Neues E Enduro von YT - Decoy

Diskutiere Neues E Enduro von YT - Decoy im Shimano Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Nein das ist nicht der Grund. Bei meiner Sattelstütze musste ich auch erst nachfragen um die Info zu erhalten, dass es zwei Monate Zeit braucht...
ShitZoE

ShitZoE

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Die haben bestimmt so viele Reklamationen der Bikes,die kommen da nicht mehr hinter her.
Vielleicht schweigt man aus diesen Grund.
Nein das ist nicht der Grund. Bei meiner Sattelstütze musste ich auch erst nachfragen um die Info zu erhalten, dass es zwei Monate Zeit braucht bis die Garantie abgewickelt ist.

Ein Ticketsystem würde halt Sinn machen, wo der Status gepflegt wird.
 
Levo82

Levo82

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Hallo zusammen
Darf man eigentlich das Decoy am Vorderrad aufhängen z.B. Gondelbahn oder wird beim Ebike die Belastung auf die Federgabel/Steuersatz zu gross? Wir waren letzes Jahr im Bikepark und hatten unsere E-Bikes wie die anderen aussen an der Gondel aufgehängt, bis jemand von der Bahn meinte, wir sollen die Ebikes in der Kabine transportieren. Leider weiss ich den Grund nicht.
 
S

Supertramp

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Heute konnte ich vor dem Regen zum Glück noch die erste Runde drehen.

Auswertung zum Akku gibt's hier:
YT Decoy Akku "540Wh" (Reichweite, Probleme, Fragen)

Alles andere in diesem Thread.

Grundsätzlich wirklich ein geiles Teil. Die ersten 2-3 Trails habe ich noch gebraucht um mich an das neue Bike zu gewöhnen, aber ohne mich jemals schlecht gefühlt zu haben. Danach wurde ich dann von selbst immer schneller und habe es immer mehr einfach laufen lassen. Das Ding fährt sich für ein eBike schon wirklich verdammt gut, und das noch ohne optimiertes Fahrwerk.

Was gibt's so zu berichten:

Negativ:
- Schaltung ist absolut mies eingestellt oder ich habe beim Zusammenbau was vermurkst. Der schwerste und die beiden leichtesten Gänge lassen sich nicht einlegen.
- Bei Erschütterungen klappert irgendwas im Bereich des vorderen Rahmendreiecks. Ich vermute, dass irgend eine Leitung von innen an das Carbon schlägt und das Geräusch verursacht, würde mich aber wundern, wenn eine der Leitung trotz Klemmung am Unterrohr tatsächlich so locker wäre.

Neutral:
- Manchmal hatte ich das Gefühl leicht über Vorderrad und manchmal Hinterrad seitlich zu "rutschen" bzw. die Spur nicht halten zu können. Auch hatte ich gelegentlich das Gefühlt, dass das Bike ab einem gewissen Lenkwinkel etwas leichter "wegkippt". Da es nicht stark ist und auch an Reifendruck, allgemeine Gewöhnung, meine Fahrtechnik ,etc.. liegen kann, werde ich das als neutral.
- Da ich 170-200 mm Sattelstützen gewöhnt bin kommen mir die 150mm etwas wenig vor, ist aber noch in Ordnung und ich werde mich daran gewöhnen. Nicht ganz so gut finde ich den Hebel der Tellis, zu wenig Gegendruck und zu viel Hub, fühlt sich einfach "schwammig" an.
- Der Aus/Einbau des Akkus kostet doch relativ viel Zeit/Aufwand, wenn man es jeden Tag machen muss. Da ich das Bike am Abstellort nicht laden kann und es dort im Winter auch kalt wird, kann ich den Akku nicht im Bike lassen. Das wird mich sicherlich noch des öfteren "nerven".

Positiv:
- eigentlich alles andere, wie bereits erwähnt, Top Fahreigenschaften
- Größe XL passt perfekt für mich (182 cm), fühlt sich keineswegs zu lange an und ist auf Trails für mich noch wendig genug (ich bin aber auch kein Spitzkehrenfahrer)
- Motor macht was er soll, keine Fehler, keine Aussetzer..
- Bremsen haben bisher genug Power, Druckpunkt wandert nicht, kein Schleifen. Das mittig ausrichten der Kolben hat scheinbar was gebracht.
- Griffe und Sattel gehen für mich auch absolut in Ordnung.
Heute konnte ich vor dem Regen zum Glück noch die erste Runde drehen.

