Immer wiederkehrende Fragen zu Bremsen, Schaltung, Reifen etc.

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OldMan54

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Es tauchen in unterschiedlichen Threads oft nahezu identische Fragen auf, welche Bremse, welche Schaltung, welcher Reifen, welche Gabel....

Diese Fragen lassen sich nicht so einfach beantworten, weil ein Aussenstehender schwer einschätzen kann, welche Erfahrung, welchen Fahrstil, welche Anforderungen der Fragende hat.

Daher versuche ich hier, eine Art Checkliste als Hilfestellung zu geben, hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, ist selbstverständlich subjektiv von meinen Erfahrungen geprägt.

Bevor Geld verbrannt wird, zuerst immer hinterfragen, was stört mich am vorhandenen Bauteil?
Das kann die Optik sein, oder/und die Funktion, Gewicht, Ergonomie etc.

Bremsen:

Mein SC hatte serienmässig eine XT 2-Kolben Bremse mit 180 mm Scheibe im Vorderrad.
Supercharger 1.jpg


Aus der Erfahrung unzähliger Bikes war mir klar, diese Bremse ist mir nicht bissig, in den Alpen auch nicht standfest genug.
Also kam direkt eine 203 mm XT Bremsscheibe rein, die auf Grund des größeren Durchmessers auch mit identischer Bremse eine deutlich höhere Bremswirkung und Standfestigkeit bringt.
Die Gabel ist für 203 mm Scheiben freigegeben.
Vorderradbremshebel bei mir immer rechts, bin von Geburt an Motorrad Fahrer.
Supercharger 9.jpg


Supercharger 3 - Arbeitskopie 3.jpg


Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase auf das Bike kam dann doch die vom Levo noch im Regal liegende Trickstuff Direttissima 4 Kolben Bremse ran.

Trickstuff 1.jpg


Da die Trickstuff Beläge, im Vergleich zur Pike Gabel am Levo, hier bei der Suntour relativ laut waren, wurden Shimano MT04 Beläge eingebaut, nicht ganz so bissig, aber immer noch gut genug, um mit 2 Fingern eine Rolle vorwärts zu machen.
Diese Bremse wäre vielen deutlich zu giftig, wer da im Schreck mit 4 Fingern am Hebel zieht, fliegt 100% über den Lenker!
Trickstuff 2.jpg




An dem Beispiel ist erkennbar, die Frage nach der richtigen, der besten Bremse ist nicht so einfach zu beantworten.
An einem 28" Trekking Bike würde die Kombination zu schnell blockierendem, rutschendem Vorderrad führen, wäre also unsinnig.

Folgende Fragen vor dem Kauf stellen:
Ist mir die Bremswirkung im Vergleich zur Handkraft zu schwach?
Ist die Bremse in langen Abfahrten nicht standfest genug?

Zur Standfestigkeit immer erst die größere Scheibe nehmen, reicht das nicht, dann auf 4-Kolben Bremse gehen.

Gutes Preis-Leistungsverhältnis hat Shimano, dass Zeug funktioniert im allgemeinen und ist meisten leise.
Magura baut mehr mit Carbotecture Verbundmaterial, muss man mögen.
Wirkung wie bei Shimano von der Variante abhängig. Hat auch 220 mm Scheiben im Programm.

Trickstuff u.ä. ist speziell, teuer, bremst auch nicht besser wie High End Magura oder Shimano, leicht, sehr gut verarbeitet, für Spinner wie ich es einer bin.


Schaltung:

Hier ist etliches zu bedenken.
Kettenschaltung ist am effizientesten, relativ leicht, deckt je nach Variante eine sehr breite Übersetzung ab, gibt es von billig bis sau teuer.
Im Bereich 12 fach Ritzel in Bremsscheiben Durchmesser, langes Schaltwerk, dass weit herunter reicht, muss der Fahrer wissen, sonst wird es teuer.
Bedarf regelmässiger Pflege, Ketten und Kassetten Wechsel.
Die einzige Schaltung, die sich real unter hoher Last Schalten lässt.
Im Vergleich zu Nabenschaltungen meist leichter.
Gibt es manuell oder elektrisch geschaltet.

Nabenschaltungen gibt es mit Planetensätzen (Shimano, Rohloff usw.) und Kugeln mit Schrägen Ebenen (Enviolo, früher NuVinci).
Die Konstruktionen unterscheiden sich in Übersetzungsbreite und Wirkungsgrad deutlich.

