Meine ersten Wochen mit dem Prophete Entdecker 9.01 E-Bike (pedelec)

Diskutiere Meine ersten Wochen mit dem Prophete Entdecker 9.01 E-Bike (pedelec) im Nabenmotoren Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hallo aus Bayern, ich habe mein Pedelec für den Arbeitsweg 15 km einfach ganzjährig gekauft. Ich möchte meine Erfahrungen gerne weitergeben...

Lowtechbike

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Hallo aus Bayern,

ich habe mein Pedelec für den Arbeitsweg 15 km einfach ganzjährig gekauft. Ich möchte meine Erfahrungen gerne weitergeben, daher folgt jetzt ein längerer Text...

Es ist mein erstes E-Bike. Ich wollte ein E-Bike, bei dem ich die meisten Arbeiten selbst erledigen kann, simple Technik, simple Steuerung. Also V-Brakes statt hydraulische Scheibenbremse, Hinterradmotor statt integrierter Mittelmotor. Aber guter Akku. Kein aufwendiges Display nötig. So einfach wie möglich. Reine Geschwindigkeitssteuerung. Nebeneffekt: es kostet nicht so viel.

Ich habe mir ein prophete entdecker 9.01 bei neckermann/otto bestellt. 950 Euro inkl. Versand. Lieferung problemlos. Komplettdurchsicht selbst durchgeführt: Schaltung musste eingestellt werden, die Schnellverstellung an der Schalt-/Bremseinheit für den Umwerfer war defekt (Plastikeinsatz verbogen, Gewinde defekt). Reklamation, zuerst Falschlieferung (es kamen V-Brakes als Ersatz), dann das richtige Ersatzteil. Kommunikation und Reaktionsgeschwindigkeit super, vorbildliche Garantieabwicklung. Ich habe diese und alle weiteren Arbeiten selbst durchgeführt, daher kann ich über den Reparaturservice nichts sagen.

Erste Fahr-/ und Qualitätseindrücke: so wie erwartet, solide einfache Technik. Nach erster Fahrt auf schlammigem Weg sofort große Spritzlappen nachgerüstet. Nach erster Nachtfahrt über Land sofort Licht aufgerüstet. Die gelieferten 15 Lux reichen nicht. Ein beharrliches Klappern eines Plastikteils erst nach langem Suchen identifiziert: bei Fahren auf dem größten Kettenblatt vorne schwingt die Kette bei Unebenheiten soweit nach unten, dass sie beim Verlassen des Kettenschutzes an diesen stößt. Also Kettenschutz samt Halterungen nach unten gebogen (oben war genug Luft) und zusätzlich ein Stück der Halterung und des Kettenschutzes abgesägt.

Steuerung: Ich kann einstellen, bis zu welcher Geschwindigkeit der Motor anschiebt. 11/15/19/22/25. Wenn er schiebt, dann immer voll. Das gefällt mir so. Er schiebt noch ein bis zwei Sekunden nach, wenn ich nicht mehr trete. Das zwingt zu vorausschauendem Fahren. Ich fahre z.B. 25 auf höchstem Gang und sehe eine Ampel gelb werden. Jetzt möchte ich eigentlich keine Unterstützung mehr und ausrollen lassen. Für das Wiederanfahren möchte ich jedoch einen leichteren Gang einlegen. Dazu muss ich schalten und noch weitertreten, damit die Gänge wechseln. Der Motor schiebt also weiter … Manchmal lasse ich das Schalten sein und mühe mich die ersten Umdrehungen im hohen Gang beim Anfahren, bis der Motor wieder zieht.

Reichweite: bei großer Kälte schaltet der Akku ab, selbst wenn er noch einen grünen Balken anzeigt. Trotzdem reicht es für 60 km, davon die Hälfte mit halber Kraft, die andere Hälfte Vollgas, ein Teil der Strecke auf Kiesweg/weichem Untergrund.

Ergonomie: ich bin 1,78 groß, es gibt bei Prophete nur eine Einheitsgröße Rahmenhöhe 52 cm. Das ist wenig, ich habe den Lenker recht hoch gestellt, weil ich gerne aufrecht sitze. Für Langstrecke war mir der Sitzabstand trotzdem zu gering. Also habe ich die Sattelstütze gewechselt, gefederte raus und feste, mit Versatz nach hinten, rein. Anderer Sattel mit mehr Polsterung (der originale ist recht hart), auch ganz nach hinten gesetzt. Jetzt passt es. Kein Komfortverlust gegenüber der Originalkonfiguration spürbar, Sitzposition super.

