Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet

Diskutiere Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet im Plauderecke Forum im Bereich Community; War grade mit dem Auto unterwegs, es war neblig und ich war auf einer Bundesstraße unterwegs an welcher ein 2m breiter Radweg entlang führt...
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #101
Tomfred

Tomfred

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War grade mit dem Auto unterwegs, es war neblig und ich war auf einer Bundesstraße unterwegs an welcher ein 2m breiter Radweg entlang führt.
Entgegen kam mir an Radfahrer ohne Licht, freihändig und hat auf dem Handy Nachrichten getippt....
Da erübrigt sich jeder Kommentar und es ist nur eine Frage der Zeit.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #102
A

Alphubel

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Es gibt auch noch Gehweg Radfahrer frei.
Kinder bis 8 die Gehwege benutzen müssen. Eltern die in diesem Fall auf dem Radweg begleiten dürfen.
Kinder bis 10 die Gehweg benutzen dürfen.


Meine Erfahrung aus 30 Jahren als Alltagsradler in Deutschland sagt.
Du bist nicht alleine.
Da gibt es noch ganz viele von.

In den Niederlanden und Dänemark wärst du eher die Ausnahme.

Wer viel Rad fährt, ist da sicherer wo Autofahrer hinschauen.
Kenne genug übersichtliche Kreuzungen und Ausfahrten wo man aus Selbstschutz besser auf der Fahrbahn fährt.
Deshalb radeln viele, wie ich auch möglichst auf der Strasse. Mit Rückspiegel habe ich im Blick, wer hinter mir fährt, wenn ich einem Siel am Rinnstein ausweiche oder auf dem ebeneren Teil der Strasse fahre. Wir fahren ständig mit Licht, Rückspiegel und Helm.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #103
UR-MIFA

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Deshalb radeln viele, wie ich auch möglichst auf der Strasse. Mit Rückspiegel habe ich im Blick, wer hinter mir fährt, wenn ich einem Siel am Rinnstein ausweiche oder auf dem ebeneren Teil der Strasse fahre. Wir fahren ständig mit Licht, Rückspiegel und Helm.

Das ist in der Regel auch am sichersten. Ein Restrisiko, in einen Unfall verwickelt zu werden, besteht trotzdem und das kann leider auch tragisch enden.

Autofahrer übersieht Radfahrer in Dämmerung: Mann (66) stirbt noch an Unfallstelle

Die Bayerische Polizei - Neumarkt-Sankt Veit - Fahrradfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #105
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Freno

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Fahrradfahren ist voll okay in unseren Zeitläuften, der Daumen geht hoch. PKW fahren dagegen ist "echt total kritisch" und der Daumen geht runter von wegen Klimaschutz und Bio und überhaupt. Infolgedessen setzt man dem Radler von vorneherein den "weißen Hut" auf und das ist - meiner Er-fahr-ung nach - leider völlig falsch.

Hier in Leipzig veranstalten immer wieder "Fahrrad-Aktivisten" Demos mit dem Motto "Die Straße gehört uns !" und sie verhalten sich auch ausserhalb dieser Demos genauso.

Die Straße gehört nicht den Fahrradfahrern. Sie gehört den Fußgängern, den Fahrern von Behindertenfahrzeugen, Kinderwägen, Hunden und ihren Führern, Fahrradfahrern, PKWs, LKWs, Bussen, Straßenbahnen. Zuweilen und für begrenzte Zeiträume gehört sie auch Baumaschinen, Mähdreschern, Traktoren und ihren Anhängern ... und manchmal eben auch "Demos".

Hier in Leipzig gibt es eine sehr schöne Kultur gegenseitiger Rücksichtnahme. Über die Rücksicht von PKW- und LKW-Fahrern, auch Tram-Fahrern mir gegenüber könnte ich dutzende von Anekdoten erzählen. Ich bemühe mich selbst auch, diese Rücksichtnahme gegenüber dem motorisierten Verkehr in gleicher Münze zu vergelten.