Hier sollte vor dem Kauf überlegt werden, wo fahre ich?

Radwege am Rhein oder in den Alpen mit Gepäck?
Wie wichtig ist mir der Punkt Pflege?
Schalten unter Last erforderlich?
Ob die Schaltung 5% oder 20% Leistung schluckt, ist auch beim E-Bike spürbar, vor allem mit wenig oder ohne Unterstützung.
Nabenschaltungen lassen sich oft mit Zahnriemen kombinieren, pflegeleicht aber noch teurer.


Wird fortgesetzt..
 

Chrisol

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Vorderradbremshebel bei mir immer rechts, bin von Geburt an Motorrad Fahrer.
:ROFLMAO: Ich auch. Jedoch seit 6 Jahren genau 0 km
Käme mir nie in die Tüte, ich bin Rechtshänder und schiebe mein Rad auf der rechten Seite, da ist die Vorderradbremse links ganz hervorragend positioniert, insbesondere mit Gepäck Bahnhofstreppen hinunter;)

Bei Bremsen stellt sich die Frage: was brauche ich denn?
Nun gut, diese Frage stellt sich bei meinem Gewicht eigentlich nicht, da fahre ich, was ich am Rad habe.
Obwohl ich für den Reisedampfer schon seit Jahren nach den XT 4-Koben schiele.

Empfehlenswert bei den Bremsscheiben sind die Shimano IceTech, die habe ich beim Crosser getauscht, da dort bei den Tiagra Bremsen die entsprechenden Bremssättel schon verbaut waren. Die 140er hintere Bremsscheibe habe ich auch nur gewechselt, weil der Motor nicht gepaßt hat. Ist für < 80 kg Systemgewicht wohl nicht unbedingt notwendig.
Aber gerade bei Bremsen ist eine gewisse Reserve immer gut. Und einen Stoppie wegen eines Dackels habe ich mit denen auch schon hinbekommen.:)
Bei Ultegra sind die Standard.

Bei den Bremsbelägen bin ich nach einem Test am Reisedampfer von den Sintermetallbelägen wieder abgekommen, die quietschten bei Nässe.
Ob die Schaltung 5% oder 20% Leistung schluckt, ist auch beim E-Bike spürbar, vor allem mit wenig oder ohne Unterstützung.
Korrekt. Bei den Nabenschaltungen bin ich schon alles gefahren, was Shimano gebaut hat.
Das ist schlicht Energievernichtung, insbesondere in Verbindung mit Riemen.
Wirkungsgrad-Messungen an Nabenschaltungen | Fahrradzukunft - Ausgabe 16

Gibt es manuell oder elektrisch geschaltet.
Mein Rennrad hat gerade eine fixe 52/21 Übersetzung, da wurde ein defektes Di2 Ladegerät mitgeliefert💩
Die ersten 23 km war es eine Freude damit zu schalten.
Immerhin hat die Schaltung jetzt die perfekte Kettenlinie und damit die geringsten Verluste.
 

Meister783

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Ich glaube nicht das sich Frage nach Bremsen und Schaltung so pauschal beantworten lassen.
Die Vorstellungen und persönliche Anforderungen sind sehr unterschiedlich.
 

Kasselaner

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Ich glaube nicht das sich Frage nach Bremsen und Schaltung so pauschal beantworten lassen.
Die Vorstellungen und persönliche Anforderungen sind sehr unterschiedlich.
Sehe ich ganz genauso, ebenfalls bei Rahmengröße bzw. Geometrie.
Eine Kaufberatung was ein Komplett-Rad angeht ist quasi unmöglich zumindest in einem Forum oder als online Beratung.
 

OldMan54

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Dieses Bild verdeutlicht perfekt die "minimal" technisch unterschiedlichen Anforderungen an das Material :ROFLMAO:
Gisela 3.jpg


Ich kann problemlos mit Bikes VR Bremse links fahren.
Wenn ich allerdings reflexartig bremsen muss, dann liege ich mit der Kombination auf der Nase.

Habe jetzt Moped Nr. 42, vermutlich etwas mehr motorisierte Kilometer in meinem Leben gefahren als Chrisol. Da sind Reflexe dann tief verankert.


