Low Budget - Low Range - Umbau Trekking Rad

Diskutiere Low Budget - Low Range - Umbau Trekking Rad im Umbau-Pedelecs Forum im Bereich Diskussionen; Hallo zusammen, da ich seit diesem Jahr mit dem Rad ins Büro pendel ist bei mir der Wunsch nach einem E-Bike bzw. einer Tretunterstützung immer...

BigBikerXXL

Dabei seit
05.09.2020
Beiträge
2
Hallo zusammen,

da ich seit diesem Jahr mit dem Rad ins Büro pendel ist bei mir der Wunsch nach einem E-Bike bzw. einer Tretunterstützung immer größer geworden.

Kurz die Eckdaten
Wegstrecke (einfach): 4 Kilometer
Vorhandenes Fahrrad: Kalkhoff Agattu 8Gang Nexus

Beschreibung der Wegstrecke
Bei dieser geringen Wegstrecke mögen sich die meisten von euch vermutlich an den Kopf greifen weshalb ich über ein Ebike nachdenke. Allerdings enthalten die 4KM einen Berg der sich über knapp 1KM zieht. Anfangs noch moderat wird er ab der Mitte sehr steil (fahren nur noch im 1. Gang bei höchster Kraftanstrengung möglich). Wenn ich den Berg komplett fahre, lässt es sich nicht vermeiden dass ich entsprechend schwitze und ausgepowert oben ankomme. Da ich mich im Büro für die kurze Strecke nicht umziehen möchte, umgehe ich das aktuell indem ich absteige und schiebe, was mich wiederrum aber doch auch einiges an Zeit kostet.

Gebrauchtes Ebike vs. Umbau
Aus diesem Grund würde ich gerne ein einfaches Ebike oder eine minimale Unterstützung für genau diesen Berg haben. Wenn ich mich auf den diversen Portalen umschaue (Ebay-Kleinanzeigen, Ebay etc.) findet man eine Reihe an Ebikes zwischen 4-6 Jahren mit 3-7.000km für etwa 600-800 €. Meistens sind dann die Impuls Motoren verbaut. Legt man nochmal 100-200 drauf gibt es auch gebrauchte Räder mit Bosch Motoren. Ich habe über die Impuls-Motoren viel schlechtes gelesen (häufige Defekte) und generell bin ich mir nicht sicher ob ich mit einem Gebrauchten Ebike besser als mit einem "neuen" Umbau bin. Hier mal meine Überlegungen

Pro Gebrauchtes Rad
- Bereits alles fertig montiert
- In der Regel bereits Mittelmotoren --> für den Berg sicherlich sinnvoll

Con Gebrauchtes Rad
- Bereits einige Jahre und Kilometer alt --> Lebensdauer der Komponenten?
- Weiteres Fahrrad im Keller

Pro Umbau
- (Vermutlich) neue Komponenten
- Aufwertung des alten Rads
- Pay-what-you-need (entsprechend kleiner Akku möglich)

Con Umbau
- Umbau selbst notwendig (Reifen wechseln etc. kann ich natürlich aber ich habe noch nie größere Umbauten vorgenommen)
- Kein Mittelmotor (falls es entsprechend günstig werden soll)

Komponenten für Umbau
Aus diesen Gründen würde ich gerne für mich prüfen wie sinnvoll bzw. machbar ein Umbau wäre. Ich habe schon einiges hier gelesen aber oft fehlt mir noch etwas Hintergrundwissen um zu verstehen welche Komponenten mit welchen funktionieren etc. Grundsätzlich sollten die Komponenten natürlich robust sein da ich das ganze Jahr fahren werde und das Fahrrad vermutlich zeitweise auch über Nacht draußen stehen wird. Ich denke aufgrund der 8Gang Nexus Schaltung und dem eher moderaten Bedarf an Unterstützung würde sich ein Vorderradmotor anbieten. Vor einiger Zeit habe ich viel über den Q100 gelesen, aktuell kommt immer wieder der Xiongda ins Gespräch. Ich bin hier etwas verwirrt, welcher Motor sich hier aktuell am besten eignet. Eigentlich sind die Anforderungen an den Umbau ja wie folgt:

