Kaufberatung

Diskutiere Kaufberatung im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum, weil ich zukünftig mehr das Fahrrad als Fortbewegungsmittel nutzen möchte. Mein Arbeitsweg ist knapp 2...
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Yoko

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Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum, weil ich zukünftig mehr das Fahrrad als Fortbewegungsmittel nutzen möchte.
Mein Arbeitsweg ist knapp 2 x 20 km lang, zumeist (oft holprige) Fahrradwege durch die Stadt mit entsprechendem Stop and Go an Ampeln/Kreuzungen. Ich wohne im 4. Obergeschoss, sodass das Fahrrad im Keller ohne Steckdose abgestellt wird. Ich gehe deshalb davon aus, dass ich einen herausnehmbaren Akku bräuchte.

Ich habe nun eine Probefahrt (ca. 50 km) mit dem Cowboy gemacht. Fazit: Bin positiv beeindruckt. Aber Fragen bleiben trotzdem.
  1. Die Sitzhaltung führt, zumindest bei mir, vermutlich zu einem Haltungsschaden im Nackenbereich. Kann jemand einen für das Rad passenden Lenker empfehlen, der zu einer aufrechteren Haltung führt.
  2. Empfehlung alternativer Sattel wäre schön.
  3. Auf schlechten Radwegen spürt man jeden Schlag, insbesondere in den Händen und Armen. Kann man mit alternativen Reifen (zumindest etwas) gegensteuern?
  4. Ich habe keine Bohrungen am Rahmen für einen Gepäckträger gefunden. Hat jemand eine Empfehlung für einen passenden Gepäckträger, der dann auch noch mit angehängter Satteltasche funktioniert?
  5. Empfehlenswerte Fahrradstütze?
  6. Wie werden die von Cowboy verbauten Komponenten von den Forumsteilnehmern bewertet?
  7. Was spricht gegebenenfalls gegen das Cowboy?
  8. Hat jemand einen Alternativvorschlag zum Cowboy?
Vorab schon mal Dankeschön fürs Lesen und ich freue mich über jeden Rat/jedes Rad.
Grüße in die Runde
Yoko
 
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Velo66

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das Cowboy kenne ich nicht, empfehle aber besser mehr als 1 EBike vor dem Kauf aus zu probieren...
Ich vermute mal, dass du mit einem Bike mit Biüosch Mittelmotor zufriden sein wirst.
 
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Manu71

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Was hat dich denn am Cowboy so beeindruckt? Es sind doch eine ganze Reihe Dinge, die du gerne modifizieren möchtest. Vielleicht solltest du eher nach einem Rad Ausschau halten, das dir in Punkto Sitzposition/Geometrie und Ausstattung eher entgegen kommt. Vom Querlesen hatte ich jetzt eher den Eindruck, dass das Cowboy ein Poserbike für Designopfer ist mit eher mäßigen Komponenten im Verhältnis zum Preis und eher zum gelegentlichen Vorfahren an der Eisdiele geeignet ist und weniger zum Pendeln. Aber es gibt glaub ich einen speziellen Thread, in dem sich die Cowboy-Fahrer tummeln. Vielleicht solltest du dort mal schauen, was so geschrieben wird.
 
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Yoko

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Danke für Deine Antwort. Mich hat beeindruckt, dass ich in knapp 2,5 Stunden und ca. 50 km den Akku fast leergefahren hatte und ich noch nicht mal ansatzweise angestrengt war. Das hatte jetzt nicht unbedingt etwas mit der Marke zu tun. Wie gesagt, suche ich ein Rad für meinen Arbeitsweg und nicht für die Eisdiele.
 
mango

mango

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für schlechte radwege ist ein gefederte vordergabel nicht schlecht.

wenn du das rad täglich treppen rauf und runter tragen oder schieben musst, würde ich auch auf das gewicht und vor allem auf die handlichkeit achten.

mein normales 28er pedelec bekäme ich hier nicht die kellertreppe runter. altes haus, enge tür zum keller.

wenn ich das rad in den keller bekommen müsste, hätte ich mir ein kompaktrad geholt.

das sind von der erscheinung her klappräder, allerdings kann man sie nicht zusammenfalten. der rahmen ist dadurch robuster.

das prophete navigator caravan gefiel mir gut, allerdings hat das eine starrgabel:

https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/5313386_-navigator-caravan-prophete.html

ist aber nur ein beispiel. google evtl. mal "kompaktrad pedelec", dann findest du weitere räder

welche preisgrenze hast du dir gesetzt?
 
