Kann man zwei BMS parallel schalten?

Diskutiere Kann man zwei BMS parallel schalten? im Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; Um Gottes Willen, nicht gleich so dramatisch bitte ..... Das Leben war und ist schon immer lebensgefährlich, und es gibt kein Recht auf...
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Raketenbändiger

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Das ist eine gute Idee ;-)


Ein Akkuschrauber ohne Tiefentladeschutz ist für mich eine mobile Handgranate.
Um Gottes Willen, nicht gleich so dramatisch bitte .....
Wenn Du keine Luft mehr bekommst schreie.
Wenn der Benzintank leer ist, fahre zur Tankstelle.
(Es gibt bestimmt weitere Beispiele...)
Das Leben war und ist schon immer lebensgefährlich, und es gibt kein Recht auf Gesundheit, für Niemanden. Obwohl sich das Viele einbilden, von wegen "Alles kein Problem"! Doch, und dann wird gejammert aber wie. Also wer seine Augen lasern läßt sollte vorher daran denken dass es auch schief gehen könnte. Tut es ab und zu. Oder M. Schumacher ..... da haben die Mediziner versagt oder wie? Es gibt so viele Krankheiten da ist es doch ein Wunder wenn wir meistens gesund sind !!!
 
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Raketenbändiger

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Viele Akkuschrauber werden doch nur gekauft, damit man einen hat ohne dass da eine wirkliche Notwendigkeit dahinter steckt.
Stimmt vollkommen, und wenn der Akku dann wegen sinnlosem Rumliegen "kaputt" ist kommt der Akkuschrauber zur Entsorgung. Kotzt. Lithium-Akkus haben doch den gigantischen Vorteil einer minimalen Selbstentladung. Mein Navi liegt monatelang rum und trotzdem ist der Akku noch 3/4 voll. Und darum geht's doch, oder? Wenn man hier in Stuttgart in den Elektroschrottcontainer vom Wertstoffhof schaut kriegt man nen Vogel. Und genau die A-löcher welche das ganze Zeugs dort reinschmeißen (Und es nie mir geben würden) loben dann die Polen weil die noch was drauß machen. Manchmal denke ich ich sollte zum Osteuropäer umschulen, da kriegt man auch mal ein Pedelec geschenkt, weil's "kaputt" ist. Jaja, Stuttgart ist eine nette Stadt, aber nur für diejenigen die's haben.
 
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Raketenbändiger

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Das dauert und dauert, wie immer halt. Ne Frage: Da steht "Power Supply upload", aber das muß doch gleichzeitig der Leistungsanschluß sein, oder? Es geht darum ob ich eine extra Ladebuchse ins Akkugehäuse einsetze (Platz ist ausreichend da) oder das alte NiMh-Ladegerät-Gehäuse umbaue.
Bis ich dieses Anschlußschema gefunden hatte ... ohne Worte.
 

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Raketenbändiger

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So, habe fertig. Also die Idee einen alten Akkuschrauber auf LiIon umzubauen finde ich immer noch gut. Aber .... das war vielleicht ein Gewurstel, mein lieber Scholli. Weil elend wenig Platz für 6 Stück 18650 und ein BMS.Hochflexibles 2,5er Kabel bestellt, danach noch 1,5er. Die Anschlüße ans BMS mußte ich horizontal verlöten weil kein Platz nach oben, dann Kabel zwichen den Zellen durchleiten, da ging's um jeden Millimeter. Als Ladebuchse habe ich eine Niedervoltbuchse genommen, für die ist innen genug Platz. Jetzt die zwei Leistungskabel rumgedrückt, Deckel drauf, passt. Jetzt liegt der Akku in Toilette, der einzig feuerfeste Raum in der Wohnung. Akkufritze hat ja Recht, Vorsicht kann nix schaden.Noch zur Tiefentladung: Hier fährt so ein Billigvoltmeter rum, 3,45 Euronen, das hänge ich dann dran zum Üben.
Resumee: Akkuschraube mit mehr Volt haben sicher eher Platz für ein BMS. Und die Zellen punktschweißen ist wohl einfacher als "alte" Fahnen zusammenzubringen. War ja auch nur ein Versuch, den nächsten Block lasse ich jedenfalls um die Ecke Punktschweißen. Und wieder was gelernt, danke an Alle.
 

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Raketenbändiger

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Nachtrag: NIcht nachmachen, ist nur als Anregung/Provisorium gedacht. Nämlich diese roten Entraster wollten nicht reingehen/freigeben. Also alles nochmal aufgemacht. Das Kabel vom Dreifach-Kontakt zum Schrauber (Rechts oben auf'm Foto) eine Umdrehung verdreht damit es in den Hals schlupft. Klappt, aber die Entraster nicht. Glaubich 6 mal probiert, weiß nicht wieso sie jetzt tun. Den Dreifachkontakt habe ich mit einem Weinkorkenstück und nem 4er Messingrohr fixiert. Das ersetze ich dann durch ein Kunststoffteil. Ach so, der Isolierkarton ist ein Pizzakarton, hm.
Und beim nächsten Akkuschauber wird alles besser ..... garantiert.
 

