Kosten-Nutzen-Vergleich Pedelec vs. E-Auto

Diskutiere Kosten-Nutzen-Vergleich Pedelec vs. E-Auto im Plauderecke Forum im Bereich Community; ja - das ist in der Tat gefährlich ! im Auto mit 60Liter Sprittank haben wir z.b. ca. 600kWh an Energie die da im Tank schlummern.. wenn das...
Kraeuterbutter

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Jetzt fehlt nur noch, dass einer von "kann brennen"/"kann explodieren"/
ja - das ist in der Tat gefährlich !
im Auto mit 60Liter Sprittank haben wir z.b. ca. 600kWh an Energie die da im Tank schlummern..
wenn das hochgeht !
 
Chrisol

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im Auto mit 60Liter Sprittank haben wir z.b. ca. 600kWh an Energie die da im Tank schlummern..
Bei Diesel wären es 10.332 kWh/l.
Macht eine Reichweite von ca. 3400 km für mich mit dem Energiegehalt von einem Liter Diesel;)

Mein VM 3 Wh/km = 0,08 €/100 km

Eine alte Leiba (VM) brauchte 0,44 kWh/km = 0,11 €/100 km
Stromverbrauch: 0,44 kWh/100km - E-Ton, , LEIBA X-Stream LEIBA.de ELFKW.at

Mein Reisepedelec: ca. 7Wh/km: 0,13 €/100 km
Mein Crosser wird gerade umgebaut, kann ich noch keine Aussage treffen.

Der Corsa Diesel 1,6l: 3,80€/100 km.
Dieselverbrauch: 3,19 l/100km - Opel, Corsa, Corsa E 1.3CDTI Innovation 5-Gang

E-Corsa: 4,65 €/100 km
Stromverbrauch: 17,21 kWh/100km - Opel, Corsa, Corsa-e F

Wartungskosten, da verlieren Autos immer.
E-Autos sind teurer in der Wartung, dafür ist kaum etwas dran, was kaputt geht.

Wer keine zwei linke Hände hat, kann beim Pedelec selber schrauben, Kette wechseln und warten etc.

An Verschleißteilen hat mich mein Reiserad auf ca. 20 tkm gekostet:
2 Satz Reifen (davon ein Satz XC Rennreifen), derzeitige neu
1 Kette, die darf nochmal neu
1 Stromkabel (ist umgestellt auf XT 90)
 
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Kraeuterbutter

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Stromverbrauch: 0,44 kWh/100km - E-Ton, , LEIBA X-Stream LEIBA.de ELFKW.at
da müsste ein Zahlendreher drinnen sein..
0,44kWh/100km <> 0,44Wh/km
Faktor 10


Bei Diesel wären es 10.332 kWh/l.
Macht eine Reichweite von ca. 3400 km für mich mit dem Energiegehalt von einem Liter Diesel;)
Labella-Baron kmomt als "alter Mann" ;) ;) mit seinem Velomobil (inkl. Reku) auf 1Wh/km mit ca. 30km/h Schnitt rum

also schneller als die meisten Pedelecer fahren,
aber nur 1Wh/km und das eben als Pensionär und auf Tour über 100te km

auf den Energiegehalt von 1liter Diesel umgerechnet wären das 10.000km ;)
(natürlich tritt er auch selber auch noch)

fast Faktor 500-1000 zu einem Auto, wo schon auch mal 0,5 - 1Liter auf 10km in der Stadt dahinfliesen kann
 
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Seemann

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........in fast jeder Straße gab es eine HO/Konsum .........
Man brauchte also gar kein Auto, alles in kürzester Zeit zu Fuß zu erreichen.
Heute ist der .......Lebensmittel-Märkte oft am Ortsrand.
Jetzt mal im Ernst:
wer würde denn heute noch im HO/Konsum einkaufen, selbst wenn dieser mit West-Produkten bestückt wäre ?

ABER: Der Begriff „Ortsrand“ hört sich für mich nach max. 5 km an (wäre schon ein großer Ort). Wozu braucht man da ein Auto ? :oops:
 
Seemann

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Ich denke wenn genug E-Autos laufen, dann kommt da noch eine Steuer drauf ähnlich der Mineralölsteuer.

Warum sollte E-Auto fahren auch günstiger werden als Verbrenner ?
Darum geht es doch gar nicht.

Das Ziel muß sein die Städte wieder lebenswert (Lärm,Abgase, Platzbedarf)
zu machen und nebenbei die CO2 Emissionen deutlich herunterzufahren.

