Mit dem Pedelec in Wuppertal

Diskutiere Mit dem Pedelec in Wuppertal im Umbau-Pedelecs Forum im Bereich Diskussionen; Hallo ihr, ich habe seit ein paar Tagen ganz viel über Pedelecs gelesen und bin total begeistert, will mir sowas auch zulegen - besonders weil ich...
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Lena

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Hallo ihr,
ich habe seit ein paar Tagen ganz viel über Pedelecs gelesen und bin total begeistert, will mir sowas auch zulegen - besonders weil ich in letzter Zeit zuerst stark überlegt hatte ein Mofa zu kaufen. Pedelecs find ich aber um Längen toller :). Jetzt tun sich ein paar Fragen auf, die ich auch mit der Suchfunktion noch nicht so ganz lösen konnte...

Mir geht es hauptsächlich um die Unterstützung beim Fahren am Berg, ich will mit dem Ding zur Uni und zurück fahren und dabei auch gern mitstrampeln - nur eben nicht verschwitzt ankommen. Bisher muss ich immer erst mit dem Bus zur Bahn, dann nochmal mit dem Bus weiter (und immer lange auf Anschlüsse warten).
Die Busse möchte ich mir sparen, allerdings überwinden die einmal 2-3km mit 120 Höhenmetern, und dann nochmal 3-4km mit 180m Unterschied. Bei der zweiten Strecke sind auch Stückchen mit min. 13% Steigung bei, ebene Stellen gibt es eigentlich nicht auf den gesamten 6-7km.
Der Rückweg geht dann komplett nur bergab.

Meine Fragen dazu:
-Wie stark hilft denn so ein Motor, wenn man eigentlich die ganze Zeit steil bergauf fährt? Wie schnell kann man damit fahren, dass es bei sowas noch bequem bleibt? Und was für einen Akku bräuchte man für eine solche Strecke (der Motor mag ja bestimmt ein wenig mehr Saft haben beim Bergauffahren)?

-Lohnt es sich, bei dem Rückweg Energie in den Akku zurückzuspeisen? Ich müsste ja den kompletten Weg sonst durchweg nur Bremsen. Die Diskussionen beim normalen bergauf-bergab habe ich schon gelesen, aber ich hab den Eindruck dass das Problem bei mir n bissl anders ist.

-Was für einen Motor/Controller braucht man denn, damit man sowas machen kann, mit dem Rückspeisen? Geht sowas schon mit dem NineContinent-Umbaukit?

-Kann so ein Pedelec eigentlich mit Wind und Wetter umgehen, oder schadet das dem Motor/Controller? Hier in der Gegend regnet es ja gern mal was öfter, und ich hab in der Uni keine Möglichkeit, das Rad vernünftig unterzustellen (Akku einschließen würde aber gehen). Angst, dass es da wer klaut, hab ich weniger.

Liebe Grüße,
Lena
 
peline

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Mir geht es hauptsächlich um die Unterstützung beim Fahren am Berg, ich will mit dem Ding zur Uni und zurück fahren und dabei auch gern mitstrampeln - nur eben nicht verschwitzt ankommen.
Dann wird dir ein gutes Pedelec genau das gewährleisten. Die Kosten solltest du allerdings nicht unterschätzen.
Wenn es um Kosten geht, wärst du mit einem gebrauchten Mofa wahrscheinlich günstiger dabei.
Auch die Akkukosten pro KM sind nicht zu unterschätzen.
Im Moment hat die ganze Pedelec-Sache, zumindest wenn es sich um Umbauten handelt, für mich noch was von Liebhaberei.
Hätte ich mir letzten Sommer einen gebrauchten 125er Roller gekauft, wäre ich weiter gekommen und hätte weniger Geld eingesetzt.
Aber es macht auch super viel Spaß! Also doch Liebhaberei.

Mein Rat: Wenn es dir nicht um sportliche Aktivität geht: Kauf dir das Mofa.
 
didi28

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

ich habe seit ein paar Tagen ganz viel über Pedelecs gelesen und bin total begeistert, will mir sowas auch zulegen - besonders weil ich in letzter Zeit zuerst stark überlegt hatte ein Mofa zu kaufen.
Ein Mofa ist in der Anschaffung und Unterhalt wohl billiger als ein Fertigpedelec. Wenn Du selbst Umbauen kannst, ist ein Umbausatz u.U. günstiger, aber die Akkus sind immer noch teuer und verbrauchen sich. Wenn es Dir um sportliche Betätigung geht, nimm ein Pedelec, wenn es Dir um die reine Fortbewegung zu geringen Kosten geht, nimm das Mofa.

