Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Diskutiere Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs im Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; Hallo zusammen ! Nachdem in verschiedensten Threads immer wieder geschrieben wurde, wie man Akkus denn behandeln sollte, damit sie eine lange...
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totto214

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Hallo zusammen !

Nachdem in verschiedensten Threads immer wieder geschrieben wurde, wie man Akkus denn behandeln sollte, damit sie eine lange Lebensdauer haben, würde ich gerne mal Erfahrungen sammeln, wie lange Eure Akkus tatsächlich gehalten haben, d.h. bei welcher KM-Leistung und welchem Alter die Leistung wie stark nachgelassen hat. Wenn dazu ein kurzer Kommentar zu den Randbedingungen (wie entladen/geladen/gelagert) käme, könnte man sich mal eine vernünftige Meinung bilden, was wirklich zu erwarten ist.

Anstoß für mich war der hier genannte Link auf radlager.de http://www.rad-lager.de/ebikes.htm.
Dort wurde eine Lebensdauer von nur 23 Monaten genannt, was ich für völlig unrealistisch halte.

Als Einstieg mein eigener aktueller Stand (die Struktur könnt Ihr vielleicht der Übersichtlichkeit halber übernehmen):

Art des Akkus: Panasonic 26V 10Ah
Laufleistung: 3300km
Ladezyklen: ca. 100
Alter: 2,5 Jahre (davon knapp 2 Jahre in Benutzung)
festgestellte Alterung: bisher keine
Kommentar zur Behandlung:
Zu Beginn drei mal leergefahren, danach nur noch ca. 5x.
Laden nach jedem Fahren (meist 34km), danach im Ladegerät bis zum nächsten Gebrauch, unregelmäßige Nutzung mit bis zu 6 Monate Liegezeit ohne Nachladen o.ä., Lagerung im ungeheizten Gartenhaus, auch im Winter.

Vielen Dank für Eure Rückmeldung!

Grüße
Totto
 
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J-Sch

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Ich bin erschüttert darüber, dass der Herr Schmeißer keine E-bikes mehr verkauft...
 
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Focus

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Ich denke bei den Einschätzungen zu LiOn Akkus liegen noch zu wenig Erfahrungen vor. Jedenfalls zu Qualitätszellen.
Früher wurde mal behauptet die Li Zellen würden nach 5 Jahren "sauer" werden und defekt gehen. Märchen.

Hab als Mp3 (Hörbücher) einen alten Archos 405 von meinem Sohn übernommen , der Li-Akku da drin ist locker 8 Jahre alt und hat noch 70% Leistung.
Im Gegensatz zu einem Ericsson Handy Akku, der nach nicht mal 2 Jahren hinüber war.

Die Beiden hätten mittlerweile mindestens die gleiche Anzahl Zyklen, ggf. sogar hat der ältere Akku jetzt weit mehr Zyklen auf dem Buckel.

Bei Pedelec Zellen dürfte es eine ebenso große Bandbreite geben.

Qualitätsschwankungen im Herstellungsprozess bei den verschiedenen Herstellern ?!

Daher würde ich ganz pauschal diese grobe (!) Bandbreite (2-8 Jahre, 100-400 Zyklen ?!) auch auf Pedelec Akkus projizieren.
Vorausgesetzt man behandelt die Zellen korrekt, weder Tiefentladen noch am Ladegerät tagelang auf Ladeschlußspannung durch kochen.

Und genau das scheinen die Punkte zu sein mit denen man die Lebensdauer erheblich beeinflussen kann.
 
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totto214

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Wir können den Thread auch und gerade mit positiven Rückmeldungen füllen. Hier sind ja einige, die schon 2 Jahre oder länger Pedelec fahren. Deren Akkus müssten nach o.g. Seite ja zum größten Teil Defekt sein.

Nach meinem Eindruck und auch meiner Erfahrung im Modellbaubereich ist das aber grober Unfug. Ich gehe auch eher von 5-8 Jahren aus - vorausgesetzt man begeht nicht die o.g. Kardinalfehler.
 
Kraeuterbutter

Kraeuterbutter

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

mein erstes Pedelec ist 5 Jahre alt..

der damals gebraucht gekauft Rotak Akku (Konion 1100-ZEllen, 10s2p) lebt heute noch.. Kapa hat nachgelassen, aber noch über 70%
 
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oskar97

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Mein 4 Jahre alter BionX-Akku funktioniert auch noch sehr gut. An Kapazität hat er wohl etwas eingebüßt aber 50 km sind locker drin.
BTW: hat jemand eine Ahnung, wo man die Kapazität eines BionX-Akkus messen lassen kann?
 
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totto214

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Ich würde einfach die Abnahme der Reichweite ermitteln. Dann kannst Du selbst aus dem ursprünglichen Wert einfach die aktuelle Kapazität ermitteln.
 
