Kaufberatung S-Pedelec, 40km einfacher Weg, ca. 500 Höhenmeter hoch, 300m runter (Rückweg umgedreht)

Diskutiere Kaufberatung S-Pedelec, 40km einfacher Weg, ca. 500 Höhenmeter hoch, 300m runter (Rückweg umgedreht) im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Sogar 10-51 am Cube Kathmandu Hybrid 45 ;)
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jodi2

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Ich rate auch von Envilo an S ab. Nicht wegen der Übersetzungsbandbreite, da meine ich auch dass für viele S eine geringere Bandbreite oder enger abgestufte Kassette reicht, sondern weil die Enviolo meiner Erfahrung und anderer Erfahrung nach mit S auf Dauer nicht richtig tut bzw. es nicht verträgt dauernd auf einer bzw. auf maximaler Entfaltung gefahren zu werden. Dazu der schlechte Wirkungsgrad.

Und ich möchte auch widersprechen, dass Nabenmotoren steil bergauf genausogut oder sogar besser als Mittelmotoren seien. Wenn ich mit einem MM wo nicht so schnell den Berg hochkomme bzw. mit einem Nabenmotor besser, dann liegt das entweder daran, dass die Steigung noch nicht so steil oder lang ist und der Nabenmotor mehr Bumms hat oder dass die Übersetzung hinter dem MM zu lang ist. Die kann man ändern, indem man Kassette oder Motorritzel anpasst (wie viele E-MTB gibt es mit MM, wie viele mit Nabemmotor?) , wobei mehrere Kettenblätter natürlich noch besser wären. Dem Nabemmotor nützt das nichts, wenn ich damit eine lange steile Steigung mit passender Übersetzung aber mit Fußgängertempo hochkrieche, überhitzt der Motor und gibt bald nur noch einen Bruchteil seiner möglichen Unterstützung. Bei einem großen starken Nabenmotor dauert das Überhitzen halt nur länger und ein Bruchteil seiner normalen Leistung ist evtl. immer noch ganz ordentlich.
Ganz übel wird es mit kleinen Assist-Nabenmotoren a la X35 richtig steil bergauf, wenn dann von der geringen aber normalerweise ausreichenden Unterstützung nur noch ein Bruchteil kommt, hilft der Antrieb bergauf nur noch wenig und ist schnell mehr Ballast als Hilfe. Ganz anders bei einem kleinen Mitttelmotor mit passender Übersetzung.
Ändert nichts daran, dass man mit S mit guten Heckmotoren wie Stromer, Klever, E45 über kleine und mittlere Steigungen schneller als mit MM einfach "drüberrast" und sie erstaunlich gut damit zurechtkommen/viel besser als früher und das für die meisten Anwendungsfälle/Alltags(!)Strecken reicht. Aber deswegen sind sie trotzdem keine expliziten Bergziegen, z.B für solche Freizeitouren, wo man Berge und heftige Ansteige bewusst sucht.
 
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basinga

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Ich rate auch von Envilo an S ab. Nicht wegen der Übersetzungsbandbreite, da meine ich auch dass für viele S eine geringere Bandbreite oder enger abgestufte Kassette reicht, sondern weil die Enviolo meiner Erfahrung und anderer Erfahrung nach mit S auf Dauer nicht richtig tut bzw. es nicht verträgt dauernd auf einer bzw. auf maximaler Entfaltung gefahren zu werden. Dazu der schlechte Wirkungsgrad.

Und ich möchte auch widersprechen, dass Nabenmotoren steil bergauf genausogut oder sogar besser als Mittelmotoren seien. Wenn ich mit einem MM wo nicht so schnell den Berg hochkomme bzw. mit einem Nabenmotor besser, dann liegt das entweder daran, dass die Steigung noch nicht so steil oder lang ist und der Nabenmotor mehr Bumms hat oder dass die Übersetzung hinter dem MM zu lang ist. Die kann man ändern, indem man Kassette oder Motorritzel anpasst (wie viele E-MTB gibt es mit MM, wie viele mit Nabemmotor?) , wobei mehrere Kettenblätter natürlich noch besser wären. Dem Nabemmotor nützt das nichts, wenn ich damit eine lange steile Steigung mit passender Übersetzung aber mit Fußgängertempo hochkrieche, überhitzt der Motor und gibt bald nur noch einen Bruchteil seiner möglichen Unterstützung. Bei einem großen starken Nabenmotor dauert das Überhitzen halt nur länger und ein Bruchteil seiner normalen Leistung ist evtl. immer noch ganz ordentlich.
Ganz übel wird es mit kleinen Assist-Nabenmotoren a la X35 richtig steil bergauf, wenn dann von der geringen aber normalerweise ausreichenden Unterstützung nur noch ein Bruchteil kommt, hilft der Antrieb bergauf nur noch wenig und ist schnell mehr Ballast als Hilfe. Ganz anders bei einem kleinen Mitttelmotor mit passender Übersetzung.
Ändert nichts daran, dass man mit S mit guten Heckmotoren wie Stromer, Klever, E45 über kleine und mittlere Steigungen schneller als mit MM einfach "drüberrast" und sie erstaunlich gut damit zurechtkommen/viel besser als früher und das für die meisten Anwendungsfälle/Alltags(!)Strecken reicht. Aber deswegen sind sie trotzdem keine expliziten Bergziegen, z.B für solche Freizeitouren, wo man Berge und heftige Ansteige bewusst sucht.
danke. Achte da morgen mal gezielt drauf. :)

