MTB's (fast ausschließlich) nur noch in 29 Zoll

Diskutiere MTB's (fast ausschließlich) nur noch in 29 Zoll im Plauderecke Forum im Bereich Community; Zumindest beim Bosch CX Gen.2 war genau das ein Problem, da ohne Fräßarbeiten an der Kettenblattaufnahme vorne minimal ein 14er =>35Z möglich war...
joerghag

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die Schaltung natürlich immer an das Fahrrad angepasst sein muss
Zumindest beim Bosch CX Gen.2 war genau das ein Problem, da ohne Fräßarbeiten an der Kettenblattaufnahme
vorne minimal ein 14er =>35Z möglich war.

Beim neuen Bosch ist das natürlich kein Problem mehr.
 
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Üps

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Den CX2 hätte ich wegen dieser Murkskonstruktion ohnehin niemals gekauft oder empfohlen.
War ja unter anderen ständig in der Diskussion wegen der Tretkraftverluste durch diese unsinnige Mechanik.
Mal davon abgesehen, dass inzwischen 11-52x-Kassten günstig zu bekommen sind. Selbst meine alte 8x Deore am Trekkingrad habe ich auf 42x gebracht.
Und bei einer Nabenschaltung brauchst wahrscheinlich nur hinten ein größeres Ritzel.
Ich denke also, man kann auch mit einem 35er beim teuren Bosch-Pedelec, dass wahrscheinlich mindestens 10x Kette haben wird, noch gut mit der Übersetzung 35:52 leben.
Die Meisten im Forum schreien ohnehin dauernd nach noch riesigeren Kettenblättern, damit sie nicht treten müssen.
 
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prophete

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Da wir hier in der "Plauderecke" sind, dürfen sich Tourenfahrer ohne wirkliche MTB-Erfahrung natürlich auch mal zu dem Thema äußern.😉
Kann auch verstehen wenn nicht alle auf dem Radweg mit ihren Wave/Trapez usw. keinen Unterschied erkennen ob Sie mit einem 26" oder einem 28" Radsatz unterwegs sind.:p Naja, wenn man sieht wie agil die kleinen Kinder mit ihren 18er Rädern rum düsen (fahren einen Kreis mit ca. 1m Dm.)sollte man der Unterschied eigentlich schon erkennen.:sneaky:

Hier geht es aber um MTB`s mit "26" 27,5" oder 29" Off Road-Bereifung das ist noch mal eine ganz andere Hausnummer.
Da hat jeder Radsatz seine Berechtigung.
Die 26er Bereifung fahre ich wenn ich im Trail möglichst agil sein will. (enge Kehren usw.) Vergleich dies mal mit Ski fahren = kurze Slalom-Ski
Die 29er Bereifung nutze ich wenn es stark verblockt ist und ich möglich schnell unterwegs bin. = lange Abfahrt- Ski
Eine 27,5" Bereifung ist eigentlich ein Kompromiss zwischen beiden, ist ein Allrounder.
Das ist nur kurz mal eine Darstellung um was es hier eigentlich geht, natürlich sind beim MTB auch andere Dinge wie die Geometrie/Kettenstrebelänge usw. wichtig.
Bei meinen MTB`s ob 26", 27,5" oder 29" ist das Fahrverhalten jedenfalls extrem unterschiedlich.

Mein Fachhändler ist zwecks der Vielfalt schon seit Anfang der 10er Jahre stink sauer.
Cube hat bspw. ca. 100 verschiedene E-MTB´s im Programm. Wenn man dies mit den bis zu 5 verschiedenen Rahmengrößen und unterschiedliche Farben multipliziert kommt man auf über 500 Varianten. Bei Cube MTB´ sind die kleinen Rahmen nur in 27.5" und die großen in 29" zuhaben, sonst wäre das Chaos noch größer.
Jetzt hat der Händler aber nicht nur E-MTB´s sondern auch MTB´ ohne Motor und sonstige Räder wie City usw. im Programm und oft zudem noch verschiedene Hersteller.
Da der Fachhändler seine Räder fürs folgende Jahr oft schon im Herbst bestellen muss, hat er natürlich die Qual der Wahl.

Da tut sich Prophete natürlich leichter. Stellt 10 City und 10 Herrenräder mit 50 Rahmen in den Aldi und alle sind zufrieden.
 