Weitere Details:
  • • Die mitgelieferten Satteltaschen habe ich nicht verwendet, die sind einfach und dünn. Egal, die waren halt dabei.
    • Die vorderen Bremsbeläge habe ich schnell ausgewechselt, die Originalen haben gequietscht.
    • Der Motor ist fast nicht hören, aber er ist nicht geräuschlos.
    • Die Abriegelung bei 25 erfolgt relativ sanft, ich habe aber keine Vergleichsmöglichkeit.
    • Wenn der Motor einsetzt, spürt man das deutlich. Ich habe mal ein Isy getestet, da war das nicht zu spüren.
    • Der Akku klappert manchmal in der Halterung, da stört mich aber nicht.
    • Das Schloss für den Akku liegt etwas ungünstig/nicht so gut zugänglich.
    • Die Akkuladeanzeige direkt im Akku zeigt schon voll an, wenn der Akku noch nicht voll geladen ist.
    • Der Gepäckträgerakku ist bequem, Entnahme ohne Bücken, waagerechte Anschlüsse, wegen Regenwasser mache ich mir keine Sorgen.
    • Qualität der Komponenten: klar sind das einfache Teile, z.B. Pedale, Schaltgruppe… Die werde ich nach und nach upgraden, wenn sie verschlissen sind.
    • Vereinzelt lässt sich der Akku via Display nicht anschalten bzw. geht sofort wieder aus. Ursache unklar. Einmal Akku raus und wieder rein behebt das. Kommt nicht so oft vor.
    • Steuerung erfolgt mittels Buttons mit gutem Druckpunkt. Vorteil: kann man auch mit Handschuhen bedienen. Es gibt nur 5 LEDS für die Fahrstufen und 5 LEDS für den Akkustand. Sonst nichts. Mehr brauche ich nicht. Das ist wasserfest und hoffentlich zuverlässig.
    • Drehmoment ausreichend für flache Strecken und leichte Steigungen, bei stärkeren Anstiegen wird’s zäh und Mittreten ist hilfreich, um in Schwung zu bleiben. Ich habe keine Vergleichsmöglichkeit, aber ich schätze den Motor eher nicht so drehmomentstark ein.
    • Die Anfahrhilfe ist zu schwach, es reicht nur für eine Schiebehilfe, wenn man nicht drauf sitzt, vielleicht für eine Garagenauffahrt oder Kellertreppe mit Auffahrrampe.
    • Das Rad ist recht unauffällig, auf den ersten Blick nicht als Ebike erkennbar.

    Fazit: ich würde es wieder kaufen. Allerdings kann ich es nur empfehlen, wenn Selberschrauben und Verbesserungen in Eigenarbeit möglich sind. Kaufen, Lenker gerade, Pedale dran und losfahren und immer sorgenfrei gibt es nicht. Ich weiß um die Einschränkungen des Rades und kann Anpassungen vornehmen, wenn nötig.

Ich beantworte gerne Fragen,

Grüße

Stefan
 

rooster

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Hört sich doch gut an.
Mehr braucht's auch erstmal nicht. Und die 1.Stufe bis 11 km/h wünschte ich mir auch.
 
 
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Lowtechbike

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Ergänzung: ich fahre einen Teil meines Arbeitswegs außerorts in unbeleuchteter Umgebung (gekiester Weg am Wald). Im Winter stockdunkel. Dafür wollte ich ein „Fernlicht“. Ich habe am Rad einen fest verbauten 40 Lux Scheinwerfer für die Stadt, so tief eingestellt, dass er nicht blendet. Für den Weitblick habe ich deshalb zusätzlich einen in meinen Augen günstigen 80 Lux Akku-Scheinwerfer von Sigma gekauft. Der hat eine Besonderheit: er hat keine fest verbaute Halterung mit der Möglichkeit, in dort ein- und auszuklicken, sondern einen am Scheinwerfer befestigen Gummizug mit vier Löchern und einem Haken. So kann er am Lenker (mit verschiedenen Durchmessern) festgemacht werden. Und an verschiedenen Rädern eingesetzt werden. Der Clou: er sitzt nicht bombenfest. Das wurde auf der Shopseite von Kunden negativ bewertet. Ich sehe es als Vorteil: ich stelle ihn auf maximale Weite ein, und bei – seltenem – Gegenverkehr blende ich ab, d.h. ich drück ihn einfach ein Stück runter. Falls er sich doch mal selbst etwas verstellt bei einem Schlagloch, kann ich ihn bequem wieder ausrichten. Mit der Lösung bin ich zufrieden, mich nervt das nicht.
 

