Mein Weg zum (S-) Pedelec

Diskutiere Mein Weg zum (S-) Pedelec im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Da ich neu hier im Forum bin und zudem die Eckdaten nicht unwesentlich für eine Kaufentscheidung sind, möchte ich mich kurz vorstellen: Ich...
eChris

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Da ich neu hier im Forum bin und zudem die Eckdaten nicht unwesentlich für eine Kaufentscheidung sind, möchte ich mich kurz vorstellen:

Ich erreiche bald das 47ste Lebensjahr, bringe (noch) 114 Kg auf die Waage (Tendenz fallend), bin seit fast 20 Jahren nur noch sitzend als "Bürohengst" aktiv und habe schon lange keinen Sport mehr betrieben. Da ich vor 2 Jahren mit dem Rauchen aufgehört habe (daher stammt auch die letzte deutliche Gewichtszunahme) und ich nun wieder mehr Lungenvolumen habe, möchte ich mich wieder aufs Rad schwingen :)

Da ich hauptsächlich ein e-bike für den Arbeitsweg suche, hatte ich mich zunächst mit S-Pedelecs befasst und mit dem Stromer ST2 geliebäugelt. Auf Grund der UVP von knapp 5.700,-€ und längeren Lieferzeiträumen hatte ich auch das ST1 in die engere Wahl genommen, welches mit CityKit etc. dann doch schnell über 4.000,-€ liegt. Aber solange der Preis im Verhältnis zu Leistung & Spaßfaktor steht, könnte ich mich damit anfreunden.

Aber da bei den S-Varianten keine Nutzung von Radwegen und Waldwegen erlaubt ist und mein einfacher Arbeitsweg lediglich 11 Kilometer beträgt und ich zudem in der Freizeit auch Fahrradausflüge mit dem Familie unternehmen möchte (Tochter ist 6), bin ich nun wieder beim klassischen Pedelec gelandet.

Blieb somit zunächst der Stromer ST1 als Pedelec (25km/h) als Elite (9-Gang) oder in der Platinum-Variante (27-Gang) übrig. Das Design gefällt mir sehr gut und eine Probefahrt (leider nur ebenes Gelände) begeisterte mich.

Da ich in Bonn auf dem Vernusberg wohne (für mich sind die 2 Kilometer mit 6% Steigung schon eine Bergfahrt) und ich gelesen hatte, dass Heckmotoren nicht so gut für längere Bergfahrten geeignet sind, habe ich nach Modellen mit Bosch Mittelmotor Ausschau gehalten.

Ganz in meiner Nähe ist der Bike-Discount Megastore und dort habe ich heute folgendes Gefährt ausgeliehen: RADON Hybrid Supreme
Die Konfiguration findet ihr unter obigem Link

Was haltet Ihr von der Konfiguration?
Am Preis ist laut Aussage des Verkäufers auch noch was "machbar", da ich auch noch ein Pedelec für meine Frau kaufen werde, sofern die Konfiguration ok ist.
Fürs Frauchen sollte es dann ein RADON TCS Hybrid HS11 sein.

Als Testfahrt mit dem Supreme habe ich direkt einmal meinen Arbeitsweg gewählt und war begeistert, wie schweißfrei ich unterwegs sein konnte. Da ich als jahrelanger Autofahrer noch nicht so sicher mit der Rad unterwegs bin und zudem die Strecke relativ unbekannt war, habe ich für 11 KM ca. 30 Minuten benötigt. Der Rückweg (Strecke nun etwas bekannter, dafür am Ende die 6% Steigung) hat genauso lange gedauert. Am Ende stand eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 22 Km/h auf dem Tacho und ich war stolz und erleichtert zugleich, dass ich 1 Stunde radfahren so einfach meistern konnte - mal sehen, was morgen der Muskelkater sagt :sneaky:

Fazit zur Testfahrt:
Ich hätte mir zwar an mancher Stelle etwas mehr Endgeschwindigkeit vom Motor gewünscht, aber das Anfahren und Beschleunigen war echt genial. Zudem ist es ein guter Trainingseffekt, wenn ab 25 nur noch die Muskelkraft für mehr Schub sorgt. Ferner muss ich noch unbedingt über eine Federung des Sattels nachdenken oder wenigstens einen bequemeren Sattel wählen, denn die letzten Kilometer habe ich meinen Hintern mehr gespürt, als die Oberschenkel.