Gegenseitige Rücksichtnahme "funzt": es "flutscht", der Verkehr fließt leichter. Konfliktsituationen tauchen natürlich auch auf, aber in einer Kultur des Miteinanders lösen sie sich regelmässig in Gelächter und freundlichen Gesten auf.

Es gibt aber auch andere Typen, die sehr aggressiv sind, und das sind in Leipzig gerade bestimmte Typen von Radlern, die nach dem obigen Motto fahren: "Die Straße gehört uns!" und sich ob ihrer Rücksichtslosigkeit auch noch was einbilden von wegen Klimaschutz etc. Sie halten sich weder an die geschriebenen, noch an die nicht-geschriebenen Regeln, wollen sich überall durchdrängeln, furzen jeden an, der ihnen in die Quere kommt. Sie dürfen das ja von wegen Notwehr, weil sie ja für den Klimaschutz kämpfen, indem sie den Verkehrsrowdy auf 2 Rädern geben. Diese Typen kommen auch öfters unter die Räder, was einen ja kaum verwundert. Ein Fahrrad-Kumpel von mir erzählte mir mal davon, wie er beobachten mußte, wie ein solcher "Die Straße gehört uns!" - Radler sich zwischen einer Straßenbahn und einem PKW unbedingt hindurch quetschen wollte und zwischen der Straßenbahn und dem PKW buchstäblich zerquetscht wurde, auseinander geplatzt ist ... brrrh.

Fahrrad fahren ist kein Freibrief für assoziales Verhalten, auch nicht für diejenigen, die in internet-foren, am Tresen, auf Demos und am Küchentisch immer die großen Sprüche von Verkehrswende, Nachhaltigkeit usw usw klopfen.

Fahrad- wie auch Geschlechtsverkehr funzt nur miteinander - nicht gegeneinander !
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #106
öcher

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  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #108
Geierlamm

Geierlamm

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Nur "vergisst"man bei der Gleichsetzung von Rücksichtslosigkeit das Schadenspotential.
Tausende Tote , Zehntausende Verletzte , Schadstoffe , Lärm, Platzverschwendung
Wovon geht das aus?
Vom Fußgänger und Radverkehr? Von den öffentlichen Verkehrsmitteln?
Die Aufzählung von @Freno ist durchaus bedenkenswert, wenn man den Platz in den Städten nach "Mensch" und nicht nach "Fahrzeug" vergäbe.

Gruß
Geierlamm
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #109
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Eicher

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  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #110
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schmadde

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Eine Untersuchung (Bericht im Hamb. Abendblatt vom 12. 11.22) des Fahrradunfallgeschehens hat gezeigt, jeder 2 Fahrradunfall wurde vom Radfahrer selbst verschuldet.
Diesen Quatsch liest man immer wieder - wurde von der Berliner Polizei auch in schöner Regelmäßigkeit jedem erzählt der es nicht hören wollte...

Auf diese 50% (behauptet werden sonst immer >50%) kommt man aber nur, weil:

1. Alleineunfälle mitgezählt werden (da muss ja zu 100% ein Radfahrer schuld sein)
2. Unfälle zwischen zwei Radfahrern mitgezählt werden (auch hier muss immer ein Radfahrer schuld sein)
3. auch eine Teilschuld mitgezählt wird (also z.B. Radfahrer wird von Abbieger umgefahren, war aber gegen die Fahrtrichtung unterwegs).

Mit diesem Taschenspielertrick kommt man auf so hohe Verschuldungsquoten. Würde man sowas für KFZ Unfälle zählen käme man locker auf 90%.

