Kaufberatung E Gravel bis 5.000€

Diskutiere Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; Hallo, bei uns gibts ab nächsten Monat die Möglichkeit über Bike Leasing ein Fahrrad zu leasen. Habe zuletzt ein Specialized Turbo Levo...
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Oppi79

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Maximales Budget
5.000 €
Untergrund
  1. Asphalt
  2. Schotter
  3. Forstwege
Sitzposition
Sportlich
Handwerkliches Geschick
Ja
Reichweite
min. 70 km
Alter
43 Jahre
Gewicht
78 kg
Verwendung
Weg zur Arbeit, paar schöne Feierabendrunden durch die Wälder etc.
Erfahrungen
Nur mein bisheriges Specialized Turbo Levo
Präferenzen
Gute Ausstattung (Schaltwerk etc.), Licht und Schutzbleche wären ganz gut, geringes Gewicht
Hallo,

bei uns gibts ab nächsten Monat die Möglichkeit über Bike Leasing ein Fahrrad zu leasen.

Habe zuletzt ein Specialized Turbo Levo gehabt. Möchte aber gerne mehr und öfter mit dem Bike zur Arbeit.
Wohnen aber sehr ländlich und so sind es Wald-/Schotterwege, leichte Steigungen etc. Ein Arbeitsweg sind ca. 15km.

Mir gefallen die neuen Gravel Bikes echt gut. Was mir wichtig wäre, wäre ein breites Einsatzsprektrum, leichter Lauf aufmachen über 25km/h (also nicht so einen starken Wiederstand), ein leichtes Gesamtgewicht.

Was mir z.B. gut gefällt ist das Rose Backroad+ Urban. Gerader Lenker, ausgestattet mit leichtem Gepäckträger und Licht.

Zu erst war ich bei leichten Trecking Rädern wie z.B. das Specialized Vado SL.

Canyon Grail:ON CF 7 auch ganz interessant.

Vielleicht habt Ihr ja noch paar andere Marken/Bikes welche Ihr empfehlen könnt.

Ist natürlich auch schwierig hier bei uns im Weserbergland mit den Händlern und das macht es z.B. mit dem Rose und dem Canyon nicht gerade einfacher.

Würde mich freuen über ein paar Anregungen.

Grüße
Marcus
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #2
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gravel_Jakob

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Hallo,

ich bin ebenfalls auf der Suche und kann zumindest meine (Guck-)Liste präsentieren, um diese eventuell zu erweitern:

- Titici "Dynamica"
- Desiknio "X20Gravel"
- Tour de Suisse "Attaque"
- Origine "Help"
- Simplon "Inissio Pmax"

(Die ersten beiden der Liste sind meine aktuellen Favoriten!)
Was vielleicht auffählt ist, dass ich nur Räder in meiner Liste habe, die den Mahle x20 verbaut haben. Diesen durfte ich auf der Eurobike probefahren und ich bin vollends begeistert. Für diesen Einsatzbereich das Beste am Markt!

Ich hoffe dir (und anderen) geholfen zu haben!

Gruß Jakob
 
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  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #3
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Dom87

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Rose mit dem Backroad+ hat was im Angebot

Habe mir aber damals durch die lange Lieferzeiten ein Bike mit Fazua Ride50 geholt und bin sehr zufrieden damit. Fahre damit 35km einfach und hab meist noch 80% Akku über.

Edith: sind auch ca 200hm mit auf der Strecke
Edith2: hier eine kleine Übersicht von Fazua Bikes https://fazua.com/de/bikes/gravel/
 
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  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #4
Grainger

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@Oppi79

Gravel auch mit DropBar?

oder nur Besenstiel?
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #5
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Oppi79

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@Oppi79

Gravel auch mit DropBar?

oder nur Besenstiel?
Möchte/will es absolut nicht ausschließen.

Hab es noch nicht gefahren. Bin dem aber recht aufgeschlossen.
Möchte es gerne als Fitness-/Allroundbike nutzen. Fand diese Canyon Lösung ganz interessant um mehrere Grifflösungen zu haben.

Komme ja von einem 85NM Bike. FNd das Vado SL ganz spannend am Anfang, jedoch ein wenig Bedenken, was die Unterstützung angeht. Klar, möchte und kann ich auch noch ordentlich mitstrampeln, aber es kann schon gut bergauf/bergab gehen bei uns. Gerade für den Arbeitsweg, vor allem nach der Arbeit, wären mir die 25/35NM zum Teil zu gering.

