Mi-Tech Fusion E S-Pedelec mit Gates, Pinion, Neodrive Z20RS

Diskutiere Mi-Tech Fusion E S-Pedelec mit Gates, Pinion, Neodrive Z20RS im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Ich denke an der Stelle ist das schwierig. An den Stecker, direkt in Metall versenkt, bekommt man schlecht was angeschlossen. Und das Risiko mit...

MarkusSi

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Evtl wichtig ob man einen extender anschließen kann?! Hoffe ich bekomme diese verdammten Marathon Winter da endlich drauf...
Ich denke an der Stelle ist das schwierig.
An den Stecker, direkt in Metall versenkt, bekommt man schlecht was angeschlossen. Und das Risiko mit abstehenden Adern eine Kurzschluss zum Gehäuse zu bauen wäre mir zu groß.
Sieht mir leider auch nicht nach einem Standardstecker aus, wo man einfach eine Verlängerung zwischen stecken und zum Y-Kabel umfunktionieren kann.

Das einfachste wäre, wenn man den Extender einfach über den Ladeanschluss anstecken kann. Sofern das praktikabel ist und der Ladeanschluss mit den Strömen zurecht kommt. Zum testen reicht es auf jeden Fall. Bei eingeschaltetem System (und ggf. drehendem Hinterrad) das Ladegerät einstecken und gucken, was passiert. Das "Experiment" halte ich auch für eher ungefährlich.

Wenn das am Ladeanschluss nicht funktioniert, würde ich anhand der wenigen Fotos, die es von den System im Servicehandbuch gibt, zum Testen an den Akkuanschlüssen "angreifen".
Das einfachste wäre, wenn man + und - auf der Rückseite des Akkusteckers (also Fahrradseitig, das Teil was in den Rahmen reingebaut ist) abgegriffen bekommt.
Siehe angehängtes Foto (aus dem Z20 Technikhandbuch):
1610876586771.png

Vermutlich gibt es 2 Adern, die dicker sind. Mutmaßlich rot und schwarz. Das wären dann + und - für die Akkuspannung. Bevor man da irgendwas anschließt auf jeden Fall mit einem Multimeter nachmessen.
Wenn man auf der Rückseite nicht "beschädigungsfrei" dran kommt (eine dauerhafte Lösung, ggf. mit Klemmen an den Kabeln, würde ich - vor allem in der Garantiezeit - erst basteln wollen, wenn ich weis dass es funktioniert) würde ich (nur für den Test) versuchen die Anschlüsse auf der Vorderseite zu verlängern. Also die 6 Akkukontakte abgreifen und mit Leitungen verlängern, so dass man zwischen Akku und Akkuanschluss einen Abgriff zwischenbauen kann.
Am Akkuanschluss muss man natürlich aufpassen, dass man keine Kurzschlüsse verursacht.
Wenn du Glück hast passen Flachstecker aus dem Kfz-Bereich. Gibt es in verschiedenen Größen.
Dann 6 Verlängerungen bauen (Flachstecker - Kabel - Flachsteckhülse) und den Akku 1:1 mit dem Akkuanschluss verbinden. Beim Kabelquerschnitt an den Anschlüssen auf der Rückseite orientieren. Auf jeden Fall nicht dünner. Eventuell jetzt schon überlegen, wo man den Akku für eine Probefahrt fixieren könnte. Und dann die Leitungen lang genug machen (aber auch nicht zu lang, je länger desto wahrscheinlicher sind Störungen).
Nachdem der Akku mit "Abstand" eingebaut ist, eine Probefahrt machen. Wenn dann noch alles wie gewohnt funktioniert, kann man weiter machen.
Ausmessen, wo die 48V anliegen. An diesen beiden Adern entweder das Ladegerät anschließen oder einen Extender-Akku (falls schon vorhanden). Und dann wieder testen, wie sich das System verhält.

