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Kynast E-Bike

Dieses Thema im Forum "sonstige" wurde erstellt von Moonlight, 12.05.09.

  1. Moonlight

    Moonlight

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    Hallo hat jemand erfahrung mit einem Kynast E-Bike gemacht?
    Ich bin anfänger und möchte mir diesen Sommer ein Ebike zulegen.
    Habe ein Kynast privat angeboten bekommen und bin mir ncht so recht sicher da es schon 9 Jahre alt ist
     
  2. Matti

    Matti

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    AW: Kynast E-Bike

    Generell kann ich dir davon abraten. Nach 9 Jahren kann nicht genau gesagt werden in welchem Zustand der Akku ist. Zudem muss man wissen das es die Firma Kynast nicht mehr gibt und so gibt es kaum Möglichkeiten an Ersatzteile zu bekommen.
     
  3. didi28

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    AW: Kynast E-Bike

    Ist es dieses ?
    http://www.extraenergy.org/main.php?language=de&id=70

    Akku ist natürlich nach so langer Zeit hin. Ersatzteile wirst Du original nicht mehr bekommen. Für einen kleinen Anerkennungsbetrag kannst Du es ja nehmen, wenn Du gut und gerne bastelst. Ansonsten würde ich es lassen.
     
  4. Moonlight

    Moonlight

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    AW: Kynast E-Bike





    ja das ist es.Es soll 200 Euro kosten
     
  5. didi28

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    AW: Kynast E-Bike

    Ich würde es lassen. Das Pedelec hat wohl eine Art Kettenantrieb. An sich ok, aber alles sehr speziell. Fremdregler und Fremdakku werden ohne erheblichen Aufwand nicht einsetzbar sein.
     
  6. Moonlight

    Moonlight

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    AW: Kynast E-Bike


    Das Fahrrad hat ein Hilfsenergie system was das immer heissen mag
     
  7. didi28

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    AW: Kynast E-Bike

    Na ja, damit meinen die wohl den Antrieb.
     
  8. yardonn

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    AW: Kynast E-Bike

    Hab neulich für eine bekannten eine Akkuerweiterung für ein Kynast E-Bike gebaut.
    Das Fahhrad war von 2001 mit 24V. 5Ah NiCd Akkus. Die Gemessene Akkukapazität betrug immer noch 5,6 Ah. Die verbauten Zellen sind die Spitzenklasse der NiCd entwicklung, und für über 1000 Zyklen gut.
    Deshalb wurde der Akku auch nicht ausgetausch, sondern nur ein Umschalter installiert, um alternativ auf einen externen Akku zu wechseln. Da in dem Akku keinerlei Elektronik (außer einem NTC für das mitgelieferte Ladegerät ) ist, kann jeder mit ein bischen verständniss für die Materie andere Akkus an diese Fahrrad anschließen. Der Akkuanschluss ist zwar 3-Polig, aber in endeffekt nur + und - , zusätzlich einmal (ohne irgendwelche Elektronik , nur schwächer abgesichert )nochmal + oder +...

    Was einem aber klar sein muss, ist die relativ langsame unterstützung. bei knapp über 20 km/h ist Schluss mit der Unterstüzung. Eine echte Bergziege, aber auf der Ebene eher ein Rentnermobil ( mein Bekannter ist über 70...).
    Es könnte (je nach Akkuzustand ) durchaus 200€ wert sein.

    Nachtrag:
    Das Rad fährt auch problemlos mit 22 Zellen NiCd (26,4V) oder 7S Lipo (bis 29,67V). Schneller wird es dadurch meiner Erfahrung nach aber nicht.
     
  9. didi28

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    AW: Kynast E-Bike

    Das liegt wohl daran, dass die Pedelec-Richtlinie erst am 18.03.2002 (klick) herauskam und man sich vorher wegen der Rechtsunsicherheit an die Leichtmofaverordnung (Saxonette, bis 20 km/h, klick) vom 26.03.1993 angelehnt hat.