... die einmal 2-3km mit 120 Höhenmetern, und dann nochmal 3-4km mit 180m Unterschied. Bei der zweiten Strecke sind auch Stückchen mit min. 13% Steigung bei, ebene Stellen gibt es eigentlich nicht auf den gesamten 6-7km.Der Rückweg geht dann komplett nur bergab.
13% Steigung, das ist nichts für Nabenmotoren, die haben wenig Kraft und einen schlechten Wirkungsgrad, wenn es langsam und steil wird. Da wäre ein Kettenantrieb wesentlich besser.

Da der Rückweg bergab geht, ist die Rückladung des Akkus ja unnötig, da Du sowieso gleich wieder zu Hause laden kannst. Allzu viel bringt es auch nicht. Jedenfalls würde ich von der Rekuperation die Entscheidung für einen bestimmten Antrieb nicht abhängig machen. Kettenantriebe können z.B. grundsätzlich keine Rekuperation. Gerade ein Kettenantrieb (wie z.B. bei Flyer, Kalkhoff, Raleigh, Rixe) ist aber klasse am Berg, da er die Schaltung einbezieht.

Kann so ein Pedelec eigentlich mit Wind und Wetter umgehen, oder schadet das dem Motor/Controller? Hier in der Gegend regnet es ja gern mal was öfter, und ich hab in der Uni keine Möglichkeit, das Rad vernünftig unterzustellen (Akku einschließen würde aber gehen).
Ein Pedelec leidet, wenn es dauernd im Regen steht. In allen Bedienungsanleitungen von Pedelecs ist vermerkt, dass man sie so weit wie möglich von Nässe fernhalten soll.
 
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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

> Da wäre ein Kettenantrieb wesentlich besser.

Da ich hier Berge bis 11% fahren muß, habe ich den gleichen Gedanken.
Bin allerdings bis heute nicht fündig geworden.
Nabenmotore gibts wie Sand am Meer, aber Kettenantriebe?
 
L

Lena

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Wenn es Dir um sportliche Betätigung geht, nimm ein Pedelec, wenn es Dir um die reine Fortbewegung zu geringen Kosten geht, nimm das Mofa.
Es geht mir nicht nur um die reine Fortbewegung, ich möchte auch mal wieder ein bissl mehr sportliches machen, als ich das im Moment tu ;). Das Fahrrad packe ich hier aber wegen den vielen Bergen nur selten an, was ich sehr schade finde (ich komme ursprünglich aus Berlin, da ist das alles ein wenig einfacher). Das Problem an einem Mofa ist allerdings, dass ich das nicht guten Gewissens mit der Bahn transportieren kann, im Gegensatz zum Pedelec - damit bringt mir das Mofa nur für die Hälfte des Weges was. Vielleicht kostet ein Pedelec dann etwas mehr, dafür kann ich aber auch - auf den Uniweg gerechnet - mindestens doppelt so viel damit anfangen. Auch stört mich beim Mofa, dass ich mit Helm fahren muss (denkt, was ihr wollt, aber ich seh immer wie gerupft aus, wenn ich einen Helm aufhatte).

Ich habe jetzt allerdings auch nicht so die Angst, mich an einen Umbau zu wagen. Ein Fertigpedelec hab ich auch überhaupt nicht witklich in Betracht gezogen (auch, wenn ich das ganz kurz überlegt hatte - hab bei Karstadt Sport in Berlin eins gesehen, das von 1600 auf 600 Euro runtergesetzt war).

Da der Rückweg bergab geht, ist die Rückladung des Akkus ja unnötig, da Du sowieso gleich wieder zu Hause laden kannst.
Ja, das stimmt, allerdings natürlich nur wenn ich ohne Umwege nach Haus fahre. Sollte ich mich mal anders entscheiden und noch Freunde besuchen fahren wollen nach der Uni (wo ich den Berg auch erstmal runter müsste), wär das vielleicht nicht so ganz zu unterschätzen, oder?

