Kalkhoff Agattu XXL HS (2014) zum Pedelec umbauen?

Diskutiere Kalkhoff Agattu XXL HS (2014) zum Pedelec umbauen? im Umbau-Pedelecs Forum im Bereich Diskussionen; Hallo Forum, ich habe mich registriert, da ich hier schon viele nützliche Infos sammeln durfte und ich mir dachte, dass ihr mir mit Sicherheit...
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basti03

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Hallo Forum,

ich habe mich registriert, da ich hier schon viele nützliche Infos sammeln durfte und ich mir dachte, dass ihr mir mit Sicherheit helfen könnt.

Da mein neuer Arbeitsort demnächst in einer Reichweite liegt, die gut mit dem Pedelec zu bestreiten ist, habe ich mich jetzt länger nach einem neuen Pedelec umgeschaut. Da ich hier im Forum aber auch erfahren habe, dass der Umbau meines aktuellen Rads gar nicht so schwer sein könnte und ich davor auch keine Angst habe, stellen sich mir noch einige Fragen.

Zum neuen Arbeitsweg:
18 km ein Weg, also 36 km pro Tag. Die Strecke ist flach, kleinste Steigungen nur über Brücken.

Den Arbeitsweg habe ich testweise mit meinem Rad gefahren und schaffe ihn in einer Stunde. Da ich aber gerne etwas schneller unterwegs wäre und nicht schwitzend im Büro ankommen möchte, würde ich gerne auf ein Pedelec umsteigen.

Mein bisheriges Bike:
Agattu XXL HS, 2014 gekauft (Belastbar bis 170 kg, lt. Hersteller)

- Rahmenhöhe: 60cm
- Trekking Aluminium-Rahmen
- Shimano Nexus 7-Gang Nabenschaltung mit Rücktrittbremse
- Suntour CR 8V Federgabel, einstellbar
- Shimano Nexus Drehgriffschalter
Es wurde über die Jahre nicht wirklich viel bewegt (ca. 70 km / Jahr) und ist in einem guten Zustand.

IMG_20140705_180340.jpg


Zu mir:

1,80 m groß, 155 kg schwer. Es wird also mit dem Systemgewicht in der Theorie eng. Da ich in letzter Zeit aber schon viel Gewicht verloren habe, gehe ich davon aus, dass auch weiter zu tun, gerade mit der Motivation, den Arbeitsweg mit dem Rad zu bestreiten.

Jetzt habe ich schon Pedelecs wie das Utopia Kranich oder London gefunden, die mir gut gefallen und die ich auch in der Nähe Probefahren könnte, allerdings finde ich immer mehr Gefallen an der Idee, mein aktuelles Rad, mit dem ich grundsätzlich zufrieden bin, umzubauen. Gerade der Preis ist hier für mich ein ausschlaggebendes Argument, wobei ich schon bereit bin, etwas zu investieren.


Jetzt stellen sich Fragen:


1. Glaubt ihr, dass sich ein Umbau für dieses Rad noch lohnt?

2. Was würdet ihr mir für die Umrüstung für einen Motor empfehlen?

3. Oder würdet ihr mir zu einer Neuanschaffung raten?

4. Falls ich das Rad umbaue, würde ich gerne noch z.B. in neue Reifen investieren, habt ihr da Empfehlungen?

Vielen Dank im Voraus!

Basti
 
Hasso123

Hasso123

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Willkommen im Forum.
Ich würde dir die Bafang Mittelmotoren empfehlen, entweder BBS 01 (250W, gesetzeskonform) oder das BBS 02, da geht noch wesentlich mehr Leistung, sind programmierbar.
Gib dazu auch viele Infos hier in Forum von anderen Usern, die sich die Fahrräder damit umgebaut haben.

Dein Kalkhoff ist schon mit das höchste, was Fahrräder an Belastung ausgelegt sind, vielleicht gibt es noch welche mit mehr Nutzlast.
Aber für Ebene Strecke, sollte dein Kalkhoff reichen und ein BBS 01 Motor dran.
 
