Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet

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  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #281
Wolfgang42

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  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #282
Geierlamm

Geierlamm

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Eigentlich alle.
Das Verteufeln der Autofahrer, von denen die meisten auf das Ding angewiesen sind. geht mir als Radfahrer auf den Geist.
"Eigentlich alle" ist aber kein so ganz gültiges Zitat.
Du wirst keins finden, weil ich niemand pauschal " verteufele".

Gruß
Geierlamm
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #283
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Übrigens bin ich in einem autofreien Stadtteil Bochums aufgewachsen und das war super.

Man hat hier in den 60 iger Jahren den Stadtteil am Reißbrett entworfen und auf Felder und Wiesen gebaut.

Der Stadtteil ist so konzipiert, dass es zwischen den Häusern nur Fußgängerzonen gibt. Gleichzeitig umgibt den Stadtteil eine Straße mit sehr vielen Parkmöglichkeiten. Von dort ist jedes Wohnhaus fußläufig in 5-10min erreichbar.

Noch heute finde ich die Stille dort fantastisch. Als wäre man im Urlaub auf dem Land.
Extrem kinder-und-Radfreundlich, besser geht's nicht.
 
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  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #284
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  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #285
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Ravenous

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Noch heute finde ich die Stille dort fantastisch. Als wäre man im Urlaub auf dem Land.
Extrem kinder-und-Radfreundlich, besser geht's nicht.
Kann ich gut verstehen, wir wohnen am Stadtrand im Grünen. Die Vollhonks aus den umliegenden Dörfern, die hier mit ihren tiefergelegten und am Auspuff manipulierten Polos, Golfs etc viel zu schnell und viel zu laut durchballern nerven einfach nur noch.

Und auf Radfahrer nehmen die auch keine Rücksicht.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #286
Heiligerbimbam

Heiligerbimbam

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Ziel muss es doch sein die Infrastruktur so zu verändern das Autos für die meisten Dinge nicht mehr benötigt werden .
Dann bleiben noch Ordnungskräfte , Notdienste ,Feuerwehr , mobile Altenpflege ( oder Ähnliches ) sowie ein paar unbelehrbare übrig .
Ich bin mir sicher das viele Leute viel eher aufs Autofahren verzichten würden wenn der ÖpNv besser funktionieren würde und die Radwege gut ausgebaut , vollständig vernetzt und sicher wären .
Wer einmal Groningen besucht hat weiß wovon ich rede . :)
Ein paar wenige Städte in Deutschland machen sich langsam auf den Weg in die richtige Richtung , aber leider viel zu langsam und mit viel zu wenig Geld für die Fahrradinfrastruktur .
Das ,mit Abstand, meiste Geld wird immer noch für Autoinfrastruktur ausgegeben und jeder Fahrradfahrer und Fussgänger zahlt mit seinen Steuergeldern diesen Blödsinn mit .
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #287
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Ich bin mir sicher das viele Leute viel eher aufs Autofahren verzichten würden wenn der ÖpNv besser funktionieren würde und die Radwege gut ausgebaut , vollständig vernetzt und sicher wären .
Das ist sogar durch Studien bewiesen.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #288
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Eicher

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Dann bleiben noch Ordnungskräfte , Notdienste ,Feuerwehr , mobile Altenpflege ( oder Ähnliches ) sowie ein paar unbelehrbare übrig .
So geht das halt nicht.
Weil weder für Ordnungskräfte noch Notdienst, Feuerwehr, mobiele Altenpflege oder Ähnliches,
ein bezahlbares Fahrzeug zu Verfügung stände.........
Genau dieses schwarz weiß Verhallten führt zu Sackgassen.
Wer jetzt nicht mit macht ist unbelehrbar....... :X3:
Ziel muss es doch sein die Infrastruktur so zu verändern das Autos für die meisten Dinge nicht mehr benötigt werden .
Da bin ich dabei. Doch sei es mir erlaubt, meinen Corsa A Bj. 92 weiterhin fitt für die Straße zu machen.
Denn dessen CO2 Billanz ist (y) TOP! Da kommt kein Neues Fahrzeug mit! (Ausgenommen Fred Feuerstein`s:giggle:)
Und sorry, Lufttaxi ist keine Option im Ländlichen Bereich.:rolleyes: Und so lange die DB das Kapital in Katar in der
Sonne verglühen lässt, wird des Alles eh so schnell nix, mit ÖPNV.
Dieses Bild zeigt eine Ausnahmesituation.
Nö, Hauptverkehrszeit in Berlin 1923!
Wie man gut sehen kann, werden Fahrräder geschoben:sneaky:.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #289
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Nö, Hauptverkehrszeit in Berlin 1923!
Wie man gut sehen kann, werden Fahrräder geschoben:sneaky:.
Also mal ernsthaft: Vor 100 Jahren gab es erheblich weniger Autos.
Das ist sowas von mit Zahlen belegbt.
Gleichzeitig ist die Hauptquelle für Lärm ebenfalls der Autoverkehr.
Das ist ebenfalls sowas von belegt.

