ignorieren von Radwegen?

Diskutiere ignorieren von Radwegen? im Plauderecke Forum im Bereich Community; Stimmt so nicht. Verkehrsbehörden ordnen die Beschilderung an. Polizei muss aber vorher angehört werden genauso wie andere betroffene Behörden. §...
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Jaap

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Die Polizei hat mit der Beschilderung etc. eigentlich gar nix zu tun, sondern das Ordnungsamt... :unsure:

Stimmt so nicht.
Verkehrsbehörden ordnen die Beschilderung an.
Polizei muss aber vorher angehört werden genauso wie andere betroffene Behörden.
§ 45 Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen


Soweit ich weiß ist ein Radweg, solange er weniger als 5 Meter von der Fahrbahn entfernt liegt, "straßenbegleitend" und somit gelten für ihn dieselben Vorfahrtregeln wie für die Fahrbahn.

So nicht ganz korrekt.
Es optisch "abgesetzter" Radweg ist auch nicht straßenbegleitend ist.
Dann muß im Zweifelsfall kleines Vorfahrtachten aufgestellt werden.

Und deshalb gilt auch daß jede Kreuzung wo ein Radweg bzw Gehweg (Radfahrer frei) straßenbegleitend ist, eine Radwegefurt haben muss.


Beachte diese 5 Regeln auf einem gemeinsamen Fuß- und Radweg

Hat sie aber in vielen Fällen nicht.

Ob eine nicht markierte Radwegefurt ohne Vorfahrtachten zum Verlust der Vorfahrt führt ?
Wenn es kracht entscheidet ein Richter ob der Radweg abgesetzt war oder nicht.
Einem gegenüber Radfahrer unfreundlichen Richter reichen aber oftmals schon ein abgesenkter Bordstein um zu erklären.
Daß dies keine Kreuzung ist und zieht Paragraph 10 der StVO.
Dann bist du auf einer Einfahrt und kannst keine Vorfahrt haben.
§ 10 StVO: Einfahren und Anfahren - Straßenverkehrsordnung
 
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Jaap

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momahduh

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Die Polizei hat mit der Beschilderung etc. eigentlich gar nix zu tun, sondern das Ordnungsamt... :unsure:
Das läuft in Gemeinden anders als in einer Stadt, vor allem, wenn die Rennleitung eine Zweigstelle im Ort hat und ein Beamter der Rennleitung für Beratung (und Verkehrskindergarten) abgestellt ist :-(
 
stardealer

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In unserer Gemeinde sind Radwege bei zentralen Straßen durch den Ort oft mittels Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt und als gemeinsamer Fuß/Radweg ohne jeweilige Trennung (Schild 240) gekennzeichnet. Alle 50 bis 70 Meter mündet eine NICHT vorfahrtsberechtigte kleine Straße ein. Dort ist der Radweg mit einer auf 7 cm abgesenkten Granitkante kenntlich gemacht und jeweils Vohrfahrt achten auf dem Radweg aufgestellt. Laut Auskunft der Polizei ist das rechtens, weil durch die Trennung mit Grünstreifen für den Radverkehr dann "rechts vor links" gilt, also die Einmündung Vorfahrt gegenüber den Radlern hat, aber 2 Meter weiter für den KFZ Verkehr wartepflichtig ist.

....
Soweit mir bekannt, ist ein solcher Radweg nicht mehr begleitend zur Straße und damit auch nicht benutzungspflichtig.
Vieleicht kann sich jemand äußern, der das genau weiss.
 
J

Jaap

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Soweit mir bekannt, ist ein solcher Radweg nicht mehr begleitend zur Straße und damit auch nicht benutzungspflichtig.
Vieleicht kann sich jemand äußern, der das genau weiss.

Die Frage stellen sich die Experten seit Jahren. Und die vorherrschende Meinung lautet.
Solange es kein eindeutiges Gerichtsurteil gibt, welches besagt daß der Radweg in so einem Fall nicht straßenbegleitend ist, sieht es schlecht aus.