J

Jaap

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Das Rad ist aus meiner Sicht nur für Umbau mit Frontmotor wirklich geeignet.
Ein Nabenmotor wird im Flachland für dich ausreichen.
Sobald Steigungen drohen werden die bei deinem Gewicht Probleme machen.
Rein theoretisch wird auch ein Mittelmotor funktionieren.
Der funktioniert am Berg deutlich besser. Nur ist deine Hinterradnabe nicht für das hohe Drehmoment des Mittelmotor am Berg ausgelegt. Und Nabenschaltungen gehen bei Schaltung unter Last schnell kaputt.

Solltest du nur im Flachland fahren, und beim Schalten nicht trittst, kommen beide Möglichkeiten in Frage.

Wenn du Berge fahren willst.
Dann benötigst du einen Mittelmotor und eine Schaltung die mit dem hohen Drehmoment des Motors klar kommt.
Da kommt eigentlich nur Rohloff in Frage. Was ziemlich teuer wird.

Wie gut die starken Nabenmotor von Utopia für Berge mit deinem Gewicht geeignet sind, kann ich nicht sagen.
Aber ohne ausführliche Probefahrt am Berg würde ich die bei deinem Gewicht nicht kaufen.
 
B

basti03

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Danke schon mal für Eure Infos. Da ich hier nur im Flachland fahre und jetzt auch weiss, dass ich mit dem Schalten am Berg aufpassen muss, würde ich mich für den Bafang BBS01 250W Mittelmotor entscheiden. Sehe ich das richtig, dass ich mit dem Bafang Motor die Rücktrittbremse nicht mehr nutzen kann?

Was haltet ihr von einem Enerpower Softpack Akku dazu, mit 15Ah?

Und hättet ihr noch eine Empfehlung für neue Reifen?

Danke!
 
J

Jaap

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Bafang BBS01 250W Mittelmotor entscheiden. Sehe ich das richtig, dass ich mit dem Bafang Motor die Rücktrittbremse nicht mehr nutzen kann?
Den Bafang findet man meist mit Freilauf. Es gibt aber auch eine Version für Rücktrittbremse/coaster brake. Den findet man nur deutlich seltener.

Das Schalten kann man durch Sensoren verbessern, welche beim Schalten oder Bremsen automatisch den Motor abschalten.
Sensoren

Der Akku reicht für deine Anforderungen aus.

Beim Reifen solltest du auf die Traglast achten.
Prinzipiell gilt je größer das Volumen umso höher die Traglast.
Frage ist schlicht und einfach was passt in deinen Rahmen.
Dazu solltest du schauen was aktuell verbaut ist. Und wie viel Platz du noch hast.
Auf der Seite von Schwalbe findet man für jede Reifenbreite die Traglast pro Achse angegeben unter Load.
Diese gilt immer für den maximalen Luftdruck.
Die Traglast für kannst du hiermit berechnen.
statische Berechnung von Fahrrädern - BikeTrekking.de
Wie du siehst kannst du vorne einen Reifen mit weniger Traglast montieren bzw mit weniger Luftdruck fahren.
Hinten gilt dafür maximaler Luftdruck.

Hier ein Reifen der vermutlich gerade noch so in deinen Rahmen passt als Beispiel.
Marathon | GreenGuard | 47-622 | Wired | Black-Reflex | Tube | Performance Line | 11100140

Da die Reifenbreiten nur grob sind, macht es Sinn mehrere Reifenbreite aus zu probieren.
Am besten gleich mit einem breiteren Schutzblech.
https://www.rosebikes.de/sks-german...?product_shape=schwarz+matt&article_size=56mm

Auch wenn du ein XXL Rad hast, würde ich mir vorab das Hinterrad genauer anschauen.
Dies hat die höchste Belastung und guter Laufradbau ist bei Großserie selten. Dazu sinkt die Speichenspannung wenn die Laufräder nicht vernünftig abgestützt wurden beim fahren.
Also wahrscheinlich ist deine Speichenspannung deutlich zu niedrig. Und sollte besser jetzt nach gespannt werden. Ansonsten droht Speichenbruch.
Such dir am besten einen Händler der einen Tensiometer hat.
 
M

Makos1990000

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Aus Erfahrung lass dir gesagt sein.... Du brauchst Leistung. Mit 250 Watt kommst du nicht weit, da auch das Rad schwer ist (ich hatte es als 72er).
 