- Günstig (inkl. Akku unter 600€ sonst wäre auch ein Gebrauchtrad Kauf möglich und einfacherer)
- So klein und "einfach" im Umbau wie möglich
- Akkuleistung von 10km (+ Puffer für Wintertemperaturen, also evtl. 15km?) wäre ausreichend (kann nach jeder Fahrt laden und ich will auch nicht die ganze Strecke unterstützen sondern nur den einen Berg)

Eine Möglichkeit wäre das Umbauset von [Blacklist], welches hier ja schon ein paar mal erwähnt wurde: Link Umbauset
Dazu müsste dann noch ein passender Akku her und das ganze müsste noch eingespeicht werden.

Konkrete Fragen
Deshalb meine konkreten Fragen an euch:


1.) Gibt es aus eurer Sicht noch ein besseres Set für einen einfachen Umbau der meinen Anforderungen genügt oder macht sogar evtl. der Einzelkauf von Komponenten mehr Sinn?

2.) Welchen Akku könnte ich dafür nutzen? Der kleinste von Groetech fasst 6,75AH, kostet knapp 200 € (+ Ladegerät?). Ist das für meine Anforderung bereits nicht zuviel? Passt dieser Akku (von den Steckern) an das Set oder muss man hier basteln? Alternativ hab ich hier manchmal von Bosch Werkzeug-Akkus gelesen aber auch hier --> Wie schließt man diese an?

3.) Das Fahrrad hat logischerweise bereits 2 Räder aber z.B. das Set von [Blacklist] käme erstmal ohne Rad. Man könnte es für knapp 100 € Einspeichen lassen aber dann sogar inkl. neuer Felge. Macht es Sinn die Komponenten zu einem Händler zu tragen (vorhandenes Rad + Elektromotor) und Einspeichen zu lassen? (habe gelesen das ist oft fast teurer als den Motor komplett eingespeicht in eine neue Felge zu kaufen). Falls ich den Motor bereits eingespeicht kaufe habe ich vorne und hinten eine unterschiedliche Felge. Das dürfte kein Problem darstellen oder?

Ich würde mich sehr freuen wenn sich jemand die Zeit nimmt und diesen doch sehr umfangreichen Post durchzulesen. Ich habe es versucht bestmöglich zu strukturieren.
Vielen Dank vorab.
 

Sel

Dabei seit
09.07.2020
Beiträge
440
Bei einem Punkt kannst du dir sicher sein: Beim Gebrauchtrad brauchst du einen neuen Akku (ab 400 Euro). Das rechne mal sicher dazu. Auch wenn der Verkäufer dir versichert das der Akku noch gut ist, das wird nie der Fall sein. Und der Akku ist nunmal das teuerste Verschleißteil, das auch noch als erstes Teil die Grätsche macht.

Sonst spricht kaum was gegen ein Gebrauchtrad. Natürlich sind jetzt noch Corona-Zeiten und auch das schäbigste Rad kann hochpreisig weiterverkauft werden. Sind eben knapp, diese Elektrischen. Aber auch Neuräder sind relativ teuer, jetzt ist sozusagen der Kaufzeitpunkt bissel schlecht. Das soll dich aber nicht abhalten dir so ein Rad zuzulegen.
 

bielefeld-michi

Dabei seit
24.11.2013
Beiträge
2.326
Ort
33602 Bielefeld
Details E-Antrieb
Bausatz Xiongda Double Speed. Vorher JMW 25.000km
Was Einspeichen beim Fahrradhändler kostet kannst Du vorab anfragen, ich schätze mal 30 - 50 € plus Felge und Speichen.
Wenn es der Xiongda Double Speed sein soll: vorab prüfen ob er in den Rahmen passt.
 

