Mein technisches Fahrtenbuch

Diskutiere Mein technisches Fahrtenbuch im Umbau-Pedelecs Forum im Bereich Diskussionen; Nachklapp, Nochmal zu dem Spannungswandler :: Der steht im Moment bei ( gemessenen ) 5,9 V, also 6 V. Ich möchte ihn aber auf 12 V hochkurbeln...
Jürgen H.

Jürgen H.

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Nachklapp,
Nochmal zu dem Spannungswandler ::
Der steht im Moment bei ( gemessenen ) 5,9 V, also 6 V.
Ich möchte ihn aber auf 12 V hochkurbeln.
Kann mir irgentjemand sagen woran ich drehen muß um das zu erreichen ??
Ich sehe nur eine Verstellmöglichkeit, nämlich oben auf dem blauen Teil im Innenleben des Wandlers.
Könnte das stimmen ?? ich will nicht experimentieren und mir damit villeicht das ganze Ding zu ruinieren.
Bin für jede Antwort offen.
Grüße..............Jürgen
 
Fripon

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@Jürgen H.

Wenn das blaue Ding oben ein Loch hat in den ein winziges Schräubchen zu sehen ist, ist das ein Trimmpotensiometer und dient zum einstellen der Spannung
Also Messgerät ran und Einstellen.

Gruß Fripon
 
Svenmomo

Svenmomo

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für die Hermann Lampen kannst die Spannung aber auf 6 Volt lassen, Die Lampen sind ja von 6-12 Volt, ich vermute das in der Lampe so nen Teil ist was auf 6 Volt runterregelt, bei den Rücklichtern musst du mal schauen für was eine Spannung die sind, eine davon war an meinem Hai mit Yamaha Motor (6Volt)
 
Ewi2435

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für die Hermann Lampen kannst die Spannung aber auf 6 Volt lassen, Die Lampen sind ja von 6-12 Volt, ich vermute das in der Lampe so nen Teil ist was auf 6 Volt runterregelt, bei den Rücklichtern musst du mal schauen für was eine Spannung die sind, eine davon war an meinem Hai mit Yamaha Motor (6Volt)
Die regeln sogar auf unter 4V runter für die LED. Deswegen der Bereich von bis Spannung mit mindestens 6V (Kleine differenz zur LED Spannung brauch man zum sauberen Regeln.
 
Jürgen H.

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AHA, wieder etwas schlauer geworden, Danke euch allen.
Dann bringt mir das Hochregeln auf 12 V nicht ein Fünkchen mehr Licht. Dann kann ichs ja wirklich so lassen.
Grüße...........Jürgen
 
Ewi2435

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Hauptsache die Quelle kann den Strom bringen.
 
Jürgen H.

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Moin Moin Leute,
Fahrtenbuch # 2
Heute geht es tatsächlich mal ums Fahren !!
Habe vorhin eine kleine Testfahrt im Schnee gestartet und dabei festgestellt daß sich mein Dreirad in etwa genauso verhält wie ich´s mir vorgestellt hatte.
Das Vorderrad läuft auch bei Schnee schön geradeaus, bei Kurvenfahrten auf glattem Untergrund rutscht das Rad fast nicht weg, trotzt der großen Schräglage.
Beim Bremsen sieht das allerdings ganz anders aus. Sowie das Rad blockiert (glatt ) , bricht es bei einer Linkskurve nach rechts aus und umgekehrt.
Immerhin ist das Verhalten berechenbar, anders als beim Zweirad, bei dem rutscht das Vorderrad ja hin wo es hin will.

Bei den Hinterrädern gibts ein noch besseres Ergebnis.
Kein rutschen, ausbrechen oder slicken, dank der groben Stollenreifen. Genau diesen Gedanken hatte ich bei der Entscheidung, diese Mäntel zu kaufen.
Sogar bei einer Rücktritt-Vollbremsung rutschen die Räder nur unwesentlich durch, auch das Ausbrechen zur Seite hält sich in engen Grenzen.