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oskar97

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Danke aber das ist kein wirklich genaues Verfahren, denn die Reichweite hängt ja stark von Faktoren wie U-Stufe, Topografie, Wind, Reifen (verschiedene Fabrikate verwendet), Fitness, Temperatur etc. ab. Ich hätte gern die Möglichkeit eines Vermessens des Akkus, habe dazu mal Hostettler angemailt.
 
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Kartoffelbrei

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Zeuthen
AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Ich versteh den Mann. Ständig werden "das neueste System" , "Testsieger", "solide Neuentwicklungen" beworben bzw.angeboten, kein Wunder, daß es keine Langzeiterfahrungen gibt. Dazu dann Akkus mit nicht selektierten Zellen und BMS Systemen die 60mA bei 10Ah Zellkapazität balancieren können. Da ist Ausfall und Frust vorprogrammiert. (Aus genau diesem Grund verkauft meine Lieblingsfahrradhändlerin keine Pedelecs.)

Außerdem, mal ehrlich, außer Haibike bei der Xduro Serie schafft es doch kein Hersteller diesen riesigen Boschklumpen elegant in den Rahmen zu integrieren. Mir persönlich erschließt es sich nicht, warum die Hersteller nicht stärker auf preiswerte Nabenmotore in Verbindung mit hochwertiger Ladetechnik setzen. Wäre das Pedelec dann zu haltbar?
 
didi28

didi28

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Mein 4 Jahre alter BionX-Akku funktioniert auch noch sehr gut.
In den 36V BionX-Akkupacks sind die guten, von selbst spannungsgleichen Sony Konions (in dem Fall mit 1600mAh pro Zelle) verbaut, also kein zusätzliches balancierendes BMS erforderlich, ein Sorglos-Akkupack. Seit letztem Jahr sind die Sony Konions auch mit 2250mAh pro Zelle erhältlich, die im Pedelecbetrieb wohl noch länger einsetzbar sein können als ihr Vorläufer, zumindest lassen das die Datenblätter vermuten.

Bei Akkupacks bestehend aus z.T. noch hochenergetischeren Markenzellen mit nur leichter Spannungsdrift (wie z.B. Zellen von Panasonic) kann man i.V.m. guten balancierenden BMS meiner Einschätzung nach auch sehr hohe Lebensdauern erzielen. Ganz entscheidend ist dabei allerdings die Qualität des verbauten balancierenden BMS. Wenn das gut funktioniert, bleibt es bei dem ganz langsamen, alterungs- und zyklenbedingten Rückgang der Akku-Kapazität.
 
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oskar97

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Tja, so ein BionX-Akku ist zwar sauteuer, scheint sich aber auszuzahlen...:)
 
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Feldwegradler

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Hei,
zu diesem Thema wirst du sicher mehrere Meinungen hören. Also bei meinem Victoria Münster hat der Akku lt. Beschreibung des Herstellers eine Lebenserwartung von 3-4 Jahre. Ich denke, das ist auch realistisch. Das gilt auch unabhängig von den Ladezyklen- die Dinger werden einfach alt, wie du und ich. Der Akku meines Rades hat ca. 3 Jahre gehalten, er wurde ca. 230 mal geladen und das meistens bei 40% der Kapazität. Auch hierin gehen die Meinungen auseinander ob man leerfahren soll oder nicht. Ich hatte da keine Wahl, weil der Akku für zwei Strecken bei mir nicht reichte. Leider ließ die Reichweite nach drei Jahren so weit nach, dass die Unterstützung nur noch für die Hintour zur Arbeit reichte. Zurück musste ich dann selber treten-eigentlich auch nicht das Problem, aber 16 km mit Gegenwind nach 12 Stunden Arbeit ist nicht so großartig. Zwar zeigte der Akku immer noch ca. 60% Kapazität aber die Spannung reichte nicht mehr zum Fahren.
Habe mein Rad an jemanden verkauft, der an der Uni in Sachen Li-Ionen-Akkus forscht. Er hat das mit der Lebensdauer bestätigt. Wer dann selber Zellen tauschen kann, ist gut dran. Ich kann das leider nicht- dann wird auch Pedelecfahren recht teuer im Vergleich zu einem "Normalrad". Aber ein Pedelec hat natürlich andere Vorteile und ist trotzdem für mich eine gute Ergänzung zum Auto und für manche Strecken eine echte Alternative. Schade, dass die Lebensdauer der Akkus nur so kurz ist.
 
