Jobrad - Erfahrung? Empfehlenswert?

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new-user

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Hallo zusammen,

ich bin heute vom örtlichen Fahrradhändler auf "Jobrad" aufmerksam gemacht worden, klang erstmal nicht schlecht, bin aber kein Freund von Verkäufern (geiz ist geil...). Deshalb lege ich mehr Wert auf unabhängige Meinungen (deren Abendbrot nicht davon abhängt).

Es geht hierum: https://www.jobrad.org/

Wenn ich mir das ganze mal auf deren Homepage durchrechnen lasse (siehe Bild) klingt das doch zu schön um wahr zu sein.

Screenshot_20170220-165207.jpg

Nutzt hier bereits jemand Jobrad und kann von versteckten Kosten berichten?
Welche Nachteile birgt das ganze?

Ich bin mir zwar sicher das ganze wurde schon mal irgendwo diskutiert - was ich aber fand war großteils aus ~2014 und sicherlich gibt es schon Änderungen seit dem.

Ich sollte dazu sagen:
Ich bin zwar ein typisch sparsamer Schwabe, bin aber überhaupt kein Fan von Ratenzahlen/Kredit. Ich kauf meine Sachen am Liebsten bar.
Bei 30% Ersparnis wäre es mir das ganze zwar wert - kommen hier aber noch irgendwelche Kosten (sagen wir mal effektiv noch 20% Ersparnis), wäre es mir das schon nicht mehr wert.

Und wie sieht es aus mit Arbeitgeberwechsel/Kündigung innerhalb dieser 3 Jahren und der neue Arbeitgeber bietet kein Jobrad an?

Edit: Wusste leider nicht genau wohin damit, darf gerne verschoben werden.
Edit2: Ok, das ging ja schnell. Danke. :)
 
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EifelHai

EifelHai

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Hallo,

ich hab mein "S" über Businessbike (ist eine Alternative).

Ich denke, die Erfahrungen sind übertragbar, zumindest gilt das geschriebene für Business Bike.

Man muss ein Schloss für mindestens 50€ haben, das muss ggf. noch angeschafft werden (Kann auch mit ins Leasing genommen werden), das verlangt die enthaltene Versicherung.
Ansonsten keine weiteren Kosten.

Bearbeitung war von Antrag beim Händler bis ich das Rad holen konnte ca. eine Woche.

Einziger Haken - der Kauf des Rades am Ende der Laufzeit wird einem nicht verbindlich zugesagt (geht angeblich aus steuerlichen Gründen nicht). Im Vertrag steh nur das Rad "kann" für 10% angeboten werden.
Seitens meiner Firma und von Businessbike wird aber versichert, das man das Rad am Ende übernehmen kann. Nur schriftlich und Gerichtsfest gibt es das nicht, weil eben angeblich nicht erlaubt.

Was bei einem Arbeitgeberwechsel ist, weiß ich nicht ...

HTH,
EifelHai
 
Nimby

Nimby

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Zwar nicht Jobrad, aber ähnliches System.
Bei Jobrad ist, wenn ich mich recht erinnere, ein Pauschalbetrag für Inspektionen mit drin, aber das können dir besser die Nutzer beantworten.
Bei mir sind Insp. nicht mit drin...

Du bist also in den 3 Jahren verpflichtet das Serviceheft zu pflegen, wegen der Garantie, du hast 3 Jahre inkl. Akku anstatt regulär 2 Jahre.

Das was man berücksichtigen sollte, deine PV, KV, RV Beträge minimieren sich etwas, wegen der Bruttoumwandlung, sprich du hast jetzt z.B. 2500 Brutto, davon geht z.B. 100€ Brutto für das Rad ab, also effektiv "nur" noch ein Brutto-Gehalt von 2400€... So verstehe ich zumindest das System, am Netto würdest du dann z.B. 50€ weniger wie jetzt haben.

Bei dem Leasing was mein AG anbietet, wäre bei vorzeitigen Ausscheidens das man das Rad dort ablösen muss.

