Jobrad - Erfahrung? Empfehlenswert?

Diskutiere Jobrad - Erfahrung? Empfehlenswert? im Plauderecke Forum im Bereich Community; Wäre klasse, wenn Du vorrechnen würdest, wie Du von 140 € auf 85€ kommst.
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Boerni556

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Hi,

die Vorposter haben es schon gesagt. Die Brutto Leasingrate sind die 140,- welche der AG zahlt. Da der AG in der Regel Vorsteuerabzugsberechtigt ist, d.h. keine MwSt zahlt, ist das der Betrag den der AG zahlen würde.

Dieser wird von deinem Gehalts Brutto einbehalten, der AG zahlt dieses Brutto nicht aus und spart die dadurch einbehaltenen Sozialabgaben.

Für den AN hat es den Vorteil, dass es Netto (also was zur Auszahlung kommt) deutlich weniger ist - daher rührt dann zusammen mit der Versicherung und dem Verschleiß die Ersparnis in diesen Modellen.

Lg,

Nico
Wäre klasse, wenn Du vorrechnen würdest, wie Du von 140 € auf 85€ kommst.
 
Eloya

Eloya

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Wäre klasse, wenn Du vorrechnen würdest, wie Du von 140 € auf 85€ kommst.
Das ist ganz einfach: Wenn du beispielsweise auf 100,- Euro Bruttogehalt verzichtest, verdienst du nicht hundert Euro weniger sondern vielleicht 50-65. Je nach deinem persönlichen Steuersatz, der von deiner Steuerklasse und Einkommen abhängt.

Kannst du ja in den Rechnern durchspielen.

Das Bruttogehalt ist nicht wichtig, sondern das was am Ende rauskommt.

Und damit lohnt sich das Ganze dann, denn man hat effektiv nicht 140,- weniger sondern 85 in dem Beispiel. Und 85 * 36 ergibt halt nur 3.060,- Euro und nicht 4.400...

Lg

Nico
 
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Maik1975

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Das ist ganz einfach: Wenn du beispielsweise auf 100,- Euro Bruttogehalt verzichtest, verdienst du nicht hundert Euro weniger sondern vielleicht 50-65. Je nach deinem persönlichen Steuersatz, der von deiner Steuerklasse und Einkommen abhängt.

Kannst du ja in den Rechnern durchspielen.

Das Bruttogehalt ist nicht wichtig, sondern das was am Ende rauskommt.

Und damit lohnt sich das Ganze dann, denn man hat effektiv nicht 140,- weniger sondern 85 in dem Beispiel. Und 85 * 36 ergibt halt nur 3.060,- Euro und nicht 4.400...

Lg

Nico
Ganz genau. Vom Bruttogehalt geht nicht nur die Steuer runter. Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Lohnsteuer, etc.
Das variiert natürlich ein wenig. Aber mein Verhältnis Brutto-Netto ist ca 70%. Habe ich eine Leasingrate von beispielsweise 150€ kostet mich das de facto ca 105 Euro Netto. Bei anderen wird es noch mehr sein.

Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen dass Buiseness Bike ein gestohlenes Rad voll ersetzt. Meines wurde nach 23 Monaten geklaut. Gleiches Modell gab es noch, von daher stand nach 2 Wochen das Rad in neu da. Leasingraten wie vertraglich einfach weiter. Nach 13 Monaten das Rad für 15% des Neuwertes übernommen. Absolut stressfrei.
 
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Maik1975

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Wann war das und ist das bei Verträgen die heute abgeschlossen werden immer noch so?
Das war vor 14 Monaten. Das Kleingedruckte in beiden Verträgen (ich habe seit 2 Wochen ein neues Rad) ist unverändert, zumindest mal was ich bisher gelesen habe. Wurde auch oben weiter bereits zitiert. Ich kann natürlich nur etwas über Business Bike sagen.