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Kraeuterbutter

Kraeuterbutter

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Tja, so ein BionX-Akku ist zwar sauteuer, scheint sich aber auszuzahlen...:)
du kannst dir heute so einen BionX-Akku aber auch recht günstig selber bauen...

der "damalige" 36V 10Ah BionX akku z.b.

das sind 10s5p Konion2250 --> Kostenpunkt: 250 Euro
Lebensdauer: den Datenblätter nach - so wie Didi28 angemerkt hat - wahrscheinlich über den 1600er Zellen die im BionX-Akku verbaut waren

ob das bisschen Plastikgehäuse dann weitere XY-euro wert ist muss jeder selbst entscheiden
 
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totto214

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Dann haben wir also das Victoria Münster mit dem bisher schlechtesten Wert: 60% nach 3 Jahren und ca. 150 kompletten Ladezyklen. Was war denn das für ein Akku-Hersteller?

Dann einen Rotak-Akku (Konion) mit 5 Jahren und 70%. Gehört das auch zum Bionx?

Bionx-Standard-Akku, 4 Jahre, ? Zyklen, vielleicht 70-80% Restkapazität?

Noch andere Erfahrungen zu Bionx-Akkus oder zu Panasonic-Akkus?
 
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oskar97

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du kannst dir heute so einen BionX-Akku aber auch recht günstig selber bauen...

der "damalige" 36V 10Ah BionX akku z.b.

das sind 10s5p Konion2250 --> Kostenpunkt: 250 Euro
Lebensdauer: den Datenblätter nach - so wie Didi28 angemerkt hat - wahrscheinlich über den 1600er Zellen die im BionX-Akku verbaut waren

ob das bisschen Plastikgehäuse dann weitere XY-euro wert ist muss jeder selbst entscheiden
Da ist aber noch ein wenig mehr dran als nur ein Plastikgehäuse (Platine, Elektronik). Das ist doch eigentlich bekannt.
Einfach einen Akkupack anschließen geht nicht (außer parallel zum Originalakku oder als Ersatz des Originalpacks im Gehäuse).
 
Minimalist

Minimalist

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Da ist aber noch ein wenig mehr dran als nur ein Plastikgehäuse (Platine, Elektronik). Das ist doch eigentlich bekannt.
Einfach einen Akkupack anschließen geht nicht (außer parallel zum Originalakku oder als Ersatz des Originalpacks im Gehäuse).
Für mich wäre das ein Ausschlusskriterium - Restriktionen dieser Art stinken mir zu sehr nach erzwungener Kundenbindung :dagegen:
 
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westerwaelder

AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Dann haben wir also das Victoria Münster mit dem bisher schlechtesten Wert: 60% nach 3 Jahren und ca. 150 kompletten Ladezyklen. Was war denn das für ein Akku-Hersteller?
In meinem sind Panasonic Rundzellen a 2,25 Ah. Der Akku ist händler- bzw. herstellerseitig mal neu bestückt worden. Ich kann nicht beschwören, ob die auch immer original drin waren, denke aber, dass das der Fall ist.

Sonst habe ich zwei gebrauchte Reserve-Akkus, angeblich von 2012. Neuer ist der originale, vom Händler mit gekaufte auch nicht. Diesem wurde bei einer Werksüberprüfung 95 Prozent Kapazität attestiert.

Alle 3 Akkus weisen keine Schwächen auf, obwohl ich annehme, dass die Akkus Anfang 2012 oder früher produziert wurden. Die Reichweite ist bei einem Mix aus steilen Abfahrten und Anstiegen zwischen Westerwald und Rheinufer bis 40 Kilometer, seitdem ich die Schaltung auf eine stärkere Untersetzung umgebaut habe.
 
O

oskar97

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Für mich wäre das ein Ausschlusskriterium - Restriktionen dieser Art stinken mir zu sehr nach erzwungener Kundenbindung :dagegen:
Der Akku lässt sich wunderbar preiswert neu bestücken, wenn die Zellen mal verschlissen sein sollten. Das relativiert den Preis wieder.
Außerdem gibt es Möglichkeiten, Akkupacks parallel zu betreiben. Ich fände es zwar auch besser, wenn es diese "Restriktionen" nicht gäbe aber so ist das eben bei den "Markenherstellern". Dafür hat man mit dem Bionx aber auch reichlich Spaß und ein geniales Fahrgefühl!:dafuer:
 
Ü

Üps

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AW: Lebensdauer von Li-Akkus in Pedelecs

Aldi Phylion XH370-10: http://www.phylion.com/en/default.asp?contentID=48

Nach 12 Monaten und ca. (leider mehrere Monate keinen Tacho gehabt) 1800 km, entsprechend ca. 35 Vollladungen oder 70 Teilladungen:
Soll 9,5 Ah bei 10 A, gemessen: 9 Ah bei Entladung von 42 V auf 34 V unter Last, bzw. 35,5 V Leerlauf.
 
Thema:

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