Max. Gesamtgewicht im "Grenzbereich": okay oder gefährlich?

Diskutiere Max. Gesamtgewicht im "Grenzbereich": okay oder gefährlich? im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Stevens e-triton plus für 180 kg E-Triton Plus Forma - Stevens Bikes 2020

Frank67

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Ne, ist es nicht- Er ist aber eben nur einer von mehreren Kennwerten und gibt bekanntermaßen keine korrekten Werte für Bodybilder und Kraftsportler aus, gilt für diese also nicht. Der KFA ist natürlich aussagekräftiger aber eben auch schwerer zu bestimmen.
Und der BMI Wert ist auf jeden Fall aussagekräftiger als undefinierte Begriffe wie "KFA im Optimalbereich"- so was gibts gar nicht ohne Bezugsgröße (wenn wir schon Krümelkacken).



na ja, zählen wir die wenigen Kraftsportler mit den über 66% Übergewichtigen in Deutschland zusammen ist es eher öfters als seltener der Fall, dass dieses Gewicht bei 1,90 Meter überschritten wird.

vg,
BMI bedeutet eigentlich nur körpergröße minus 100 und das wäre dann bei mir 185cm und dementsprechend 85kg und von daher ist dieser Wert völliger Blödsinn und lässt sämtliche Umstände außer Betracht
 

Moadib

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BMI bedeutet eigentlich nur körpergröße minus 100

nein, das wäre die Formel für das Normalgewicht nach Broca

und das wäre dann bei mir 185cm und dementsprechend 85kg und von daher ist dieser Wert völliger Blödsinn und lässt sämtliche Umstände außer Betracht

Blödsinn wäre das immer noch nicht, ist ja aber auch nicht richtig, was Du unter BMI verstehst.

Wie oben bereits ausgeführt, sind alle Tabellen, Formeln und Methoden nur Schätzungen und damit Näherungen. Die sind, abhängig von der Ausgangssituation, mehr oder weniger genau. Je extremer jemand vom "normal" abweicht, desto ungenauer werden sie. Umgekehrt gilt dann, je mehr man dem "normal" entspricht, desto genauer werden auch einfache Methoden.

Reiner KfA, selbst wenn er genau ist, kann auch in die Irre führen (Stichwort Fettverteilung)- aber klar, ich orientiere mich auch lieber am Kfa, der ist einfach aussagekräftiger. Allerdings bedeutet das nicht, dass alles andere gleich Blödsinn ist.
Eine der Ausnahmen, wo der BMI nicht gilt, sind Menschen mit einer unnatürlich hohen Muskelmasse. Aber das sieht man bei diesen Menschen ja- und sie sind eine extreme Ausnahme in der Bevölkerung.

Ich bin ziemlich genau im Normbereich, was Größe und Muskelmasse angeht- sowohl die Formel nach Broca, BMI und der Kfa ergeben bei mir parallele Linien, wenn ich sie nebeneinander eintrage. Oder anders gesagt: so lange ich kein schweres Krafttraining mache, kann ich mich der Einfachheit an jedem dieser Indizes orientieren und es reicht, ab und an (jährlich) auch mal den KfA zu ermitteln- zumindest aus gesundheitlicher Sicht.
Leistungssportler, wieder als extreme Ausnahme, werden das öfters oder sogar ausschließlich tun. Blödsinnig, weil überflüssig, wäre es, als "Normalo" das genauso zu tun. 10 KG Gewichtszunahme während Corona ohne Leistungssport bewertet der BMI genauso zuverlässig wie der KfA.

vg,

vg,
 

Frank67

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nein, das wäre die Formel für das Normalgewicht nach Broca



Blödsinn wäre das immer noch nicht, ist ja aber auch nicht richtig, was Du unter BMI verstehst.

Wie oben bereits ausgeführt, sind alle Tabellen, Formeln und Methoden nur Schätzungen und damit Näherungen. Die sind, abhängig von der Ausgangssituation, mehr oder weniger genau. Je extremer jemand vom "normal" abweicht, desto ungenauer werden sie. Umgekehrt gilt dann, je mehr man dem "normal" entspricht, desto genauer werden auch einfache Methoden.