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basti03

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Danke Jaap für die vielen Infos. Ich werde mit dem Rad vorher dann wohl nochmal zu meinem Händler und das mit den Speichen checken lassen und mit ihm dann auch das Thema mit der Bereifung besprechen.

Zu dem BBS01 Motor mit Freilauf. Ich könnte ihn aber einbauen und hätte dann keine Rücktrittbremse, ist das richtig? Oder muss ich zwingend einen Motor einbauen, der für die Rücktrittbremse geeignet ist?

Könnte ich denn im legalen Bereich überhaupt mehr Leistung bekommen? Wenn ich das alles hier richtig gelesen habe, geht das ja nicht. Ansonsten müsste ich eine Risikoabschätzung machen :)

Mir geht es nur darum im Flachland von A nach B zu kommen und dabei Unterstützung zu haben, ich will keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen.
 
J

Jaap

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Zu dem BBS01 Motor mit Freilauf. Ich könnte ihn aber einbauen und hätte dann keine Rücktrittbremse, ist das richtig?
Rücktritt ist dann einfach ohne Funktion.

Zum Thema 250W.
Das hat die Industrie Klever geregelt.
Solange der Hersteller 250W Nenndauerleistung drauf schreibt und der Motor bei 25km/h abregelt ist es egal bwie viel Spitzenleistung der Motor hat.

Die Leistung vom Bafang BBS01 reicht für 25km/h in der Ebene locker aus.
Auch bei Gegenwind.
 
Jenss

Jenss

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Die Federsattelstütze ist doch maximal für 120kg fahrergewicht zugelassen, eher deutlich weniger?
 
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Freno

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Ich habe selbst gerade umgebaut - aber ein "krachneues" Gebrauchtrad (Cube Touring EXC Bj 21), dessen Lager noch nicht mal eingelaufen waren.

Ich habe ein "krachneues" Rad als Basis für den Umbau gekauft, weil ich die Erfahrung gemacht habe, daß die Alu-Rahmen, die heute Standard sind, eine erhöhte Tendenz zum Rahmenbruch haben. Dabei gibt es eine große Variationsbreite: Hersteller, Rahmentypen, Preisklasse - last not least: die Beanspruchung. Auch das Alter spielt eine große Rolle - das Material "ermüdet" und Aluminium offenbar schneller als Stahl, wenigstens im Fahrradbau.

155 kg Fahrergewicht sind schon eine ziemliche Menge. Auch wenn sie das zulässige Gesamtgewicht nach Herstellerangabe nicht überschreitet, führt dieses Gewicht zu einer entsprechenden Mehrbelastung gegenüber einem Durchschnittsfahrer wie mir, der mit 183 cm 83,7 kg auf die Wage bringt (Stand von heute morgen). Hinzu kommt die Mehrbelastung durch den e-Antrieb.

Bei einem 8 Jahre alten Fahrrad würde ich unter diesen Umständen keinen Umbau mehr vornehmen wollen. Ein Rahmenriß kann sehr gefährlich sein, zum Sturz führen. Ich habe solche Risse 2x (gottseidank ohne Sturz) erlebt in den letzten Jahren, in denen ich Biobikes der Preisklasse unter 300 € fuhr (zunächst neu vom Baumarkt, dann gebraucht). Ich fahre heute auch recht viel, knapp 10.000 km in guten Jahren. 36 km x 5-Tage Woche x 52 Wochen = 9.360 km im Jahr. Sowas muß ein Fahrrad erstmal aushalten.

Es ist ja auch ein Unterschied, ob man ein Bio-Bike nach seinem Verschleiß ausschlachtet und den Rest zum Wertstoffhof bringt, oder ein umgebautes ebike nach dem Verschleiß des Basis-Rads nochmal umbauen muß.

Ich würde also dazu tendieren, ein neuwertiges Rad für den Umbau anzuschaffen - neu vom Fahrradhandel oder neuwertig via ebay-Kleinanzeigen und sonstige Portale. Das hängt immer davon ab - ich wohne in der Großstadt, da gibt es immer ein Schnäppchen zu machen.

Von Kalkhoff zB ist mir bekannt, daß die ein "XXL-Rad" speziell für schwergewichtige Fahrer anbieten - das wäre eine ideale Basis für einen Umbau unter diesen Umständen.