Motorgeräusche sind mir dagegen völlig egal, genauso wie herausnehmbarer Akku oder dergleichen.
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #6
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Oppi79

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Hallo,

ich bin ebenfalls auf der Suche und kann zumindest meine (Guck-)Liste präsentieren, um diese eventuell zu erweitern:

- Titici "Dynamica"
- Desiknio "X20Gravel"
- Tour de Suisse "Attaque"
- Origine "Help"
- Simplon "Inissio Pmax"

(Die ersten beiden der Liste sind meine aktuellen Favoriten!)
Was vielleicht auffählt ist, dass ich nur Räder in meiner Liste habe, die den Mahle x20 verbaut haben. Diesen durfte ich auf der Eurobike probefahren und ich bin vollends begeistert. Für diesen Einsatzbereich das Beste am Markt!

Ich hoffe dir (und anderen) geholfen zu haben!

Gruß Jakob
Gibts zu den Bikes auch schon Preise? Hab jetzt nur kurz nach den ersten beiden geschaut und noch keinen genauen Preis/Verfügbarkeit gefunden. Sind denke ich aber über meinem Preisrahmen von 5.000€, oder?
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #7
Grainger

Grainger

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bei satten Bergen nicht unter Fazua Motor. ( außer man heisst Quintana oder van der Poel.. 🥳)


Denke das Rose Backroad + mit dem EP8 ist schon sehr passend.
und auch angenehm leicht. Muss ja nicht direkt der Randonneur sein. 😎

Ansonsten unter 5000€:

alle mit Licht, SchutzBlech, Taschenhalter

Fuji E-Jari EQP Modell 2022
Bergamont e Grandurance RD
Centurion Overdrive City 1000 EQP, 4000 Gravel EQP

da hier keine Federgabeln verbaut werden würde ich auch auf möglichst grosse Tire-Clearance achten.

Vor allem wenn Schutzbleche verbaut werden, muss man schon suchen, um 42 mm oder mehr unterbringen zu können.

Viel Spass beim ausprobieren.
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #8
Detonatione

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Hallo Marcus,
meine Frau und ich hatten ähnliche Anforderungen und wünsche wie Du, und ich fahren seit März das Canyon Grail: On und meine Frau das Specialized Creo comp .
Keiner von uns würde sein Bike wieder hergeben, wir sind voll happy. Ausschlaggebend war bei uns die Geometrie und Ergonomie
Bei mir mit langen Oberkörper, war das Canyon mit mehr Reach angenehmer als das Specialized. Unbedingt Probefahren, da sich das Canyon mit der HooverBar nur minimal anpassen lässt. Meine Frau hat sich die Canyon Sattelstütze ans specialized gebaut, weil wir beide den Comfort im Gelände richtig gut finden.
Das Canyon ist eigentlich übermotorisiert für mich. Ich nutze eigentlich nur Eco und Tour auf längeren Strecken an Steigungen
Beide Räder lassen sich leicht ohne Motor über 25 pedalieren. Hier im Rhein-Main Gebiet fahren wir meist ohne Motorunterstützung .
Unsre Eindrücke habe ich auch in einem anderen Threads noch detaillierter beschrieben: E-Gravel bis 5.000€ // Canyon vs Cannondale vs Specialized
Beide Räder haben wir auf tubeless umgerüstet, als Licht reichen uns günstige Akkusets. Am Specialized passt der Ortlieb Quick Rack Gepäckträger auch mit Schutzblech perfekt.

Grüsse aus dem Rhein-Main gebiet.
Ralf
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #9
Detonatione

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Das Specialized Creo fährt sich mit 13.5 kg ohne Motor noch leichter und schneller , als unsre beiden lieblings BioBikes. Bergamont, Revox 7 carbon Hardtail und das Stevens Ultraflight alfine 11 Trekking (auch 13.5kg)
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #10
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Mattes_1

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Leicht über dem Budget, aber was wäre mit dem Giant Revolt E+?
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #11
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gravel_Jakob

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Gibts zu den Bikes auch schon Preise? Hab jetzt nur kurz nach den ersten beiden geschaut und noch keinen genauen Preis/Verfügbarkeit gefunden. Sind denke ich aber über meinem Preisrahmen von 5.000€, oder?
Moin,
das Tour de Suisse und das Origine liegen in deinem Limit.
Meine Liste berücksichtigt nur Räder mit dem leichten Mahle X20. Der ist "nur" eine Unterstützung für Fahrer*innen, die etwas Hilfe am Berg möchten. Das Thema Mahle Motoren wurde in anderen Threds ausreichend besprochen, falls dich das interessiert... Für mich genau das richtige :)
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #12
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Oppi79

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Vielen Dank für die bisherigen Antworten. Werde mir die Bikes alle mal ansehen. Aber auch hier scheint es auf den ersten Blick eher schwierig mit der Verfügbarkeit und der Kombination mit dem Bike Leasing (z.B. keine Online Händler etc.).
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #13
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Oppi79

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War gerade auf einer Infoveranstaltung zum Leasing.

Canyon wird für uns erstmalig möglich sein. Genauso wie Rose.

