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Mit S-Pedelec (Green Mover E45) unterwegs: Wieder mal von einem Autofahrer angemacht worden :-(

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von stanko3, 10.04.15.

  1. AMM

    AMM

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    Wie ich schrieb, die Anzeigen helfen mir wieder runterzukommen. Ich bin gerne bereit andere Wege des Runterkommens auszuprobieren. Wenn man mir schlüssig darlegen kann, warum es eine Therapie sein muss, lasse ich auch darüber mit mir reden. Gehört ja bei einigen psychischen Krankheiten dazu, dass man gar keine Einsicht hat krank zu sein und es dementsprechend zur Heilung gehört, einsichtig zu werden.
    Im Gesetz findet sich eigentlich schon eine schöne Zusammenfassung, was ich neben den fachlichen Inhalten vermitteln soll und auch will (nur im religiösen Bereich hadere ich etwas mit dem Auftrag):

    http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayEUG/true?AspxAutoDetectCookieSupport=1
    Natürlich habe ich auch eine Vorbildfunktion. Schon aus diesem Grund ist die Lösung einfach entgegen der Gesetzeslage den Radweg zu benutzen für mich nur bedingt tauglich.
    Ich bin ehrlich gesagt selbst überrascht wie die Diskussion hier abdriftet. Der einzige und ursprüngliche Grund, wieso ich meinen zukünftigen Beruf erwähnte, war der, dass die naheliegende Möglichkeit mich vom Erziehungsgedanken zu verabschieden leider nicht in Frage kommt. Selbstverständlich wäre es toll, wenn ich nach der Schule einen Schalter umlegen könnte und diesen anscheinend grundlegenden Wesenszug von mir nach Belieben an- und ausschalten könnte, aber so funktioniert es für mich leider (oder zum Glück?) nicht. Und auch ohne Erziehungsgedanken bleiben die anderen von mir aufgezählten Motivationsgründe bestehen.
    Blockwart grenzt ja schon fast an Beleidigung :p Nein, im Ernst: Ich zeige nicht jede x-beliebige Ordnungswidrigkeit an, sondern die, die sich direkt gegen mich richten, feindseligen Charakter haben und die ich nicht vor Ort noch im persönlichen Gespräch erledigen kann. Über die Fälle, wo sich Autofahrer hinterher im Gespräch erstaunt gezeigt haben, manche sogar die Größe hatten sich zu entschuldigen, berichte ich hier kaum, weil die Sache für mich ja damit gegessen ist.
    Ich hoffe auch, dass wir uns einig sind, dass Straftaten wie Nötigung oder Gefährdung keine schikanösen Gesetze sind, deren Einhaltung der Blockwart ja gerade kontrollieren sollte. Ich versuche nicht anderen meine persönlichen Überzeugungen aufzustempeln, darf jeder mit dem Auto die Umwelt verpesten und sein Billigfleisch genießen.

    Und bei der soll dann was herauskommen? Dass ich mich gegen Straftaten zur Wehr setze? Nur weil die Polizei vom Legalitäts- zum Opportunitätsprinzip übergegangen ist, heißt das doch nicht, dass ich mich mit Anzeigen zurückhalten muss?

    Sind das Problem meine vielen Anzeigen oder das vielfache Fehlverhalten anderer mir oder @Boerni556 oder sonst wem gegenüber?