Das "Altrad" muß man nicht wegschmeißen oder vertickern - ebike-Fahren ist gesünder, als man zunächst meinen könnte. Wenn man sich im Alltagsbetrieb nicht ständig "fahren lässt", sondern den Motor nur zuschaltet, wenn man ihn braucht, belastet man seine Muskulatur sehr gleichmässig und das ist sehr gut für den Konditionsaufbau. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dann auch zu deutlicher Gewichtsreduktion kommen und das kann sehr schnell gehen, weil erhöhte körperliche Aktivität oft auch zu positiven Veränderungen der Ernährungsgewohnheiten führt. Dann wird man irgendwann auch mal das alte Bio-bike mal wieder vornehmen und sich wundern, wie leicht es sich auf einmal fährt !
 
B

basti03

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Eine Alternative wäre noch, dass Utopia Kranich neu zu kaufen und das selber um zu bauen. Das könnte ich hier in der Nähe probe fahren. Was würdet ihr davon halten? Wäre preislich natürlich eine andere Hausnummer, aber im Gegensatz zum Kranich Pedelec würde ich viel sparen, gerade die Akkus sind dort extrem teuer.
 
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hansmeier2018

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Nein. Ich würde einfach dein altes umbauen. Vorderradmotor g311, kt Controller und fertig. kannste dann zum nächsten Rad mitnehmen
 
Jibbo01

Jibbo01

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Bafang Rmg 06 mit JMW Steuerung
Wenn es ein bisschen mehr Kraft sein soll, den Bafang G020 ins Vorderrad, den fahre ich in meinem Lastenrad mit Beladung über 155kg Gesamtgewicht und der zieht mich auch gut nen Berg hoch, obwohl ich den so gut wie nie mit mehr als 10A befeuere, obwohl ich 22A reingeben könnte..
Genau schön mit KT Controller und LCD4 oder LCD11
 
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calmato60

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Rücktritt ist dann einfach ohne Funktion.
Hallo. Ich habe auch vor, für meine Freundin ein Fahrrad mit Nabenschaltung und Rücktrittbremse mit einem Bafang Mittelmotor auszustatten. Ich verstehe nicht ganz, warum der Rücktritt ohne Funktion sein soll? Der Bafang an sich hat ja Freilauf wenn man Rückwärts tritt (meiner zumindest). Und die Bremswirkung kommt doch von der Nabe?! Da sollte es doch kein Problem geben... Oder habe ich da etwas übersehen?
 
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Pete3

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Bewegt sich dann die Kette nach hinten? Wenn ja, halte sie mal mit einem Putzlappen fest.
 
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calmato60

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Ich habe gestern meine Kette geölt. Dabei stand das Rad auf dem Kopf. Zum Kurbeln habe ich mit der Hand rückwärts getreten. Die kette hat sich selbstverständlich bewegt. Ihr bleibt ja nichts anderes übrig. Da die rechte Kurbel eine feste Verbindung zum Kettenblatt hat, kann die Kette ja schlecht stehen bleiben, wenn ich sie mit einem Lappen fest halte...


Hm,,.... irgendwas stimmt bei meiner Annahme nicht. Nach meiner Logik würden sich die Kurbeln ja bei der Schiebehilfe mitbewegen.

Ich prüfe das morgen Vormittag mal....
 
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Jaap

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Ja sicher. Bei meinem Rad habe ich eine Kettenschaltung. Da kann ich den Bafang Motor genauso rückwärts treten als hätte ich keinen Motor.

Den BBS01 gibt es in 2 Varianten.
Für Rücktritt und mit Freilauf.
Der mit Freilauf funktioniert mit Rücktritt einfach nicht.

Der mit Rücktritt funktioniert auch mit Kettenschaltung.

Zur Sicherheit:
Die englische Bezeichnung für Rücktritt ist coaster brake.
 
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calmato60

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Bewegt sich dann die Kette nach hinten? Wenn ja, halte sie mal mit einem Putzlappen fest.
Moin, habe es heute getestet. Du hast recht, die Kette bewegt sich beim rückwärts treten nicht mit. Somit hätte man dem Motor keine Rücktrittbremse mehr....
 
Thema:

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