Also insgesamt könnten solche Schneefahrten ja sogar Spass machen. Wenn nicht gerade, wie Heute z.B., Schneit, Graupelt und Regnet, bei wiederlichem Wind
und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Genau das richtige Wetter um eine Testfahrt zu unternehmen 🤣🤣
Aber mal ernsthaft : Bei Schnee, mit schönem Wetter ( Sonne u.s.w. ), dick eingepackt dürfte es wirklich Spass machen einen Ausflug zu unternehmen.

Allerdings muß ich vorher immer den Akku frisch laden, denn der hat bei solchen Temps doch ganz schön zu kämpfen. LI-Akkus und Kälte vertragen sich nicht
miteinander Kälte fängt bei Litium-Akkus ja schon bei etwas unter +10° an, besonders bei meinem, schon etwas älterem Modell.

Mei Fazit für den heutigen Tag lautet:
Die Testfahrt war ziemlich aufschlußreich in Punkto Fahrverhalten und Bremsvermögen auf glattem Untergrund. Fehlt jetzt nur noch eine Fahrt auf gefrorenem Schnee
und Glatteis, ich wünsche mir jetzt schonmal viel Vergnügen, ob sich in diesem Winter die Gelegenheit dazu ergibt ?? 😉

So, daß war mein zweites "Technische Fahrtenbuch". Weitere werden noch folgen.
Für Fotos war es heute einfach zu Nass und zu Kalt, als ich zu Hause ankam hatte ich mir meine Hände schon fast abgefroren, trotz dicker Handschuhe.

Grüße...........Jürgen
 
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Moin Moin Leute,
Drei Wochen lang war ich "Offline" wegen dem absolut besch....eidenen Hamburger Wetter.
Auch jetzt noch ist es draußen alles andere als "Arbeitsfreundlich", also werde ich nochmals drei Wochen draufpacken und auf besseres Wetter hoffen, Warten.
So lange muß meine Beleuchtung dann halt noch warten; behelfe mich immer noch mit meinen Batterielampen.
Ich melde mich dann Anfang Februar wieder zurück.
Ob ich dann draußen Arbeiten kann weiß ich natürlich noch nicht, aber ich hoffe daß alles gut geht.
Also, bis dann,...............Jürgen.
 
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das Wetter ist echt bescheiden, ich warte auch schon sehnsüchtig auf den Frühling damit ich wieder öfters Rad fahren kann, im Moment steht bei mir ganz oft ein großer Schweinehund vor dem Rad, bei höheren Temperaturen schmilzt der dann aber. Wochenende hab ich es aber geschafft eine 37km Runde zu drehen, danach war ich aber auch reif für die Sauna.
 
Jürgen H.

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Moin Moin, zusammen,
Es ist Heute der 01.02., Zeit daß ich mich mal wieder hier einklinke.
Aber............es gibt eigentlich nichts neues zu berichten. Das Hamburger Wetter ist seit Wochen immer gleich schlecht, mit Ausnahme des letzten Wochenendes,
da hat es richtig gestürmt.
Alles in allem also immer noch kein Wetter um draußen am Dreirad rumzufummeln, mein Licht muß wohl noch warten.
Allerdings wird es jetzt ja Nachmittags nicht mehr so schnell Dunkel, nächsten Monat werde ich mein Frontlicht wohl nicht mehr brauchen, mit Ausnahme des
Tagfahrlichtes. Also muß ich die Front und Rückleuchten doch noch Installieren und Anschließen
Aber daß passiert erst in etwa 3 -4 Wochen, bis dahin ist immer noch Pause, ist mir immer noch zu kalt für meine Finger.
Also bleibt drann,
Bis in drei Wochen............
Grüße...........Jürgen
 
Jürgen H.

