Kosten-Nutzen-Vergleich Pedelec vs. E-Auto

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Lowtechbike

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eine Augsburger Familie ohne eigenes Auto dokumentiert ihre Mobilitätskosten sehr detailliert. Sie haben zwei E-Lastenräder, nutzen ÖPNV und Carsharing. Sie veröffentlichen auf ihrem Blog sehr genaue Grafiken und Kostenübersichten.
hier eine Zusammenfassung von 2017: Mobilitätskosten
und ein einzelner Monat: Statistik November 2020
 
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Delphis1982

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Wenn das Ped nicht öfter mal geklaut würde, sind die laufenden Kosten unschlagbar. Da kann das Auto nur abstinken, selbst bei Nichtnutzung.
Im laufenden Betrieb habe ich vielleicht Stromkosten von maximal 20,-€/Jahr, davon entfallen gefühlte 15,-€ auf meine Reisen nach Italien,
da schwerst beladen mit Hänger und viele Bergaufstrecken zu fahren sind (die aber richtig Spaß machen).
Innerhalb Schlands ist der Motor bei mir nur zum Beschleunigen aktiv, danach fahre ich meist ÜBER der Abregelgrenze.
Wenn ich langsam fahre, ist er meist auf PAS 0.
Wenn ich zurück bin und aufladen will, ist teilweise nichtmal einer der 6 Balken weg gewesen (war aber auch ein 20Ah Akku).
Verschleißteile halten sich in Grenzen, 1x Kette, 1 Satz Mäntel, zusammen 70,-€ auf mehrere Tausend Kilometer.
An weiteren laufenden Kosten sehe ich daher erstmal nur die Haftpflicht, die am besten jeder haben SOLLTE. Sind aber ca. 30,-€/Jahr.

ja - das ist in der Tat gefährlich !
im Auto mit 60Liter Sprittank haben wir z.b. ca. 600kWh an Energie die da im Tank schlummern..
wenn das hochgeht !
Dazu müsste das Zeug aber mit Luft angemischt werden. In der Hinsicht ist ein LEERER Tank sogar gefährlicher. Ein VOLLER Tank würde nur brennen.
Außerdem müsste die nötige Flamme zum Zünden erstmal in den Tank REIN gelangen.
Werf mal ein Zippo in die Tanköffnung. Das gibt nur eine Flamme, mehr nicht.
Mach den Deckel einfach zu und warte bis der Sauerstoff auf dem Tank verbraucht ist.
Das Streichholz fällt nämlich NICHT bis zum Tankinhalt durch, da ist ein Metallgitter dazwischen.
Um es anschaulicher zu machen: nimm dir mal ein Metallsieb und halte eine Feuerzeugflamme darunter. Die Flamme wird das Sieb nicht durchschlagen.
Es kommt nicht nur auf die Summenenergiemenge an, sondern auf die zeitliche Geschwindigkeit, mit der sie umgesetzt werden kann.
Es sei denn, ich habe den Sarkasmus nicht erkannt. :cool:
 
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braeutigam

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eine Augsburger Familie ohne eigenes Auto dokumentiert ihre Mobilitätskosten sehr detailliert. Sie haben zwei E-Lastenräder, nutzen ÖPNV und Carsharing. Sie veröffentlichen auf ihrem Blog sehr genaue Grafiken und Kostenübersichten.
hier eine Zusammenfassung von 2017: Mobilitätskosten
und ein einzelner Monat: Statistik November 2020
Ich bin sicher man kann sparen, mit dem Pedelec. Wenn man sich besser auskennt als ich und es unfallfrei hinkriegt, die Wartung inklusive Bremsen, Kette, Kassette, usw. selbst durchzuführen. Und wenn man wirklich _alles_ mit dem Pedelec und Öffis fährt. Da ich aber pro Jahr ca. 10tkm mit dem Auto und ca. 500km mit dem Pedelec fahre, ist der km-Preis fürs Pedelec viel, viel höher. Die Kosten des Autos verteilen sich schließlich auf viele km. Für mich bleibt Pedelec halt einfach Luxus, den ich mir gönne.
 
