Kettenverschleiß in Abhängigkeit von Mittel- oder Nabenmotor

Diskutiere Kettenverschleiß in Abhängigkeit von Mittel- oder Nabenmotor im Fahrradkomponenten, Zubehör und Ausrüstung Forum im Bereich Diskussionen; Oh je. Da ist gerade beim S die Gefahr wirklich sehr groß, dass du irgendwann unbedingt einen Nabenmotor "brauchst"! :) Es ist aber letztlich sehr...
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Üps

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Ah, OK, danke! Hier in Hamburg sind Berge ja eher die Ausnahme, insofern ist das für mich dann nicht so relevant.
Oh je. Da ist gerade beim S die Gefahr wirklich sehr groß, dass du irgendwann unbedingt einen Nabenmotor "brauchst"! :)
Es ist aber letztlich sehr individuell, was einem gefällt und was nicht und gerade die Systeme mit Drehmomentsteuerung ähnlich Bosch und leisem Direktmotor sind wohl weitgehend ausgestorben, nachdem BionX immer wieder mit technischen Schwierigkeite und entsprechender Reklamationsquote zu kämpfen hatte und die Leute fast alle Mittelmotor kaufen. Auch die, die meiner Meinung nach besser mal einen Nabenmotor ausprobiert hätten, weil er im Grunde für ihr Gelände und Fahrprofil deutlich mehr Vorteile bietet.
 
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schmadde

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Stromer ST2 , Dail-E Grinder S, Bosch Lastenrad
Für den Mittelmotor spricht folgendes:
- gute Verfügbarkeit relativ preiswerter und zuverlässiger Neuräder
- gute Verfügbarkeit relativ preiswerter und zuverlässiger Akkus/Zubehör
- Service und Reparaturen von praktisch jeder Fahrrad/Pedelec-Werkstatt machbar.
- Hinterrad ohne Problem, Risiko und Werkzeug ausbaubar

technisch spricht wenig für einen Mittelmotor, vor allem nicht für einen mit nur einem Kettenblatt. Längere oder sehr steile Steigungen mit wenig Eigenleistung sind auch so ein Thema wo ein Mittelmotor Vorteile hat - aber nur mit den Antrieben die auch die neueren Schaltungen mit dem Monsterpizzatellern hinten haben. Auch hier ist beim S-Pedelec das Problem mit der geringen Spreizung noch vorhanden.

Alles oben bezieht sich auf S-Pedelecs, bei kastrierten Pedelecs sieht die Situation ggfs leicht anders aus, die interessieren mich aber nicht drum kenn ich mich da nicht besonders aus.
 
S

schmadde

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Stromer ST2 , Dail-E Grinder S, Bosch Lastenrad
Es handelt sich in dem Beispiel wie gesagt um ein Singelspeed (Fixie aber mit 2 Felgenbremsen) welches ich mit Klicks fahre.
Dementsprechend gerade beim losfahren dann schön heftig gedrückt und gezogen im Wiegetritt um das Bike, da nur ein Gang, zu beschleunigen.
Das sind auch ohne Motor irre Kräfte.

Gerissen ist sie dann letztendlich ganz plötzlich während der vollen und schnellen Fahrt.
Bei einer Bodenwelle ist die Kette runtergefallen und beim Versuch sie wieder aufzulegen hab ich den Riss wie auf dem Bild entdeckt.
Mich würde mal interessieren was es für ein Fabrikat und Modell war. Ich hatte in meinem Leben auch schon einige Kettenrisse, aber das waren meist Billigprodukte die schon deutlich angerostet waren und die meisten hatte ich an meinem 5-Gang Rennrad das ich täglich 2x10km zur Schule gefahren bin + Freizeitfahrten. Da war ne Kette schonmal ein paar Jahre drauf, bis sie halt gerissen ist.

Dann später 1x Shimano 10fach Kette die bekannte Qualitätsprobleme hatte am Geländerennrad. Und das o.g. versagende KMC Kettenschloss am S-Pedelec. Am Fixie oder Nabenschaltungsrad noch nie ein Problem. Bin allerdings da immer Edelstahlketten gefahren wie zwar gekostet haben, mich aber noch nie im Stich gelassen haben.
 
holzhai

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Haibike SDURO 8.0 S-Pedelec (Yamaha PW)
Dann schreibe ich auch noch ein Wörtchen zum Thema. Zunächst: Ich kenne nur mein Haibike S-Ped mit Yamaha PW, sowie S-Peds mit dem alten Bosch (2. Gen). Also Mittelmotoren.

Aber auch mit nur einem Elektrorad durfte ich schon feststellen, wie unterschiedlich der Kettenverschleiß ist:
- KMC 10e (Original): 2400 km
- Connex 10SE: 3600 km
- Shimano HG95: 5300 km (hier bis zum Abnudeln von allen Ritzeln gefahren)
- Shimano HG95: 4800 km
- Shimano HG95: 3700 km
- Shimano HG95: 4300 km

Immer mit ungefähr demselben Fahr- und Höhenprofil. Der Kollege mit Bosch-Motor fährt nur in der Ebene und hat längere Zyklen, also weniger Verschleiß.