Somit sind die aktuellen Favoriten die nachfolgenden Modelle:

- Rose Backroad+ (Mittelmotor,Shimano EP8, 85NM), Gewicht ca. 15kg

- Simplon Inissisio Pmax (Hecknabenmotor, Mahle X20, 23NM), Gewicht ca. 12kg

- Canyon Grail:ON 7 (Mittelmotor, Bosch Gen4 CX Performance, 85NM), Gewicht ca. 17,1kg

Canyon hat hier den größten Akku verbaut, welcher auch herausnehmbar ist. Kleiner Vorteil, aber natürlich auch das höchste Gesamtgewicht mit sich bringt.

Jetzt sind das 3 unterschiedliche Motoren. Kann hierzu jemand evtl. noch etwas zu den Eigenschaften (Freilauf, Probleme etc.) sagen.

Bei allen 3 Räder gestaltet sich eine Probefahrt schwierig. Daher muss ich jetzt anfangen und mal die Geometrien vergleichen. Was ist hierbei am meisten zu berücksichtigen. Gibt es irgendwie einen Rechner, eine gute Übersicht welche Maße wie zu nehmen sind etc.
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #14
Grainger

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Geometrien.... 🤔....

das ist die Stunde für

@Geierlamm

Da hat er was drauf.
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #15
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Oppi79

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Geometrien.... 🤔....

das ist die Stunde für

@Geierlamm

Da hat er was drauf.
Vielen Dank @Grainer! 👏

Geilerlamm konnte mir sehr gut weiterhelfen. 👍

Nächste/Übernächste Woche stehen dann Probefahrten (zum Glück doch welche gefunden) an mit dem Simplon und evtl. dem Specialized Creo.
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #16
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gravel_Jakob

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Was sagt denn @Geierlamm zu den Geometrien? Würde mich auch interessieren :)

Was die unterschiedlichen Motoren angeht habe ich mich festgelegt. Für mich wird's ein Mahle x20.
Ich bin den Motor bei der Eurobike Probegefahren und war von dem natürlichen und dynamischen Gefühl begeistert. In der Kurbel sitzt ein Drehmomentmesser, der ermittelt wie fest man in die Pedale tritt und dadurch die nötige Unterstützung beisteuert (macht sonst kein anderer Hersteller, ist bei Mittelmotor auch gar nicht möglich). Da der Motor auch (fast) keine Geräusche macht merkt man gar nicht die Unterstützung.
Bei ausgeschaltetem Motor verhält sich das Rad zu 100% wie ein normales Rad (auch dank des geringen Gewichtes von Motor und Akku).
Auch als Vorteil sehe ich, das die Kraft erst direkt am Rad zugegeben wird und nicht schon an der Kurbel. Dadurch ist der Verschleiß von Kette und Ritzel geringer.
Bedenken muss man, dass der Akku recht klein ist und daher die Reichweite begrenzt ist (gibt aber als Flasche getarnte Rangeextender). Bei sehr steilen Anstiegen wird der Motor vermutlich an seine Grenzen kommen.

Meine Einschätzung ist natürlich rein subjektiv und mein einziger Vergleich das Rad meiner Frau mit dem Bosch CX Performance.
Ich empfehle mal ein Rad (egal welches, egal wo) mit einem Mahle probe zu fahren.
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #17
Geierlamm

Geierlamm

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Zur Geometrie:
Die Tendenz bei sogenannten Trekkingrädern geht zu langen Radständen und flachen Steuerwinkeln.
Länge läuft und beruhigt die Fuhre, also sind Steuerwinkel von 70° und weniger , sowie Radstände von 118 bis über 120 cm üblich.
Trotzdem werden bei manchen Stack/ Reach Verhältnisse von 1.40 bis 1,45 verbaut, also eher gestreckt. Wird dann manchmal mit verstellbaren Vorbauten verschlimmbessert, um " komfortabler " zu sitzen.
Mein oben sichtbares Rad hat einen Steuerwinkel von 73°, einen Radstand von 105cm und ein Stack/Reach Verhältnis von 1,5, also eher aufrecht.
Allerdings kann ich durch den Rennbügel im Unterlenkergriff auch sehr flach sitzen in der Bremsgriffhaltung mässig gestreckt und im Oberlenkergriff eher aufrecht.
Mein Rad ist näher am Rennrad, früher nannte man sowas Randonneur.
Ungeübte empfinden den kürzeren Radstand und den steileren Lenkwinkel als nervös, ich liebe die Kurvenfreudigkeit dieser Geometrie.
Und zum leichten Mahle Antrieb passt natürlich nur ein leichtes, agiles Rad.
Musst eben damit leben,dass steile Anstiege nicht mühelos , sondern nur weniger mühevoll sind.
Es ist eben ein Fahrrad mit minimaler Unterstützung , kein Moped.
Dafür hast du kein Reichweitenproblem.
Mit einem solchen Rad kann man schließlich ohne weiteres motorlos fahren.
Meins oben wiegt 15 kg, also einfach ein etwas schweres Tourenrad.

