Lieferengpässe bei Rädern und Zubehör: Tatsache oder kleine Inszenierung der Unternehmen zwecks Einleitung von geschmalzenen Preiserhöhungen?

Diskutiere Lieferengpässe bei Rädern und Zubehör: Tatsache oder kleine Inszenierung der Unternehmen zwecks Einleitung von geschmalzenen Preiserhöhungen? im Plauderecke Forum im Bereich Community; Das gibts einfach nicht, sonst wäre es ja eine Naturwissenschaft. In der Wirtschaft spielen viele nicht exakt abschätzbare Effekte wie...
Tinduck

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vom exakten und streng logischen Ineinandergreifen der Wirtschaftmechanismen

Das gibts einfach nicht, sonst wäre es ja eine Naturwissenschaft.

In der Wirtschaft spielen viele nicht exakt abschätzbare Effekte wie Massenpsychologie, Politik und gesellschaftliche Trends eine Rolle, und wirtschaftliche Prognosen sind deshalb noch schlechter als Wettervorhersagen für den nächsten Monat.

Schönes Beispiel: früher wurde immer kolportiert, dass Kredit- und Sparzinsen in einem Zusammenhang stehen. Jetzt steigen die Kreditzinsen, und die Sparzinsen verharren nahe Null - weil es eben beliebig bestimmbar ist.

Das alles ist nur für diejenigen logisch, die daran verdienen.
 
Geierlamm

Geierlamm

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...
Ein redlicher Kaufmann betreibt ein anderes Geschäft. Sneaker Bots u.a. sind eine vollkommen neue Generation von Spekulanten die sich die neuen digitalen Möglichkeiten aber auch den Konsumwahn bestimmter Gruppen zunutze machen.
Vollkommen neu? Bin nicht so sicher , seit ich vor etwa 45 Jahren
" Der Fetisch Charakter der Ware" Karl Marx , 1860
gelesen habe.
Wer genau dasselbe in neuerem Sprachgebrauch lesen will , kann auch zu Thomas Piketty "Kapital und Ideologie" 160 Jahre später ,greifen.
In der totalen Reduzierung des Werts aller Produkte auf den Tauschwert statt des Gebrauchswerts, liegt der Unfug irgendetwas zu völlig überhöhten Preisen zu verkaufen begründet.


Gruss

Geierlamm
 
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Üps

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In der Wirtschaft spielen viele nicht exakt abschätzbare Effekte wie Massenpsychologie,
7411 zum Beispiel. Da hat ein Werbepsychologe im TV erzählt, dass die Marke verbrannt sei. Wurde zu günstig angeboten, also Billigimage, wird nicht mehr gekaut, igitt!
Was billig ist, taugt nix! Sieht man ja auch hier immer wieder solche Spezialisten, die im Brustton der Überzeugung in Beratungsthreads rein schreiben, dass man mit einem Discounterbike maximal ein paar mal im Dorf herum gurken könne, aber auf keinen Fall längere Touren oder gar regelmäßig fahren!
Was billig ist, kann auf keinen Fall haltbar sein. Typisch dämliche Denke.
Also empfiehlt man Kleinserien-Schrott mit Gewichtsoptimierungen und komplizierter Motormechanik, over-engineerten, verdongelten BMS und aufwendigen, fehleranfälligen, nicht ohne weiteres ersetzbaren Sensoren als besonders haltbar. Ersatzteile nach Garantieende: Fehlanzeige. Manchmal fehlen selbst einfachste Teile am Rahmen schon während der Garantiezeit (Da hatte bei ZEG mal einer gejammert).
 
QIOFan

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Wer genau dasselbe in neuerem Sprachgebrauch lesen will , kann auch zu Thomas Piketty "Kapital und Ideologie" 160 Jahre später ,greifen.
Dieses Buch zwar nicht, aber dafür David Graebers "5000 Jahre Schulden" gelesen und es ließ mich zu ähnlichen Schlüssen kommen. Werde mir das Werk aber ansehen, danke!
 
QIOFan

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Das alles ist nur für diejenigen logisch, die daran verdienen.
Darauf wollte ich mit meiner etwas ironisch gemeinten Aussage hinweisen. Natürlich glaube ich selbst nicht, dass Wirtschaft irgendein Mechanismus wie ein Uhrwerk ist. ;)
 
Geierlamm

Geierlamm

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Beispiele für kompletten Unsinn im technischen Sinn gibt's zuhauf, aber die Akku Verdongelung ist eindeutig für den Verbraucher die teuerste Geldschneiderei. Vor allem deswegen fahr ich Bafang und Gboost, nicht Bosch und Add e.