MisterFlyy

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Da ich pro Jahr ca. 8,5tkm mit dem S-Pedelec und ca. 1000km mit dem PKW fahre, ist der km-Preis fürs S-Pedelec viel, viel niedriger. Die Kosten des Autos verteilen sich schließlich auf wenigen km. Für mich bleibt S-Pedelec ein Alltagsgefährt und der alte Opel Vectra A, als Zweitwagen, ist halt einfach Luxus, den ich mir gönne, noch.
 
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Delphis1982

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@braeutigam
Und so bleibt es dabei, dass nicht jeder Haushalt GLEICH ist. Überall gibt es andere Anforderungen an die Mobilität.
Daher kann man auch nicht mit der Gießkanne rübergehen und alle gleich behandeln (oder abstrafen).
Wer in der Umgebung von Ballungsgebieten (oder mitten drin) wohnt, BRAUCHT (privat) nicht wirklich ein Auto, sondern WILL eins. Von Gewerbe rede ich nicht.
Großeinkäufe kann man auch mit dem Fahrrad-Hänger erledigen.
Weite Strecken sollten mit dem ÖPNV/ÖPFV gemacht werden, dieser sollte aber realistisch bezahlbar sein inkl. intelligenter Taktung.
Für spontane, weite Fahrten kann ja das Auto herhalten, ist dann ja auch akzeptabel, aber so hält sich wenigstens die Laufleistung in Grenzen.
Schwertransporte macht man selten selber, sondern lässt sich so manche Klopper liefern.
Sperrmüll wird i.d.R. 1x/Jahr kostenlos abgeholt.
Bei uns sogar 1x/Monat (bis letztes Jahr sogar alle 14 Tage). Da muss das Bett oder der Schrank z.B. nur irgendwo nach Belieben hingestellt werden, meist vor die Tür.
Zu dieser Gruppe zähle ich mich selber. Ich erledige ALLES mit dem Rad (so ich bald wieder eins habe, dass ich umbauen kann).
Und ja, als Miniverdiener habe ich mir alle Fertigkeiten selber angeeignet, damit ich sparen kann.
Die jährlichen Kosten sind nichtmal ansatzweise mit dem schon recht sparsamen Fiat 126 vergleichbar.
Es gab also einen ANREIZ, den ich auch dankend genutzt habe. Dieser Anreiz hat sich mehr als gelohnt.

Wer aber außerhalb der Städte wohnt, dem kann man NICHT mal eben so das Auto wegnehmen, egal, ob Mieter oder Hauseigentümer,
denn dort ist in aller Regel der öffentliche Verkehr kaum bis gar nicht vorhanden und meist ungünstig getaktet.
In vielen Fällen bedeutet das dann nämlich den Verlust der Arbeitsstelle und am Ende der Existenz. Würde dann nicht lange dauern, bis der erste ausklinkt.
 
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schmadde

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Um zu dem Kostenvergleich zurückzukommen:
Ich habe 2017 ein Bergamont E-MTB gekauft
Ich bin jetzt 2100km gefahren mit dem Pedelec (nach 4 Jahren).
Wenn man nur 500km pro Jahr fährt wird jedes Fahrzeug teuer. Was würde da ein Auto kosten auf den km gerechnet?
Wenn es ums sparen ginge - 5km kann man problemlos und mit viel Spaß mit einem gebrauchen Singlespeed Fahrrad fahren das keinen Wertverlust mehr hat. Da hat man auf 2.100km wenn man wirklich Pech hat mal einen Platten und tauscht für 5€ den Schlauch - das wars. Mein Fixie hat mich in den letzten 15 Jahren seitdem ichs zusammengebaut habe genau gar nichts gekostet und das hat erheblich mehr als die läppischen 2.000km drauf.

Klar, wenn man einen Haufen anfälliger Elektronik und sonstiger Technik dran hat, dann kostet das. Das Auto hat in den vier Jahren doch sicher auch etwas gekostet. 2x Bremsbeläge und Kette sind ja deutlich unter 50€ Kosten, da bist doch gut gefahren? Wenn es nicht mehr schaltet, dann würd ich erstmal die Schaltung einstellen und ob der Akku nächstes Jahr kommt bleibt auch noch zu prüfen. Der Bosch Akku meines Lastenrads ist nun über 7 Jahre alt und hat die 6-fache Laufleistung hinter sich. Der lebt immer noch.
 
