mdr: Exakt - Die Story (Pedale, Power, Pandemie)

Diskutiere mdr: Exakt - Die Story (Pedale, Power, Pandemie) im Plauderecke Forum im Bereich Community; Habe gestern zufällig diese Sendung auf mdr gesehen. Die Vorankündigung im Begleittext klang spannend, der Bericht war es dann doch nicht so...
Radsonstnix

Radsonstnix

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Habe gestern zufällig diese Sendung auf mdr gesehen. Die Vorankündigung im Begleittext klang spannend, der Bericht war es dann doch nicht so.
Ein paar Zahlen zur Unfallforschung, ein bisschen was zum Thema Jobrad, Platitüden über den Fahrradboom und ganz viel Verkehrswegeplanung im Senderbereich des mdr aus Sicht des ADFC.
Dazu offenbar ein fehlerhafter Off-Text ("600-Watt-Motor ..."). Ich hätte mir mehr von dem Beitrag versprochen - aber ich finde es grundsätzlich gut, wenn mehr über das Thema berichtet wird. So ändert sich unsere Lobby, und dann vielleicht auch die Verkehrsplanung.

Beeindruckt haben mich aber dann doch die Zahlen zu den Unfällen:
"Die Zahlen steigen und die Verletzungen sind schwerer, wenn E-Bikes beteiligt sind. Inzwischen gibt es Erkenntnisse, wonach jeder dritte auf dem Rad Getötete ein Pedelec-Fahrer ist", sagt der Unfallforscher Siegfried Brockmann.
Dagegen hätte ich gerne die Zahl, wie hoch der tatsächlich genutzte Anteil an Pedelecs alltäglich ist, gesehen. Wenn das vergleichbar wäre, also wenn auch jedes dritte genutzte Fahrrad ein Pedelec wäre, hätte sich ja nicht viel geändert. Vermutlich ist der Pedelec-Anteil aber noch nicht so hoch.
 
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Omarad

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In der Kohorte der Älteren ist der gefühlte Pedelecanteil hier über 1/3.
 
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Bruce

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Die Seite Pressedienst-Fahrrad Themenblatt: Die Fahrradwelt in Zahlen › pressedienst-fahrrad hat Tonnen an Zahlen, aus denen man sich was zusammenreimen kann.
Leider manche Zahlen zu alt, aber man kann kriegt eine Vorstellung, von welcher Größenordnung wir da reden.

383: Zahl der in Unfällen getöteten Radfahrer in Deutschland 2017 (Q: DVR)
39: Zahl der in Unfällen getöteten E‑Bike-Fahrer in Deutschland 2014 (Q: Destatis)
 
Oberlandradler

Oberlandradler

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Das Pedelec ist bei allen Altersgruppen im Vormarsch.

Ist es bei den Älteren oft zur körperlichen Entlastung, so entdecken viele,
die noch sportlicher sind die annehmlichkeiten beim Bergauffahren.

Ein Pedelec mag schwerer sein als ein normales Fahrrad aber das macht
es nicht weniger gut handbar.

Was man bei uns jedoch merklich wahrnimmt ist die zuhnehmende
Verkehrsdichte. Im deutschen Straßenverkehr geht auch die Rücksicht
zurück. Eine gute Verkehrshaftflicht und Rechtsschutz, die heute schon
zum Standardpaket gehören tragen dazu bei.

Ich unterstelle, das die Unfallzahlen bei 100% Bioradfahrern auch nicht
geringer währen.
 
B

berend47533

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Ich unterstelle, das die Unfallzahlen bei 100% Bioradfahrern auch nicht geringer währen.
Auch wenn das nicht durch "harte" Fakten belegt werden kann: ich stimme Dir gefühlt aus meiner täglichen Radfahrpraxis zu. Ich sehe oft genug Menschen um mich herum mit "normalen" Fahrrädern, also ohne Strom, und wenn ich mir ansehe, wie die fahren, wie die sich im Verkehr verhalten, worauf die achten (oder meistens eher nicht achten), dann wundert es mich immer wieder, dass nicht noch viel mehr Unfälle passieren. Da wird aus Seitenstraßen ohne Gucken auf die Hauptstraße rausgedonnert, da wird auf dem Radweg rechts überholt und und und. Was dann letztendlich meine Behauptung bestätigt: die größten Idioten im Straßenverkehr sind die Radfahrer, und das Schlimme ist, das sind ausgerechnet diejenigen, die am wenigsten durch Blech geschützt sind.
 
