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Kynast E-Bike

Dieses Thema im Forum "sonstige" wurde erstellt von Moonlight, 12.05.09.

  1. yardonn

    yardonn

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    AW: Kynast E-Bike

    Kein Problem....
    Das Ladegerät geht mit sicherheit an einen Anderen Kontakt direkt am (nicht mehr Vorhandenen...) Akku.
    Kannst du Wegschmeißen, ich denke nicht , das noch irgendwer heute die entsprechenden Pandasonic-Zellen verbauen wirde, bzw die vorhandenen leiden doch nach so vielen Jahren an starker "inkontinenz", die Selbstentladung bei meimen Bekannten liegt momentan bei 50% in der ersten Woche....

    Also Ebay oder ähnliches Durchforsten, und eine Akku auftreiben und neu mit Lithium bestücken.
    Wenn du garnichts findest, schreib mir mal ne PN mit deine Emailadresse, irgenwann diesen Winter krieg dich bestimmt das Rad meines Bekannten zum Service, dann kann ich dir die Pinbelegung schicken.
     
  2. Schwipp

    Schwipp

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    AW: Kynast E-Bike

    warte noch...:) !?????
     
  3. Clairol

    Clairol

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    AW: Kynast E-Bike

    hat von Euch jemand eine Ahnung ob der Motor wirklich 250 Watt erzeugt? Mir kommt der Motor sehr klein vor und wenn man 10 Jahre zurück geht, könnte ich mir 150-180 Watt besser vorstellen. Habe diesen Kynastmotor (Bild) zum einbau in ein Kettcar vorgesehen. Natürlich mit anderem Regler...

    Viele Grüße Clairol
     

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  4. Spuernase

    Spuernase

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    AW: Kynast E-Bike

    Falls sich noch jemand an dieses Thema erinnert: wie verhält sich eigentlich die Ladezustandsanzeige des Kynast E-Bike mit so einem 7S LiPo (oder LiMn?) Akku. Ich meine, die Anzeige hat ja 6 Stufen (3,2,1 LED, 1 LED langsam, 1 LED schnell blinkend, aus), die irgendwie von der Ruhespannung beim Einschalten des original 24V-NiCD Akkus und dessen Spannungseinbruch unter Belastung hergeleitet sein sollen.

    Schaltet diese Steuerung einen Lithium-Akku auch früh genug ab (ich habe etwas von 23V bei 7S gelesen), damit er keinen Schaden nimmt?
    Oder muss der (ggf. nicht besonders technik-affine) Benutzer darauf achten, dass die Ladeanzeige nicht zu blinken anfängt und falls doch selber den Schalter auf "Off" stellen?
     
  5. yardonn

    yardonn

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    AW: Kynast E-Bike

    Musst du messen. Wenn du schon kein BMS im Akku hast, dann wenigstens sowas wie den CA, damit du selber Rechtzeitig abschalten kannst.
    Diese Eingebauten LED's kannst du vergessen, deren Logik ist nicht so einfach (ich hab da was von Differenzspannungen gehört... ganz umständlich, und mein Bekannter berichtet mit Lithiumakkus auch von komischen Effekten der LED-Signale, die sich aber durch Aus und Einschalten leicht wieder neue "kalibrieren" lassen.
    Ein Lithiumakku braucht eine geeignete Unterspannungsabschaltung, und kann keinesfalls (höchstens mit viel Gottvertrauen...) direkt an einem Controller betrieben werden, der für 20 Zellen NiCd gebaut wurde....
    Bei 7S Konions (LiMn) kannst du zwar bis 21 V runter gehen, aber die 20 Zellen NiCd können unter Last auch bis 18V Runter gezogen werden... ob der Controller da rechtzeitig abschaltet... ich würde es nicht beschwören.

    Aber selbst Konions versieht man doch mit einer passenden Unterspannungsabschaltung direkt an den Zellen... sonst wird jeder Fehlerstrom in der Elektronik bei vergessenem Akku ein teueres vergnügen....
     
  6. Spuernase

    Spuernase

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    AW: Kynast E-Bike

    Was ist bitte noch ein CA?

    Grüße
    Spürnase
     
  7. Reinhard

    Reinhard Team

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    AW: Kynast E-Bike

    CA => Cycle Analyst
     
  8. Schwipp

    Schwipp

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    Hallo Leute,
    das Thema mit dem Kynast ebike ist nun wieder aktuell, da
    mein Freund sich ein zweites gebrauchtes Ebike dazu besorgt hat.
    Ich wollte ihm einen Akku bauen mit Konions V3, 7s 9p oder 8s 8p, damit das immer reicht...

    So, jetzt ist die Frage, wie realisiere ich eine möglichst günstige Unterspannungsabschaltung?
    Und bei welcher Spannung sollte die Unterspannung-Abschaltung geschehen ?
     
  9. linzlover

    linzlover

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    Die billigste Version wäre für 5€ ein Voltmeter am Lenker und die Ansage "bis xx und nicht drunter".
     
  10. roger24

    roger24

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    Hallo Leute
    ein Bekannter von mir hat ein altes Kynast Dreirad.
    Da die alten Akkus tot sind habe ich mit zwei 12 V Blei Akkus probiert ob das Teil noch läuft.
    Am Einschalter sind drei LEDs die anzeigen wie voll der Akku ist. Wenn ich einschalte brennen
    alle LEDs kurz, dann nur noch eine die dann immer blinkt. Die beiden Blei Akkus haben 24,7 V.
    Ist das Zuwenig ,der Motor macht auf jeden Fall keinen Mucks.
    Wenn ich ihn direkt anschließe läuft er wunderbar.

    Hat jemand von euch eine Idee was da nicht passt.

    Gruß Roger