Auswertung zum Akku gibt's hier:
YT Decoy Akku "540Wh" (Reichweite, Probleme, Fragen)

Alles andere in diesem Thread.

Grundsätzlich wirklich ein geiles Teil. Die ersten 2-3 Trails habe ich noch gebraucht um mich an das neue Bike zu gewöhnen, aber ohne mich jemals schlecht gefühlt zu haben. Danach wurde ich dann von selbst immer schneller und habe es immer mehr einfach laufen lassen. Das Ding fährt sich für ein eBike schon wirklich verdammt gut, und das noch ohne optimiertes Fahrwerk.

Was gibt's so zu berichten:

Negativ:
- Schaltung ist absolut mies eingestellt oder ich habe beim Zusammenbau was vermurkst. Der schwerste und die beiden leichtesten Gänge lassen sich nicht einlegen.
- Bei Erschütterungen klappert irgendwas im Bereich des vorderen Rahmendreiecks. Ich vermute, dass irgend eine Leitung von innen an das Carbon schlägt und das Geräusch verursacht, würde mich aber wundern, wenn eine der Leitung trotz Klemmung am Unterrohr tatsächlich so locker wäre.

Neutral:
- Manchmal hatte ich das Gefühl leicht über Vorderrad und manchmal Hinterrad seitlich zu "rutschen" bzw. die Spur nicht halten zu können. Auch hatte ich gelegentlich das Gefühlt, dass das Bike ab einem gewissen Lenkwinkel etwas leichter "wegkippt". Da es nicht stark ist und auch an Reifendruck, allgemeine Gewöhnung, meine Fahrtechnik ,etc.. liegen kann, werde ich das als neutral.
- Da ich 170-200 mm Sattelstützen gewöhnt bin kommen mir die 150mm etwas wenig vor, ist aber noch in Ordnung und ich werde mich daran gewöhnen. Nicht ganz so gut finde ich den Hebel der Tellis, zu wenig Gegendruck und zu viel Hub, fühlt sich einfach "schwammig" an.
- Der Aus/Einbau des Akkus kostet doch relativ viel Zeit/Aufwand, wenn man es jeden Tag machen muss. Da ich das Bike am Abstellort nicht laden kann und es dort im Winter auch kalt wird, kann ich den Akku nicht im Bike lassen. Das wird mich sicherlich noch des öfteren "nerven".

Positiv:
- eigentlich alles andere, wie bereits erwähnt, Top Fahreigenschaften
- Größe XL passt perfekt für mich (182 cm), fühlt sich keineswegs zu lange an und ist auf Trails für mich noch wendig genug (ich bin aber auch kein Spitzkehrenfahrer)
- Motor macht was er soll, keine Fehler, keine Aussetzer..
- Bremsen haben bisher genug Power, Druckpunkt wandert nicht, kein Schleifen. Das mittig ausrichten der Kolben hat scheinbar was gebracht.
- Griffe und Sattel gehen für mich auch absolut in Ordnung.
Hi Sasse, ich habe das gleiche Problem mit dem Klappern- hast du das abstellen können- und wenn ja, wie??
 
S

Sasse

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An der Belastung auf die Gabel kann es nicht liegen. Während der Fahrt ist die Last auf Steuersatz um ein Vielfaches höher.
 
Fino

Fino

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Da klappern war bei im Neuzustand.
Die Lösung bei mir war. Das Akkukabel oben im Rahmen schlug bei Erschütterungen an den Steckerhalter an. Der Carbon Rahmen ist wie ein Lautsprecher.
Ein Kabelbinder zum befestigten ...und seit August 2019 ist Ruhe.
 
S

Sasse

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Da klappern war bei im Neuzustand.
Die Lösung bei mir war. Das Akkukabel oben im Rahmen schlug bei Erschütterungen an den Steckerhalter an. Der Carbon Rahmen ist wie ein Lautsprecher.
Ein Kabelbinder zum befestigten ...und seit August 2019 ist Ruhe.
Das hatte ich auch.
Ich habe die Kabelschleife mit Tape von innen an den Rahmen geklebt.
 
