durchaus gut und nach ca. 115 km nicht zu beanstanden. Was nicht ist kann noch werden.

Der Akku mit 11,6 Ah lädt bei einer angezeigten Restreichweite von 20km gut fünf Stunden. So war wohl nahezu leer und der Verbrauch doch recht hoch. Vor allem wenn man bedenkt das das nun die zweite Vollladung, nach der ersten Teilladung (nach Auslieferungszustand) ist.

Wie weit Verlass auf die Anzeige der Restkilometer ist, werde ich künftig wohl auch noch herausfinden.
Weiß auch nicht, ob es im Vorfeld noch eine zusätzliche optische Warnung vor Abschaltung gibt (letzte LED blinkr) oder ob der Motor in dem Fall einfach nur ausbleibt.

Das waren also meine ersten Erfahrungen und bereue es nicht, dieses E-Bike erworben zu haben.
 

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Gast001

Habe nun ca. 280 km auf dem Tacho.
Deshalb mal wieder eine kleine Ergänzung.

Meine Eindrücke sind nach wie vor positiv.
Allerdings ist die Angabe der Reichweite, wenn auch maximal, sehr optimistisch und würden im PKW-Bereich bestimmt Klagen nach sich ziehen.

Die technische Ermittlung und Anzeige der Restreichweite erschließt sich mir nicht.

Stehen nach geladenem Akku 180km für ca. 23km und sinniger Fahrt bei Stufe eins auf dem Display, nimmt die Anzeige der verbleibenden Kilometer ab dann überproportional ab. Kann gar nicht so schnell gucken wie nach jedem Kilometer Fahrt die Kilometer um Faktor 2,3 oder vier schwinden ohne das es zu einer erkennbaren Stagnation kommt.

Fahre ich mit 25km bis 30km Rest los, ist die Anzeige nach knapp 7-8 km auf Null. Der Schub dann aber noch nicht aus. Wohlgemerkt nahezu durchgehend unter Stufe eins. Kurz mal eine Unterführung mit drei für zwanzig Meter hoch um im Anschluß wieder mit 20 bis 25km die Fahrt fortzusetzen.
Da ich den Akku im Anschluß über sechs Stunden laden musste, bis die LED auf grün und der Stromverbrauch des Ladegerätes gegen Null ging, war der Akku vermutlich relativ leer.
Eine blinkende Akkuanzeige, etwa Reserve vor Abschaltung wäre in Anbetracht der Akkupreise auch nicht zu verachten.

Touren planen anhand einer derart ungenauen Anzeige der Reichweite ist kaum möglich.

Interessant wären mal Verbrauchswerte des Motors, vielleicht bei verschiedenen Stufen oder Geschwindigkeiten in Wh pro Km um überhaupt mal ein vergleichbares Verhältnis zu bekommen.
Aber da sind die Hersteller wohl noch weit von entfernt.
Zuviele Faktoren spielen hier wohl eine Rolle...
 
kamy

kamy

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Die Restreichweite ist immer nur ne Momentaufnehme der derzeitigen Bedingungen.
Das ist nichts genaues sondern nur der Blick in die Glaskugel des Antriebssystems.
Als grober Anhaltspunkt ist es vielleicht noch nutzbar .
Mehr auch nicht!

Du mußt mal bitte zwischen Km/h und Km unterscheiden ...
 
Highline

Highline

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Hatte mir das mit der Restreichweite auch anders vorgestellt. Fahre inzwischen mit der Akku-Prozentanzeige. Das ist mir Auskunft genug (y)
 
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Gast001

[QUOTE="kamy, post: 1211071, member: 23098"

Du mußt mal bitte zwischen Km/h und Km unterscheiden ...
[/QUOTE]

Ach nee - In was für einem Zeitalter leben wir denn?

Sonst noch Wünsche? Ich denke du weißt das es km/h heißen oder? Oder vertippst Du Dich nie? - Danke trotzdem Herr Oberlehrer!
 
kamy

kamy

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Wenn du weiterhin Hilfe bekommen möchtest solltest du deine Schreibweise/Art überdenken!

Du hast dich ja nicht einmal vertippt . Es zieht sich durch deinen ganzen Beitrag.

Von mir bekommst du keine Antworten mehr!

Viel Spaß noch!
 