Reifen:

Hatte auf dem VR den Schwalbe Magic Mary in Soft drauf, war dann vor dem Alpencross zu faul zum Wechseln.
Der Reifen hat Off Road, auch bei Nässe, fantastischen Grip und breiten Grenzbereich.
Aber, rollt auf der Strasse schon sehr zäh und vermittelt bei der Jagd nach Dieter (@ventus2 ) in Schräglage nicht gerade Vertrauen.
Donnerstag-Handy 2.jpg


Der jetzt montierte Specialized Fast Track Grid ist auch ein Kompromiss, auf Asphalt gut, rollt recht leicht. Off Road bei Trockenheit spitze, bei Nässe brauchbar.

Text Specialized:
Schon der Name verrät eine zentrale Qualität des Fast Trak. Mit Hilfe der Finiten Elemente Analyse, jeder Menge Fahrer-Feedback und viel Knowhow haben wir den Rollwiderstand nochmal senken und die Traktion steigern können. Dies macht den Fast Trak zum idealen Pneu für XC-Biker. Die verstärkte GRID 2BR-Karkasse bietet extra robusten Seitenwandschutz und stabilen Halt des Reifens auf der Felge. Die hauseigene GRIPTON®-Gummimischung macht den Reifen noch schneller und sorgt für exzellenten Grip, selbst bei Nässe. Schlauchlos-kompatibel (2BR).
Fast Track 1.jpg


Auf dem Hinterrad sitzt der Vittoria Mezcal, der sehr ähnliche Eigenschaften hat.
Mezcal 14.jpg



Wie kann ich nun einen Reifen im Internet beurteilen?
Beispiel Schwalbe JOHNNY WATTS:

Quelle und ©Schwalbe:
hs604_schwalbe_johnny-watts_addix.png


Text Schwalbe:

AUSGEZEICHNETE WAHL FÜR SUV BIKES. Johnny Watts vereint Leichtlauf auf hartem Untergrund mit langer Haltbarkeit und Pannenschutz, wie kein zweites Profil. Im Gelände vermittelt er viel Sicherheit, auf Radwegen rollt er flüsterleise ab.

• Vielseitiges Profil für einen breiten Einsatzzweck von Asphalt bis Gelände.
• Blocks mit großen Kontaktflächen für exzellente, vibrationsarme Rolleigenschaften und hohe Haltbarkeit.
• Gleichmäßiges, gutmütiges Kurvenverhalten auf hartem Untergrund.

johnny-watts.png


Sollte robust sein, relativ gut rollen, Grip auf hartem Untergrund bedeutet, nichts für Nässe und Matsch, was aus den relativ geschlossenen Profilblöcken in der Mitte schon zu erkennen war.

So wird klar, den idealen Reifen für alle gibt es nicht.
Bei Schwalbe muss man auch noch beachten, dass es manchmal identisches Profil mit sehr unterschiedlicher Gummimischung gibt, z.B. Nobby Nic.

Zuerst definieren, was soll der Reifen können, wo liegt mein Schwerpunkt?
Asphalt mit Magic Mary ist nicht so schlau :X3:
Manchmal sind auch alte Männer noch lernfähig :ROFLMAO:
 

Chrisol

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Ich glaube nicht das sich Frage nach Bremsen und Schaltung so pauschal beantworten lassen.
So isses.
Da frage ich mich gerade auch, warum ein Moderator eine religionskriegstaugliche Diskussion anzettelt (kommt dann bei den Reifen). :)
Habe jetzt Moped Nr. 42, vermutlich etwas mehr motorisierte Kilometer in meinem Leben gefahren als Chrisol.
Eher nicht, bei mir kommt mehr Mopeds zusammen;)
So ein Motorradtestfahrer macht in der Woche mindestens 4000 km. Da muß eine alte Oma lange für stricken. Und am Wochenende die Perle in Friesland besuchen macht auch schon mal 1000 km;)
Da habe ich auch ein ganz schlechtes ökologisches Gewissen:whistle: (Ablassschein gibt es dann im September per Post;))
/OT
Dieses Bild verdeutlicht perfekt die "minimal" technisch unterschiedlichen Anforderungen an das Material :ROFLMAO:
Darauf wollte ich hinaus😁
Darauf habe ich mit Spannung gewartet:)
Da sind die Anforderungen und Geschmäcker dann doch zu unterschiedlich.
Selbst bevorzuge ich z.B. möglichst profillose Reifen.
Mit denen fahre ich mit dem Crosser problemlos auch im Schnee.
Dann dürfen die auch möglichst leicht und energieeffizient sein.
Ist aber blöd auf der Tour, wenn man sich mit einem papierdicken XC Rennreifen ohne Pannenschutz einen Glassplitter einfängt.:whistle:
Und wenn man dann bei EBS den freien Griff in das Reifenlager hat, kommt dann schon mal ein Traktorreifen raus a la Marathon MTB Plus in extrabreit, nur echt mit > 1 kg.
Der könnte die Lebensdauer des Rahmens locker übertreffen😸

Nun horte ich Ersatzteile (was im Moment ziemlich praktisch ist), wovon den größten Teil definitiv die Reifen ausmachen.
Und das bei meinen sehr eng begrenzten Parametern (leicht , schnell, geringe Rollreibung) und einheitlicher Felgengröße (ausgenommen VM).