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Oberlandradler

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Ich kann nur den Trend bestätigen, das die 26" Größen sich vom Markt verabschieden bzw. es schon haben.
Mein neues E-MTB hat 27,5". Der Boom von reinem 29" geht aus meiner Sicht eher wieder zurück. Im Moment
ist man eher mit 27,5" hinten und 29" vorne im Trend. Die optimale Radgröße gibt es nicht, es gibt nur die
Radgröße, die optimal zu einem passt. Das wird im wesentlichen durch die Körpergröße, Statur und Einsatzzweck
und persönliche Vorliebe bestimmt. Persönlich mag ich 29" nicht, mir ist es zu wuchtig. Ein Arbeitskollege von mir
schwört wiederum auf 29". Was beweist, für jeden Topf gibt es den passenden Deckel.
 
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dürfen sich Tourenfahrer ohne wirkliche MTB-Erfahrung natürlich auch mal zu dem Thema äußern.
Wie gnädig.
Hier geht es aber um MTB`s mit "26" 27,5" oder 29"
Ich antwortete zuletzt auf die Aussage, dass 29 aufgrund der anderen Übersetzung oder aufgrund der Längeren Kurbeln schwergängiger sei und bin der Meinung, dass das so allgemein nicht gilt. Das erste ist war richtig, wenn man nur die Zähnezahl für sich betrachtet, aber welcher Profi dimensioniert schon auf so einer eingeschränkten Betrachtung ein Rad?

Die generelle Aussage des Threads ist aber vor allem auch, dass 26" ( ggf auch 27,5") verschwindet. Und da scheint wohl etwas dran zu sein, wenn man sich die vielen Bestätigungen an sieht.
Da stellt sich neben der hier diskutierten Frage, ob 27,5" wirklich den ganz großen Unterschied macht, auch die Frage: Wenn es fast nur noch 29" gibt, warum ist das so?

Eine mögliche Erklärung wäre: Es sieht nicht jeder so, dass 26" so einen dramatischen Unterschied macht.
Eine andere Erklärung wäre, dass eine breite Mehrheit MTBs kauft und nicht als solche nutzt.

Edit: Beim Skifahren sind übrigens auch die langen Bretter vom Massenmarkt verschwunden, als das Carving kam.
 
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Oberlandradler

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Mir persönlich fällt noch nicht ein mal ein extremer Unterschied zwischen 26" und 29" auf.
Ok ein kleiner vielleicht. :cool:
Ein Radprofi erkennt jedoch schon Unterschiede bei kleinster Änderung am Setup.
Ich denke das der MTB Rennsport sehr aktiv an der heute modernen Geometrie mitgewirkt hat.
Tatsächlich fällt mir noch ein, das ein anderer Kollege, ca. 1,6m groß verständlicherweise noch
26" sucht. Der Bedarf ist aus meiner Sicht immer noch da. Ich finde es auch schade, das die
Industrie dort abweicht. Da nicht zum Thema gehörend verschweige ich ganz bewusst, das
MTBs zu meiner Jugendzeit noch keine Federung hatten.
 
H

HotFireFox

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Da stellt sich neben der hier diskutierten Frage, ob 27,5" wirklich den ganz großen Unterschied macht, auch die Frage: Wenn es fast nur noch 29" gibt, warum ist das so?
Oder man spart sich einfach nur Kosten, wenn ich nur noch eine Felgengröße anbiete.
 
prophete

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Mir persönlich fällt noch nicht ein mal ein extremer Unterschied zwischen 26" und 29" auf.
Ok ein kleiner vielleicht.
Der Unterschied kommt nur bei "extremen Bedingungen" ;):):):sneaky: oder im Grenzbereich wirklich zum tragen. Mit dem einen Teil schaffst den Trail- mit dem andern bleibst hängen oder im schlechtesten Fall fliegst ab.
Fahre mal eine steile Treppe mit einem 26er hoch und runter und Vergleich das mit einer 29+ Bereifung.