Ergo war es damals erheblich leiser in den Städten.


Du kannst doch nicht ernsthaft der Meinung sein, dass der Straßenverkehr keinen Lärm verursacht.
 
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  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #290
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So geht das halt nicht.
Weil weder für Ordnungskräfte noch Notdienst, Feuerwehr, mobiele Altenpflege oder Ähnliches,
ein bezahlbares Fahrzeug zu Verfügung stände.........
Diese Argumentation kann ich jetzt auch nicht nachvollziehen.

Du schreibst, die Autos für Ordnungskräfte, Feuerwehr, Altenpflege und Ähnliches wären nicht mehr bezahlbar, wenn die Menschen auf ÖPNV und Räder wechseln würden?

Verstehe ich das richtig? Kannst Du das genauer erläutern?
 
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  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #291
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Eicher

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dass der Straßenverkehr keinen Lärm verursacht.
Das hat Straßenverkehr schon immer gemacht, und ich hab noch nie das Gegenteil behauptet.
Absolute Stille im Straßenverkehr ist jedoch keine Option, da macht der Mensch nicht mit, weil die Ohren
zum Sicherheitssystem des Menschen benötigt werden.
Kannst Du das genauer erläutern?
Ja, weil die genannten noch gewünschten Fahrzeuge, Ableger der Masssenproduktion der KFZ Industrie sind.
Die nur noch in der gewünschten Stückzahl herzustellen, ist nahezu unbezahlbar.
Wer möchte mit Beinbruch, 25Km mit Lastenpedelec ins nächstliegende Krankenhaus gebracht werden,
weil schnellere Fahrzeuge zu teuer währen?
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #292
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ZNolte

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Bis auf Hauptverkehrsstraßen als Lärmquelle, sehe ich persönlich den Straßenverkehr lärmtechnisch deutlich weniger problematisch als das allgemeine Sozialverhalten der Stadtbewohner. Das mag jeder anders sehen, aber lieber tagsüber ein paar Autos im Wohngebiet als nachts die Partypeople und ähnliche Lärmquellen.

Und mit einer Verkehrswende hin zum Elektroauto, wird das durch die wegfallenden Motorgeräusche auch nochmals deutlich ruhiger werden in der Stadt.

Zumindest ist das besser als die Pappnase von Nachbar bei uns, der jahrelang sein sch* Fahrrad durch den Hausflur in den Keller verfrachtet hat, wenn er um 22.30h von der Schicht kam. Aber der fährt nun auch Renault Zoe, eine deutliche Erleichterung.

Kann man also alles so oder so sehen.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #293
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SilbernerSurfer

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"Bafang M400" "Bafang Ultra" "Xiongda 1000W"
Irgendwie anstrengend wenn sich diese wertvolle Diskussion im Kreis dreht.

Mein Ansatz wäre, die Auto-Lobbyisten sollten sich öffnen, ihre Ängste abbauen, über den Tellerrand schauen.
Schliesslich gibt es jede Menge coole Lösungen!

Die Radfahrer sollten mehr Selbstbewusstsein entwickeln, sich ihrer wertvollen Position bewusst sein, über den Tellerrand schauen.
Schliesslich gibt es jede Menge cooler Lösungen!

Ich schreibe dies aus eigenem Interesse, zum Wohle unserer Kinder, und zum Wohle der Allgemeinheit.

Möglich ich bin eher bereit meine Komfortzone zu verlassen als manch anderer.