Und ich würde wetten daß viele Behörden dann auf die seit Jahren beliebte Variante. Radweg Ende/ Radweg Anfang an jeder Kreuzung setzen. Und in dem Fall gilt definitiv Paragraph 10.
 
S

schmadde

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Die Frage stellen sich die Experten seit Jahren. Und die vorherrschende Meinung lautet.
Solange es kein eindeutiges Gerichtsurteil gibt, welches besagt daß der Radweg in so einem Fall nicht straßenbegleitend ist, sieht es schlecht aus.
Es ist mir neu das das strittig ist. Und ich meine es hätte auch schon urteile gegeben, die das bestätigt haben. Hab aber auch grade keines parat.
 
H

horst1

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Wenn ich mir diese 5 Regeln so durchlese, dann lese ich nur Bla bla bla. Das sind doch keine klare Regeln, sondern nichts weiter als schwammiges Gesülze.
Ich sage das hier nicht zum ersten Mal, wir gehören auf die Straße und nicht irgendwo am Rand wo man schön leicht abgeschossen werden kann.
Und wir gehören auf die Mitte der Fahrbahn und nicht an den Rand gequetscht.
 
Delphis1982

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Stimmt so nicht.
Verkehrsbehörden ordnen die Beschilderung an.
Polizei muss aber vorher angehört werden genauso wie andere betroffene Behörden.
§ 45 Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen




So nicht ganz korrekt.
Es optisch "abgesetzter" Radweg ist auch nicht straßenbegleitend ist.
Dann muß im Zweifelsfall kleines Vorfahrtachten aufgestellt werden.

Und deshalb gilt auch daß jede Kreuzung wo ein Radweg bzw Gehweg (Radfahrer frei) straßenbegleitend ist, eine Radwegefurt haben muss.


Beachte diese 5 Regeln auf einem gemeinsamen Fuß- und Radweg

Hat sie aber in vielen Fällen nicht.

Ob eine nicht markierte Radwegefurt ohne Vorfahrtachten zum Verlust der Vorfahrt führt ?
Wenn es kracht entscheidet ein Richter ob der Radweg abgesetzt war oder nicht.
Einem gegenüber Radfahrer unfreundlichen Richter reichen aber oftmals schon ein abgesenkter Bordstein um zu erklären.
Daß dies keine Kreuzung ist und zieht Paragraph 10 der StVO.
Dann bist du auf einer Einfahrt und kannst keine Vorfahrt haben.
§ 10 StVO: Einfahren und Anfahren - Straßenverkehrsordnung
Sobald der Radweg eine von der Hauptfahrbahn abweichende Vorfahrtsregelung besitzt, ist es eine eigene Straße und nicht mehr straßenbegleitend.
Die StVO kennt nämlich keine unterschiedlichen Vorfahrtsregelungen auf ein und derselben Straße.
Dann mag er zwar als benutzungspflichtig ausgelegt sein,
aber da es dann eine eigene Straße ist, kann mich niemand zwingen, eine von meiner Route abweichende Straße zu fahren,
solange die eigentliche Straße nicht explizit für Radfahrer GESPERRT ist, z.B. weil es eine Kraftfahrstraße wäre.
 
Hulle

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....
Sobald der Radweg eine von der Hauptfahrbahn abweichende Vorfahrtsregelung besitzt, ist es eine eigene Straße und nicht mehr straßenbegleitend. Die StVO kennt nämlich keine unterschiedlichen Vorfahrtsregelungen auf ein und derselben Straße.
....
Davon träumen wir in Ö leider noch mit unseren Stop & Go Radwegen :sick:
 
Delphis1982

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Davon träumen wir in Ö leider noch mit unseren Stop & Go Radwegen :sick:
Naja, diese Regelung ist ziemlich kompliziert gemacht, selbst viele Polizisten haben damit ein Problem, erst Recht normale Autofahrer.
Die sehen nur irgendwo ein blaues Schild und starten sofort ein Hupkonzert.
Ich fahre solche Straßen bewusst nicht, meist bin ich aber schnell unterwegs und stehe nicht gerne im Weg, da halten sich die Huper in Grenzen.
Noch dazu stehen Schilder gerne auch mal rechtswidrig, aber da muss man erstmal durchblicken.
Ich weiß ja nicht, wie die Polizei in Ösiland im dortigen Straßenverkehrsrecht bewandert ist,
aber ich würde fast geneigt sein, zu wetten,
dass nur wenige die genauen Regelungen kenne und ansonsten Radfahrer in Ruhe lassen, solange sie nicht die Straße als Schlendermeile missbrauchen.
 