    Mir geht es doch um keine Bestrafung, nicht um ein Festhalten an der Vergangenheit, sondern darum, dass es bei einer zukünftigen Begegnung für beide Seiten angenehmer verläuft. Einer der angezeigten Beleidiger hat sich beim Polizisten für sein Verhalten entschuldigt, daraufhin habe ich von einem Strafantrag abgesehen. Als ich einem angezeigten Nötiger im Straßenverkehr wiederbegegnet bin, hat er sich tadellos verhalten. Je mehr Menschen wissen, wie die aktuelle Gesetzeslage ist, desto weniger wird mir die Schuld in die Schuhe geschoben und desto eher ändert sich vielleicht etwas am Radwegenutzungsverbot für S-Pedelecs.
    Wer weiß, vielleicht sollte ich meine klassische Konditionierung auf Hupen mit Adrenalinschub zu reagieren dadurch löschen oder modifizieren, dass ich mir beim nächsten Strandurlaub auf meiner autofreien Lieblingsinsel eine Hupe mitnehme und mich selbst desensibilisere :D
    Ich denke, dass es in der Tat je nach Region und örtlichen Gegebenheiten große Unterschiede im Konfliktpotential gibt. Mein nächster Radurlaub soll in die Niederlande gehen, ich bin gespannt, wie dort der Umgang miteinander ist.
    Wenn man nicht auf sein S-Pedelec verzichten möchte, bleiben ja nur wenige Möglichkeiten gegen die Radwegeproblematik:
    • Gesetzesänderung erwirken (schwierig, da kleine Minderheit)
    • Ausnahmegenehmigung bei örtlicher Behörde erwirken
    • Illegal Radweg benutzen
    • Weiter Straße benutzen und dabei
      • nichts gegen Störenfriede unternehmen
      • Verkehrserziehung und Aufklärung betreiben, ggf. via Polizei
    Nach wie vor ist mir schleierhaft, wieso das Anzeigen von Straftaten moralisch verwerflich, psychisch krank o.ä. sein sollte.
     
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  2. DJTornado

    DJTornado

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    Dabei soll herauskommen, dass manche Personen besser nicht das Leben Heranwachsender in eine solche Richtung lenken können, indem sie ihre eigene Einstellung zum Leben "erziehend" weitergeben. Eine Einstellung, die von einer zutiefst negativen Lebenseinstellung ausgeht. Versuche dich mit Zen, Buddhismus oder von mir aus auch bewusstseinsverändernden Drogen aber verschone unseren Nachwuch.
     
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  3. cephalotus

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    Vorschlag im Guten: Such Dir professionelle Hilfe bevor man Dich auf die Kinder los lässt!
     
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  4. Flatratte

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    Zu Pädagogik gehört ein Auftrag, der einem erst mal die Rechfertigung und Genehmigung verschafft. Den kann man sich nicht einfach selbst erteilen, sonst bleibt nur Überheblichkeit. Zum zweiten sind die Erfolgsaussichten zu überprüfen unter Berücksichtigung der angewendeten Didaktik. Ohne Erfolgsaussichten auch keine Pädagogik ... usw.

    Gruß
    flatratte
     
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  5. Pfufi

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    Sagte ja schon, eventuell pathologisch

    Bravo, Einsicht ist der erste Schritt in Richtung Therapie und Heilung
    Eventuell solltest du ernsthaft darüber nachdenken einen anderen Berufsweg einzuschlagen.
    Am besten etwas, was nicht die Psyche von Kindern nachhaltig verstört.

    Sorry, ich scheine die Vorsilbe "ICH bezogen/egoistisch" und vor dem Blogwart vergessen zu haben. Tut mir leid :whistle::p

    Super, und das aus dem Munde bzw der Feder von jemandem der reihenweise Andere wegen jeder Kleinigkeit anzeigt.

    Kommt also zum Egoistischen Blogwart noch die Fußnote.

    "Der aber eine ganz eigene Interpretation der Straßenverkehrsordnung und deren Einhaltung, zu haben scheint"

    Bzw, Anderen rät, diese sehr großzügig auszulegen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.09.17
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  6. AMM