PS.: Brainstorming ist eine sehr effiziente Methode! Eine der wichtigen Regeln dabei ist es, andere Meinungen und Ideen nicht unterzubuttern, nicht zu kritisieren, erstmal akzeptieren! Jeder muss Gehör finden!
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #294
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Das hat Straßenverkehr schon immer gemacht, und ich hab noch nie das Gegenteil behauptet.
Stimmt, Du hast nicht behauptet, dass Straßenverkehr keinen Lärm macht.

Dennoch hast Du behauptet, dass der Straßenlärm im Laufe der Zeit nicht zugenommen hat.

Das stimmt einfach absolut nicht.

Nochmal: Weniger Autos => Weniger Lärm.


Der zweite Punkt ist dieser:

Ja, weil die genannten noch gewünschten Fahrzeuge, Ableger der Masssenproduktion der KFZ Industrie sind.
Die nur noch in der gewünschten Stückzahl herzustellen, ist nahezu unbezahlbar.
Das ist deine Theorie, die Du da ziemlich gewagt raushaust.
Um diese zu überprüfen würde ich als Ökonom folgendermaßen vorgehen:

1. Daten hinsichtlich Produktionsmengen und Preisen von Autos beschaffen.
2. Mit dem mathematischen Verfahren der nicht-linearen Regression eine mathematische Funktionsvorschrift aus den Daten mit den Variablen Menge und Preis erstellen.
3. Die Elastizität berechnen. Konkret macht man das mit Differentialrechnung. Die Elastizität ist nahezu identisch mit der Steigung.
4. Das Ergebnis evaluieren. Bei einer hohen Elastizität würdest Du, lieber @Eicher Recht haben, ansonsten nicht.



Offen gesagt, lieber @Eicher, habe ich eher den Eindruck, als siehst Du da aus völliger Unwissenheit einfach irgendeine persönliche Theorie als Fakt an.

Ich halte die Überprüfung deiner Theorie für so aufwändig, dass sie Thema für eine Masterarbeit geeignet wäre.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #295
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Eicher

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Offen gesagt, lieber @Eicher, habe ich eher den Eindruck, als siehst Du da aus völliger Unwissenheit einfach irgendeine persönliche Theorie als Fakt an.
Ich hab über 30 Jahre für die Automobielindustrie als Externer Mitarbeiter kalkuliert, und konstruiert.
Nächstes Jahr sind es insgesammt 47 Jahre in der KFZ Brance, die 3 Jahre während 7.8.9. Klasse bei
einem Fahrradhändler nicht mitgerechnet... Kannst mir ruhig glauben, dass ich weiß, was die Entwicklung
eines Fahrzeuges kostet, bis es den Ansprüchen genügt. 1995 hat nur die Entwicklung, für die Sitze des AUDI A3,
dem VW Konzern 3Millionen DM gekostet. Die internen Kosten gar nicht mitgerechnet!
Als Ökonom solltest Du wissen, das das Vorhallten für Produktion sehr schnell finanziellen Ruin bedeutet.
Oder frag einfach mal den Post Konzern, warum sie die Produktion
und Entwicklung Ihres E-Transporters abgestoßen haben. Oder frag Henry Ford, warum er den Ford T auf
dem Fließband und nicht in Gruppenarbeit produziert hat. Oder warum für Volvo die 1990 eingeführte Gruppenarbeit
nicht umsetzbar war..... und so weiter und so fort.....

Auserdem kann das Jeder selber erkunden, wie das Verhälltnis der Beschäftigten Entwicklung/Produktion in den Konzernen ist, aus
denen Fahrzeuge entstehen. Oder einfach mal bei AUDI nachfragen, was es für Sie bedeutet, wenn Sie nur noch Notärzte
mit Fahrzeugen beliefern können......... in Konkurenz mit Mercedes!
Die Statistik der Fahrradunfälle würde im Umfeld der Konzerne steigen. Die der Fußgänger auch.
Und Tomaten Diebstähle in den Vorgärten der umliegenden Dörfern würden zunehmen.
Und, wenn man der Belegschaft nicht 94% Kurzarbeitergeld bezahlt, wenn die Lieferkette mal gerade nicht
funktioniert, hängen blaue Plakate mit "Rettet den Diesel". So einfach ist das Ganze nicht!
Dennoch hast Du behauptet, dass der Straßenlärm im Laufe der Zeit nicht zugenommen hat.
Selbst wenn ich das hätte, ist das mehr wie zweitrangig.
Da hab ich ganz andere Sorgen.
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #297
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Das war jetzt ein langer Beitrag mit Profilierungen.