Entscheidung (S-) Pedelec:
Da ich auf meinem Arbeitsweg die Radwege entlang des Rheins und durch die Rheinauen verwenden möchte und der Top Speed grundsätzlich ok ist, werde ich wohl beim normalen Pedelec bleiben. Aber vielleich fahre ich Montag noch einmal bei dem anderen Händler vorbei und berichte ihm von meiner "Alternative" (RADON) und weise darauf hin, dass mich nur noch eine ausgiebige Probefahrt zum Stromer ST1 teiben könnte. Es sei denn, ihr sagt, dass die 6%-Steigung schon eine Hürde für den Stromer-Heckantrieb sind. :whistle:

Dann fahre ich auf jedenfall auch noch einmal zum Megastore und werde
CUBE Touring Hybrid Pro probefahren.

Jedenfalls bin ich offen für alle Meinungsäußerungen und dankbar für Rückmeldungen zu obiger Konfiguration, etwaigen Alternativen sowie weiteren Tipps.
Zum Beispiel sind für mich die Motorenunterschiede nicht greifbar:
1. BOSCH Performance Line DU25 (beim Supreme)
2. BOSCH Active Line (beim HS11)
3. BOSCH Active Cruise (beim CUBE)
*grübel*
 
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Creative_Inspire

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Bosch ist für ein S und Anspruchvollen Pendler nicht besonders nachhaltig. Ob du dein Geld da sinnvoll "sparst" halte ich für fraglich. Wäre es für dich nicht vielleicht sinnvoll dir ein gebrauchtes Grace (mit HR DD) oder so etwas zu kaufen? Ich denke mehr Risiko als bei Bosch hast du am Ende auch nicht.

Bedenke auch den Restwert des Boschrads nach Ablauf der Garantie. Nach meinem Verständnis sieht der aus gutem Grund ziemlich gruselig aus...
 
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Üps

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Da ich in Bonn auf dem Vernusberg wohne (für mich sind die 2 Kilometer mit 6% Steigung schon eine Bergfahrt) und ich gelesen hatte, dass Heckmotoren nicht so gut für längere Bergfahrten geeignet sind,
Vergiss das und fahre mal was anderes Probe. Sofern du später etwas Übung hast und auf 120kg Gesamtgewicht kommst, sind 6% nicht wirklich ein Problem, für keinen Motor.

Soll es am Berg mit Fullspeed hoch gehen: BionX oder Xion ausprobieren.
Soll es in der Ebene mit Muskelkraft mit 30 km/h voran gehen, einen kleinen Getriebe-Front- oder Heck-Nabenmotor in einem leichten Rad probieren.
Im Winter bei Glätte oder auf matschigen Wegen ist der Frontantrieb besser. Auf sehr losem Schotter der Heckantrieb.
 
eChris

eChris

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Bosch ist für ein S und Anspruchvollen Pendler nicht besonders nachhaltig.
Ich bin - wie im Ausgangsposting geschrieben - aktuell weg vom S und beim 25er Pedelec gelandet - was nicht heißt, dass ich bereits festgefahren bin ;)
Was verstehst Du unter einem "anspruchsvollen Pendler"?

Wäre es für dich nicht vielleicht sinnvoll dir ein gebrauchtes Grace (mit HR DD) oder so etwas zu kaufen? Ich denke mehr Risiko als bei Bosch hast du am Ende auch nicht.
Ich möchte mein zukünftiges Ped neben Radwegen auch auf Waldwegen nutzen.
Schon allein die Familienausflüge mit Frau und Tochter treiben mich eigentlich zum 25er.
Nun gut, ein Stromer St1 (als 45er) mit Nummernschild in der Tasche und gleichem Fahrttempo wie die Familienmitglieder sollte nicht für einen Aufschrei der anderen Waldwegebenutzer sorgen.
Aber wich werde mir mal ein Grace anschauen. By the way: Was ist "HR DD"? Hinterrad Direct Drive?