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    Weniger eine Lebenseinstellung, aber vielmehr meine Einstellung zum Leben ist es ja gerade weswegen ich mich so aufrege, so zumindest meine Ursachenzuschreibung. Das oberste Ziel ist doch nicht möglichst schnell ans Ziel zu kommen, sondern möglichst sicher für alle Beteiligten. Gerade weil das Leben den höchsten Stellenwert einnimmt, regt es mich unglaublich auf, wenn jemand mein Leben völlig unnötig in Gefahr bringt.
    Aus dem sehr kleinen Teil meines Lebens, den der Straßenverkehr einnimmt, auf meine gesamte Lebenseinstellung zu schließen, halte ich für gewagt.
    Drogen kommen für mich nicht in Frage. Ich habe auch lange genug in Asien gelebt, um mit recht großer Gewissheit sagen zu können, dass der Buddhismus zwar einigen Charme hat, aber dennoch nichts für mich ist. Dort wo ich war, merkt man übrigens sehr deutlich, wie entspannt es im Straßenverkehr zugeht. Das war tatsächlich einer meiner ersten Gedanken bei der Rückkehr nach Deutschland, wie aggressiv es hier im Verkehr zugeht.
    Was genau sage ich dem Therapeuten, wo mein Problem liegt? Ich sehe immer noch nicht, wie eine legitime Anzeige, die mir praktischerweise beim Bewältigen hilft, ein Problem darstellt. Ich erfinde keine Anzeigen, wenns mir schlecht geht. Ich gehe nicht da raus und warte nur freudig darauf, dass ich wieder jemanden anzeigen kann. Ich möchte sicher von A nach B.
     
  7. Pfufi

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    Die Problematik liegt eher an deinem Zwang alle Anderen "erziehen zu müssen"
    Und dazu notfalls die Behörden zu instrumentalisieren.

    Zwanghaft Handeln KANN und sollte behandelt werden.
     
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  8. _Willy_

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    Zeig' ihm einfach diesen Thread und er wird dein Problem sofort erkennen :).

    LG Willy
     
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  9. Pfufi

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  10. mückerich

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    @AMM Du verbeisst dich. Die geschilderte Problemaufmerksamkeit verbunden mit dem Anzeigefetischismus lassen darauf schliessen, dass die Konfliktlinien zu nahe an deiner Person als irgendwo da draußen im Verkehr liegen. Steck' den Pädagogen wieder weg und habe Spaß am Leben, statt am Aufspüren von Verbesserungspotentialen! (y)
     
  11. LCSnake

    LCSnake

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    Ui ui ui, nachdem ich mich die letzten 2 Std durch diesen Thread gelesen habe , erklärt sich mir doch so einiges was so täglich in der "Welt" passiert (eigentlich nichts grundsätzlich neues, aber es spiegelt es halt gut wieder).
    Ansich wollte ich mich gar nicht äussern, aber nun möchte ich doch.
    @AMM, meine Tochter studiert auch auf Lehramt und ist nicht annähernd so ein "Weltverbesserer" wie du , obwohl auch sie ihre Arbeit und ihre Umwelt sehr ernst nimmt(sie ist z.B. Vegetarierin, ist bei Wildwasser aktiv und auch in vielen anderen Dingen sehr angagiert).
    Was du da aber an den Tag legst, empfinde ich als sehr "Oberlehrerhaft".
    Alleine die Fülle deiner Anzeigen lassen mich an dir zweifeln.
    Du magst es als "dein Recht" empfinden, hast aber andererseits selber festgestellt das es zu nichts führt.
    Siehst du dich den nicht in der Lage deine Sachen selbst zu regeln(ohne exekutiv Gewalt) bzw. einfach auch mal was "runter zu schlucken" wenn dir etwas nicht passt ?
    Um auf das Thema zurück zu kommen, ich selber bin Pendler und fahre ca. 6000km im Jahr mit dem Rad.
    All das was du schilderst ist mir auch schon häufig passiert.Aber soll ich mich daran aufreiben ?
    Ich bin immer froh wenn bei Fehlverhalten keiner zu Schaden kommt (ob ich oder wer anderes). Und auch mir passieren mal Fehler.
    Aber jedesmal zu versuchen einen "Idioten" (oder auch einen Menschen der vielleicht mal grade nicht sooo gut unterwegs ist) zu belehren oder gar zu sanktionieren ist mir noch nie in den Sinn gekommen^^.
    Ich empfinde das bzgl. deiner Intention Radwege mit dem S-Ped zu nutzen auch nicht als besonders Zielführend, eher wirst du dadurch als "Freak" abgetan bei deiner zuständigen Behörde.
    Aber nun genug gemeckert, so wie du es als hilfreich empfindest , hier "Dampf" abzulassen wenn dir Unrecht wiederfahren ist, hat es mir geholfen mich dazu einmal äußern zu können ;-)