lektro

Dabei seit
17.05.2012
Beiträge
885
Details E-Antrieb
Cute C100 Heck
Einzelkauf von Komponenten
bei www.bmasbattery.com .. ein langsam gewickelter Q128 kostet $94.00 ein S06B Controller $15.00, ein Display $20.00 und ein selbst gelöteter Akku um die 100.00. Für Bosch Werkezugakkus muss man sich eine Aufnahme basteln.
Falls du eher nicht/wenig basteln willst, ist der blacklist Kit und Groetech Akku voll ok. Der Motor zieht am Berg und kann auch schnell.
Falls Du eher Kosten optimieren möchtest, nimm eher einen langsam gewickelten 1Gang Motor und einen gebrauchten Bosch Akku.
Du könntest auch einen Tongsheng TSDZ Mittelmotor rein hängen, aber die Kettenlinie und die Schaltqualität sind halt nicht ganz toll.
 

onemintyulep

Dabei seit
23.04.2009
Beiträge
5.914
Ort
Stuttgart
Details E-Antrieb
Trekkingrad-Umbau Q128H KT09S LCD4 33V
Allerdings enthalten die 4KM einen Berg der sich über knapp 1KM zieht. Anfangs noch moderat wird er ab der Mitte sehr steil
Das solltest du noch präzisieren (wieviel %, wieviele Meter). Davon hängt ab ob du einen Mittelmotor brauchst, oder den 2-Gang Xiongda.
Berg ist relativ, nicht dass du 3km fliegst und 1km schiebst. Ab einer bestimmten Steigung sollte man zu einem Mittelmotor greifen.
Ausserdem reicht dir zwar eigentlich ein kleiner Akku, aber die Strombelastbarkeit hängt direkt mit der Kapazität zusammen.
 

hansmeier2018

Dabei seit
20.05.2020
Beiträge
203
Das solltest du noch präzisieren (wieviel %, wieviele Meter)
Und dazu dein Gewicht und Größe.
Würde Mittelmotor ausschließen wegen Nabengangschaltung und Kosten.
Wenn sehr steil der xiongda und sonst irgendeinen.

Kapazität nicht zu klein wählen, der muss ja auch beim Berg die Stromstärke leisten können.


Wenn du dein jetziges Rad verkaufst, könnte doch ein Neurad interessant werden, aber da ist die Frage nach Größe und Steigung.
 

christiank

Dabei seit
02.11.2009
Beiträge
5.184
Ort
3500 Krems
Details E-Antrieb
KTM elfkw, Liteville301, VSF TDSZ2, F900SL ADD-E
Würde Mittelmotor ausschließen wegen Nabengangschaltung und Kosten.
Prinzipiell:
Mittelmotor und Nabenschaltung geht problemlos, ich fahre solch eine Konfiguration seit Jahren (auch im Gelände) und weis wirklich nicht wo das Problem sein soll.
Kosten: TSDZ2 300€ und für die paar Kilometer ist ein 300€ Akku locker ausreichend.

Allerdings
Nabemmotor ziehe ich als Alltagstaxi auch vor, weil zuverlässiger - xiongda ist auch ein guter Tipp.
 

SilbernerSurfer

Dabei seit
21.06.2020
Beiträge
103
Ort
München
Details E-Antrieb
Bafang MAX DRIVE M400
Für 1000€ gibts bei Fischer reduzierte Räder, mit optischen Mängeln, die selten zu sehen sind. Dann gubts da noch Modelle 2019, 2018, oder überholte B-Ware,
Hier mal ein Beispiel für 1000€.
FISCHER ETH 1401 Herren Trekking E-Bike
Da hast du Garantie.
Bei den Kosten für einen Umbau, dem Ärger falls dann was nicht so passt, den Akkukosten bei einem Gebrauchten, finde ich die 1000€ für ein neues Rad von Fischer ne echte Alternative.
FISCHER ETH 1806 Herren Trekking E-Bike


LIQ-Bikes sind auch günstig, allerdings nicht ganz so günstig wie Fischer


Ich würde auf jeden Fall zu einem Rad mit Drehmomentsensor raten! Damit ist das Radeln intuitiv wie bei einem normalen Bike! Ich habe vor kurzem ein Rad ohne Drehmomentsensor testen können. Grauenhaft!
 