R

Rebo4988

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Guter Tipp dachte das Klappern wäre vom Freilauf vom Motor. Hab die Seiten innen jetzt mit Schaumstoff ausgekleidet. Das Kabel vom Akku hatte schon Abschürfungen
 
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Sasse

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Mal eine Frage an alle, die ihr Decoy schon seit letztem Jahr fahren und den Akku zumindest hin und wieder in Eco (High) komplett leer fahren.

Ist euch über die Zeit eine Veränderung des Abschaltverhaltens bei niedrigem Akkustand aufgefallen?
Letztes Jahr konnte ich noch ohne Probleme mit ausreichend Last bis zum letzten Prozent treten ohne dass sich der Akku verfrüht (wegen Unterspannung) abgeschalten hätte. Letztes Jahr konnte ich dieses Verhalten nur auf meiner einzigen Testfahrt mit Boost Low provozieren.

Seit ca. 2-3 Monaten ist das jetzt aber auch im Eco High die Regel, und es wird gefühlt schlimmer. Heute war es ganz extrem.
Bereits bei 4% Akkustand und mäßiger Last auf flacher Strecke die erste Abschaltung.
Danach kamen bestimmt noch 10 Abschaltungen oder mehr bis ich dann bei 1% Restakku angekommen bin.
Zuletzt konnte ich nicht mal mehr 50 Watt selbst treten (Motor leistet dann nur ca. 30 Watt) ohne dass sich der Akku abgeschaltet hat.

Ob es sich um eine tatsächliche "Akku leer" Abschaltung oder um eine verfrühte Abschaltung wegen Unterspannung handelt erkennt ihr daran:

- Nach dem Neustart des Antriebs lassen sich wieder Fahrmodi einstellen.
- Nach der Abschaltung ist der letzte Balken auf dem Steps Display immer noch sichtbar.
- Falls ihr ein Garmin nutzt um die Motor-Daten anzuzeigen, dann bleibt der Batterie-Ladestand bei einem Wert ungleich 0% nach der Abschaltung stehen.
 
S

Sepppl

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Mal eine Frage an alle, die ihr Decoy schon seit letztem Jahr fahren und den Akku zumindest hin und wieder in Eco (High) komplett leer fahren.

Ist euch über die Zeit eine Veränderung des Abschaltverhaltens bei niedrigem Akkustand aufgefallen?
Letztes Jahr konnte ich noch ohne Probleme mit ausreichend Last bis zum letzten Prozent treten ohne dass sich der Akku verfrüht (wegen Unterspannung) abgeschalten hätte. Letztes Jahr konnte ich dieses Verhalten nur auf meiner einzigen Testfahrt mit Boost Low provozieren.

Seit ca. 2-3 Monaten ist das jetzt aber auch im Eco High die Regel, und es wird gefühlt schlimmer. Heute war es ganz extrem.
Bereits bei 4% Akkustand und mäßiger Last auf flacher Strecke die erste Abschaltung.
Danach kamen bestimmt noch 10 Abschaltungen oder mehr bis ich dann bei 1% Restakku angekommen bin.
Zuletzt konnte ich nicht mal mehr 50 Watt selbst treten (Motor leistet dann nur ca. 30 Watt) ohne dass sich der Akku abgeschaltet hat.

Ob es sich um eine tatsächliche "Akku leer" Abschaltung oder um eine verfrühte Abschaltung wegen Unterspannung handelt erkennt ihr daran:

- Nach dem Neustart des Antriebs lassen sich wieder Fahrmodi einstellen.
- Nach der Abschaltung ist der letzte Balken auf dem Steps Display immer noch sichtbar.
- Falls ihr ein Garmin nutzt um die Motor-Daten anzuzeigen, dann bleibt der Batterie-Ladestand bei einem Wert ungleich 0% nach der Abschaltung stehen.
Evtl solltest du es vermeiden den Akku komplett leer zu fahren.
 
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Rebo4988

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Würde ich auch sagen. Beim Handy soll man es ja auch vermeiden... Bei meinen Fahrten hab ich in der Regel noch 15% übrig. Abgeschaltet hat er erst einmal.
 