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Cowboy Willi

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Er geht schon noch, der Akku. Hätte anfangs vielleicht 40km Reichweite, jetzt ca. 30. Will ich wirklich Mal ne Tour fahren, ist das zu schlecht. Ist der 500Wh-Akku. Wie kommst du denn auf 100km Reichweite? Ich kaufe doch kein 2,5k€ Pedelec, um dann mit was anderem als Turbo zu fahren.
Laut Google soll dein Bike im Eco-Modus 200km erreichen, daher hatte ich 100 als Mittelwert genommen. Auf der höchsten Stufe nur noch 30–40km zu leisten fänd ich heftig – aber auch das wären nur um die 70 Ladezyklen. Die meisten Akkus sind auf mindestens 500 Ladezyklen spezifiziert, bevor die Restkapazität unter 70–80% sinkt. Wenn dein Akku nach so wenigen Zyklen nur noch 75% (eben 30 statt 40km) der ursprünglichen Reichweite schafft, kommt mir das sehr komisch vor. Da sollte es eigentlich noch so gut wie gar keinen Verlust geben!

Bevor du dir einen teuren neuen Akku kaufst würd ich an deiner Stelle noch mal nachmessen, ob die Reichweite wirklich so stark gesunken ist. Wir haben den Winter ja gerade erst hinter uns, bei kalten Temperaturen ist eine reduzierte Reichweite normal. Ohne den neuen Akku sähe die Kosten-Nutzen-Rechnung auch bei einem Wenigfahrer wie dir deutlich besser aus! 🙂
 
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schmadde

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Laut Google soll dein Bike im Eco-Modus 200km erreichen, daher hatte ich 100 als Mittelwert genommen. Auf der höchsten Stufe nur noch 30–40km zu leisten fänd ich heftig
Dafür gibts auch nur zwei Erklärungen: entweder er fährt konstant steil bergauf oder es ist getunt. 30-40km Reichweite mit dem 500er Akku schaffe ich auch - mit meinem Bosch S-Pedelec wenn ich konstant am Begrenzer bei 42km/h rumfahre. Real habe ich erst einmal eine Reichweite von <40km gehabt. 45 sind eigentlich immer drin - mit 36er Schnitt und Höhenmetern.

– aber auch das wären nur um die 70 Ladezyklen. Die meisten Akkus sind auf mindestens 500 Ladezyklen spezifiziert, bevor die Restkapazität unter 70–80% sinkt. Wenn dein Akku nach so wenigen Zyklen nur noch 75% (eben 30 statt 40km) der ursprünglichen Reichweite schafft, kommt mir das sehr komisch vor. Da sollte es eigentlich noch so gut wie gar keinen Verlust geben!
Konstant auf Turbo gefahren und schon paar Jahre alt, da sind 80% Restkapa durchaus möglich. Auf dem Niveau bleibts dann aber auch eine ganze Zeit lang.
 
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braeutigam

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Dafür gibts auch nur zwei Erklärungen: entweder er fährt konstant steil bergauf oder es ist getunt.
Nunja, es gibt einen zusätzlichen 3. Grund: 2017 hatte es sich noch nicht bis zu mir rumgesprochen, dass es suboptimal für den Akku ist, ihn bei 100% Ladestand zu lagern. Ich vermute er wäre in einem besseren Zustand, wenn ich das nicht so oft und lang getan hätte. In der Anleitung meines für mein Umbaubauprojekt erstandenen Akkus steht heute noch, man soll ihn vollballern. Die wollen wohl auch in Zukunft Akkus verkaufen.

Zum Bergauffahren: Naja, sind ein paar Höhenmeter dabei, hält sich aber in Grenzen.
Zum Tuning: Ich habe gehört, es gäbe ein paar Leute, die das nicht gemacht haben.
 