Ich habe immer noch nicht den Eindruck, dass Du vertiefte ökonomische Kenntnisse hast.

Vielleicht solltest Du Ökonomie mal den Ökonomen überlassen.

Oder erklärst Du auch nem Ingenieur, wie er seine Brücke zu bauen hat?
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #298
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Selbst wenn ich das hätte, ist das mehr wie zweitrangig.
Da hab ich ganz andere Sorgen.
Autolärm war doch das Thema der Unterhaltung zwischen dir und mir.

Jetzt, wo Du langsam merkst, dass der Autolärm tatsächlich proportional zur Anzahl der Autos ist, bist Du eingeschnappt. "Zweitrangig" und "ganz andere Sorgen".
 
  • Jeder 2. Radunfall ist selbst verschuldet Beitrag #299
W

Wildwolf

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Ergo war es damals erheblich leiser in den Städten.
Nein!
Die in ganz Europa einsetzende rasante Urbanisierung hat die zunehmende Geräuschkulisse ins Bewusstsein einer Vielzahl von Leuten gebracht. "Damals hat die Zahl an Fahrzeugen und Menschen, die sich in der Stadt bewegen, enorm zugenommen. Und die aus Stein geformte Stadt diente als sehr guter Reflexionsraum"

Und auch damals wurde sich über das Auto beschwert. "Da beschwerte man sich beispielsweise über das Knattern und Knarren des Autos, aber gleichzeitig auch über die Reichen, die sich ein solches überhaupt leisten konnten."
Nochmal: Weniger Autos => Weniger Lärm.
Ja und Nein! Ein E-Auto macht weniger Lärm, Dein Fokus ist generell das „böse Auto“

Ob jemand ein Geräusch als störend, also als Lärm empfindet, hängt nicht nur vom Pegel, sondern zu 70 Prozent von anderen Faktoren ab. Etwa davon, wer oder was das Geräusch verursacht.

Ende des 19. Jahrhunderts ist der Lärm in der öffentlichen Diskussion vermehrt wahrgenommen worden, "obwohl man natürlich bis zu den Römern zurückgehen könnte, auch da hat es schon Lärmbeschwerden gegeben".

Quelle: Lärm gestern und heute: Vom Knattern und Knarren zu Dolby Surround

Gegen Lärmbelästigung durch Autos wird doch schon sehr viel getan.

Geschwindigkeitsbegrenzungen, Tunnels, Flüsterasphalt.

Doch Lautstärke ist eben sehr subjektiv. Menschen, die in der Nähe von Flughäfen wohnen, klagen viel mehr über Lärmbelästigung, als solche an großen Straßen. Laut einer Studie aber ist der Straßenverkehr die Lärmquelle mit der größten Flächenwirkung, gefolgt vom Schienenverkehr. Flugverkehr und Industrie liegen gleichauf an der dritten Stelle.

Doch Reinhard May besang es schon in seinem Lied.


Und "Der eigene Hund macht keinen Lärm – er bellt nur." Der Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky hat mit diesem Satz einst zusammengefasst, was auch heute noch gilt: Lärm ist meistens nur das Geräusch der anderen.


StayHealthy&Strong

Wolf
 
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Kraeuterbutter

Kraeuterbutter

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Wien und Süd-Burgenland
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2xBafang, Keyde, elfkw, Sunstar03, Tonqxin, Cute80
@Kraeuterbutter
Hast jetzt genug Werbung für Amazon gemacht 😏
das war nicht als Werbung für Amazon gedacht..
sondern als Aufzeigen eines weiteren Aspektes... das 1 Lieferwagen eben auch weniger Platz bentöigt als 20 Autos wegen Einzelfahrten

und eben der Outcome der Untesuchung, dass ein nicht zu unterschätzender Anteil des CO2-Abdruckes das beheizen und vorhalten riesiger Verkaufsflächen in Geschäften ist
nur ein Aspekt unter vielen
natürlich ist es einfacher in den allgemeinen Kanon einzustimmen: "Amazon und co sind scheiße" - die Welt ist aber halt nicht nur schwarz/weiß
 
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