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michi_gecko

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Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab.

Der gezeigte Schrauber ist leider in der Qualitäts-Klasse "Wegwerf-Artikel"

Bitte jetzt nicht böse sein, aber die Arbeit von dir ist Pfusch. Nichts hält so lange wie ein Provisorium - schon klar.
Aber die Art und Weise wie die Zellen verbunden sind ist - gefährlich.
Was, wenn die Zellenisolierung aufreibt, und da ein Kurzschluss entsteht? Was wenn der Schrauber runter fällt, und die Zellen beschädigt werden. Das sind die zwei Beschädigungen, die für ein schönes Feuerwerk sorgen können.

zB beim Makita Oszillationsschleifer wird der Akkupack über eine weich gelagerte Halterung vom Schleifgerät entkoppelt. Weil die Schwingungen für den Akku "nicht gut" sind.

Tu dir einen Gefallen und kauf dir ein ordentliches Werkzeug, wie Dewalt, Makita, Festool, tralllala. Notfalls Bosch blau.
Die Bosch "grün" sind kein Werkzeug in meinen Augen. Das ist mehr Not als Lösung.

zB für Maktia gibt es auch leere Akku-Gehäuse inkl. BMS zum basteln beim freundlichen Chinesen. Ich hab mir gerade einen 5Ah Akku für 40A und einen 7Ah Akku für 20A gebaut.
Die Zellenhalter bei den Gehäuse sind auch deutlich stabiler, d.h. da passiert nicht so schnell was, wenn der Schrauber runter fällt.
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Leonardo75

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Erstmal finde ich es gut, dass Du den alten Akkuschrauber gerettet hast. Welche Zellen hast Du denn dafür genommen? Meist sind ja Hochstromzellen wie die Samsung 25R oder Sony VTC5 für solche Projekte gut.
Ich habe das auch mit meinem alten Metaboakkuschrauber mit VTC 5 Zellen und 40 A BMS gemacht. Ich kann bestätigen, dass das ziemlich knapp war vom Platz her. Bei dem Akku war das Gehäuse verschweißt gewesen, da ging nur vorsichtiges Aufsägen und anschließend wieder mit Heißkleber verkleben. Für die Kapazitätsanzeige hatte ich sowas verbaut:
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Das nächste Mal würde ich sowas probieren:
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Es geht darum ob ich eine extra Ladebuchse ins Akkugehäuse einsetze (Platz ist ausreichend da) oder das alte NiMh-Ladegerät-Gehäuse umbaue.
Was Du beim Ladegerät beachten solltest, wäre, dass der Akku sehr wahrscheinlich in die Grütze geht, wenn jemand (muss ja nicht Du selbst sein) es am normalen Ladegerät versucht zu laden. Da das NiCd/NiMh Ladegerät ja eine andere Ladeelektronik hat, kein CC/CV.
Daher würde ich sehr deutlich einen Hinweis auf dem Akku anbringen, dass es jetzt ein Lithium Ionen Akku ist und wo die Ladebuchse ist und womit geladen werden kann. Oder besser das alte Ladegerät mit einem CC/CV Modul und passendem Netzteil umbauen, oder zumindest das alte unbrauchbar machen, damit niemand aus Versehen auf die Idee kommt, damit zu laden.

Was ich noch beim nächsten Mal anders machen würde, ich würde versuchen, nicht 2p zu verbauen, sondern nur 1p, wäre immer noch mehr Kapazität als beim alten Akku, aber mehr Platz im Gehäuse. Vielleicht dann in 21700 statt 18650, wenn es von der Größe her passt. Mein aktueller 5 Ah Akku wird beim nicht so leistungsstarken Akkuschrauber wie die heutigen viel zu langsam leer. Wäre schade, wenn man dann nach 20 Ladezyklen die Zellen wegen Zellenüberalterung entsorgen würde.
 
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sphr

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Ich find das auch toll, dass du ihn gerettet hast. Bei mir sieht das ganze so aus wie auf dem Bild. Ich war faul, hab noch eine NiCd-Zelle drinnen gelassen, weil daran die Kontakte befestigt sind. Ladung erfolgt per Einzelzellenladung mit dem Ladegerät vom Bild, dazu hab ich das Akkukabel direkt heraus geführt. Hängt jetzt halt nen Stückchen Kabel an der Maschine.

Leistung und Laufzeit sind erheblich besser als mit dem Originalakku und der Schrauber ist wegen der geringen Selbstentladung jederzeit Einsatzbereit. Der Akku liegt üblicherweise im Kühlschrank.

