ignorieren von Radwegen?

Diskutiere ignorieren von Radwegen? im Plauderecke Forum im Bereich Community; Das Bild zeigt einen Streifen auf der Fahrbahn. Laut Schild angeblich ein getrennter Geh/Radweg. Ein getrennter Geh/Radweg ist immer baulich von...
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Jaap

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Die breite hab ich nicht nachgemessen aber weiter vorne ist das blaue Schild mit getrenntem Fuß- und Radweg aufgestellt - somit benutzungspflichtig.

Das Bild zeigt einen Streifen auf der Fahrbahn.
Laut Schild angeblich ein getrennter Geh/Radweg.

Ein getrennter Geh/Radweg ist immer baulich von der Fahrbahn getrennt.

Auf der Fahrbahn gibt es nur Radfahrstreifen oder Schutzstreifen.

Und selbst wenn es sowas geben würde. Dann gilt eine Mindestbreite von 1,5m für den Radweg.

Nur weil Behörden machen was sie wollen. Heißt dies noch lang nicht daß es den Vorschriften entspricht.
 
Callamon

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Dann gilt eine Mindestbreite von 1,5m für den Radweg.
Die ist so nirgends wirklich gesetzlich vorgeschrieben, sondern nur empfohlen. Der schmalste Radweg hier in der Stadt hat eine Breite von ca. 40 cm.
 
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Jaap

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Die ist so nirgends wirklich gesetzlich vorgeschrieben, sondern nur empfohlen. Der schmalste Radweg hier in der Stadt hat eine Breite von ca. 40 cm.

Die Mindestbreite sind in der Verwaltungsvorschrift zur StVO schon seit 1998 aufgeführt.
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV-StVO)

Gelten aber nur für benutzungspflichtige Radwege parallel zu Straßen.
Die Mindestbreite darf auf kurzen Stücken unterschritten werden.

Blaue Radverkehrsschilder an Radwegen die nicht parallel zu Straßen führen, sind keine benutzungspflichtige Radwege und deshalb gelten da keine Mindestbreite.
Und das Schild besagt nur wer da fahren darf.

Sollte der 40cm Radweg parallel zu einer Straße sein und per blauem Schild benutzungspflichtig sein.
Dann gilt rechtlich erstmal die Benutzungspflicht.

Und dann muss ein Betroffener sich da gegen wehren.

Wehrt man sich nicht, dann bleibt das ewig stehen. Weil die vorgeschriebene Überprüfung der Verkehrsschilder findet in den meisten Kommunen nicht statt.
 
Callamon

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Die Mindestbreite sind in der Verwaltungsvorschrift zur StVO schon seit 1998 aufgeführt.
Nur sind die Verwaltungs"vorschriften" eben keine, sondern Vorschläge, die möglichst eingehalten werden sollten, aber eben nicht eingehalten werden müssen. Habe in der Verwandtschaft 4 Personen, die bei der hiesigen und der Nachbarstadt arbeiten, und alle haben mir dies glaubhaft bestätigt.
 
Smiti

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Hätte nicht gedacht, dass mein Foto so eine Debatte über die Breite der Radwege auslöst. War heute wieder an der Stelle und hab noch ein besseres Foto (Fahrradfalschparker auf dem Radweg, ich weiß:X3:) erstellt aber nachgemessen hab ich nicht.
Für mich klar: ich muss den Radweg benutzen (Schild), zumal ja die Autos nicht mehr drauf parken.
Ob der Radweg den geltenden Regeln entspricht weiß ich nicht.
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Ein getrennter Geh/Radweg ist immer baulich von der Fahrbahn getrennt.
Auf der Fahrbahn gibt es nur Radfahrstreifen oder Schutzstreifen.
....
Nur weil Behörden machen was sie wollen. Heißt dies noch lang nicht daß es den Vorschriften entspricht.

Das Verkehrszeichen für getrennten Geh/Radweg kennzeichnet allein auf meinem Arbeitsweg mindestens drei Abschnitte auf denen der Radstreifen auf der Fahrbahn läuft, nix baulich getrennt. (EDIT: Siehe auch den Beitrag von Smiti direkt hier drüber, auch dort ein Zeichen 241)

Ob es den Vorschriften entspricht? Ich kenne keine Vorschrift (Gesetz) die dies eindeutig nachvollziehbar regeln würde.
Ganz im Gegenteil, so sagt doch die von dir verlinkte Verwaltungsvorschrift zu §2 Abs.4 Satz 2 - II. Radwegebenutzungspflicht ...Zeichen 241..., wenn
von der Fahrbahn ein Radweg baulich oder ein Radfahrstreifen mit Zeichen 295 "Fahrbahnbegrenzung" abgetrennt werden kann oder...