Ob du dein Geld da sinnvoll "sparst" halte ich für fraglich.
Mir geht es nicht darum, Geld zu sparen.
Wie oben geschrieben spielen die €uronen eine untergeordnete Rolle, wenn Preis/Leistung/Spaßfaktor stimmen - ok, etwas Vernuft sollte auch noch im Spiel sein.:D

Bedenke auch den Restwert des Boschrads nach Ablauf der Garantie. Nach meinem Verständnis sieht der aus gutem Grund ziemlich gruselig aus...
Ich denke, dass sich die Entwicklung der e-bikes rasant entwickeln wird und rechne daher eh nicht mit einem guten Restwert - egal welches Modell ich mir zulegen. Lasse mich hier gerne eines Besseren belehren :whistle:

Vergiss das und fahre mal was anderes Probe. Sofern du später etwas Übung hast und auf 120kg Gesamtgewicht kommst, sind 6% nicht wirklich ein Problem, für keinen Motor.
Soll es am Berg mit Fullspeed hoch gehen: BionX oder Xion ausprobieren.
Danke für die Tipps. Da habe ich mich anscheinend zu sehr vom Thema "Bergfahrt" abschrecken lassen...

Ich hätte gerne das Stomer von dem anderen Händler auf meinem Arbeitsweg ausprobiert und für 1 Tag ausgeliehen. Aber der Händler wollte solch ein hochwertiges Rad nicht in den Verleih aufnehmen :(
Daher werde ich ihn wahrscheinlich noch einmal am Montag aufsuchen und informieren, dass ich ohne ausgiebige Probefahrt leider keinen Kauf tätigen kann.

Beiträge zusammengeführt [Christof]
Bitte während der Editierzeit nicht mehrere eigene, aufeinanderfolgende Beiträge erstellen.

Einfach den letzten Beitrag aufrufen und dort weiteren Text anfügen, danke Dir!
 
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Creative_Inspire

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Nachtrag: wenn kein S, lass dir was bauen oder machs selbst.
 
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Creative_Inspire

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Schau mal: Ebike Solutions in Heidelberg (hat einen ganz guten Ruf) hat so einen Umbauservice. Der Preis schreckt ein bisschen, aber man muss auch das Ergebnis sehen. Du besorgst dir ein perfekte (passendes) Rad und lässt es an die schicken. Und die bauen das dann genauso um, wie du es haben willst.

Kein Verdongelter Akku, der jedes Jahr neu rauskommt. Sollte es irgendwann mal einen besseren Akku geben, kannst du ihn problemlos anbauen.
Dafür ein frei programmierbarer Controller, der genau so gesteuert wird wie du es haben willst.
Auch vom Gewicht her wird das Ergebnis die Bosch Räder in den Schatten stellen.
Das Rad wird in jederlei Hinsicht frei sein:) und du wirst deine Entscheidung gegen ein "S" nie wirklich bereuen, denn es wird immer einen Knopfdruck entfernt sein;)

Bosch scheint auf den ersten Blick günstig und Sexy. Aber der Schein trügt.
 
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Desak

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Hallo,

ich wohne in Königswinter und bin mit meinem S-Pedelec schon öfters den Venusberg hochgefahren.
Ich habe ein S-Pedelec von Cube mit Go-Swiss Heckmotor (wird allerdings nicht mehr gebaut)
Solche moderaten Steigungen sind kein Problem für einen Heckmotor.

Um zur Arbeit zu fahren ist ein S-Pedelec ideal (Geschwindigkeit > 25km/h)
Bisher habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht wenn ich am Rhein entlang fahre,
solange man nicht schneller als 35 km/h fährt. (Rennrad-Geschwindigkeit)


Fahrrad-Laden:

http://www.basislager.com/ ( Bad Neuenahr)
http://www.fahrrad-xxl.de/filiale/bonn-sankt-augustin/ ( Sankt Augustin)
 
torcman

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Hab mir den Venusberg auf einer Topo Karte angeschaut. Es sing 80Hm mit einer sehr moderaten Steigung zu bewältigen. Das macht jeder Motor mit. In dem Sinne wäre ein HR DD das optimale. Es gibt zurzeit viele BionX Räder mit 350Wh Akku für 1200€ im Verkauf. Vorteil für Dich, kaufen und viele Jahre fahren ohne jegliche Arbeit oder Reperatur. Dein "Berg" ist optimal für Rekuperation, das spart Bremsen. Kette wirst Du auch nur jede 15-20Tkm wechseln müssen, verglichen mit 3-5Tkm bei Bosch. Ritzel dazu. Der Vorteil eines DD beim Pendler mit leichtem Rekufähigen Berg ist gegenüber Mittelmotor enorm, was den Verschleiß der klassischen Radkomponnenten betrifft.
 