So, ich hab mal nachgeschaut was im Leasingvertrag und den Versicherungsbedingen steht:
Versicherte Kosten
• Neuraddeckung bei Diebstahl und Totalschaden

Höchstentschädigung pro Schadenfall
• Bruttoanschaffungswert
• ohne Zeitwertabzug
• keine Selbstbeteiligung
• keine Bagatellschadengrenze
 
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andreasDo

andreasDo

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Ist für das Finanzamt interessant: Bei Diebstahl im 36 Monat ein neues Rad für 15% vom Kaufpreis.... da sollten eigentlich Steuern fällig sein?!
 
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Maik1975

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Ist für das Finanzamt interessant: Bei Diebstahl im 36 Monat ein neues Rad für 15% vom Kaufpreis.... da sollten eigentlich Steuern fällig sein?!
Korrekt. 40%.Übernimmt Business Bike. Würde ich gerne kopieren und hier zeigen. Ist aber ne PDF und läßt sich leider nicht kopieren.
 
MisterFlyy

MisterFlyy

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Au bei einem Neurad? Da habe ich Zweifel.
 
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Boerni556

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Ganz genau. Vom Bruttogehalt geht nicht nur die Steuer runter. Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Lohnsteuer, etc.
Das variiert natürlich ein wenig. Aber mein Verhältnis Brutto-Netto ist ca 70%. Habe ich eine Leasingrate von beispielsweise 150€ kostet mich das de facto ca 105 Euro Netto. Bei anderen wird es noch mehr sein.

Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen dass Buiseness Bike ein gestohlenes Rad voll ersetzt. Meines wurde nach 23 Monaten geklaut. Gleiches Modell gab es noch, von daher stand nach 2 Wochen das Rad in neu da. Leasingraten wie vertraglich einfach weiter. Nach 13 Monaten das Rad für 15% des Neuwertes übernommen. Absolut stressfrei.
Ok. Verständlich. Die Ersparnis für den Arbeitnehmer kommt rein aus der Entgeltumwandlung mit fehlender anschließender Hinzurechnungsbesteuerung für das Pedelec und somit ausschließlich aus niedrigeren Steuern und Sozialabgaben. Das Leasing an sich ist nicht günstiger.
 
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Steven83

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Meinem Arbeitskollegen wurde sein Bike geklaut nach knapp 15 Monaten, ihm wurde der Vertrag Rückabgewickelt über Mercator. Alternativ wenn er ein neues nimmt die bisher gezahlten monatlichen Beiträge angerechnet beim neuen Bike. Somit neues Bike neue Laufzeit und monatliche Rate noch günstiger.

Abwicklung bei Jobrad bzw. Mercator.
Hallo zusammen, ich hab mich dann auch mal registriert ;)

Mein Mann und ich überlegen uns auch das erste mal E-Bikes anzuschaffen und per Jobrad über seinen AG zu leasen.
Ich bin von der Fülle an Meinungen völlig irritiert.

Man liest ja alles, von Leasing ist toll, bis Leasing ist scheiße.
Von Versicherung reguliert schnell, bis Versicherung stellt sich tot.

Da ich sowieso unter einer Angststörung leide geht es mir nicht gerade besser, wenn ich Angst um 2 E-Bikes á 2.400€ im Fahrradkeller habe
(ist ein Gemeinschaftsfahrradkeller der aber verschlossen ist).
Es sollten diese Bikes sein: Ghost Hybride HTX 2.7+

Man liest so viel über Schlösser, Bedingungen, also mein Hirn schnappt da langsam über.
Ich hoffe es ist kein Fehler 2 Bikes per Jobrad zu machen, ich hab auch wie gesagt noch nie so viel Geld für Fahrräder ausgegeben.

Vielleicht kommt auch alles bisschen daher, das mir als Jugendlicher mal ein MTB gestohlen wurde.

Wie sind denn eure Erfahrungen aktuell zu Jobrad und vor allem der integrierten Vollkasko?
 