Der ADFC hat anscheinend dazugelernt, siehe den Artikel zum Gutachten.

Woraus entnimmst du den Anschein? Gerne verweise ich erneut auf die aktuelle Homepage des ADFC, nicht auf einen Artikel aus 2019 ADFC-Link

Hat man lediglich eine zweidimensional arbeitende Kamera zur Verfügung, kann man den Seitenabstand beim Überholen nicht korrekt bestimmen, denn das Problem ist ein dreidimensionales. Der Abstand in Pixeln hängt nicht nur vom Abstand zum Radfahrer, sondern auch vom Winkel ab, unter dem er aufgenommen wurde.
Man muss wohl mindestens zwei Kameras nutzen ...
Die mögliche Verschiebung durch den wahnsinnig verzerrenden Winkel eines auf gleicher Fahrbahn hinterherfahrenden Fahrzeugs mit Kamera könnte man ausrechnen und als Toleranz abziehen.
Aber eines kann ich auch so sagen: Um den Unterschied zwischen erforderlichen 1,5m Abstand und tatsächlichen 80cm auf einem Foto aus dem der Situation folgenden Fahrzeug zu erkennen bedarf es gar keiner Messung, da reichen aufgrund der Offensichtlichkeit der Verhältnisse die gesunden zwei Augen eines Richters. Es ist ja gar nicht erforderlich den genauen Abstand zu bestimmen, es reicht eine eindeutige Unterschreitung des erforderlichen Mindestabstands. Und weniger als die halbe KfZ-Breite als Zwischenraum der beiden Verkehrsteilnehmer auf dem Foto ist eindeutig zu wenig.
Die Grenzfälle ob es 1,6m, 1,5m oder 1,4m waren interessieren doch niemand, relevant sind die engen Überholvorgänge mit 40-80cm-Abstand.
 
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Das wird genauso wenig ausreichen
Gerne verweise ich erneut auf die aktuelle Homepage des ADFC
Auf der Homepage wurde allgemein auf andere Verkehrsexperten verwiesen, nicht auf das Gutachten für die UDV.
Und der ADFC erwähnt ausdrücklich
Es gelten das allgemeine Rücksichtnahmegebot, das schon bis 1975 Grundlage für Mindestabstände von 1,5 bis 2 m war, sowie das Gefährdungsverbot nach § 1 Abs. 2 StVO.
Die Rennleitung hat da für eine Ahndung natürlich einen größeren Aufwand.

Es ist ja gar nicht erforderlich den genauen Abstand zu bestimmen, es reicht eine eindeutige Unterschreitung des erforderlichen Mindestabstands.
Die Geschwindigkeitsmessung mit Stoppuhr ist ebenfalls ausgestorben. Um die diversen möglichen Fehler bei der Messung z.B. mit verschiedenen Radargeräten hat es etliche Prozesse gegeben, mit teils zurückgenommenen Bußgeldern. Allerdings lohnt das Prozessieren bei Geschwindigkeitsüberschreitungen schon eher, denn im Bußgeldkatalog werden für das Unterschreiten des Seitenabstands beim Überholen erst einmal nur 30€ und keine Sanktionen in Flensburg fällig. Für letztere muss man schon Kinder, ältere Menschen oder hilfebedürftige Personen wie auch immer eng überholen.

Je nach Situation sind bei der Abschätzung von Entfernungen mit den Augen aus einem nachfolgenden Pkw heraus auch Messfehler von 50% und mehr möglich. Schließlich handelt es sich nicht um stehende Objekte. Man muss da u.U. die entscheidenden Zehntelsekunde erwischen.