die haben wohl wirklich ein interessantes supercharger2 Rohloff da. Vllt lässt sich da noch was am Preis machen :) dann nehm ich es mit - sollte es in den smax passen.
 
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schmadde

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Ich rate auch von Envilo an S ab. Dazu der schlechte Wirkungsgrad.
Der ist beim Riemenantrieb noch schlechter. Und der wird hier immer angepriesen.

Und ich möchte auch widersprechen, dass Nabenmotoren steil bergauf genausogut oder sogar besser als Mittelmotoren seien. Wenn ich mit einem MM wo nicht so schnell den Berg hochkomme bzw. mit einem Nabenmotor besser, dann liegt das entweder daran, dass die Steigung noch nicht so steil oder lang ist und der Nabenmotor mehr Bumms hat oder dass die Übersetzung hinter dem MM zu lang ist. Die kann man ändern,
Die Frage ist halt wo man das braucht. Wer auf dem Weg zur Arbeit über einen Alpenpass muss, für den ist das vielleicht relevant (obwohl einer im Forum schonmal den Stelvio mit dem BionX hochgefahren ist, wie viel schlimmer kann es werden?) - für alle anderen ist das wohl eher eine akademische Diskussion. Wo hat man auf dem Weg zur Arbeit solche steilen und langen Anstiege, dass es der Nabenmotor nicht schafft?

Auch das Anpassen der Übersetzung ist beim S zumindest nicht zulässig und auch sonst oft technisch nicht ohne weiteres möglich. Einfachkettenblatt und zugelassene Primärübersetzungen an Nabenschaltungen setzen hier oft hohe hürden. An beiden meinen Mittelmotor (S-)Pedelecs müsste ich dazu die komplette Schaltgruppe tauschen, was jeweils hohe dreistellige Euro-Beträge kosten würde.
 
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Karlheinzz

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Beim Grinder kann man doch vorn einfach das Bosch Kettenblatt wechseln, 20€?
 
StromerLE_ST1

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An beiden meinen Mittelmotor (S-)Pedelecs müsste ich dazu die komplette Schaltgruppe tauschen, was jeweils hohe dreistellige Euro-Beträge kosten würde.
Abgesehen von der Zulässigkeit (glaube nicht dass das einer kontrolliert aber ist korrekt, offiziell ist das nicht zulässig):
Was tauscht Du denn für so viel Geld? Kann doch maximal eine Kassette/Kette und ggf. noch ein Schaltwerk sein. Wenn man da nicht grade XTR verbaut wird das doch grade mal knapp dreistellig.
Oder hab ich was missverstanden?
 
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schmadde

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Abgesehen von der Zulässigkeit (glaube nicht dass das einer kontrolliert aber ist korrekt, offiziell ist das nicht zulässig):
Was tauscht Du denn für so viel Geld? Kann doch maximal eine Kassette/Kette und ggf. noch ein Schaltwerk sein. Wenn man da nicht grade XTR verbaut wird das doch grade mal knapp dreistellig.
Oder hab ich was missverstanden?
Am Lastenrad: da müsste die komplette Nabenschaltung getauscht werden, da die schon am Limit der zulässigen Primärübersetzung ist. In Frage kommt dann nur noch die Rohloff, weil die anderen günstigen die selben Einschränkungen haben. Ist dann schon knapp vierstellig da habe ich etwas untertrieben.

Beim S-Pedelec bräuchte es für größere Ritzel zumindest ein MTB-Schaltwerk für die Di2 plus Kassette, da kommt man aber mit 11fach nicht besonders weit. Wenn man wirklich ein 50er Ritzel braucht muss man alles auf 12fach umrüsten und da der Rahmen keine Schaltzuggegenhalter hat kommt nur nochmal eine elektronische Schaltung in Frage, die dann auch vierstellig ist.