Skyfyre

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Ich bin auf der schweiz, aber will auch nach De. Mit s-ped nicht auf Radwegen… scheint ich muss mir n Schild fūr die Autofahrer machen?

In der Schweiz müssen wir ja Radwege us benūtzen, aber sobald Mofaverbot, dūrfen wir auch nicht mehr.

Alle sagen, ich soll ja mittig fahren… das wird lustig 🙄
 
Delphis1982

Delphis1982

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Es ist in D eigentlich nicht erlaubt, mit einem S-Ped auf Radwegen zu fahren, außer es wurde explizit per Zusatzschild freigegeben (habe ich aber nie gesehen),
erfahrungsgemäß juckt das aber keinen Polizisten, im Gegenteil, einige berichten sogar, dass sie von der Polizei der Straße verwiesen wurden.
Na gut, war zwar außerorts, aber das scheint innerorts genauso gehandhabt zu werden.
WENN ich denn mal S-Peds in Berlin sehe, fahren die wie es denen beliebt, mal auf der Straße, mal auf dem Radweg, je nachdem, was subjektiv sicherer ist.
Also, komm nach Deutschland mit deinem S-Ped, hab aber bitte die Fahrzeugpapiere dabei, dich wird hier niemand auf dem Radweg behelligen,
vorrausgesetzt, du jagst nicht mit Vmax über die Piste an Passanten vorbei (wobei das beim hiesigen Radwegzustand kaum machbar ist, da fährst Du freiwillig langsam).
 
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horst1

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Oh ja da gibt es einige Radwege, da sind 20 km/h schon zu viel.
Lichtenrader Damm - Mariendorfer Damm - Buckower Chaussee - Marienfelder Chaussee - Fritz Erler Allee - Rudower Str. - Johannisthaler Chaussee - Buschkrugallee
Nur ein paar von vielen schlechten Radwegen in Berlin. Seltsamer weiße werden sie im inneren S-Bahn Ring immer besser. Nur außen rum tut sich nicht viel.
Kommt mir halt so vor.
 
Delphis1982

Delphis1982

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@horst1
Die Politik kümmert sich zu vorderst stets um DIE Ecken, wo die Medien am meisten die Kamera draufhalten.
Das sind dann eben fast nur die Prestigegegenden wie Alex, KuDamm, Friedrichstraße, Brabbelburger Tor, Regimeviertel usw...
Der normale Nicht-Berliner kann doch mit Straßen wie Nahariyastraße oder Malteserstraße oder Quickborner Straße nichts anfangen.
Außerhalb des "photogenen" Bereichs werden Radwege nur dort gepflegt, wo die jeweiligen Bezirke genug Geld haben und auch GEWILLT sind, den Radverkehr zu fördern.
Mariendorf ist es schonmal nicht. Die sogenannten "Radwege" am Mariendorfer Damm z.B. kann man schon als Trail bezeichnen. Ab 20Km/h sind das Sprungschanzen.
Der Radweg in der Barnetstraße Richtung Schichauweg ist schlimmer als so manches Kopfsteinpflaster.
Und gerade beim Lichtenrader Damm: ab Ecke Goethestraße bis zur Höhe der Polizeistation ist der Radweg absolut lebensgefährlich,
da die Autos ALLESAMT (nix "Einzelfälle") ohne zu zögern von der B96 in die Einfahrten reinpreschen, ohne Rücksicht auf Verluste.
Diesen Radweg ignoriere ich geflissentlich. Mich hat an der roten Ampel ein Autofahrer diesbezüglich gefragt, wieso ich die Straße nehme (er war freundlich, klang nach Neugier),
hab ihm darauf geantwortet, solange KEIN EINZIGER Autofahrer auf Radfahrer achtet, wenn beim Einfahren in eine Einfahrt der Radweg gekreuzt wird,
werde ich speziell DIESEN Radwegabschnitt konsequent meiden, da er potenziell tödlich ist. Auf der Fahrbahn bin ich wenigstens SICHTBAR.
 