oldbiker

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Wenn Du dem Rad was Gutes tun willst, besorge Dir die Magura HS11 Felgenbremsen, dann ist die blöde Nachstellerei des Seilzuges auch Geschichte und das bremsen ist eine Wucht (habe ich auch gemacht und seit Jahren nicht bereut) Ansonsten kann ich Prophete Pedelecs auch uneingeschränkt empfehlen, zumal sie recht preiswert sind und ordentliche stabile Rahmen haben. Man kann, wie schon geschrieben, die Billigteile leicht gegen hochwertigere ersetzen und hat dann für kleines Geld ein brauchbares und einfaches Pedelec ohne viel Schnickschnack. Auch die Nabenmotoren sind sehr langlebig und haben genau den Vorteil, dass sie permanent Vortrieb leisten, was zu einer sehr leichten Fahrweise beiträgt, ich möchte mein Pedelec jedenfalls nicht mehr hergeben.

Gruß :)
 
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camper510

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Wenn schon hydraulisch, dann gleich hydraulische Scheibenbremsen.
Schont die Felgen und ein Radausbau ist damit deutlich einfacher.
 

Empathiker

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In den Bergen - ja! Aber sonst würde ich das so nicht unterschreiben.

Ich war mit meinen Scheibenbremsen am Grace Easy nicht wirklich glücklich...
 

camper510

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Und andere schreiben, das sie mit ihren mechanischen oder hydraulischen Felgenbremsen (Magura) nicht zufrieden waren.
 

mango

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Steuerung: Ich kann einstellen, bis zu welcher Geschwindigkeit der Motor anschiebt. 11/15/19/22/25. Wenn er schiebt, dann immer voll. Das gefällt mir so. Er schiebt noch ein bis zwei Sekunden nach, wenn ich nicht mehr trete. Das zwingt zu vorausschauendem Fahren. Ich fahre z.B. 25 auf höchstem Gang und sehe eine Ampel gelb werden. Jetzt möchte ich eigentlich keine Unterstützung mehr und ausrollen lassen. Für das Wiederanfahren möchte ich jedoch einen leichteren Gang einlegen. Dazu muss ich schalten und noch weitertreten, damit die Gänge wechseln. Der Motor schiebt also weiter … Manchmal lasse ich das Schalten sein und mühe mich die ersten Umdrehungen im hohen Gang beim Anfahren, bis der Motor wieder zieht.
das war der grund, warum ich mir so ein radl nicht geholt habe.

das problem mit dem gelegentlichen nicht einschalten können würde ich zudem nicht akzeptieren. wenns nicht weg zu bekommen ist, würde ich das nicht aussitzen. oft werden solche probleme nicht besser, sondern schlimmer mit mit fortschreitendem alter, und ausserhalb der garantie zudem teuer.

prophete bietet doch einen vor ort service an. den würde ich in anspruch nehmen.

was hat dich dein pedelec jetzt mit allen änderungen gekostet?
 

rooster

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Das ist konstruktionsbedingt so. Aus meiner Sicht passieren so viele "Rentnerunfälle". Zum Abschalten des Motors muss man den Bremsgriff so einstellen, dass der Motor ausgeht, aber noch nicht bremst. Dann kann man dieses Problem umgehen.
Eigentlich ist das eine Unverschämtheit.
 

Lowtechbike

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Hallo Mango, ich habe nicht so viel zusätzlich investiert, Sattel und Sattelstütze habe ich mit meinem Stevens Tourenrad getauscht, das ich jetzt nicht mehr so viel benutze, das hat zufällig super gepasst. Die Sigma-Leuchte hat um die 40 gekostet, der fest montierte Scheinwerfer ist momentan geliehen, ein eigener schon bestellt, 70 Lux von Fischer. Ich habe ein Trelock Faltschloss für 100 gekauft (gibt es auch günstiger, habe ich erst später gesehen), und ein 15 Euro Abus Zahlenschloss für den schnellen Stop beim Bäcker. Ansonsten nur Kleinigkeiten.

Hallo rooster, einen Schalter an der Bremse zur Motorabschaltung hat das Rad nicht. Schlecht wäre das nicht, aber ich komme auch so zurecht. Wie schon geschrieben, es sorgt für eine vorausschauende Fahrweise und das hat noch nicht geschadet.
 

oldbiker

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Schont die Felgen und ein Radausbau ist damit deutlich einfacher.

Das kannst Du bei den Nabenmotoren von Prophete vergessen, geht nicht zu machen.
 

Lowtechbike

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ich gebe ein Update nach fast einem Jahr täglichen Einsatzes. Viel Stadtverkehr, fast immer höchste Stufe. Vorne habe ich drei Satz Bremsbeläge runter, wobei ich sie recht früh tausche, hinten ist der zweite Satz drauf. Die Felgen zeigen keinerlei Abnutzungserscheinungen.

