Luftdruck bei 47-622 Reifen?

Diskutiere Luftdruck bei 47-622 Reifen? im Fahrradkomponenten, Zubehör und Ausrüstung Forum im Bereich Diskussionen; Conti Ride Tour in 47-622, 3bar sind bei mir gut für gemischten Betrieb Waldweg/Straße bei einem Gesamtgewicht von ca. 110kg (Rad, Gepäck, Fahrer)...
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Zwetschge

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Conti Ride Tour in 47-622, 3bar sind bei mir gut für gemischten Betrieb Waldweg/Straße bei einem Gesamtgewicht von ca. 110kg (Rad, Gepäck, Fahrer)...
 
stardealer

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Hm, fahre einen 50x622 Schwalbe Big Ben und ein Systemgewicht von ca. 110 Kg = 70 Kg Fahrer, 22 Kg das Bike und der Rest Zuladung z.B Einkauf. Bin früher auch mit wenig Luft gefahren ca. 2,5 Bar und hatte nach ca. 5000 Km Risse in der Seitenwand des Reifens. Die Fahrradwerkstatt sagte mir darauf hin, dass man immer mindestens den unteren angegebenen Wert fahren sollte, der auf dem Reifen steht. Dies weil die Seitenwand bei zu niedrigem Luftdruck durchgewalgt wird. Fahre nun mit 4Bar und komme gut damit klar, jetzt 15000 Km mit dem gleichen Reifen.

Schwalbe gibt bei einem Big Ben 50-622 einen Druckbereich von 2,5-5bar vor. Ich hätte für dein Systemgewicht irgendwas um die 2,5bar vorne und 2,6bar + 0,1 bar Gepäckzuschlag hinten als Ausgangspunkt empfohlen. Wenn man (abgesenkte) Bordsteine zügig raufknallen will lieber mal 0,2bar mehr.
Risse in der Seitenwand deuten allerdings tatsächlich auf zu geringen Druck hin. Fährt man am Rande der unteren Spezifikation sollte man a) sicher sein kein Schätzeisen zu verwenden, also den eigenen Druckprüfer, ob in Standpumpe oder separat, mal geprüft zu haben und b) spätestens alle 10 Tage den Druck kontrollieren.

Schwalbes Empfehlung auf deren Homepage im FAQ ergibt für Straßenbetrieb bei deinem Gewicht irgendetwas zwischen 3 und 4 bar, der Schwalbe "MTB Pressure Professor" wirft je nach Eingabe z.B. für CrossCountry-Einsteiger trocken und mit Schlauch 2,6 vorne / 2,8 hinten raus. SRAMs Tyre Pressure Guide wirft 2,2 vorne / 2,3 hinten raus, etc., etc.

Man sieht es gibt sehr unterschiedliche Auffassungen darüber was bei einer gegebenen Konfiguration angemessen ist, Straße und Gravel/CrossCountry ergibt sehr unterschiedliche Aussagen. Bei tubeless kann man m.M.n. locker 0,2-0,3bar niedriger gehen als mit Schlauch und für jede zusätzliche/reduzierte 10 kg Systemgewicht 0,15-0,2bar rauf oder runter und für jede 5mm weniger/mehr Reifenbreite auch.

Ausgehend von meiner Empfehlung im zweiten Satz müsste ich selbst bei 145kg Systemgewicht und 57mm Reifenbreite
vorne 2,5+3x0,15(Gewichtszuschlag)-0,2(Breitenabschlag)=2,75bar und
hinten 2,7+3*0,15(Gewichtszuschlag)-0,2(Breitenabschlag) = 2,95bar fahren.

Tatsächlich pumpe ich vorne auf 2,7 und hinten auf 2,9bar auf, und prüfe den Druck mind. 1x die Woche.
 
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Sebbi

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Fahre nun mit 4Bar und komme gut damit klar, jetzt 15000 Km mit dem gleichen Reifen. Auch sollte man bedenken, dass kein Ventil wirklich dicht ist, also ca. 1 Bar pro Monat verlieren kann. Deshalb sollte man den Luftdruck regelmäßig prüfen, dann hat man lange Freude dran. Das ist so mein Erfahrungswert aus dem Rat eines Fahrradmonteurs.