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Hallo Leute,
Lange ist´s her daß ich mich zuletzt hier gemeldet habe.
Das lag u.A. daran daß ich mich, trotzt 3-fach-Kreuzimpfung, tatsächlich doch mit Omikron angesteckt hatte, weil ich ja
zu den gefährdeten Personen gehöre. ( über 70, viele Vorerkrankungen, u.a. COPD ).
Das hatte mich für zwei Wochen flachgelegt.
Und, als ob das nicht schon gereicht hätte, durfte ich mich auch noch 4 Wochen lang mit den Nachwirkungen
rumschlagen. Tolle Wurst.
So, genug rumgestöhnt.
Eigentlich wollte ich ja die Frontscheinwerfer anbringen bevor mir der Kram dazwischen funkte.
Das habe ich jetzt endlich nachgeholt, die Halterung samt den Funzeln ist nun am Frontkorb verschraubt. Allerdings
ist das Drahtgeflecht doch etwas nachgiebiger als gedacht. Ich müßte größere Platten zum stabilisieren einsetzten
damit die Lampen nicht mehr so "rumeiern".
Aber es ist wie immer : keine Kohle um auch nur irgentwas zu kaufen.
Ich bräuchte 40x4er Fachstahl, oder auch breiter.
Jetzt noch die Bilder der Frontscheinwerfer.
Also, dann bis nächste Woche.
Grüße, Jürgen
 

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Hallo Leute,
# Fahrtenbuch Nr. 3
Falls Ihr angenommen habt ich hätte mich in den vergangenen Monaten überhaupt nicht rausgetraut, so seit ihr absolut
falsch gewickelt.
Natürlich bin ich zwischendurch immer mal wieder rumgefahren. Wollte ja die Fahreigenschaften meiner "Seifenkiste"
rausfinden.
Dabei habe ich einige Konstruktionsfehler meinerseits festgestellt. Die meisten sind nur marginal und vernachlässigbar.
Aber einer geht mir gewaltig auf den Keks.
Es ist das Gas / Bremse Problem.
Zur Erklärung : Bei fertig gekauften E-Biks / E-Dreirädern ist die Bremssituation ja so geregelt, daß, sobald man einen
Bremshebel zieht, der Strom zum Gashebel / Griff unterbrochen wird. Das ist wichtig damit nicht solche Situationen
wie meine Momentane entstehen können.
Denn in meiner Anfangsphase hab ich manchmal, während ich den Rücktritt betätigte, weiter Gas gegeben, mit einem
niederschmetterndem Ergebnis !!
Es folgte eine Vollbremsung mit quitschenden und qualmenden Reifen !!!, weil die Rücktrittnabe mit brachialer Gewalt
den Antriebsstrang zum stehen brachte. Danach brauchte es ebenso brachiale Fußtritte auf die Pedale nach vorne,
um das Ganze wieder zu "entsperren" und weiterfahren zu können.
Und das war nicht das einzige mal. Am schlimmsten hatte es mich an einem Regentag, an dem ich einen Arzt-Termin
hatte, erwischt. Ich fuhr gerade über eine Kreuzung, als es vor mir zu einem Stau kam. Ich mußte hart in die Eisen gehen
und habe dabei natürlich, na was wohl ?, vergessen den Daumen vom Gas zu nehmen. Klack, Quitsch, die Kiste
stand wie gehabt auf einen Schlag, so weit so gut.
Dann wollte ich die Nabe wieder entsperren, nix passiert: ich trete und trete, die vermaledeite Kiste bewegt sich
keinen Zentimeter, es regnet weiter, die hinter mir wartenden Autos fangen an zu Hupen, langsam werde ich wütend.
Statt ihren Arsch mal aus dem Auto zu schwingen und mir zu helfen das Dreirad von der Straße zu schaffen,
NEIN, sie sitzen lieber weiter ihren Hintern platt und Hupen.
Zum Glück kam wenig später eine ältere Helferin von den "Johannitern" vorbei die mir half das Ding auf den Fußweg
zu tragen. Ich bedankte mich, sie sah kopfschüttelnd zu den Autofahrern und murmelte was von "Schwachmaten".
Ganz meine Meinung.
Zum fahren brachte ich das Rad´l durch Zufall wieder. Ich hatte die Kiste schräg gegen einen Zaun gelehnt sodaß
sie nur noch auf einem Hinterrad stand. Dabei ist sie etwas, auf einem HR, nach vorne gerollt.
"nach vorne gerollt" ??, dann ist sie ja wieder entsperrt ??, und..........richtig, alles wieder gut.
Aber warum ? es scheint mir so zu sein als ob sich die Kegelzahnräder des Differentials gegeneinander verkantet
hatten. Könnte sein, denn die Kegelräder sitzen mit ihren Achsen nur in der Kunststoffwand des Gehäuses,
keine Lager, nix.
Dieses zweite Ereignis brachte mich dazu den Rücktritt zu ignorieren und nur noch die Vorderbremse zu benutzen.
Ich brauche erstmal eine Lösung wie der Stromfluss zum Gas automatisch unterbrochen wird wenn ich den
Rücktritt benutze.