Zuletzt bearbeitet:

SilbernerSurfer

Dabei seit
21.06.2020
Beiträge
103
Ort
München
Details E-Antrieb
Bafang MAX DRIVE M400
Für 1000€ gibts bei Fischer reduzierte Räder, mit optischen Mängeln, die selten zu sehen sind. Dann gubts da noch Modelle 2019, 2018, oder überholte B-Ware,
Hier mal ein Beispiel für 1000€.
FISCHER ETH 1401 Herren Trekking E-Bike
Da hast du Garantie.
Bei den Kosten für einen Umbau, dem Ärger falls dann was nicht so passt, den Akkukosten bei einem Gebrauchten, finde ich die 1000€ für ein neues Rad von Fischer ne echte Alternative.
FISCHER ETH 1806 Herren Trekking E-Bike


LIQ-Bikes sind auch günstig, allerdings nicht ganz so günstig wie Fischer


Ich würde auf jeden Fall zu einem Rad mit Drehmomentsensor raten! Damit ist das Radeln intuitiv wie bei einem normalen Bike! Ich habe vor kurzem ein Rad ohne Drehmomentsensor testen können. Grauenhaft!
Hatte vergessen zu erwähnen, bei Fischer gibts auch ne Rückgabefunktion. Ich glaube innerhalb von 14 Tagen. Ich weiss jetzt aber nicht genau, ob man mit dem Rad schon gefahren sein darf, oder wie das ganze überhaupt so funktioniert!
Du könntest auch direkt bei Fischer anrufen, und nach dem günstigsten Rad für deine Bedürfnisse fragen! So wie du es beschreibst, wäre meine Wahl ein Mittelmotor mit Drehmomentsensor!
 

lektro

Dabei seit
17.05.2012
Beiträge
885
Details E-Antrieb
Cute C100 Heck
weis wirklich nicht wo das Problem sein soll
Das geht schon mit der Schalterei, es schaltet oft sauber und auch oft nicht so sauber, sondern knallt dann leider. Bei meinem TSDZ2 mot opensource Software. Die hat einen verbesserten (kürzeren) Nachlauf.
Problem ist jetzt da vielleicht übertrieben, aber richtig schön ist es halt auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

christiank

Dabei seit
02.11.2009
Beiträge
5.184
Ort
3500 Krems
Details E-Antrieb
KTM elfkw, Liteville301, VSF TDSZ2, F900SL ADD-E
sondern knallt dann leider
Trick:
1/8 Kurbelumdrehung retour - dann steht der motor _sofort_
Damit lässt sich in in Bruchteilen einer Sekunde auch Bergauf der Gang wechseln - ohne Krachen.

Am MTB habe ich eine Kettenschaltung, das geht im Gelände klarerweise schöner zu schalten.
 

BigBikerXXL

Dabei seit
05.09.2020
Beiträge
2
Erstmal vielen Dank für die ganzen Rückmeldungen bisher.

Nochmal ganz kurz auf die Fragen eingegangen:

1.) Wieviel % Steigung auf wieviel Meter

Ich habe leider online keine Karte gefunden wo ich das so detailliert nachschauen könnte. Der Berg selbst ist langsam ansteigend und auf die letzte kommen nochmal 200-300m die deutlich steiler werden. Insgesamt sicherlich eher ein Berg für einen Mittelmotor, aber ich denke da ich aktuell (ohne jede Unterstützung) den Berg auch vollständig im ersten Gang, im Sitzen, (natürlich sehr langsam) hochradeln kann sollte eigtl jede Unterstützung besser sein als eben keine. Mein Ziel ist es auch nicht den Berg mit 25 km/h hoch zu fahren, sondern eben einfach weniger verschwitzt oben anzukommen (mit der langsamen Geschwindigkeit könnte ich leben ,da es nur eine sehr kurze Strecke ist).