Die meisten Händler wollen zur Zeit nur noch 29er verkaufen, ob diese nun besser oder schlechter für den Kunden sind ist da egal.
Die Vielfalt ist für die Läden ein Graus. :sneaky: :)
 
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Kraeuterbutter

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Entfaltung = Strecke, die ein Fahrrad durch eine Umdrehung der Tretkurbeln zurückgelegt.
Mit einer kurzen Kurbel muss man deutlich stärker auf das Pedal treten, als bei einer langen Kurbel. (Hebelwirkung)
nicht zuende gedacht:
durch die kürzere Kurbel hast du einen kleineren Kreisradius der Pedalachse, was zu einem geringem Weg führt --- du kannst in gleicher Zeit also eine höhere Kurbelumdrehungszahl fahren..
natürlich macht es keinen Sinn, kürzere Kurbel zu fahren und dann gleich "langsam" zu treten - weil dann braucht es mehr Pedaldruck..

passt du aber - und das braucht halt paar 1000km Umgewöhnung -eine höhere Kadenz hast du eben keine höhere Belastung/Druck am Pedal, aber nimmt eben den kleineren Kniewinkel mit...

Für Personen mit Knieproblemen sind kurze Kurbeln Gift, insbesondere bei diversen Mittelmotoren welche über das Drehmoment im Trettlager gesteuert werden.
(J)Nein

grundsätzlich ist natürlich jeder anders und hat andere "Problemchen/Verletzungen"

aber z.b. die KnieKlinik in Wien, Kompetenzzentrum für Knieverletzungen etc. empfiehlt kürzere Kurbeln um Belastung für Knorpel zu verringern..
vorbäugend, aber auch wenn dann mal ein Knorpelschaden aufgetreten ist

das Knie ist nicht dafür gemacht, dass wir ständig Kniebeugen machen oder mit zu tief eingestellten Sattel Radfahren..
so kann man sich sein Knie recht schnell beleidigen..

lange Kurbeln sind nicht ganz so krass, aber es bleibt:
das Knie ist für gehen und Laufen ausgelegt - und bei dieser Bewegung kommt es nicht zu so großen Kniewinkel wie wir es beim Radfahren haben
unser Knie ist nicht mit Knorpel ausgerüstet für so große Kniewinkel..

vondaher ist ein kleinerer Kniewinkel für die Knorpel besser...

wie gesagt: das Potential schneller treten zu können weil man mit kürzeren Kurbel kleineren Weg hat den die Beine im Kreis fahren müssen
das muss man dann auch nutzen, tendentiell also jeweils einen Gang mit größerem Ritzel fahren, und die Fahrgeschwindigkeit dann über die Kadenz herstellen..

aber wie gesagt: ist auch nicht jeder gleich... ein Lance Armstrong ist mit hohen Kadenzen Rekorde bergauf gefahren, ein Jan Ulrich ist mit relativ niedrigen Kadenzen Rekorde bergauf gefahren...

das mit den Kniewinkeln ist halt eine Empfehlung aus der Knieforschung und Kniechirurgie, die ja die Schadensbilder der Überbelastung an Knien gut kennen

trotzdem gibts aber auch Leute die beim Wechsel auf kurze Kurbeln nicht damit zurecht gekommen sind, sogar mehr Schmerzen hatten..
ich kenne jedenfalls aus dem MTB-Forum und aus dem VM-Forum einige Leute denen Wechsel auf kurze Kurbel (z.b. von 175mm hin zu 155mm) sehr geholfen hat
 
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aber z.b. die KnieKlinik in Wien, Kompetenzzentrum für Knieverletzungen etc. empfiehlt kürzere Kurbeln um Belastung für Knorpel zu verringern..
vorbäugend, aber auch wenn dann mal ein Knorpelschaden aufgetreten ist

das Knie ist nicht dafür gemacht, dass wir ständig Kniebeugen machen oder mit zu tief eingestellten Sattel Radfahren..
so kann man sich sein Knie recht schnell beleidigen..
Interessant! Mein Kenntnisstand war nämlich der, dass das Gelenk Bewegung mit nicht zu hoher Belastung benötigt, damit das Gelenk wieder geschmiert und mit Reparaturstoffen versorgt werden kann. Außerdem müssen Bänder gedehnt werden.
 