Ich würde mir nicht aus diesem Grund einen Nabenmotor kaufen. Für solche Motoren gibt es andere Argumente. Für mich selber ist der Mittelmotor aber wohl sinnvoller, denn ich habe starke Steigungen auf meiner Pendelstrecke.

Abgesehen davon haben die Bikes mit MM eben oft das bessere Preis-/Leistungsverhältnis.
 
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düsenjäger2

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Bosch Gen4
Hallo,ich fahre das Cube hpc 160 sl mit Bosch Gen4 Motor 85 NM.Ich habe jetzt 4800km auf der ersten Kassette,Kette und Kettenblatt drauf.Die Schaltung funtioniert noch sehr gut ohne rasseln und sonstigen Geräuschen.Es ist werkseitig das 12er Sram nx Paket verbaut.Ich muss sagen,ich hab vielleicht von meinem ersten Ebike was Kettenverschleiß angeht gelernt.Ich schalte so gut wies geht immer rechtzeitig.Bei mir wird man fast nie ein Krachen hören,wie bei manch Anderen.Wir fahren viel Berge,darum wundert es mich ,dass mein Antrieb noch so Topp ist.Und was wichtig ist,schmiert eure Kette nicht zu Tode.Wo viel Fett ist bleibt auch viel Dreck hängen und wirkt wie Schmiergelpapier.Kettenpflege ist das wichtigste um einem vorzeitigen Verschleiß vorzubeugen.Ich nehme regelmäßig die Kette ab und lege sie in Benzin,mach sie sauber und blase sie trocken.Das Ritzelpaket und Kettenblatt wird mit einer Bürste und Lappen gereinigt.Aufpassen,dass die Kette wieder so drauf kommt wie sie vorher drauf war(Laufrichtung).Dann wird die Kette geschmiert,ich nehme immer Teflon Trockenschmierstoff und hab bis jetzt gute Erfahrung damit gemacht.Natürlich wird die Kette regelmäßig mit der Kettenverschleißlehre überprüft.Ich hoffe,dass so noch alles recht lange hält und ich euch ein paar Tips geben konnte.LG.
 
MisterFlyy

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Und beim Mittelmotor kommt es auf die Gesamtleistung an. Ob sie nun vom Motor oder aus den Beinen kommt ist egal.
 
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bjoern_krueger

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Kommt drauf an. 😉

Wenn ich 100W trete sind es 100W.
Je nach Stufe fährt mein S-Pedelec langsamer oder schneller, bei der gleichen Eigenleistung.
Das ist ja mal interessant. Heißt das, dass ich beim Nabenmotor grob immer gleich doll trete, und je nach gewählter Unterstützung dann schneller oder langsamer fahre?
Fühlt sich das nicht merkwürdig und fremd an? Wenn ich mit meinem Mittelmotor-S unterwegs bin, ist das Fahrgefühl eigentlich genau wie beim Fahren eines Bio-Bikes.
Natürlich ist man viel schneller unterwegs mit weniger Anstrengung, aber wenn ich schneller fahren will, muss ich mich auch mehr anstrengen, genau wie beim Bio-Rad.
Und wenn man dauerhaft über 40 bleiben will, dann kommt man schon richtig ins Schwitzen. Würde meinen, dass das Fahren eine S-Peds mit 43 km/h genauso anstrengend ist, wie ein Bio-Rad mit 25 bis 30 km/h.
Und so soll es ja auch sein, also jedenfalls für mich, es soll ja irgendwo noch Sport sein, ansonsten könnte ich mir ja gleich ein Mofa oder einen e-Roller kaufen.
 
planschi

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Beim Klapprad mit Hinterradantrieb lasse ich mich auch gerne schieben. Trotz der 6-Gang-Schaltung komme ich damit sogar sehr gut auch steilere Berge hoch (hat eben kleinere Räder), dann aber mit schnellem Treten, um den Akku zu entlasten. Das Rad habe ich genau so lange, wie das mit Bosch-Mittelmotor und werde in absehbarer Zeit keine Kette wechseln müssen. Vielleicht mal aus Spaß, wenn ich Lust habe, weil das Zündapp ist sehr rostfreudig. Im Gegenzug ist der Akku stärker belastet. Das Cube mit Bosch-Mittelmotor nehme ich auch für Gelände, da erwarte ich, dass es nicht nur auf der Straße gut funktioniert. Deswegen wechsele ich dort auch öfter mal die Kette (nicht erst, wenn es definitiv zu viel Längung ist). Jetzt ist eine mit EPT drauf, soll angeblich auch belastbarer sein (???) und "nicht" rosten. Werde es sehen. Schalten tue ich beim Cube öfter, als beim Zündapp; aber bei beiden nach Bedarf.
 
MisterFlyy

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Heißt das, dass ich beim Nabenmotor grob immer gleich doll trete, und je nach gewählter Unterstützung dann schneller oder langsamer fahre?
Fühlt sich das nicht merkwürdig und fremd an? Wenn ich mit meinem Mittelmotor-S unterwegs bin, ist das Fahrgefühl eigentlich genau wie beim Fahren eines Bio-Bikes.
Natürlich ist man viel schneller unterwegs

Das ist beim Nabenmotor nicht wesentlich anders.