Gruss

Geierlamm
 
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Nullkommanix

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Und wenn ich schaue was ich habe und mir fehlen Teile, oder ich habe die falschen, zB. eine Teekanne, einen Vogelkäfig oder einen Motorradvergaser
Ein gutes Beispiel für den PP (planlosen Prepper)...
Schnürsenkel liegen übrigens am Lager
... im Gegensatz zum DP (detailierten Prepper)...
wenn jeder anfängt ein größeres Lager mit Komponenten aufzubauen, weil die Verfügbarkeit knapp werden könnte, sorgt mit dafür, das die Ware knapp wird und die Preise weiter steigen.
... und einem KP (kein Prepper), der aber befürchtet am Ende mit leeren Händen dazustehen.
 
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Ravenous

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jup

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Sind Stunts wie "Sneaker Bots" nicht doch nur Einlagen von Wirtschaftsclowns die ein redlicher Kaufmann niemals einsetzen würde?
Fehlen mir Optimismus und Wohlwollen gegenüber Commerce und Business?

Nein, dir fehlt einfach systematisches Verständnis. Stunts wie "Sneaker Bots" sind deshalb nur Einlagen von Wirtschaftsclowns, weil das ALLE nicht tun könnten, denn dann ginge das nicht. Klar kann man einen Bot schreiben, der Angebote abgrast und billig ein- und teuer verkauft, aber das geht halt nur einmal, denn das beruht ja auf der Erkenntnis, dass nicht alle nur Angebote kaufen können, das sind halt verstreute Ausnahmen. Das kann einer ausnutzen, aber mehr auch nicht. Natürlich gibt es in jeder Krise Nutznießer, aber das sind sind clevere Ausnahmen, nicht die Regel, denn dann wäre es keine Krise.

Nochmal: Wenn Verknappung künstlich wäre, um die Preise hochzutreiben, dann würde für jede Firma, die das tut, eine andere ihr Angebot halt nicht verknappen, sondern zu den teuren Preisen fröhlich alles verkaufen, was sie haben und sich bei den Idioten bedanken, die ihre Ware nicht verkaufen. Dann wären die Verknapper die Gelackmeierten, denn die verkaufen ja nicht alles, sondern verknappen, während die anderen sich eine goldene Nase verdienen.

Geh darauf doch bitte mal ein. Denn wenn du das tust, wirst du sehr schnell merken, das das nur dann ginge, wenn alle sich systematisch gegen dich verschwören würden und eben keine Firma die günstige Gelegenheit nutzt und ihr Angebot eben nicht verknappt, also DEINEN Schaden IHREM Nutzen vorziehen würde. Das wäre eine Verschwörung gegen dich, indem Firmen sich zusammentun, um dir auf ihre eigenen Kosten zu schaden. So funktioniert Wirtschaft aber nicht.

Wirtschaft basiert auf unmittelbaren Eigennutz, nicht darauf, dir zu schaden. Klar schadet dir das manchmal, aber das ist nicht das Ziel dahinter.
 
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Wirtschaft basiert auf unmittelbaren Eigennutz, nicht darauf, dir zu schaden. Klar schadet dir das manchmal, aber das ist nicht das Ziel dahinter.
Erstes kann ich gut unterschreiben!

Dein Fehler ist allerdings, dass du personalisierst, bzw. das in der Projektion auf andere (zufälligerweise und unabsichtlich mich) tust.
Ich habe nie und nimmer gesagt, das irgendjemand wirtschaftlich relevanter mir persönlich Schaden zufügen will. (auch sonst niemand, denn dafür bin ich viel zu beliebt! 😗 ).
Wenn schon, dann habe ich, in deine Worte transkribiert gesagt, dass die globale Wirtschaft hybrisartig überall Nutzen herausziehen möchte- aber vom Motiv der Schadenszufügung sprichst nur du.
Mir persönlich widerfuhr gerade zu dem Fahrradverknappungsthema überhaupt kein Schaden. Ich bekam meine Räder sowie Ersatzteile im Frühjahr 22 pünktlich wie die Bahn, nichts überteuert.