PXL_20210626_073318892.jpg
 
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sphr

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Bin gespannt wie lange der Lader bei Dir hält. Solche Dinger die nur über Balancer laden sind mir alle früher oder später gestorben.
Echt, wieso denn das? Das gibt's doch keinen Grund dafür? Ich lade aber auch nur vielleicht dreimal im Jahr, weil ich das Gerät nicht oft bzw. wenn dann nicht lange brauche.
 
Tommmi

Tommmi

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Echt, wieso denn das? Das gibt's doch keinen Grund dafür? Ich lade aber auch nur vielleicht dreimal im Jahr, weil ich das Gerät nicht oft bzw. wenn dann nicht lange brauche.
wenn der Akku mehr als 1,5ah hat dann sterben die Lader sehr schnell. Dafür sind Sie anscheinend nicht gedacht
 
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sphr

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Versteh aber nicht wieso. Dieser Charger z.B. liefert 1A Ladestrom, warum sollte er das nicht dauerhaft (also über Stunden) liefern können? Der Akku hat übrigens 1,5Ah. Bisher (gut 2 Jahre im Besitz), läuft er zumindest einwandfrei.
 
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Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab.

Der gezeigte Schrauber ist leider in der Qualitäts-Klasse "Wegwerf-Artikel"

Bitte jetzt nicht böse sein, aber die Arbeit von dir ist Pfusch. Nichts hält so lange wie ein Provisorium - schon klar.
Aber die Art und Weise wie die Zellen verbunden sind ist - gefährlich.
Was, wenn die Zellenisolierung aufreibt, und da ein Kurzschluss entsteht? Was wenn der Schrauber runter fällt, und die Zellen beschädigt werden. Das sind die zwei Beschädigungen, die für ein schönes Feuerwerk sorgen können.

zB beim Makita Oszillationsschleifer wird der Akkupack über eine weich gelagerte Halterung vom Schleifgerät entkoppelt. Weil die Schwingungen für den Akku "nicht gut" sind.

Tu dir einen Gefallen und kauf dir ein ordentliches Werkzeug, wie Dewalt, Makita, Festool, tralllala. Notfalls Bosch blau.
Die Bosch "grün" sind kein Werkzeug in meinen Augen. Das ist mehr Not als Lösung.

zB für Maktia gibt es auch leere Akku-Gehäuse inkl. BMS zum basteln beim freundlichen Chinesen. Ich hab mir gerade einen 5Ah Akku für 40A und einen 7Ah Akku für 20A gebaut.
Die Zellenhalter bei den Gehäuse sind auch deutlich stabiler, d.h. da passiert nicht so schnell was, wenn der Schrauber runter fällt.
Anhang anzeigen 395284
Sei nicht so hart. Klar, ist zusammenbebastelt um zu schauen ob's funktioniert. Bitte, zwischen die Zellen habe ich natürlich noch dünnen Karton gesteckt damit nix passieren kann. Und jetzt mach ich das Teil ja blind auf und zu .... zum Nacharbeiten.
Meine 20 Jahre alte China-Flex 500 Watt lebt immer noch, einmal neu gelagert, also wenn man mit dem Billigzeug ordentlich umgeht hält das fast jeden Bastler locker aus.
 
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Raketenbändiger

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Was Du beim Ladegerät beachten solltest, wäre, dass der Akku sehr wahrscheinlich in die Grütze geht, wenn jemand (muss ja nicht Du selbst sein) es am normalen Ladegerät versucht zu laden. Da das NiCd/NiMh Ladegerät ja eine andere Ladeelektronik hat, kein CC/CV.
Daher würde ich sehr deutlich einen Hinweis auf dem Akku anbringen, dass es jetzt ein Lithium Ionen Akku ist und wo die Ladebuchse ist und womit geladen werden kann. Oder besser das alte Ladegerät mit einem CC/CV Modul und passendem Netzteil umbauen, oder zumindest das alte unbrauchbar machen, damit niemand aus Versehen auf die Idee kommt, damit zu laden.