Das oben geschriebene stellt dar, was ich testen würde. Insbesondere der direkte Anschluss eines Extenders an die Akku-Anschlüsse birgt das Risiko, dass das System "etwas merkt" und in einen "Sperr-Zustand" geht. Bei meinem BionX System waren alle "Störungszustände" durch aus- und wieder einschalten zu beheben. Von Yamaha weis ich, dass man es schaffen kann dass der Akku in einen "Protect" Mode geht und dann nicht mehr zu quittieren ist (passiert, wenn der Akku entladen wird ohne dass der Motor am CAN Bus präsent ist).
Das mehr als der Akku dauerhaft "aussteigt" habe ich noch nicht gehört. Das maximale "Lehrgeld" wäre also ein Akku. Wenn man nix testet, bezahlt man 800€ für einen zweiten Akku (und nochmal Geld für eine Voluminöse Transportlösung). Wenn man erfolgreich einen Extender anbindet, hat man eine flexible Extender-Lösung und ist der HELD im Forum. Wenn's schief geht, vielleicht sammelt das Forum spenden und wir haben alle was gelernt.

Gruß Markus
 

ThomasH82

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Meinte eher, dass man weiß, wie das motorkabel dann innen ausschauen muss..
 

MarkusSi

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Meinte eher, dass man weiß, wie das motorkabel dann innen ausschauen muss..
Einen Extender "nur" am Motor anschließen wird vermutlich nicht funktionieren. Selbst wenn man die Kommunikationspins irgendwie weiter führt, fehlt die Masseverbindung.
Das sinnvollste wird die von mir beschriebene Parallelschaltung sein.
Alternativ geht eventuell auch eine Umschaltlösung. Dann hätte man für den Extender aber vermutlich keine Akkuanzeige.

Gruß Markus
 

ThomasH82

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Moin, ich will jetzt erstmal fahren.. basteln kommt, wenn es sein muss.. oder die Garantie Pfutsch.. ich hab eh keine Ahnung von dem kram
 

MarkusSi

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Moin, ich will jetzt erstmal fahren.. basteln kommt, wenn es sein muss.. oder die Garantie Pfutsch.. ich hab eh keine Ahnung von dem kram
Ja dann erstmal viel Spaß beim Fahren. Sind die Spikes endlich drauf? Wir freuen uns auf deine Berichte.

Gruß Markus
 

MarkusSi

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Immer noch nicht diese verdammten reifen gehen nicht drauf, föhne jetzt...
Ich würde wahnsinnig. Hier ist alles weis und irgendwas tief in meinem Inneren sagt "jetzt ne Runde mit dem Fahrrad wäre geil". Aber ohne Spikes lasse ich das lieber.
Und dann spikes haben, die nicht auf die Felge wollen? Ich würde wahnsinnig 👹
Drücke dir die Daumen.
 

tobiaspedelec

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Bei eingeschaltetem System (und ggf. drehendem Hinterrad) das Ladegerät einstecken und gucken, was passiert. Das "Experiment" halte ich auch für eher ungefährlich.
Da geht leider sofort das Rad aus, egal ob das Hinterrad sich dreht oder nicht.
Vermutlich gibt es 2 Adern, die dicker sind. Mutmaßlich rot und schwarz. Das wären dann + und - für die Akkuspannung. Bevor man da irgendwas anschließt auf jeden Fall mit einem Multimeter nachmessen.
Ja, die sind rot und schwarz und etwas dicker. Ich fand sie erstaunlich dünn.
Am Akkuanschluss muss man natürlich aufpassen, dass man keine Kurzschlüsse verursacht.
Wenn du Glück hast passen Flachstecker aus dem Kfz-Bereich. Gibt es in verschiedenen Größen.
Das habe ich versucht, leider nichts wirklich passendes gefunden. Zum Test habe ich einfach Kabel miteingeklemmt, ist einfach zu erkennen, was + und - ist, das sind die beiden großen Zungen. Spannung liegt an, sobald das Rad an ist. Die Idee, mit allen Kabeln zu verlängern hatte ich leider nicht, die ist ziemlich cool, vielleicht mach ich das auch nochmal.