Tja, dann gibt es ja auch noch Schläuche.
Latex, Butyl, TPU...
Oder Tubeless.

Wer sich da näher einlesen möchte, dem sei das Velomobilforum empfohlen. Da werden solche Themen insbesondere in Hinblick auf Energieeffizienz sehr genau beleuchtet(y)
 

Meister783

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Marathon MTB Plus in extrabreit
Sowas käme mir nie ins Rad. Echt nicht.
Aber genau die spiegeln die Entwicklung im Pedelecbereich wieder.
Viele Leute die schon Jahrzehnte kein Rad mehr gefahren sind kaufen jetzt Pedelecs.
Die wollen wirklich nichts machen, ausser fahren.
Das Gleiche zeigt sich bei Bremsen und natürlich bei Akkus.
Bremsen sind auch ein schwieriges Thema.
Das übliche "mach ne große Scheibe drauf" hat mich nicht so glücklich gemacht.
Die Lösung 180 mm vorne und hinten schon eher. (Bremse auch beide Räder gleichzeitig.)
 

Chrisol

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Sowas käme mir nie ins Rad. Echt nicht.
Mir ja auch üblicherweise auch nicht, aber immerhin war der bislang pannenfrei.
Mit den Maxxis Reifen am Reisedampfer war mein Rekord 3,6 Wh/km auf den 18 km Weg zum Bahnhof.
Die Differenz möchte ich jetzt auch nicht wirklich genau wissen

Bei Schwalbe Marathon leuchtet bei mir ohnehin das Rotlicht auf.
Nachdem ich mich mit den Dingern vor einiger Zeit mal wieder mit dem KTM-Crosser bei einsetzendem Regen langgemacht habe, sind da jetzt GT 365 drauf.

Bei den Mopeds war alles noch so einfach, da lautete die Antwort auf alle Fragen (Privatnutzung) schlicht ME 33;)
 

Ralf 68

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Ich kann zwar nicht auf einen so großen Erfahrungsschatz wie auf den von @OldMan54 zurückgreifen, würde aber folgende Tips geben:

Thema Bremsen Upgrade
Um die Kosten im Griff zu halten würde ich immer wieder folgende Anschaffungen empfehlen:
Trickstuff Power! Beläge montieren und testen. Materialkosten ca 25 €
Hat die Bremse dann immer noch nicht genug Biss oder ist die Standfestigkeit noch nicht wie gewünscht kommt eine grössere Bremsscheibe (Premiumqualität! Preis ab 35 €) mit entsprechendem Bremsscheibenadapter (ca 10 €) zum Einsatz.
!Achtung! Die grössere Scheibe sollte vom Gabelhersteller freigegeben sein.

Thema (MTB) Reifen:
Für mich hat sich mittlerweile der Wolfpack Enduro in der Allround Mischung als eierlegende Wolfmilchsau für’s eMTB herausgestellt. Wer alle Streckenbereiche (Touring, Cross Country, All Mountain im Wald, auf Schotter, Asphalt, leichtes Gelände, sowohl nass + trocken) mit einem Reifen abdecken will wird mit diesem Reifen mehr als zufrieden sein.
 

goofy1968

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Zuhause auf den Halden des Ruhrgebietes
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Yakun Yamaha PW-X + Radius Yamaha PW
Das ist alles viel zu individuell mit den Bremsen ,Schaltung und Reifen.
Muss jeder für sich selbst entscheiden.

Jeder sollte sich erst mal fragen:

Was möchte ich haben?
und dann
Was brauche ich davon wirklich ?
und dann
Welche Nachteile hat das?

Viel wird gekauft um besser als die anderen zu sein,
nicht weil es gebraucht wird.

Ich bin eher so KISS gestrickt, mach es nicht komplizierter als
nötig.
 
Thema:

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