Soll die Polizei einigermaßen effizient arbeiten, sollte man sie möglichst mit guten Werkzeugen nach Stand der Technik unterstützen.
 
momahduh

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In unserer Gemeinde sind Radwege bei zentralen Straßen durch den Ort oft mittels Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt und als gemeinsamer Fuß/Radweg ohne jeweilige Trennung (Schild 240) gekennzeichnet. Alle 50 bis 70 Meter mündet eine NICHT vorfahrtsberechtigte kleine Straße ein. Dort ist der Radweg mit einer auf 7 cm abgesenkten Granitkante kenntlich gemacht und jeweils Vohrfahrt achten auf dem Radweg aufgestellt. Laut Auskunft der Polizei ist das rechtens, weil durch die Trennung mit Grünstreifen für den Radverkehr dann "rechts vor links" gilt, also die Einmündung Vorfahrt gegenüber den Radlern hat, aber 2 Meter weiter für den KFZ Verkehr wartepflichtig ist.

An Kreuzungen mit Ampeln werden Rad/Fußwege nicht mitgeschaltet, man muss seperat drücken und bekommt dann bei der nächsten Ampelphase ein Grün.

Nicht nur mit einem vom Einkauf vollgepackten Bike sind diese 7cm Granitkanten nur im Schrittempo zu befahren, laut Aussage der Polizei ist das Absicht, damit der Fahrradverkehr vor der Einmündung anhält, weil diese Vorfahrt hat.

Ich mache diese Diskriminierung schon lange nicht mehr mit und fahre konsequent auf der Straße - bei Ampeln in Fahrbahnmitte, um nicht von Autos bedrängt zu werden. In unserem Ort ist eine Polizeiinspektion, aber immer wenn die Beamten diskutieren wollen, möchte ich eine Diskriminierungsanzeige und eine wegen Verletzung der Verkehrswege Sicherungspflicht aufgeben - die Beamten haben dann schnell keine Lust auf Arbeit und flüchten wieder.

Ach ja, unsere Gemeinde wird alle 2 Jahre von ADFC als fahrradfreundlich begutachtet, aber der ADFC geht bei uns bestimmt nicht einkaufen, holt keine Zwerge aus der Kita und versucht nicht mit einem Fahrrad im Berufsverkehr die Hauptstraße zu queren - eine Querung von Fahrrad mit Anhänger wäre die Stuntnummer!
 
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Ach ja, unsere Gemeinde wird alle 2 Jahre von ADFC als fahrradfreundlich begutachtet, aber der ADFC geht bei uns bestimmt nicht einkaufen, holt keine Zwerge aus der Kita und versucht nicht mit einem Fahrrad im Berufsverkehr die Hauptstraße zu queren - eine Querung von Fahrrad mit Anhänger wäre die Stuntnummer!
Der ADFC ist basisdemokratisch organisiert und vor Ort nur so engagiert wie die jeweiligen aktiven Mitglieder. Die können schon mal lediglich Interesse an hübschen Radtouren entwickeln.

Allerdings ist das immer noch besser als ein ADAC, in dem lange Jahre die Motorsport-Fraktion die Ansagen machte und das normale Mitglied praktisch keinerlei Einfluss auf die Zusammensetzung von Bundes- und Landesvorständen hatte. Bei etwas Glück wurden allenfalls ausgesuchte Leserbriefe in derr Motorwelt ausgesucht.
 
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Der ADFC ist basisdemokratisch organisiert und vor Ort nur so engagiert wie die jeweiligen aktiven Mitglieder. Die können schon mal lediglich Interesse an hübschen Radtouren entwickeln.
... und anschließend gibt´s vermutlich eine schöne Brotzeit und alles ist (scheinbar) gut...
 
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... und anschließend gibt´s vermutlich eine schöne Brotzeit und alles ist (scheinbar) gut...
Naja - ich kenne z.B. aus den 90ern in Göttingen noch aus eigener Anschauung eine verkehrspolitisch gut engagierte und teils mit der Kommunalpolitik vernetzte Ortsgruppe.

Im Idealfall hat man mindestens ein Ratsmitglied in der Ortsgruppe ...
 
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#345
Das geht doch gar nicht! Wie soll denn das gehen, wenn der Bus kommt, der ja Vorrechte genießt, haben sich dann schnell alle Radler in Luft aufzulösen, wenn die dann am stehenden Bus links vorbeiziehen, muss der Bus dann warten usw. So ein Radweg ist doch eine Schnapsidee am grünen Tisch!
... zumal der Bus ja eigentlich nicht die durchgezogene Linie überfahren dürfte - OK, die Radler auch nicht...
 