Also in meinem Fall wären dreistellige Beträge schon gar nicht mehr ausreichend. Aber auch in den meisten anderen Fällen ist Umrüstung auf ein Schaltwerk für Monsterritzel notwendig - und vermutlich gleich auf 12fach da es bei 11fach die großen RItzel noch nicht gab. Die Ritzelpakete selbst kosten ja meist auch schon dreistellig.
 
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StromerLE_ST1

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Okay, Umstellung auf 12fach mit 500% Bandbreite ist teuer wenn man das will oder braucht.
Das ist dann aber auch die ganz große Keule und dürfte für viele eher „haben wollen“ als „nutzen“ bedeuten.
Wie ich schon schrieb, jeder hat andere Anforderungen und „viel hilft viel“ trifft nicht für jeden zu. Je genauer man sein Einsatzspektrum kennt desto leichter fällt die individuell richtige Auswahl.
 
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jodi2

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Ich bezog mich unter anderem auf diesen Absatz von Dir:
Die Mittelmotoren die ich habe versagen an der Steigung übrigens komplett. Der theoretische Vorteil der Nutzung des Getriebes ist nicht wirklich nutzbar, da der Bosch nur ein Kettenblatt hat und die kurzen Übersetzungen fehlen...
Das klingt wie auch schon an anderen Stellen als ob MM generell am Berg schlechter wäre. Mir scheint Du schimpfst etwas zu viel und pauschal über MM, seit Du einen guten Heckmotor kennen und schätzen gelernt hast. Spätestens wenn es sehr bergig wird oder bei 25ern bzw. schwächeren Nabenmotoren tritt deren "Bergschwäche" schon ziemlich früh und deutlich ein.
Und warum musst Du bei Aufand/Kosten für Übersetzungsänderung so dramatisieren und pauschalisieren, bei vielen Rädern ist das nicht so schwer und der Grinder ist auch ein Extrembeispiel für eine viel zu lange Übersetzung ab Werk.

Aber ja, Du hast recht, für die meisten Einsätze von S spielen echte Berge keine so große Rolle (dürfte auch beim TE so sein), so dass man mit einem guten Heckmotor da selten Probleme hat und in der Regel schneller als mit einem S mit Standard Mittelmotor ist. Das habe ich auch erwähnt, wie Du vielleicht übersehen hast.
 
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schmadde

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Ich bezog mich unter anderem auf diesen Absatz von Dir:

Das klingt wie auch schon an anderen Stellen als ob MM generell am Berg schlechter wäre. Mir scheint Du schimpfst etwas zu viel und pauschal über MM, seit Du einen guten Heckmotor kennen und schätzen gelernt hast. Spätestens wenn es sehr bergig wird oder bei 25ern bzw. schwächeren Nabenmotoren tritt deren "Bergschwäche" schon ziemlich früh und deutlich ein.
Ich habe ja nun einige Jahre Vergleiche mit Naben- und Mittelmotor ziehen können und in Bezug auf S-Pedelec konnte ich die immer wieder angeführten Vorteile von Mittelmotor in der Praxis nicht feststellen.

Bei Pedelecs sieht es anders aus, denn da macht man einfach das Kettenblatt kleiner und hat bergtaugliche Übersetzung. Mehr als 25km/h muss/will man damit ja eh nicht fahren. Bei S-Pedelecs braucht man aber auch die Übersetzungen bis 45km/h und da kommt man mit einem einzelnen Kettenblatt eben nur dann zurande wenn man die Monsterritzel hinten hat, die erst mit 12fach verfügbar sind.
 
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Karlheinzz

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Ich liebe die Übersetzung beim Grinder. Kette läuft bei 40 gerade, Verschleiß auf dem größeren Ritzel ist geringer.
Gehts richtig Berg ab kann ich auch mal bis über 70 treten, genau so will ich das.
Über 8000km, bisher keine Probleme am Berg und ich wohne nicht im Flachland. Und wenn es persönlich nicht passt, vorn das Ritzel einfach tauschen gegen ein kleineres, z.b. 18.
Bis auf 1x Kette neu bei 4500km sind alle Schaltkomponenten noch vom Werk, ich denke das liegt auch daran, dass die Kette meist schön gerade läuft.
 