Reiner KfA, selbst wenn er genau ist, kann auch in die Irre führen (Stichwort Fettverteilung)- aber klar, ich orientiere mich auch lieber am Kfa, der ist einfach aussagekräftiger. Allerdings bedeutet das nicht, dass alles andere gleich Blödsinn ist.
Eine der Ausnahmen, wo der BMI nicht gilt, sind Menschen mit einer unnatürlich hohen Muskelmasse. Aber das sieht man bei diesen Menschen ja- und sie sind eine extreme Ausnahme in der Bevölkerung.

Ich bin ziemlich genau im Normbereich, was Größe und Muskelmasse angeht- sowohl die Formel nach Broca, BMI und der Kfa ergeben bei mir parallele Linien, wenn ich sie nebeneinander eintrage. Oder anders gesagt: so lange ich kein schweres Krafttraining mache, kann ich mich der Einfachheit an jedem dieser Indizes orientieren und es reicht, ab und an (jährlich) auch mal den KfA zu ermitteln- zumindest aus gesundheitlicher Sicht.
Leistungssportler, wieder als extreme Ausnahme, werden das öfters oder sogar ausschließlich tun. Blödsinnig, weil überflüssig, wäre es, als "Normalo" das genauso zu tun. 10 KG Gewichtszunahme während Corona ohne Leistungssport bewertet der BMI genauso zuverlässig wie der KfA.

vg,

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Frank67

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Die rechenmethode körpergröße minus 100 wird durchaus so angewendet und landläufig auch häufig als BMI bezeichnet
 

Pete3

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"Max. Gesamtgewicht im "Grenzbereich": okay oder gefährlich?"
 

stardealer

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Grundsätzlich würde ich mich nur auf das verlassen, was die Hersteller auch garantieren. Allerdings würde es mich schon interessieren, ob es möglich ist, ein Bike durch bessere Felgen, bessern Vorbau, etc. für höhere Belastungen fit zu machen.
Ich denke das kann gelingen, allerdings sind auch die Belastungen für den Rahmen nicht zu vernachlässigen. Man weiß halt nie welche Komponenten zur Festlegung des zulässigen Gesamtgewichts geführt haben.
Glaubt man den Aussagen der meisten Händler, so hat es bei Ihnen noch nie Probleme selbst bei massiver Überlast gegeben. Selbst von einem Radhersteller bekam ich die Aussage "das ist die geltende Prüfnorm, unsere Räder halten natürlich mehr aus". Auf meine Aufforderung mir die Freigabe für die Nutzung mit meinem Gewicht schriftlich zu geben kam dann die Antwort "Wir arbeiten an Prüfverfahren für höhere Gesamtgewichte......" und im Folgejahr wurde, bei identischen Rad und Ausstattung, das zulässige Gesamtgewicht um 15kg angehoben.
Wenn also selbst Hersteller erst genauestens prüfen müssen wie viel mehr tatsächlich noch geht, glaube ich nicht dass es möglich ist selbst zu identifizieren was als erstes in die Brüche geht. Nichtsdestotrotz sind belastbarere Felgen bei ruppigen Geländefahrten immer eine gute Investition.

Was kann man also tun, wenn man z.B. ständig an oder über der Belastungsgrenze unterwegs ist? Regelmäßig (spätestens alle 500km) kontrollieren ob alle Komponenten noch in optimalem Zustand sind. Besonders eine Sichtkontrolle an Rahmen und Gabel, prüfen von Speichenspannung und Rundlauf der Laufräder, Luftdruck wöchentlich prüfen. Das sind die Dinge, die ich seit 5 Jahren und 20.000km praktiziere. Und was brach unvermittelt und verursachte einen schweren Sturz? Eine Kurbel!
 

Moadib

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Bei den Tests der Stiftung Warentest sind ja durchaus schon öfters mal Räder durch Bruch kaputt gegangen- auch Markenräder. So was passiert also durchaus mal.

Wenn irgendetwas bricht und man stürzt, ist das schlimm. Wenn man sich dabei verletzt ist das noch schlimmer- aber am Schlimmsten wäre für mich, wenn durch diesen Sturz andere zu Schaden kommen würden. Dies um so mehr, wenn ich technische Vorgaben des Herstellers nicht eingehalten hätte und das Rad wissentlich überlastet hätte.
Das ist ein ethisches Argument, wen das nicht juckt sollte dann zumindest damit rechnen, dass man so ein Verhalten juristisch u.U. als Fahrlässigkeit werten könnte...mit allen straf- und zivilrechtlichen Folgen.