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Fischer Fahrrad Kundendienst

Fischer Fahrrad Kundendienst

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@HeikoR |

[...]Weiß auch nicht, ob es im Vorfeld noch eine zusätzliche optische Warnung vor Abschaltung gibt (letzte LED blinkr) oder ob der Motor in dem Fall einfach nur ausbleibt.[...]
Ja gibt es. Der letzte Akkubalken blinkt, sobald der Akku so weit entladen ist, dass die Motorunterstützung aussetzt. Davor gibt es keine Warnung

[...]Allerdings ist die Angabe der Reichweite, wenn auch maximal, sehr optimistisch und würden im PKW-Bereich bestimmt Klagen nach sich ziehen.[...]
Naja - das Ganze mit Kraftfahrzeugen zu vergleichen ist einfach falsch. Bei Kraftfahrzeugen ist die Restreichweitenberechnung einfach, da es keinen "humanen Faktor" gibt, den der Motor unterstützt - der Motor ist der Alleinantrieb.

Ganz im Gegensatz zu einem Pedelec: Dort ist der Mensch der Hauptantrieb und der Motor nur der Hilfsantrieb, welcher den Mensch unterstützt. Wenn man jedoch - wie es so viele eben leider tun - den Motor als Hauptantrieb, und sich selbst als Hilfsantrieb sieht, funktioniert die Kalkulation nicht mehr. Man kann und darf sich auf diese Restreichweitenangaben nicht verlassen, wenn man so fährt.

Die im Display angegebenen Werte sind - wie @kamy schon sagte - "Momentaufnahmen". Dies wird alle 3 Minuten unter Einbeziehung der derzeitigen Unterstützungsstufe, Motorleistung, Fahrgeschwindigkeit, Trittfrequenz und - sofern ein Trittkraftsensor vorhanden ist - der Trittkraft neu kalkuliert.

Ein E-System eines Pedelecs basiert darauf, dass man als Mensch ca. 180W Eigenleistung bringt - und zwar permanent... So viel zur Theorie. In der Realität jedoch fluktuiert die Eigenleistung stark, denn es gibt permanente variable Faktoren wie z.B.:
  • Kondition
  • "Lust und Laune"
  • Heimweh
  • ggf. gesundheitliche Einschränkungen
  • usw.
Möchte man also eine Tour planen und auf dieser stets nie ohne Motorunterstützung fahren, sind im Vorfeld einige Fahrten bis zum leeren Akku und entsprechender Protokollierung notwendig. Nur dann bekommt man ein Gefühl dafür, wie weit man aufgrund seiner persönlichen Fahrweise inkl. Motorunterstützung kommt. Denn das Display ist "dumm". Es kann die Fahrdaten nicht auswerten und die Restreichweite anhand persönlicher Details angepasst anzeigen. Eine solche Funktion bietet sich nur an, wenn man die Tahuna APP bzw. in diesem Fall die Fischer E-Connect APP nutzt.

Der Grund: Ist das Smartphone per APP mit dem Pedelec verbunden, wertet die APP alle Fahrdaten, darunter auch die o.g., aus und lernt. Nach ca. 20 Fahrten hat die APP genügend Daten gesammelt, um eine präzisere Restreichweite anzuzeigen, als es das Display je könnte.
 
G

Gast001

Das ist doch mal eine hervorragende Aufklärung!

Im übrigen jetzt ca. 530km in ca. 4 Wochen.
Probleme erwartungsgemäß bis auf das wiederaufgetretene und stetige Knacken aus dem Lenkerbereich keine!

Bei meinem Streckenprofil komme ich so um die 70km, überwiegend Stufe 1 bei 30% Unterstützungseinstellung.

Nur für Interessierte. Alle anderen Interessieren mich nicht.
 
G

Gast001

Wenn du weiterhin Hilfe bekommen möchtest solltest du deine Schreibweise/Art überdenken!

Du hast dich ja nicht einmal vertippt . Es zieht sich durch deinen ganzen Beitrag.

Von mir bekommst du keine Antworten mehr!

Viel Spaß noch!
Es geht mir überwiegend darum, Erfahrungen an Interessierte zu äußern ; weniger um Hilfe von Personen, die auf der Suche nach Schreibfehlern sind oder von meiner Art der Darstellung genervt sind.
Sprich, besonders nicht von Leuten wie Dir.

Antworten wie diese vom Fischer-Team sind klasse. Die beziehen sich aufs Thema und der Ton bleibt stets angenehm.