Der Vorteil du brauchst das Rad nicht separat in deiner Hausrat versichern, da das über den Leasinggeber versichert ist.

Mehr kann ich erst in 3 Jahren sagen, wenn ich fertig bin ;)
Interessant wäre, wenn jemand schon diese 3 Jahre absolviert hat und definitiv sagen könnte, ob sich das ganze finanzielle trotzdem etwas "gelohnt" hat, oder wie in Autoleasing Geschichten immer der zu viel bezahlende ist ;) was ich eher denke das es zwar ne "schöne" Rechnung darstellt, aber im Endeffekt man doch mehr gezahlt hat.
 
W

_Willy_

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In der Rechnung von new-user wird davon ausgegangen, dass der Arbeitgeber die Versicherung zahlt. Warum sollte er? Angeblich spart der Arbeitgeber mehr als den Versicherungsbeitrag an Sozialabgaben. Das konnte ich aber nicht nachvollziehen. Weiterhin wird weniger in die Rentenversicherung eingezahlt, was sich irgendwann eventuell mal bemerkbar macht.

LG, Willy
 
EifelHai

EifelHai

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Ich denke der "Versicherungsbeitrag" in der Rechnung ist für ein "S" gedacht, dann käme auch noch entfernungsabhängig was zum versteuern dazu. Das Kennzeichen für mein S zahl ich auch selbst.
Aber ich denke hier geht es um ein 25er Pedelec.

In der Beispielrechnung steht was von 5k€ Brutto, da wird sich an den KK Beiträgen durch die Leasingrate nichts ändern ...

Die enthaltene Versicherung und Garantie für 3 Jahre macht es zusätzlich interessant, da ist sogar Hilfe im Pannenfall mit drin. Und eine gute Diebstahlversicherung. Mein geleastes Rad lass ich ganz ohne Gedanken irgendwo (natürlich wie erfordert angeschlossen) stehen und weiß, dass da im Fall der Fälle alles gut abgesichert ist. (Wobei man das beim S auch übers Kennzeichen bezahlbar hin bekommt)
 
Nimby

Nimby

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@EifelHai seit wann bist du im Leasing? Frage wegen der 1% Regelung beim S die noch nachversteuert? werden bei der Steuererklärung?
Das haben die bei uns nicht ausreichend erklären können und aus dem Grund hatte ich mich dann für´s "normale" Pedelec entschieden bzw. 2. Grund war das das Turbo S nur als Starrrahmen gab und ich keine Starrrahmen mehr fahren kann. Klar gibt es unzählige S die auch vielleicht gefedert sind, aber das Turbo S sah eher unscheinbar aus, was ich bevorzuge ;)
 
spedeler

spedeler

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Wenn ich mir das ganze mal auf deren Homepage durchrechnen lasse (siehe Bild) klingt das doch zu schön um wahr zu sein.
Soweit ich's verstanden habe, ist es schön, solange der Straßenpreis = UVP ist.
Je mehr Rabatt du bekommst, desto unattraktiver wird das Leasing.
Vergiss nicht, dass dir das Rad am Ende nicht gehört (oder ziehe 10 % ab).

Ein S-Pedelec müsste man zusätzlich wie einen Firmenwagen versteuern.
Das würde sich bei meinen 25 Entfernungskilometern nicht mehr lohnen.
 
Vol26

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Ob sich das lohnt musst du für dich entscheiden.

Du hast das Rad was du dir aussuchst gleich.
Du bezahlst die Monatliche Rate vom Brutto.
1% vom Neupreis musst du versteuern, beim S kommt noch der Einfache Weg zur Arbeit dazu.
Der Vertrag wird vom "Jobrad" oder anderer Leasinggeber mit dem Unternehmer geschlossen und ist nicht Kündbar.
Das Rad gehört nach Ablauf vom Vertrag dem Fahrradladen; der kann es dir verkaufen für~10% vom Neupreis.
Was der Unternehmer dir in Rechnung stellt außer den 1% bestimmt der Unternehmer. Der kann das frei Entscheiden.