    Eine längere Probefahrt, insbesondere auch zur Überprüfung der Akkuleistung, wäre es wohl wert. 20 km/h Unterstützungsgeschwindigkeit ist aber schon arg wenig ...
     
  10. novomontana

    novomontana

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    AW: Kynast E-Bike

    Ich habe auch ein Kynast mit Yamaha-PAS-Tretlagerantrieb und gutem 5Ah NiCd-Akku. Das Rad hat eine 5-Gang-Nabe Pentasport und einen Regler mit zusätzlicher Stellung "Eco" neben "Off" ind "On". Da der Regler nicht die echte Geschwindigkeit, sondern nur die Kurbeldrehfrequenz kennt, regelt er in jedem Gang bei anderer Geschwindigkeit zurück und im 5. Gang erst oberhalb von 25km/h. Mit voller Unterstützung kann man mit 24km/h mit solcher Muskelleistung fahren, die sonst nur für 19 km/h gereicht hätte - man ist damit ind der Ebene sehr flott unterwegs. Hat man es nicht eilig, dann reicht der Eco-Modus aus, um mit 18km/h fast ohne jegliche Anstrengung zu gleiten. Problematisch wird es nur am Berg, weil da ein Teil der Motorkraft auch benötigt wird, um das Zusatzgewicht von Antrieb und Akku anzuheben und nur noch wenig Untertützung für den Fahrer übrig bleibt.
    Ich habe mein Kynast auch im Vergleich zu einem Flyer gefahren und hatte den Eindruck, dass im Anzug und auf kurzen Strecken das Kynast fast angenehmer ist als das Flyer. Ich kann das Kynast nur empfehlen.
    Der NiCd-Akku ist eigentlich sehr langlebig und es kommt mehr darauf an, wie er gepflegt und geladen wurde. Meiner ist wahrscheinlich auch gut 8 Jahre alt und bringt noch 30km bei voller Unterstützung und flotter Fahrt. Wenn er wirklich schwach wird, ersetze ich ihn durch 9Ah NiMh, die in die Box passen und mit dem gleichen Ladegerät geladen werden könnten.
    Viel Erfolg !
     
  11. peline

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    AW: Kynast E-Bike

    Damit wird wohl der Fahrer selbst gemeint sein:D
     
  12. yardonn

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    AW: Kynast E-Bike

    "Mein" Rad hatte keinen Eco-Knopf.
    da gibt es wohl unterschiedliche Modelle.
    Was ich noch vergessen hab:
    Ich könnte das Rad kaum Sinnvoll fahren, da ich üblicherweise Hohe Trittfrequenzen Fahre.
    Geschätzt (keine Trittfrequenzmesser) bei über 70 TF ist keine unterstützung mehr spürbar. Kann natrülich täauchen (kein Wattmeter im Blickfeld...), aber wenn ich das Rad in der Ebene Fahre, ist die Reichweite fast unendlich....
     
  13. pas

    pas

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    AW: Kynast E-Bike

    Moin Yardonn,

    auch erst jetzt gelesen:
    29,67V verträgt der Regler? Dann brauch ich nicht weiter zu experimentieren - sauber.
    Somit steht der Umrüstung auf a123 nichts mehr im Wege :).

    Zum Kynast, Yamaha und Sparta: Es sind tolle Räder! Nur Kettenblätter und Tretsensoren gibbet nicht mehr habe wenigstend nix gefunden :-(
    Der Rest ist fast unkaputtbar!
    Yamaha stattete seine ersten Räder "nur" mit Pentasport Naben aus.
    Die flogen hier auf der Insel regelrecht auseinander weil die hohen Drehmomente im Anhängerbetrieb u. Gegenwind nicht verkraftet wurden.
    Dann wurde auf die 4Gang Nexus , welche Sparta von Anfang an einsetzte, ausgewichen - alles bueno bis heute.
    Kynast lieferte bis zuletzt nur die Pentasport.
    Betrifft die Kadenz: 17er oder 16 Ritzel (20/21 ist Standard)ist dann auch für J. Ulrich gut :) bei voller Power . Aber der Akku ist dann ratzfatz leer.
    Die zweite Generation von Motoren bekam einen Lenkerbedienschalter mit Ecomodus zusätzlich und NiMh Akkus.
    Die NiMh's waren/sind für meine Zwecke nicht so tauglich :-(

    Ich hoffe weitergeholfen zu haben.