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medaxx

medaxx

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Also ich kann nur folgendes zu Jobrad beitragen. Ich hatte schon 2 Schäden eigenverschuldet einmal ca. 220€ und einmal 450€, die wurden anstandslos bezahlt. Jetzt hatte ich einen Rahmenschaden den die Fa. Specialized auf Garantie abgelehnt hat. Bevor ich da rumstreiten wollte habe ich das über Jobrad problemlos angewickelt bekommen Kosten von 2700€. Es bestand aber die Gefahr des rechnerischen Totalschaden, wie es dann ausgesehen hätte wollte ich garnicht wissen. Ich habe auch problemlos ein Leihrad für 10 Tage bezahlt bekommen. Da ich den großen Kundendienst mitbezahle habe ich auch schon die 420€ für Verschleißteile und Kundendienst ausgeschöpft. Also ich aus meiner Sicht kann nur positives berichten, aber das muss man für sich durchrechnen und selbst entscheiden.
 
HALbiker

HALbiker

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Hallo zusammen, ich hab mich dann auch mal registriert ;)

Mein Mann und ich überlegen uns auch das erste mal E-Bikes anzuschaffen und per Jobrad über seinen AG zu leasen.
Ich bin von der Fülle an Meinungen völlig irritiert.

Man liest ja alles, von Leasing ist toll, bis Leasing ist scheiße.
Von Versicherung reguliert schnell, bis Versicherung stellt sich tot.

Da ich sowieso unter einer Angststörung leide geht es mir nicht gerade besser, wenn ich Angst um 2 E-Bikes á 2.400€ im Fahrradkeller habe
(ist ein Gemeinschaftsfahrradkeller der aber verschlossen ist).
Es sollten diese Bikes sein: Ghost Hybride HTX 2.7+

Man liest so viel über Schlösser, Bedingungen, also mein Hirn schnappt da langsam über.
Ich hoffe es ist kein Fehler 2 Bikes per Jobrad zu machen, ich hab auch wie gesagt noch nie so viel Geld für Fahrräder ausgegeben.

Vielleicht kommt auch alles bisschen daher, das mir als Jugendlicher mal ein MTB gestohlen wurde.

Wie sind denn eure Erfahrungen aktuell zu Jobrad und vor allem der integrierten Vollkasko?
Wir haben 2017 2 Räder per Jobrad gelaest. Problemlos.
Bedingungen für das Schloß: Teurer als 50€. Bei dem Wert des Rades sollt diese Preislage auch mindesdens sein,
besser eh 2 Schlösser.
Wir haben beide jetzt auch übernommen, auch das problemlos, zu den damals angegeben Preisen.
Das meiner Frau haben wir verkauft, sie hat ein neues geleast, ich hab meins noch, bin ja soweit zufrieden - bin nicht sicher, ob ich ein neues will :) Obwohl, was neues..... wäre dann die Frage, zu welchem Preis mandas bisherige losbekommt. Erstmal nicht sooo aktuell, diese Frage.
Schäden hatten wir keine ( beide Boschmotoren, 2700km), es musste nur die normale Wartung gemacht werde.
Bei einem Freund, der ebenfalls leaste, war der Motor in 2 Jahren 4mal kaputt ( Impulsemotor, glaube , bekanntes Thema) er bekam beim 4. Defekt das Rad getauscht ( jetzt Boschmotor ), und hat dieses dann im 3.Jahr übernommen, ebenfalls zum vereinbarten Preis. Ebenfalls Jobrad. Denke, ein gutes Geschäft für ihn.

Thema Gemeinschaftskeller:
Ich würde beide Räder zusammenschließen. Damit ist der Abtransport erschwert.
Evtl. mit dem Vermieter reden, ob man eine Öse/Bügel an die Wand anbringen darf, an die man die Räder dann anschließen kann. Akkus kann man ja auch mit in die Wohnung nehmen, oder in der eigenen Kellerbucht "verstecken". Laden wird ja im Gemeinschaftsraum evtl. nicht gehen/nicht erlaubt sein.
Ist natürlich auch eine Frage, wie es in eurem Haus zugeht -kennt man sich, vernünftige Leute, bisher nix passiert....
Macht euch nicht so einen riesen Kopf drum, erstens sind die Räder gegen Diebstahl versichert, zweitens, ordendliche Schlösser dran , drittens, es sind ja nun keine 10.000€-Räder......
 