    Gruß LCSnake
     
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  12. roesti

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    Unterhaltsamer Thread.(y)
    Ich bin bereits vom Rennrad ähnliches gewöhnt. Verklagt habe ich noch keinen, angeschrien sicher. Allerdings nur, um meine Gesundheit zu schützen bzw. meine Nerven zu beruhigen. Ein Brüller ist schneller, lauter und effektiver als eine Klingel. Kürzlich in einem Kuhkaff im Raum Landsberg hat mich ein Lieferwagen beim Rückwärtsfahren fast umgefahren. Mein Brüller kommentierte der Vollpfosten mit "klingeling". Ich auf der Hauptstrasse hätte klingeln sollen, damit er, der ohne zu schauen rückwärts fährt, mich nicht umfährt. Bin dann mal kurz aus der Haut gefahren - dann war es auch wieder gut.:D

    Zum Schutz meiner geistigen und körperlichen Gesundheit fahre ich mit dem Sped regelmässig Radwege, wann immer es sinnvoll ist. Innerstädtisch auch nicht schneller als mit dem Rennrad.
     
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  13. AMM

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    Danke, leuchtet ein :)
    :D
    Mit der Ausnahmegenehmigung geht es mir nur eigentlich nur um eine notorische Stelle, an der sich gefühlte 80% aller Vorfälle abspielen. "Freak" fasse ich eher als Kompliment auf ^^ Aber genau das ist vermutlich passiert, nur durch die Ernennung eines neuen Radverkehrsbeauftragten habe ich wieder Hoffnung geschöpft, ein erster (von ihm initiierter) Kontakt gibt mir jedenfalls Grund dazu.
    Diese Zweifel sind mir auch schon selbst gekommen. Habe keine Statistik geführt, aber wenn ich mich recht entsinne:
    (Nur damit hier keine falschen Vorstellung von der Fülle entstehen)
    Nötigung; 3 (1 eingestellt, da Aussage gegen Aussage, 1 gegen Auflage eingestellt, 1 laufend)
    Gefährdung; 1 (eingestellt, da Fahrer nicht ermittelt werden konnte)
    Beleidigung: 3 (1 auf Privatklageweg verwiesen, den ich nicht beschritten habe, 1 keinen Strafantrag gestellt, 1 laufend)
    Ordnungswidrigkeiten: 2 (da höre ich nichts vom Ausgang)
    Bei Polizei ohne Anzeige: 2 (Polizist wimmelt mich erfolgreich ab oder klärt Gegenseite über aktuelle Rechtslage auf)
    5/9 Anzeigen an notorischer Stelle, hätten also durch Befahren des Radwegs vermutlich verhindert werden können.
    In 7 Fällen hatte ich Angst um mein Leben und zwar auch objektiv gesehen mit gutem Grund. Im Auto hatte ich noch nie solche Angst. Die Angst ist gut, hat sie ja offensichtlich Schlimmeres verhindern können, aber schlecht, da sie mir die Gelassenheit raubt.
    Macht ca. alle 6 Monate seit Besitz des ersten S-Pedelecs eine Anzeige.
    Das Problem, dass die Anzeigen zu nichts führen, liegt für mich eher an der Beweisbarkeit. Ich bin recht sicher, dass das laufende Verfahren wegen Nötigung dank Videoaufnahme zu etwas führen wird.
    Dafür ist ein Forum ja da :)
     
  14. geoleut.

    geoleut.

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    da gab es noch die unzulässige Metode, das kleine „Kuchenblech" in Klarsichtfolie einzuwickeln um dort nachts nicht mit Blitzlicht fotografiert werden zu können:cool:.
     