prophete

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nicht zuende gedacht:
Wenn man mit dem E-MTB-Mittelmotor mit einer Kadenz von 80 fährt bringt eine kurze Kurbel und schneller Kurbeln nichts weil die meisten Motoren bei einer Kadenz von höher als die 80 schon an Leistung verlieren. Sind nun mal so konstruiert das die max. Leistung des Motors um die 80 Umdrehungen kommt. Ich gehe mal davon aus das die MTBler, wenn Leistung gefordert wird,schon im 80-90er Bereich treten.
Mit einer kurzen Kurbel muss man deutlich stärker auf das Pedal treten, als bei einer langen Kurbel. (Hebelwirkung)
Da habe ich mit meiner Aussage natürlich unterstellt, das man mit gleicher Kadenz fährt. Wenn man da 1-3 Gänge runter schaltet geht es klar leichter, insbesondere mit langer Kurbel. :)
 
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Kraeuterbutter

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Interessant! Mein Kenntnisstand war nämlich der, dass das Gelenk Bewegung mit nicht zu hoher Belastung benötigt, damit das Gelenk wieder geschmiert und mit Reparaturstoffen versorgt werden kann. Außerdem müssen Bänder gedehnt werden.
ja schon...

wie gesagt, deshalb ja mein Extrembespiel: tiefe Kniebeugen oder ein zu tief eingestellter Sattel..
da ists glaub ich jedem klar, dass das nicht wirklich gut ist..

es gibt Leute denen das nix macht, aber für viele wird das zum Problem würdensie ständig zu tiefe Kniebeugen oder mit zu tiefem Sattel fahren..
(klar: wenn Radfahren für einen bedeutet, dass man 3mal im Monat die 300m damit zum Bäcker fährt Brötchen holen, dann kann man das auch mit nem BMX machen und muss sich keine Sorgen machen)

mit langen Kurbeln - vor allem aber wenn du jemand bist mit kürzeren Beinen - kommst du halt eher in den Bereich, wofür unsere Knie nicht ausgelegt sind


Wenn man mit dem E-MTB-Mittelmotor mit einer Kadenz von 80 fährt bringt eine kurze Kurbel und schneller Kurbeln nichts weil die meisten Motoren bei einer Kadenz von höher als die 80 schon an Leistung verlieren. Sind nun mal so konstruiert das die max. Leistung des Motors um die 80 Umdrehungen kommt. Ich gehe mal davon aus das die MTBler, wenn Leistung gefordert wird,schon im 80-90er Bereich treten.
ja... muss sagen, dass ich auch überhaupt nicht jetzt an Fahren mit Motor bei meiner Aussage gedacht habe,
da die ursprüngliche Frage auf die ich geantwortet habe ("was bringen kürzere Kurbeln") ja allgemein gehalten war, nicht rein auf Motorbetrieb bezogen..

beim Motor kommts aber auch drauf an...
manch Motoren liefern gar nicht die maximale Unterstützung, die sie könnten, weil die User mit zu niedriger Kadenz treten und der Motor etwas "gewürgt" wird...
nen Bafang BBS01 ist ja auch ein Motor, wo ich sage: wäre nix für mich, weil der ja viel zu langsam dreht




Da habe ich mit meiner Aussage natürlich unterstellt, das man mit gleicher Kadenz fährt. Wenn man da 1-3 Gänge runter schaltet geht es klar leichter, insbesondere mit langer Kurbel. :)
- sofern du aber auch schnell genug mit der langen Kurbel kurbeln kannst..

ich geb dir Recht: in den Extremen, also kleinste Gänge..
da gabs ja - weiß nicht wie das heute ist - bei den 29er Anfangs zumindest Probleme richtig kleine Gänge bereitzustellen, weil durch die großen Rädern natürlich "klassische" kettenplatt/Ritzelübersetzungen nimmer zu so krassen Berggängen führte...
ist vielleicht heut mit den Pizza-Scheiben-Ritzel hinten nimma so ein Problem, keine Ahnung

ich hab 2 meiner Kurbeln kürzen lassen:


die letzten 45.000km damit hat sich das für mich als richtige Entscheidung rausgestellt..
von 175mm auf 155mm

Anmerkung: ich bin 171cm "klein" (klein ist relativ - in meiner Familie bin ich immer noch der Größte ;-) - und im alten Bauernhaus meiner Oma hau ich mir immernoch den Schädel an der Tür zum Schlafzimmer an, weil ich 5cm zu groß bin)
 
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