    Beste Grüße

    Arne
     
  14. Schwipp

    Schwipp

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    AW: Kynast E-Bike

    Hallo yardonn,
    Ich habe eine Zusatzfrage an Dich, auch wenn es schon ein halbes Jahr her ist.
    Wir haben heute auf unser Pedelectour Bekannte besucht, die so ein Kynast Rad haben, aber Ihnen ist der Akku gestohlen worden.

    Ich denke, ich werde meinem Bekannten 7S Lifepo vorschlagen. Das ist doch in Ordnung, auch wenn die Endspannung nach dem Laden eher 31 V betragen könnte?

    6S geht natürlich auch, nur ist die Frage, ob der Kynast Regler (er hat einen Ecomode) eine Unterspannungs-Abschaltung hat und damit einen 6S Lifepo nicht ausbremsen würde? 20S NiCd sind bei voller Ladung auch schon knapp 29 V. Das weiß ich schon früher, als ich diese Akkus nutzte.

    Und dann der dritte Kontakt im Rad, der mich verwirrt. Falls du weißt, wo +, wo -, und welches der Zusatzkontakt ist, wäre ich für eine Information dankbar.

    Muss der dritte Kontakt angeschlossen werden?
    Wenn der dritte Draht zum Temperatursensoren des Akkus geht und dem Ladegerät das Ende der Ladung durch sich dann erhitzende NiCD Zellen anzeigen soll, dann kann man ihn bestimmt unangeschlossen lassen. Falls die Motorelektronik die Akkutemperatur auch auswertet, heißt dass dann für die Motorelektronik: Akku nicht zu heiß ??

    Gruß Schwipp
     
    Zuletzt bearbeitet: 06.12.09
  15. yardonn

    yardonn

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    Der Temperaturwiederstand hängt nur an den Ladeeingängen, der hat nichts mit dem betrieb des Pedelec zu tun!
    Ich vermute, das die 2. Plusleitung direkt an die Pedelec-Electronik geht, und damit zum betrieb Notwendig ist. Solange alles Funktioniert, kann man natürlich die beiden Pluspole Kurzschließen, aber mit passender Sicherung ist das alles natürlich besser, falls es mal zu einem Defekt kommt.
    Leider hab ich keine Ahnung, wie die 3 Kontakte jetzt genau belegt sind, wenn man den Akku öffnet, ist das alles ganz eindeutig...
    Ich empfehle, irgendwo einen Akku (auch ruhig defekt...) auf zu treiben, sonst ist das eh was schwierig, eine vernünftige Verbindung zum Pedelec her zu stellen...
    31 V ladeschlussspannung ist bei 7s-Lipo ein Problem.
    Nicht für das Pedelec, sondern für den Akku.
    Alles über 29,6 V ist Sachbeschädigung....
    Das Fahrrad hat Reserven, muss es auch, die Ladeschlusspannungen bei NiCd liegen meist deutlich höher als die der Lithiumsysteme...
     
  16. Schwipp

    Schwipp

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    Beim Mercedes Hybrid Bike war die dritte Leitung der NTC, der die Akkutemperatur fühlte. Hier wird es ja wohl auch so sein.

    Wieso dann eine Sicherung dran ist an der Motorelektronik, das ist mir rätselhaft. GGf ist der NTC mit Akkuplus verbunden,

    dann macht das Sinn......:confused:
     
  17. yardonn

    yardonn

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    Das ist beim Kynast Bike nicht so.
    Der NTC ist nicht mit dem Fahrrad verbunden!
    Und der dritte Pol definitiv direkt über eine Sicherung mit dem Pluspol der Batterie.
    Das Kynastbike hat es nicht nötig, die Akkutemperatur beim Entladen zu überwachen, die verwendeten Zellen können problemlos ein Mehrfaches der verwendeten Leistung liefern, ohne warm zu werden...
     