Was mich aber nicht abhält, etwas über den Tellerrand der persönlichen Zufriedenheit zu blicken oder das zu versuchen.

Ich habe auch nirgends gesagt, dass Verknappung ausnahmslos künstlich herbeigeführt würde, sondern vllt. in einem Maß, das nicht mehr OK wäre.
Verabschiede dich also davon, dass jemand hier von einer persönlichen Verschwörung gegen irgendjemanden anderen redet.
Sondern nur fragt, ob diese dzt. Verzögerungen ausschließlich den dzt. Sachzwängen unterliegen.
 
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jup

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Erstes kann ich gut unterschreiben!

Dein Fehler ist allerdings, dass du personalisierst, bzw. das in der Projektion auf andere (zufälligerweise und unabsichtlich mich) tust.
Ich habe nie und nimmer gesagt, das irgendjemand wirtschaftlich relevanter mir persönlich Schaden zufügen will. (auch sonst niemand, denn dafür bin ich viel zu beliebt! 😗 ).
Wenn schon, dann habe ich, in deine Worte transkribiert gesagt, dass die globale Wirtschaft hybrisartig überall Nutzen herausziehen möchte- aber vom Motiv der Schadenszufügung sprichst nur du.
Mir persönlich widerfuhr gerade zu dem Fahrradverknappungsthema überhaupt kein Schaden. Ich bekam meine Räder sowie Ersatzteile im Frühjahr 22 pünktlich wie die Bahn, nichts überteuert.

Was mich aber nicht abhält, etwas über den Tellerrand der persönlichen Zufriedenheit zu blicken oder das zu versuchen.

Ich habe auch nirgends gesagt, dass Verknappung ausnahmslos künstlich herbeigeführt würde, sondern vllt. in einem Maß, das nicht mehr OK wäre.
Verabschiede dich also davon, dass jemand hier von einer persönlichen Verschwörung gegen irgendjemanden anderen redet.
Sondern nur fragt, ob diese dzt. Verzögerungen ausschließlich den dzt. Sachzwängen unterliegen.

Nein, die "Verzögerungen" unterliegen sicher nicht immer nur Sachzwängen. Wer absehen kann, dass er seine Ware in einer Woche für 10% mehr verkaufen kann, der mag den Verkauf erst mal bremsen, wenn er meint, dass er seinen Kram in einer Woche für mehr Geld verkaufen kann. Ist aber natürlich doof, wenn man das tut, OBWOHL man JETZT mehr hat und verkaufen könnte.

Denn andere können das auch und verkaufen ihren Kram dann einfach, während man seinen eigenen Kram auf Lager liegen hat und die anderen Geld verdienen. Das denkt sich jeder Händler und jeder Hersteller und jeder denkt nur an sich, will also nicht, dass andere den Vorteil von hohen Preisen haben, weil sie ihre Ware auch verkaufen, während man selber die Drecksarbeit macht und die Preise hochtreibt, indem man seinen Kram eben NICHT verkauft und absolut nichts von den tollen Preisen hat, weil man zu diesen Preisen ja (wenig) verkauft.

Ich personalisiere da überhaupt nicht, ich rede immer nur von Mechanismen, die funktionieren auch nicht viel anders als eine Fahrradschaltung samt Fahrer am Berg.

Geh darauf doch bitte mal ein, anstatt immer nur zu munkeln. Wovon redest du denn überhaupt? Vielleicht sind wir uns ja eigentlich völlig einig, aber dann sag das doch einfach so. Natürlich gibt es da auch Krisengewinnler. Die gibt es immer. Die sind aber nicht der Grund für die Krise. Können wir uns darauf vielleicht einigen?
 
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Andreas_X

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Nein, die "Verzögerungen" unterliegen sicher nicht immer nur Sachzwängen. Wer absehen kann, dass er seine Ware in einer Woche für 10% mehr verkaufen kann, der mag den Verkauf erst mal bremsen, wenn er meint, dass er seinen Kram in einer Woche für mehr Geld verkaufen kann.
Ich bezweifle daß das heute noch funktionieren würde. Das hätte man in den Zeiten großer Lagerhaltung tun können. In der Zeit von JIT und Streckengeschäft kann man das kaum tun, weil die Lieferketten dafür viel zu komplex sind. Außerdem wäre das Risiko erheblich, wenn sich die Preissteigerung nicht wie erwartet einstellt.
 