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horst1

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Oh ja diese Straßen kenne ich auch sehr gut. In den Außenbezirken tut sich nicht viel, damit hast du leider recht.
Mit den Vorzeigeradwegen in der City hast du leider auch recht. Sind wohl eher für die Touris als für die Berliner gebaut worden.
Die sollen ja wieder gesund nach Hause kommen und dann wieder kommen. ;)
 
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horst1

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Gerade am Lichtenrader Damm hat man auch keine Möglichkeit den Radweg breiter und besser zu machen, weil es oft sehr schmal ist Radweg und Bürgersteig.
Da muss entweder der Parkstreifen weg und eine Busspur hin wo man als Radfahrer auch fahren darf.
Oder die Parkspur bleibt und eine Busspur und nur noch eine Spur für die Autos. Da werden sich die Autofahrer aber freuen. Ist jetzt schon mit 2 Spuren voll.
 
Delphis1982

Delphis1982

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Wird schwierig. Der LiRa Damm ist eine Hauptverkehrsader. Die ist schon bei zweispuriger Fahrbahn immer rappel dicht. Zumindest bis Alt-Mariendorf, wo sich der Verkehr aufteilt.
Parkstreifen weg würde bedeuten, dass die Autos wild parken und noch mehr gefährden würden. Nur WENIGE Wohnhäuser haben Platz für Parkanlagen auf dem Gelände.
Eine Fahrspur wegnehmen würde zu einem Verkehrsinfarkt führen. Dann nimmt der LiRa Damm das selbe Ende wie die Rathausstraße oder der T-Damm.
Täglich dicht und man kommt nicht mehr vorwärts. PKW, LKW und Busse müssen dauernd anfahren und bremsen, da die Ampelschaltung ihr übriges tut, um zu blockieren.
Luftqualität und Lärmpegel würden sich bestimmt nicht gerade verbessern. Das wäre dann auch für uns Radfahrer nicht so schön:
Ja, man würde uns einen eigenen (wahrscheinlich benutzungspflichtigen) Radweg gönnen, der aber an jeder Einmündung oder Kreuzung mit einem schicken VZ 205 verziert wird.
Im Grunde würde man uns dann wie gehabt ausbremsen, um den Autoverkehr zu priorisieren, und das obwohl der Lichtenrader Damm eigentlich eine Vorfahrtstraße ist.
Im Grunde müsste mal die komplette Fahrbahn (beide Spuren) saniert werden und die Radfahrer sollten auf der Straße fahren (aber beide Spuren sollten BLEIBEN),
denn der Bürgersteig gibt einfach den Platz nicht her, um dort Radfahrer fahren zu lassen.
Und auf einem für Radfahrer freigegebenen Fußweg oder einem gemischten Fuß- und Radweg WILL ich nicht fahren.
Rein rechtlich kann ich als Radfahrer nämlich nur verlieren, wenn was passiert. Dafür sind mir viel zuviele Träumer unterwegs.
 
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schmadde

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Gerade am Lichtenrader Damm hat man auch keine Möglichkeit den Radweg breiter und besser zu machen,
Aber klar geht das, Du hast es ja schon geschrieben wie:

Da muss entweder der Parkstreifen weg
Dann sind da über 4 Meter Platz für breitere Radwege.

EDIT: Beispielbilder wie es in der Fraunhoferstraße gemacht wurde (da ist auch nicht weniger Verkehr):
vorher: Fraunhoferstraße: 120 Parkplätze weichen für Radweg
nacher: München: Streit um Radspuren in der Fraunhoferstraße
 
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