Da wäre ein Kettenantrieb wesentlich besser.
Vielleicht eine etwas naive Ansicht, aber ist ein Kettenantrieb nicht a) auch lauter und b) wartungsintensiver? Wenn ich an Fahrrädern bisher Probleme bekommen habe, dann mit der Schaltung/Kette.... Noch dazu stelle ich mir den Einbau ungleich schwerer vor.

peline schrieb:
Wenn es um Kosten geht, wärst du mit einem gebrauchten Mofa wahrscheinlich günstiger dabei.
Hm, es ist auch ein kleines bisschen der Umweltgedanke bei. Mofas verbrennen ja Öl mit, und das ist nicht so besonders toll irgendwie... Natürlich sind die Akkus auch nicht gerade toll, wenn sie entsorgt werden müssen - aber da hat man den Müll wenigstens greifbar und hat die Möglichkeit, das vernünftig zu entsorgen. Abgase fangen sich so schlecht ein. Strom lässt sich ja auch aus alternativen Energien beziehen...

Ein Pedelec leidet, wenn es dauernd im Regen steht. In allen Bedienungsanleitungen von Pedelecs ist vermerkt, dass man sie so weit wie möglich von Nässe fernhalten soll.
Was leidet denn da genau? Ist das eher den Controller, oder eher der Motor?

Die 13% Steigung ist allerdings nur eine Stelle, wo es wirklich extrem wird. Aber so 5-7% gibts da eigentlich durchgängig. Allerdings würde es mir durchaus reichen, da mit 10km/h hochzuzuckeln, damit wär ich immernoch schneller als der Bus (wenn ich meine Wartezeit von 10+15 Minuten einrechne, außerdem fährt der Bus Umwege).

LG,
Lena
 
didi28

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Wenn Du die Option Bahntransport offen halten willst, klar, dann solltest Du kein Mofa nehmen. Rein rechtlich ist ein normales Pedelec einem Fahrrad gleichgestellt, weshalb ich annehme, dass die Bahn da auch keine Unterschiede macht. Allerdings wiegen Fertigpedelecs i.d.R. über 20 kg, die würde ich nicht gerne häufig in die Bahnen wuchten wollen.

Abgesehen von den Anschaffungskosten erscheint bei Deinem Anforderungsprofil das Flyer i:SY mit dem sehr leisen Panasonic-Kettenantrieb wohl als nahezu ideal:

http://www.biketec.ch/topic10689.html

oder das Flyer Faltrad:

http://www.biketec.ch/topic9883.html

Zu einem Umbau kann ich Dir nur guten Gewissens raten, wenn Du schon Bastlererfahrung hast oder Dir jemand mit entsprechender Erfahrung helfen kann. Allerdings ist es damit nicht getan. Ein Umrüstsatz ist nun mal nicht so perfekt wie manche Fertigpedelecs. Da rutscht mal ein Stecker raus oder reist ein Kabel ab. Wenn Du Dir da nicht selbst helfen kannst, stehst Du ohne Antrieb da.

Der einfachste und preisgünstigste Umbau ist ein Vorderrad Nabenmotor, dem ich auch aus anderen Gründen den Vorzug gegenüber Hinterrad Nabenmotoren gebe. Insbesondere ist die Problematik mit den veralteten Schraubkränzen meiner Meinung nach nicht zufriedenstellend gelöst.

Kettenantriebe sind für einen Hobbybastler i.d.R. zu aufwendig, auch wenn dieser Antrieb der Bergkönig ist. Weiterhin sind die derzeit käuflichen Umbausets laut, was allerdings jeder anders empfindet, lauter als ein Mofa sind sie auch nicht, nur eben anders laut. Aber Du wolltest ja wissen, wie stark ein Motor hilft. Wenn es steil und langsam wird, hilft ein Nabenmotor nur sehr wenig. Einem Kettenantrieb ist es egal, der hilft dank der Gangschaltung immer mehr oder weniger gleich viel.

Mit dem Umweltgedanken ist das so eine Sache. So lange der Strom überwiegend aus fossilen Brennstoffen kommt, dürfte die (CO2) - Effizienz eines Pedelec im Motorbetrieb und Pseudopedalieren nicht besser sein als bei einem guten (Viertakt) Mofa. Der Vorteil kommt allerdings durch das wirkliche Mittreten, aber dann könnte man eigentlich gleich ein normales Fahrrad fahren ...