2.) Kettenschaltung vs. Nabenschaltung

Ich fahre leider seit meiner Kindheit Nabenschaltung und habe schon einige versuche mit der Kette unternommen aber schlussendlich habe ich mich leider viel zu sehr an die Nabe gewöhnt (auch wenn die Kette am Berg natürlich definitiv seine Vorteile hat). Da ich auch das ganze Jahr fahren will, kommt mir das dann aber wohl wieder im Winter zu gute.

Ich habe mich nun auch nochmal selbst mit dem Thema etwas länger beschäftigt und nochmal das Forum hoch und runter gelesen. Erstmal habe ich dabei gemerkt dass der ursprüngliche Anbieter den ich verlinkt hatte wohl etwas "unzuverlässig" ist und deshalb wohl auch hier auf der Blackliste steht --> der wird es damit schon mal nicht. Alternativ gibt es ja einen sehr langen Thread wo die beiden Kits von Yose Bike und NCB (bzw. ATM) besprochen werden:

Link Yose Kit

Link NCB (ATM Parts)

Beide Sets scheinen recht passable und ich hab bis jetzt wenig ernsthafte Kritik zu diesen gefunden? Mein Bauchgefühl (und die Posts einiger Mitglieder) lassen mich eher zu dem NCB Set tendieren, wohl auch weil man hier sehr guten Support durch ATM bekommt. Allerdings wäre im NCB Set nur ein PAS dabei wo man die Tretkurbel abmontieren müsste (würde ich gerne vermeiden um mir nicht extra den Abzieher kaufen zu müssen). Im Yose Set scheint schon eine teilbare Scheibe dabei zu sein. Bei ATM gibt es aber eine teilbare Scheibe extra zu kaufen:

Teilbares PAS

Einen Akku könnte man ebenfalls über ATM beziehen:

Akku ATM

Wäre natürlich für meine Anforderung etwas zu mächtig, aber dann lade ich ihn eben entsprechend seltener. Jedenfalls wäre das ganze schon wetterfest verbaut und einfach zu montieren. Alternativ habe ich hier im Forum noch positives zu Enerprof (zum Thema Akku) gelesen. Die hätten in der Preisrange ebenfalls ein Modell im Angebot:

Akku Enerprof

Damit würde sich für mich aktuell folgende favorisierte Lösung ergeben:

Mögliche Umbaukomponenten

Motor-Kit:
NCB Vorderrad 28 Kit (ca. 230€)
Teilbares PAS (extra): (ca. 20€)
Akku: Enerprof Akku mi Ladegerät 10,4AH (ca. 250€)
Drehmomentstütze: Dazu wird ja immer wieder geraten um die Kräfte sinnvoll ableiten zu können. Allerdings bieten beide Hersteller keine an bzw. ich konnte keine finden. Gibt es da nur Eigenbaulösungen?
Lampe (da entfall Nabendynamo): noch unklar

Alles in allem wären das knapp 500 € für den Umbau. Ich hatte zwar gehofft günstiger hinzu kommen. Aber in der Variante "Plug&Play" (ohne Einzelkauf von Komponenten, Einspeichen etc.) wird das wohl nichts und allein die Kosten für den Akku sind eben schon 50%.

Klingt das so sinnvoll oder gibt es Argumente die gegen das Vorhaben sprechen?