Daran kann man gleich sehen, dass der Schluss der unterschwellig suggeriert wird, nämlich dass Radfahrer besonders undiszipliniert seien und an ihren Unfällen überwiegend "selbst schuld" einfach nicht zulässig ist, denn das lässt sich mit solchen Zahlen eben genau nicht zeigen.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #112
Tomfred

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Gesinnungs- und Politikbezogene Beiträge sollten gelöscht werden, da sie keinerlei Bezug zur sachlichen Diskussion haben.
Unterstellungen bringen auch keine Sachlichkeit !
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #113
Geierlamm

Geierlamm

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Was ich leider als Alltagsradler feststellen muss:
Ein Gutteil der Räder , die ich am Marktplatz , vorm Supermarkt , eben den alltäglichen Anlaufstellen sehe, ist in schlechtem bis erbärmlichen und dann auch unfallgefährlichen Zustand. Hat gar nichts mit dem Alter zu tun, sondern mit nicht vorhandener Pflege und Achtsamkeit.
Verrostete Ketten, rissige, miese Reifen mit zuwenig Druck, Bremsen eingestellt bzw. nicht eingestellt ,um möglichst wenig Wirkung zu erzielen, eiernde Laufräder.
Manche Teile würde ich wirklich nur schieben.Derzeit fahr ich wieder häufiger im Dunkeln, viele haben kein oder völlig unzureichendes Licht.
Rechnet man dann noch ein , wieviele nur über mangelnde Fahrtechnik verfügen, - nur wenige können bremsen ( wenns denn bremst) bis zum Stillstand und dann erst die Füße vom Pedal nehmen-, dann wundern mich Alleinunfälle nicht so sehr.
Aber gut , die Wertschätzung des Fahrrads als Verkehrsmittel ist nicht sehr hoch.
Gruß

Geierlamm
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #114
Tomfred

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Da hast du sicher Recht. Allerdings wird sich das (hoffentlich) ändern, mit steigender Zahl von kostenintensiveren Pedelecs.
Andererseits ist es ja bei einigen PKW/LKW auch nicht anders.
Ich bin täglich mit LKW, PKW, Transporter usw. unterwegs und für mich ist in dieser Jahreszeit die fehlende Beleuchtung die Hauptunfallursache.
Gefühlt fährt jeder Dritte ohne Licht.
:unsure:
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #115
öcher

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miese Reifen mit zuwenig Druck, Bremsen eingestellt bzw. nicht eingestellt ,um möglichst wenig Wirkung zu erzielen,
Gehst Du von Rad zu Rad und prüfst mit Daumendruck die Luft im Reifen? und wie erkennt man ob eine Bremse eingestellt oder nicht eingestellt ist am stehenden Rad? Fummelst Du an fremden Rädern um die Bremskraft festzustellen?
1. Alleineunfälle mitgezählt werden (da muss ja zu 100% ein Radfahrer schuld sein)
2. Unfälle zwischen zwei Radfahrern mitgezählt werden (auch hier muss immer ein Radfahrer schuld sein)
3. auch eine Teilschuld mitgezählt wird (also z.B. Radfahrer wird von Abbieger umgefahren, war aber gegen die Fahrtrichtung unterwegs).
Kann man dies irgendwo nachlesen oder sind das eher Vermutungen Deinerseits?
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #116
Begonia

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Aber gut , die Wertschätzung des Fahrrads als Verkehrsmittel ist nicht sehr hoch.
So vielleicht:

Täglich drucken alle Medien im Land Loblieder auf jene, die das Radfahren scheinbar erfunden haben... sogar auf "Stadtradler", welche sich mit dem OB, dem ADFC und ein paar Grünen zum Schaufahren ums Dorf treffen, werden ob ihrem CO²-sparen gelobt. Die sparen doch gar nicht! Die meisten fuhren mit ihrem Diesel zum Treffpunkt (zumindest hier bei uns gesehen).
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #117
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Das ist so eine Sache, mit dem Pflege/Sicherheits- Zustand.
Wenn lange Intervalle für Technische Dinge als positiv Bewertet werden,
für Verkauf, braucht man sich nicht wundern, wenn Sorgfallt dem Bach runter geht.
Liegt an Jedem selber, das wieder ins Lot zu bringen.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #118
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schmadde