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Sasse

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Nun ja, ich hoffe die Entwickler der Akkus haben berücksichtigt, dass der Anwendungsfall beim eBike durchaus der ist, dass der Akku häufiger leer gefahren wird.
Man kann die "Leer-Schwelle" sicherlich auch so (hoch) definieren, dass sich das leer fahren nicht so schnell negativ auf die Performance des Akkus auswirkt.
Wenn das eBike leer ist kommst du immer noch vorwärts. Wenn das Handy leer ist kannst du damit nichts mehr anfangen.
 
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Rebo4988

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Aber im Akku sind ja meist einfache 18650 Akkus drin. Quasi wie in jeder E Zigarette... Wenn man die jedesmal bis komplett leer benutzt dann merkt man schon schnell wie die Leistung des Akkus sich verringert.
 
Burgi

Burgi

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Wenn ich den Akku bis zum Abschalten leer fahre,und das ist egal ob beim Jam2 oder bein Decoy,kann ich nichts mehr neu starten.Es gibt keinerlei Unterstützung mehr.
Den kleinen internen Akku des jam2 hab ich schon sehr oft komplett leergefahren,ich merke da keinen Unterschied in der Leistung.Ich schaue mir das aber auch nicht prozentgenau an.Ich orientiere mich nur nach gefahrenen Höhenmetern und ab und zu an dem Verbrauchsmessergät in der Steckdose beim Laden.
 
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Sasse

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Ich glaube nicht, dass eine E-Zigarette ein aufwändiges Batteriemanagement hat, bei einem eBike erwarte ich das aber. Und das ist eben der große Unterschied.
Ein BMS kann man so programmieren, dass schädigende Zustände für den Akku möglichst vermieden werden, daher ja auch die Abschaltung bei Unterspannung.
Darüber hinaus wurde zumindest im Marketing über das YT von hochwertigen Zellen gesprochen, die auch in Tesla Batterien verwendet werden.
 
Wenn ich den Akku bis zum Abschalten leer fahre,und das ist egal ob beim Jam2 oder bein Decoy,kann ich nichts mehr neu starten.Es gibt keinerlei Unterstützung mehr.
Dann ist es kein Abschalten wegen Unterspannung sondern das "normale" leer fahren bei dem dann auch der Akku-Stand dauerhaft auf 0% bleibt.
So war das bei mir bis vor 2-3 Monaten auch noch, jetzt leider nicht mehr. Ich nehme an, dass du schon einige km und Ladezyklen mit deinem Bike runter hast, oder?
Werde vielleicht doch mal den YT-Support bemühen.
 
criscross

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ist das im Akku verbaute BMS nicht quasi die Schutzschaltung gegen Tiefentladung ?
 
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Ein BMS ist für mehr zuständig als nur die Schutzabschaltung, aber ja, das ist eine Teil-Aufgabe.
Aber ich stelle mir halt die Frage, warum ich jetzt bei viel niedrigeren Lasten in die Schutzabschaltung fahre als noch vor einem Jahr bzw. ob das auch anderen oder nur mir so geht.
Grund kann nur eine Veränderung in den Eigenschaften der Zellen sein, die Frage ist nur, ist das normal und passiert das bei allen früher oder später so oder zeichnet sich bei meinem Akku ein Problem ab?
 
criscross

criscross

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CX Moped Power
ich denke mal, das ist dem Alter geschuldet...
mit meinen 3 Jahren alten Akkus, hat mein Motor auch deutlich weniger Druck, wie mit meinem neusten Akku...
Im Modellbau wurden die Zellen mit der Zeit Hochohmiger, hatten dann eine schlechtere Spannungslage und weniger Leistung...
 
S

Sasse

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Ich bin jetzt kein E-Technik Spezialist, aber wenn Zellen hochohmiger werden, dann bricht auch die Spannung bei gleicher Last stärker ein, oder?
Das wäre natürlich eine Erklärung.
Trotzdem hätte ich das nach nur knapp einem Jahr und vielleicht ca. 30 Ladezyklen nicht so deutlich spürbar erwartet.
Ich bin zum Schluss wirklich ganz knapp an der Untergrenze gefahren wo der Motor aus geht weil zu wenig Druck auf dem Pedal ist, trotzdem ging er da noch in die Schutzabschaltung.
 
H

Hannes71

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Hast Du das Licht im e-Tube App eingeschaltet? Wenn ja wird ein gewisse Rest Kapazität fürs Licht reserviert.
 
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Sasse

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Nein, hatte ich noch nie aktiv.
 
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Neues E Enduro von YT - Decoy

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