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Manu71

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Legst du eher Wert auf ein "natürliches" Fahrgefühl wie beim motorlosen Rad, d.h. möchtest du das Gefühl haben, Fahrrad zu fahren und selbst Leistung zu erbringen, oder darf es ruhig in Richtung Mofafahren gehen, wobei du nur ein bisschen leicht mittrittst? Musst du größere Steigungen bezwingen oder wirst du hauptsächlich im Flachen unterwegs sein?
 
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Yoko

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Hallo Mango, danke für deine Nachricht. Ich habe mir übers Budget keine konkreten Gedanken gemacht. Preislich angemessen finde ich immer gut. Das Rad sollte solide sein und ohne viel Schnickschnack Auskommen. Ich bin kein Bastler und überlasse technische Dinge gerne dem Techniker.
Ich brauch einen Gepäckträger für eine Fahrrastasche und einen Akku, den ich zum Laden leicht ein- und ausbauen kann. Zügiges Vorankommen wäre auch nicht verkehrt. Akkureichweite um die 50 km. Ich brauche das Pedelec nur fürs Büro. Privat und kurze Strecken fahre ich gerne weiter mit meiner alten Kiste ohne E.
Gruß Yoko
Ergänzung:

Legst du eher Wert auf ein "natürliches" Fahrgefühl wie beim motorlosen Rad, d.h. möchtest du das Gefühl haben, Fahrrad zu fahren und selbst Leistung zu erbringen, oder darf es ruhig in Richtung Mofafahren gehen, wobei du nur ein bisschen leicht mittrittst? Musst du größere Steigungen bezwingen oder wirst du hauptsächlich im Flachen unterwegs sein?
Ergänzung:

Hallo Manu, danke für den zusätzlichen Hinweis. Bei meiner Probefahrt hatte ich ein Rad, das nur mit oder ohne Unterstützung lief. Das war dann tatsächlich wie Mofa fahren. Unterschiedliche Unterstützungsmodi fände ich demnach gut.
Der wesentlichste Punkt ist aber der herausnehmbare Akku...
Gruß, Yoko
Ergänzung:


Ergänzung:

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Hallo Mango, danke für deine Nachricht. Ich habe mir übers Budget keine konkreten Gedanken gemacht. Preislich angemessen finde ich immer gut. Das Rad sollte solide sein und ohne viel Schnickschnack Auskommen. Ich bin kein Bastler und überlasse technische Dinge gerne dem Techniker.
Ich brauch einen Gepäckträger für eine Fahrrastasche und einen Akku, den ich zum Laden leicht ein- und ausbauen kann. Zügiges Vorankommen wäre auch nicht verkehrt. Akkureichweite um die 50 km. Ich brauche das Pedelec nur fürs Büro. Privat und kurze Strecken fahre ich gerne weiter mit meiner alten Kiste ohne E.
Gruß Yoko
Ergänzung:


Ergänzung:

Hallo Manu, danke für den zusätzlichen Hinweis. Bei meiner Probefahrt hatte ich ein Rad, das nur mit oder ohne Unterstützung lief. Das war dann tatsächlich wie Mofa fahren. Unterschiedliche Unterstützungsmodi fände ich demnach gut.
Der wesentlichste Punkt ist aber der herausnehmbare Akku...
Gruß, Yoko
Ergänzung:
...Berge gibts hier nicht, nicht mal Hügel...
Ergänzung:

für schlechte radwege ist ein gefederte vordergabel nicht schlecht.

wenn du das rad täglich treppen rauf und runter tragen oder schieben musst, würde ich auch auf das gewicht und vor allem auf die handlichkeit achten.

mein normales 28er pedelec bekäme ich hier nicht die kellertreppe runter. altes haus, enge tür zum keller.

wenn ich das rad in den keller bekommen müsste, hätte ich mir ein kompaktrad geholt.

das sind von der erscheinung her klappräder, allerdings kann man sie nicht zusammenfalten. der rahmen ist dadurch robuster.

das prophete navigator caravan gefiel mir gut, allerdings hat das eine starrgabel:

https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/5313386_-navigator-caravan-prophete.html

ist aber nur ein beispiel. google evtl. mal "kompaktrad pedelec", dann findest du weitere räder

welche preisgrenze hast du dir gesetzt?
...ich komme prima in den Keller mit meinem Rad. Trotzdem danke. Ich google mal nach.
 