Am Ende muss man das alles selber abwägen. Bei der Masse an Verkehrsverstößen, die ich jeden Tag sehe, ist das Überlasten eines Rades dann auch "nur" ein weiteres Ignorieren von Vorgaben.

Ich für meinen Teil halte mich an Verkehrsregeln- und habe das Problem mit dem zul. Gesamtgewicht (zähneknirschend) so gelöst, dass ich ein Rad gekauft habe, das meinen Anforderungen auch offiziell genügt.

vg,
 

stardealer

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Ich für meinen Teil halte mich an Verkehrsregeln- und habe das Problem mit dem zul. Gesamtgewicht (zähneknirschend) so gelöst, dass ich ein Rad gekauft habe, das meinen Anforderungen auch offiziell genügt.

Habe ich auch, dann bin ich da rausgewachsen, so dass ich manchmal über dem zul. GG unterwegs bin. Wegen dieser geringen Überlastung werde ich mir aber kein anderes Rad kaufen.
 

Dirkkro

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Bei den Tests der Stiftung Warentest sind ja durchaus schon öfters mal Räder durch Bruch kaputt gegangen- auch Markenräder. So was passiert also durchaus mal.

Wenn irgendetwas bricht und man stürzt, ist das schlimm. Wenn man sich dabei verletzt ist das noch schlimmer- aber am Schlimmsten wäre für mich, wenn durch diesen Sturz andere zu Schaden kommen würden. Dies um so mehr, wenn ich technische Vorgaben des Herstellers nicht eingehalten hätte und das Rad wissentlich überlastet hätte.
Das ist ein ethisches Argument, wen das nicht juckt sollte dann zumindest damit rechnen, dass man so ein Verhalten juristisch u.U. als Fahrlässigkeit werten könnte...mit allen straf- und zivilrechtlichen Folgen.

Am Ende muss man das alles selber abwägen. Bei der Masse an Verkehrsverstößen, die ich jeden Tag sehe, ist das Überlasten eines Rades dann auch "nur" ein weiteres Ignorieren von Vorgaben.

Ich für meinen Teil halte mich an Verkehrsregeln- und habe das Problem mit dem zul. Gesamtgewicht (zähneknirschend) so gelöst, dass ich ein Rad gekauft habe, das meinen Anforderungen auch offiziell genügt.

vg,
Bei Stiftung Warentest wurden die Räder auch über das angegebene Maß hinaus belastet (20-50% ) Das finde ich OK zeigt aber das in guten Rädern Reserven vorhanden sind! Manche HErsteller geben sich hat mehr Mühe um leichte und stabile Räder zu bauen (Alle Specialized Räder aus Alu haben 135kg FAHRERGEWICHT, Haibike hat Gesamtgewicht 120Kg und ist schwerer)

Ich lege selber von von Berufswegen Bauteile aus und berechne diese mit Hilfe von FEM (diese bunten Netze) . Daher weiß ich das solche Simulationen hilfreich sind gute Rechnungen sind nicht einfach !,Was der Produzent daraus macht, steht auf einem anderen Blatt.
 

derBlake

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gleiches Problem letztes Jahr- 124 Kilo nackich auf der Waage bei knapp 1,90 Grösse- Lösung: KTM Team Machina XL mit 176 Kilo zul. Gesamtgewicht- und fährt sich auch top: MACINA TEAM XL - KTM Bikes neues Problem: Suche jetzt noch ein Fully da ich auf den Geschmack abseits der Wege gekommen bin ;)
 

hansmeier2018

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Bei Stiftung Warentest wurden die Räder auch über das angegebene Maß hinaus belastet (20-50% ) Das finde ich OK zeigt aber das in guten Rädern Reserven vorhanden sind!
Naja.
Man legt das ja nicht so aus, dass es bei 1kg mehr bricht.
Sondern mit Gewissen Sicherheiten.
So welche Tests finde ich immer nichtsaussagend.
 

Moadib

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Naja.
Man legt das ja nicht so aus, dass es bei 1kg mehr bricht.
Sondern mit Gewissen Sicherheiten.
So welche Tests finde ich immer nichtsaussagend.

wieso jetzt genau?