Dazu brauchen wir zwar Elektroautos, aber vor allem die Einsicht, dass man nicht jeden Meter mit 1-2 to durch die Gegend schaukeln muß, sondern mit
(Teil-) tretangetriebenen Fahrzeugen erledigen kann und dabei auch noch Spaß hat. (soll vorkommen)
 
UR-MIFA

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Bei 400V bzw zukünftig 800V Systemspannungen im Auto wird immer ein Aufriss gemacht wie gefährlich das mit Hochvolt ist. In der stationären Elektrik ist das Niederspannung! Wenn man in Spannungsbereichen arbeitet bei denen die Überschlagentfernung bei 1m liegt sollten man wissen was man tut.
Beim E Auto wird immer noch soviel schlecht gemacht mit völlig unbegründeten Unsinn. 5 Jahre E Smart waren so extrem günstig das ich letzten September auch das 2. Auto in E getauscht habe. Dank der Förderung für 11400€. Nicht so gut an der Förderung ist das mittlerweile so viele E Auto bei uns unterwegs sind das die kostenlosen Säulen bei uns in der Stadt jetzt häufig belegt sind.
Strom ist in diesen Spannungsbereichen immer gefährlich. In Niederspannungsanlagen kommt Wechselstrom zum Einsatz und man kann das System freischalten.
An Gleichspannung kriegt man nicht nur eine gewischt, sondern bleibt wegen der Muskelverkrampfung daran "kleben" und verdampft.

Man kann das hohe Gefährdungspotential bei Batteriesystemen innerhalb des Systems halt nicht freischalten. Solange wie alles vorschriftsgemäß funktioniert und verwendet wird ist das auch kein Problem.

Unsachgemäße Eingriffe oder Beschädigungen an den Systemen sind hoch riskant.
 
S

super-michi

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Man bleibt auch an Wechselspannung kleben.
Mein Beispiel sollte nur darstellen das man bei der Autoelektrik praktisch keinen Überschlag zu befürchten hat. Man muss schon direkt einen Leiter berühren, und könnte mit entsprechenden Handschuhen genüsslich darin rumwühlen.
Das man den Akku nicht freischalten kann ist in etwa vergleichbar mit PV Elementen die sofort Strom produzieren so wie sie Licht ausgesetzt sind.
 
Abstrampler

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Man kann das hohe Gefährdungspotential bei Batteriesystemen innerhalb des Systems halt nicht freischalten.
Das ist so pauschal nicht richtig. Die beiden e-Autos (Zoe und M3) an denen ich "rumschraube". Schalten den 400V sehr wohl frei, wenn die 12V-Stromversorgung gekappt wird. Wenn die Sorge des Mechatronikers mit subadäquater Schulung sehr groß sein sollte, können bei diesen Fahrzeugen die ein, zwei Stecker (HV->Umrichter, Ladeeinrichtung -> HV; an deren Polen natürlich schon vorher 0V waren s.o.) aus der Batterie gezogen werden. Das mag bei den auf die Schnelle umgebastelten Verbrennern mit gefühlt 10 im Fahrzeugraum verteilten Batterien (sprich: "da wo Patz is kommt eine hin") anders sein, bei "richtigen" eAutos sind das i. A. so. Dann ist das Fahrzeug komplett spannungsfrei und es kann ohne Zuckungen am gesamten Fahrzeug gearbeitet werden. Natürlich nur solange man nicht nachsehen will, wie es in so einer Batterie wohl aussehen mag ... Da hätte ich dann doch ein wenig "Respekt" :)

Bye Thomas
 
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Rekuradler

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Das ist so pauschal nicht richtig. Die beiden e-Autos (Zoe und M3) an denen ich "rumschraube". Schalten den 400V sehr wohl frei, wenn die 12V-Stromversorgung gekappt wird. Wenn die Sorge des Mechatrinikers mit subadäquater Schulung sehr groß sein sollte, können bei diesen Fahrzeugen die ein, zwei Stecker (HV->Umrichter, Ladeeinrichtung -> HV; an deren Polen natürlich schon vorher 0V waren s.o.) aus der Batterie gezogen werden. Das mag bei den auf die Schnelle umgebastelten Verbrennern mit gefühlt 10 im Fahrzeugraum verteilten Batterien (sprich: "da wo Patz is kommt eine hin") anders sein, bei "richtigen" eAutos sind das i. A. so. Dann ist das Fahrzeug komplett spannungsfrei und es kann ohne Zuckungen am gesamten Fahrzeug gearbeitet werden. Natürlich nur solange man nicht nachsehen will, wie es in so einer Batterie wohl aussehen mag ... Da hätte ich dann doch ein wenig "Respekt" :)

Bye Thomas
Auch die meisten E-Oldies haben mittlerweile LiXX-Akkus drin. Selbst beim kleinen Cityel sind schon 15 Zellen drin. Die grösseren umgebauten oder älteren E-Autos über 48v-Systemspannung haben doch wohl alle einen Schütz vor den Akkus. Und mit 10 Blei-Batterien fährt da fast niemand mehr rum......
 