Zur Zeit hab ich aber noch keine Ahnung wie ich das mit meinen Mitteln anstellen soll.
Da ist zum einen die besondere Bauweise des Antriebsstrangs, der Position der Tretkurbel, der Bauart der Rück-
trittnabe und zum Anderen meine mehr als miserable Geldsituation, jetzt wo alles teurer geworden ist erst recht.

Es müßte ein Schalter sein der beim zurücktreten anspricht, egal wo er installiert wird. Und da beißt sich die Katze
selbst in den Schwanz ; ohne Geld kein Schalter u.s.w.
Deshalb habe ich eine Bitte an die Gemeinde :
Wer kann mir helfen eine Lösung für mein Problem zu finden ??

Jetzt im Sommer hab ich noch die Chance den Fehler zu beheben, da reicht mir die Vorderbremse, wenn ich vorsichtig
fahre. Im Winter aber, wenn es glatt wird auf den Straßen und Fahrwegen, brauche ich die Hinterradbremse, denn
der Vorderbau ist einfach zu leicht für effektives Bremsen auf glattem Untergrund.
Also ; wer hat Ideen und kann und will mir helfen ?? Danke.

Ich melde mich wieder wenn ich eine Lösung habe.
Grüße, Jürgen
 
Jürgen H.

Jürgen H.

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@TaunusEBike , Hi,
Interessant, dein Vorschlag, Der hat allerdings den Fehler daß ich ja von Anfang an überhauptnicht mittrete, daß macht
der Motor alles alleine ;) ( der arme ).
Weil, bei der Berechnung der Untersetzung von Motor zu Antriebsnabe muß sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen
haben. Noch weiß ich nicht wo, aber, Fakt ist, entweder muß das Motorritzel größer, oder das Nabenritzel kleiner
werden, oder beides. Wenn ich mit "normaler" Geschwindigkeit daherrolle, also so ca. 16-18 Stnd / kmh,
dann müßte ich etwa 5 Umdrehungen pro Sekunde strampeln um da mitzuhalten. Das geht also nicht.

Ich hab auch schon mal darüber nachgedacht die Kettenräder umzubauen, aber das kostet ja auch wieder Geld
das ich nicht habe.
Wenn ich aber das Motorritzel zu groß wähle kommt der Motor an seine Grenzen und schaltet einfach ab, das ist
dann, gerade am Berg auch nicht so gut.
Ich könnte auch meinen stärkeren ( besser untersetzten ) Bergmotor nehmen, aber den wollte ich eigentlich verkaufen
um wenigstens ein bisschen aus meinem Dispo rauszukommen, das habe ich ja nur wegen dem Dreirad.
Du siehst ; ein Problem jagt bei mir das andere, das macht das ganze Projekt alles andere als einfach.

Ich brauche also eine andere Lösung.

Grüße, Jürgen
 
Jürgen H.

Jürgen H.

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Moin Moin Leute,
Heute gibts meinen Abschlußbericht zur Sache "Beleuchtung", hat ja lange genug gedauert.
Die langwierigen und manchmal drögen Einzelheiten zur Kabelverlegung innerhalb der Verteilerbox werde ich euch
ersparen ; nur so viel : alles ist in Überlänge und "Fliegend" verdrahtet, damit ich später mal die Chance zu Änderungen
habe ohne alles neu verkabeln zu müssen.
Dazu schonmal die ersten Bilder.