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schmadde

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Nunja, es gibt einen zusätzlichen 3. Grund: 2017 hatte es sich noch nicht bis zu mir rumgesprochen, dass es suboptimal für den Akku ist, ihn bei 100% Ladestand zu lagern. Ich vermute er wäre in einem besseren Zustand, wenn ich das nicht so oft und lang getan hätte.
Ich habe meinen 7,5 Jahre alten Akku immer zu 100% voll geladen gelagert, weil ich ihn halt meist kurzfristig voll gebraucht habe. Die Degenerierung von 40 auf 30 km finde ich jetzt nicht so sehr aussergewöhnlich, aber die 40km Reichweite im Neuzustand schon. Mein Lastenrad mit 200kg Gesamtgewicht und einigen Höhenmetern hat mit dem 400Wh ca. 40km gehalten als es neu war.

Mit einem legalen MTB und dem 500Wh: unmöglich.

Zum Tuning: Ich habe gehört, es gäbe ein paar Leute, die das nicht gemacht haben.
Dann ist ja alles klar.
 
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Delphis1982

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Und ich fühle mich schon schuldig, weil ich in bestimmten Situationen 1Kw fahre statt 250W (aber halt dennoch nur 25Km/h)?
Eigentlich wünsche ich ihm, dass er NICHT erwischt wird,
denn je mehr erwischt werden, desto eher werden die Regulären restriktiver gehandhabt.
Aber das ware zuviel erwartet, soviel Weitsicht von dieser Clientel zu erwarten.
😲
 
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Jenss

Jenss

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Grace One, Phaserunner, 1500wh
Je mehr tuner es gibt...desto mehr werden auch erwischt...

Am Ende dann warsch Kennzeichenpflicht für alle....

:(
 
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Delphis1982

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Die Kennzeichenpflicht alleine würde mich nicht wirklich vergraulen, auch, wenn ich sie ätzend fände.
Aber Pflichtversicherung (zusätzlich zur vorhandenen Haftpflicht) und/oder regelmäßige Abnahme durch TÜV oder DEKRA gehen gar nicht.
Ich liebte meinen alten Umbau und bald auch meinen neuen und lasse mir das nicht verbieten. Soll mir keiner kommen, es als S-Ped anzumelden.
Hat mal jemand ein Vollgutachten samt EMV-, Belastungs-, Verwindungs-, Lärm- und Abgas(!!!)-Tests machen lassen?
Ich werde mir KEIN hässliches Kauf-S zulegen. Wenn man mir meinen Umbau verbietet, steige wieder um auf's Auto.
Wird dann das Auto verboten oder kommt der E-Zwang, mache ich meinen Betrieb dicht, entlasse meine 5 Mitarbeiter und ziehe nach Italien. So einfach ist die Schose.
Verzeihung für den Ausbruch, aber bei Tunern platzt mir durchaus mal die Hutschnur.
 
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braeutigam

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Nur die Ruhe. Wer würde denn das Tuning im öffentlichen Straßenverkehr aktivieren? Das ist ja nur was für Privatgrundstücke und -wege.
 
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schmadde

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Nur die Ruhe. Wer würde denn das Tuning im öffentlichen Straßenverkehr aktivieren? Das ist ja nur was für Privatgrundstücke und -wege.
Ich vermute, Du weisst gar nicht was "öffentlicher Straßenverkehr" ist. Viele glauben ja, in einem Wald wären sie ausserhalb des öffentlichen Straßenverkehrs unterwegs. Der ist aber nur auf solchen Privatgrundstücken nicht, wo ein Zaun komplett drumrum ist, ein abgeschlossenes (!) Tor davor und nur eine beschränkte Personengruppe Zugang hat. Alles andere ist öffentlicher Straßenverkehr.
 
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Delphis1982

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Klar, und so ein teurer Hotrod-Umbau wird AUSSCHLIEßLICH auf Privatgelände genutzt, weil es auf öffentlichem Gebiet keinen Spaß macht... *facepalm*
Wieviele HABEN denn ein Privatgrundstück und wie groß?
Mal ehrlich, die meisten getunten Karren werden öffentlich gefahren.
Im Verhältnis zu regelkonformen Peds sind sie eine Minderheit, aber diese wird bei jedem Vorfall an die dickste Glocke gehangen,
als würde man die Bevölkerung vor dem Einmarsch der Corsaren warnen wollen.
 
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