Ich bin vorher mit den 47-622er Reifen auch so zwischen 3,5 bis knapp 4 bar gefahren und das ging gut.
Jetzt hab ich bei dem Fahrrad 42-622er Reifen drauf und fahre immer mit 4 bar, auch das andere Fahrrad mit 40-622er Reifen bekommt 4 bar.
So alle 2-3 Wochen sollte man das spätestens wieder überprüfen, diesen Tip von Dir finde ich besonders wichtig.
Wenn ich sehe wie einige andere Radfahrer oft mit halb platten Reifen durch die Gegend fahren gebe ich manchmal den Tip das zu überprüfen, das Radfahren ist dann deutlich einfacher.
 
Ollie

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... 4bar...Radfahren ist dann deutlich einfacher.
im Gegenteil.

Bei zum Beispiel 40-622 (das habe ich an meinem motorlosen Carbonrenner) sind 4bar äußerst Kontraproduktiv.
Bei +-2,5bar liegt der Sweetspot. Da läuft es am Besten. Bei 4bar verschwendet das Bike Energie mit auf/ab Bewegungen. Bei 2,5bar werden viele der kleinen Straßenunebenheiten überrollt.
Auf Wald-, Wirtschafts- und Feldwegen ist es noch deutlicher.
 
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KalleAnka

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Wenn ich sehe wie einige andere Radfahrer oft mit halb platten Reifen durch die Gegend fahren gebe ich manchmal den Tip das zu überprüfen, das Radfahren ist dann deutlich einfacher.
Das ist komplett falsch! Mit steigendem Luftdruck steigt! auch der Rollwiderstand, sinkt der Gripp, der Komfort und auch die Sicherheit. Die einzige Ausnahme ist komplett ebener Untergrund, also quasi beim Bahnradfahren. Kann man in unzähligen Tests nachlesen. Einfach mal googeln.
 
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Sebbi

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Ich schrieb ja auch mit halb platten Reifen von mir aus hab ich den Zusatz, "Man erkennt eindeutig das zu wenig Luft in den Reifen ist.", vergessen.
Ich hab durchaus schon verschiedenes probiert bin aber selbst auf Grund von Fahrtests,
auch im sehr schnellem Bereich, zum Ergebnis gekommen das ICH es am besten finde da stets mit ca. 3,5 bis 4 bar zu fahren.
 
psee1961

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Naja
5000Km mit 2,5 Bar
und bis jetzt 15000 Km mit 4 Bar sprechen erstmal für sich. Der Grip ist für mich gut, egal ob bei Nässe, Schotter, matschiger Boden oder befestigte Waldwege. Rase aber auch nicht.
Hm und subjektiv fährt sich das Rad deutlich runder und leichter wenn der Luftdruck höher ist. Fahre den Big Ben von Schwalbe weil es ein Ballon Reifen ist und die Seitenflanken bei 2,5 Bar durchgewalkt worden sind.
Mit 4 Bar bin ich flexibel und immer auf der sicheren Seite = Zuladung oder Reifendruckverlust pro Monat. Wie gesagt das ist nur meine persönliche Erfahrung und hier gibt es bestimmt, mit anderen Gegebenheiten auch andere Erfahrungswerte.
Nur mag ich keine Extreme für das Fahrrad, also weder im unteren Grenzbereich der Herstellervorgaben, noch im oberen. Bewege mich am liebsten in der oberen Mitte. Ergo mit Luft nach oben und abgesichert nach unten.

Hier dann noch etwas von Schwalbe dazu: Luftdruck Fahrradreifen – Alle Informationen bei schwalbe.com
 
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Geierlamm

Geierlamm

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Man kann einen Reifendruck doch nicht "ausdiskutieren" !
Das ist komplett falsch! Mit steigendem Luftdruck steigt! auch der Rollwiderstand, sinkt der Gripp, der Komfort und auch die Sicherheit. Die einzige Ausnahme ist komplett ebener Untergrund, also quasi beim Bahnradfahren. Kann man in unzähligen Tests nachlesen. Einfach mal googeln.
Das ist so nicht richtig!
Man kann nicht einfach vergleichen, ohne die Reifen und ihre Anwendung einzubeziehen:

Wir , meine Frau und ich haben folgende Reifen in Gebrauch:

Conti Grand Prix 4 Seasons in 32 mm Slick
gefahren 5 bar
Conti Grand Prix 5000 tlr in 32 mm Slick
gefahren mit 5 bar mit Schlauch