Freue mich auf eure Meinung.
 

bielefeld-michi

Dabei seit
24.11.2013
Beiträge
2.326
Ort
33602 Bielefeld
Details E-Antrieb
Bausatz Xiongda Double Speed. Vorher JMW 25.000km
Ich denke, Du machst mit nem Frontmotor keinen Fehler. Ich fahre auch mit PAS, ein Drehmoment Sensor ist in meinen Augen nicht erforderlich.
 

onemintyulep

Dabei seit
23.04.2009
Beiträge
5.914
Ort
Stuttgart
Details E-Antrieb
Trekkingrad-Umbau Q128H KT09S LCD4 33V
ich denke da ich aktuell (ohne jede Unterstützung) den Berg auch vollständig im ersten Gang, im Sitzen, (natürlich sehr langsam) hochradeln kann sollte eigtl jede Unterstützung besser sein als eben keine.
Wenn du da jetzt im Sitzen hochfährst sollte es gehen. Es ist nur beim Nabenmotor so, dass du wenn du sehr langsam fährst nur sehr wenig Unterstützung erhältst, wenn der Motor auf normale Geschwindigkeit ausgelegt ist. Wenn die Steigung von der Sorte ist wo du mit dem Motor auch etwas schneller fahren kannst, wird es klappen.
Drehmomentstütze: normalerweise gehören zu einem Nabenmotor so Unterlegscheiben mit Nasen, die in die Gabelenden greifen. Das reicht für die geringen Leistungen aus. Manchmal sind die Gabelenden nicht dafür geeignet, dann braucht man kompliziertere Lösungen.
 

Atmelfreak

Dabei seit
06.07.2015
Beiträge
861
Ort
Berliner Umland
Details E-Antrieb
Bafang SYX-E HR, EBS Plug & Drive V2
Bei dem NCB Kit bin ich mir nicht sicher, ob das einen Stromstufencontroller hat. Wenn nicht, dann würde ich lieber was anderes raussuchen. Am Berg kann es sonst Probleme mit Überhitzung geben und Geschwindigkeitsstufen fahren sich auch unschön.
 

Ingoball

Dabei seit
09.09.2020
Beiträge
4
Hallo,
ich starte gerade mit dem Thema und bin auch neu hier. Ich habe ungefähr das gleiche vor wie BikerXXL.
Allerdings hatte ich, auf anraten eines Freundes eher das
- BAFANG 250W 36V 28" Vorderrad FWD Kit IP65 C961 G311
mit
-
Softpack Akku 36V 14,25Ah BMS 30A 29E von enerprof

Passt das zusammen bzw. spricht was dagegen?
Vielen Dank für eure Hilfe. Ziemlich interessant das Thema!
 
Thema:

Low Budget - Low Range - Umbau Trekking Rad

Low Budget - Low Range - Umbau Trekking Rad - Ähnliche Themen

KTM Trekking umbau: Hallo zusammen! Ich lebe in Österreich und möchte ab Mitte des Jahres mit dem Rad ins Büro pendeln. Daher werde ich nun die Elektrifizierung...
Low Budget Pedelectrike Eigenbau: Hallo Ich baue ja schon einige Zeit mir verschiedene Pedelecs und habe für mich festgestellt das ich viel Spaß an meinen MTBs habe aber für...
Pedelec - Heckrad Umbau 26" Scott - 36V Akku: Hallo liebes Forum, seit längerem bin ich schon ein stiller Leser dieses Forums und nun hab ich Willen mein MTB - welches ich während Corona...
Umbau-Satz für mein Stevens S4: Hi, ich hatte hier Vorderrad-Motor nachrüsten bereits einen Thread eröffnet wegen einem Vorderrad-Motor, da ich nicht zuviel am Bike herumbasteln...
Pendler-Bike: Basis Grail AL 7.0 oder Roadlite AL SL 8.0?: Hallo, ich bin primär auf der Suche nach einem Fahrrad, um zur Arbeit zu pendeln. Die Wegstrecke beträgt einfach ca. 12 km mit 100 hm. Der Weg...
Oben