Das größte Thema ist die Sache, dass der Akku ab und zu keinen Kontakt bekommt, das hatte ich recht früh hier geschrieben. Nach etwas 4 Monaten ging das los. Nach meiner Wahrnehmung bei Regen/feuchter Luft und bei großer Hitze und wenn der Akku dabei über Nacht draußen im Fahrrad bleibt. Regen- und Sonnenschutz habe ich angebracht. Bisher konnte ich trotzdem immer fahren, nach ein paar Versuchen (Akku rein/raus) klappte es mit dem Kontakt immer. Nach ca. 9 Monaten kam das Problem hinzu, dass der Akku zwar Kontakt hat, aber der Motor zu früh abschaltet, bei 32,5/33 Volt. Folgende Schritte wurden nacheinander bisher (auf Garantie) unternommen, vom Prophete Vertragshändler/Werkstatt vor Ort, das Thema ist aber noch nicht erledigt:

1. Kontaktstifte leicht auseinander gebogen, um mehr Anpressdruck auf die Kontakte im Akku zu bekommen.
2. neuer Gepäckträger, da der Akku im alten Gepäckträger zu viel Spiel hatte, geklappert und gewackelt hat. Der neue Gepäckträger musste auch noch etwas angepasst werden, bis der Akku spielfrei saß.
3. Controller getauscht.
4. Display getauscht (die Nachtverdunkelung war zusätzlich defekt (Sensor defekt).
- jetzt kam das zweite Problem (zu frühe Abschaltung) hinzu.
5. Akku in der Werkstatt geprüft, Ergebnis: 100 %. Das ist aber eine recht einfache Prüfung.
6. Der Akku ist jetzt bei Prophete zur genaueren Prüfung, das dauert mehrere Wochen.

Da ich einige kleinere aber für mich wichtige Änderungen am Fahrrad vorgenommen habe, möchte ich auch keinen Kompletttausch des Rades, sondern eine Lösung für "mein Rad". Sonst fange ich wieder von vorne an.

Nach Auskunft meines Ansprechpartners bei der Vertragswerkstatt ist die Sache sehr ungewöhnlich und bei 100+ Prophete-Rädern, die er betreut hat, einmalig. Ich bin ganz entspannt, weil die Werkstatt super ist. Und weil ich trotzdem immer fahren konnte. Und weil ich beim Kauf null Ahnung von E-Bike-Technik hatte. Durch die Fehler und die Gespräche in der Werkstatt und mit Freunden und durch eigene Recherche habe ich mir so viel Wissen angeeignet, dass ich kürzlich mein altes Lastenrad ohne Probleme umgebaut habe: Long John Umbau: kurzer Bericht mit Bildern

Das fahre ich jetzt für alle Strecken, so lange mein Prophete-Akku zur Prüfung weg ist.

PS: in meinem ersten Post hatte ich geschrieben, dass der Motor noch 1-2 Sekunden nachschiebt, wenn man mit dem Treten aufhört. Ich korrigiere das, es ist wohl nur eine halbe Sekunde und stört mich gar nicht mehr. Ich habe kürzlich ein Pegasus-Ebike von 2008 getestet. Da schob der Motor noch deutlich länger. Selbst daran kann man sich gewöhnen.

Viele Grüße
Stefan
 

Lowtechbike

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so, hier war noch die Lösung offen. Ergebnis: jetzt läuft alles. Statt den Akku zu prüfen, hat Prophete einen Ersatzakku geschickt. Warum? Weil die eine Systemumstellung hatten, die länger gedauert hat, und allein die Abholung 7 Wochen Wartezeit hatte und die Prüfung nochmal mehrere Wochen gedauert hätte. Ich habe nach 7 Wochen des Wartens freundlich um den Ersatzakku gebeten und den auch bekommen. Bisher funktioniert alles einwandfrei, sollte sich das doch noch ändern, werde ich hier wieder posten ...
 

rooster

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Die Messerleisten und deren Gegenstücke als Kontakte sind aus meiner Sicht nichts Tolles. Gerade wenn der Akku in seiner Halterung wackelt, kann es zum Brutzeln an den Kontakten kommen. Mit den üblichen weiteren Folgen.
An meinem Sachs Electra wackelte das auch so übel und einer der beiden Kontakte hatte keinen ordentlichen Federdruck mehr. Das Wackeln habe ich dem Akku dann mit einem Gummiband abgewöhnt.

Ein Bekannter ist übrigens mit seinem Prophete auch sehr zufrieden.
 
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