Geierlamm

Geierlamm

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...
Ich unterstelle, das die Unfallzahlen bei 100% Bioradfahrern auch nicht
geringer währen.
Die Tücken der Statistik ..,
Die Zahl der schweren Unfälle steigt in meiner Altersklasse überproportional stärker als nach den höheren Verkaufszahlen und Kilometerleistungen zu erwarten wäre.
Ursache sind in den meisten Fällen die miese Radinfrastruktur, aber auch die Überforderung ungeübter Radler durch die zu starken Motoren und zu schweren Räder.

Gruss

Geierlamm
 
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berend47533

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Ursache sind in den meisten Fällen die miese Radinfrastruktur
Das halte ich jetzt aber für ein Gerücht, um es mal ganz vorsichtig zu sagen. Wenn Du mit dem Auto auf einer schlechten Straße fährst, tust Du dann so, als wäre die gut und gibst richtig Gas? Nein, tust Du nicht? Aha, und warum sollte ein Radfahrer sich nicht an schlechte Infrastruktur anpassen? Ja, die Infrastruktur für Radfahrer in DE ist schlecht, aber das kann kein Grund sein, dass ich jetzt mehr Unfälle habe als mit guter Struktur.
aber auch die Überforderung ungeübter Radler durch die zu starken Motoren und zu schweren Räder.
Nein, die die Radfahrer sind nicht überfordert wegen der starken Motoren, sie sind überfordert, weil sie sich aufs (Pedelec-)Rad setzen, als wäre es ein "normales" Rad ohne Motor und dann einfach fahren, als wäre es wie immer. Ist es aber nicht. Beim normalen Fahrrad trittst Du kräftig ein paar Mal nach vorne, dann kommst Du nicht besonders weit, beim Pedelec bist Du mit demselben Tritt schon viel weiter, und wenn Du das ignorierst, dann gibt es eben einen Unfall. Um beim Auto zu bleiben: wenn Du von einem 75-PS-Golf auf einen Sportwagen mit 350 PS umsteigst, setzt Du Dich dann auch da rein und gibst einfach mal kräftig Gas? Tust Du wahrscheinlich nicht, warum also tun es Radfahrer beim Pedelec? Das sagt einem doch der gesunde Menschenverstand, dass das nicht geht.
 
P

Pöhlmann

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Wenn das vergleichbar wäre, also wenn auch jedes dritte genutzte Fahrrad ein Pedelec wäre, hätte sich ja nicht viel geändert.
Beim Umstieg aufs Pedelec erhöht sich die Fahrleistung und auch die Zahl der zurückgelegten Wege gegenüber dem Bio-Bike deutlich. Auch daher steigt mit den Absatzzahlen die Zahl der Unfälle mit Pedelecs gegenüber denen mit Fahrrädern überproportional.

In den letzten Jahren ist über den in Deutschland Daumen jeweils über eine Million Pedelecs dazugekommen. Wie auch immer die im Alltag oder nur im Urlaub und an Wochenenden mit Sonnenschein bewegt werden.

Es ist derzeit wohl schwierig, die von Pedelecs und normalen Fahrrädern ausgehenden Unfälle statistisch sauber zu erfassen und z.B. auf die zurückgelegten Wege zu beziehen.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Nun ja, die meisten tödlichen Unfälle sind Abbiegeunfälle. Das liegt an der Radwegführung. Ist schon lange belegt

Die Überforderung wird durch die Statistik in meiner Altersklasse nachgewiesen. Das ist ja kein Gerücht.
Der Vergleich mit einem "Sport"Auto ist ganz gut. Selbst die schmerbäuchigste Dünnwade,die für drei Treppenstufen einen Lift braucht , kann sowas fahren.
Radfahren ist körperlich aber wesentlich anspruchsvoller. Hat man die Kraft ,Geschicklichkeit und Kondition nicht mehr oder nie gehabt und ersetzt das durch Motorkraft kann das fatal werden und das genau geschieht. Man darf nicht übersehen, dass hier Motoren die die Durchschnittsleistung eines Radprofis bringen in Räder eingebaut werden, die dafür in vielen Fällen ungeeignet sind.

