Kette vs. Gates, Versuch eines Vergleichs

Diskutiere Kette vs. Gates, Versuch eines Vergleichs im Fahrradkomponenten Forum im Bereich Diskussionen; Mit dem R&M Supercharger Rohloff GX habe ich erstmalig ein Bike mit Rohloff und Gates im Besitz. Meine Erfahrungen mit dem Gates beschränkten sich...
OldMan54

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Mit dem R&M Supercharger Rohloff GX habe ich erstmalig ein Bike mit Rohloff und Gates im Besitz.
Meine Erfahrungen mit dem Gates beschränkten sich bis dahin auf mein Diesel Motorrad, dort stellte ich fest, dass dieser Off Road an seine Grenzen kommt, ggf. auch einfach abreisst.

Beim R&M wird das CDX System verwendet
Riemenscheibe 6.jpg


Der Gates verwendet Carbon Fasern, die sind im Vergleich zu Aramid Fasern hochfest, allerdings nicht elastisch, reagieren also etwas humorlos auf Überlastung. Beim Fahrrad wird Carbon meines Wissens trotzdem verwendet, um ein Überspringen unter hoher Last auszuschließen.
Nach einem Tip von @StevensP18 Lite reduzierte ich die Spannung von gut 40 Hz auf 30≈32 Hz, mir ist der Gates auch bei extremen Steigungen Off Road an meinem Limit nie übersprungen. Zumindest auf etwa 1000 km musste ich den auch nicht nach spannen., läuft dann spürbar leichter.

Nach dem Kauf des R&M fiel mir auf, dass ich Streckenabschnitte, die ich mit dem Levo ohne Motor gefahren bin, mit dem Jeep (meine Bezeichnung für das SC) nur auf Stufe Eco packte. Ist etwa 7 kg schwerer als das Levo, ok dachte ich mir, Rohloff + Gates läuft natürlich etwas zäher als eine Kettenschaltung.

Dann bekam ich von einem Bekannten das Vorgängermodell ein Wochenende zum Testen
Charger GX 2.jpg


Das entspricht prinzipiell dem Jeep, ob die Akkus nun integriert sind oder aufgesetzt hat keine signifikanten Auswirkungen auf die Effizienz.
Sehr überrascht war ich vom Fahrgefühl, hatte den Eindruck, dass Bike läuft erheblich leichter und lässt sich, fast wie das Levo, auch oft auf Stufe Null ohne Motor Unterstützung fahren.

Jetzt kam ich dann doch ins Grübeln und befasste mich etwas mit den Wirkungsgraden verschiedener Antriebe. Klar ist, jedes Lager, Zahnräder, Umlenkrollen hat einen Widerstand.
Bei einer Kettenschaltung variiert dieser in Abhängigkeit vom Schräglauf und Verschleiß, Pflegezustand.

©Rohloff
Diagramme © Rohloff 1.jpg

Das Diagramm zeigt eine Reihe von Messläufen mit neuen und gebrauchten Komponenten, mal mehr, mal weniger gut geschmiert, daher keine Linie sondern ein Feld.

Die 14 Gang Nabe liegt laut Rohloff in diesem Bereich, im Hintergrund die Werte der Kettenschaltung
©Rohloff
Diagramme © Rohloff 4.jpg


Das deckt sich in etwa mit den Messungen von Oehler, der bei Kette allerdings nicht die einzelnen Gänge gemessen hat.
Diagramme © Oehler.jpg


Die Speedhub Linie ähnelt den Angaben von Rohloff, hier kommen natürlich diverse Faktoren ins Spiel, Art des Prüfstands, mit welcher Last wurde gemessen, Toleranz der Messgeräte.

Grundsätzlich sollte folgendes Verstanden werden, jede Nabe hat einen gewissen Verlust, die Unterschiede in den einzelnen Gängen kommen von der Anzahl von Zahnrädern, Planetensätzen die im jeweiligen Gang mitlaufen.
Dazu addiert werden muss jetzt noch der Verlust der Kraftübertragung von Kurbel zu der Nabe!
Das ist der Unterschied zur Kettenschaltung!
Die für mich relevante Frage war nun, gibt es da einen Unterschied zwischen Kette, was ja dann Single Speed entspricht, und Gates?