Mit der Regendichtigkeit von Pedelecs, insbesondere der Umbausätze, ist das so eine Sache. Ich bin schon in strömendem Regen gefahren, fiunktioniert. Aber Schalter und Stecker der Umbausätze sind nicht dicht, das Wasser läuft rein ... und wieder raus. Bei Niederspannung unter 50V macht das nicht viel. Allerdings korrodieren auf Dauer Stecker und Schalter. Die Gummidichtungen der Regler scheinen dicht zu sein, man kann sie ja auch noch, insbesondere bei den Kabeldurchführungen, mit Silikon oder ähnlichem optimieren. Aber wie lange das alles dicht ist, wenn es jeden Tag draußen steht ? Der Motor selbst scheint noch das robusteste Teil zu sein. Motordeckel sind mit Dichtmittel verklebt, auch die Kabeldurchführungen.

Ich würde ein Pedelec nicht wie ein Studentenfahrrad jeden Tag unter freiem Himmel abstellen. Es hat wasserempfindliche Teile, weshalb der Antrieb häufiger ausfallen wird als ein Garagenpedelec. Ein gutes Fertigpedelec ist da wohl besser gefertigt, aber das würde ich aus Diebstahlgründen nicht draußen stehen lassen.

Um nochmal zum Thema Rekuperation zurück zu kommen. Du hast in Deinem Anforderungs-Portfolio u.a. den Bahntransport. Also je leichter das Pedelec, desto besser. Nur die schwereren Direktantriebsmotoren haben aber eine Rekuperationsoption. Die kleineren und und ca. 2kg leichteren Getriebemotoren mit Freilauf haben diese nicht. Aber 2 kg weniger sind schon ein Wort, wenn man sie regelmäßig mit einem sowieso schon nicht leichten Pedelec in die Bahn heben darf.

Ich fahre selbst einen NineContinent (also Direktantrieb) Umbausatz mit Reku-Regler. Ich habe in leicht hügeliger Gegend (Kraichgau, klick) noch nicht bemerken können, dass die Rekuperation mehr Reichweite bringt (hatte vorher einen Regler, der die Brems-Reku nicht unterstützte). Nur der Bremsbelagverschleiss ist erheblich zurück gegangen. Die 5,5 kg in der Vorderradnabe stören mich beim Fahren null. Wenn ich sie allerdings in eine S-Bahn mit hohem Einstieg (es gibt schon ganz tolle Niederflurwagen, sind aber hier noch selten) hochwuchten muss, dann wären mir gerade vorne am Lenker 2kg weniger sehr willkommen. Da dies bei mir mit dem Pedelec aber sehr selten der Fall ist, kann ich damit leben. Das Pedelec hat bei mir weitgehend die Strecken ersetzt, die ich früher hauptsächlich mit der Kombination Fahrrad und S-Bahn gefahren bin.
 
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ChristophGM

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Hallo Lena,

ich vermute, dass Du mit einem Pedelec glücklich würdest. Hast Du schon mal mit dem Gedanken gespielt, Dir ein Faltrad mit einem Nabenmotor auszustatten? So könntest Du Dein Rädchen auch mal im ÖPNV kostenfrei mitführen. Ein Faltrad ohne Federung mit dicken "Big Apples" dürfte bei 18kg rauskommen.

Aus Erfahrung kann ich Dir einen BionX-Motor empfehlen. Gerade auch, weil Du schreibst, dass Du auf dem Rückweg ständig bremst. Bremsen in Stufe 4 bedeutet fast Anker werfen.

Im Regen hatte ich bisher keine Probleme. Und hier im Oberbergischen regnet es wirklich viel. Alle meine Steckverbindungen habe ich mit Vaseline eingeschmiert. Hier kommt kein bisschen Feuchtigkeit durch. Die Nähte des Akkus wurden von mir mit Klebeband abgdichtet.

Hier gibt es auch noch ein Minivideo:

http://www.youtube.com/watch?v=IQpEfOOWvug

Grüße

Christoph
 
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Lena

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Huhu,
Allerdings wiegen Fertigpedelecs i.d.R. über 20 kg, die würde ich nicht gerne häufig in die Bahnen wuchten wollen.
Naja, also, "wuchten" muss ich hier nix, die Bahnen sind hier normalerweise ebenerdig. Ab und an wären mal 20-30cm Höhenunterschied zu machen, aber das wird wohl kein Problem sein, denke ich...