Gruss

Geierlamm
 
MisterFlyy

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Sorry, das hat doch jeder Nutzer selbst in der Hand. Man kann die Unterstützung doch einstellen.
Eine weitere Leistungsbeschränkung ist nicht notwendig. Wenn sowas kommt, werden viele wieder das Auto nutzen. Kann das das Ziel sein?

Diese Klientel könnte ja auch mal ein Training für Fahrsicherheit besuchen.
 
B

berend47533

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Nun ja, die meisten tödlichen Unfälle sind Abbiegeunfälle. Das liegt an der Radwegführung.
Was hat die Radwegführung mit einem Abbiegeunfall zu tun?
Die Überforderung wird durch die Statistik in meiner Altersklasse nachgewiesen.
Das kann ich nicht beurteilen, ich kenne eine solche Statistik nicht. Aber wichtig an Deiner Bemerkung ist das Wort "Überforderung", und damit kommen wir zum eigentlichen "Problem".
Hat man die Kraft ,Geschicklichkeit und Kondition nicht mehr oder nie gehabt und ersetzt das durch Motorkraft kann das fatal werden und das genau geschieht.
Genau so ist es, ein schon etwas älterer Mensch meint, er müsste jetzt auch ein Pedelec haben, und er macht sich nicht einen Gedanken, welche Umstellung das ist.
Motoren die die Durchschnittsleistung eines Radprofis bringen in Räder eingebaut werden, die dafür in vielen Fällen ungeeignet sind.
Mach nicht das Pedelec dafür verantwortlich, dass der Fahrer damit nicht umgehen kann. Dummerweise gehen die meisten Menschen aber nach dem Motto vor, Radfahren kannst Du einfach, verlernst Du nicht. Dass sie aber jetzt auf ein richtiges technisches Gerät umsteigen, das sagt ihnen keiner, und sie sind auch nicht verpflichtet, daran etwas zu ändern, z. B. Kurse der Verkehrswacht.
 
Sack84

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Habe ich schon öfter geschrieben, aber ich ziehe jederzeit einen überforderten Pedelecfahrer, einem überforderten Autofahren vor. Aber...
Man kann sich schon fragen, warum heute selbst in jedem Tiefeinsteiger ein Bosch CX verbaut sein muss. Oder warum es überhaupt so ein extrem sportlicher Motor sein muss. Und dann nur im Turbo, wie in der Doku angesprochen, unterwegs? Das ist nicht ohne, auch mich erwischt der Motor gelegentlich buchstäblich auf dem falschen Fuß. In "freier Wildbahn", oder dem leeren Radweg kein Problem, aber in der belebten Fußgängerzone (ja Rad frei) letztens würde ich nicht im Turbo anfahren.

Jeder darf fahren was er will, aber gerade im Stadtverkehr sehe ich da schon ein erhöhtes Unfallpotential, auch bei mir.
 
B

Bruce

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Genau so ist es, ein schon etwas älterer Mensch meint, er müsste jetzt auch ein Pedelec haben, und er macht sich nicht einen Gedanken, welche Umstellung das ist.
Die Gefahr entsteht nicht daraus, dass "ältere Menschen" zu blöd sind, um mit Messer und Gabel zu essen.

Erst Pedelecs ermöglichen es vielen ab einem bestimmten Alter, normal am Radverkehr teilzunehmen (oder wieder teilzunehmen). Da Pedelecs immer noch etwas relativ Neues sind, lernen es viele erst im relativ fortgeschrittenen Alter, wie man so eine Höllenmaschine fährt.

Ein Übergangsphänomen. Das wird in ein paar Jahren kein erwähnenswertes Problem mehr sein, weil jeder, der ins gewisse Alter kommt und sich dafür interessiert, Pedelecs schon von jeher gewohnt sein wird wie mit Messer und Gabel essen.
 
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berend47533

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Die Gefahr entsteht nicht daraus, dass "ältere Menschen" zu blöd sind, um mit Messer und Gabel zu essen.
Davon habe ich auch nicht gesprochen, mir ging es darum klarzumachen, dass viele ältere Menschen ihr Leben lang ein normales Fahrrad gefahren sind, und nun kommt der Sohn oder die Tochter oder der Fahrradhändler auf die Idee, Du brauchst doch ein neues Fahrrad, lass uns mal ein Pedelec kaufen. Und dann ist das Pedelec gekauft, aber keiner macht sich weitergehende Gedanken, und das ist das Problem. Ich bin auch in dem Alter, über das ich hier schreibe, aber mir musste das niemand erklären, ich bin halt einfach etwas zurückhaltender gefahren mit meinem Pedelec am Anfang, und jetzt, nach drei Jahren, fühle ich mich sicher genug. Wobei trotzdem das Alter zuschlägt, denn der Gleichgewichtssinn verändert sich, die Fähigkeit, Entfernungen und Geschwindigkeiten einzuschätzen, das spielt ja alles mit rein.
 
