Materialunterschiede Biobike und E–Bike ?

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Fritti

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Bei diversen Tests von Lenkern und Vorbauten war ich überrascht, dass selbst teure Lenker einen Dauertest viel frühzeitiger als gefordert nicht bestanden. Da stand auch drin, dass Syntace eine Test-Maschine hat und alles durchjagt, was sie anbieten. Deshalb habe ich noch keinen Test gesehen, in dem die Syntace-Dinger brachen. Das ist mir den Aufpreis auf jeden Fall wert, so ein knickender Lenker oder Vorbau ist unbedingt zu vermeiden. Meist staucht man ihn ja stark, wenn er bricht und dann stürzt man kopfüber nach vorne unten...
 
1N4001

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Bio, bald wieder E
Das meiste ist Bauernfängerei.

Es gibt aber durchaus "E"-Komponenten, die sich von normalen Komponenten unterscheiden. Auf dem Pedelec sitzt tendenziell eher der 110kg Rentner als der 65kg Sportler, deswegen sind die mit "E" eher schwerer und belastbarbarer ausgelegt. Da sich viele Hersteller und Käufer auch nicht vor einem 25-30kg Pedelec scheuen, spielt das Gewicht eine untergeordnete Rolle. Man muss weniger optimieren und bearbeiten, kann günstigere Materialen verwenden und billiger produzieren, und das Teil trotzdem teuer verkaufen. Es braucht nur den "E" Aufkleber auf der Verpackung.
 
E-Stefan

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Interessant fand ich gestern den Besuch in einem für spanische Verhältnisse großen Zweiradladen .
Nach der Frage nach “Potencias” ( Vorbauten ) speziell für E-Bikes wurde mir gesagt das es da keine Unterschiede gibt .
Allerdings hat mir dort auch WD 40 als Teflonkttenspray verkaufen wollen 🤦‍♂️
 
camper510

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In einem Gespräch hat mir Juliane Neuß ( ehemalige ADFC Technik Expertin) mitgeteilt daß Tests ergeben haben daß die Belastungen für Sattelstütze, Lenker und Vorbau höher sind wie beim normalen Rad. Dies ergibt ich daraus daß beim normalen radeln der Fahrer sich mehr aus dem Sattel drückt.
Juliane Neuß ist ausgewiesene Fachfrau.

Man wird u.a. nach Fahrzeugtechnik, Alters- und Gewichtsklassen sowie Streckenbeschaffenheit unterscheiden müssen. Ein Rentner, der seine Ausflüge bei schönem Wetter mit eher unter 20km/h Schnitt auf dem Tiefeinsteiger mit Rücktritt abreißt, wird vielleicht noch die Sattelstütze stressen, falls er grobe Unebenheiten sitzend abreiten sollte. Über Bürgersteigkanten wird er normalerweise nicht brettern.
Z.B. Wiegetritt bei leidlich trainierten jungen Erwachsenen ist am normalen Fahrrad eine ganz andere Hausnummer für den Tretlager-Bereich, Lenker und Vorbau. Und auch ein artgerecht bewegtes vollgefedertes E-MTB wird nicht nur wegen der im Schnitt recht hohen Laufleistung hoch gefordert.

Wenn ich hier im Forum Berichte von häufig reißende Felgen an Pedelecs für > 3000€ lese, mit Häufung bei bestimmten Marken und/oder Modellen, kann ich aber gelegentlich an der Kompetenz der Konstrukteure zweifeln. Oder daran, dass die Firmenleitung angemessen auf sie hört.
Auch bei Speichenverläufen mit Knick am Nippel fehlt es ganz gewiss am Know-How.
Ansonsten scheint es nicht bei jeder Firma eine solide Qualitätskontrolle vom Einkauf bis zur Auslieferung zu geben.
 
Sack84

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Das mit den Felgen hat meiner Meinung nach oft andere Gründe. Die werden oft einfach so gefahren, wie sie aus der Fabrik kommen. Die sollte man einfach, sofern man das nichts selbst kann, vor der ersten Fahrt überprüfen bzw. zentrieren lassen.
Nächster Punkt ist die für mich völlig unverständliche Geschichte Reifen immer mit dem Maximaldruck fahren zu müssen, oder zumindest mit einem Druck der nicht nachvollziehbar ist, und oft auch über dem Maximum der Felge liegen dürfte.

Es fehlt auch oft an Wartungskenntnissen. Gerade die Schrauben von Lenker und Vorbau regelmäßig zu kontrollieren, halte ich für sinnvoll. Wie schon erwähnt sollte man an einem Pedelec möglichst keine Leichtbauteile an kritischen Stellen verwenden, bringt einfach nichts. Was ich noch vergessen hatte, was auch wichtig sein kann: Keine Materialien mischen (Alu, Carbon). Besonders die Kombination Alu-Vorbau und Carbon-Lenker ist durch die mögliche Kerbwirkung wirklich gefährlich.