Zu einem Umbau kann ich Dir nur guten Gewissens raten, wenn Du schon Bastlererfahrung hast oder Dir jemand mit entsprechender Erfahrung helfen kann.
Also, ich denk das krieg ich schon hin mit dem Umbauen. Ich muss ja nicht an einem Tag fertig werden ;)! Ich bin eh so ne kleine Basteltante (nicht umsonst studiere ich Mathe und Informatik). Solange ich nicht irgendwo in der Pampa steh und mir das Werkzeug oder Ersatzteile fehlen schaff ich das schon ;).

Wegen dem Regen: Ich hab heute an der Uni nochmal geschaut. Es gibt an dem einen Campus ein paar regengeschützte Abstellplätze, an dem anderen Campus hab ich die noch nicht gefunden. Da gibts dann nur Feuchtigkeit bei dem Nieselregen, der hier ab und an ist. Daheim gibts eine Autotiefgarage mit Fahrradplätzen. Es ist also nicht ganz so schlimm wie ich dachte, auch wenn die in Wuppertal - verständlicherweise - nicht gerad auf fahrradfahrende Studis eingestellt sind.

Wenn es steil und langsam wird, hilft ein Nabenmotor nur sehr wenig. Einem Kettenantrieb ist es egal, der hilft dank der Gangschaltung immer mehr oder weniger gleich viel.
Hm, ja, da ist was dran... Ich hab gerad im Internet entdeckt, dass es hier in Wuppertal einen Fahrradladen gibt, der auch Pedelecs hat. Vielleicht haben die ja zu meiner speziellen Strecke ne Idee oder auch mal Räder mit beiden Antriebsarten zum Probieren.

Mit dem Umweltgedanken ist das so eine Sache. [...]
Ja, das ist schon klar. Allerdings habe ich ja die Möglichkeit, Strom zu kaufen, der aus weitgehend CO2-neutralen Energiequellen stammt - die Möglichkeit habe ich beim Mofa nicht.

Die Gummidichtungen der Regler scheinen dicht zu sein, man kann sie ja auch noch, insbesondere bei den Kabeldurchführungen, mit Silikon oder ähnlichem optimieren. Aber wie lange das alles dicht ist, wenn es jeden Tag draußen steht ?
Hm, na, da müsste man wohl ab und an mal nachdichten oder so...

Das Pedelec hat bei mir weitgehend die Strecken ersetzt, die ich früher hauptsächlich mit der Kombination Fahrrad und S-Bahn gefahren bin.
Hm, na, ich habs ca. 25km insgesamt zur Uni, das wär mir etwas weit glaub ich fürs tägliche Fahren, vor allem müsste ich - den Berg eingeplant - wohl einen wesentlich größeren (und damit schwereren) Akku haben, damit der das auch schafft. In der Uni kann ich halt schlecht nachladen, da müsste ich das Ladegerät immer rumschleppen (es gibt keine Schließfächer, die ich über Nacht belegen darf). Aber wer weiß, vielleicht macht mir das ja dann so viel Spaß, dass ich es doch mache :). Oder die Bahnverspätungen nerven mich so sehr, dass ichs mache. Heute hab ich wieder mal 30 statt 10 Minuten gewartet.

So könntest Du Dein Rädchen auch mal im ÖPNV kostenfrei mitführen.
Kostenfrei darf ich das eh transportieren, mein Studententicket ist da echt klasse (wir können seit diesem Semester in ganz NRW rumfahren und auch noch das Rad mitnehmen). Aber stimmt, vielleicht ist das garnicht so doof mit einem Klapprad - die kleineren Räder müssten ja eigentlich zum Fahren am Berg auch besser sein bei einem Nabenmotor - oder? Besonders wenn die Motoren bei höherer Geschwindigkeit einen besseren Wirkungsgrad haben sollen und nicht ganz so Drehmomentboliden sein sollen. Ein 20"-Rad muss ja öfter drehen für die gleiche Strecke wie ein 28"-Rad...