B

berend47533

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Man kann sich schon fragen, warum heute selbst in jedem Tiefeinsteiger ein Bosch CX verbaut sein muss. Oder warum es überhaupt so ein extrem sportlicher Motor sein muss. Und dann nur im Turbo, wie in der Doku angesprochen, unterwegs?
Da fragst Du am besten mal den jeweiligen Fahrradhändler. Ich habe schon oft genug, wenn ich bei meiner Werkstatt war, Leute dort stehen sehen, ja, ich hätte ja gerne den CX-Motor, ja wofür wollen Sie den denn haben? Ja, weil der schneller ist. Ja, aber der ist nur im Antritt schneller. Und spätestens dann hast Du gemerkt, dass die gar nicht wussten, wovon sie reden. Dass sie gar nicht gerafft haben, dass das höhere Drehmoment für ein paar Meter nichts mit der Geschwindigkeit insgesamt zu tun hat. Und was das Fahren in "Turbo" angeht: ich wohne ja an der DE/NL-Grenze, da sehe ich dauernd die Niederländer, die im zu großen Gang fahren, und dann natürlich mit Turbo. Können sie gerne tun, die fahren mal 20 Kilometer hin und dann wieder zurück, und im Jahr fahren die 1.000 km. Für mich kommt das nicht in Frage, denn das ist weder für die Kette noch für den Akku gut, und für meine Knie schon erst recht nicht. Ich habe schon oft genug Niederländer gefragt, warum sie so fahren, ja, ich habe keine Lust, so viel zu treten. Ach so.
 
M

moonrock

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Ich war oft beruflich in den Niederlanden ( 10-40 Jahre her ). Das mit dem im großen Gang fahren ist mir auch aufgefallen. So genau habe ich mir die Räder ( Schaltungen ) allerdings nicht angesehen, aber es war immer amüsant anzusehen wenn alle bei der grünen Ampel im großen Gang auf ihren Hollandrädern ganz, ganz langsam auf Touren kamen.
 
B

berend47533

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So genau habe ich mir die Räder ( Schaltungen ) allerdings nicht angesehen
Ich habe im Frühjahr die Bekanntschaft einer Niederländerin gemacht, mit der ich mal eine Runde fahren wollte, so nach dem Motto, wir gucken mal, ob wir miteinander können, und wenn es klappt, dann machen wir das öfter. Das Ergebnis vorab: wir konnten nicht miteinander, und das hatte vor allem mit dieser Art des Radfahrens zu tun. Wir sind am Parkplatz, wo sie ihr Auto hingestellt hatte, losgefahren, und nach einigen Metern fuhr sie gut 10 bis 20 Meter vor mir und fragte dann so nebenbei, wo ich denn bleiben würde, ich sei ja so langsam. Nun, ich war mitnichten sooo langsam, ich hatte vielleicht 20, 21 km/h drauf, fand ich dann erstmal ausreichend. Vor allem, wenn man sich nicht kennt. Ich bin dann neben sie gefahren und habe sie gefragt, wieso sie denn soviel schneller fährt als ich. Und dann stellt sich heraus, sie fuhr im 7 von 8 Gängen, und den Akku hatte sie auf der Stufe 4 von 5. Mein normaler Fahrgang ist der 6. Gang, zwischen 18 und 21 km/h, und den Akku habe ich normal auf "Tour" stehen. Im Laufe des Nachmittags hat sie auch keinerlei Anstalten gezeigt, sich mir anzupassen, ich sollte unbedingt schneller fahren, da war sie eisern. Irgendwann gegen Ende unserer Tour habe ich sie dann einfach schneller fahren lassen, sie musste dann eben warten. Schade eigentlich, denn die Dame war eigentlich ganz nett, hatte was zu erzählen aus ihrem Leben, aber das hat sie nicht hingekriegt. Und an meinem Niederländisch kann es nicht gelegen haben, das ist nämlich annähernd auf Muttersprach-Niveau.
 
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