Bei mir ist in der Versicherung, die ich wählen konnte, 250€ im Jahr für Inspektion oder Fahrradteile mit enthalten.
Mein Rad wird bei Diebstahl bis zum letzten Tag des Vertrages zum Neupreis ersetzt.
Ich habe mit dem Radladen einen Vertrag abgeschlossen das der mir das Rad zum Ende des Vertrages verkauft.
 
N

new-user

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Das keine weiteren Kosten anfallen klingt ja schon Mal gut.

Ich werde demnächst mal alle örtlichen Händler abklappern und mir verschiedene Meinungen bzw. Antworten anhören.
Was mich besonders interessiert ist:
- was passiert beim Arbeitgeberwechsel/Kündigung
- ist regelmäßiger "Grundservice" pflicht und wer bezahlt diesen
- wie sieht es mit Modifikationen am Bike aus (Komponententausch, geschweige dem Lackierung - mir besonders wichtig, möchte gerne ein Cube, deren Lackierungen finde ich bei den 2017-Modellen aber nicht sehr gelungen!)

Das mit dem "kann es am Ende für 10% des Neupreises kaufen" finde ich wirklich bedenklich! Ohne den Abkauf wäre das ganze meiner Meinung nach witzlos.
Da müsste definitiv auch ein extra Vertrag mit dem Händler her.
 
DwnHll2016

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ich habe mein bike auch über Jobrad... alles ganz unkompliziert und von seiten jobrad gibts auch tolle beratung für alle fragen die einem noch vor vertagsabschluß einfallen...zu komponententausch steht sogar was im vertrag kanns grad nicht wörtlich wiedergeben aber steht soviel drin das komponenten getauscht werden können diese aber gleich wertig sein müssen...also zb teurer gabel gegen billige tauschen is nicht...rep & inspektion übernimmt mein arbeitgeber genauso wie die versicherung...hier musst du aber wohl selbst mal mit deinem chef sprechen...ich kann es bisher nur jedem raten der die möglichkeit hat bzw wenn der arbeitgeber mitspielt so kann man auch mal in eine preisklasse greifen die man normal nie in erwägung gezogen hätte
 
mindcrime

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Meines Wissens ist aber ein Vertrag (egal mit wem) der Dir den Kauf am Leasingende garantiert eben ein Ausschlussfaktor für die Steuervergünstigung.
Das wäre dann nämlich kein Leasing sondern Ratenkauf oder Mietkauf o.ä.
Frag mal nen Steuerberater, der müsste das vernünftig erklären können.
 
Nimby

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Hier mal als Vergleich zwischen den einzelnen Bikeleasing Anbietern, hatte ich irgendwo schon mal verlinkt.
 
Vol26

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Meines Wissens ist aber ein Vertrag (egal mit wem) der Dir den Kauf am Leasingende garantiert eben ein Ausschlussfaktor für die Steuervergünstigung.
Das wäre dann nämlich kein Leasing sondern Ratenkauf oder Mietkauf o.ä.
Frag mal nen Steuerberater, der müsste das vernünftig erklären können.
Mann kann alles in Frage stellen.
Ja Klar, ist das so. Für jemanden der das 100% genau nimmt geht das nicht.
Ich zahl auch weniger in die gesetzliche Rente :LOL::LOL::ROFLMAO::coffee::barefoot: Wer weiß denn was in 10 Jahren da rauskommt? Harz 4?
Für Menschen die dabei bedenken haben. Der Himmel könnte einem auch auf den Kopf fallen.
Die Sache ist recht neu und noch nicht bis ins letzte Detail rechtlich vor Gericht durch exerziert.
Ich sehe das persönlich so:
Das Rad ist meins. Wenn ich den Job verliere, Zahlt der Arbeitgeber den Vertrag weiter. Das wird die Firma nicht Ruinieren.
Ich denke ein Arbeitgeber macht so einen Vertrag nicht wenn er kein Vertrauen zu seinem Angestellten hat.
 
mindcrime

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Was ist an 1% Regelung und Leasing über den AG neu und muss da noch gerichtlich geklärt werden? Im Endeffekt ist es nach meinen Kenntnissen im schlimmsten Fall Steuerhinterziehungen und das dann hier öffentlich zu diskutieren ist vielleicht nicht die beste Idee. Aber evtl liege ich ja falsch.
 
andreasDo

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Was ist an 1% Regelung und Leasing über den AG neu und muss da noch gerichtlich geklärt werden?
Sehe ich auch so ... relativ neu (seit 2012) ist allerhöchstens die Ausweitung des Dienstwagenprivilegs auf Fahrräder und Pedelecs.