Aus Erfahrung kann ich Dir einen BionX-Motor empfehlen.
Huch. Also, ich hab gerad mal im Netz nach den Umrüstsätzen der Bionx-Motoren gesucht und... naja, das wär mir dann doch etwas sehr teuer. Bestimmt sind die total gut, keine Frage - mehr als 300 Euro wollte ich aber ungern für einen Umrüstsatz ausgeben (mal abgesehn vom Akku und Netzteil, das rechne ich da dann noch drauf). Das sah alles so vierstellig aus *brrr*. Sowas richtig tolles kann ich mir ja kaufen, wenn ich fertig bin mit dem Studium und etwas mehr Geld in der Tasche habe :). Da hab ich dann vielleicht auch die Möglichkeit, das Rad besser unterzustellen und es wird weniger geklaut und so, dann lohnt sich die Anschaffung mehr.


Vielen lieben Dank für eure Hilfe, ich hab jetzt auf jeden Fall viel mehr Durchblick als vorher :).


LG,
Lena
 
didi28

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Ich bin eh so ne kleine Basteltante
O.K. Das reicht :) ! Bist sicher ein kluges Köpfchen, wenn Du dazu noch Mathe und Informatik studierst, aber da sollen auch einige mit zwei linken Händen dabei sein ;)...

... Vielleicht haben die ja zu meiner speziellen Strecke ne Idee oder auch mal Räder mit beiden Antriebsarten zum Probieren.
Gute Idee, fahre so viele Fertigpedelecs wie möglich Probe ! Insbesondere welche mit Nabenmotoren und prüfe, ob sie Dir von der Steigfähigkeit reichen.

die kleineren Räder müssten ja eigentlich zum Fahren am Berg auch besser sein bei einem Nabenmotor - oder? Besonders wenn die Motoren bei höherer Geschwindigkeit einen besseren Wirkungsgrad haben sollen und nicht ganz so Drehmomentboliden sein sollen. Ein 20"-Rad muss ja öfter drehen für die gleiche Strecke wie ein 28"-Rad...
Genau. Du bist gut informiert. Ein 20" Rad ist für einen Nabenmotor am Berg viel besser als ein 28" Rad.

mehr als 300 Euro wollte ich aber ungern für einen Umrüstsatz ausgeben (mal abgesehn vom Akku und Netzteil, das rechne ich da dann noch drauf). ehr.
Unter EUR 300 bekommst Du nur den NineContinent Vorderradmotor fertig eingespeicht derzeit in 20" und 26", am besten mit dem legalen (weil Motorunterstützung nur beim Pedalieren) 3-Stufen-Reku-Regler für EUR 216,00 bei www.das-elektrorad.de. Da habe ich auch meinen her. Der Händler hat hier im Forum einen guten Ruf.

Er hat auch den Bafang. Ist auch ein guter Motor, kann zwar keine Reku, dafür hat er einen Freilauf, ist leichter und kleiner. Kostet aber nicht eingespeicht mit dem moderneren Vorderradmotor (braucht keine Hallsensoren mehr) bereits EUR 267. Mit Felge und Einspeichen werden also EUR 300,00 nicht reichen. Der Hinterradmotor (auch ohne Felge und Speichen) ist mit EUR 220 zwar günstiger, Du brauchst aber noch einen (veralteten) Schraubkranz passend zu Deiner vorhandenen Schaltung. Insbesondere wegen den Schraubkränzen mag ich persönlich die Hinterradmotoren generell nicht. Der Schaltkomfort ist mit den modernen Kassetten - Ritzelpaketen nicht zu vergleichen.

Über Bafang und NineContinent findest Du (fast) alles Wissenswerte im Forum und im Wiki.

Alles andere ist deutlich teurer.
 
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Lena

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

O.K. Das reicht :) ! [...] aber da sollen auch einige mit zwei linken Händen dabei sein ;)...
Ja, äh, stimmt schon. Ich mags nur nicht, aufgrund meines Geschlechts als prinzipiell weniger kompetent eingeschätzt zu werden, dann fang ich immer an mich zu wehren ;).


dafür hat er einen Freilauf
Was kann ich mir denn - technisch gesehen - unter einem "Freilauf" vorstellen? Wenn ich das bisher richtig verstanden habe bremst der Motor immer mit, wenn er nicht gerade Strom bekommt, es sei denn er hat einen "Freilauf". Entsteht das durch den Strom, der in den Spulen induziert wird? Was macht denn dann ein Motor mit Freilauf?