Darüber habe ich dann einen kleinen 48V Akku angeschlossen, das hat zumindest dazu geführt, dass das Rad nicht abschaltet. Man kann auch ein paar Meter fahren, dann schaltet allerdings die Unterstützung aus, das Display und Licht bleibt an. Dann war ich erstmal frustriert und habs wieder sein lassen.😢 Und so steht es jetzt im Schuppen, pendeln tu ich aktuell auch nicht.
 

ThomasH82

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Soo, auf der einzelabnahme vom tüv ist ein 40€ teurer Stempel und so ist das jetzt meine coc.. abgefahren.. spikereifen sind drauf.. jetzt hab ich keine Zeit zu fahren.. spätestens nächste Woche geht das bike in den normalen pendelbetrieb.. 32 km je Tag.. 😀
 

MarkusSi

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Huch, dein Beitrag ist mir wohl durch die "Lappen" gegangen. Gerade erst entdeckt 😉
Zum Test habe ich einfach Kabel mit eingeklemmt, ist einfach zu erkennen, was + und - ist, das sind die beiden großen Zungen. Spannung liegt an, sobald das Rad an ist. Die Idee, mit allen Kabeln zu verlängern hatte ich leider nicht, die ist ziemlich cool, vielleicht mach ich das auch nochmal.
Wenn das mit dem einklemmen funktioniert, zum testen auch erstmal eine gute Lösung. Vor allem einfacher wie alle Anschlüsse zu verlängern. Und man hat keine Probleme, dass man den Originalakku irgendwo unter kriegen muss. Der bleibt einfach in der Original Halterung.
Darüber habe ich dann einen kleinen 48V Akku angeschlossen, das hat zumindest dazu geführt, dass das Rad nicht abschaltet. Man kann auch ein paar Meter fahren, dann schaltet allerdings die Unterstützung aus, das Display und Licht bleibt an. Dann war ich erstmal frustriert und habs wieder sein lassen.😢 Und so steht es jetzt im Schuppen, pendeln tu ich aktuell auch nicht.
Das ist eher frustrierend. Offensichtlich "bemerkt" das System, dass irgendwo Strom her kommt den es nicht eingeplant hat. Das würde jegliche Extender-Bemühungen zerstören. Dann bleibt nur ein Original-Zweitakku für viel Geld. Der auch noch schlecht zu transportieren ist.

Wenn du noch weiter forschen möchtest, wäre so das letzte was mir noch einfällt den Hauptakku mit Dioden zu entkoppeln. Die Reku ginge dann in den Extender.
Falls der BMZ Akku nur erkennt, dass er geladen wird (ggf. ohne dass er Reku freigegeben hat?) und nicht vom Z20 System Akkustrom und Motorstrom verglichen werden könnte das helfen.

Waren deine Akkus beim zusammenklemmen voll?

Gruß Markus
 
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tobiaspedelec

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Waren deine Akkus beim zusammenklemmen voll?
Ja, beide hatten die gleiche Spannung

Wenn du noch weiter forschen möchtest, wäre so das letzte was mir noch einfällt den Hauptakku mit Dioden zu entkoppeln. Die Reku ginge dann in den Extender.
Daran habe ich auch schon gedacht, bin aber da nicht so fit, dass ich mir die richtigen Dioden raussuchen könnte. Wenn Du dafür einen Vorschlag hast, dann besorg ich mir die und teste nochmal, das wäre ja auch für den Originalakku sicherer. Reku kann man eh vergessen, weil man alle Stufen durchschalten muss.
 

MarkusSi

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Ja, beide hatten die gleiche Spannung
"Voll" zielte eher darauf, ob der Z20 schon die Reku freigegeben hatte. Das tut er ja (glaube ich) erst ab unter 80%. Da der "kleine Akku" durch die längeren Kabel einen größeren Innenwiderstand als der Original Akku hat, fließt meistens ein geringer Ausgleichsstrom vom Extender zum Original Akku, wenn das System nicht belastet ist. Wenn meine Vermutung zutrifft, tritt die Abschaltung vielleicht nur bei >80% auf. Wäre zumindest mal einen Test wert.