Conti Grand Prix Urban in 35 mm Slick
gefahren mit 5,5 bar
Vittoria Terreno Zero tubeless in 37 mm Semislick gefahren mit 3,5 bis 4 bar
Conti Race King in 2,2" Stollenreifen ( sehr kleine Stollen) gefahren mit 3 bar

Der am besten rollende Reifen ist der Grand Prix 5000, gefolgt von ziemlich gleichwertig
Grand Prix Urban, Grand Prix 4 Seasons, Vittoria und Race King.
Der Vittoria und der Race King rollen deutlich schwerer, vermindert man den Druck noch etwas zu Gunsten besseren GRIP auf Schotter und Waldweg. Außerdem leidet dann beim Race King die Kurvenstabilität auf Asphalt.
Außer dem Race King, der ist als Universalreifen auf dem Einkaufsrad /MTB montiert, werden alle Reifen überwiegend auf Asphalt abgewetzt.
Außer dem Race King und dem Vittoria bei etwas niedrigerem Druck sind alle Reifen auf Schotter nicht ideal, aber gut fahrbar, ein Kompromiss zugunsten besseren Rollens auf Asphalt.
Auf einem MTB überwiegend fürs Grobe würde ich einfach grobe Stollen montieren und möglichst breit mit niedrigem Druck fahren.
Zwei unserer 3 Räder werden zudem sehr oft auch ganz ohne Motor bewegt, nur mit dem MTB fahr ich praktisch immer mit Unterstützung.
Bei letzterem spielt dann der Rollwiderstand eine untergeordnete Rolle. Kostet nur Akkukapazität.
Ohne Motor ist man sehr dankbar um leicht rollende Reifen.

Bei all diesen Reifen sinkt der auf dem Prüfstand messbare Rollwiderstand mit steigendem Druck.
Schwierig wird's wenn man den Rollwiderstand auf verschiedenen
Untergründen vergleichen will.
Es ist nämlich durchaus möglich , dass z.B. der Conti Race King 2,5 bis 3 bar auf Schotter weniger Widerstand bietet als der Conti Grand Prix 5000 , obwohl das auf einigermaßen glattem Asphalt umgekehrt ist.

Es kommt eben drauf an welcher Reifen wofür.
Mit einen Trailspezialisten wird keiner einen Radmarathon fahren wollen, und den Grand Prix 5000 müsste man auf grobem Geläuf größtenteils schieben oder tragen.


Gruss

Geierlamm

P.S. Nachbemerkung:

Einen Satz Marathon Supreme in 50 mm Breite verwende ich praktisch nicht mehr.
Der rollt nicht besser als der Conti Race King hat aber auf Schotter viel zu wenig Grip
 
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onemintyulep

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Ich fahre 47 mit vorne 4 und hinten 4. Ich wiege allerdings 90kg.
Für unter 70kg entspricht das eher 3 Bar, darunter würde ich aber nicht gehen. 47mm auf Trekkingfelgen sind keine monumentalen Breitreifen.
1,x sind deutlich zuwenig, Die Reifen verlieren innerhalb weniger Wochen den Druck, wahrscheinlich geliefert wie sie grade rumstanden, weil ja noch "Daumenfest" :)
 
S

sphr

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Auf den Reifen steht ja im Allgemeinen der empfohlene Luftdruckbereich drauf. Ich fahre etwas darunter. Irgendwann fängt der Reifen bei stärkerer Kurvenlage leicht an zu Quitschen/Zwitschern und wird auch etwas unruhig. Das ist für mich die untere Grenze, bzw. leicht drüber.
 
holzhai

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Für unter 70kg entspricht das eher 3 Bar, darunter würde ich aber nicht gehen
Ich fahre mit 70 kg auch 47er Reifen auf 28" Rädern. Die Conti Contact Plus habe ich mit 1,8 bis 2 Bar gefahren. Die aktuellen Smart Sam Plus mit 2 Bar. Die fahren sich so hervorragend und nicht zu hart. Ich mache das seit 1000en von Kilometern ohne eine einzigen Panne.
Von daher kann ich deine Aussage so nicht ganz nachvollziehen. Aber am Besten ist, man probiert das selber mal aus. Es gibt auch unterschiedliche Vorlieben.