Das Thema wird im I-Net sehr kontrovers behandelt, nützt mir alles nichts, relevant sind für mich meine Erfahrungen, also baute ich um.

Kette- Feintuning 8.jpg


Nun ist Fahrgefühl eine Seite, ob sich das dann auch irgendwie mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln belegen lässt, eine ganz andere :ROFLMAO:

@StevensP18 Lite erklärt mir ja immer, dass der Unterschied nicht spürbar sei, allerdings ist mir nicht bekannt, dass er den Versuch bei seinem SC durchgeführt hätte :cool:

Ich verglich Fahret mit Gates mit denen, die ich mit Kette absolviert habe. Da ich den NYON nicht von Anfang an hatte, waren das mit Gates 438 km/6628 Hm, mit Kette 350 km/5737 Hm.

Betrachtet habe ich folgendes, Motorleistung zu eigener Leistung und wie viel ich ohne Motor gefahren bin.
Bildschirmfoto 2018-04-26 um 10.08.24.jpg


Natürlich kann man nun argumentieren, hängt von der Strecke ab, Tagesform etc., etc.
Stimmt alles, trotzdem ist FÜR MICH eine klare Tendenz erkennbar:
Tabelle.jpg


Mit Kette musste ich mich im Schnitt 6% weniger vom Motor unterstützen lassen und konnte 16% mehr auf Stufe Null fahren.

Resümee:
Ich werde weiter mit Kette fahren, die Zeit und Kilometer werden zeigen, wie sich Verschleiß und Wartungsaufwand entwickeln.
Das ist ausdrücklich nicht der Versuch, dass System GATES schlecht zu reden!!!!
Es ist nur der Versuch zu erklären, warum ich so entschieden habe, wie schon zig fach geschrieben, eine Frage des Schwerpunktes, der Asthetik, was ist mir wichtig.
Auch klar, würde ich mir die Schwalbe Super Moto X montieren, wäre der Unterschied vermutlich größer als Wechsel Gates zu Kette!
Ich würde dann aber auch oft auf der Nase liegen, bei meinen Strecken :ROFLMAO: ;)
 
Sunrise

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Toller Bericht, Du machst Dir wirklich Arbeit. Bin mir nicht sicher ob wir das auch wert sind. :whistle:
Habe auch ein Video im Internet gesehen, wo in einem simplen Testaufbau Riemen mit Kette ohne Schaltung verglichen wurde.
Zusammenfassend ging daraus hervor, daß der Riemen bedeutend höheren Reibwiderstand als die Kette hat. Dieser Widerstand steigt sowohl mit zunehmender Vorspannung als auch mit zunehmender Belastung stark an.
Der deutlich höhere Kraftaufwand beim Riemen ist demnach nicht Einbildung sondern eindeutig meßbar. An der guten alten Kette kommt niemand vorbei.
 
OldMan54

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Ist wie mit der NuVinci, eine Frage der Schwerpunkte. Habe viele Bekannte mit E-Bikes. Diejenigen, die auch einen nennenswerten Anteil ohne Motor fahren, sind die absolute Minderheit. Viele nutzen selbst Eco im Westerwald nie, da geht es bei Tour los, kommen Steigungen, Sport oder Turbo. Da spielen Verlustprozente keine Rolle, egal ob Gates oder Nabe, weil die Touren meist deutlich unterhalb der Reichweite einer Akku Ladung liegt oder eben ein 2. Akku mitgenommen wird. Da hält dann auch der Gates länger als der Akku, bei 1000≈2000 km im Jahr ist Verschleiß da kein Thema. Die fahren unbefestigte Wege, aber kein Off Road.

Sauberes System, müssen nichts nachstellen, ölen, Kundendienst eh beim Händler.
Oder Cargo Bikes, die oft mit Last unterwegs sind, wo Zeit ein wichtiger Faktor ist. Da kommt emtb oder Turbo rein, fertig. Da will auch niemand nach einem Tag im Regen die Kette putzen, ölen.
Würde ich mir ein Load kaufen, NV + Gates, sicher keine Kettenschaltung.