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Laut Auskunft der Polizei ist das rechtens, weil durch die Trennung mit Grünstreifen für den Radverkehr dann "rechts vor links" gilt, also die Einmündung Vorfahrt gegenüber den Radlern hat, aber 2 Meter weiter für den KFZ Verkehr wartepflichtig ist.
Da irrt die auskunftgebende Polizei aber. Soweit ich weiß ist ein Radweg, solange er weniger als 5 Meter von der Fahrbahn entfernt liegt, "straßenbegleitend" und somit gelten für ihn dieselben Vorfahrtregeln wie für die Fahrbahn. Somit ist der von dir beschriebene Weg nicht StVO-konform und darf ignoriert werden. Ausserdem sollte die zuständige Stadtverwaltung darauf aufmerksam gemacht werden, damit sie Abhilfe schafft.
 
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Wie soll denn das gehen, wenn der Bus kommt, der ja Vorrechte genießt,
Der darf in der Tat zum Halten an einer Haltestelle (und nur dort) den Radstreifen überfahren. Radfahrer sollten dann hinter dem Bus warten, bis dieser weiterfährt.
 
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Darf man da (#345) denn nicht auf dem „Gehweg“ fahren?
 
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Ausserdem sollte die zuständige Stadtverwaltung darauf aufmerksam gemacht werden, damit sie Abhilfe schafft.
Der zuständige Bürgermeister glänzt durch "keine Ahnung haben" fragt nur und einfach bei einem (ihn offiziell beratenden) Polizeibeamten nach und der allein entscheidet dann, "was rechtes ist". Der gute ist halt beamtet, nah der Pensionsgrenze und offenbar zu nichts anderem mehr einsetzbar. Nein, keine Provinz, aber Münchner Umland!!!

Ich habe mit dem Mann schon über 45 Minuten heftig gestritten und ihm belegt, dass die durch ihn abgesegnete Beschilderung an solchen Einmündungen lebensgefährlich falsch ist, weil z.B. Autos und Radfahrer (die gegen die fahrrichtung den Radweg nutzen) beide gleichermaßen "ein Vorfahrt achten Schild" bekommen!?! Das bedeutet dann, wer sich zuerst bewegt, hat verloren, im Zweifel immer der schwächere Verkehrsteilnehmer, aber einer muss ja fahren trotz Schild!

Das irre ist, das diese falche Beschilderung an einem Schulweg aufgestellt wurde und von der Polizei abgenickt wurde. Ich habe den Bürgermeister schriftlich auf diesen Nonsens aufmerksam gemacht, mir den Namen des Beamten notiert und beide schriftlich auf Ihre Verkehrsweg Sicherungspflicht aufmerksam gemacht, mit dem klaren Hinweis, beim ersten Unfall mit einem Kind werde ich meine Unterlagen an die Presse geben! Es hat 2/3 Jahre gedauert, aber nun wurde dieser Wahnsinn endlich zumindest Schildertechnisch berichtigt!
 
Callamon

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Die Polizei hat mit der Beschilderung etc. eigentlich gar nix zu tun, sondern das Ordnungsamt... :unsure:
 
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Der darf in der Tat zum Halten an einer Haltestelle (und nur dort) den Radstreifen überfahren. Radfahrer sollten dann hinter dem Bus warten, bis dieser weiterfährt.
Mach ich natürlich immer wenn ich 100m vor der Haltestelle vom Bus noch überholt werde, 10 Sekunden nach dem Bus am Halt ankomme aber dort dann 30-90 Sekunden warten soll. Woraus leitet sich diese Empfehlung ab?
 
A

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Ach herrje, du Ärmster. Das tut mir leid. Sarkasmus Ende.

Was ist so schwer mit einer kurzen Hupe seine Anwesenheit anzumelden? Dann fährt der Linke sicherlich nach rechts damit du überholen kannst. Sieht nicht so aus als ob die Strasse viel befahren ist.
Klar, oder legt sich vor Schreck noch auf die Nase und der böse Autofahrer ist der Schuldige. Oder ganz einfach: Einfach mal akzeptieren, dass die Regeln auch als Radfahrer ihre Gültigkeit haben.
 
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Warum sollte der sich erschrecken und hinfallen wenn du kurz hupst? Du hältst dich doch auch nicht an die Regel wenn du ohne Abstand überholst. Oder haben die Regeln für dich keine Gültigkeit?
 
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