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schmadde

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Okay, Umstellung auf 12fach mit 500% Bandbreite ist teuer wenn man das will oder braucht.
Das ist dann aber auch die ganz große Keule und dürfte für viele eher „haben wollen“ als „nutzen“ bedeuten.
Dort wo man das 50er Ritzel nicht braucht kommt man erfahrungsgemäß mit dem Nabenmotor aber auch problemlos zurecht. Die notwendige Bandbreite ergibt sich aus der 45km/h tauglichen Übersetzung am oberen Ende und den Berggängen die man für >15% braucht (bis 15% geht der Nabenmotor ganz gut).
 
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jodi2

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Ja, eigentlich wäre bei Kettenschaltungen ein Mehrfachkettenblatt für S ein Muss bzw. sehr sinnvoll, würde den Einsatzbereich deutlich erhöhen. Andererseits darf man es da wo so heftige Steigungen sind meist eh nicht einsetzen... :-(
Genug theoretisiert, die Sonne lacht und es ist rel. warm, nix wie raus mit dem Pedelec oder Rad, egal mit welchem!
 
StromerLE_ST1

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Die notwendige Bandbreite ergibt sich aus der 45km/h tauglichen Übersetzung am oberen Ende und den Berggängen die man für >15% braucht (bis 15% geht der Nabenmotor ganz gut).
Ich habe nur die Erfahrung meines ST1 Nabenmotors und der geht bei 15% nicht gut sondern nur in die Knie.
Deshalb ist meine individuelle notwendige Bandbreite mit knapp 200% ausreichend dimensioniert (zur Not 15kmh mit Kadenz 50 im Wiegetritt; 60kmh mit Kadenz 110).
Das passt für mich so super und nix anderes wollte ich damit als Erfahrung hier einbringen. Dass manch andere die 500% brauchen und nutzen will ich sicher nicht bestreiten.
 
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schmadde

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Ich habe nur die Erfahrung meines ST1 Nabenmotors und der geht bei 15% nicht gut sondern nur in die Knie.
Das ST1 hat doch 26" da sollte man doch keine Probleme bekommen? Ich habe diverse Bionx Nabenmotoren in 26 und 28" ausprobiert und selbst die schwächste Kombination (SL in 28") hat bei kurzen 15% Rampen (länger hat man solche Steigungen an Straßen fast nirgends) noch ganz gut gezogen. Selbst die kleinen P Motoren haben in 26" noch beladene Anhänger problemlos solche Steigungen hoch gezogen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Stromer da so viel schlechter ist, werde das mit dem ST2 aber mal nachprüfen der sollte ja den gleichen Motor haben und an 15%ern haben wir hier ja keinen Mangel
 
StromerLE_ST1

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wie ich schon oben schrieb: ST1 neu, d.h. 27,5 Zoll, Radumfang 2180mm und der Cyrodrive mit 650W Nennleistung. Wahrscheinlich nicht mit dem ST2 vergleichbar aber wie gesagt, ich kenne nur dieses Bike. 15%er hab ich hier am Albtrauf auch ausreichend zur Verfügung, macht keinen Spaß. Da nehm ich sogar lieber das Rennrad mit 34/28 als den Stromer.
 
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basinga

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Also... ich muss sagen, dass mir der Supercharger mit Rohloff deutlich mehr Spaß gemacht hat als das ST3 und auch das Superdelite mit nuvinci.
Ich bin bei allen an die 45kmh Grenze gekommen. Beim einen schneller, beim anderen langsamer.
Aber da ich im Winter jetzt vermutlich eh wenig fahren werde... werde ich mal die Angebote durchschauen und schauen ob ich nicht irgendwo einen supercharger schnapper finde (glaube ich zwar nicht dran, mir über den Winter aber knapp 7000€ in die Garage zu stellen halte ich auch für unvernünftig.).
Vielleicht war es hier zu windig aber soooo laut kam mir der Bosch im Vergleich zum Stromer auch nicht vor :)
 
StromerLE_ST1

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glaube ich zwar nicht dran, mir über den Winter aber knapp 7000€ in die Garage zu stellen halte ich auch für unvernünftig.).
Dagegen hilft nur im Winter zu fahren, zur Zeit macht es mit den passenden Klamotten noch richtig Spaß. Und mit keinem der Räder machst Du was falsch. Bei mir war es Anfang des Jahres auch die finale Entscheidung zwischen Stromer und Supercharger - und wahrscheinlich wäre ich jedem der beiden happy. Viel Erfolg bei der Auswahl!
 
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basinga

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Danke. Ich schau trotzdem mal. Superdelite Rohloff wäre dann noch der Traum.
mal schauen ob es was günstiges gibt.Sonst lasse ich mir im Frühjahr was einfallen :)
 
Thema:

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