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Manu71

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Vom Fahrprofil her würde ich sagen, das hört sich sehr nach Nabenmotor an. Und wenn du keine optischen Vorbehalte hast, greif zu einem Modell mit aufgesetztem Akku oder Gepäckträger-Akku. Dann hast du keine Frickelei, den Akku ständig aus dem Rahmen zupfen zu müssen.
 
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Von der Förde

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Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum, weil ich zukünftig mehr das Fahrrad als Fortbewegungsmittel nutzen möchte.
Mein Arbeitsweg ist knapp 2 x 20 km lang, zumeist (oft holprige) Fahrradwege durch die Stadt mit entsprechendem Stop and Go an Ampeln/Kreuzungen. Ich wohne im 4. Obergeschoss, sodass das Fahrrad im Keller ohne Steckdose abgestellt wird. Ich gehe deshalb davon aus, dass ich einen herausnehmbaren Akku bräuchte.

Ich fahre das Cowboy seit Mitte Aug nahezu tgl um zur Arbeit zu kommen. Wenn auch nur ein knapp 8km einfache Fahrt...

Ich habe nun eine Probefahrt (ca. 50 km) mit dem Cowboy gemacht. Fazit: Bin positiv beeindruckt. Aber Fragen bleiben trotzdem.
  1. Die Sitzhaltung führt, zumindest bei mir, vermutlich zu einem Haltungsschaden im Nackenbereich. Kann jemand einen für das Rad passenden Lenker empfehlen, der zu einer aufrechteren Haltung führt. Das Angebot an Lenkern ist nahezu unzaehlig, das m.E. eine Empfehlung unmoeglich ist, zumal das auch von deiner Koerpergroesse abhaengt
  2. Empfehlung alternativer Sattel wäre schön. Ich fahre ein Brooks aus Kautschuk(?). Braucht aber einige hundert Kilometer, bis er weich ist
  3. Auf schlechten Radwegen spürt man jeden Schlag, insbesondere in den Händen und Armen. Kann man mit alternativen Reifen (zumindest etwas) gegensteuern? Da alle Reifen min. 4bar haben, wir bei der ungefederten Gabel immer was auf die Schulter durchschlagen. Viel Cowboys fahren den Schwalbe Marathon
  4. Ich habe keine Bohrungen am Rahmen für einen Gepäckträger gefunden. Hat jemand eine Empfehlung für einen passenden Gepäckträger, der dann auch noch mit angehängter Satteltasche funktioniert? Gepaecktraeger gibt es, Bohrungen auch. Sieh mal im Cowboy and Friends Forum nach (einfach in der Suche entsprechendes eingeben)
  5. Empfehlenswerte Fahrradstütze? Siehe Cowboy and Friends
  6. Wie werden die von Cowboy verbauten Komponenten von den Forumsteilnehmern bewertet? Von den die ein Cowboy gekauft haben besser als von den Hassern. Sind alles Mittelklasse Komponenten. Das bleibt bei einem unschlagbaren Preis von 2TEuro nicht aus
  7. Was spricht gegebenenfalls gegen das Cowboy? Haengt von dir selber ab. Willst du ein StartUp Bike fahren, wo noch keiner weiiss wo die Reise mit dem Unternehmen hin geht. Ggf willst du Premium Kompnenten, dann spricht nichts fuer dich fuer ein CB. Vllt ies es dir relativ egal was verbaut ist, dafuer stehst du auf Design, dann ist das Cowboy was fuer dich. Der Support reagiert immer (nach meiner Erfahrung) ziemlich schnell. Dabei geht es schneller, wenn du die in englisch ansprichst. Deutsch geht auch, musst aber dann auf einen deutschsprechenden MitabeiterIn in Belgien warten.
  8. Hat jemand einen Alternativvorschlag zum Cowboy? Nichts in der Preisklasse. Vllt das Kalkhoff Berleen, vllt ein Stromer...?
Vorab schon mal Dankeschön fürs Lesen und ich freue mich über jeden Rat/jedes Rad.
Grüße in die Runde Auf die Gefahr mich zu wiederholen, geh mal ins Cowboy and Friends, lies dir das von Anfang an durch, dann bekommst du ein ganz gutes Gefuehl dafuer ob das Cowboy was fuer dich ist. Gruss Von der Foerde
Yoko
 
Vito

Vito

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Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum, weil ich zukünftig mehr das Fahrrad als Fortbewegungsmittel nutzen möchte.
Mein Arbeitsweg ist knapp 2 x 20 km lang, zumeist (oft holprige) Fahrradwege durch die Stadt mit entsprechendem Stop and Go an Ampeln/Kreuzungen. Ich wohne im 4. Obergeschoss, sodass das Fahrrad im Keller ohne Steckdose abgestellt wird. Ich gehe deshalb davon aus, dass ich einen herausnehmbaren Akku bräuchte.