LG,
Lena
 
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funbiker

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Da ich mit einem Systemgesamtgewicht Rad+Technik+Gepäck+ich selbst von ca 135 kg bei einigermassen mittreten die 13% gut hochfahren kann (26" Rad, 250W-Motor von NC, 36-V-Controller)
NinenContinent Vorderradmotor+42V (wenn voll) Li-Ionen Akku, 10Ah,
bin ich ziemlich sicher, daß Du mit einer vergleichbaren Lösung spielend zurechtkommst.
Zur Zeit fahre ich mit diesem Rad ca 40 km täglich, ca 300 Höhenmeter, (kräftiges Mittreten)Treten,logisch) sehr flott und entspannt durch die Gegend.
Nicht "just for fun" sondern zur Arbeit
Nachrüstkosten ca 750€.
Viel Spaß!!
PS:Ich vermisse den "Freilauf" nicht.
funbiker
 
didi28

didi28

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Wenn ich das bisher richtig verstanden habe bremst der Motor immer mit, wenn er nicht gerade Strom bekommt, es sei denn er hat einen "Freilauf". Entsteht das durch den Strom, der in den Spulen induziert wird?
Ja, das kleine Schleppmoment beim Direktläufer entsteht im Wesentlichen durch die elektromagnetische Induktion, den die aufgeklebten Permanentmagnete auf der Innenseite der rotierenden Trommel (ist beim Direktantrieb das Motorgehäuse, an dem die Speichen befestigt sind) erzeugen, wenn sie sich um die im Motorinneren feststehenden Spulen drehen. Ist aber im Fahrbetrieb gering und für mich nicht spürbar, maximal so wie ein guter Seitenläuferdynamo. (Ein Direktantrieb funktioniert übrigens mit einem Spannungswandler auch als Dynamo für die Beleuchtung, wenn der Akku leer ist).

Was macht denn dann ein Motor mit Freilauf?
Der Bafang verhindert die elektromagnetische Induktion während des Freilaufs dadurch, dass es im Motorinneren nochmal eine Trommel gibt, auf der nun die Magnete aufgeklebt sind und diese innere Trommel dann durch den Freilauf steht, während sich die äußere Trommel (Motorgehäuse, an dem die Speichen befestigt sind) ohne Magnete nahezu ungehindert (nur das kugelgelagerte Freilauflager erzeugt dann noch zusätzlich Reibung) weiterdrehen kann.

Der Bafang als Getriebemotor mit Freilauf sieht innen so aus:

https://www.pedelecforum.de/wiki/doku.php?id=e-motor:specialbike_suzhou-bafang-motor

Der NineContinent als Direktläufer ohne Freilauf sieht innen so aus:

https://www.pedelecforum.de/wiki/doku.php?id=e-motor:ninecontine

Beide Motoren u.ä. mit weiteren Bildern:

http://www.das-elektrorad.de/technik.htm

Der Bafang mit Freilauf hat dieses Ausrollverhalten:

http://www.youtube.com/watch?v=kfkw-BW_q8g

und dieses Betriebsverhalten:

http://www.youtube.com/watch?v=V3yQi2DxZq0

Der NineContinent hat dieses Betriebs- und Ausrollverhalten:

http://www.myvideo.de/watch/6171509/NineContinent_Pedelec_Motor_mit_33_km_h_3
 
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Helmut

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Ist der NC wirklich so viel leiser als der Bafang, oder liegt das an den unterschiedlichen Aufnahmebedingungen bei den Videoclips?
 
didi28

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Den Bafang empfinde ich auch im Fahrbetrieb als etwas lauter als den NineContinent, aber so große Unterschiede wie auf den Videos sind da nicht. Liegt wohl u.a. daran, dass das Video in einem Raum aufgenommen wurde und der Motor frei in der Gabel schwingt.

Selbst der NineContinent kommt auf dem Video lauter rüber, als er bei mir im Fahrbetrieb wirklich ist.