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Creative_Inspire

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Hab mir den Venusberg auf einer Topo Karte angeschaut. Es sing 80Hm mit einer sehr moderaten Steigung zu bewältigen. Das macht jeder Motor mit. In dem Sinne wäre ein HR DD das optimale. Es gibt zurzeit viele BionX Räder mit 350Wh Akku für 1200€ im Verkauf. Vorteil für Dich, kaufen und viele Jahre fahren ohne jegliche Arbeit oder Reperatur. Dein "Berg" ist optimal für Rekuperation, das spart Bremsen. Kette wirst Du auch nur jede 15-20Tkm wechseln müssen, verglichen mit 3-5Tkm bei Bosch. Ritzel dazu. Der Vorteil eines DD beim Pendler mit leichtem Rekufähigen Berg ist gegenüber Mittelmotor enorm, was den Verschleiß der klassischen Radkomponnenten betrifft.
Macht es nicht Sinn bei Bionx nach ein sinnvolles Modelljahr anzugeben;). Würde mich auch interessieren...
 
torcman

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Hier ein Beispiel eines Kollegen, der ein Superrsd zu 50% Preis ergattert hat.

Copy&passte auf dem Handy funktioniert nicht. Moment Titel

Gutes Angebot in Plauderecke, Link kriege ich hier nicht rein.

Die Räder sind 2012, dafür sparst du 1300, Wahnsinn.
 
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Creative_Inspire

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Ich meinte eher die Empfehlung 2011 oder so zu meiden...
 
torcman

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Bei dem Miniberg braucht du die Empfehlung nicht.Und ob sie überhaupt stimmt, ist auch ungewiss. Er will was heute kaufen morgen fahren und nicht Monate lang umbauen mit total ungewissen Ausgang. Hätte ich Familie ganztägige Arbeit dazu 6J Tochter, hätte ich keine Minute fürs Basteln an einem Umbau. Das Pendlerrad soll laufen laufen, 20Tkm, ohne Selbsbeschäftigung daraus zu machen.

[Das Thema ist hier überflüssig. - Reinhard -]
 
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Er will was heute kaufen morgen fahren und nicht Monate lang umbauen mit total ungewissen Ausgang. Hätte ich Familie ganztägige Arbeit dazu 6J Tochter, hätte ich keine Minute fürs Basteln an einem Umbau. Das Pendlerrad soll laufen laufen, 20Tkm, ohne Selbsbeschäftigung daraus zu machen.
Danke für Eure zahlreichen Tipps und die Mühe, die Ihr Euch gemacht habt (Topokarte angeschaut etc.). Ich bin begeistert von der Hilfsbereitschaft hier im Forum(y)
Und torcman hat das korrekt erkannt: Ich möchte am liebsten sofort kaufen und genießen.

[Das Thema ist hier überflüssig. - Reinhard -]

Und was ist "HR DD"? => Hinterrad Direct Drive?

Rekuperation finde ich klasse und der Vernusberg bietet sich dafür grundsätzlich an, aber downhill wäre ich auf dem Weg zur Arbeit unterwegs - also mit vollem Akku und erst auf dem Rückweg liegt der Berg als letzte Etappe vor mir.

Ich halte für mich fest:
- frei programmierbarer Controller
- BionX oder Xion Motor
- Nuvinci stufenlosen Nabenschaltung

Das müsste z.B. ein Grace Easy Red Dot erfüllen, oder?
GraceEasy1.jpg

Das gefällt mir sogar vom Design
 
torcman

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Sag uns die Entfaltung, min und max. Single Speed eignet sich für Deine Strecke nicht. Gates ist teuer im Unterhalt, aber das spiellt bei Dir nicht die grosse Rolle. Tolles Rad.

2. Den Akku kann man nicht entnehmen. Oder doch? Ist das was Du willst? In D favorisieren wir Akkus die man zum Laden entnehmen kann. In NL wieder Akkus fest eingebaut, hatte bei meinem 3w Urlaub dort gesehen.

https://www.pedelecforum.de/forum/index.php?threads/sparta-ion-ebikes-in-holand.16560/
 
eChris

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Sag uns die Entfaltung, min und max. Single Speed eignet sich für Deine Strecke nicht.
Was meinst Du damit?