Sonst bleibe ich bei der Meinung, dass normales Material für alle Radfahrer geeignet sein muss, egal ob mit Motor oder ohne.

Ist euch mal ein Fall unterkommen, bei dem Vorbau oder Lenker gebrochen sind? Einfach so, als Auslöser eines Unfall und nicht als Folge? Würde mich echt interessieren.
 
E-Stefan

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Bevor man über andere lästert, sollte man sich erst informieren.
WD40 Teflon-Kettenspray
WD40 ist ein Hersteller von vielen unterschiedlichen Produkten.
Du kennst scheinbar nur das Multifunktions-Spray.

Ja , ich kenne tatsächlich nur das Multifunktionsspray und das war auch das was der junge Herr mir im Regal gezeigt hat und eben als Teflonkettenspray verkaufen wollte .

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Jaap

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Wenn ich hier im Forum Berichte von häufig reißende Felgen an Pedelecs für > 3000€ lese, mit Häufung bei bestimmten Marken und/oder Modellen, kann ich aber gelegentlich an der Kompetenz der Konstrukteure zweifeln.
Ab und zu stelle ich mir auch die Frage ob die überhaupt testen.

Die Problematik von hochfesten (spröden) Aluminiumlegierungen ist seit Mavic Maxtal (Ende der 90ziger bekannt) und verstärkt sich durch breite Reifen noch zusätzlich.

Und es ist oberpeinlich wenn in der "Tour" ein Experte über mehrere Seiten erklärt bei welchen Bauteilen Carbon geeignet bzw. ungeeignet ist. Und in der gleichen Ausgabe wird bei einem großen Test von Rennrädern der unteren Preisklasse jedes Carbonteil positiv erwähnt. Auch wenn es laut Experte für dieses Bauteil ungeeignet ist.
 
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Fritti

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Welche Teile aus Carbon sind denn wo und wo nicht geeignet?
 
camper510

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Am Rad? Alle.
Carbon ist aber toll für Rennräder, wo man nicht so oft stürzt, wie beim MTB.
 
SchalkerJung

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Specialized Diverge Pro Carbon
Carbon ist härter und steifer als jedes Aluminium. Weiß ja nicht wer die diesen Floh ins Ohr gesetzt hat, dass Carbonteile am Fahrrad - egal welches nicht geeignet sind, es sei denn es ist Deine persönliche Meinung.🤣
 
bjp

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Suntour HESC Heckmotor
..nur das die Teile am Fahrrad nicht aus Carbon sind, sondern aus Carbonfasern mit einem Harz dazwischen.
Das dieses Gemisch von Harz und Carbonfasern mehr Flächenpressung (z.B. Schraube aufliegend) aushält als Aluminium, bezweifele ich.
Ebenso, dass es härter als Aluminium ist, denn immerhin hat es einen guten Flex - im Gegensatz zu Aluminum, was ja gerade gewollt ist bei Carbon.

Carbonteile haben oft auch eine Belastungsrichtung, was schonmal zu Problemen führen könnte, z.B. im Missbrauchsfall.
 
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Ewi2435

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Carbon ist auf Zug der Fasern so hart das sich sogut wie keine Lângung einstellt. In alle anderen Richtungen gibt das Harz die stabilitaet vor. Deswegen bricht es auch gerne wenn es nicht in die geplante Richtung bewegt wird.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Und weil es extrem hart ist , gibt's bei Bruch unter Umständen scharfkantige , splittrige Rohrenden.
Also auch wenn ein Bruch unwahrscheinlich scheint, Sattelstütze eher nein, Lenker und Vorbau nur von entsprechend renommiertem Hersteller, auch wenn teuer.
Kurbel nein,weil's dem Hobbyfahrer nix bringt. Laufräder eher auch nicht, schon gar nicht beim Pedelec.
Meine Meinung dazu.

Und beim Rahmen:
Steel ist real, besonders beim nicht wettbewerbsgenutzten Gravel, unempfindlich, bei richtiger Konstruktion unkaputtbar.

Gruss

Geierlamm
 
camper510

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Carbon ist auf Zug der Fasern so hart, dass sich sogut wie keine Längung einstellt. In alle anderen Richtungen gibt das Harz die Stabilität vor. Deswegen bricht es auch gerne wenn es nicht in die geplante Richtung bewegt wird.
Hart bezieht sich eigentlich nur auf Oberflächen und da ist Carbon eher weich, aber es ist in Zugrichtung stärker belastbar, als Alu und Stahl mittlerer Qualität. Aber halt nur in Zugrichtung. Metalle dagegen, egal, ob Alu oder Stahl, sind aber in alle Richtungen gleich belastbar.
 