IMG_0985.JPG


IMG_0978.JPG


IMG_0979.JPG

Ihr seht hier den inneren Aufbau der Box. Die ersten beiden mit ausgeschaltetem Hauptschalter in verschiedenen
Perspektiven, das dritte mit eingeschaltetem. Die blaue LED ist vom Spannungswandler der den 36V-Strom von dem
blauen Zusatzakku in 6V für die Beleuchtung runterregelt.
Den Akku habe ich von einem unserer Mitglieder bekommen, ( danke an dieser Stelle nochmal für deine Spende,
ohne dich hätte ich das Ganze nicht in Angriff nehmen können. )
Wie ihr seht hat der Ausbau doch viel mehr Platz eingenommen als ich urprünglich geplant hatte, soviel zu "Theorie
und Praxis".
Die nächsten Bilder sind Außenaufnahmen der Rück und Frontlichter, mal ausgeschaltet mal aktiv.

IMG_0981.JPG

IMG_0980.JPG

Gemerkt ? : Das rechte Rücklicht hat sogar ein Standlicht, obwohl ich gar keins brauche, hab aber kein anderes
bekommen.
Die Frontleuchten sind einzeln schaltbar, das in Fahrtrichtung linke wird mein "Abblendlicht", das zuschaltbare
rechte mein "Fernlicht". Muß ich nur noch im dunkeln ausrichten.
Das habe ich deswegen so gemacht weil ich so schnell nicht an das Geld kommen werde um mir eine starke
36V Funzel mit seperatem Fernlichtschalter zuzulegen. So mal eben mal 70 bis 100 €uronen auf den Tisch legen,
das wird wohl erstmal nichts.
Auch hier erstmal ausgeschaltet dann Aktiv.

IMG_0982.JPG

IMG_0983.JPG

IMG_0984.JPG


So, damit ist auch dieses Kapitel abgeschlossen, das Licht funktioniert, der Antrieb ebenfalls, die Federung ist
spärlich aber so halbwegs brauchbar.
Jetzt muß ich nur noch den Hauptakku in seiner Lagerschale fixieren, bei holperiger Fahrbahn springt der ab und zu
etwas hoch, nimmt aber sein Anschlußterminal nicht wieder mit nach unten. Irgentwann rutscht er aus seinen Kon-
takten raus und ich stehe dann ohne Saft mitten auf der Straße, zumindest da wo kein Radweg ist.
Peinlich das Ganze, raus aus dem Sitz, Koffer aufklappen, Anschluß wieder reindrücken und schon kanns wieder
weitergehen. Trotzdem Peinlich.
Also muß ich mir was mit einem Gummiband einfallen lassen. Da ich keine geeigneten habe muß ich mir sowas
kaufen.......Ja Ja, jetzt kommt wieder die Sache mit dem Geld. Werd mir was überlegen.
Und, da war ja noch die Sache mit dem Rücktritt und festfressen des Antriebs, weil ich nicht den Finger vom Gas
nehmen konnte.
Entweder mir fällt noch bis ende September was ein, oder ich werde mit der Sache klarkommen müssen. Fest steht
im Winter, bei rutschiger Fahrbahn werde ich die Rückbremse brauchen. Bleibt mir nur noch zu lernen den Daumen
rechtzeitig vom Gas zu nehmen bevor ich bremse.
Jetzt wars das aber wirklich. Damit ist dieser Beitrag erstmal beendet.
Falls ich noch was schlaues neues reinschreiben möchte werde ich es euch wissen lassen.
Mein nächster Beitrag wird von meinen Ausflügen berichten und wird dementsprechend "Meine Ausflüge" heißen.
Wahrscheinlich sogar mit Videos, kommt darauf an ob und wenn ja wie ich meine Kamera am Lenker festkriege.
Danke an alle die diesen Beitrag verfolgt haben und besonderen Dank an alle die mich mit Wort und Tat bei diesem
Projekt unterstützt haben. Wie gesagt, ohne euch hätte ich es nicht geschafft. Danke.

Grüße..............Jürgen,.......... bis zum nächsten Thema.
 

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