Den Akku kann man nicht entnehmen. Oder doch?
Akku-Entnahme ist mir wichtig, da ich daheim und im Büro laden möchte.
Ich denke, dass man den Akku entnehmen kann. Ist ein Schloss und kein Anschluss im Rahmen ersichtlich.

Akku ist entnehmbar - siehe LINK

Pros
- Optisch für mich top (auch mit Schutzblechen und Gepäckträger)
- BionX Motor
- wartungsfreien Gates-Carbon-Riemen
- 19 Kg leicht

Cons:
Wo sind die Knackpunkte bei diesem Rad?
Vielleicht die 3-Gang Schaltung von SRAM?
Oder die Avid-Scheibenbremse?

Listenpreise:
3.000,- für 25er-Variante
3.400,- für 45er Variante
130,- für Schutzbleche/Gewpäckträger
100,- für B&M Light Set
150,- für Federgabel
Liegt also noch im Budget-Rahmen

Akku-Kapazität von 355 Wh (9,6 V x 37 Volt) sollte für meine Strecke (2x 11 KM) locker ausreichend sein.
Bin immer noch am überlegen, ob ich es dann in der normalen oder Speed-Variante nehmen sollte *grübel*
 
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Üps

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Mit einer 3-Gang würde ich mich auf keinen Fall zufrieden geben. Ich ***** schon wegen meiner 7-Gang.
Kettenwartung? Fand ich nie so dramatisch. Wenn's quietschte oder etwas schwergängig wurde, habe ich die mit Lappen und etwas Benzin geputzt und ATF-Öl mit einer Spritze dran geträufelt. Dafür würde ich mir keinen Riemen antun.

[Drück Dich bitte vernünftig aus. - Reinhard -]
 
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eChris

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Mit einer 3-Gang würde ich mich auf keinen Fall zufrieden geben. Ich kotze schon wegen meiner 7-Gang.
Kettenwartung? Fand ich nie so dramatisch. Wenn's quietschte oder etwas schwergängig wurde, habe ich die geputzt und ATF-Öl mit einer Spritze dran geträufelt. Dafür würde ich mir keinen Riemen antun.
Ich kenne mich mit den Unterschieden Kette/Riemen noch nicht aus - aber da ist wohl was dran:)
Gestern bin ich 30 Kilometer mit dem 10-Gang RADON Supreme gefahren und habe diese voll ausgereizt. Hätten ruhig noch ein paar schwere Gänge mehr sein dürfen.
(Heute darf ich das sagen, da ich überraschender Weise vom Muskelkater verschont geblieben bin).
 
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Creative_Inspire

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Das Rad was du da hast ist halt auf Style getrimmt. Das mit der Dreigang Nabe bei einem S Pedelec kann ich nicht beurteilen, ich könnte mir jedoch vorstellen, dass es funzen könnte, wenn die Übersetzung insgesamt im Richtigen Bereich ist. (Ich brauche am Main auch immer nur die unteren drei Gänge).

Wegen der S Variante: Hier finde ich persönlich (meine Meinung) man sollte das einfach vernünftig handhaben. Also wenn ich vernünftig fahre gibt es auch kein Problem. Insgesamt ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich von einem Auto umgefahren werde 1000mal höher, als dass ich man Ende Probleme wegen dem "richtigen" Einsatz meines Nummerschilds bekomme.
Was sind die Alternativen? Motorrad fahren ist noch viel viel gefährlicher, schon morgens im Berufsverkehr auf der Autobahn ist das Risiko deutlich höher. Ich kann mich sowieso nicht gegen alles versichern. Aber jeder muss sein persönliches Lebensrisiko selbst bewerten...wenn da Leute auf dem Weg halt langsam machen...
 
Gagravarr

Gagravarr

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Grundsätzlich stimme christloser hier voll zu - wenn man nicht gerade ein S-Pedelec wie das E45 oder das ST2 hat das förmlich schreit "ich bin was ganz schnelles" und verantwortungsvoll fährt, sehe ich bei Wirtschafts- und Radwegen auch kein Problem. Das Argument des TE mit den Familienausflügen kann ich nun gar nicht verstehen, wenn ich mit meiner Frau (kleine Kinder gibt es nicht mehr) unterwegs bin nehme ich eh mein normales Fahrrad - sie will kein Pedelec und ich käme mir dämlich vor, wenn sie strampelt und ich ohne Anstrengung mitfahre...
 
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