Liegt u.a. daran, dass das Mikrophon direkt auf den Motor ausgerichtet ist, es keine sonstigen (Fahr)Geräusche wie sonst üblich gibt, die die Motorgeräusche überdecken und der frei aufgehängte Fahrradrahmen stärkere Resonanzen erzeugt, als wenn das Pedelec auf der Straße stehen würde und mit dem Gewicht des Radfahrers belastet wäre.

Akustik ist übrigens eine Wissenschaft für sich ...
 
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funbiker

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So um die 25 km/h produziert der NC leise geräusche, die ab 27 km/h vollständig im Fahrtwindgeräusch untergehen!
 
didi28

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Bei Deiner Gabel und Rahmen. Bei mir gibt es beim Anfahren und bei voller Motorlast manchmal bei bestimmten Geschwindigkeiten kurze "Brummel-Säusel"-Resonanzen, die den Motor deutlich hörbar machen. Bei 25 km/h ist bei mir wie sonst auch nur ein ganz leises elektrisches Säuseln zu hören, wobei nicht mehr für den Pedaleur (wegen dem Fahrtwind), sondern nur für jemandem hörbar, an dem man nah vorbeifährt.
 
ralfkuh

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Ist der NC wirklich so viel leiser als der Bafang, oder liegt das an den unterschiedlichen Aufnahmebedingungen bei den Videoclips?
Also bei Reisegeschwindigkeit höre ich meinen NC so gut wie garnicht, da sind die Windgeräusche lauter. Ich kann den Motor ohne Einschränkung weiterempfehlen, der läuft wie ein Uhrwerk und zieht gut durch. Das er keinen Freilauf hat finde ich auch nicht störend (merk ich kaum). Auch ohne Motor kann ich das Rad noch gut fahren, obwohl es recht schwer ist. Aber ohne Motor fahr ich nur noch wenn ich mit anderen zusammen fahre die langsamer sind.

Bei dem Budget von 300€ ist der Umbau mit NC-Vorderrad + Bleiakkus wohl eh die einzige Möglichkeit (und keine schlechte).

Das ein Mofa billiger ist glaube ich auch noch nicht so ganz. Ein Satz Bleiakkus sollte auch für min. 10.000km gut sein (500 Teilladungen für 20km). Das macht dann ca. 0,75€ Akkukosten auf 100km. Inclusive Strom ist man dann noch unter 1€ auf 100km.

edit: nu war ich so langsam beim tippen das schön 3 Leute vor mir geantwortet haben ;)
 
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Christian

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Ist der NC wirklich so viel leiser als der Bafang, oder liegt das an den unterschiedlichen Aufnahmebedingungen bei den Videoclips?
Meine Geräusche-Hitparade:

1. BionX, Nine Continent
2. Panasonic Tretlagermotor
3. Bafang
4. Sanyo / Rabbit Tool
5. -/-
6. Heinzmann

Alle Motoren selbst gefahren, allerdings spielen Einbau und Ansteuerung eine wichtige Rolle bei der Geräuschemission.

Gruß,

Christian
 
didi28

didi28

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

Das ein Mofa billiger ist glaube ich auch noch nicht so ganz. Ein Satz Bleiakkus sollte auch für min. 10.000km gut sein (500 Teilladungen für 20km). Das macht dann ca. 0,75€ Akkukosten auf 100km. Inclusive Strom ist man dann noch unter 1€ auf 100km.;)
Ich habe ja bewusst auch auf ein Low-Budget-Projekt mit NineContinent und Blei (3x12V/12Ah, 12kg) gesetzt. Ob die Bleis wirklich pro gefahrenem Kilometer so günstig sind, wird sich noch zeigen. Ich hoffe es ja auch ...

Wenn man allerdings das Pedelec öfter mit der Bahn mitnehmen will und nicht gerade tolle Niederflurwagen eingesetzt werden, dann sind die Bleis schon lästig.
 
G

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AW: Mit dem Pedelec in Wuppertal

> 2. Panasonic Tretlagermotor

wo findet man dazu techn. Daten?
Wer verkauft einen Nachrüstsatz?

Ein Problem habe ich damit noch:

Die Kombination Mensch-Motor bringt ein sattes Drehmoment auf die Hinterachse.
Das wird eine Nabenschaltung wohl nicht lange mitmachen.
Eine Kettenschaltung mit verstärkter Kette sicherlich.

Richtig?
 
Thema:

Mit dem Pedelec in Wuppertal

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