Der Jeep ist mein Hobby, da versuche ich, alles bis ins Detail meinen Vorstellungen entsprechend zu optimieren. Egal ob das Bremse, Gabel, Reifen oder eben auch die Kraftübertragung ist.
Dazu kommt auch, was aber eher als Selbstrechtfertigung dient, dass das ganze Ketten und Ritzel Geraffel immer noch etwas billiger wie ein Reserve Gates ist, den ich mir vor dem Urlaub sonst gekauft hätte.

Sehe das positiv, ich lerne immer noch dazu. So ein Delite Mountain mit E14, den Schutzblechen der GT der Touring Variante, und nicht integrierten Akkus wird mir immer sympathischer :ROFLMAO:
 
hubsibaush

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Bei 1000 Wh Akkuvorrat sind doch ein paar Prozente Verlust nicht so schlimm!!
Bin mit meinem 460 Wh Levo in einer anderen Liga!!!
Da überlegst du, ob du mit einem 5 Tagebart die Aerodynamik so negativ beeinflusst, daß der Akku diesmal nicht reicht!!!
Aber 5-10 km mit leerem Akku glaube ich bewältigen zu können, ist aber noch nicht passiert!!

Trotzdem wieder ein interessanter Beitrag von dir!!

Schene Griaß ausm boarischn Woid
 
rio71

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wie alt, sprich wie gut eingefahren ist der riemen gewesen.
wenn ich beim automotor die riemen wechsele, merkt man deutlich wie "starr" und ungelenk ein neuer riemen ist und wie beweglich und fluffig ein gebrauchter, gut eingelaufener ist. ganz ähnlich vom einlaufen von schuhen.
da der riemen eine deutlich längere gebrauchsdauer hat, könnte auch die beweglichlichkeit erst nach längerem gebrauch sich ausbilden. (einsitzen eines brooks)
da hier von reibung gesprochen wird, kann man auch den riemen "schmieren" z.b. mit talkum, oder anderen mitteln, teflonpulver wie auch immer das aufzutragen sei.. :)
das wäre aber sicher auf dem prüfstand besser und feiner zu verifizieren..
 
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OldMan54

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Der Gates hatte zu Beginn der Messungen (NYON) 687 Km.
Der Widerstand kommt wohl in erster Linie von der inneren Reibung, wenn man der Literatur trauen kann.
Hatte da auch mal etwas Teflon Spray verwendet, konnte aber keinen Unterschied feststellen.
Glaube eigentlich nicht, dass sich der Carbon Gates groß einläuft, müsste sich das auch in nachlassender Spannung bemerkbar machen, was sich aber über ≈1000 km nicht feststellen konnte.

Aber das sind Vermutungen, ich hätte die gewisse Zähigkeit beim Fahren ohne den Vergleich mit Achims Charger der Nabe zugeordnet, weil das Gefühl eher wie beim Centurion E-Fire war, NV 360 mit Kette.
 
Sunrise

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Es ist ja nicht nur die äußere Reibung die höher als bei der Kette ist. Der Riemen muß ja auch zweimal ordentlich gebogen werden, das durch die modischen kleinen Zahnräder noch mal durch die engen Biegewinkel verschärft wird. Dafür ist zusätzliche Energie notwendig, die beim Entspannen am Auslauf wirkungslos verpufft. Die Kette hat diese Verluste nicht, die fällt ganz einfach durch die Gelenke und Schwerkraft ums Eck. Die kleinen Räder erhöhen auch die Zugkraft an Kette oder Riemen, was den Wirkungsgrad oder Verschleiß nicht gerade verbessert.
Aber klein ist halt leichter und sieht für viele chic aus.
Beim Bosch geht da aber womöglich auch nicht größer.
 
M

madize

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Toller Bericht, Thumbs Up ebenfalls von mir. 6 % - ist das spürbar/reproduzierbar? Das kann ich als Laie und "NochNichtBesitzer" eines Superchargers nicht sagen. Es bleibt auf jeden Fall das unkompliziertere Handling der Kombination Rohloff/Gates. Ob einem das den Aufpreis zur Kette (in diese Fall ohne Rohloff) wert ist - ist wohl individuell verschieden (und auch schon wieder etwas weg vom Thema).