Wenn einem Moderator nicht gefällt, wie ich mich zu meinem Pedelec oder einer etwas abweisenden Haltung äußere, darf er mich gerne diesen Forums verweisen.
 
T

Terny

Mitglied seit
09.04.2019
Beiträge
4
Hallo zusammen,

wollte auch von meinen Positiven Erfahrungen mit dem Fischer 1920 berichten.
Ich habe es als Pärchen Set für 1200 Euro das Stück (20% bei Otto) für mich und meine Frau vor 6 Wochen gekauft und wir sind restlos zufrieden.
Für den Preis sind die Fahrräder eine Schau!

Das Fahrrad hat eine hochwertige Ausstattung und fährt sich super. Der Motor ist kräftig, sehr leise und hat mit dem Akku eine super Reichweite.
Bremsen sind sehr gut, Licht ist schön hell und schick sieht das Fahrrad auch noch aus. Dank vieler Einstellungen passen die Räder für uns mit 183cm und 170cm sehr gut. Ich und meine Frau sind von dem Paar Set begeistert!
Einzig die Sattel Stütze ist viel zu hart und für Leute unter 100 Kilo nutzlos. Diese haben wir gegen die genialen Sountour Sattel Stützen getauscht und schweben nun über Schlaglöcher!
Zudem sind die Griffe nicht analog der Abbildung und auch verbesserungswürdig. Nach dem Tausch auf Ergon Griffe ist das Gesamtpaket auf dem Niveau von einem 2500 Euro Rad!
Die angesprochenen Kleinigkeiten sind bei dem Preis zu verkraften.
Hoffentlich halten die Räder auch lange!

Hier noch die "Tuning" Maßnahmen, die das Fahrrad mit wenig Aufwand für uns Perfekt gemacht haben:
- Sountour Feder Sattel Stütze
- Ergon Griffe mit Hörnchen
- GUB Alu Handyhalterungen
- Mengshen Alarmanlage (passt perfekt unter den Sattel)
- Dioche Rückspiegel links (praktisch und mit der hängenden Montage relativ dezent)
- Schnellspanner (Rad vorne + hinten, Sattelstütze) ersetzt durch Rote Diebstahlschutzspanner
- Rote Designklingel (Original nicht schön und klanglich unwertig)
- Rote Aluventilkappen
- diverse Shimano Aufkleber (meine Fischer Aufkleber hatten sich am Akku gelöst)

P.S. Noch ein Trick von mir. Da ich gerne aus Sicherheitsgründen immer mit Licht fahre, habe ich den Sensor auf der Rückseite vom Fahrradtacho abgeklebt. So schaltet sich das Licht vorne und hinten bei Fahrbereitschaft immer mit an und auch das Bremslicht funktioniert so permanent und nicht nur Nachts. Vielleicht integriert Fischer diese Funktion auch einfach ins Menü als Option.

Hier nun noch paar Bilder:
 

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norbertemy

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2
Vor einer Woche ein ETH 1920 von Otto bekommen. Zusammenbau OK. Bremsen, Lenker, Schaltung, Luftdruck eingestellt, Accu geladen und los gehts. Unterstützung 1 merklich, ab Stufe 3 steht am LCD 900 250 Watt, Stufe 4 Anzeige 400 Watt und Stufe 5 500 Watt. Cool zu fahren. Freund mit einem Bosch kommt da nicht mit, Klasse Entscheidung. Das Teil ist echt gut.
 
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Falco

Mitglied seit
13.04.2018
Beiträge
388
so langsamn interessieren mich die Fischerbikes auch :). Auch die aktive Beteiligung des Fischer-KD spricht dafür. Momentan steht allerdings kein ebike an, ...
 
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norbertemy

Mitglied seit
03.07.2019
Beiträge
2
Heute 200 km ereicht und alles nachgeschaut. An der vorderen 180mm Bremse ist der innere Belag stärker verschlissen. Kein Schleifen der Scheibe. Die Scheibe hat einen leichten Grat im Bereich der Lochung und frisst den inneren Belag auf. Die Leute haben wohl das Stanzwerkzeug zu lange drin gelassen. Ich glaube das nach den nächsten 200 km die Scheibe eingeschliffen ist, sonst muss ich da noch mal bei, um die Oberfläche zu glätten. Die 160mm hintere Scheibe ist ok. Rest ist auch alles gut.
 
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