Was ich noch beim nächsten Mal anders machen würde, ich würde versuchen, nicht 2p zu verbauen, sondern nur 1p, wäre immer noch mehr Kapazität als beim alten Akku, aber mehr Platz im Gehäuse. Vielleicht dann in 21700 statt 18650, wenn es von der Größe her passt. Mein aktueller 5 Ah Akku wird beim nicht so leistungsstarken Akkuschrauber wie die heutigen viel zu langsam leer. Wäre schade, wenn man dann nach 20 Ladezyklen die Zellen wegen Zellenüberalterung entsorgen würde.
Also da sind 15L drin, mal zwei, das reicht ewig.
Haha, das ist mir im Bett auch eingefallen dass da unbedingt ein Hinweis drauf muß von wegen "Nur hier laden, sonst Explosionsgefahr" in Leuchtfarbe.
Meine ganzen verbastelten LiIon-Akkus lade ich mit meinem Modellbau-Ladegerät X3 Peak von Jamara. Da wird auch die aktuelle Spannung und Ladestrom angezeigt, wer Lust hat kann also den Ladevorgang passend unterbrechen.
Au, die 21700er sind aber teuer, wo gibt es die günstiger?
P.s.: Ich hab noch nen Bosch Ixos bekommen, ohne Ladegerät, Himmelarschundzwirn, und da ist so eine komische Buchse drin gewesen da gibt es auf der ganzen Welt keinen passenden Stecker nicht. Aber aha, aufgeschraubt, eine Norm-Buchse mit passenden Löt-Anschlüssen rein, seitdem habe ich einen netten Ixos 1 für das kleine Schrauben zwischendurch.
Etwas einfach wegwerfen ohne sich wenigstens ein Bisschen damit auseinanderzusetzen finde ich echt ne Sauerei, wir produzieren Müll wie blöde, das kann so einfach nicht weiter gehen.
Toll finde ich auch das Schadstoffmobil hier in Stuttgart. Anstatt die Problemstoffe welche noch verwendet werden können (Farben/Lacke usw.) wieder in den Kreislauf zu bringen (Manchenorts geht das) betreibt man einen Riesenaufwand zur "Entsorgung". Dieses Scheißwort ist sowas von verlogen.
 
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Raketenbändiger

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Mein Opa hat mir neu verpackte Flexen vermacht wo sogar Ersatzkohlen bei waren. Nach dem ersten Schnitt ist leider der Anker aufgebrannt somit sind auch die Kohlen über. Zudem haben die krach für 2 gemacht.
Haha, die Ersatzkohlen habe ich noch gar nicht gebraucht, aber danke für den Hinweis, hätte ich fast vergessen.
Du mußt die Geräte die Du nutz auch lieben sonst gibt das nix. Mein Pseudo-Flyer kriegt nur den allerbesten Pemium-Strom :):)
 
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Raketenbändiger

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Also ich habe eine Garage, zwei Keller und einen Hobbyraum. Wenn ich Fotos davon einstelle .... lieber nicht. Ich bin halt ein Kampfbastler. Und was habe ich gefunden? Noch nen Bosch-Akkuschrauber, mit 14,4 Volt-Akku, der Unterteil vom Akkugehäuse ist da zylindrisch, nicht kegelig. Sprich da passen jetzt die 6 x 18650 plus BMS locker rein. Und jetzt werden aber Nägel mit Köpfen gemacht: Die Zellen punktverschweißt, um jeden Pluspol eine runde Kartonmaschette, zwischen allen Zellen eine Isolierung und alle Kabel hochfexibel. Ich habe ja dazu gelernt.
 

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michi_gecko

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Also ich habe eine Garage, zwei Keller und einen Hobbyraum. Wenn ich Fotos davon einstelle .... lieber nicht. Ich bin halt ein Kampfbastler. Und was habe ich gefunden? Noch nen Bosch-Akkuschrauber, mit 14,4 Volt-Akku, der Unterteil vom Akkugehäuse ist da zylindrisch, nicht kegelig. Sprich da passen jetzt die 6 x 18650 plus BMS locker rein. Und jetzt werden aber Nägel mit Köpfen gemacht: Die Zellen punktverschweißt, um jeden Pluspol eine runde Kartonmaschette, zwischen allen Zellen eine Isolierung und alle Kabel hochfexibel. Ich habe ja dazu gelernt.
Der Plan gefällt mir schon besser.
Wobei ich trotzdem der Meinung bin, daß das Kosten/Nutzen mäßig nicht nachhaltig ist.

Gutes Werkzeug ist die halbe Arbeit!
Leider ist Bosch grün kein Werkzeug sondern ein Hindernis. :X3:
Es klingt für mich danach, als hättest du noch nicht viel "hochwertiges" Werkzeug benutzt?
Der Unterschied in der Handhabung, Sicherheit, Geräusche (Ohren!), Vibration (Hände - Weißfingerkrankheit) und Qualität und Geschwindigkeit der Arbeit ist sehr unterschiedlich.

Mein alter Makita 12V Mini-Schrauber ist jetzt ca. 12 Jahre alt und tut immer noch seinen Dienst. Die Akkus haben natürlich gelitten, so wie auch das Gehäuse. Hat auch 2 Hausbauten überlebt und viel im Garten über sich ergehen lassen müssen. Das Gehäuse und das Getriebe sind bald mechanisch am Ende.

Schau dir mal die Videos vom Hilti TE 3000-AVR an - DAS ist Werkzeug.
 
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Kann man zwei BMS parallel schalten?

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