Bei Stiftung Warentest wurden die Räder auch über das angegebene Maß hinaus belastet (20-50% )

woher hast Du diese Zahlen? Wäre ansonsten eine ziemlich große Spanne.
Ich kann nur das hier finden:
E-Bikes im Test - So haben wir getestet - Stiftung Warentest

darin dann nur der Hinweis, dass die Bremsen bei 150 KG Gesamtbelastung getestet wurden. Diese max. Gesamtbelastung hat mein Rad auch schon so und bei den meisten anderen wären das max. ca. 10% über der angegebenen Belastungsgrenze.

Ich lese da jetzt nicht jeden Test (habe mein Rad ja schon), aber soweit ich mich erinnere, gab es diverse Brüche (Rahmen, Sattelstütze, Vorbau/Lenker) auch bei den normalen Testfahrten mit Probanden- da war sicher nichts überladen.

Das finde ich OK zeigt aber das in guten Rädern Reserven vorhanden

ja, die sind aber dafür da, um Sicherheit zu geben für besondere Belastungssituationen und nicht für eine Dauerbelastung. Erstens fehlen dann eben die notwendigen Sicherheiten für extreme Fahrsituationen und zweitens belastet das das Material potentiell so, dass Komponenten auch bei geringerer Belastung nach einer gewissen Zeit versagen können.
Nutzen sich Bremsen deshalb früher ab, ist das leicht erkennbar- einen Rahmen/Felgenbruch aber sieht man nicht zwangsläufig kommen...

vg,
 

gentlerider

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Die schon im normalen Betrieb auftretenden sogenannten Lastvielfache, wenn man in ein Schlagloch fährt beispielsweise etwa mehr das 2fache des Rüstgewichtes muß das Rad schon abkönnen ohne gleich eine konstruktiv kontrollierte Bruchlast zu erreichen.

Während der Entwicklung werden einzelne Komponenten dabei in Prüfläufen mit ihren typischen Krafteinwirkungen beaufschlagt um ausreichende Auslegung in Dimensionierung und Materialgüte zu gewährleisten.

Nicht ganz ohne Belang ist dabei die Dauer entsprechend ausgerichteter Prüfläufe, die unweigerliche Materialermüdungserscheinungen nach Jahren simulieren.

Das zulässige Gesamtgewicht ist damit selbstredend Limit und gleichzeitig Sicherheitspolster, welches die im bestimmungsgemäßen Gebrauch auftretenden höheren Maximalkräfte berücksichtigt.
 
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hadizet

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Eine mäßige Diskussion.
In der Beschreibung meines Rades steht (Bild) 140 kg zulässiges Gesamtgewicht.
In den Schuhen befinden sich 86 kg, das Rad wiegt 27 kg, bleiben rund 27 kg für Zubehör (Schloss) und Gepäck.
Ich werde das bei mehrtägigen Touren sicher auch nicht immer aufs Kilo genau einhalten.
Wenn ich aber ohne Gepäck und Zubehör schon am Limit wäre würde ich zur höheren Gewichtsklasse greifen. Es geht ja um MEINE Sicherheit.

P.s. überladen PKW und LKW sind auch keine Kavaliersdelikte und gefährden alle.
 

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luboo

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Ich hatte ähnliche Überlegungen und habe statt das i:SY mit 140 kg zGg das xxl mit 180kg genommen
 

Dirkkro

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gleiches Problem letztes Jahr- 124 Kilo nackich auf der Waage bei knapp 1,90 Grösse- Lösung: KTM Team Machina XL mit 176 Kilo zul. Gesamtgewicht- und fährt sich auch top: MACINA TEAM XL - KTM Bikes neues Problem: Suche jetzt noch ein Fully da ich auf den Geschmack abseits der Wege gekommen bin ;)

Guck mal bei Specialized , Alle (nicht Carbon) Modelle haben 135 kg Fahrergewicht mit Gepäck
Giant ist auch gut belastbar , ich glaube bis 150kg Gesamtgewicht
 

derBlake

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Dirkkro... vielen Dank! Giant habe ich schon auf dem Schirm, Specialized bisher noch nicht! (y)
 
Thema:

Max. Gesamtgewicht im "Grenzbereich": okay oder gefährlich?

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