Ich habe nun eine Probefahrt (ca. 50 km) mit dem Cowboy gemacht. Fazit: Bin positiv beeindruckt. Aber Fragen bleiben trotzdem.
  1. Die Sitzhaltung führt, zumindest bei mir, vermutlich zu einem Haltungsschaden im Nackenbereich. Kann jemand einen für das Rad passenden Lenker empfehlen, der zu einer aufrechteren Haltung führt.
  2. Empfehlung alternativer Sattel wäre schön.
  3. Auf schlechten Radwegen spürt man jeden Schlag, insbesondere in den Händen und Armen. Kann man mit alternativen Reifen (zumindest etwas) gegensteuern?
  4. Ich habe keine Bohrungen am Rahmen für einen Gepäckträger gefunden. Hat jemand eine Empfehlung für einen passenden Gepäckträger, der dann auch noch mit angehängter Satteltasche funktioniert?
  5. Empfehlenswerte Fahrradstütze?
  6. Wie werden die von Cowboy verbauten Komponenten von den Forumsteilnehmern bewertet?
  7. Was spricht gegebenenfalls gegen das Cowboy?
  8. Hat jemand einen Alternativvorschlag zum Cowboy?
Vorab schon mal Dankeschön fürs Lesen und ich freue mich über jeden Rat/jedes Rad.
Grüße in die Runde
Yoko
Das "Cowboy" polarisiert. Einige finden
das Design gelungen, andere (wie ich) finden es spukhässlich.

Die Komponenten sind eher aus dem unteren Preisbereich, irgendwoher muss der günstige Preis resultieren. Der Support scheint sehr bemüht zu sein, wie man aus den Berichten der Nutzer mit (anfänglichen) Problemen herauslesen kann. Wie das sein wird, wenn so ein Rad aus der Garantie heraus ist, kann noch niemand sagen. Ist halt ein Startup mit ungewisser Zukunft.
(auf die "Halblegalität" des Cowboy gehe ich hier lieber nicht nochmal ein, erwähnt soll es dennoch sein)

Alternative mit herausnehmbarem Akku wäre z. B. dieses:

Start

Ebenfalls ein startup, deutlich hochwertigere Komponenten, etwas leichter, optisch empfinde ich es deutlich besser gelungen, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Wenn Du selber Schrauben kannst, ist es auch egal, ob Du ein Rad von einem startup kaufst, wenn nicht solltest Du eher darauf achten, ein Rad aus dem Angebot eines guten Händlers in Deiner Nähe zu kaufen.

Sonstige Empfehlungen gibt es hier schon in vielen threads.
 
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Von der Förde

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ich als Cowboy muss asgen, dass das Start schon ziemlich sexy ist...kostet 2.5 bzw 3.2TEur mit XT...
Aber auch hier hast du ein StartUp und weisst nicht was mit der Garantie nach Ablauf passiert bzw ob es das Unternhmen in 24mon noch gibt. Aber schick ist es definitiv!!!
 
Vito

Vito

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ich als Cowboy muss asgen, dass das Start schon ziemlich sexy ist...kostet 2.5 bzw 3.2TEur mit XT...
Aber auch hier hast du ein StartUp und weisst nicht was mit der Garantie nach Ablauf passiert bzw ob es das Unternhmen in 24mon noch gibt. Aber schick ist es definitiv!!!
Ja, betreffs startup gebe ich Dir Recht - das kann ebenso schief gehen.

Das heißt "Ridetronic" (weshalb da Start als link steht, weiß ich nicht) und zumindest ist die zweite Charge bestellbar. Ich will mal sehen, ob ich es auf der Velo Berlin ausprobieren kann.
 
Achined

Achined

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Das Startup Bike hat einen 250er Akku, also höchstens was, um ausnahmsweise mit Unterstützung zu fahren, ansonsten immer ohne. Aber für plattes Land sicherlich ausreichend.
 
Y

Yoko

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Danke Dir. Ich weiß jetzt Bescheid…
 
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CMG

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Komisch was hier so geschrieben wird...
Also Haltung bzw. Ergonomie kannst du beeinflussen mit erhöhtem Vorbau und Lenker sowie Sattel sollten bei jedem individuell abgestimmt sein. Der Cowboy Rahmen ist für bestimmte Körpergrössen konzipiert falls du nicht in die Kategorie fällst ist hier schluss
 
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