Was ich beim Contact Plus festgestellt habe, dass man bei denen tatsächlich mehr auf den Druck achten muss. Wenn es gegen 1 Bar geht (was natürlich zu wenig ist), kann der plötzlich einknicken, obwohl er sich vorher noch fest angefühlt hat. Liegt wohl an den verstärkten Flanken, die erstmal auch noch ohne viel Druck halten. Deshalb sehe ich es wie du, man sollte den Druck regelmäßig überprüfen (aber nicht nur mit dem Daumen, sondern per Manometer).
 
onemintyulep

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Von daher kann ich deine Aussage so nicht ganz nachvollziehen.
Lass mich so sagen: wenn ich merke, "boah, ich müsste dringend mal wieder aufpumpen" dann sind typischerweise immer noch ca. 1,5Bar drin. Daher die Einschätzung.
Früher, als ich mit wenig Druck rumfuhr, hatte ich noch Platten. Seit ich das gelernt habe - vor Jahren - keinen einzigen.
Ich bin allerdings auch gleichzeitig auf bessere Reifen mit Pannenschutz umgestiegen, schwer zu sagen.
 
Herr Fuchs

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Bei Luftdruck deutlich unter der Minimalangabe des Herstellers ist der Pannenschutz nicht mehr optimal gewährleistet. Einen 40 er Reifen mit 2 bar fahren auf Asphalt - Wie lange wird der Reifen ( Profil) wohl halten? Hätte keine Lust alle 3000 Km die Reifen zu wechseln weil abgefahren.
Fahrt doch mal eure Autos mit der Hälfte von der Herstellerangabe. Super weich,super schwammig,Mehrverbrauch und nach 10.000 km braucht man dann einen neuen Satz.
 
Ollie

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Ich bin aj richtig froh, dass Schwalbe bei meinem Reifen keinen "Mindestdruck" angibt. Nur einen Maximalwert von 4,5bar. Da kann man dann mit um die 2,5bar ja nichts falsch machen :)

Gilt für den 40-622. Für den 45-622 ist der Maximaldruck mit 4.0 angegeben.

Ist aber völlig egal, da meine Felgen, bei einer Reifenbreite von 40mm, eh nur mit max. 3.0bar belastet werden sollen und das Rad bei ca. 2,9 bis 3.0 bar sowieso unbequem, unhandlich und fühlbar langsamer wird.

Versucht einfach mal mit weniger bar zu fahren. Zwischen 2,5 und 3 anstatt zwischen 4 und 5. Das ist einfach super
 
D

dorftrottel

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Bei Luftdruck deutlich unter der Minimalangabe des Herstellers ist der Pannenschutz nicht mehr optimal gewährleistet.
Ich glaube da täuscht man sich.
Zuerst mal die Frage : ist der nicht vorhandene Pannenschutz wegen Durchstichen oder Walk und Snakbite- Schäden gemeint ?

Bei Durchstichen ist wenig oder Minimaldruck besser, da geht der Reifen wie eine Katzenpfote über spitze Steine oder ähnliches, bei zuviel Druck erschrickt der Reifen samt Schlauch und ppfffftt die Luft ist raus.
 
Herr Fuchs

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Geierlamm

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Mann ,Mann ,Mann . Hier werden physikalische Gesetze mit Erklärungen verdreht wo ich echt zweifle . Könnt ihr eure Thesen mal bitte mit den Herstellerhinweisen abgleichen ? Dankeschön.
Luftdruck Fahrradreifen – Alle Informationen bei schwalbe.com
Grund ist einfach:

Mit einem starken Motor fällt es nicht so sehr auf, wie zäh das Abrollverhalten wird bei zu niedrigem Druck.
Kostet dann einfach nur Akkukapazität.
Leicht zu erkennen an den extrem unterschiedlichen Verbrauchsangaben und den dauernden Klagen über mangelnde Reichweiten.
Mit 5 bis 6 Wh je km fährt ein durchschnittlich trainierter Hobbyradler einen knappen 30er Schnitt motorlos und hier klagen viele , dass sie mit einem 750 Wh Akku zusätzlich kaum an die 100 km kommen.
Klar mit grobstolligen Holperreifen und niedrigem Luftdruck steigt der Verbrauch schnell.

Gruss


Geierlamm
 
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