Viele Grüße,

Markus.
 
Sunrise

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Mit der Kette tritt sich bei 6% Unterschied ein 16er Ritzel wie ein 17er Ritzel mit Riemen.
Da kann ich auf Riemen verzichten ....
Nix bohrt im Unterbewußtsein so sehr, wie die Gewissheit meine Biokraft unnötig zu verschwenden.
Da pfeif ich lieber ein Liedchen beim Kettenservice. ;)
 
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Bio, bald wieder E
Hier der Test von einem Fahrradhändler:
Der hat auch noch weitere Videos dazu, z.B. das:
Das sind keine optimalen Messungen, da sie jeweils ohne Last stattfinden. Somit kann man keine Aussage darüber treffen, ob die Verluste auch bei normaler Verwendung eine Rolle spielen. Man weiß ja nicht, ob die Verluste linear mit der Leistung ansteigen oder eher konstant bleiben.
 
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Ich hatte mal am Grace Easy einen Gates-Riemen und fand ihn klasse. Zwar etwas nervig einzustellen, aber die Lautlosigkeit und die 'Direktheit' des Riemens haben mich fasziniert.
 
OldMan54

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Es gibt die Videos auch mit unterschiedlicher Last, kommt im Endeffekt immer das gleiche raus. Ob die Prozente für einen Besitzer relevant sind, ganz andere Geschichte. Auch klar, mit dem Dual Akku ist das nutzen einer etwas erhöhten Unterstützung kein Problem, ich hatte in der Gates Phase mir die Stufe 1 als verstärktes Eco (individuelle Fahrmodi) eingestellt, um Gisela folgen zu können (Tour wollte ich nicht nehmen). Seit ich Kette fahre, nutze ich eigentlich nur noch die Standard Modi, der Unterschied ist jetzt marginal.
 
OldMan54

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Habe da was aktuelleres gefunden, englisch, aber interessant:

Wirkungsgrad Gates<-->Kette

Auch lesenswert:

Effizienz 1<-->2 Kettenblätter vorne

Die Seite ist grundsätzlich wirklich informativ, der Typ schon ausgesprochen schmerzfrei mit dem Koga Myata unterwegs

Videos

Wäre ich 2≈3 Jahre jünger (habe da glaube ich, je eine 0 vergessen), wäre wohl das mein Bike:

©Alee Denham
2020-Koga-WorldTraveller-Alee-Denham.jpg


;)
 
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asten

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Das ist ein sehr interessanter Bericht.
Eine Frage:
Welche Reifen haben Sie an ihrem Lieblingsrad?
 
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Ich habe den Riemenantrieb immer als gute Alternative für "Wartungsfaule" gesehen.
Sauber, hält lange und nichts dran zu machen.
Und damit punktet er auch.
Das sind die Punkte die ihn bei einem gewissen Klientel auch interessant macht.
Für das letzte Pünktchen an Effizienz ist er schon wegen der Nabenschaltung nichts.
 
MvC

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..... und für technisch Unbegabte! Mir ist letztes Jahr wieder eine Kette gerissen. Bestimmt war es auch mein falsches Schalten. Aber deshalb hab ich mich für Gates entschieden. Ich bin zufrieden. Ich bin aber auch noch keine Ketten in diesem Hochpreis-Segment gefahren, das ist bestimmt auch nochmal ein Unterschied.
 
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asten

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@OldMan54
Vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort!
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, und hier sind es sogar zwei Bilder.
 
Fraenker

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..... und für technisch Unbegabte! Mir ist letztes Jahr wieder eine Kette gerissen. Bestimmt war es auch mein falsches Schalten. Aber deshalb hab ich mich für Gates entschieden.
Falsches Schalten? Also vermutlich Kettenschaltung.
Die jetzt verbaute Nabenschaltung hättest du ja auch mit einer Kette kombinieren können.
Dann wäre auch kein Kettenriss durch falsches Schalten mehr ein Problem.
Also um dein Schaltproblem zu lösen, war doch der Riemen nicht nötig.
 
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