Das Rad ist meins.
Die Eigentumsfrage ist eindeutig:
Eigentümer ist und bleibt die Leasingfirma. Diese überlässt es dem Arbeitgeber, der es dir zur weiteren Nutzung überlässt.

Wenn ich den Job verliere, Zahlt der Arbeitgeber den Vertrag weiter.
Wenn dies im Überlassungsvertrag mit deinem Arbeitgeber so geregelt ist, dann ja.
 
Vol26

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Die Eigentumsfrage ist eindeutig:
Eigentümer ist und bleibt die Leasingfirma. Diese überlässt es dem Arbeitgeber, der es dir zur weiteren Nutzung überlässt.


Wenn dies im Überlassungsvertrag mit deinem Arbeitgeber so geregelt ist, dann ja.
Das Rad gehört bei meinem Vertrag dem Fahrradladen.
Im Vertrag bin ich nur der Nutzer.
Ich habe extra geschrieben wie es aus meiner Sicht ist, nicht das was recht ist.
Das mir das Rad nicht gehört weiß ich auch, aber es steht bei mir zu Hause. Für mich zum benutzen.
 
Oberlix

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Erstmal ist es wichtig ob Dein Arbeitgeber es unterstützt. Und dann genau was er für ein Rahmenvertrag mit Jobrad geschlossen hat. Z.b bei uns

Kein S Pedelec
Kein Zubehör wie Schloss oder Taschen
Inspektion zahlt der Arbeitnehmer
Versicherung die Firma.
Vorteil du kannst ein schönes Rad schnell und etwas Preiswerter bekommen
Nachteil du bekommst keine Prozente , das Rad gehört nicht dir , das heißt wenn du es nicht leiden mags nach einem Jahr und was neues möchtest ist nicht. Du bist die 3 Jahre gebunden. Desweiteren weiß ich nicht wie es , ob du es mal verleihen darst und wenn dann was passiert. Du bist an den Inspektionen gebunden.

Es macht nur Sinn wenn Dein Arbeitgeber die Versichrung bernimmt bzw wenn deine Hausratversicherung das eh Abdeckt macht es eher wenig Sinn.

Und natürlich ist es immer abhängig wie hoch dein Brutto und deine Steuerklasse ist. Wenn du eh wenig Steuern zahlst macht es weniger Sinn als wenn du viel Hohe Abzüge hast.
 
Bongo Bong

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Nur so als Anregung zu 10% Regeleung.
Mein Händler überlässt es mir ob ich das Rad danach für 10% kaufe oder nicht.
Er freut sich auf jeden Fall wenn ich es nicht kaufe. Da er es dann mit viel Gewinn weiter verkaufen würde.

Ich habe nicht ganz so viel Hinterfragt beim Vertrag. Für mich stand die Fitness im Vordergrund.
Wir haben auch gleich zwei Räder genommen, da meine Firma das Angeboten hat.
Zwar ist dadurch die monatliche Belastung gesteigen, es wird aber relativiert durch den verringerten Spritverbrauch wenn wir zur Arbeit damit radeln.

Gruß
Dirk
 
Oberlix

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JobRad macht Sinn wenn man das Rad für sich will , es nicht umbauen will, nicht selber daran rumschraubt , es mehr als 3 Jahre nutzen will und die Versicherung der Arbeitgeber zahlt.
 
jr_hebboch

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Fällt dann eigentlich die Fahrtkostenpauschale bei der Steuererklärung weg? Kann ich das dann weiter geltend machen oder ist das dann hinfällig, das das Rad als Dienstwagen gilt.
 
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