Du hast zum Beispiel vier Stufen. 100, 200, 300 und 400%
Bei 100% trittst du 100W und vom Motor kommen 100W dazu. Bei den gesammten 200W stellt sich eine bestimmte Geschwindigkeit ein.
Bei 200% Du 100W, Motor 200W. Diese 300W führen bei den gleichen Rahmenbedingungen natürlich zu einer höheren Geschwindigkeit.
Usw. usf.

Diese Betrachtung ist aber sehr vereinfacht, da die Motorleistung auch abhängig von der Drehzahl ist. Beim Nabenmotor sind Drehzahl und Geschwindigkeit proportional zueinander.

In der Praxis schalte ich im Normalfall nicht die Stufen, sondern nutze die Schaltung wie bei einem Fahrrad.
 
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holzhai

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Haibike SDURO 8.0 S-Pedelec (Yamaha PW)
Das ist beim Nabenmotor nicht wesentlich anders.
Du meinst beim Mittelmotor? Schreibfehler? Das Prinzip ist ja bei beiden ähnlich (falls beide Drehmomentsensoren haben).

@bjoern_krueger du merkst doch auch, dass du schneller fährst bei gleicher Eigenleistung wenn du die Unterstützungsstufe erhöhst.
 
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Jan 64 Squares

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Lavida Alber, 36 V, 612 Wh
Beim Nabenmotor gibt es allerdings auch die Gefahr, dass man trotz einer großen Anzahl von Ritzeln meistens auf demselben fährt, nämlich dem, wo man bei der Abregelgrenze komfortabel mittritt. Das ist bei der 25 km/h Begrenzung zwar nicht das kleinste Ritzel, aber auch 14er Ritzel verschleißen schnell und das zieht dann die Kette mit in den Verschleiß. Davon konnte ich früher ein Lied singen, bis ich mir eine Kassette mit mehr Ritzel-Auswahl in dem Geschwindigkeitsbereich gekauft hatte.
 
mango

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shimano steps
In dem thema les ich interessiert mit bisher. Evtl werde ich mir auch als nächstes pedelec eins mit mm und kettenschaltung holen. Evtl aber aber auch nicht...😉

Denn die kombination aus nabenschaltung mit mm, wie ich sie im moment fahre, hat doch einige vorteile.

Mein rad hat nur ein ritzel und die kette läuft immer gerade. Die verschleissprobleme, wie sie hier teilweise geschildert werden, kenne ich nicht von meinem pedelec.
 
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S

Stevie

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Soderle...ich fahre einen Bosch CX 2016 und einen TQ 2020, jeweils im MTB-S-Ped (also mit offenem Kettenantrieb / ohne Kettenschutzkasten etc.), jeweils auf Rohloff umgebaut. Ischschsch kann nüschschsch anders, da völlig Rohloff-infiziert. :ROFLMAO:
Zu eher langfristigem Kettenverschleiß kann ich nach 1000km noch nichts sagen, aber Verschmutzung, Pflegeaufwand und Laufgeräusche sprechen eindeutig für Wachs!
Selbst das Thema Laufgeräusch muss man sich genauer ansehen (anhören). 😉 Am Anfang mag eine gefettete Kette kurzzeitig leiser laufen (konnte ich aber nicht feststellen), aber spätestens nach der ersten Ausfahrt durch Feld, Wald und Flur rattert der gefettete Antrieb deutlich mehr als der gewachste.
Wenn ich mir hier nun die Langzeiterfahrungen bzgl. Wachs durchlese, scheint die Entscheidung final gefallen! 🤗

Many, many thanks to Mr. @OldMan54 for his investigations.👍
 
Falco

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Weil meine 8 Gang Acera Kettenschaltung nicht mehr so gut schaltete, hab ich meiner zuverlässigen Bafangschleuder bei nun 11.500 km einen KD verpasst. d.h.
  • Kassette nach 7200 km gewechselt
  • SHIMANO CN-HG71 Kette hatte 5.500 km runter und die Kettenlehre flutschte bei 1mm durch
  • Schaltzug erneuert

Was mir auffiel, die Kassette macht rein optisch meiner Meinung nach immer noch einen akzeptablen Eindruck, ich heb sie mal als Ersatz auf.

Die Kette hat sich um ein halbes Glied gelängt.

Wie Bitte zerlegt man den Schalthebel bei der Acera um den Seilzug mühelos einfädeln zu können, meiner sieht so aus? Ich glaube das Gehäuse ist nicht zum Öffnen gedacht, denke man fädelt den Seilzug direkt gegenüber des Ausganges ein, da ist nämlich eine größer Kunststoffschraube, hab die zu spät entdeckt. Irgendwie hab ich dann den Schaltzug hinein gefriemelt ohne das Gehäuse komplett zu öffnen. Kann man eigentlich problemlos einen anderen 8-Gangschalthebel von Shimano nutzen?

Ich hatte die Ersatzteile 2019 schon gekauft, heute kosten sie das doppelte, nur mal so.
 

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