Daran habe ich auch schon gedacht, bin aber da nicht so fit, dass ich mir die richtigen Dioden raussuchen könnte. Wenn Du dafür einen Vorschlag hast, dann besorg ich mir die und teste nochmal, das wäre ja auch für den Originalakku sicherer.
Ich würde erstmal nehmen, was in der Bastelkiste liegt. Ok, so ab 5A aufwärts sollte sie schon können. Testen kann man ja erstmal mit geringerer Unterstützung.
Falls du nix da hast, hier ein paar Empfehlungen aus einem Nachbarthread:
0815 Standard Schottky Diode (8 Stück für 6€, günstig und schnell lieferbar)
Ideale 50A Diode (Stück 10€ aus China mit entsprechend Lieferzeit)

Für "dauerhaft" ist die 50A Diode sicher die bessere Wahl. Nur zum Testen sollte auch die Schottky Diode ausreichen. Bei 8 Stück hat man auch noch die ein- oder andere zum kaputt machen. Für vollen Strom schadet es nix, wenn man zwei parallelschaltet. Am besten die Kühlfahnen verbinden, um die Dioden Thermisch zu koppeln (sonst übernimmt die wärmere den Großteil des Stroms).

Der Z20 dürfte bei "Volllast" zwischen 20A und 30A aus dem Akku ziehen. Auf niedrigen Unterstützungsstufen entsprechend weniger.

Reku kann man eh vergessen, weil man alle Stufen durchschalten muss.
Das habe ich mir auch schon gedacht. Lohnt nur an langen Abfahrten.
Oder man müsste sich die meist gewählte Unterstützung (z.B. 60%) im SmartConnect Z20 auf "Stufe 1" legen und dann Stufe 2...5 abgestuft. Dann müsst man nicht immer den gesamten Unterstützungs-Bereich durchtickern. (Sofern SmartConnect so eine Abstufung, z.B. 60% 20% 40% 80% 100% zulässt)

Gruß Markus
 

ThomasH82

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Ich glaube, das eigentlich problematische ist die neonode.. das ist das Steuergerät des Systems.. wenn man alle Ströme zurück dorthin killt, kann ich mir vorstellen das es gehtw
 

MarkusSi

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Diamant zouma Supreme s-pedelec mit BionX Motor
Ich glaube, das eigentlich problematische ist die neonode.. das ist das Steuergerät des Systems.. wenn man alle Ströme zurück dorthin killt, kann ich mir vorstellen das es gehtw
Das Neonode hängt doch gar nicht an den dicken Leistungskabeln vom Akku. Kann mir schlecht vorstellen, dass das Neonode (was mit einem 6pol "mini" Stecker zwischen Akku und Display hängt) etwas von den Strömen vom Extender mitbekommt.

Gruß Markus
 

ThomasH82

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Achso, das nahm ich so an.. kann das Display eigentlich irgendwie am Fahrrad gesichert werden gegen Diebstahl, also das man z.b. Wie bei Bosch ne Schraube von unten rein dreht und gut ist’s?!
 

Taurus88

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Nein, das geht hier nicht. Ich mache das Display immer ab, wenn ich mein Rad ohne Sicht stehen lasse. Das ist eine Sache von 1 (einer) Sekunde und da das Display auch sehr klein und leicht ist, stört es auch nicht in meiner Hosentasche.
 

DieterStuttgart

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Mal ne Frage an alle hier. Hat jemand Erfahrung mit nem GPS Tracker in dem speziellen Bike? Vielleicht einen eingebaut? Und vielleicht auch an irgendeinen Strom, vom Aku oder Lichstrom, angeschlossen? Das würde mich sehr interessieren, vor allem auch gerne Bilder davon.
Grüße Dieter
 

ThomasH82

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soooo, jetzt ist auch der zweite spikereifen montiert, hoffentlich länger als der erste.. ;-) aber man kann ja über den zu kleinen akku des systems mosern... aber so schnell, wie man das hinterrad ausbauen kann.. also wartungsfreundlicher geht es kaum noch.. ;-)
 
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