  18. Schwipp

    Schwipp

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    Im Akku oder im Motor?
    Sorry, ich verstehe das nicht, denn so ist das doch widersprüchlich.

    Und ich habe mich selbst auch unklar ausgedrückt:
    Beim Mercedes Hybridbike wird nur die Akkutemperatur während des Ladens überwacht, weil die das Kriterium für das Abschalten der Ladungsvorganges liefert.
    Beim Entladen des Akkus werden vom Hybridbike nur zwei Kontakte, nämlich plus und minus, benötigt, der dritte Draht ist nicht angeschlossen.

    Habe ich es richtig verstanden: Der dritte Kontakt am Akku führt zum NTC im Akku, der danach dann intern im Akku mit plus oder minus verbunden ist.
    Motorseitig (also in der Elektronik des Rades) wird der dritte Kontakt über eine Sicherung geführt und dann mit der allgemeinen plus-Leitung der Motorelektronik verbunden???

    Wieso beim Kynast-Rad auch motorseitig (*:confused:* ) der dritte Draht (also der vom NTC des Akkus kommt) angeschlossen wird, bleibt mir schleierhaft.


    Gruß Schwipp
     
    Zuletzt bearbeitet: 09.12.09
  19. yardonn

    yardonn

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    Arrg...
    Der Kynast Akku hat 2 Verbindungstecker ( der von meinem Bekannten jetzt 3, aber das ist ja ein anderes Thema).
    Einer zum Laden. Um den habe ich mich garnicht gekümmert. Der Ladeanschluss ist 3 oder 4-Polig, + und Minus und ein oder 2 Kontakte für den NTC. Ist das Ladegerät nicht angeschlossen, ist der NTC nicht Verbunden und damit funktionslos...
    Also interessiert der NTC nicht, wenn man nicht das originale Ladegerät verwendet, bzw die Akkutechnologie wechselt.
    Und zum Fahren schon mal garnicht...
    Aber beim 2.ten "Stecker" (eigentlich ja feste Kontake am Akku) gibt es auch 3 Kontakte, nicht nur + und - wie man annehmen würde, sondern noch einen 3.ten Kontakt.
    Das sind ja die 3 Kontakte, die man unbedingt belegen muss, damit das Fahrrad Saft hat. Und diesers 3.te Kontakt ist nichts weiter als ein weiterer Plus, nur kleiner abgesichert.
    Klingt unsinnig, ist es in meinen Augen auch.
    Wenn das ganze nicht mit voreilenden Kontakten gelößt ist (ist mir nicht aufgefallen...), dann hätte man das ganze auch intern im Fahrrad lösen können.
    Der Einzige Sinn denn ich erkennen kann, ist das man so im Fall eines Sicherungschadens "nur" den Akku öffnen muss, nichts am Fahrrad. Ein vernünftiger Sicherungshalter am Fahrrad wäre aber sicher die bessere Wahl gewesen, sowas kostet aber natürlich Geld....
     
  20. Schwipp

    Schwipp

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    AHA, Kynast hat also verschiedene Versionen im Umlauf gebracht.

    Was ich sah am Rad meines Bekannten war:
    ...........ein Ladegerät mit Kabel und einem Stecker daran mit 3 Stiften,
    ...........einen Stecker mit drei genauso geformten, herausschauenden Stiften am Rad,
    ...........keinen Akku, weil er geklaut wurde.

    Nun ja, was sollich nun denken...?
    Hat hier jemand denn nicht ein Kynast Rad?
    Ich las irgendwo, dass die Firma aus dem Konkurs auferstanden sei.
    Kynast Bike GmbH Artlandstr. 55 49610 Quakenbrück Tel:(05431) 96860
    OB DIE WOHL HELFEN KÖNNEN?
    Gruß Schwipp
     
    Zuletzt bearbeitet: 09.12.09