Gruß

Geierlamm
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #18
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Bergstraße

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Länge läuft und bei kurzem Radstand in Verbindung mit einer steilen Gabelgeometrie, kann es gerade bei Lenkbewegungen zu Berührungen mit dem Fuss und Vorderrad kommen. Was ich persönlich auf den Tod nicht Ausstehen kann.
😀 ich Liebe meinen Raleigh Competition Rahmen mit 753 Reynolds Rohr. Selbst dort passiert das nicht.
Krasser Gegensatz zum Ranndonneur. Etwas Offtopic.
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #19
H

Habberdash

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Bosch Classic mit NuVinci Harmony
der ermittelt wie fest man in die Pedale tritt und dadurch die nötige Unterstützung beisteuert (macht sonst kein anderer Hersteller, ist bei Mittelmotor auch gar nicht möglich).
Möglich ist es schon, zum Beispiel beim Bosch Classic. Aber ein aufwendiges Konzept mit hohem Gewicht, nicht direkt vergleichbar mit dem Mahle-Ansatz.
 
  • Kaufberatung E Gravel bis 5.000€ Beitrag #20
S

Simonsan

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Fuji E-Jari EQP Modell 2022
Bergamont e Grandurance RD
Centurion Overdrive City 1000 EQP, 4000 Gravel EQP

Hallo zusammen,
ich habe ähnliche Anforderungen und hier in den letzten 2 Wochen heimlich mitgelesen.

Ich stehe gerade vor einer Entscheidung mit der ich mich etwas schwer tue. Klar kann mir die niemand abnehmen aber vielleicht habt ihr noch Gedankenanstöße

Ich bin diese Liste in den letzten Woche abklappert. (Entnehmbarer Akku zum Laden ist ein muss, daher sind die meisten anderen der hier genannten rausgefallen)

Das Centurion Overdrive Z 4000 Gravel (mit bzw. ohne Schutzbleche) gab es nirgendswo mehr.

Das Fuji E-Jari (ohne Schutzbleche/Gepäckträger) konnte ich testen. War preislich allerdings bei 4200 € (inkl. Montage der Bleche/Gepäckträger/Ständer als Sonderzubehör), finde ich etwas viel.

Das E-Grandurance (Elite, also ebenfalls die Sportvariante) fährt sich ziemlich flott. Als Nachteil hat das Ding eine geringe Reifenbreite.

Das Centurion Overdrive Z 1000 EQP gibt es auch noch in der Gegend. Positiv: Das hat schon das ganze Zubehör. Das Rad war auch flott aber "gefühlt" (unterschiedliche Händler = unterschiedliche Teststrecken) nicht so schnell wie das E-Grandurance.

Ich komme vom Cross/Trekkingrad. Kam bei den Probefahren mit dem Rennlenker im Stadtverkehr noch nicht auf Anhieb klar (je bequemer die Position desto schlechter die Bremszugänglichkeit) aber da meinten alle "das wird schon" bzw. die beiden Händler vom Fuji/Bergamont waren der Meinung, dass ich für meine 21 km Pendelstrecke einen Rennlenker benötige um wirklich schnell zu sein.

Ich kenne mich mit der Aerodynamik nicht so gut aus. Klingt aber mal logisch. Ich schätze mich so ein, dass ich mich bei ebener Strecke meistens im Bereich 25-30 kmh befinden würde.

Frage 1: Könnte man beim Overdrive 1000 EQP nicht den Lenker seitlich etwas kürzen (der ist deutlich Breiter als beim derzeitiger) und dann mit einem kleinen Triatlonaufsatz auch Aerodynamisch werden. Klar hat man da keine Bremsen aber ich habe auf der Pendelstrecke lange Feldwege die übersichtlich sind. In der Stadt hätte ich dann mit diesem Setup im Gegensatz zu den Rennlenkern die bequeme äußere Position mit den zugänglichen Bremsen

Frage 2: Der Preis, den ich fürs Bergamont Elite inkl. Bleche/Träger/Ständer zahlen müsste wäre Stand jetzt einige hundert € mehr als für das Z1000 EQP. Wenn ich die Datenblätter vergleiche kommt es mir vor, dass beim Z1000 eher Einstiegskomponenten verbaut sind. Also einfach mal doof gegoogelt die Tektro 310 Bremsen vs GRX Scheibenbremsen. Sram Apex vs. GRX RX600/800. Vergleiche ich hier ein Rad der Einstiegsklasse mit dem einer Oberklasse von der Ausstattung betrachtet oder ist das egal ?

Vielen Dank und Grüße
 
Thema:

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