R

Rennmaschine87

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Moin.
Ich bin neu hier und habe auf meine Frage bis jetzt leider noch keine Antwort gefunden.

Ich habe seit drei Monaten ein E Bike über Jobrad (2900,-).
Bei jeglichen Rechenbeispiele habe ich eine Nettobelastung von ca 45,-.
Mein Arbeitgeber zieht mir allerdings ca. 102,- beim Netto ab.
Normalerweise dachte ich, dass die Umwandlungsrate nur vom Brutto abgezogen wird und ich dadurch netto (ca.45,-) weniger habe.
Bei meiner Abrechnung wird erst 102,- abgezogen, dann wieder aufgeschlagen, um das gleiche dann beim Netto wieder abzuziehen.

Hat damit jemand ähnliche Erfahrungen?
 
K

Kongo-Otto

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Kommt mir merkwürdig vor, aber um das aufzuschlüsseln, müsstest Du Deine Lohnabrechnung vorlegen, was ich im Internet für keine gute Idee halte.
Bei mir wird der Betrag vom BRUTTO abgezogen, dann mit den üblichen Schlüsseln durchgerechnet und am Ende ist der tatsächliche NETTO-Verlust deutlich geringer. Geldwerter Vorteil kommt noch drauf (bei mir noch 1%, Altvertrag) und bei uns eine minimale Förderung durch den Arbeitnehmer.

Pauschal und ohne Anspruch auf Richtigkeit würde ich jetzt vermuten, Eure Buchhaltung berechnet die Raten aus Unwissenheit falsch.
 
Oberlandradler

Oberlandradler

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Hallo zusammen,

ich beschäftige mich auch gerade mit dem Thema und habe auch schon mal mit meinen Daten
auf der Seite von Jobrad gerechnet.

Der Betrag, den Du abtreten musst wird Dir tatsächlich vom Brutto abgezogen z. B. 100,- €.
Dadurch sinkt Dein bruttoverdienst von z. B. 3.000,- € auf 2.900,- €. Du zahlst dadurch weniger
Sozialabgaben womit die effektive Nettobelastung für Dich persönlich an dem Rad nur bei
ca. 60,- € liegt. Das hängt jetzt vom realen Einkommen und Deiner Steuerklasse ab.
Statt 1.600,-€ Netto bleiben Dir dann 1.540,-€. Reale Werte müssen hier im Kalkulator
berechnet werden.

Die Firma übernimmt im Regelfall die Versicherung und Wartung an dem Rad. Das ist
Vertragssache.

Nach 3 Jahren kann dann das Rad im Regelfall mit einer Restrate in den persönlichen
Besitz übernommen werden.

Der Vorteil: Du bekommst ein rad bis zu 30% billiger.
Der Nachteil: Geringfügig weniger Rente durch weniger Renteneinzahlung und ein
geringes Restrisiko bei Insolvenz, Kündigung oder Arbeitgeberwechsel.

Ich persönlich sehe das Projekt als Vorteil.
 
R

Rennmaschine87

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Moin.

Eure Antworten stimmen ja mit meiner Meinung überein.
Ich habe mal die Abrechnung mit angehängt. Daran sieht man, dass es beim Brutto und beim Netto abgezogen wurde.

Was meint ihr?20201014_141617.jpg
 
K

Kongo-Otto

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Für mich ist das falsch abgerechnet. Ich sehe nur die Leasingrate, wozu du 22,x EUR Zuschuss bekommst und unten wird dann Leasingrate abzüglich Zuschuss vom NETTO abgezogen. Das kann aus meiner Laiensicht nicht richtig sein.

Damit ist dann auch kein Vorteil mehr gegeben, lediglich der Arbeitgeberzuschuss ist für Dich positiv.
 
B

Boerni556

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Da die Leasingrate Gehaltsbestandteil ist, wird sie versteuert (= hinzugerechnet). Da sie aber nicht ausbezahlt wird, sondern an das Leasingunternehmen bezahlt wird, muss das wieder abgezogen werden.
 
Thema:

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