  15. Pfufi

    Pfufi

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    @AMM
    Bei deiner Fülle von Anzeigen ifällt mir nichts mehr ein.

    Auch in meiner Nähe wohnt so ein Nörgler und Querulant der meint, der Rest derer Welt müsse von Ihm gemaßregelt werden.
    Ein sehr unangenehme Zeitgenosse der auch gern Polizei, Jugendamt und sonstige Behörden mit teils hahnebüchenen Storys zu instrumentalisieren versucht.

    Das schlimme daran ist, daß Behörden wie das Jugendamt solchen Anzeigen, egal wie abstrus sie sind, selbst wenn sie anonym gestellt werden, nachgehen müssen.

    Schlimm für so manche alleinerziehende Mütter die dieser Psychopath auf dem Kieker hat.

    Selbst Gegenanzeigen wegen falscher Anschuldigung und Notruf-Mißbrauch prallen von diesem "Aufrechten Deutschen" ab, da er es nie als eine Tatsache sondern nur als Vermutung /Verdacht oder ähnliches äußert.

    Solche Zeitgenossen braucht niemand.

    Meine persönliche Statistik in fast 50 Jahren aktive Teilnahme im internationalen Straßenverkehr mit weit über einer halben Million Kilometer:

    Anzahl der von MIR gegen ANDERE Verkehrsteilnehmer getätigte Anzeigen 0,0
     
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  16. Pöhlmann

    Pöhlmann

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    Tja - Glück gehabt. Bei mir hat sich das allerdings auf zwei Anzeigen in etlichen Jahrzehnten beschränkt, von denen dann eine tatsächlich bei der Firma des Fahrzeugeigners vor versammelter Mannschaft verfolgt worden ist. Nach dem Spruch "Es kam Gegenverkehr, da musste ich Doch eng überholen". Mit breitem Anhänger. Einige Meter danach wurde scharf rechts in eine Einfahrt abgebogen, was mir dann die Gelegenheit brachte, mal persönlich nachzufragen.

    Heute würde ich dort von vornherein deutlich mehr als den geringstmöglichen Abstand vom Landstraßenrand halten (so um 70cm sind allemal zulässig) und ein folgender Fahrzeugführer würde dort dann üblicherweise mit dem Überholen warten, bis er das auf der freien Gegenspur machen kann. Und ich weiß inzwischen, dass man im laufenden Verkehrsgeschehen insbesondere bei männlichen Teilnehmern im Regelfall auf keinerlei Bereitschaft stößt, sein Verhalten zu überdenken. Nur benötigt die Rennleitung für eine individuelle Auffrischung der StVO - Kenntnisse nun einmal mindestens einen leidlich gerichtsfesten Beweis.

    Solange kein Blech verbogen wurde und kein Blut floss, steht Aussage gegen Aussage. Im fließenden Straßenverkehr gilt in Deutschland erst einmal die Fahrerhaftung, wobei der Fahrzeughalter nicht an der Ermittelung des Fahrers mitwirken muss. Und das ist gut so ...

    Und nein, ich habe keinen Bock auf permanentes "Dashcamming".
     
  17. Flatliner

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    Und umgekehrt genauso ! Hab auch noch nie eine Anzeige bekommen und dabei habe ich sicher auch genug falsch gemacht im Straßenverkehr.
     
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  18. Fraenker

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    Das wird sich schlagartig ändern, wenn du @AMM über den Weg läufst/fährst.
     
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  19. Pfufi

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    Da könnte durchaus was dran sein.

    Und für die Zukunft hat @AMM sicher vor, den Ihm anvertrauten Kinder beizubringen, wie man andere effektiv anzeigt.
    Das ist er seinem Erziehungs Auftrag schließlich schuldig :p
     
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  20. Imouttahere

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    Es trifft doch die richtigen, nämlich genau diejenigen die meinen andere gefährden zu müssen weil sie in ihren Augen etwas falsches tun!
    Solchen selbsternannten Verkehrsrichtern schadet eine Anzeige sicher nicht.
     
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