QIOFan

QIOFan

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Die sind aber nicht der Grund für die Krise. Können wir uns darauf vielleicht einigen?
Gerne! Denn ich habe ja nie gesagt, die wären die Causa Prima für alle wirtschaftlichen Folgen aus der Pandemie oder dem Krieg. Ich hatte meinen Eindruck geäußert, dass es mMn. zuviele Glücksritter gäbe, die daran verdienen möchten. Nicht an mir, aber an zu vielen anderen.

Mir sind auch wenige Abzocker viel zu viele. Muss zugeben, da habe ich eine sehr kleine Toleranzschwelle.

Aber in Summe OK: sie sind nicht der Grund für die Krise.
 
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Leonardo75

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Ich denke, dass wie oben schon erwähnt die Just in Time Produktion, die auf funktionierende Lieferketten angewiesen ist, die Ursache von Lieferproblemen und der damit verbunden Verknappung von Gütern ist. Da die meisten Firmen vom Controlling angewiesen sind, kaum noch Lagerhaltung zu betreiben, um die Menge an gebundenem Kapital so gering wie möglich zu halten.
Mit einer temporären Lieferunfähigkeit geht das ganze System ins Stocken. Unmengen von Containerschiffen hängen wegen dem Lockdown in Shanghai, dem größten Containerhafen der Welt, fest.
Quelle: Infografik: Stau vor Shanghai

Wenn diese nicht gelöscht, beladen und an ihren Zielhafen kommen, fehlen nicht nur die Waren aus Shanghai, sondern es fehlen die Schiffe und Container, um die Waren aus den Zielhäfen, die sie danach anfahren sollen, wegzubringen. Dadurch kommen Unmengen an Lieferketten ins Stocken und durch die fehlende Lagerhaltung fehlen einfach Zwischenprodukte, um viele Produkte fertig zu stellen.

In der Ukraine hängen etliche Schiffe mit Weizen in Odessa fest, die darauf warten, ihre Zielorte mit Weizen zu beliefern. Obwohl die Ukraine nur 0,56% der Weltbevölkerung haben, produzieren sie 11,5% des weltweit hergestellten Weizens. Daher kann so ein Weizenstau mit Potential, dass der Weizen verdirbt, durchaus eine marktrelevante Verknappung darstellen. Eine potentielle Verknappung ruft die Spekulanten auf den Plan, die an der Börse auf steigende Weizenpreise wetten und dadurch die Preise nach oben treiben. Der Weizenpreis pro Tonne ist dadurch von 260 € auf über 400 gestiegen.
Wenn der Weizen im Zielort benötigt, aber nicht geliefert wird, schauen sich die Abnehmer auf dem Weltmarkt um, Die gleiche Geldmenge bei gesunkenem Angebot führt zu erhöhten Preisen. Steigende Preise rufen wieder Spekulanten auf den Plan und ebenfalls Hamsterkäufer, die vor einem größeren Preisanstieg genug kaufen wollen, um die Phase mit wenig Nachkäufen zu überstehen.

Daher glaube ich nicht, dass große Firmen die Verknappung direkt zu verantworten haben, indirekt schon, indem sie auf Lagerhaltung größtenteils verzichtet haben

Profiteure gibt es natürlich bei Krisen. Ölmultis, deren Öl- und der daran gekoppelte Gaspreis gestiegen ist und die die fehlenden russischen Mengen ausgleichen könnten, es aber nicht tun, um im Sinne der OPEC die Preise hoch zu halten. Firmen mit großen Lägern könnten auch Gewinner sein, die sind aber sehr selten geworden. Firmen, die eine sehr stark rückwärts integrierte Produktion haben ebenfalls, aber davon gibt es auch nicht sehr viele. Für mich sieht es so aus, dass die Profiteure am ehesten aus den Folgen des Ukraine Krieges verdienen und nicht an den Corona bedingten Lieferkettenproblemen.
 
Herr Fuchs

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Warum man nicht in der Lage ist eine echte Wertschöpfung in Deutschland zu schaffen .... Es gab hier wirklich mal echte Fahrradhersteller vor nicht allzulanger Zeit. Heute gibt's nur Aufkleber " German Performance " die man noch rantackert.
 
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