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Was ich leider als Alltagsradler feststellen muss:
Ein Gutteil der Räder , die ich am Marktplatz , vorm Supermarkt , eben den alltäglichen Anlaufstellen sehe, ist in schlechtem bis erbärmlichen und dann auch unfallgefährlichen Zustand.
Stehen die einfach nur rum oder werden die tatsächlich genutzt? Ruinen sehe ich auch öfter mal, aber komischerweise nur an Abstellplätzen. Tatsächlich fahrend auf Fahrbahn und Radweg stelle ich fest, dass immer mehr ziemlich hochwertige und in gutem Zustand befindliche Räder unterwegs sind.

Derzeit fahr ich wieder häufiger im Dunkeln, viele haben kein oder völlig unzureichendes Licht.
Auch das kann ich zumindest hier in der Gegend nicht bestätigen. Im Gegenteil: seit gute und günstige LED Scheinwerfer erhältlich sind, sehe ich weit überwiegend ziemlich gut beleuchtete Radfaher. Hier draussen wo es wirklich dunkel ist seh ich sogar immer häufiger Leute die die neue Regel nach der zwei Scheinwerfer erlaubt sind ausnutzen.

Im Vergleich zu vor 20 Jahren hat sich die Beleuchtungsquote erheblich verbessert. Die erste spürbare Änderung ist mit der Verfügbarkeit von Nabendynamos gekommen. Da sind Trekking- und Cityfahrräder immer häufiger mit Licht unterwegs gewesen.

Mit der Verfügbarkeit von LED Scheinwerfer gabs nochmal einen Sprung am Anteil von Leuten mit (brauchbarer) Beleuchtung. Und ich habe den Eindruck, seit Akkuscheinwerfer grundsätzlich erlaubt sind sind auch die letzten Dunkelradler praktisch verschwunden.

Vor 20 Jahren hab ich mal gezählt, wie hoch der Anteil an Dunkelradlern ist (war in Berlin), gefühlt waren 80% ohne Beleuchtung unterwegs. Tatsächlich gezählt hatte ich dann ca. 40% Dunkelradler, was auch schon eine ganze Menge ist.

Heute ist ein unbeleuchteter Radfahrer die große Ausnahme und ich sehe definitiv nicht jeden Tag welche. Kommt aber tatsächlich noch vor, vor allem innerstädtisch, dürfte aber deutlich unter 1% liegen.

Rechnet man dann noch ein , wieviele nur über mangelnde Fahrtechnik verfügen,
Seit Corona sind viele aufs Rad gekommen, die schon lange nicht mehr fahren und denen es an Erfahrung mangelt. Aber ich treffe auch viel mehr sehr fitte Radfahrer als früher. Leute die dauerhaft >30 fahren oder einen Antritt haben, dass sie meine 1kW BionX Schleuder an der Ampel stehen lassen gabs früher selten(er).
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #119
S

schmadde

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Kann man dies irgendwo nachlesen oder sind das eher Vermutungen Deinerseits?
Das sind seit Jahrzehnten bekannte Fakten und man kann das bei der jeweiligen Unfallstatistik idR nachlesen, wenn sie veröffentlicht wird. Unfallstatistiken, die um Alleinunfälle und Unfälle zwischen Radfahrern bereinigt wurden kommen niemals auf 50% oder mehr. Ich hab mal so eine gesehen, da lag die Verursacherquote durch Radfahrer irgendwo zwischen 10 und 20%. Ich weiss allerdings nicht mehr ob das dann nur Hauptverursacher oder auch Mitverursacher waren.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #120
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Als Landei war ich Heuer in Karlsruhe in der Innenstadt.
An einem Supermarkt standen rund 100 Fahrräder.......
So 70% hätten einen Service mehr wie nötig gehabt.........
Das sind aber Regionale Eindrücke.
 
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