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braeutigam

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Um zu dem Kostenvergleich zurückzukommen:
Ich habe 2017 ein Bergamont E-MTB gekauft und soviele hässliche Ansteck-/Anschraubteile drangebastelt, dass ich es zum Pendeln etc. verwenden kann. Das hat mich so ca. 2600€ gekostet. Da ich ein Schönwetterradler bin pendele ich damit vielleicht 4 Monate pro Jahr zur Arbeit (ca. 5km mit dem Rad, oder 6km mit dem Auto). Wenn es mir zu kalt, zu heiß oder zu regenerisch ist, nehme ich meinen ollen Polo (BJ 2007, Benziner, 75PS, Wandlerautomatik, 10l/100km in der Stadt). Ich bin jetzt 2100km gefahren mit dem Pedelec (nach 4 Jahren). Da mussten schon Sachen ausgetauscht werden (2x Bremsbeläge, Kette, spätestens nächstes Jahr der Akku, schalten tut es auch nicht mehr schön).

Also es macht Spaß. Aber Geld spart man nicht. Machen wir uns nichts vor: Es ist ein Luxus, den wir uns gönnen. Das mit der Ersparnis können wir den Holden erzählen um die Ausgaben zu rechtfertigen. Und da die nicht doof sind werden die sich denken: Naja, ein Motorrad wäre teurer, lassen wir ihn halt machen. und dann kaufen sie sich ein Pferd...
 
Chrisol

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Hm, 20.000 km für weit unter 1000€ mit einem Lidl Omaradear definitiv günstiger als mit einem E-Auto auf 80 km täglich.

Günstig ist aber nicht mehr mein Anspruch, eher Gesundheit und Spaß, auch da verliert jedes Auto
 
C

Cowboy Willi

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Ich bin jetzt 2100km gefahren mit dem Pedelec (nach 4 Jahren). Da mussten schon Sachen ausgetauscht werden (2x Bremsbeläge, Kette, spätestens nächstes Jahr der Akku, schalten tut es auch nicht mehr schön).
Nach 5 Jahren und vielleicht 2500km schon ein neuer Akku? 🤨 Hast du das Rad gebraucht gekauft oder lagerst du den Akku bei Nichtbenutzung im Backofen? 100km Reichweite angenommen wären das doch gerade mal ca. 25 Ladezyklen.
 
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braeutigam

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Nach 5 Jahren und vielleicht 2500km schon ein neuer Akku? 🤨 Hast du das Rad gebraucht gekauft oder lagerst du den Akku bei Nichtbenutzung im Backofen? 100km Reichweite angenommen wären das doch gerade mal ca. 25 Ladezyklen.
Er geht schon noch, der Akku. Hätte anfangs vielleicht 40km Reichweite, jetzt ca. 30. Will ich wirklich Mal ne Tour fahren, ist das zu schlecht. Ist der 500Wh-Akku. Wie kommst du denn auf 100km Reichweite? Ich kaufe doch kein 2,5k€ Pedelec, um dann mit was anderem als Turbo zu fahren.
 
Ckone

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Er geht schon noch, der Akku. Hätte anfangs vielleicht 40km Reichweite, jetzt ca. 30. Will ich wirklich Mal ne Tour fahren, ist das zu schlecht. Ist der 500Wh-Akku. Wie kommst du denn auf 100km Reichweite? Ich kaufe doch kein 2,5k€ Pedelec, um dann mit was anderem als Turbo zu fahren.
Mein pedelec war noch teurer und turbo verwende ich so gut wie nie. Oder geht's bei dir immer nur bergauf? Mein Rad hat in 4 Monaten jetzt 4000 km runter und die einzigen Kosten bisher sind einmal 69€ Durchsicht und 1 Plattfuss also neuer Schlauch. Gut ich hab nen Riemen drauf aber selbst die Bremsbeläge sind noch die ersten. Und ja ich spare damit ungemein Kohle im Gegensatz zu meinem alten Diesel.
 
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