camper510

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Carbon ist härter und steifer als jedes Aluminium..
Nee, Carbon ist nur in Zugrichtung belastbarer, als Alu, aber wirklich auch nur in Zugrichtung. Dazu ist es auch noch sehr druckempfindlich, deshalb darf man ja auch die Sattelstützenklemme und auch die Lenkerhalterung nicht so fest anziehen, wie bei Aluteilen. Wenn Carbon härter wäre, als Alu, wozu sind dann Alu-Inlets in Carbonrahmen und zwar immer da, wo hohe Kräfte auftreten?
 
camper510

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Und weil es extrem hart ist , gibt's bei Bruch unter Umständen scharfkantige , splittrige Rohrenden..
Das Epoxidharz, das die Carbonfasern zusammenhält, bricht mehr oder weniger scharfkantig, aber nicht die Carbonfasern, die reißen höchstens und sind ohne Spannung eher weich.
 
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Jaap

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Carbon ist härter und steifer als jedes Aluminium. Weiß ja nicht wer die diesen Floh ins Ohr gesetzt hat, dass Carbonteile am Fahrrad - egal welches nicht geeignet sind, es sei denn es ist Deine persönliche Meinung.🤣

CFK hält wenn es richtig verarbeitet ist und so belastet wird wie vorgesehen.

Wird es anders belastet dann bricht es häufig,weil es für diese Belastungsrichtung nicht ausgelegt ist.
Bsp: Carbonspeichen von Mavic.
Da kollabierten die Laufräder am Anfang bei Speichenbruch. Danach wurden die Speichen mit Kevlarfaser umwickelt um bei Bruch das kollabieren zu verhindern.
Rückruf für Mavic-Vorderräder: Sturzgefahr wegen brüchiger Speichen

Oder Gatesriemen, den darf man nicht knicken oder biegen.
Handling & Tension Gates Carbon Drive™ | Gates Carbon Drive™


Dazu kommt CFK kerbempfindlich ist und das einzelne Fasern im Inneren brechen können ohne daß dies von außen erkennbar ist.
Bei Überbelastung bricht es dann plötzlich und mit scharfen Kanten.
Bei Velomobilen verbaut man deshalb CFK oft in Kombination mit Kevlar.

Und Rückruf von CFK ist nicht unüblich.
https://www.tour-magazin.de/service/ratgeber/wann-bricht-carbon-am-rennrad/a50426.html

Die Kombination Felgenbremse und Carbonfelge birgt immer ein Risiko bei Notbremsung.
https://www.tour-magazin.de/service/so_testet_tour/laufradtest-tour-2019/a47396.html
 
Chaos

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Ist euch mal ein Fall unterkommen, bei dem Vorbau oder Lenker gebrochen sind? Einfach so, als Auslöser eines Unfall und nicht als Folge
Ja, war dabei als ein Freund das Uraltrad (gebraucht gekauft, genaues Alter unbekannt) der Freundin (mit ungeeigneter Bergübersetzung) für sie den Berg hochfahren wollte, daher Wiegetritt, knack Lenker gebrochen...

Sie sass auf seinem Rad (mit passenderweise Schaltung) und war nicht begeistert. Ist aber nix passiert sonst, war ja langsam Bergauf
 
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Die Problematik von hochfesten (spröden) Aluminiumlegierungen ist seit Mavic Maxtal (Ende der 90ziger bekannt) und
So ist es. Auch wenn man stets weit unterhalb der Streckgrenze bleibt, so altern diese Alulegierungen, da sich die Legierungselemente im Kristall entmischen. Man kann bei hochfestem Alu keine Dauerfestigkeit ausmachen.

Carbon ist härter und steifer als jedes Aluminium.
Ebenso, dass es härter als Aluminium ist, denn immerhin hat es einen guten Flex - im Gegensatz zu Aluminum, was ja gerade gewollt ist bei Carbon.
Eieiei, Halbwissenalarm. Die Härte hat nichts mit Elastizität zu tun. Eine Stange aus Baustahl und eine aus gehärtetem Stahl wird sich bei selber Krafteinwirkung nahezu gleichermaßen verbiegen. Die gehärtete Stange ist nur spröde und wird früher "knack" machen ;)

Materialhärte ist ein ganz spezieller Begriff, der mit der makroskopischen Verformung gar nichts zu tun hat. Härte beschreibt, wie weit das Material (bzw. dessen Oberfläche) das Eindringen anderer Objekte verhindert. Das wurde hier sicher nicht gemeint.

Diese Eigenschaft hängt vom Resin ab und ist bei Carbon im Vergleich zu vielen Metallen eher unterdurchschnittlich. Manchen Rennradfelgen werden keramische Bestandteile ins Resin beigemischt oder aufgebracht, um die Abrieb(und Temperatur-)festigkeit der Flanken zu verbessern, aber das ist sonst unüblich.

Und der Flex hängt natürlich von der Faserrichtung ab. Allgemeine Aussagen über die Elastizität von "Carbon" zu treffen zeugt von Unwissen.
 
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